Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung  regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom'.
.vv..
Energiewende in Deutschland
Das deutschlandweite Landschaftsbild der
Klimaschützer

Europa bei Nacht
Wo ist die Sonne, die unerschöpfliche Energiequelle?
Kathedralen des Glaubens
Das eMobil nur bei 
Wind betanken?
 
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Der Wettermann 
erklärt das Klima
Wattenrat Ostfriesland 
Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraft im Wald 
die große Naturzerstörung der Neuzeit
Die kalte Sonne -
Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
Kohlenstoffdioxid CO2
Schadstoff oder Lebenselixier?
 Grün wirkt tödlich
Boris Palmer und Windräder
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19.07.2018 
 33,3 % : 66,7 %: Das Verhältnis von Grünstrom zu Graustrom nach über 25 Jahren Einspeisegesetz mit Vorrang! Viel Wind und noch mehr Aufwand - mit einem exorbitant teuren Ergebnis für die Stromerzeugung samt einem mächtigen Kostenanstieg für Otto Normalo und einem bisher erfolglosen Klimaschutz. Und weil es so schlecht gelaufen ist, soll es mit politischer Stoßkraft weiter gehen. 
"Die Landesregierung hat deutlich gemacht, dass der Ausbau der Windenergie oberste Priorität hat", sagte Grote, "aber wir sind der Anwalt aller Schleswig-Holsteiner - also auch derjenigen, die dem Ausbau skeptisch gegenüberstehen." Na ja, da dürften die Skeptiker schon mal wissen, welches Ergebnis der 'Anwalt aller Schleswig-Holsteiner' bereits beschlossen hat. Allein schon deswegen, weil Grüne und FDP als Koalitionspartner der CDU die Bedenken der Ausbauskeptiker aus wirtschaftlichen (FDP) und klimapolitischen (Grüne) Gründen ignorieren werden und die oppositionelle SPD ebenfalls von einem 'Armutszeugnis' herumtönt. 
 
Bruttostromerzeugung nach Energieträgern in Deutschland ab 1990
 
Zusammenfassung der herkömmlichen Energieträger (braun) im Verhältnis zu den Erneuerbaren (grün). Hier nur zweifarbig, um 
das miserable Verhältnis nach über 20 Jahren besser sichtbar werden zu lassen.  
Bruttostromerzeugung nach Energieträgern in Deutschland ab 1990
Datenquelle: AGEB - AG Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. 
 
 "Der EU-Deal für Dänemark führt zu verstärktem Abschalten von Windrädern in Schleswig-Holstein – mit teuren Folgen..."
Mehr dänischer Strom in deutschen Netzen - Dere Nordschleswiger 17.07.2018 
"Verbrauchern in SH blüht neue Milliardenlast" - so die aktuelle Meldung. Wie man hierbei sieht - es gibt immer noch eine Steigerung. Was Deutschland alleine nicht schafft, bringt die EU. So einfach ist das. 

 
14.12.2018
 Ende der Wende: "Die neue Regierung, die am 7. Juni gewählt worden war, hatte im Wahlkampf zwar angekündigt, keine neuen Windparkprojekte mehr genehmigen zu wollen... Die neue Regierung hatten sich Bürgerprotesten gegen Windparks angeschlossen, die den negativen Einfluss von Windparks auf das Landschaftsbild beklagen."  
Ob sich eine deutsche Landesregierung auch einmal den Bürgerprotesten anschließen wird? Es gibt ja noch wesentlich mehr, als negative Einflüsse auf das Landschaftsbild. Beispielsweise den negativen Einfluss auf das lokale Klima, auf die Gesundheit der Menschen, auf das Leben von streng geschützten Tieren wie Vögel und Fledermäuse und - last but not least - die extrem teure Wirkungslosigkeit auf das globale Klima. Zumal sich die Frage stellt, ob die Projektierer, Produzenten und Betreiber von EEG-Anlagen die für CO2-freie Stromproduktionen eingenommenen Millionengelder auch wieder 'klimaneutral' oder lieber für den allgemeinen Konsum und für die Teilhabe an der vielbunten, weltoffenen und verschwenderischen Spaßgesellschaft verwenden? Wie war das beispielsweise mit dem Solarworld-Gründer und Sonnenkönig Frank Asbeck samt dessen schwarzen Maserati Quattroporte, einer dicken 300 PS-Sportlimousine mit 18 Litern Verbrauch und einem gigantischem CO2-Ausstoß? 
"Abwicklung schreitet voran" ... Auch hier kein Erfolg für den imaginären Klimaschutz! 

