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Peru 2011

Trekking in Peru zum schönsten Berg der Welt

 

1. Tag > Flug nach Lima



2. Tag > Stadtbesichtigung Lima
Vormittags fand die Stadtbesichtigung von Lima statt. Hierbei ging es die koloniale Altstadt.
Das Herz der Altstadt ist die Plaza Mayor die Plaza de Armas, die von der mächtigen Kathedrale, dem Erzbischofs-
und dem Regierungspalast umgeben ist. Am Nachmittag führt uns die Reise Richtung Süden.
Wir fuhren auf der Panamericana, der längsten Autostraße der Welt.
Die Fahrt geht durch eine Landschaft voller Kontraste: Wüste und fruchtbare Täler
wechseln sich ab. Nach circa 3 Stunden erreichten wir den Ort Pisco,
bekannt durch das peruanische Nationalgetränk, ein Traubenschnaps.

 

3. Tag > Besuch der Ballestas-Inseln und Weiterfahrt bis Nazca
Vormittags fuhren wir mit einem Motorboot zu den Ballestas-Inseln, auch kleine Galapagos Inseln genannt.
In diesem Naturschutzgebiet konnten wir tausende von Meeresvögel und Seelöwen in freier Natur beobachten.

Anschließend ging die Fahrt weiter bis nach Ica, der Weinstadt Perus.

Hier besichtigen Sie die Lagune von Huacachina, eine Oase, die malerisch in Sanddünen eingebettet ist.

Weiterfahrt in Richtung Nazca. inkl. Überflug der Nazca-Linien.



4. Tag > Ins Hochland nach Abancay
Ein privater Transport brachte uns nach Abancay. Wir fuhren durch die wunderschöne Andenlandschaft
und konnten bei Pampas Galeras (auf 4200m) mit Glück die ersten Vicuñas beobachten.
Das zierliche Tier gehört wie das Lama und Alpaka zu den Kamelarten und seine Wolle gehört zu den teuersten der Welt.

 

5. Tag > Erster Trekkingtag
nach Choquequirao

Heute beginnt das 5 Tages-Trekking nach Choquequirao. Zunächst Fahrt nach Cachora (1,5 h) auf 2.800 m,
Startpunkt der Trekkingtour. Nach dem Picknick wird das Hauptgepäck auf die Packpferde verteilt
und das Trekking nach Choquequirao beginnt. Eine 2-stündige Wanderung auf recht ebenen Wegen
führt nach Capuliyoc (2915m). Von hier aus haben wir eine wunderbare Sicht auf Choquequirao
und auf das Apurimac-Tal. Apurimac bedeutet in Quechua “Herr, der spricht”.
Grasgedeckte Steinhäuser und wunderschöne Aussichten auf die schneebedeckten Berge
rund um den Salkantay säumen den stets absteigenden Pfad. Wir passierten dabei eine
dschungelähnliche Pflanzenwelt, deren mit Moosen und Bromelien bewachsene Bäume
eine märchenhaft anmutende Stimmung verbreiten. Auf 2330m erreichen wir das winzige Dorf Coca Masana.
Nach einem weiteren Abstieg Richtung Fluss auf 1870m gelangen wir zum ersten Camp.
Gehzeit: 7-8 h, Abstieg: -1070hm, Aufstieg: +100hm


6. Tag > Wanderung nach Choquequirao
Bei Sonnenaufgang gibt es von unseren Trägern ein stärkendes Frühstück und danach Abstieg zum Flussbett
und Überquerung des Apurimac. Danach wandern wir auf der anderen Seite der Schlucht hinauf bis Santa Rosa.
Weiter aufwärts geht es bis Marampata. Mit Blick auf Choquequirao in der Ferne und auf wunderschöne Berglandschaft,
gab es das Mittagspicknick. Am Nachmittag folgte ein leichter Aufstieg bis zum Camp in der Nähe der Anlage von Choquequirao.
Gehzeit: 8-9 h, Abstieg: -260hm Aufstieg: +1310hm



