Beurteilungen

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Meine Tripadvisor-Bewertungen: Einzel-Beurteilungen & Bewertungen siehe unterhalb der Liste
Monika Schacherer
Beurteilungen:  A-Z Städte/ Hotels/ Sehenswürdigkeiten /Restaurants
nach Ländern A-Z:
Deutschland
Belgien
Frankreich
Niederlande

Wird aktualisiert…
Datum der Veröffentlichung    Titel                                   Bewertung20. September 2014                                          La Petite Pierre: Aux Trois Roses: Leckere frisch zubereitete Tages-Menüs            4 von 5 Sternen                             
20. September 2014                                            Wingen-sur-Moder: Musee Lalique: Traumhaft schöne Kreationen effektvoll präsentiert in stilvoll-passendem Ambiente                        5 von 5 Sternen
14. September 2014                                            Mühlhausen: Stadtmauer: Stadtmauer in Mühlhausen / Thüringen: sogar begehbar!                  5 von 5 Sternen      
14. September 2014                                            Baden-Baden: Lichtentaler Allee: Eine herrliche Anlage, mit Museen, Blumen, alten Bäumen 5 von 5 Sternen
14. September 2014                                            Baden-Baden: Stadtmuseum Baden-Baden: Lohnender Besuch, jetzt 10-Jahre-Jubiläum & freier Eintritt! 5 von 5 Sternen    
14. September 2014                                            Baden-Baden: Museum Frieder Burda: Immer eine Reise wert"5 von 5 Sternen   
14. September 2014                                            Eisenach: Wartburg Castle: Großartige Burganlage - lebendige Vergangenheit bei der Führung erleben!                 
5 von 5 Sternen                               
8. September 2014                        Erfurt: Erfurter Domberg: Erfurter Dom und Severikirche auf dem Domberg 5 von 5 Sternen                                         0
8. September 2014                        Erfurt: Feuerkugel: Deftiges und Thüringisches im historistischen Ambiente             5 von 5 Sternen      
8. September 2014                        Erfurt: Weisser Schwan Restaurant: Leckere Gerichte, auf Wunsch im Garten serviert             4 von 5 Sternen
8. September 2014                        Erfurt: Allerheiligenkirche: Im Zentrum von Erfurt zu erleben                     5 von 5 Sternen
8. September 2014                        Erfurt: Zitadelle Petersberg: Mit dem Schwarzbrenner durch die Zitadelle 5 von 5 Sternen                       
8. September 2014                        Erfurt: Erfurter Dom: Grandiose Anlage auf dem Domberg                            5 von 5 Sternen                               
8. September 2014                        Erfurt: Domplatz: Lebendiger Platz mit Cafés und Geschäften                      5 von 5 Sternen       
8. September 2014                        Erfurt: Krämerbrücke: Eine der letzten bebauten Brücken                             5 von 5 Sternen
8. September 2014                        Erfurt: Hotel Weißer Schwan: Gutes Mittelklasse-Hotel                                   5 von 5 Sternen
8. September 2014                        Wernigerode: Schloss Wernigerode: Mit dem Zügle oder Pferdewagen zum Schloss!  5 von 5 Sternen                     
