Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen

Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung  regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom'.
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Energiewende in Deutschland 
Das deutschlandweite Landschaftsbild der
Klimaschützer

Europa bei Nacht 
Wo ist die Sonne, die unerschöpfliche Energiequelle?
Kathedralen des Glaubens
Das eMobil nur bei 
Wind betanken?


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Der Wettermann 
erklärt das Klima
Wattenrat Ostfriesland 
Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraft im Wald 
die große Naturzerstörung der Neuzeit
Die kalte Sonne -
Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
Kohlenstoffdioxid CO2
Schadstoff oder Lebenselixier?
 Grün wirkt tödlich
Boris Palmer und Windräder
CO2 ist ein Klimakiller, wird behauptet. Wie killt es das Klima? Die Antwort lesen Sie hier. Der Autor bleibt anonym - so wie die '97% der seriösen Klimaforscher' samt zahllosen Medien und Follower, welche mit ihrer Schwarmintelligenz gerne widersprechen und eine Berichtigung dazu geben können. Hier geht es um die Sache und nicht um Rang und Namen. 
Diese Webseite ist 'klimaneutral' - sie wird mit 100% 'Ökostrom' von Entega gestaltet.  Jeder Klick auf diese Seite schont das Klima und erspart 1.000 Tonnen CO2. 

 
28.11.2020 
Wer oder was liefert den besseren Klimaschutz - Kernenergie oder Wind und Solar? Das dürfte in den Augen des Betrachters liegen, insbesondere was ein jeder unter dem abstrakten Begriff 'Klimaschutz' versteht - ein Begriff, den sich plötzlich alle an die Brust heften - und wie durch die jeweilige Maßnahme der Eingriff in die Natur und Umwelt ausfällt. 
China nimmt ersten selbst entwickelten Atommeiler in Betrieb - Spiegel online 28.11.2020 
Das bevölkerungsreichste Land der Erde treibt es mittels neuesten Techniken mit beiden Möglichkeiten. Kernenergie und regenerative Energien. Es gibt schließlich keine einzige Wahrheit zum sogenannten Klimaschutz, sondern eher mehr wissenschaftlichen Dissens als Übereinstimmung darüber. Was jedoch den direkten Natur- und Umweltschutz betrifft, so benötigen Kernkraftwerke pro Megawattstunde weniger - vor allem weniger schützenswerte Flächen wie Wald, Wiesen, Ackerland etc. und bedeutend weniger Beton und Stahl als tausende Wind- und Solarstromanlagen - grundsätzlich weniger Ressourcen aller Art. Damit sind sie für dicht besiedelte Räume die bessere Alternative für eine ununterbrochene, anpassungsfähige und dezentrale Stromerzeugung für Haushalt, Gewerbe, Mobilität und für die stromfressenden Serverfarmen des Internets - und wer es glaubt - auch für den Klimaschutz. Denn Windraftanlagen 'schützen' das Klima nur bei ausreichenden Winden und Solarplatten nur tagsüber bei ausreichendem Sonnenschein.  

Andere Länder - andere Vorstellungen zum Klimaschutz: Sind die etwa dämlicher und nicht auf geistig gleicher Höhe wie wir? Man darf gerne davon ausgehen, dass sie den Klimawandel nicht aufhalten wollen sondern eher den Willen zeigen, den sich verändernden Bedingungen anzupassen. "Der singapurische Händler Trafigura arbeitet mit Rosneft an einem extrem arktischen Ölprojekt." 
Singaporean trader Trafigura teams up with Rosneft in extreme Arctic oil project - The Barents Observer - 18.11.2020 
"Das Handelsunternehmen erwirbt einen Anteil von 10 Prozent an Vostok Oil, dem russischen Projekt, das in fünf Jahren 30 Millionen Tonnen Öl von der trostlosesten arktischen Küste liefern soll." Dagegen werden in Deutschland bereits Naturschutzgebiete für Windkraftanlagen freigegeben. "Das russische Unternehmen verhandelt auch mit mehreren weiteren potenziellen Partnern. Unter ihnen sind Unternehmen aus Indien..." 
 
Nicht nur im fernen Osten - auch in Norwegen möchte man nicht auf wertvolle Bodenschätze verzichten
Norwegen öffnet weitere Gebiete in der Barentssee und der Norwegischen See für Öl- und Gasexploration - BusinessPortal Norwegen 20.11.2020
"Das norwegische Ministerium für Erdöl und Energie will im zweiten Quartal 2021 neue Lizenzen zur Erkundung und Produktion von Öl und Gas vergeben. Die 25. Lizenzrunde umfasst neun Gebiete. Acht befinden sich in der Barentssee, eines in der norwegischen See." ...  

In der täglichen Übersicht am Morgen berichtet die Hessenschau.de am 27.11.2020 über den Frankfurter Stadtwald: 
Stadtwald in Frankfurt so krank wie nie: "Es steht nicht gut um den Stadtwald in Frankfurt. Diese Erkenntnis ist zwar nicht komplett neu, so dramatisch wie die Lage aktuell ist, war sie jedoch noch nie. 
Fast alle Bäume im Frankfurter Stadtwald geschädi
Die bittere Bilanz: 98,9 Prozent der Bäume sind krank oder zumindest vorgeschädigt. Sie leiden vor allem unter Hitze und Trockenheit, wie die Stadt Frankfurt heute Morgen erklärte. Im Vergleich zum letzten Bericht hat sich die Lage noch einmal verschlechtert. "Uns hat schon der vorherige Bericht schockiert, der neue Waldzustandsbericht bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen“, sagt Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne). Seit 1984 wird der Waldzustand einmal im Jahr festgestellt. Noch nie zuvor war die Schadensbilanz im Stadtwald so hoch wie 2020." 
Aha, gibt es für die schockierte Grün-Politikerin eigentlich auch eine Rodungsbilanz über Wälder, welche für Windkraftanlagen abgeholzt wurden? Na ja, ist halt mal wieder ein Aufregerthema für die grüne Berichterstattung diverser Gefolgsmedien. 
Doch viel schlimmer als ein todkranker Stadtwald sieht es an anderen Orten aus - dort wo hektarweise gesunde Bäume für die Windkraft gerodet werden, von der man behauptet, sie würde das Klima schützen - dem Bilderlexikon von Google sei Dank. 

