Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung  regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom'.
.vv..
Energiewende in Deutschland
Das deutschlandweite Landschaftsbild der
Klimaschützer

Europa bei Nacht
Wo ist die Sonne, die unerschöpfliche Energiequelle?
Kathedralen des Glaubens
Das eMobil nur bei 
Wind betanken?

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Der Wettermann 
erklärt das Klima
Wattenrat Ostfriesland 
Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraft im Wald 
die große Naturzerstörung der Neuzeit
Die kalte Sonne -
Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
Kohlenstoffdioxid CO2
Schadstoff oder Lebenselixier?
 Grün wirkt tödlich
Boris Palmer und Windräder
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25.01.2019 
Die Entwicklung des EEG-Ausbaus ohne einen klimapolitischen Erfolg. 
 
EEG: Entwicklung des Netzausbaus
Abbildung aus Bundesnetzagentur: Aktuelle Probleme des Netzausbaus und des Ausbaus der Erneuerbare-Energien-Anlagen, 06.12.2018.
 
Der neue Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan (NEP) 2019-2030 berücksichtigt das von der Politik angestrebte Ziel von circa 65% EE-Anteil in 2030. 
 
Um das 3,42-fache hat sich in den letzten 10 Jahren die installierte Leistung der EEG-Anlagen gesteigert. Eine Erfolgsgeschichte der Stromerzeugung auf dem deutschen Sonderweg in der Energiepolitik. Das Besondere daran: Die bei den Verbrauchern ankommende Kilowattstunde Strom hat sich nicht verändert, sie ist gleich geblieben. Keine Waschmaschine wäscht weißer, kein Staubsauger saugt besser, kein Gefrierschrank kühlt besser, keine Kaffeemaschine ist schneller fertig etc. Die Zmöglichen Aufzählungen hierfür aus dem täglichen Leben sind nach oben unbegrenzt. Also nur Nachteile, aber kein Vorteil für den Verbraucher. Aber grundsätzlich kritiklos von Verbraucherverbänden hingenommen. Denn das 'Sorgenkind' wurde auf 'Grünstrom' umbenannt und darf daher auch entsprechend mehr kosten. Im Jahr 2007 lag der Strompreis noch bei 20,64 Cent/kWh, 10 Jahre später bei 29,16 Cent/kWh (Wikipedia). Wie schon angemerkt - jedoch ohne irgend einen Vorteil für den Endkunden. 
In ihrer Publikation beruft sich die Bundesnetzagentur nicht auf den 'Klimaschutz' sondern auf ein "Spannungsfeld von klimapolitischen Anforderungen". Offensichtlich weiß man dort wohl, dass das Getöse mit dem EE-Ausbau keinen Einfluss auf das globale Klima nimmt und drückt sich entsprechend vorsichtig aus. Schließlich gibt es mit den Milliarden oder Billionen Euro an Aufwand, welche bisher dem EEG-System hinterher geworfen wurden keine Erfolgsmeldung darüber, wie viel Klimaschutz damit bisher erreicht wurden. Also ein gewaltiger Aufwand ohne eine Erfolgsbilanzierung. Das Gegenteil ist die politische Realität: Fast täglich wird das Volk befeuert, noch mehr, noch ambitionierter in den 'Klimaschutz' zu investieren - und trotzdem steigt mit jeder neuen Studie der Meeresspiegel 'schneller als gedacht' und häufen sich die Unwetterereignisse - wobei an jedem einzelnen davon natürlich der anthropogen verursachte und stetig steigende CO2-Pegel in der Atmosphäre Schuld sei. Wozu also der ganze EE-Wahn, wenn dabei kein nachweisbarer Klimaschutz herauskommt? Ergo: Es geht um sozialistische Planwirtschaft und nicht um Klimaschutz. 
       
   
24.01.2019 
Kontrollierte Kohleverstromung oder Landplagen für die Lithiumgewinnung samt Kobaltbergbau? Wo sind die Proteste der grünen Umweltschützer? Wo sind die Hofreiter'schen Schreihälse in den Parlamenten, wenn es um den Schutz der Natur und der Menschen geht - den grünen 'Kernkompetenzen' ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Soll das die Ökowirtschaft der Zukunft sein? 350.000 Tonnen pro Jahr, weitreichende Wasserverseuchungen und viele andere Plagen für die betroffenen Menschen vor Ort. 
Der wahre Preis der Elektroautos - ZDF Doku, Langfassung. 
Der Unterschied zu den fossilen Energiequellen? Lithium, Kobalt und Co. sind Elemente und keine Energieträger. Aktuell finden Sie ihre Verwendung in Batterien für Millionen oder Milliarden Kleingerätschaften wie Handys, Router, Fernsteuerungen, Navis, Kameras etc. Doch Batterien sind keine Stromerzeuger sondern Stromspeicher und damit Stromverbraucher. Immer benötigen sie eine separate Stromquelle, die ihnen erst mal mehr Energie spendet als sie danach wieder abgeben können. Und das ist der grundlegende und von vielen nicht bedachte Unterschied, insbesondere mit der gezielten und subventionierten Einführung der eMolbilität - als ein weiterer 'Meilenstein' der Energiewende. Einhergehend mit einem gewaltigen Verbrauchszuwachs gegenüber der jüngsten Vergangenheit mit stark ansteigenden Tendenzen auf allen Ebenen. eMobile mit Solarplatten laden - wie viele Grünträumer fabulieren - ein Aberwitz der Gegenwart, beispielsweise für Millionen Mieter oder Pendler, welche sich tagsüber keinen Parkplatz leisten und ohne eigene Immobilie weder eine Photovoltaikanlage noch eine Speicherbatterie installieren können.
Zitat Josef H. Reichholf - Mein Leben für die NATUR, 2015, März 2018, Fischer-Verlag, Seite 631, Auf den Spuren von Evolution und Ökologie
"Wir lassen zu, dass in kolonialistischer Weise Ressourcen anderer Regionen für unsere Zwecke ausgebeutet werden, dass unser Stallvieh tropische Regenwälder auffrisst und dass mit unserem Umstieg auf die erneuerbaren Energien eine Naturvernichtung beispiellosen Ausmaßes in Gang gekommen ist. Als Ökologe bin ich entsetzt darüber, wie Ökologie missbraucht worden ist"
    

  
23.01.2019 
Deutsche Steinkohle - weiter subventionieren oder nicht? Das Ruhrgebiet ist unterhöhlt und ein Zusammenbruch von nicht mehr gesicherten Stollen würde letztlich das Ruhrgebiet in einen See verwandeln. Weitere Subventionen in die deutsche Steinkohle laufen zudem den teuren Ewigkeitslasten aus dem Kohlenbergbau zuwider. In anderen Ländern kann die Steinkohle im Tagebau abgebaut werden - ist deutlich günstiger als von Untertagebergwerken. Die deutsche Steinkohlesubvention wurde Ende 2018 beendet und unser Land muss die Kohleverstromung - bis auf Weiteres - durch Steinkohleimporte aus dem Ausland sicher stellen.  
Die deutsche Energiewende vernichtet Kapital - Neue Zürcher Zeitung 23.01.2019 
"Die Regierung in Berlin hält am planwirtschaftlichen Ansatz in der Energiewende fest. Nach dem Atomstrom ist nun die Kohle dran. Betroffene Regionen hoffen auf einen Geldsegen. Und die Wirtschaft fürchtet um ihre Wettbewerbsfähigkeit." 