8. September 2014                        Wernigerode: Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Ein besonderes, nachhaltiges Erlebnis 5 von 5 Sternen                  
8. September 2014                        Stolberg: Hotel Zum Bürgergarten: Erholsame Ruhe in schönem Fachwerkhaus, liebevoll betreut          5 von 5 Sternen         
8. September 2014                        Bad Blankenburg: Oberweißbacher Bergbahn: Nicht versäumen!  5 von 5 Sternen                     
8. September 2014                        Sachsen-Anhalt: Naumburger Dom: Nicht nur die Uta verdient Ihren Besuch! 5 von 5 Sternen                
8. September 2014  Naumburg: Hotel Stadt 5 von 5 Sternen
8. September 2014  Michelstadt: Michelstaedter Rathausbraeu: Frisch gebraute Biere und leckere Gerichte  5 von 5 Sternen           
8. September 2014  Erbach: Deutsches Elfenbeinmuseum: Ein edles Handwerk, herrlich präsentiert in schönem Ambiente                     5 von 5 Sternen8. September 2014       Meiningen: Henneberger Haus: Seit 1895 - Traditionshaus mit leckerem Angebot4 von 5 Sternen
8. September 2014  Meiningen: Theatermuseum Zauberwelt Der Kulisse: Von Meiningen in die Welt                     5 von 5 Sternen
8. September 2014                        Meiningen: Hotel im Kaiserpark: Schöne helle Zimmer, herrliches Frühstücksbuffet                  5 von 5 Sternen      
22. August 2014                               Umkirch: Lokalität Gutshof: Empfehlenswerte Tagesmenüs, lecker zubereitet, auch im mediterranen Ambiente draußen                        4 von 5 Sternen       
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  Meine neuesten Bewertungen   31. Juli 2014 Freiburg: Museum für Neue Kunst: Sonderausstellung: die 80er Jahre 4 von 5 Sternen
31. Juli 2014 Freiburg: Lago: Leckere Speisen frisch zubereitet in malerischer Lage am See4 von 5 Sternen
29. Juli 2014 Schwäbisch Hall: Kunsthalle Würth museum: Ausstellung von Weltrang in einer großartigen Architektur         5 von 5 Sternen
29. Juli 2014 München: Kaimug: Die ganze Vielfalt thailändischer Frische-Küche 5 von 5 Sternen
29. Juli 2014München: Kunsthalle der HYPO Kulturstiftung: Großartige Wechsel-Ausstellungen in schönem Ambiente 5 von 5 Sternen
6. Juli 2014München: Gutshof Menterschwaige: In schönem bayerischen Ambiente genussvoll speisen... 4 von 5 Sternen
6. Juli 2014 München: Hofbraukeller: Gut zu erreichen mit der Tram 16 - direkt am Wiener Platz 4 von 5 Sternen
1. Juli 2014  Berlin: Humboldt-Box Berlin: Der Panorama-Platz für das Hauptstadt-Schlossneubau-Erlebnis 4 von 5 Sternen
1. Juli 2014 Berlin: Neues Museum: Die Wunden des Krieges nicht versteckt und schön restauriert!   4 von 5 Sternen
1. Juli 2014 Berlin: Martin-Gropius-Bau: Spannende Wechsel-Ausstellungen im ehemaligen Kunstgewerbe-Museum               4 von 5 Sternen
1. Juli 2014 Berlin: Berliner Dom: Preußenherrlichkeit statt Schinkelbau 4 von 5 Sternen hilfreich 1
29. Juni 2014Nancy: Hotel de Ville: Südseite der Place Stanislas 4 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Nancy: Parc de la Pépinière: Ehemalige Baumschule, jetzt öffentlicher Park 4 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Nancy: La Porte de la Craffe: Die Distel von Nancy & das Lothringer Kreuz... 4 von 5 Sternen
29.
Juni 2014 Nancy: L'arc Héré: Zwischen Place Stanislas & Place de la Carrière 4 von 5 Sternen
29.