 

 Je ausgefeilter die Ideologie, desto höher die Einnahmen des Staates aus Abgaben, Umlagen und Steuern. Als herausragendes Beispiel dürfte das EEG mit seiner Gesinnung zum Klima- und Umweltschutz dafür gelten. Zitat EEG 2017 Paragraph 1: 
"(1) Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern, fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu fördern.
 
(2) Ziel dieses Gesetzes ist es, den Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch zu steigern auf 
1. 40 bis 45 Prozent bis zum Jahr 2025,
2. 55 bis 60 Prozent bis zum Jahr 2035 und
3. mindestens 80 Prozent bis zum Jahr 2050. Dieser Ausbau soll stetig, kosteneffizient und netzverträglich erfolgen.
 
(3) Das Ziel nach Absatz 2 Satz 1 dient auch dazu, den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 auf mindestens 18 Prozent zu erhöhen." Nun, wer in die Vergangenheit schaut, weiß was noch auf uns zukommen wird. Ähnlich wie beim 'Klimaschutz', bei dem alle Wetterkapriolen aus der Vergangenheit einfach auf die Zukunft hochgerechnet (extrapoliert) werden. Natürlich, um weitere 'Klimagefahren' prophezeien und die EEG-Belastungen der nicht funktionierenden Energiewende anheben zu können.      
 
DSi - Deutsches Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler e.V. "Die im Strompreis enthaltenen Steuern, Abgaben und Umlagen haben sich im gleichen Zeitraum mehr als verdreifacht und betragen im Jahr 2018 rund 560 Euro - und machen damit rund 54 Prozent des Strompreises aus" ... 
 
Der Strompreistreiber Nr. 1 ist der Staat. Und wer sich seine Tankquittung einmal näher anschaut sieht, dass darin ca. 53 Prozent Mineralöl- und Mehrwertsteuer enthalten sind. Ob es jemals eine Partei gibt, welche dieser Abzocke ein Ende bereitet? Lieber erhöhen sich unsere parlamentarischen Entscheider mit der Anmaßung des Gehalts eines Bundesrichters regelmäßig ihre Diäten. Dagegen würde die Umsetzung der vom DSi beschriebenen Reformvorschläge "die privaten Stromverbraucher insgesamt um rund 6,2 Milliarden Euro pro Jahr entlasten. Dieser Wert ergibt unter der Annahme des Stromkonsums des Jahres 2017 – jedoch mit einem reduzierten Stromsteuersatz von 0,1 ct/kWh und einem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent."  

 
11.07.2018 
 Windkraftanlagen im Wald - eine der größten Klimasünden in Deutschland! Getragen von der Gier nach Profit, der weitreichenden politischen und medialen Rückendeckung und dem dadurch bewirkten mangelnden Widerstand in der Bevölkerung. Eine Schande für die (ehren)amtlichen, klageberechtigten und freiwilligen Naturschützer aller Kategorien. 
Der Wald hat keinen AnwaltSputnik Deutschland 10.07.2018
"Wenn Windkrafträder Tiere töten. Windkraftanlagen im Wald zerschmettern geschützte Greifvögel und bringen Lungen von seltenen Fledermäusen zum Platzen..."

 
10.07.2018 
Hotspots in der Landschaft
 Klimaschutz oder Vorrangflächen für Heißluft (Hot-Spots) in der Landschaft? 
Man bedenke, auf Solarplatten für die Stromerzeugung ließen sich bei voller Einstrahlung auch Frühstückseier kochen. Die Temperaturen der Panels können knapp 100 Grad Celsius erreichen. Und Windräder halten mit der Leistung, mit der sie elektrischen Strom erzeugen, den Wind auf. Was hat das mit Klimaschutz zu tun?  
 