Jede Münze hat zwei Seiten und es wird sich zeigen, welche längerfristig nachhaltig wirkt. Der planwirtschaftliche Ansatz eines flächenmäßigen Flohs auf dem Globus Erde, welcher mit seiner sakrosankten 'Energiewende', basierend auf grüne Ideologien einer 100-prozentigen Energiegewinnung von irdischen Oberflächen seine Industrien dezimiert und Landschaften zerstört - oder von Kraftwerken, die dauerhaft, verlässlich und einem wechselnden Bedarf folgend die Verbraucher versorgen. Der globale Trend zeigt dagegen weiterhin in Richtung einer Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger.

Ein Aspekt wird in der öffentlichen Diskussion übersehen oder unterschlagen: Die Gipsproduktion für die Bauwirtschaft und die damit einhergehenden Kosten und Arbeitsplätze. Der Rohstoff Gips zählt hier zu den wichtigsten Rohstoffen im Hochbau und stammt entweder aus natürlichen Lagerstätten oder wird aus technischen Prozessen gewonnen, wobei insbesondere der REA-Gips aus der Rauchgas-Entschwefelungs-Anlage von Kohlekraftwerken eine wichtige Rohstoffquelle darstellt. Verschwinden die Kohlekraftwerke, dann werden auch deswegen die natürlichen Lagerstätten stärker in das Visier einer intensiveren Ausbeutung geraten. Der wirtschaftliche Stellenwert von Naturgips wird erheblich steigen. Und mit ihm die Eingriffe in schützenswerte Landschaften. 
Naturgips Lagerstätten - Googleabbildungen 
Pressezensur zugunsten Gipsabbau - nnz-online 14. November 2012 
Wer herkömmliche Kraftwerke durch 'Erneuerbare Energien' ersetzen will, greift stets weiterführend in erheblichen Umfang in die Landschaften ein. Zitat aus dem Gips-Datenbuch: "Für die Umweltverträglichkeit hat die EU-Kommission zunächst bestätigt, dass selbst in Naturschutzgebieten (z.B. FFH- und Vogelschutzgebiete) ein Rohstoffabbau zulässig sein kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings insbesondere ein positiver Beitrag im Rahmen der Biodiversitätsstrategie." Na ja, da weiss man was hierbei heraus kommt - genau so viel Biodiversität wie mit den von Subventionen getragenen EEG-Anlagen - eine Menge teure und bürokratische Luftblasen 


 

18.12.2018
Woran erkennt man die Klimaschutzbewegung als aufdringliche religiöse Institution? Je mehr Geld im Klimafonds klingt, desto weiter entfernt sich der Weltuntergang7. So einfach ist das. Zudem hat Deutschland anlässlich der Klimakonferenz in Kattowitz 70 Millionen Euro spendiert - um damit weltweit und noch rechtzeitig andere Völker und Kulturen den einzig richtigen Weg in deren nachhaltige Zukunft zu weisen. Wer aber Was und Wo mit dem Geld macht, das darf der/die einfache Arbeiter*in im Straßenbau, bei der Bahn, am Fließband, im Niedriglohn etc. gerne selber herausfinden oder einen politischen Vorbeter fragen. 
In dieser Kategorie ist sich niemand zu schade, selbst kleinen Mädchen das Zaumzeug für den angeblich von den Menschen gemachten Klimawandel anzulegen. Die von den politisch etablierten Klimaschützern sonst heftig kritisierte Instrumentalisierung hilfloser Kreaturen wird hier voll verwirklicht. Das ganze Gehabe ähnelt einer Neuauflage des biblischen Paradies' mit der Sünde des Ungehorsams gegenüber einer göttlichen Weisung samt anschließender ewiger Verdammnis.
Kinder an die Front – Instrumentalisierung auf der Klimakonferenz - Tychis Einblick 18.12.2018. 
Eine 15-jährige hält in Kattowitz eine Rede zur Erderwärmung... 
Na ja, damit ist die Klimakatastrophe mindestens um zwei Jahre hinaus gezögert.
Und hier präsentiert sich die 


16.12.2018
Wenn der Wahnsinn die Massen ergreift nennt man ihn Vernunft... 
Das RULEBOOK von Kattowitz
"Noch so ein Sieg und die Welt ist verloren." WELT online 16.12.2018
Mit beachtlichen derzeit (18:13 Uhr) 293 Lesermeinungen.


13.12.2018
Erst ein unklarer Einzelfall und jetzt? Keine Aufklärung.
'Borkum Die im April beschädigte Windkraftanlage im Offshore-Park „Alpha Ventus“, 45 Kilometer nordwestlich von Borkum, hat eine neue Gondel bekommen und ist wieder in Betrieb. Das bestätigte Christian Bartsch, Sprecher des Park-Betreibers EWE, der Ostfriesen-Zeitung. Im April war die Gondel der Anlage aus 90 Metern Höhe in die Nordsee gestürzt, nachdem zunächst ein Haltebolzen und später alle weiteren gebrochen waren. Vorbeugend hatte man alle fünf anderen Anlagen des Herstellers Adwen im Windpark abgeschaltet."
NWZ online 13.12.2018 


12.12.2018 
Was in Norddeutschland mit den massenhaften Horizontwirblern längst zum Tagesgeschäft gehört, findet nun auch seinen Weg in den Süden unserer Republik. 20 Jahre nach Errichtung und Ertrag folgt der teils ungeplante Abbruch der Standriesen samt Unmengen an Schutt und Technikschrott - bisher jedoch ohne geregelte Entsorgungsoptionen. Im globalen Wettbewerb musste sie billig und natürlich kurzlebig sein - eine politisch und medial hochgelobte Technik aus vergangenen Jahrhunderten. Damals lediglich zum  Wasserpumpen eingesetzt, um Flächen für die Urbanisierung frei zu bekommen. 
Die "aufgeklärte" Politik der Neuzeit hat es dagegen geschafft, statt Wasser den im Vergleich mit herkömmlichen Potentialen energiearmen Wind aufzuhalten, um ihn als volatilen Zappelstrom gegen üppige Bezahlung dem Volk als Heilmittel gegen die missionierte Klimakatastrophe zu verkaufen. Und gewiefte Akteure des zeitgeistigen Ökoliberalismus stehen gerne hilfreich zur Seite. Hilfreich mit den Totschlagargumenten einer "ökologischen Dezentralisierung" mittels Abermilliomen 'smarten' Gerätschaften (PV, Wind und Bio) für eine ökopopulistisch propagierte Energiewende. Diese bahnbrechende Idee ließe sich doch auch bei der Trinkwasserversorgung einführen, oder? Abschalten der zentralen Wasserwerke und dezentrales Bohren und Versorgen mit zahllosen Grundwasserpumpen. Wie viele Öko-Meilensteine ließen sich hierbei wieder generieren? Eine Mieter-Wasser-Versorgung beispielsweise - als Äquivalent zum Mieterstromhandel - aber auch für tausende neue Arbeitsplätze. 