Juni 2014Nancy: Le Petit Train: Bequem in der eigenen Sprache Nancy erleben!  4 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Nancy: Musee des Beaux-Arts: Direkt an der Place Stanislas - ergänzt mit Anbau 5 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Nancy: Musee de l'Ecole de Nancy: Nicht nur das Museum - auch der Park ist ein Traum!  5 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Nancy: Place Stanislas: Einer der schönsten Plätze Europas aus dem 18. Jahrhundert 5 von 5 Sternen 1         
29. Juni 2014 Metz: Porte des Allemands: Rest der alten Metzer Stadtmauer mit Türmen & Zinnen 4 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Metz: Centre Pompidou Metz: Kühne Architektur schafft Transparenz und Raumwirkung 5 von 5 Sternen 2
29. Juni 2014Metz: Gare de Metz-Ville: Ein Bau aus der Zeit, als Metz deutsch war - 1908    5 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Metz: Place Saint-Louis: Im Zentrum der Altstadt - erinnert an Zähringer-Städte                  4 von 5 Sternen
29. Juni 2014 Metz: La Cour d'Or: sehenswerte Reise in die Vergangenheit von Metz & Lothringen 5 von 5 Sternen 1
29. Juni 2014 Metz: Cathedral of St. Stephen: Eine der schönsten gotischen Kirchen mit herrlichen Fenstern      5 von 5 Sternen 1 
29. Juni 2014 Metz: Alerion Hotel: Ausgezeichnet - sehr zu empfehlen! 5 von 5 Sternen
19. Juni 2014 Brüssel: Manneken Pis: Nicht das Original-trotzdem hübsch! 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Gent: Grafenburg (Gravensteen): Echte Burg aus dem Mittelalter     4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Gent: Design Museum Gent: Seit 1992 im neuen Gebäude beim Korenmarkt 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Gent: Belfry and Cloth Hall (Belfort en Lakenhalle): Der Belfried ist ein fast 100m hoher Glockenturm 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Gent: St.-Bavo-Kathedrale (Sint Baafskathedraal): Dürer bewunderte schon hier den berühmten Genter Altar                   5 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Gent: Ghent City Center: Zwischen Tradition und Heute - entlang der Veldstraat 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Gent: Graslei und Korenlei: 2 herrliche Uferpromenaden zum Flanieren und Genießen 4 von 5 Sternen      
18. Juni 2014 Gent: Ghent Friday Market: Ein schöner Platz mit Standbild 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Rotterdam: Erasmus Bridge: Schrägseilbrücke - Wahrzeichen der Stadt seit 1996 5 von 5 Sternen-1
18. Juni 2014 Rotterdam: Museum Boijmans Van Beuningen: Im denkmalgeschützten Museum reiche Sammlungen 5 von 5 Sternen
18. Juni 2014Rotterdam: Rotterdam Centraal Station: Rotterdam - moderne Architektur der Star-Architekten Europas 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Kinderdijk: Mühlenanlagen in Kinderdijk-Elshout: Seit Jahrhunderten erhalten - und bewohnt: UNESCO-Welterbe 5 von 5 Sternen               
18. Juni 2014 Amsterdam: Guided Tours Amsterdam: Amsterdam an einem Vormittag             5 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Antwerpen: Grote Markt: Einer der schönsten Plätze Europas 4 von 5 Sternen                     1
18. Juni 2014 Antwerpen: Plantin-Moretus-Museum: Nicht nur Museum - auch erhaltene Tradition & Lebensart, UNESCO-Welterbe 5 von 5 Sternen 1