Die Politik in Schleswig-Holstein kann den Hals nicht voll genug kriegen. Sie will immer noch mehr dieser Landschaftsungetüme errichten und "bis zu 200 zurückgestellte Ausnahmeverfahren wieder aufnehmen und zum Abschluss zu bringen." Wie konkret und mit welchen Maßeinheiten lauten eigentlich die in dem Artikel von dem 
Grünen-Politiker Bernd Voß angesprochenen Energie- und Klimaziele bis 2025, welche er mit 10 Gigawatt Leistung erreichen will? In Millimeter Meeresspiegelanstieg oder in Grad Celsius eines globalen Lufttemperaturanstieges? Schon mal was von einer Bilanzierung - einem Ausgleich von Aufwand im Verhältnis zum Ertrag gehört?  
Bildquelle: shz.de 03.07.2018 - Mehr Ausnahmen für Ausbau der Windkraft – Regionalpläne kommen voran. 
Windkraft in Deutschland soll vervierfacht werden - shz.de 04.06.2018. "Keine Autoabgase mehr, keine Kohlekraftwerke, keine Ölheizungen: Deutschland will in den nächsten drei Jahrzehnten ein fast emissionsfreier Industriestaat werden". Dena-Chef Andreas Kuhlmann und dessen Leute fordern den Windstrom trotz wachsender Proteste auf fast das Vierfache von heute auszubauen! Auch die unterirdische Speicherung von CO2 sei aus Klimaschutzgründen nötig! Wie bekloppt muss man eigentlich sein, um diesen Unfug zu glauben und zu betreiben? 

 
Energie der Zukunft
Der Blick über die Landesgrenzen zu den Nachbarn offenbart ein anderes Bild über nationale 'Klimaschutzziele'. Ob die EU dagegen einschreiten und klagen wird?   
China will in Osteuropa neue Atomreaktoren bauen - DEUTSCHE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 02.07.2018
"China und die Länder Mittel- und Osteuropas wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergietechnik vertiefen. Die China General Nuclear Power Corporation (CGN), Chinas größter Atombetreiber, stuft die Region als potenzielles Ziel ein" ... 

 Die etwas andere Sicht der Dinge: Dekarbonisierung der Wirtschaft, was ist das? 
"Saudi-Arabien wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump seine Ölproduktion hochfahren, um die steigenden Rohölpreise auf den Weltmärkten abzufedern..."  Ein weiteres ambitioniertes und spannendes Ziel für Deutschland, um die global steigenden CO2-Emissionen in norddeutschen Kavernen zu speichern, oder? 



 Jedem Anfang wohnt ein Ende inne. Und beste Freunde trennen sich, wenn die Finanzen nicht mehr stimmen. Wobei es hier im Wesentlichen um die Alimentierung einer erfolglosen Klimaschutzbranche geht. Und ob die 'Flaute' wirklich so unerwartet ist, sei dahingestellt.  
Windkraft-Ausbau verliert Tempo - ntv online, 09.07.2018 
"Gerade erst hat die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien einen Höchststand erreicht..." Und der Klimaschutz? Der tritt auf der Stelle. Trotz Einsatz Hunderter Milliarden für eine verfehlte Zielsetzung! Nun sind 'politische Vorgaben und Regelungen' schuld für einen 'rückläufigen Ausbautrend' - und der bisher beste Freund der EEG-Branche - die Politik - wird plötzlich zum Feind der Verfassung. Mit abstrusen Behauptungen zur Erderwärmung und persönlichen Angriffen auf den amerikanischen Präsidenten. Denn nur die eigene Vorstellung ist auch im Besitz der globalen Wahrheit.  
Editorial des Solarbriefes 1/18. "Jeder von uns ist durch den Klimawandel persönlich und in wachsender Intensität bedroht. Jeder hätte deshalb das Recht, die Einhaltung des genannten Artikels zu verlangen" - so die Argumentation mit dem "Grundrecht nach Artikel 2 GG, Absatz (2)". Würde der SFV auch klagen, wenn mit EEG-Anlagen der Klimawandel in die entgegengesetzte Richtung verlaufen würde? Wie ist es überhaupt möglich, an einen irdischen Klimawandel zu glauben, welcher sich mittels EEG-Anlagen aufhalten lässt? Wo sind die Beweise, welche die bisher weltweiten Maßnahmen zu irgend einem gewünschten Erfolg geführt haben? Und wo ist das bisher dafür eingesetzte finanzielle Volumen abgeblieben? Vielleicht wäre die Spendenbereitschaft für die Klageunterstützung höher, wenn der SFV schon mal konkrete Beweise vorlegen könnte. 
 