Und wie steht es mit dem Elektro-Auto? Ist es wirklich eines der zahllosen Meilensteine für den stets beschworenen Klimaschutz? Auch hier gibt es erhebliche Abweichungen vom derzeitigen Mainstream. 
Umweltsünder E-Auto? - ARTE-Video 17.11.2020 bis 22.01.2021. Bei der Sprachauswahl lassen sich deutsche Untertitel anklicken. 
"Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos – Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen. Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe. Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen ..." 
Beispielsweise liefert China das für Greentech-Unternehmen besonders wichtige Mineral Graphit für die Batterien. Aha, schon mal was von der Dekarbonisierung hin zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft gehört? Eins dürfte sicher sein: Die Massennachfrage nach eMobilen wird den Strombedarf kräftig in die Höhe treiben - und damit auch den Bedarf an massenweise und jederzeit verfügbaren elektrischen Strom - aus dezentralen und für Großstädte amgepasste Kernkraftwerke. Wobei die bevölkerungsreichsten Länder dieser Erde wohl den Vorreiter stellen. 
 

 
10.11.2020 
Weil es an allen Ecken und Enden misslich läuft und sich obendrein das Klima weiter verschlechtert, versucht unsere Regierung stets mit neuen und immer mehr Geldbomben - pardon - Subventionen die Energiewende zu retten. Motto: Geld rettet die Welt! Und so hat sich ein mediales Aufreißerthema in der letzten Zeit breit gemacht - die Wasserstoffstrategie - um die in Deutschland erfundene Dekarbonisierung der Erde voran zu bringen. Wie es wirklich laufen könnte und gegebenenfalls auch sollte, das erläutert im folgenden Beitrag der Ressortleiter Energiepolitik Dr. Björn Peters vom Deutschen Arbeitgeber Verband. 

Dass Wasserstoff ein geeigneter Energieträger wäre, um den Energiesektor zu dekarbonisieren, stimmt so nicht ganz.  Wasserstoff hat ungünstige physikalische Eigenschaften, die den wirtschaftlichen Einsatz erschweren.  Wasserstoff kann zwar sehr viel Energie speichern je Kilogramm, für Transport und Lagerung ist er aber zu leicht.  Schon im ersten Beitrag der bislang dreiteiligen Serie über Wasserstoff haben wir vorgerechnet, dass ein 38-Tonner als Tanklastwagen nur ein paar hundert Kilogramm komprimierten Wasserstoffgases mitnehmen kann.  Bei Transport als Flüssigkeit bei wenigen Grad über dem absoluten Nullpunkt der Temperatur können zwar rund vier Tonnen Wasserstoff mitgenommen werden, die thermische Dämmung des Tanks bei einer Temperaturdifferenz von 300 Grad im Sommer ist aber kaum zu leisten.  Transport auf hoher See wäre so nur möglich, wenn eine aufwändige Kühlanlage verbaut würde.  Für eine Langzeit-Lagerung eignet sich Wasserstoff also nicht, denn jeder Tag der Lagerung verschlingt große Mengen an Energie.

 

Die Nationale Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung läuft in Gefahr, durch Ignorieren der physikalischen Eigenschaften von Wasserstoff ins Leere zu laufen.  Gleichzeitig skaliert sie teure Technikansätze einfach hoch, subventioniert die Nutzer des überteuerten Energieträgers, so als ob es finanzpolitisch kein Morgen gäbe.  Es wiederholen sich hier wieder dieselben Fehler, die die gesamte Energiewende geprägt haben:  Unverständnis der physikalischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge bei den politischen Entscheidern einerseits, Blauäugigkeit bei den Erwartungen andererseits.  Das Ergebnis sind magere Ergebnisse, die zu gewaltigen volkswirtschaftlichen Kosten erkauft werden.

 

Tatsächlich könnte Wasserstoff einen positiven Beitrag leisten bei der vollständigen Überwindung fossiler (chemischer) Energieträger bis zur Jahrhundertmitte, aber nur, wenn die naturgesetzlichen Parameter beachtet werden und die Technik erst optimiert, und dann skaliert wird. 

 

Betrachten wir die Wertschöpfungskette von Erzeugung über Transport und Lagerung bis hin zur Verwendung.  Im Artikel „Wasserstoffwirtschaft: Günstige Quellen müssen her“ argumentieren wir, dass günstige umweltfreundliche Quellen für Wasserstoff entwickelt werden könnten, ‚grüner‘ Wasserstoff aus ‚Überschussstrom‘ aber niemals wettbewerbsfähig werden kann.  Allenfalls die Nutzung von sämtlicher Energie aus Solar- oder Windkraft zur Wasserstoffproduktion könnte an guten Standorten einen wirtschaftlichen Betrieb sicherstellen.  Dies ist ja gerade die Strategie der Nikola Corporation, die in den sonnenreichen Südstaaten der USA entlang der Highways Solarparks, Elektrolyseure und Wasserstoff-Tankstellen für Trucker einrichten möchte und eine Chance auf Erfolg hat.

 

Das Prinzip von Nikola ist ja die (dezentrale) Erzeugung von Wasserstoff am Ort des Verbrauchs.  Das wäre eine gute Lösung, denn der Transport von Wasserstoff über lange Strecken kostet viel zu viel Energie, wie wir bereits oben und im Beitrag „Wasserstoff, Energieträger der Zukunft. Oder?“ vorgerechnet haben. 