53 Meter langer Rotorflügel stürzt auf ein Feld - FFH.de 11.12.2018 
Natürlich ist es immer ein 'unklarer' Einzelfall...


09.12.2019
Da ist es wieder zu spüren: Das überhebliche Denken und Gehabe der Partei mit der Politik der grünen Fingerzeige. Immer dann, wenn es darum geht, den Menschen den einzig richtigen Weg zu weisen. Wer den "klaren Bekenntnissen" von grünen Heilsbringern nicht folgt, schafft "Zeiten des ungeordneten Zustands" und erweist anderen, den Bürgerwillen und Bürgerargumenten folgenden Kommunalpolitikern einen "Bärendienst". Eine unsachliche und unverschämte Argumentation gegenüber den Menschen in der Region, insbesondere denen gegenüber, welche sich an politischen Vorhaben aktiv einbringen. Diverse Politiker sollten mit ihrem Hass auf andere Meinungen baldigst etwas vorsichtiger werden, um entsprechend unverschämte Reaktionen aus der Bevölkerung zu vermeiden.

Bei Nichtbeachtung von grün gesetzten Geruchsmarken sollen nun Anweisungen für die möglichen Abweichler in der Regionalversammlung herhalten. Ober-Ton: Nur grüner Wille kann auch Bürgerwille sein. In der Sache geht es hier nicht nur gegen die Natur sondern auch gegen die Befindlichkeiten der betroffenen Menschen. Hauptsächlich geht es jedoch den Investoren um den per EEG gesetzlich gesicherten und von der allgemeinen Bevölkerung subventionierten Profit. Ohne diesen gäbe es die Windkraftanlagen nicht und 3,74 % Kreisfläche wären ihnen piep egal. 

Windräder im Odenwald 
"Keine Kompensationsfläche" - FAZ 08.12.2018
Als würden 3,74 Prozent der Kreisfläche - (ca. 2.331 Hektar, zumeist Wald) - irgendeinen Einfluss auf das hessisch-globale Klima nehmen. Eigentlich sollte sich die grüne Partei wegen windkraftbedingten Waldrodungen zutiefst schämen. Nicht nur im hessischen, sondern im globalen Maßstab - und die mit ihnen verbundenen Naturschutzverbände. Im Hambacher Forst sind Sägen und Bagger natürlich nicht erlaubt! 


08.12.2018 Energiewende:
Elektro-Mobilität - ein weiterer Baustein der deutschen Energiewende? Wie viele Bausteine  gibt es eigentlich schon und wie viele müssen erst noch erfunden werden - bis man erkennt, dass sie letztlich doch kein Klima schützen. Und wo entstehen die Arbeitsplätze dafür? 
In Kasachstan. "Eurabus: Neues Montagewerk für E-Busse in Kasachstan". 

"Der Berliner Elektrobushersteller Eurabus hat ein Montagewerk in Kasachstan eröffnet. Dort will der Hersteller seinen neuen E-Bus Eurabus 3.0 herstellen. Die Stadt Almaty, in das Werk steht, will selbst alle Busse durch Elektro-Busse ersetzen. Bis zu 500 Busse sollen im Jahr vom Band rollen."

Günstigere Betriebskosten

In Deutschland gibt es außer dem Grünwachstum fördernden CO2 keinen Smog aus Kraftwerken. Unsere bunte Republik Deutschland fährt lieber Hippie-Politik und diskreditiert Dieselfahrer. Auch die Benziner stehen bald auf der Liste der Umweltschurken - statt erst brauchbare und verfügbare alternative Antriebe und Energien zu schaffen, bevor das Alte und Bewährte zu eliminieren. So läuft es bestenfalls ins Chaos und zerstört die europäische Gemeinschaft. 



07.12.2018

Klimawandel - Die wahre Diesel-Lüge

Falsch aufgestellte Messgeräte, frei erfundene Grenzwerte: Je mehr man über den Kampf gegen Dieselabgase liest, desto verrückter wird es. Und jetzt auch noch das: Ausgerechnet die Abkehr vom Diesel fördert die Erderwärmung. SPIEGEL online - Kolumne von Jan Fleischhauer 



06.12.2018 
KlimawandelDie Folgen des Klimawandels, bei dessen Kampf dagegen Erneuerbare Energien bereits aus klimatischen Gründen versagen. In einer der abgelegensten Gegenden Russlands werden derzeit hektisch neue Wohnungen, Parks und lokale Infrastrukturen errichtet. Das erste schwimmende Atomkraftwerk der Welt macht Pevek zu einer arktischen Boomtown. Ab Sommer 2019 soll es im arktischen Meer zur Strom- und Wärmeerzeugung und Meerwasserentsalzung eingesetzt werden. 
Deutschland soll dagegen seinen Klimaschutz weiter auf unwirksame Windkraftanlagen bauen. Obwohl es noch keine Informationen darüber gibt, wie viel Grad Celsius Klimaschutz die deutschen Windkraftanlagen bisher bewirkt haben. Auch nicht darüber, wie viel Klimaschutz die 'erneuerbaren Energien' insgesamt seit dem Kyoto-Protokoll erzielen konnten. Trotzdem verbreitet das Umweltbundesamt eine Schrift mit dem Titel: Windenergieanlagen weiterhin privilegieren



11./12.08.2018 
 Sonne und Wind ergänzen sich - lautet eine der irreführenden Formeln aus der EEG-Branche. Wäre es so, dann gäbe es keinen solaren Lückenstrom bis zu 41.255 MW. Die Realität spricht nämlich eine andere Sprache als die Protagonisten der EE-Lobby. Nicht nur des nachts, aber hauptsächlich dann hinterlässt die Sonne Lücken, und zwar zunehmnd größere, je mehr Anlagen in das allgemeine Netz einspeisen. Und der Wind springt nur ein, sofern er will und so stark oder schwach, wie er will. 
Einspeisung aus Sonne und Wind in vergleichender Nebeneinanderstellung
 Wind- und Solareinspeisung

Einspeisung aus Sonne und Wind in Summendarstellung - so wie sie ins Netz geht
Wind- und Solareinspeisung
Sonne und Wind - die beiden Hauptdarsteller oder auch die 'wichtigsten Standbeine' der Energiewende arbeiten wetterbedingt in der Regel als Gegenspieler (Antagonisten) und nicht wie Geschwister im Kampf gegen den Klimawandel. Im Klartext: Während lang anhaltenden Schönwetterperioden weht auch nachts - bei Ausfall der Sonne - wenig oder kein Wind. 
 
Sonne und Wind ergänzen sich hauptsächlich bei ihrem zeitgleichen Ausfall, welcher zu einem Einspeisemangel führt, erkennbar aus dem weiter oben, mit realen Einspeisedaten vom 01.07.2018 bis 11.08.2018 14.00 Uhr gebildeten Einzeldiagramm - aus dem bisherigen Supersommer. Maximaler Einspeisewert aus Sonne (gelb) = 29.051 MW und Wind  (grün) = 25.646 MW, jeweils für eine Viertel Stunde, aber nicht gleichzeitig sondern zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Der gemeinsame und zeitgleiche Summenwert aus Sonne und Wind beträgt 45.122 MW (im obigen Summendiagramm). Man muss zwei mögliche Summenwerte bedenken: Die Summe der installierten Leistungen und die wetterbedingt zeitgleiche Summe der einspeisenden bzw. der ausfallenden Leistungen. Wie eine Stromerzeugung aus Sonne und Wind funktionieren soll, welche die zur Abschaltung anstehenden Kohle- und Kernkraftwerke ersetzen müssen, wird immer noch nicht plausibel mitgeteilt. Denn es geht um fehlende Leistungen, welche sekundenschnell kompensiert werden müssen und nicht nur um stündliche, tägliche oder saisonale Strommengen - ein versorgungstechnischer Unterschied, welcher von Politik, der EEG-Lobby und den zahlreichen journalistischen Followern nicht beachtet wird. Und wenn herkömmliche Kraftwerke hitzebedingt (magelnde Flusskühlung) ihre Leistungen drosseln müssen, dann versagen Sonne und Wind ebenfalls. 
 