18. Juni 2014 Brüssel: Kathedrale St. Michael und St. Gudula: Ein erhabener Bau - Hauptkirche in Brüssel 4 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Brüssel: Town Hall (Hotel de Ville): Brüssels Rathaus in Brabanter Gotik auf dem Großen Platz 5 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Brüssel: Grand Place/Grote Markt: Einer der schönsten Plätze Europas - Weltkultur-Erbe                      5 von 5 Sternen
18. Juni 2014 Brüssel: Brussels City Tours - Brussels: Brüssel ist eine Reise wert 5 von 5 Sternen           
14. Mai 2014Frankfurt am Main: Cucina delle Grazie: Leckere Tagesmenüs - auch in kleinen Portionen erhältlich 5 von 5 Sternen     2
14. Mai 2014 Frankfurt am Main: Bitter & Zart: Köstlichkeiten genießen in anregendem, stilvollem Ambiente 5 von 5 Sternen
14. Mai 2014 Frankfurt am Main: Dom St. Bartholomäus: Kaiserdom - Wahrzeichen der ehemaligen Reichsgeschichte 5 von 5 Sternen                 
7. Mai 2014 Straßburg: Strasbourg Musee de l'OEuvre Notre-Dame: Zauber des Mittelalters / Renaissance in der ehemaligen Münsterbauhütte 5 von 5 Sternen
7. Mai 2014 Straßburg: Tomi Ungerer Museum: In der prächtigen Villa Greiner das Universum Tomi Ungerers 5 von 5 Sternen
7. Mai 2014 Straßburg: Gare Centrale Strasbourg: Mehrstöckiger Bahnhof im neuen Look 4 von 5 Sternen
7. Mai 2014 Straßburg: Palais de Rohan: Grandioser Kardinals-Palast mit 3 sehenswerten Museen! 5 von 5 Sternen
7. Mai 2014 Straßburg: Liebfrauenmünster zu Straßburg (Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg): Eine der bedeutendsten Kirchen aus Europa mit Ausstrahlung 5 von 5 Sternen 1
10. April 2014 Berlin: Restaurant Zur Nolle: Typisch Berlin im S-Bahn-Bogen bei der Friedrichstraße 4 von 5 Sternen           
10. April 2014 Berlin: Nikolaikirche: Feldsteinkirche der Gründungszeit Berlins     4 von 5 Sternen 3    
10. April 2014 Berlin: Museum in der Kulturbrauerei: Alltag der DDR - eindrucksvoll vermittelt 5 von 5 Sternen
10. April 2014 Berlin: Neue Nationalgalerie: In Mies van der Rohes schönem Bau: 3. Teil der Sammlung!  5 von 5 Sternen                     
10. April 2014 Berlin: Munch's Hus: Köstliches aus Norwegen - frisch auf den Tisch!                   5 von 5 Sternen 1   
31. März 2014 Freiburg: Keidel Mineral-Thermalbad: Wohlfühl-Oase in schöner Umgebung 5 von 5 Sternen
31. März 2014Freiburg: Bierhäusle: Gepflegte Küche in gemütlicher Umgebung 4 von 5 Sternen
31. März 2014 Freiburg: Löwen: Im Löwen in Lehen ist die feine Badische Küche zu Hause 5 von 5 Sternen        
31. März 2014 Freiburg: Mundenhof: Oase für Tier und Mensch - Ort der Begegnung 5 von 5 Sternen
31. März 2014 Umkirch: Lokalität Gutshof: Leckere Gerichte auf dem schönen Umkircher Gutshof 4 von 5 Sternen 3
31. März 2014 Umkirch: Villa Thai: Thailändischer Hoch-Genuss in stilvollem Ambiente          5 von 5 Sternen 4
31. März 2014Staufen: Der Burgruine Schlossberg: Lohnenswerter Aufstieg zur Burgruine 4 von 5 Sternen            
31. März 2014 Staufen: Bahnhof: Schöne Lage am Teich4 von 5 Sternen
31. März 2014 Staufen: Café Decker: Süße Köstlichkeiten in der schönen Altstadt Staufen 5 von 5 Sternen           
31. März 2014 Berlin: Tiergarten: Früheres Jagdgebiet - jetzt Naherholungs-Oase 5 von 5 Sternen
31. März 2014Berlin: Tränenpalast: Die Vergangenheit im getrennten Deutschland erleben                       5 von 5 Sternen  3
31. März 2014 Berlin: Novum Hotel Aldea Berlin Zentrum: Eine gute Wahl: freundlich, bestens erreichbar, gut ausgestattet 5 von 5 Sternen       2
4. Januar 2014 Baden-Baden: Kulturhaus LA8: Noch bis 9. März 2014: Kindheit. Eine Erfindung des 19. Jahrhunderts 5 von 5 Sternen                     1
4. Januar 2014 Baden-Baden: Museum Frieder Burda: Großartige Wechselausstellungen in einem lichtdurchfluteten Bau 5 von 5 Sternen