 

Im dritten Beitrag der Serie beschäftigen wir uns mit der Brennstoffzelle als wichtigste Nutzungsart für Wasserstoff.  Die heutigen Brennstoffzellen sind wenig skalierbar für eine größere Marktdurchdringung: zu teuer, zu ineffizient, zu klein.  Wasserstoff-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen werden sich am Markt erst durchsetzen, wenn sie deutlich günstiger sind als solche mit Dieselmotor.  Dass es dafür geeignete Konzepte gibt, haben wir im Beitrag „Wasserstoffwirtschaft: Wenn, dann richtig“ gezeigt.

 

Es besteht also durchaus Hoffnung für eine Defossilisierung des Energieverbrauchs mit Wasserstoff.  Nur sollten Strategien verfolgt werden, die im Kern wettbewerbsfähiger sind als existierende Technologien.  Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie tun wir das Gegenteil und nehmen eine Verteuerung von Energie in Kauf.  Das können wir uns in Deutschland eine Zeitlang leisten und mit Subventionen zudecken.  Langfristig und weltweit gesehen ist es eine Sackgasse, in die wir sehend hineinrennen.  Ich hoffe, dass wir beim Wasserstoff von vornherein bessere Ansätze entwickeln und umsetzen, und dass unsere Anregungen aufgegriffen werden. 

 

 
28.10.2020 
Der deutsche Atomausstieg sei in Konsequenz und Tempo weltweit praktisch einzigartig und ein echter Sonderweg. Sagt der IAEA-Chef Grossi  anlässlich seines Besuches in Berlin - die Debatte über ein Endlager für unsere Überbleibsel aus der Nutzung der friedlichen Kernenergie lässt grüßen. IAEA = Internationale Atomenergie-Organisation. 
Wegen des extrem geringen Kohlendioxid-Ausstoß sei der deutsche Sonderweg in Bezug auf das Klima wissenschaftlich nicht begründbar. 
Anmerkung: Mit China, Russland, Indien, Südafrika, der Türkei, Bangladesch, Vietnam, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, Argentinien und Brasilien listet er Länder mit Regionen hoher und sehr Bevölkerungsdichte auf, welche sich nicht auf unstete Energiequellen einlassen. Im Gegensatz zu Deutschland wird 'Ökostrom' aus Sonne, Wind und Bio dort höchstens als Geschäftsmodell für ein Nischenprodukt geführt. Die IAEA ist nicht nur Fürsprecher und Verfechter der friedlichen Nutzung der Kernenergie sondern engagiert sich laut Wikipedia auch in der Anwendung und Entwicklung von friedlichen Möglichkeiten der Nukleartechnologie, z. B. in der Medizin, Landwirtschaft, Produktionsprozessen und natürlich der Stromerzeugung
Über die Mengen unserer 'Überbleibsel' aus der Nutzung der friedlichen Kernenergie gibt es umfangreiche Informationen auf der Webseite atommülleport.de
 

 
27.10.2020 
Es gibt immer noch keinen eindeutigen Beweis darüber, wie viel 'Klimaschutz' oder 'Klimanutzen' - was auch immer das sei - mit den bisher getätigten und wohl Billionen Euro teuren CO2-freien Energiegewinnungsstrategien bewirkt worden ist. Sei es der in Millimeter pro Jahr aufgehaltene Meeresspiegel, sei es die Rettung der vom Aussterben bedrohten Eisbären, sei es eine Insel im fernen Pazifik, deren Untergang schon lange prophezeit ist, sei es ein Rückgang der Eisschmelze in arktischen Regionen etc. etc. Eher ist das Gegenteil der Fall. Oder weshalb werden ständig neue Programme und Maßnahmen entwickelt und gefördert, welche zu immer mehr Ehrgeiz und finanziellen Anstrengungen aufrufen und dazu zwingen sollen, sich einer bisher erfolglosen Klimaschutz-Ideologie zu unterwerfen, welche eine CO2-Vermeidung oder CO2-Minderung jeglicher Art verlangt - ohne dass irgendwelche noch so geringe Erfolge präsentiert werden? Während in Deutschland sogenannte Aktivisten freie Spielräume wie Autobahnblockaden und Kraftwerksbesetzungen mit teuren Folgekosten für die Allgemeinheit genießen, gibt es wo anders noch Raum für eine volkswirtschaftlich positive Geisteshaltung.  
Wintershall DEA-Feld Dvalin in Norwegen startklar zur Produktion -  BusinessPortal Norwegen 21. Oktober 2020 
"Das Norwegische Petroleumdirektorat NPD hat die Genehmigung zur Inbetriebnahme des Dvalin-Feldes in der norwegischen See erteilt. Der Betreiber Wintershall DEA schätzt nach Angaben von NPD, dass 18 Milliarden Standardkubikmeter Gas aus Dvalin gewonnen werden können." ... 

 
Ob Norwegen die CO2-bedingte Unwirksamkeit des weltweit propagierten Klimaschutzes hinterfragt oder nicht, sei hier dahin gestellt. Mit seinem fossilen Reichtum baut das Land seine Wirtschaft samt elektrischer Energieversorgung weiterhin aus und sichert es mit den kohlenstoffhaltigen Quellen ab. Denn der Bedarf an verlässlich bereit stehenden Stromquellen steigt gewaltig - weltweit. 
Green Mountain eröffnet neues Rechenzentrum in der Region Oslo - BusinessPortal Norwegen 22. Oktober 2020 
"Green Mountain hat das erste 4-MW-Rechenzentrum auf seinem neuen Rechenzentrumscampus in Enebakk eröffnet. Der Standort 20 Kilometer von der Osloer Innenstadt entfernt umfasst 75.000 Quadratmeter mit einer Standortkapazität von bis zu 75 MW." ... 
Natürlich werden die Rechenzentren 'zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben'. Im Gegensatz zu Deutschland kann man sich dieser Aussage insofern anschließen, weil Norwegen quasi von Wasserkraftwerken lebt und im Winter während langer Kältephasen und zu Eis gefrorenen Speicherseen CO2-freien Atomstrom aus dem Nachbarland Schweden beziehen kann. 
 


