Unser Haus wurde ursprunglich 1915 als "Gulfhaus" gebaut in dem Mensch und Tier nebeneinander wohnten. Diese Hausform gibt es bereits seit dem 16./17. Jahrhundert und ist weit verbreitet in den friesischen Geestgebieten und an der Nordseeküste.
 



Das Gulfhaus besteht aus dem Vorderhaus (im Bild  rechts), dem eigentlichen Wohntrakt, und dem angrenzenden Stall-/Scheunentrakt (im Bild  Mitte). Dadurch, dass das Dach im Stallbereich weit heruntergezogen ist, entsteh
en hier sogenannte Abseite, in denen Kuh- und Schweinestall untergebracht waren.  Das Zentrum bildet der Gulf, eine Lagerstätte für Heu, Ernteerträge und Geräte, von dem das Haus seinen Namen hat.
 
Irgendwann wurde die Landwirtschaft eingestellt und die Nachbesitzer bauten  nach deren Lust, Laune und Bedürfnissen das Haus um.Die Dachlast tragen nicht die Aussenwände, sondern ein innenliegendes Ständerwerk, sodass sich hier weitreichende Ausbau- und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. 

Der vom neuen Hausherrn beschlossene Umbau ist von der Planung bis zur Ausführung alles in sein
er Hand. Mit dem Stricken ist er bis
heute beschäftigt und das wird auch noch eine weile dauern.

Die neue Hausherrin (mit zwe
i linken Händen für alles was sich Technik schimpft) hat liebend gern einen "grünen Daumen" war beim Kauf des Hauses Hals über Kopf in den Garten verliebt.


Zum Hof gehören noch ein Gerätehaus (Garage im Bild links) und eine Blockhütte. Die Garten- und Hoffläche mit insgesamt 2000 qm  davon ca. 50 qm mit Naturzaun eingezäunt bietet genügend Gestaltungsmöglichkeiten und Auslauf für die Hunde. Durch flexibel einsetzbare Trenngitter, können wir unseren Welpen einen abwechslungsreichen Auslauf bieten.