Obige Diagramme: Minimaler Einspeisewert aus Sonne = 0 (NULL) MW bei 41.255 MW installierter PV-Leistung und aus Wind450 MW - aus 54.316 MW WEA-Leistung (On- und Offshore) - ebenfalls für jeweils eine Viertelstunde, aber auch hier nicht gleichzeitig, sondern zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Der minimale und zeitgleiche Summenwert beträgt 1.176 MW. Zeitgleiche Nullwerte sind schon ein bißchen selten. In einer großflächigen Region weht meistens irgendwo immer ein bißchen Wind und scheint ein bißchen Sonne. In der Summe jedoch ein Jammer ohnegleichen. Aber politisch gewünscht.  
 
Neben den maximalen und minimalen Einspeisewerten gibt es im obigen Zeitraum sowie im Viertelstundentakt noch 3.991 unterschiedlich hohe Einspeisewerte bei einer gemeinsam installierten Leistung aus Sonne und Wind von 95.571 MW. Der mittlere Einspeisemittelwert aus Sonne + Wind  beträgt 14.656 MW bei einem Mittelwert der Netzlast von 56.122 MW - entsprechend einem mittleren Versorgungsgrad von 25,2% - jedoch mit einer Bandbreite zwischen 81,5% und 2,4%. Allein schon daraus müsste Klarheit resultieren, weshalb konventionelle Kraftwerke unverzichtbar sind, um Lieferausfälle zu vermeiden und die Netzbetriebssicherheit zu gewährleisten. Für ihren 'Erfolg' nennt die EEG-Lobby stets nur den höchsten Wert in der Bandbreite und vermeidet tunlichst die Nennung von Werten nahe Null Prozent für den Versorgungsgrad. 
 
Wetterabhängige Mittelwerte über bestimmte Einspeisephasen (Monat, Jahr) lassen lediglich eine statistische Aussage zum Einspeisewetter erkennen, beispielsweise im Vergleich zu Vorjahren - zwecks Prognosen für eventuell zukünftige Einnahmen aus EEG-Vergütungen. Für eine sichere, stabile und verlässliche Stromversorgung sind Mittelwerte bedeutungslos, werden aber dem Volk als technischer Erfolg für die Energiewende präsentiert, obwohl es nur ein hoch subventionierter geschäftlicher Erfolg für Betreiber dieser Anlagen ist - zu Lasten der Allgemeinheit, welche zudem den unvermeidlichen Betrieb der für die Netzsicherheit erforderlichen herkömmlichen Kraftwerke zusätzlich schultern muss.   


 

03.08.2018 
 Diejeinigen, welche sich aus der Masse der Bevölkerung die Deutungshoheit über den Klimawandel gesichert haben, sind die 'Ernst zu nehmenden Wissenschaftler' und die anderen, welche den publizierten Klimawandel beobachten und zugleich kritisch hinterfragen, sind dessen Leugner. So einfach ist das. Wenn selbst öffentliche Medien wie Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen etc. Leute mit einer anderen Meinung derart beschimpfen oder herabwürdigen, dann müssen sie sich selber nicht wundern, wenn sich immer mehr Publikum abwendet und sich Informationen und Erkenntnisse aus anderen Medien beschafft und letztlich herkömmliche Anstalten bekämpft und deren Alimentation in Frage stellt. Actio = Reactio. Wer andere als 'Klimaleugner' beschimpft, darf sich genau so gut als 'Klimaspinner' titulieren lassen. Denn niemand kann weder den Klimawandel noch das Klima selbst leugnen, es sei denn, er würde aus der Ferne fremd gesteuert auf einem toten Planeten ohne Klima leben.  
Klimata gibt es zahllose in der menschlichen Zivilisation und diversen Gesellschaftsformen. Beispielsweise bereits in einem Kühlschrank. Dessen Klima wandelt sich jedes Mal, wenn die Tür geöffnet wird und warme Luft einströmt. Ein sensorgesteuerter Regelmechanismus lässt den Kompressor laufen, um die festgelegte Temperatur wieder herzustellen. In menschlichen Gesellschaften findet man im Allgemeinen die Religion als Regelmechanismus, aber auch Ideologien und die Gesetzgebung. Abweichungen von festgelegten 'Normen' werden sanktioniert, indem der 'Kompressor' eingeschaltet wird. 
 
Ähnlich verhalten sich Klimaschutzaktivisten, welche es nicht ertragen, wenn sich die 'Normaltemperatur' der Erde wandelt und meinen, sie müssten wie ein technischer Regelmechanismus funktionieren und am Stellrad - dem Temperaturregler - drehen. Was in menschlichen Gesellschaftsformen funktioniert, muss nicht unbedingt mit technisch-physikalischen Wirkungsweisen übereinstimmen. Dass es dies auch nicht tut, wird doch derzeit unübersehbar. Oder weshalb eilen wir bei dem gegenwärtigen Klimawandel von einem Hitzerekord zum nächsten? Mit den vielen Gigamilliarden teuren EE-Anlagen - deutschlandweit, europaweit und weltweit - müsste doch längst ein Rückgang der Temperaturen messbar sein, oder etwa nicht? Ganz offensichtlich sind CO2-freie Stromerzeuger doch keine geeigneten Temperaturregler.   
 
Wer hätte das gedacht? Hitzebedingt rauchen die 'Temperaturregler' für das globale Klima schon selber ab.  ..."das höre ich zum ersten Mal", sagt ein Kreisbrandrat. Kein Wunder, diese hoch subventionierte Massenware gab es früher ja auch nicht. Um sich als Massenware etablieren zu können, mussten die PV-Module billig werden. Der Preis zählt, wie lange aber die Qualität eines Moduls anhält, bleibt stets ungewiss. Und wie viele sich bereits von der Öffentlichkeit unbemerkt vom 'Klimaschutz' verabschiedet haben, das sagt die EE-Lobby nicht. Nach 20 Jahren Einspeisegarantie dürfte auch so manches Bauteil veraltet sein. Wer hat heute noch einen Fernseher mit einer derart langen technischen Lebensdauer? Die EE-Lobby macht derzeit Propaganda für den Weiterbetrieb mit Speicherbatterien für eine (teil)autarke Stromversorgung. Na ja, alte PV-Module im Zusammenspiel mit neuer Elektronik? Dazu gehört schon eine Menge Mut. Mut, dem Klimawandel entschlossen entgegenzutreten! 
 
 Solaranlagen brauchen keine Kühlung, die derzeitige Hitzewelle macht ihnen nichts aus. Damit sind sie zu einer unverzichtbaren Stromquelle geworden, ohne die unser Netz nur schwer stabil zu halten wäre“, erklärt Prof. Bruno Burger, der am Fraunhofer ISE die Energiedaten-Plattform Energy-Charts betreut. 
Und was tut die Photovoltaik des Nachts? Zwecks Stabilisierung des Netzes weht derzeit sogar nachts kein ausreichender Wind. Weshalb ohne die "unverzichtbare Stromquelle" das Netz nur schwer stabil zu halten sei, das doziert der kluge Mann natürlich nicht. Fakt ist dagegen: EE-Gerätschaften stoppen weder den Klimawandel, stabilisieren nicht das Netz und liefern nach über 20 Jahren vorrangige Einspeisung immer noch keine verlässliche und bedarfsgerechte Stromversorgung. Wer auch nachts die Klimaanlage nutzen will (muss), sollte ebenfalls mal an den Lauf der Sonne denken. Insbesondere in städtisch aufgeheizten Ballungsräumen mit den zahlreichen klimaschützenden Grünwählern. 