Abfallwirtschaft und Sonstiges seien auf dem Weg, Deutschlands Ziel zur Minderung von Treibhausgasen für 2030 zu schaffen. Na prima! Und welchen Nutzen hat das Klima in Deutschland, Europa und in der Welt davon? Wieviel Gletscherschmelze werden wir mit wieviel Geld damit verhindern? Und was tun unsere Nachbarn in der gleichen Sache? Und wie gestaltet sich der 'Klimanutzen' anhand einer Kaufprämie für Elektroautos? 
"Die geplanten Schritte zu den im Klimaschutzgesetz festgeschriebenen 2030-Zielen beim CO2-Sparen werden nach einer Analyse für das Umweltbundesamt in fast allen Bereichen verpasst: von Verkehr über Gebäude, Landwirtschaft und Industrie bis zur Energiewirtschaft. Eine Kurzfassung der Berechnungen ist bereits seit März bekannt." . . . 


"Die Vereinten Nationen mahnen ein sofortiges Umdenken bei Gebrauchtwagen-Exporten an" . . . Ob diese Mahnung bei unserer Regierung auf offene Ohren trifft? Wo sie doch derzeit Abermillionen in Subventionen für diverse Techniken der Elektromobilität verteilt und den 'klimaschützenden' E-Autokauf kräftig unterstützt? Germany first! - im Wettlauf um die meisten eMobile auf den Straßen. Aber wohin mit den alten Vehikel? Darauf gibt es genau so wenig eine Antwort wie auf den Schrott aus ausgemusterten Wind- und Solarstromanlagen. 
Mit dem 'Green Deal' soll Europa von der Politik zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit geführt und bis 2050 'klimaneutral' gestaltet sein - u.a. mit 'Nullverschmutzung' und 'Kreislaufwirtschaft'. Doch wenn dies funktionieren soll, dann müsste es beispielsweise für jedes neu zugelassene eMobil eine 100-prozentige Wiederverwertung der Altmaterialien im eigenen Land geben. Gibt es nicht. Genau so wenig wie es für die im Land verbreiteten Wind- und Solarstromgeneratoren keinen gleichzeitigen Netzausbau und dafür eine Menge nicht nutzbaren Abfallstrom gibt - und genau so wenig, wie es für deren Verschrottung keine Recyclinganlagen gibt -  genau wenig gibt es wirksame Regelungen für die zahllosen noch fahrbereiten Rostlauben, welche ebenso wie Abertausende EEG-Gerätschaften in offenen Landschaften lagern müssen. Mit seiner globalen Müllverteilung und der eigenen nicht existierenden Nullverschmutzung positioniert sich Europa gegenüber anderen Ländern und Kontinenten als Verhinderer von dortigen Green Deals. Da stellt sich unwillkürlich auch die Frage danach, was denn eigentlich mit den zahllosen Neuwagen, welche auf Halde produziert wurden, geschehen soll? In der gegenwärtigen Ausdehnung stellen sie jedenfalls gewaltige Hotspots im aktuellen, unmittelbar von Menschen verursachten Klimageschehen dar. 


 
19.10.2020 
"Wer CO2-Emissionsminderungen erzielen möchte, darf die Kernenergie nicht verteufeln und die Umgebungsenergien nicht überbewerten."  
Die Energiefrage #75 - Deutscher Arbeitgeber Verband online 19.10.2020 
Corona: "Ein Reallabor der Energiewende - mit jedem zusätzlichen Ausbau an WAUE (wetterabhängige Umgebungsenergien) potenzieren sich deren Probleme. Was wir in diesem Jahr gesehen haben, ist also geradezu ein Reallabor für die Zukunft unserer Energieversorgung: Wir sehen heute an den Zahlen, was in einigen Jahren, wenn nach den Plänen der Bundesregierung 65% des Stroms aus Umgebungsenergien stammen sollen, zu erwarten ist."
Doch Bundesministerin Svenja Schulze will höheren Anteil von Ökostrom am Energiemix - 75 Prozent Ökostromanteil fordert sie bis 2030. Die beschlossenen Zukunftspläne des Wirtschaftsministeriums würden ihr nicht ausreichen. Für den hohen Ökostromanteil möchte sie, dass Deutschland jedes Jahr noch mehr Windräder und Solaranlagen installieren muss. Wie viele das sein sollen, das sagt sie nicht. Sie sagt auch nicht, dass mit den 75% Ökostromanteil der Meeresspiegel aufhört zu steigen. Und was ist, wenn im Jahr 2050 100 Prozent Ökostrom erreicht sind? Wie sieht dann unsere neue Welt eigentlich aus? Leben wir dann anders - aber wie? Essen wir anders - aber wie? Denken wir anders - wie? Wirtschaften wir anders - und wie? Werden die anderen Staaten dieser Welt der 'Vision Zero' folgen - Null CO2-Emissionen bei jedem Tun des Menschen - eine Welt ohne anthropogene CO2-Emissionen wird es nur geben, wenn es dereinst keine Menschen mehr gibt. Und Reduktionen des angeblich klimaschädlichen Spurengases nur dann, wenn sich die Menschheit nicht weiter vermehrt. Es werden nur teure Forderungen in den Raum gestellt, aber kein präzises Ziel samt Wunschergebnis genannt. Oder was geschieht denn eigentlich, wenn Deutschland zu 100% mit Ökostrom aus Sonne, Wind und Bio versorgt wird? Gucken unsere Nachbarn dann in die Röhre oder bauen sie eine sichere und verlässliche Stromversorgung mittels Kernenergie auf? Und weshalb gibt es eigentlich immer noch keine einzige winzige Erfolgsmeldung in Sachen Klimaschutz, wo wir doch schon Hunderte Milliarden in die Ökostromerzeugung investiert haben? Weshalb hinterfragt dies kein sonst so kritischer und recherchefreudiger Journalist? Es müssen ja nicht gleich 97 Prozent aller seriösen Klimawissenschaftler - pardon - Journalisten - sein, welche im Konsens  bestätigen, dass all unsere bisherigen Bemühungen in Sachen Ökostrom das Klima immer noch um  kein einziges Grad - noch um einen Bruchteil dessen - verbessert haben. Weder für die Eisbären in arktischen Lebensräumen, den Pinguinen in der Antarktis, noch für die Menschen auf den von steigenden Meeren umspülten Inseln und Ländern. 
 