7. Tag > Besuch der Festung und Umgebung
Heute haben wir ausgiebig Zeit die Anlage Choquequirao kennenzulernen,
sowohl die bereits freigelegten und restaurierten Teile als auch die noch unentdeckten,
unter Vegetation verborgenen Ecken. Nach einem Picknick erkunden wir die berühmten die Lama-Terrassen
und die Umgebung der Festung. Das besondere, wir sind völlig allein in der riesigen Anlage.
Zurück im Camp gibt es Abendessen.
Gehzeit: 2-3 h, Abstieg: -450hm, Aufstieg: +450hm


8. Tag > Abstieg zum Fluss Apurimac
Heute erwartete uns der härteste Tag der Tour.
Nach dem Frühstück wurde das Camp abgebaut und die Pferde bepackt.

Von dort aus ging es zurück nach Marampata und danach folgt der Abstieg zum Apurimac.
An dessen Ufern konnten wir uns bei fast 35 Grad entspannen oder sogar etwas erfrischen.
Dann wanderten wir noch ca. 4 h in das nächste Camp Samana Wasi.
Gehzeit: 10-11 h , Abstieg: -1610hm, Aufstieg:+1060hm



9. Tag > Letzter Trekkingtag und Ankunft in Cuzco
Frühes Aufstehen um 3Uhr in der Nacht und Frühstück, um den Aufstieg nach Capuliyoq
noch in den kühleren Morgenstunden zu schaffen und die einzigartige Stimmung
der Morgendämmerung zu genießen. Der letzte Abschnitt führt uns zurück nach Cachora
mit wunderbarem Ausblick über das Wayna Qalli Tal. Danach Rückfahrt nach Cusco und Ankunft am Nachmittag.
Es bleibt noch Zeit für einen Rundgang in der interessanten Andenstadt, die die Hauptstadt des Inkareiches war.
Gehzeit: 3-4 h, Abstieg: -100hm,  Aufstieg: +570hm



10. Tag > Cuzco - ehemalige Inkahauptstadt
Wir mieten uns ein Taxi für den kompletten Tag und besuchen die
interessanten Inkaruinen Sacsayhuamán, Tambo Machay, Coricancha (den Sonnentempel)



11. Tag > Zugfahrt durchs Urubambatal
Wieder ganz früh aufstehen und mit dem Bus in Urubambatal und dann mit
dem Zug der Touristenklasse fahren wir nach Aguas Calientes.
Durch das enge Urubambatal geht es in das Dorf am Fuße von Macchu Picchu.

12. Tag > Machu Picchu
Höhepunkt jeder Perureise ist die Zitadelle von Macchu Picchu.
Mit dem ersten Bus fuhren wir von Aguas Calientes zu den Ruinenanlagen
hinauf zur eindrucksvollen, in einer imposanten Hochgebirgslandschaft eingebetteten Zitadelle.

Die verlorene Stadt, die erst 1911 wieder entdeckt wurde, ist eine der grössten
und faszinierendsten Inkastätten des Hochlandes. Ein ausführlicher Rundgang
brachte uns die alte Inkastadt mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen näher.
Danach folgte der Aufstieg zum Sonnentor - von hier aus hat man einen
schönen Ausblick auf die Anlage von Macchu Picchu.
Nach der Besichtigung fuhren wir im Bus zurück nach Aguas Calientes.

13.Tag > Wanderung zu den Salinen von Maras
Die Salainen von Maras gelten als die höchsten Salinen der Welt.
Hier kann man den Einheimischen bei der Arbeit zusehen und das köstliche Salz
direkt von den Salzbauern kaufen

Übernachten haben wir in dieser Eco-Logde www.chullpas.pe

 

14.Tag > Wanderung im Tal von Pumahuanca
An diesem Tag wanderten wir in einem Seitental des Urubamba-Tal.
Immer wieder finden wir Reste alter Inka-Ruinen
und kommen am Ende in ein sehr abgelegenes kleines Dorf.

Übernachten haben wir in dieser Eco-Logde www.chullpas.pe


 

15. Tag > Flug nach Lima und Busfahrt nach Huaraz
Flug nach Lima. Abends Fahrt nach Huaraz im bequemen Fernreisebus.
 


16. Tag > Ankunft in der Cordillera Blanca
Ankunft morgens in Huaraz auf 3090m Höhe in mitten der Cordillera Blanca.
Es folgte ein Tag zur Akklimatisierung in Huaraz mit kleiner Wanderung.