 Genau so wenig wie man das Klima schützen und leugnen kann, genau so wenig lässt sich auch das Klima 'killen'. Die floskelhafte Volksverblödung aus den Federn und Mündern der justiziablen, journalistischen und politischen Klimaschutzgesellschaft hat Hochkonjunktur. Aber auch hier: Actio = Reactio! Also kein Wunder, dass sich immer mehr Mitmenschen von dem gegenwärtigen Zeitgeist abwenden und zugleich mit ihrem Spott nicht zurückhalten. 
BILD-Kolumnist Heinz Buschkowsky mit Rindswurst auf Usedom ... 


 Und wenn wir so von einem 'Hitzerekord' zum nächsten eilen, dann brechen wir endlich den Berliner Rekord von 1905. Kann es sein, dass es vor über 100 Jahren heißer war als gegenwärtig? "Wegen der Hitzewelle kommen die Menschen auch in den Nachtstunden häufig kaum zur Ruhe". Und wieder einmal werden die Wetteraufzeichnungen seit ihrem Beginn ins Spiel gebracht. 
Ob unsere politischen Entscheider in ihren klimageschützten Parlamenten Notiz davon nehmen? 


 
01.08.2018 
 Wer die 'Windkraft' schon länger beobachtet, kann sich sicherlich noch an die vor über 10 Jahren anhaltende Euphorie mit den vom Wind getriebenen und hochseetauglichen Schiffen erinnern - Sky Sails und Flettner Rotoren werden als wichtige Meilensteine für den globalen Klimaschutz beworben. Wieso wird es aber immer noch wärmer auf dieser Erde? 
 
"Schlechte Nachrichten für die Anleger der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „BBC SkySails“: Im November 2016 erhielten die Anleger mittels Gesellschafterrundschreiben weitere Informationen zum freien Verkauf des Schiffs und wurden zu einer Beteiligungsmöglichkeit an der Emerald Schifffahrts UG (haftungsbeschränkt) Co. KG MS „Narvik“ informiert."  
 
Und wie viele Tanker fahren derzeit mit den turmartigen Ungetümen über die Weltmeere? "Beim Tanker rechnen wir damit, rund zehn Prozent Treibstoff zu sparen, circa 700 Tonnen pro Jahr." Aha, und geht die Rechnung auf? Wie viele Tanker und andere Schiffe von anderen Nationen sind auf den Weltmeeren unterwegs? 
 
Was lernt man daraus? Vorsicht bei 'Öko-Investitionen', zumindest was den suggerierten 'Klimaschutz' angeht. Na ja, immerhin hat das "Hamburger Cleantech-Unternehmen SkySails hat mit seinen Kite-Antrieben für Schiffe eine eminent wichtige Technologie für die Erreichung der globalen Klimaziele entwickelt."  ..."eine Hybrid-Yacht in Serie auf den Markt, die teilweise von den Kite-Segeln angetrieben wird." Natürlich nur auf den Markt für die Upperclass oder die Crème de la Crème unserer Klimaschutzgesellschaft.  


 

26.07.2018 
Die Festivals der Klimaschutzgesellschaft Ökostrom für die bunte Spaßgesellschaft: Her mit dem Bagger - denn selbstverständlich darf auch die Bierpipeline nicht fehlen. Trotz Windräder im Hintergrund: Die "Dieselgeneratoren knattern Tag und Nacht"... 


 Zu dem wohl größten Unfug der sogenannten Naturstromerzeugung dürften die Waldrodungen zweck Errichtung von Windkraftanlagen zählen. Nun hat auch der Öffentliche Rundfunk bzw. das TV das Thema entdeckt und berichtet über den Widersinn der grünen Politik.
Grün gegen Grün - ZDFmediathek 24.07.2018
"Wenn für Windräder Wald gerodet wird... Die schwarz-grüne Regierung in Hessen will die Energiewende vorantreiben und setzt dabei auf Windenergie. Auf zwei Prozent der Landesfläche sollen Windräder gebaut werden, vor allem auch in geschützten Waldgebieten."
Das stellt sich doch die Frage, ob es auch bei den zwei Prozent Landesfläche bleibt, wenn die hierbei anvisierte Klimawandelbremse nicht greift? Offensichtlich dient das 2%-Argument aber immer wieder dazu, scheibchenweise die unverrückbare Geisteshaltung diverser Politiker durchzusetzen. Ob sich das 'Globalklima' nach Vollzug der zwei Prozent deutscher Landesfläche nie mehr wandelt? Der ewige Klimawandel nimmt seinen steten Lauf und weder Ochsen noch Esel aus der Politik halten ihn auf. Für unliebsame lokale und regionale Wetterereignisse wäre es sinnvoller, mal über besser angepasste Infra- und Siedlungsstrukturen nachzudenken. Im Wesentlichen über die Besiedelungsdichte einer Landschaft samt den damit einhergehenden lokal- und regionalklimatischen Folgeerscheinungen.  


 

25.07.2018 
 Irgendwo und irgendwann weht immer ein (bißchen) Wind, scheint immer ein (bißchen) die Sonne und regnet es immer (ein bißchen) - oder auch nicht. Wenn nicht nur die Stromversorgung, sondern auch Strompreise vom Wetter abhängen, dann helfen auch Stromleitungen von/nach Norwegen nicht weiter.  
"NorGer KS plant eine Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung zwischen Deutschland und Norwegen für den Austausch von elektrischer Energie durch die Nordsee zu bauen. Das Ziel ist die Verbindung der norwegischen und deutschen Stromversorgungsnetze. Dafür verlegt NorGer ein 570 km langes Hochspannungskabel auf dem Grund der Nordsee. Das Kabel wird eine Leistung von 1400 MW übertragen können" (Wikipedia). 
Von NO1 bis NO5 gibt es in Norwegen fünf Netzbereiche mit - je nach den über das Land verteilten Speicherseen - auch fünf Preiszonen und unterschiedlichen Pegelständen.   
Quelle: http://www.statnett.no/Kraftsystemet/Data-fra-kraftsystemet/Fyllingsgrad---per-prisomrade/

Wenn die Batterie des Nordens - die norwegischen Speicherseen für die Stromerzeugung - selbst den eigenen Bedarf nicht mehr decken können, weil es saisonal und kontinental zu trocken ist, dann sollen andere Länder mit ihren ebenso wenig verlässlichen 'Ökokraftwerken' mit aushelfen? Wie kann man eigentlich derartigen Unsinn unters Volk verbreiten? 
Heißes Wetter – Norwegen wird zum Stromimporteur - BusinesspPortal Norwegen 05.07.2018 "OSLO, 4. Juli 2018. Norwegen importiert in diesem Sommer Energie aus Dänemark und Schweden. Grund für den Einkauf aus den Nachbarländern sei das warme und trockene Frühjahr, das die Wasserkraftreserven des Landes reduziert und die norwegischen Strompreise nach oben getrieben hat, erklärte der norwegische Netzbetreiber Statnett. Es sei das erste Mal seit vielen Jahren, dass Norwegen als Stromimporteur agiere. Normalerweise exportiere das Land zu dieser Jahreszeit überschüssigen Strom..." Weiter lesen...
 