 

17.10.2020 
Und wieder ist es passiert. Und die Fälle - in wahrsten Sinne des Wortes - werden sich in ihrer Anzahl steigern. Und mit ihnen die Fallhöhen auf 100 Meter und deutlich mehr. Am Maschinenhaus einer Windkraftanlage ist aus 94 Metern Höhe die Antriebswelle gebrochen und samt Riesenpropeller in die Tiefe gestürzt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Nun wissen wir auch, weshalb Windkraftanlagen in besiedelten Bereichen nicht zulässig sind. Dort könnten sie - gemäß gängiger Theorie - zwar auch das Klima 'schützen', wäre aber viel zu gefährlich, ja sogar lebensgefährlich! Klimaschutz funktioniert also nur in ländlichen Bereichen. 
Windradnabe stürzt 94 Meter in die Tiefe - Volkesstimme.de 12.10.2020 
https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/unfall-im-harz-windrad-stuerzt-94-meter-ab-73395790.bild.html
Und die Ursachenklärung steht - wie üblich - noch aus. Wird auch Betriebsgeheimnis bleiben. Und für den noch höher aus den Wolken gefallenen Bürgermeister dürfte eine neue Aufgabe anstehen - die Koordination des Rückbaus dieser Anlage. 
 

 

15.10.2020 
Artenschutz - was ist das? Und braucht man den? Orientiert man sich an der Klimaschutzpolitik dann benötigt man keinen Artenschutz. Klimaschutz und Artenschutz schließen sich gegenseitig aus. Insbesondere der mittels 'erneuerbaren Energien' suggerierte Klimaschutz mit seinen sich flächenmäßig gewaltig ausdehnenden Beeinträchtigungen bis hin zur direkten Zerstörung von tierischen und pflanzlichen Lebensräumen. Doch mit Artenschutz ist kein Geld zu verdienen, weder für Betreiber von Wind- und Solarstromanlagen noch für den Staat, welcher mit seiner Steuerpolitik der wohl größte Nutzer dieser Stromerzeugungsmethoden ist. Und deshalb mit immer weiter steigendem Ehrgeiz die 'erneuerbaren Energien' vorantreibt. 
Ein Drittel der Säugetiere gefährdet - Spektrum.de 08.10.2020 
"ARTENSCHUTZ IN DEUTSCHLAND - Graue Langohrfledermaus, Luchs und Zwergwal gelten jetzt als vom Aussterben bedroht." Doch die EEG-Lobby will Geld verdienen, argumentiert aber mit 'Klimazielen', welche ohne weiteren Ausbau der volatilen Stromerzeugern nicht erreichbar seien. Als hätten sämtliche bisher installierte EEG-Anlagen überhaupt nur einen Bruchteil eines dieser abstrakten Ziele erreicht. Lieber machen Politik und Medien Angst um das Aussterben von Eisbären. Was mit der hiesigen Natur passiert ist in weiten Teilen der Bevölkerung unbekannt und uninteressant. Und was sagen unsere Naturschutzverbände hierzu? Sie schauen zu, billigen und unterstützen die per EEG-Stromerzeugung für den Artenschutz endgültig verloren gegangenen Flächen. Weil es auf dem Land nicht mehr reicht, werden nun auch Flächen auf inländischen Gewässern in Beschlag genommen.
Schwimmende 750-kW-Solaranlage auf einem Baggersee nimmt Betrieb auf - heise online 01.10.2020 
"Solarparks brauchen Platz, der in einem dicht besiedelten Land oft nur schwer zu finden ist. Baggerseen kommen da als Alternative ins Spiel." 
Und wieder geht ein Stück Natur dem Klimaschutz zu liebe kaputt. Und wieder stellt sich die Frage, was eher eintritt - der Klimatod oder der Artentod. Wobei klar sein dürfte, dass es hierbei nicht nur bei Baggerseen bleibt. Ob sich Wasserpflanzen, Fische, Wasservögel und andere Fauna im Schatten der PV-Anlagen wohl fühlen? Überall wo sich der Mensch mit seinen Infrastrukturen ausbreitet geht die Natur auf Nimmer-Wiedersehen verloren. Wobei in Sachen Biodiversität aufgrund der politischen Bevorzugung (Ökostrom soll Frage „öffentlicher Sicherheit“ werden) gegenüber anderen Techniken die EEG-Stromgewinnung den flächenmäßig größten Schaden anrichtet. 
 

 
24.09.2020 
Bis 2060 wird China klimaneutral sein - sagte der chinesische Staatschef Xi Jinping und lächelte. Dies anlässlich seiner Ansprache bei der Generaldebatte zur UN-Vollversammlung. Wobei es mehr oder weniger um das schnellste Erreichen von Klimazielen ging. Wird wohl ausgehen wie der Wettlauf des Hasen mit dem Igel à la Grimms Märchen. 'Ich bin schon da' - wird dereinst der chinesische Igel zum europäischen Hasen sagen. Ganz einfach deshalb, weil es bis dahin nicht wie Deutschland und die EU auf 'erneuerbare' Energien sondern auf den Ausbau der Kernenergie gesetzt hat. Und was zeigt zudem irreführender Weise die von n-tv beigefügte Abbildung? Eine im Smog die Sicht trübende und stark befahrene Autostraße. Aber was hat das mit dem unsichtbaren und geruchlosen Kohlendioxid zu tun, um dessen Vermeidung es bei der Debatte geht?  
Niederlande planen neue AKWs – und setzen Deutschland unter Druck. WELT online 25.09.2020
"Die Regierungspartei in den Niederlanden denkt über den Bau von bis zu zehn Kernreaktoren nach. Anders seien die Klimaziele von Paris nicht erreichbar." ... Nun, Niederlande hat den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschlossen denn dessen Gaslagerstätten gehen dem Ende zu. Zudem reicht die Biomasseverbrennung nicht einmal als Lösung aus, die Grundlast zu decken. Ergo bleibt nur noch die Weiterführung der drei Kernkraftwerke! Was wohl die Friday-for-Future-Bewegung und deren Follower dazu sagen? 
 