4. Januar 2014 Baden-Baden: Lichtentaler Allee: Flanieren, schauen, genießen...Erlebnis Lichtentaler Allee 5 von 5 Sternen                
30. Dezember 2013                        Frankfurt am Main: Frankfurt am Main Hauptbahnhof: Gebaut im Historismus im 19. Jahrhundert - modernisiert in die Zukunft! 5 von 5 Sternen             
30. Dezember 2013                        Frankfurt am Main: Frankfurter Römer: Besonders schön in der Weihnachtszeit! 5 von 5 Sternen 2
30. Dezember 2013                        Frankfurt am Main: Museumsufer: Vom Museumsufer am Main zur Altstadt Frankfurt!  5 von 5 Sternen                      1
30. Dezember 2013                         Frankfurt am Main: Städel Museum: Wer Anstehen scheut, bucht Online für ein grandioses Seherlebnis!             5 von 5 Sternen
28. Dezember 2013                        München: Neues Rathaus: Am Marienplatz, im Zentrum Münchens: das Neue Rathaus! 4 von 5 Sternen
28. Dezember 2013                        München: Park Inn München East: Gut zu erreichendes sehr schönes Hotel**** im Nordosten Münchens            5 von 5 Sternen                         1
10. November 2013  Berlin: Novum Hotel Aldea Berlin Zentrum: Sehr gute, zentrale Lage und freundlicher Service - auch für Familien! 4 von 5 Sternen
1. November 2013   Freiburg: Schlossberg: Tolle Aussichten vom Schlossbergturm!                   5 von 5 Sternen
1. November 2013   Freiburg: Mundenhof: Ein Tierpark der besonderen Art! 5 von 5 Sternen                   
1. November 2013   Freiburg: Feldberg: Auf zum "Höchsten" - mit weitem Rundum-Blick! 5 von 5 Sternen
1. November 2013   Freiburg: Augustinermuseum: Ein sehenswerter Ort der Kunst und Kultur in Freiburg und der Region 5 von 5 Sternen      
1. November 2013   Freiburg: Bächle: z' Friburg in der Stadt, sufer isch's un glatt...(Johann Peter Hebel)                   5 von 5 Sternen
1. November 2013   Freiburg: Münsterplatz: An Werktagen mit einem der schönsten Märkte... 5 von 5 Sternen                      
1. November 2013   Freiburg: Freiburger Münster: "Bürgerkirche" des Mittelalters mit "schönstem Turm der Christenheit"5 von 5 Sternen
28. Oktober 2013      München: Botanischer Garten München: Blüten-Wunder nicht nur in Gewächshäusern!      5 von 5 Sternen         
28. Oktober 2013      München: Museum Brandhorst: Neue ästhetische Erlebnisse der Kunst unserer Zeit5 von 5 Sternen 
28. Oktober 2013      München: Schloss Nymphenburg: Eine der größten Barockanlagen mit herrlichem Park... 5 von 5 Sternen           
28. Oktober 2013      München: Neue Pinakothek: Die erweiterte SAMMLUNG LUDWIG I. - Kunst des 19. Jahrhunderts        5 von 5 Sternen
28. Oktober 2013      München: Theatinerkirche St. Kajetan: Ein Kleinod am Odeonsplatz - zum Innehalten und Erleben! 5 von 5 Sternen           
28. Oktober 2013      München: Tierpark Hellabrunn: Zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis... 4 von 5 Sternen                  
28. Oktober 2013      München: Residenz München: Von der Burg (der "Neuveste") zum Renaissanceschloss! 5 von 5 Sternen                
28. Oktober 2013      München: Asamkirche: das Vermächtnis der barocken Künstlerbrüder: ihre Privatkirche      4 von 5 Sternen
28. Oktober 2013      München: Englischer Garten: Im Goldregen fallender Blätter und zu den Klängen der Musik...                5 von 5 Sternen
28. Oktober 2013      München: Die Pinakotheken: Ganz nah jetzt beieinander: vom Alten Ägypten zur Kunst + Kultur der Gegenwart 5 von 5 Sternen    