DE-Offshore+Onshore-Einspeisung
Datenquelle: ENTSO-E 
Warum lässt sich Norwegen den Strom nicht aus Deutschland schenken? Gegebenenfalls sogar mit Draufzahlung? Weil wir zu bestimmten Zeiten eben selber nicht genug kostenlosen Überschuss haben. Es ist ein genereller Unsinn, verlässlich und dem Bedarf folgende Kraftwerke aus sogenannten Klimaschutzgründen vom Netz zu nehmen. Auch die größten Speicher müssen schon aus wirtschaftlichen Gründen möglichst regelmäßig leer fahren und wieder gefüllt werden. Weil sie sich sonst niemals amortisieren würden. Wer in Speicherprojekte investiert, will Rendite sehen. Und jeder Speicher wirkt als zusätzlicher Verbraucher und nicht als Erzeuger. Es ist das System der grünen Ideologien, gut zu leben, von anderen stets zu fordern, aber selber keinen wirksamen Beitrag einbringen. Und zivilisierte Industrienationen in wetterabhängige Lebensweisen zu überführen oder zu verpflichten, dürfte zum größten politischen Blödsinn der neueren Geschichte zählen.
Natürlich sind dann auch immer andere schuld, wenn es nicht funktioniert. Wobei die beste Methode ist, derart langfristige Ziele zu fordern, welche das bereits eigene Erleben ausschließt. Auch die 1,4 Mrd. € teure 'NorGer' kann nur 1,4 GW übertragen.  Was gerade mal der Leistung von zwei konventionellen Kraftwerken entspricht. Damit dient sie lediglich der Anpassung unterschiedlicher europäischer Strompreise und den daraus erzielbaren monetären Gewinnen an der Strombörse. 
 

 

19.07.2018 
 33,3 % : 66,7 %: Das Verhältnis von Grünstrom zu Graustrom nach über 25 Jahren Einspeisegesetz mit Vorrang! Viel Wind und noch mehr Aufwand - mit einem exorbitant teuren Ergebnis für die Stromerzeugung samt einem mächtigen Kostenanstieg für Otto Normalo und einem bisher erfolglosen Klimaschutz. Und weil es so schlecht gelaufen ist, soll es mit politischer Stoßkraft weiter gehen. 
"Die Landesregierung hat deutlich gemacht, dass der Ausbau der Windenergie oberste Priorität hat", sagte Grote, "aber wir sind der Anwalt aller Schleswig-Holsteiner - also auch derjenigen, die dem Ausbau skeptisch gegenüberstehen." Na ja, da dürften die Skeptiker schon mal wissen, welches Ergebnis der 'Anwalt aller Schleswig-Holsteiner' bereits beschlossen hat. Allein schon deswegen, weil Grüne und FDP als Koalitionspartner der CDU die Bedenken der Ausbauskeptiker aus wirtschaftlichen (FDP) und klimapolitischen (Grüne) Gründen ignorieren werden und die oppositionelle SPD ebenfalls von einem 'Armutszeugnis' herumtönt. 
 
Bruttostromerzeugung nach Energieträgern in Deutschland ab 1990
 
Zusammenfassung der herkömmlichen Energieträger (braun) im Verhältnis zu den Erneuerbaren (grün). Hier nur zweifarbig, um 
das miserable Verhältnis nach über 20 Jahren besser sichtbar werden zu lassen.  
Bruttostromerzeugung nach Energieträgern in Deutschland ab 1990
Datenquelle: AGEB - AG Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. 
 
 "Der EU-Deal für Dänemark führt zu verstärktem Abschalten von Windrädern in Schleswig-Holstein – mit teuren Folgen..."
Mehr dänischer Strom in deutschen Netzen - Dere Nordschleswiger 17.07.2018 
"Verbrauchern in SH blüht neue Milliardenlast" - so die aktuelle Meldung. Wie man hierbei sieht - es gibt immer noch eine Steigerung. Was Deutschland alleine nicht schafft, bringt die EU. So einfach ist das. 

 
14.12.2018
 Ende der Wende: "Die neue Regierung, die am 7. Juni gewählt worden war, hatte im Wahlkampf zwar angekündigt, keine neuen Windparkprojekte mehr genehmigen zu wollen... Die neue Regierung hatten sich Bürgerprotesten gegen Windparks angeschlossen, die den negativen Einfluss von Windparks auf das Landschaftsbild beklagen."  
Ob sich eine deutsche Landesregierung auch einmal den Bürgerprotesten anschließen wird? Es gibt ja noch wesentlich mehr, als negative Einflüsse auf das Landschaftsbild. Beispielsweise den negativen Einfluss auf das lokale Klima, auf die Gesundheit der Menschen, auf das Leben von streng geschützten Tieren wie Vögel und Fledermäuse und - last but not least - die extrem teure Wirkungslosigkeit auf das globale Klima. Zumal sich die Frage stellt, ob die Projektierer, Produzenten und Betreiber von EEG-Anlagen die für CO2-freie Stromproduktionen eingenommenen Millionengelder auch wieder 'klimaneutral' oder lieber für den allgemeinen Konsum und für die Teilhabe an der vielbunten, weltoffenen und verschwenderischen Spaßgesellschaft verwenden? Wie war das beispielsweise mit dem Solarworld-Gründer und Sonnenkönig Frank Asbeck samt dessen schwarzen Maserati Quattroporte, einer dicken 300 PS-Sportlimousine mit 18 Litern Verbrauch und einem gigantischem CO2-Ausstoß? 
"Abwicklung schreitet voran" ... Auch hier kein Erfolg für den imaginären Klimaschutz! 

 

 Je ausgefeilter die Ideologie, desto höher die Einnahmen des Staates aus Abgaben, Umlagen und Steuern. Als herausragendes Beispiel dürfte das EEG mit seiner Gesinnung zum Klima- und Umweltschutz dafür gelten. Zitat EEG 2017 Paragraph 1: 
"(1) Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern, fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu fördern.
 
(2) Ziel dieses Gesetzes ist es, den Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch zu steigern auf 
1. 40 bis 45 Prozent bis zum Jahr 2025,
2. 55 bis 60 Prozent bis zum Jahr 2035 und
3. mindestens 80 Prozent bis zum Jahr 2050. Dieser Ausbau soll stetig, kosteneffizient und netzverträglich erfolgen.
 
(3) Das Ziel nach Absatz 2 Satz 1 dient auch dazu, den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 auf mindestens 18 Prozent zu erhöhen." Nun, wer in die Vergangenheit schaut, weiß was noch auf uns zukommen wird. Ähnlich wie beim 'Klimaschutz', bei dem alle Wetterkapriolen aus der Vergangenheit einfach auf die Zukunft hochgerechnet (extrapoliert) werden. Natürlich, um weitere 'Klimagefahren' prophezeien und die EEG-Belastungen der nicht funktionierenden Energiewende anheben zu können.      
 
DSi - Deutsches Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler e.V. "Die im Strompreis enthaltenen Steuern, Abgaben und Umlagen haben sich im gleichen Zeitraum mehr als verdreifacht und betragen im Jahr 2018 rund 560 Euro - und machen damit rund 54 Prozent des Strompreises aus" ... 
 