Das Erreichen von Klimazielen bis hin zu 100 % CO2-Neutralität bedeutet schlichtweg die vollständige Abkehr der Nutzung von Kohle, Gas und Öl. Doch in Norwegen sieht das deutlich anders als eine Abkehr aus - eher eine Hinwendung. Denn zahlreiche Ölfirmen bewerben sich wie verrückt um Bohrlizenzen auf dem norwegischen Kontinentalschelf und es wird gedrillt bis geht nicht mehr. ... Eine andere Art von Klimazielen. 
33 Bewerber um Lizenzen zur Öl- und Gasproduktion auf dem norwegischen Kontinentalschelf - BusinessPortal Norwegen online 25.09.2020 
"33 Energieunternehmen haben sich an der Ausschreibung zu Erkundungs- und Bohrlizenzen in vordefinierten Gebieten in Norwegen beteiligt – sowohl große internationale und mittelständische Ölunternehmen als auch kleinere Explorationsunternehmen. ... Ziel ist es, Anfang 2021 für die angekündigten Gebieten neue Produktionslizenzen zu erteilen." 
Aber Norwegen steht nicht alleine mit seiner Vergabe von Bohrlizenzen - mit seiner Eisschmelze legt der Klimawandel mächtige Gebiete entlang des arktischen Russland frei - ein Land, welches einerseits die Eisschmelze unmittelbar spürt und andererseits für seine wirtschaftliche Entwicklung nutzt. 
Oil drillers move into Arctic waters badly affected by climate change - The Barents Observer 17.09.2020 
"Sea-ice is shrinking, permafrost melting and marine ecosystems undergoing dramatic change. Russian petroleum companies plan big drilling and massive field development in the shallow waters of the Ob Bay." (Das Meereis schrumpft, der Permafrost schmilzt und die marinen Ökosysteme verändern sich dramatisch. Russische Erdölunternehmen planen ausgedehnte Bohrungen und eine massive Feldentwicklung in den flachen Gewässern der Ob Bay.) 
So ist es halt: Wo der Mensch sich ausbreitet und dauerhaft siedelt, dort zerstört und schadet er nachhaltig die Natur. Und das nicht nur in fernen Gegenden sondern auch bei uns zu Hause. Insbesondere auch dort, wo jetzt am meisten für den 'Klimaschutz' gestreikt und geplärrt wird. Oder haben dessen Akteure samt Millionen Follower außer streiken und palavern schon mal etwas konkret fürs Klima getan - beispielsweise eine Million Bäume gepflanzt? Es wird wohl wieder nur gefordert werden. Fordern und sich einsetzen für etwas heißt jedoch stets, dass andere etwas tun und bezahlen sollen. "Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun" - lautet einer dieser klugen aber nachgeplapperten Weisheiten. 

Wegen seinen CO2-Emissionen wird China gerne und häufig als einer der größten Umweltbeschmutzer bezichtigt. Dass das Riesenreich aber auch die weltweit mächtigsten Aufforstungen vorweisen kann, wird eventuell nur gelegentlich verbreitet. Immerhin, dort wird nicht gestreikt sondern gehandelt.
China pflanzt Wald und bewaffnet Soldaten mit Setzlingen für Bäume - Google 
"In China pflanzen 60.000 Soldaten Bäume und bewalden eine Fläche so groß wie Irland." ... 


 
23.09.2020 
Wer kennt sie nicht - die Schildbürgerstreiche? Gegebenenfalls einfach mal bei Wikipedia nachschauen. "Die Bürger Schildas waren gemeinhin als äußerst klug bekannt..." Nun, ob das auch für unsere Regierung gilt, das dürfte anhand des folgenden Beitrages eher als skeptisch zu sehen sein. Ein kritischer Beitrag in einer Zeitung, deren ökonomischer Sachverstand wohl kaum zu bezweifeln ist.  
Ein Schildbürgerstreich namens Energiewende - Capital online 23.09.2020 
"Deutschland leistet sich eine teure Energiewende, deren Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes im weltweiten Maßstab marginal ist." 
Hinzu aber kommt noch, dass es für diese Verringerung keinen substantiellen Wirkungsnachweis in Bezug darauf gibt, ob sich das Klima verbessert hat und der Anstieg von Lufttemperatur und Meeresspiegel verlangsamt wurden. Und wenn dereinst die sogenannten Klimaziele erreicht werden - hört dann wirklich auch die Gletscher- und Meereisschmelze auf oder müssen neue Maßnahmen und Geldquellen erfunden werden, diese endgültig zu beenden?  
Und wenn es darum geht, die Prioritäten der deutschen Regierungspolitik einmal daraufhin zu überprüfen, ob diese auch den Wohlstand der Bevölkerung mehren, dann sollten dabei auch gesundheitliche Aspekte eine herausragende Rolle spielen. Jedenfalls bei der Reduzierung des gesundheitsschädigenden Feinstaubes, welcher insbesondere auch von Autoreifen produziert wird. Da helfen auch die besten eMobile als wichtiger Baustein der Energiewende nicht weiter. Bei ihrer unmittelbaren Nutzung blasen sie zwar kein CO2 in die Atmosphäre, dafür produzieren sie genau so viel des giftigen und lungengängigen Reifenabriebs wie ein Verbrenner. Wogegen CO2 sogar ein lebenswichtiges und ungiftiges Spurengas ist,  keinerlei Gesundheit schädigt und gerne den Getränken wie Bier, Cola, Mineralwasser etc. beigefügt wird  
A toxic cocktail in the ocean – chemicals from car tyre granules - The Barents Observer 02.09.2020 
Norwegian playgrounds and artificial turf pitches are a source of pollution in the sea. Scientists have now worked out how much and how toxic rubber granules can be. (Norwegische Spielplätze und Kunstrasenplätze sind eine Verschmutzungsquelle im Meer. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, wie viel und wie giftig Gummigranulat sein kann.) ... 
 