"Wir wollen bis 2025 zumindest zwei Gigawatt an Offshore-Windleistung zusätzlich bauen, weil dafür auch die nötigen Netzkapazitäten bereitstehen", sagt Sebastian Boie von der Stiftung Offshore-Windenergie." Nun, lässt sich da direkt fragen, wie viel Grad Celsius Klimaschutz bringen denn die 'zwei Gigawatt an zusätzlicher Offshore-Windleistung'? Oder geht es in Wirklichkeit doch nur um das liebe Geld? 
 
 
06.07.2018
 "Die Welt wird eines Tages komplett von erneuerbaren Energien versorgt werden. Kohle und Atomkraft sollen zeitnah ausgedient haben" - das wünscht sich ein "Professor für Nachhaltige Ingenieurwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg". Möglicherweise besteht aber sein Lehrauftrag hauptsächlich darin, die gegenwärtige, meist kurzlebige Politik zu vermitteln. Dem Professor Dieter Franke sei vor "allem die Verantwortung, die Ingenieurinnen und Ingenieure dabei tragen, besonders wichtig" - so die Mitteilung aus der E-Paper-App von VDI-nachrichten am 06.06.2018.  
 
Und hier der Rest dieser Meldung: "Sonnen-, Wind- und Wasserenergie sind nicht immer gut, Kohle- und Atomstrom hingegen auch nicht immer böse - mit diesem kurzen Plädoyer erklärt Dieter Franke seine Grundeinstellung als Forscher in den Bereichen regenerative Energien, Photovoltaik und Windkraft. Ihn stört am aktuellen Diskurs der Gesellschaft, dass Entscheidungen häufig wegen Werturteilen gefällt werden. Stattdessen wünscht sich der Studiengangsleiter für Nachhaltige Ingenieurwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine objektive Tatsachenbetrachtung anhand verschiedenster Kriterien.
 
Technik und Wildtiere
Um die Wichtigkeit dieser Abwägung aufzuzeigen, präsentiert er Dilemmata der regenerativen Energien, für die zumindest ansatzweise ein Ausweg durch den gezielten Einsatz von Technik erreicht werden könnte. So ließen sich Windkraftanlagen mithilfe von Ultraschallmikrofonen automatisch ausschalten, sobald sich ein Fledermausschwarm nähere. Wichtig vor allem für Windparks in Waldgebieten. 
Anmerkung: Jagen Fledermäuse im Schwarm oder einzeln? Und wie groß muss der kleinste Schwarm mindestens sein, damit ein Windpark im Wald auch automatisch abschaltet? Und geht es hierbei nur um Fledermäuse? 
 
"Ein weiteres Problem ist die Lautstärke von Offshore-Windparks: Die Vibrationen der Anlagen übertragen sich in das Wasser, sodass Wale sich nicht mehr orientieren können. Die Lösung wäre hier ein Vorhang aus aufsteigenden Luftblasen - ein so genannter Blasenschleier - die die Lautstärke im Wasser deutlich reduzieren.
Anmerkung: Wie deutlich? Weshalb zählt der Gelehrte nur Weisheiten der Windkraftlobbyisten auf, ohne sich auf praktische Erfahrungen samt dauerhaften Kostenrechnungen zu stützen? Und ist es nicht etwa so, dass mit der Errichtung von Windkraftanlagen zahllose Meereslebewesen aus ihren angestammten Lebensräumen eher vertrieben als geschützt werden. 
 
"Für die Zukunft wünscht sich der Ingenieur eine dezentrale Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energiequellen. Pumpspeicherkraftwerke, Batteriespeicher und Hubkraftwerke sollen den elektrischen Strom für Flauten speichern." 
Anmerkung: Wer aus Politik und dem EE-Lobbyismus hat derartige bisher nicht funktionierende Lösungen nicht schon längst verbreitet? Weshalb nennt er aus seinem Forschungsbereich neben reinen Theorien keine bisher sicher und dauerhaft funktionierenden Fakten für eine Speicherung des elektrischen Stroms für wie lange Flauten?   
 