 

17. Tag > Beginn des Santa Cruz-Trekking

Beginn des Santa Cruz Trekkings. Fahrt von Huaraz in das Dorf Cashapampa auf 2900m Höhe (Fahrzeit 3 h).
Als wir Cashapampa näherkommen, hatten wir das erste Mal eine wunderschöne Aussicht
auf Santa Cruz, der große pyramidenartige Berg, welcher der Trekkingroute den Namen gibt.

Nun begann die Wanderung entlang des Flusses durch das Santa Cruz Tal.
Die ersten beiden Stunden entlang einer steil aufragenden Schlucht.

Die Wanderung kann sehr anstrengend sein, da es weiter nach oben geht.
Wenn die Sonne scheint, kann es in der Schlucht zu hohen Temperaturen kommen.
Später geht das Tal in Graslandschaft über. Wenn das erstes Nachtlager erreicht ist,
ist das Tal flacher und die Temperatur kühler.


Hier erfolgte der Aufbau der Zelte neben dem Llamacorral Fluss auf 3750m Höhe.
Gehzeit: 5 h, Aufstieg +850hm.

 

18. > Tag Wanderung mit Blick zum Alpamayo
Ein leichter Weg führt das Tal hinauf zu unserem Camp in Taullipampa auf 4250m.
Es ist fast flach und nur die letzte Stunde geht es bergauf in Richtung Camp.

Während des Aufstiegs Blick auf die Zwillingsgipfel Quitaraju und den bekannten Alpamayo.
An zwei Seen vorbei: zunächst der kleinere Ichiccocha See, dann später der größere Jatuncocha See.

Das Nachtlager befindet sich fast am Fuße des faszinierenden Taulliraju Berges, umgeben von
anderen Bergen, wie dem Paria, Artesonraju, Rinrijirca, Quitaraju und dem Alpamayo.
Auf dem Weg zum Camp war genug Zeit um auf einem vierzig minütigen
Umweg auf einem Zickzackweg das Alpamayo Basislager zu besuchen.
Gehzeit: 5,5 h, Aufstieg: +500hm.


19. Tag > Passüberquerung bei 4750 m
Anstrengender Aufstieg für 2,5 h lang auf einem guten Weg hinauf auf den Pass Punta Union (4750 m).

Vom Pass aus hat man einen sehr guter Ausblick auf die umliegenden Berge und zurück auf
das Santa Cruz Tal und den Jutuncocha See.

Vom Pass aus ist es ein langer Abstieg, vorbei an zwei kleineren Seen.

Auf einer ebenen Fläche am Rande des Hauptwanderwegs
im Paria Tal auf 3900m wird das Camp aufgeschlagen.
Gehzeit: 8 h, Aufstieg: +500hm Abstieg: -850hm.


20. Tag > Wanderung zur Lagune Llanganuco
Abstieg in das Quebrada Huaripampa Tal, vorbei an Bauernhäusern und einigen Einheimischen.
Kinder, Schafe, Ziegen und Esel können vom Wegesrand aus beobachtet werden.
Nach einer vierstündigen Wanderung Ankunft in der Vaqueria-Siedlung.

Mit einem Minibus geht es weiter und der bringt uns über den hohen Portachuelo-Pass
und eine steile Zickzackstraße zum wunderschönen See Llanganuco.
Ein kleine Fotopause und dann geht es weiter Richtung Huaraz,
wo wir am späten Nachmittag angekommen sind.


21. Tag > Huaraz und Rückfahrt nach Lima
Am frühen Nachmittag Busfahrt nach Lima mit einem letzten Blick auf die Cordillera Blanca.


22. Tag > Rückflug
Morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
Auf Grund des Vulkanausbruch und der Asche in der Luft,
verzögerte sich unser Flug so das wir erstmal nur nach Madrid reisen konnten.


23. Tag Ankunft
in Madrid wo uns der Zwangsstopp einen schönen Abend einbrachte.

24. Tag Ankunft
in München

  Mit freundlicher Unterstützung von


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