 

19.09.2020 
Und es wird weiterhin passieren: In der schleswig-holsteinischen Kreisstadt Plön ist ein Windrad abgefackelt. 
Windrad-Feuer-Plön
Windrad bei Plön in Flammen - bild.de 13.09.2020 - 15:49 Uhr
"Ein Feuer hat am Sonntag auf einem Feld bei Fiefbergen (Kreis Plön) eine Windkraftanlage zerstört, ein Flügel stürzte brennend ab …" 
Bei in Deutschland ca. 30.000 in Betrieb befindlichen Windkraftanlagen kann man sich quasi ausrechnen, dass es noch viele dieser Fälle geben wird. Insbesondere da viele diese Monstermaschinen das Ende ihrer geplanten Lebenszeit erreichen. Und für viele Betreiber dürfte sich da die Frage stellen, wohin mit den Überresten der Energiewende. Gibt es in den Gemeinden und Kreisstädten schon entsprechende Abbruch- und Lagerplätze oder gar Recyclinganlagen? Oder haben die dortigen Entscheidungsträger immer noch nicht genug von diesen für das Globalklima wirkungslosen - für die Natur und Umwelt sowie für viele Menschen gesundheitsschädlichen Gerätschaften?  
 

 

17.09.2020 
Weil es wärmer wird, wird es kälter! Kennen Sie auch den spöttischen Spruch der 'Klimaleugner' - immer dann, wenn das Wetter der Klimaprognose nicht folgen will? Könnte es sein, dass sich diese Ironie plötzlich bewahrheitet und wir uns statt einer überhitzten Erde einer neuen Eiszeit nähern? 
Bekommen wir eine neue Eiszeit? - fragt das Wetterportal. Na ja, ist ja laut Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) nur eine "Kälteblase". Und der Spezialist für Ozeanographie und Paläoklimatologie Stefan Rahmstorf weiß es bereits: "Wenn wir die Erderwärmung weiter vorantreiben, wird sich die Golfstromzirkulation weiter abschwächen - um 34 bis 45 Prozent bis zum Jahr 2100. Damit könnten wir dem Kipppunkt, ab dem die Strömung instabil wird, gefährlich nahe kommen." Aha, und was passiert mit dem arktischen Meereis - dehnt es sich dann wieder aus oder geht es trotzdem weiter zurück. Und was passiert mit den "Kipp-Punkten im Klimasystem und den damit verbundenen Prozessen samt dem Schmelzen des Meereises und einer Abnahme der Albedo in der Arktis" - wie uns ein Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes vermitteln will? Und wieder sind es 'Modellrechnungen', welche "eine Abkühlung und einen Rückgang der europäischen Temperaturen auf maximal vorindustrielles Niveaus bewirken könnten." Also schaun mer wieder mal, und dann sehen wir weiter! 


Der Wolf im Schafspelz. Gemäß neuen Untersuchungen sind die CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridautos bis zu zweieinhalb Mal höher als offizielle Tests vermuten lassen. So der Einstieg in den folgenden von BBC-News verbreiteten Beitrag zum Klimawandel. Wobei von der Politik derartige Fahrzeuge als wichtiger Meilenstein für das Gelingen der Energiewende in Zeiten des Klimawandels vermarktet werden.  
Doch es kommt auf das Verhalten der Nutzer an und wie sie glauben, dass ihr Fahrzeug in bestimmten Situationen (Batterieladen, Kaltstart, Kurz- oder Langstrecken, Batterie sich selbst überlassen) arbeitet. Zudem dürfte das Fahrverhalten zahlreicher Autofahrer in den meisten Fällen so funktionieren, wie eine generelle 100 km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung auf freien Autobahnstrecken. Wer es eilig hat fährt halt schneller. 