"Gleichzeitig seien höhere Wirkungsgrade vonnöten." 
Anmerkung: Na sowas! Wofür sagt er nicht? Weiß nur es so etwas oder ist das nicht eine uralte Forderung und Maßnahme von verantwortlich denkenden und arbeitenden 'Ingenieuren und Ingenieurinnen'? 
 
„Noch unterstützen der gesellschaftliche Konsens und die politische Ebene Kohle“, erklärt er. „Wir müssen sehen, dass es hier vorangeht! Ihm ist wichtig, dass sich Ingenieure der eigenen Verantwortung bewusst sind: Probleme wie die bei den geschilderten Windkraftanlagen müssten mit Fachwissen bewertet und anschließend umfangreich technisch gelöst werden. „Solche Entscheidungen richtig zu treffen, ist unabdingbar.“ Bericht von Mika Baumeister. 
Anmerkung: "Mit Fachwissen bewertet und umfangreich technisch gelöst" - weshalb nennt der Wissenschaftler hierfür keine funktionierenden Beispiele? Und wäre es nicht ein echtes Wissenschaftsergebnis, wenn ein verantwortungsvoller Professor aus dem politisch vielbunten EEG-Sektor endlich mal nachweisen würde, wie viel Millimeter Meeresspiegelanstieg aufgrund der bisher von zahllosen Milliarden Euro teuren CO2-Einsparungen in den letzten 20 Jahren verhindert worden sind? Doch sie forschen und forschen, ohne das politische Grundgerüst des CO2-bedingten Klimawandels zu hinterfragen. 
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23.06.2018 
 Um die Welt zu retten, steigt Deutschland mit seinem 'Klimaziel' Dekarbonisierung in die wirtschaftliche und ökologische Selbstzerstörung ein. Wer dies nicht sieht oder erkennen will, ist zumindest auf einem Auge blind. Schaut man sich dagegen die Weltkarte der CO2-Emissionen an, dann dürfte eigentlich kaum noch ein Zweifel darüber bestehen, dass wir es bei unseren politischen Vorreitern in Wesentlichen mit Bekloppten aus dem Sektor des ökologistischen Imperativs zu tun haben. Auch wenn Deutschland mit seinen relativ hohen CO2-Emissionen global an sechster Stelle platziert ist und seinen Anteil vollständig eliminieren würde (könnte) - das Klima und der Rest der Weltbevölkerung würden sich einen feuchten Kehricht um diese Bemühungen scheren. Wobei hier jedoch nicht ausgeschlossen sei, dass einige Länder durchaus dankbar auf das geografisch kleine DE schauen, wenn sie für ihre edlen Bemühungen das Geld aus Deutschland überwiesen bekommen. Wie kann man eigentlich bei den gewaltigen geografischen, wirtschaftlichen, klimatologischen, sozialen, kulturellen Unterschieden auf dieser Erde auf die Formel von einer 'Klimagerechtigkeit' kommen, wie sie uns landläufig aufgedrängt wird? Klingt doch sehr nach einer globalen Nivellierung aller Verschiedenheiten.  
Auch China als der größte CO2-Emittent wird sich über die wirtschaftliche Selbstzerstörung Deutschlands und Europas freuen und weiterhin seine produzierenden Werkbänke für gutes Geld gerne bereitstellen. Die dienstleistenden Menschen in Deutschland leben dann vom gegenseitigen Stromverkauf aus 100%  'Erneuerbaren Energien' an ihre jeweiligen Nachbarn, wobei jeder dann für die Kilowattstunde Strom mehr verlangen muss, als er selber bereit ist dafür zu bezahlen. Wird sich dann auch für Lebensmittel und dergleichen so einpendeln. Oder wie soll man sich eine Warenproduktion - wie beispielsweise Windkraftanlagen etc. - in einer kohlenstofffreien Welt vorstellen? Etwa aus Bambusmaterialien? 
 
Im Hinblick auf die Dimensionen ist hierbei auch ein Blick auf die noch im Aufbau befindliche Weltkarte von Electricitymap mit den spezifischen CO2-Emissionen pro Kilowattstunde beeindruckend.  


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