Der Strompreistreiber Nr. 1 ist der Staat. Und wer sich seine Tankquittung einmal näher anschaut sieht, dass darin ca. 53 Prozent Mineralöl- und Mehrwertsteuer enthalten sind. Ob es jemals eine Partei gibt, welche dieser Abzocke ein Ende bereitet? Lieber erhöhen sich unsere parlamentarischen Entscheider mit der Anmaßung des Gehalts eines Bundesrichters regelmäßig ihre Diäten. Dagegen würde die Umsetzung der vom DSi beschriebenen Reformvorschläge "die privaten Stromverbraucher insgesamt um rund 6,2 Milliarden Euro pro Jahr entlasten. Dieser Wert ergibt unter der Annahme des Stromkonsums des Jahres 2017 – jedoch mit einem reduzierten Stromsteuersatz von 0,1 ct/kWh und einem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent."  

 
11.07.2018 
 Windkraftanlagen im Wald - eine der größten Klimasünden in Deutschland! Getragen von der Gier nach Profit, der weitreichenden politischen und medialen Rückendeckung und dem dadurch bewirkten mangelnden Widerstand in der Bevölkerung. Eine Schande für die (ehren)amtlichen, klageberechtigten und freiwilligen Naturschützer aller Kategorien. 
Der Wald hat keinen AnwaltSputnik Deutschland 10.07.2018
"Wenn Windkrafträder Tiere töten. Windkraftanlagen im Wald zerschmettern geschützte Greifvögel und bringen Lungen von seltenen Fledermäusen zum Platzen..."

 
10.07.2018 
Hotspots in der Landschaft
 Klimaschutz oder Vorrangflächen für Heißluft (Hot-Spots) in der Landschaft? 
Man bedenke, auf Solarplatten für die Stromerzeugung ließen sich bei voller Einstrahlung auch Frühstückseier kochen. Die Temperaturen der Panels können knapp 100 Grad Celsius erreichen. Und Windräder halten mit der Leistung, mit der sie elektrischen Strom erzeugen, den Wind auf. Was hat das mit Klimaschutz zu tun?  
 
Die Politik in Schleswig-Holstein kann den Hals nicht voll genug kriegen. Sie will immer noch mehr dieser Landschaftsungetüme errichten und "bis zu 200 zurückgestellte Ausnahmeverfahren wieder aufnehmen und zum Abschluss zu bringen." Wie konkret und mit welchen Maßeinheiten lauten eigentlich die in dem Artikel von dem 
Grünen-Politiker Bernd Voß angesprochenen Energie- und Klimaziele bis 2025, welche er mit 10 Gigawatt Leistung erreichen will? In Millimeter Meeresspiegelanstieg oder in Grad Celsius eines globalen Lufttemperaturanstieges? Schon mal was von einer Bilanzierung - einem Ausgleich von Aufwand im Verhältnis zum Ertrag gehört?  
Bildquelle: shz.de 03.07.2018 - Mehr Ausnahmen für Ausbau der Windkraft – Regionalpläne kommen voran. 
Windkraft in Deutschland soll vervierfacht werden - shz.de 04.06.2018. "Keine Autoabgase mehr, keine Kohlekraftwerke, keine Ölheizungen: Deutschland will in den nächsten drei Jahrzehnten ein fast emissionsfreier Industriestaat werden". Dena-Chef Andreas Kuhlmann und dessen Leute fordern den Windstrom trotz wachsender Proteste auf fast das Vierfache von heute auszubauen! Auch die unterirdische Speicherung von CO2 sei aus Klimaschutzgründen nötig! Wie bekloppt muss man eigentlich sein, um diesen Unfug zu glauben und zu betreiben? 

 
Energie der Zukunft
Der Blick über die Landesgrenzen zu den Nachbarn offenbart ein anderes Bild über nationale 'Klimaschutzziele'. Ob die EU dagegen einschreiten und klagen wird?   
China will in Osteuropa neue Atomreaktoren bauen - DEUTSCHE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 02.07.2018
"China und die Länder Mittel- und Osteuropas wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergietechnik vertiefen. Die China General Nuclear Power Corporation (CGN), Chinas größter Atombetreiber, stuft die Region als potenzielles Ziel ein" ... 

 Die etwas andere Sicht der Dinge: Dekarbonisierung der Wirtschaft, was ist das? 
"Saudi-Arabien wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump seine Ölproduktion hochfahren, um die steigenden Rohölpreise auf den Weltmärkten abzufedern..."  Ein weiteres ambitioniertes und spannendes Ziel für Deutschland, um die global steigenden CO2-Emissionen in norddeutschen Kavernen zu speichern, oder? 



 Jedem Anfang wohnt ein Ende inne. Und beste Freunde trennen sich, wenn die Finanzen nicht mehr stimmen. Wobei es hier im Wesentlichen um die Alimentierung einer erfolglosen Klimaschutzbranche geht. Und ob die 'Flaute' wirklich so unerwartet ist, sei dahingestellt.  
Windkraft-Ausbau verliert Tempo - ntv online, 09.07.2018 
"Gerade erst hat die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien einen Höchststand erreicht..." Und der Klimaschutz? Der tritt auf der Stelle. Trotz Einsatz Hunderter Milliarden für eine verfehlte Zielsetzung! Nun sind 'politische Vorgaben und Regelungen' schuld für einen 'rückläufigen Ausbautrend' - und der bisher beste Freund der EEG-Branche - die Politik - wird plötzlich zum Feind der Verfassung. Mit abstrusen Behauptungen zur Erderwärmung und persönlichen Angriffen auf den amerikanischen Präsidenten. Denn nur die eigene Vorstellung ist auch im Besitz der globalen Wahrheit.  
Editorial des Solarbriefes 1/18. "Jeder von uns ist durch den Klimawandel persönlich und in wachsender Intensität bedroht. Jeder hätte deshalb das Recht, die Einhaltung des genannten Artikels zu verlangen" - so die Argumentation mit dem "Grundrecht nach Artikel 2 GG, Absatz (2)". Würde der SFV auch klagen, wenn mit EEG-Anlagen der Klimawandel in die entgegengesetzte Richtung verlaufen würde? Wie ist es überhaupt möglich, an einen irdischen Klimawandel zu glauben, welcher sich mittels EEG-Anlagen aufhalten lässt? Wo sind die Beweise, welche die bisher weltweiten Maßnahmen zu irgend einem gewünschten Erfolg geführt haben? Und wo ist das bisher dafür eingesetzte finanzielle Volumen abgeblieben? Vielleicht wäre die Spendenbereitschaft für die Klageunterstützung höher, wenn der SFV schon mal konkrete Beweise vorlegen könnte. 
 
"Wir wollen bis 2025 zumindest zwei Gigawatt an Offshore-Windleistung zusätzlich bauen, weil dafür auch die nötigen Netzkapazitäten bereitstehen", sagt Sebastian Boie von der Stiftung Offshore-Windenergie." Nun, lässt sich da direkt fragen, wie viel Grad Celsius Klimaschutz bringen denn die 'zwei Gigawatt an zusätzlicher Offshore-Windleistung'? Oder geht es in Wirklichkeit doch nur um das liebe Geld? 
 