Rechenzentren abschalten - sofort! 
"Rechenzentren sind Datenumschlagplätze. Bislang war nicht genau bekannt, inwiefern sie Treibhausgase emittieren. Im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts namens „Green Cloud-Computing“ haben Wissenschaftler des Öko-Instituts und des Fraunhofer IZM nun erste Ergebnisse dazu veröffentlicht." ... 
Rechenzentren als giftige CO2-Schleudern sofort abschalten! Wäre das nicht eine Forderung der Friday-for-Future-Generation und deren zahlreichen Follower? Erstaunlich, dass ausgerechnet unsere Öko-Institute eine derartige Studie anfertigen und verbreiten. Sind dort die Forscher etwa bei der Erkenntnis angekommen, dass es nur mit CO2-freiem Ökostrom per EEG (Sonne, Wind und Bio) für eine hinreichende Versorgung unserer Gesellschaft nicht langt und sie nun eine Brücke zu einer dezentralen CO2-freien Kernenergie bauen möchten? Denn nur die geächtete 'Atomkraft' kann mit ihrem minimalen Flächenbedarf eine verlässliche Energieerzeugung für Wärme, Strom und Antrieb bereitstellen. Wo doch bis 2050 alle nur noch mit einem CO2-freien, sauberen und glasklaren ökologisch nachhaltigen Fußabdruck leben sollen, kann es doch gar nicht anders gehen. Oder woher sollen die vielfältigen Flächen für das dafür notwendige Bio-Essen, Bio-Trinken, Bio-Wohnen, Bio-Gärtnern, für das Bio-Autofahren, das Bio-Fliegen, für die Bio-Energiewirte, die Bürgerwindkraftanlagen, für die großen Bio-Landwirte etc. überhaupt noch herkommen? Und darf es dann überhaupt noch freie Landschaften und Wälder für den Natur- und Artenschutz geben? Schon mal darüber nachgedacht? 
In diesem Zusammenhang ist es schon erstaunlich was unsere Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) quacksalbert: Aus Umweltsicht sei es eine gute Idee, mehr öffentliche WLAN-Hotspots einzurichten, das sei klimafreundlicher als Streaming im Mobilfunknetz, denn mit den richtigen Übertragungswegen und effizienteren Rechenzentren würde auch der Klima-Vorteil wachsen, den Home-Office und Videokonferenzen für den Klimaschutz haben können. Und was sagt sie den Jugendlichen, welche in ihrer Freizeit das 'effizientere Rechenzentrum' aussuchen und wählen sollen? Oder den zahllosen Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen? Hat die Dame schon Vorschläge für ein neues Unterrichtsfach 'Effiziente Rechenzentren' parat? Sagt sie das auch den Funk- und Zeitungsmedien, welche ihre Weisheiten verbreiten? Wichtig ist ihr wohl, namentlich in möglichst vielen Medien zu stehen, egal - wie unbedarft man zu einem Thema steht.   
Aber wie ist das mit dem Home Office und dem Klimaschutz? Ist es wirklich so vorteilhaft, wie Greenpeace und Co. das verbreiten und daraus wieder mal Forderungen an die Allgemeinheit herleiten? Klar dürfte jedoch sein, dass es in der Politik und den zahlreichen NGOs nur darum geht, die Doktrin vom CO2-bedingten Klimawandel zu bekämpfen - denn sie bringt das Geld haufenweise und auf vielen Wegen in die staatlichen Kassen. 
ARBEITEN VON ZUHAUSE: Homeoffice führt zu Milliardenschäden - Ingenieur.de 16.09.2020
Studie: Untersuchungen in Großbritannien zeigen: Das Homeoffice könnte Hunderttausende Arbeitsplätze gefährden. Und die Studie zeigt noch einen weiteren sehr überraschenden Effekt" ... "Eine solche Entwicklung wie in Großbritannien ist durchaus auch in Deutschland denkbar" ... 
 

 
10.09.2020 
"Verstädterung der Meeresufer" titelt die FAZ-Druckausgabe vom 02.09.2020 einen Beitrag. Zitat: "Mehr als 30.000 Quadratkilometer Uferfläche weltweit sind inzwischen durch menschliche Bauten verändert worden. Dies zeigt die erste Bestandsaufnahme dieser Art von australischen Wissenschaftlern der Universität Sydney. Damit sind die von Menschen beeinflussten Flächen größer als Mangrovenwälder, Seegraswiesen und die Meeresschutzflächen in Ufernähe. Neben Häfen, Brücken, Tunneln oder künstlichen Riffen sind es vor allem Aquakulturbetriebe und Infrastruktur für die Energiegewinnung wie Windkraftanlagen, die zunehmend die Uferbereiche prägen. Um 50 bis 70 Prozent sollen solche Flächen in den kommenden acht Jahren noch zunehmen, schreiben die Forscher in Nature Sustainability. jom" 
Anmerkung: Weltweit wird die Bevölkerung wachsen und mit ihr der Energie- und Flächenbedarf für Essen und Trinken - insgesamt für den angestrebten Wohlstand auf allen Ebenen. Das wird sich auf die Vergrößerung der oben aufgezählten Flächen schneller als der Klimawandel auswirken. Wobei ihn der weitere Ausbau mit Windkraftanlagen kein bißchen auch nur verlangsamen wird. Wer jedoch trotz zunehmenden Energiebedarf mit dem Flächenverbrauch sparsamer umgehen will, muss sich schnellstens - schneller als der anstehende Klimawandel - auf die friedliche Nutzung der Kernenergie konzentrieren. Mit einem schwimmenden Kernkraftwerk an der Küste hat Russland - das flächenmäßig größte Land dieser Erde - hierzu bereits den Anfang für seine 'Energiewende' gemacht: 
Russisches schwimmendes Kernkraftwerk - Wikipedia am 30. Mai 2020 u7m 00:15 Uhr. 
"Es handelt sich um ein Konzept der dezentralen Energieversorgung durch Kernkraftwerke. Neben der Strom- und Wärmeerzeugung soll die Anlage bei Bedarf auch zur Meerwasser-Entsalzung eingesetzt werden. Es können dann 240.000 m³ Süßwasser pro Tag erzeugt werden. Die nicht selbstfahrende Plattform ist 144 Meter lang, 30 Meter breit und wiegt 21.500 Tonnen." ... 
Ein Schiff in dieser Ausdehnung mit seinen dezentral erzeugten rund 65 MW elektrischer Leistung stellt rein rechnerisch 13 Offshore-Windturbinen der 5 MW-Klasse flächenmäßig lässig in den Schatten und kann ununterbrochen elektrischen Strom und zusätzlich 150 MW Wärmeauskopplung für Küstenorte bereit stellen. Gleichartige Nachteile bzw. Schwächen gelten für EEG-Kraftwerke an Land. Natürlich werden trotz CO2-freier Stromerzeugung auch dezentrale Kernkraftwerke weder das globale Klima schützen, noch Eisbären vor Krankheiten und Verhungern bewahren und auch arktisches Eis nicht am Schmelzen behindern. Denn 30 Jahre Betrieb von CO2-freien Wind- und Solarstromanlagen haben es bis heute nicht geschafft und tun es auch weiterhin nicht, auch wenn Greenpeace & Co. eine andere Lehre propagieren. Als einstige Landraubtiere haben sich Eisbären in der Vergangenheit der Ausdehnung des arktischen Eises angepasst - weil sie es konnten - und werden es ebenfalls bei dessen Rückzug wieder in Richtung Küste tun. 
 

  
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