 
06.07.2018
 "Die Welt wird eines Tages komplett von erneuerbaren Energien versorgt werden. Kohle und Atomkraft sollen zeitnah ausgedient haben" - das wünscht sich ein "Professor für Nachhaltige Ingenieurwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg". Möglicherweise besteht aber sein Lehrauftrag hauptsächlich darin, die gegenwärtige, meist kurzlebige Politik zu vermitteln. Dem Professor Dieter Franke sei vor "allem die Verantwortung, die Ingenieurinnen und Ingenieure dabei tragen, besonders wichtig" - so die Mitteilung aus der E-Paper-App von VDI-nachrichten am 06.06.2018.  
 
Und hier der Rest dieser Meldung: "Sonnen-, Wind- und Wasserenergie sind nicht immer gut, Kohle- und Atomstrom hingegen auch nicht immer böse - mit diesem kurzen Plädoyer erklärt Dieter Franke seine Grundeinstellung als Forscher in den Bereichen regenerative Energien, Photovoltaik und Windkraft. Ihn stört am aktuellen Diskurs der Gesellschaft, dass Entscheidungen häufig wegen Werturteilen gefällt werden. Stattdessen wünscht sich der Studiengangsleiter für Nachhaltige Ingenieurwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine objektive Tatsachenbetrachtung anhand verschiedenster Kriterien.
 
Technik und Wildtiere
Um die Wichtigkeit dieser Abwägung aufzuzeigen, präsentiert er Dilemmata der regenerativen Energien, für die zumindest ansatzweise ein Ausweg durch den gezielten Einsatz von Technik erreicht werden könnte. So ließen sich Windkraftanlagen mithilfe von Ultraschallmikrofonen automatisch ausschalten, sobald sich ein Fledermausschwarm nähere. Wichtig vor allem für Windparks in Waldgebieten. 
Anmerkung: Jagen Fledermäuse im Schwarm oder einzeln? Und wie groß muss der kleinste Schwarm mindestens sein, damit ein Windpark im Wald auch automatisch abschaltet? Und geht es hierbei nur um Fledermäuse? 
 
"Ein weiteres Problem ist die Lautstärke von Offshore-Windparks: Die Vibrationen der Anlagen übertragen sich in das Wasser, sodass Wale sich nicht mehr orientieren können. Die Lösung wäre hier ein Vorhang aus aufsteigenden Luftblasen - ein so genannter Blasenschleier - die die Lautstärke im Wasser deutlich reduzieren.
Anmerkung: Wie deutlich? Weshalb zählt der Gelehrte nur Weisheiten der Windkraftlobbyisten auf, ohne sich auf praktische Erfahrungen samt dauerhaften Kostenrechnungen zu stützen? Und ist es nicht etwa so, dass mit der Errichtung von Windkraftanlagen zahllose Meereslebewesen aus ihren angestammten Lebensräumen eher vertrieben als geschützt werden. 
 
"Für die Zukunft wünscht sich der Ingenieur eine dezentrale Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energiequellen. Pumpspeicherkraftwerke, Batteriespeicher und Hubkraftwerke sollen den elektrischen Strom für Flauten speichern." 
Anmerkung: Wer aus Politik und dem EE-Lobbyismus hat derartige bisher nicht funktionierende Lösungen nicht schon längst verbreitet? Weshalb nennt er aus seinem Forschungsbereich neben reinen Theorien keine bisher sicher und dauerhaft funktionierenden Fakten für eine Speicherung des elektrischen Stroms für wie lange Flauten?   
 
"Gleichzeitig seien höhere Wirkungsgrade vonnöten." 
Anmerkung: Na sowas! Wofür sagt er nicht? Weiß nur es so etwas oder ist das nicht eine uralte Forderung und Maßnahme von verantwortlich denkenden und arbeitenden 'Ingenieuren und Ingenieurinnen'? 
 
„Noch unterstützen der gesellschaftliche Konsens und die politische Ebene Kohle“, erklärt er. „Wir müssen sehen, dass es hier vorangeht! Ihm ist wichtig, dass sich Ingenieure der eigenen Verantwortung bewusst sind: Probleme wie die bei den geschilderten Windkraftanlagen müssten mit Fachwissen bewertet und anschließend umfangreich technisch gelöst werden. „Solche Entscheidungen richtig zu treffen, ist unabdingbar.“ Bericht von Mika Baumeister. 
Anmerkung: "Mit Fachwissen bewertet und umfangreich technisch gelöst" - weshalb nennt der Wissenschaftler hierfür keine funktionierenden Beispiele? Und wäre es nicht ein echtes Wissenschaftsergebnis, wenn ein verantwortungsvoller Professor aus dem politisch vielbunten EEG-Sektor endlich mal nachweisen würde, wie viel Millimeter Meeresspiegelanstieg aufgrund der bisher von zahllosen Milliarden Euro teuren CO2-Einsparungen in den letzten 20 Jahren verhindert worden sind? Doch sie forschen und forschen, ohne das politische Grundgerüst des CO2-bedingten Klimawandels zu hinterfragen. 
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23.06.2018 
 Um die Welt zu retten, steigt Deutschland mit seinem 'Klimaziel' Dekarbonisierung in die wirtschaftliche und ökologische Selbstzerstörung ein. Wer dies nicht sieht oder erkennen will, ist zumindest auf einem Auge blind. Schaut man sich dagegen die Weltkarte der CO2-Emissionen an, dann dürfte eigentlich kaum noch ein Zweifel darüber bestehen, dass wir es bei unseren politischen Vorreitern in Wesentlichen mit Bekloppten aus dem Sektor des ökologistischen Imperativs zu tun haben. Auch wenn Deutschland mit seinen relativ hohen CO2-Emissionen global an sechster Stelle platziert ist und seinen Anteil vollständig eliminieren würde (könnte) - das Klima und der Rest der Weltbevölkerung würden sich einen feuchten Kehricht um diese Bemühungen scheren. Wobei hier jedoch nicht ausgeschlossen sei, dass einige Länder durchaus dankbar auf das geografisch kleine DE schauen, wenn sie für ihre edlen Bemühungen das Geld aus Deutschland überwiesen bekommen. Wie kann man eigentlich bei den gewaltigen geografischen, wirtschaftlichen, klimatologischen, sozialen, kulturellen Unterschieden auf dieser Erde auf die Formel von einer 'Klimagerechtigkeit' kommen, wie sie uns landläufig aufgedrängt wird? Klingt doch sehr nach einer globalen Nivellierung aller Verschiedenheiten.  
Auch China als der größte CO2-Emittent wird sich über die wirtschaftliche Selbstzerstörung Deutschlands und Europas freuen und weiterhin seine produzierenden Werkbänke für gutes Geld gerne bereitstellen. Die dienstleistenden Menschen in Deutschland leben dann vom gegenseitigen Stromverkauf aus 100%  'Erneuerbaren Energien' an ihre jeweiligen Nachbarn, wobei jeder dann für die Kilowattstunde Strom mehr verlangen muss, als er selber bereit ist dafür zu bezahlen. Wird sich dann auch für Lebensmittel und dergleichen so einpendeln. Oder wie soll man sich eine Warenproduktion - wie beispielsweise Windkraftanlagen etc. - in einer kohlenstofffreien Welt vorstellen? Etwa aus Bambusmaterialien? 
 
Im Hinblick auf die Dimensionen ist hierbei auch ein Blick auf die noch im Aufbau befindliche Weltkarte von Electricitymap mit den spezifischen CO2-Emissionen pro Kilowattstunde beeindruckend.  


Fortsetzung nach unten >>> hier weiter lesen 21.06.2018 

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