28. Oktober 2013 München: Marienplatz: Marienplatz mit Altem und Neuen Rathaus München: hier schlägt das Herz der "Weltstadt"!                 5 von 5 Sternen                                              1                    
28. Oktober 2013      München: Städtische Galerie im Lenbachhaus: Das Lenbachhaus - Gesamt-Kunstwerk + Schatzkammer der Kunst und Kultur!  5 von 5 Sternen    
23. Oktober 2013      Berlin: East Side Gallery: Eine erhaltenswerte Freiluft-Galerie!                  4 von 5 Sternen          1
23. Oktober 2013      Berlin: Gemäldegalerie: Eine europäische Sammlung von Weltrang! 5 von 5 Sternen             
23. Oktober 2013      Berlin: Gedenkstätte Berliner Mauer: Auf die Mauer in den Köpfen der Politiker folgte das Unvorstellbare...      5 von 5 Sternen
23. Oktober 2013      Berlin: Brandenburger Tor: Symbol für Berlin - und Wahrzeichen             4 von 5 Sternen
23. Oktober 2013      Berlin: Holocaust-Mahnmal (Denkmal für die ermordeten Juden Europas): Ein Wald von kahlen grauen Steinen, eng geschichtet...4 von 5 Sternen     1
23. Oktober 2013      Berlin: Gendarmenmarkt: Einer der schönsten Plätze Europas!                   5 von 5 Sternen
23. Oktober 2013      Berlin: Potsdamer Gärten: Erholung und Lebensfreude im Grünen mit wundervollen Schlössern! 5 von 5 Sternen
23. Oktober 2013      Berlin: Neue Wache: Unter den Linden - Schinkels Neue Wache ist sehr sehenswert! 5 von 5 Sternen                   
23. Oktober 2013      Berlin: Parioli: „Mezzogiorno“ - Business Lunch beim Sterne-Koch 5 von 5 Sternen                   4
21. Oktober 2013      Berlin: Topographie des Terrors: Wie hat dieser Terror in Deutschland, dem Land der Dichter + Denker, stattfinden können?             5 von 5 Sternen    
21. Oktober 2013      Berlin: Deutsches Historisches Museum: Im Deutschen Historischen Museum (DHM) auf den Spuren der Vergangenheit   5 von 5 Sternen                                              1
21. Oktober 2013      Berlin: Museumsinsel: Die Berliner Museumsinsel: Kulturen Europas unter einem Dach! 5 von 5 Sternen            
20. Oktober 2013      Feldberg: Adler Bärental: Köstliche saisonale Gerichte, lecker zubereitet, akzeptable Preise 5 von 5 Sternen    
16. Oktober 2013      Paris: Bouillon Racine: Vorzüglich gespeist in herrlichem Jugendstil-Ambiente     4 von 5 Sternen       
13. Oktober 2013                            Paris: Restaurant Bona Suzy: Sehr freundliche Aufnahme, schnell, gut und lecker! 5 von 5 Sternen      
13. Oktober 2013      Paris: Quality Hotel Paris Orleans: Sehr empfehlenswert!        4 von 5 Sternen                             

AMSTERDAM, Niederlande:  Guided Tours Amsterdam,  Stationsplein 15 (Startpunt) “Amsterdam an einem Vormittag” 5 von 5 Sternen Bewertet am 18. Juni 2014, Wer sich nicht die Mühe des Selbsterkundens machen möchte, kann eine geführte Stadtbesichtigung machen: hier gewinnt man einen guten Eindruck der Stadt und kann später gezielt weiteres ansehen. Wir haben eine Besichtigung im Rahmen unserer wunderschönen Echle-Fluss-Schifffahrt durch Flandern vorgenommen. Dabei kamen wir auch mit unserem Bus zu den in der Stadt - aber auch außerhalb liegenden Bootshäusern: hier möchte man wohnen: auf dem Wasser mit eigenem Boots-Liegeplatz, Terrasse, schöner Umgebung.  Amsterdam selbst bietet zu Vieles, um alles an einem Vormittag zu sehen! Auf jeden Fall sollte man eine Grachtenfahrt machen, die bereits ab 8,50 € für eine Stunde Fahrt - einschließlich des Hafens - angeboten werden. Man kommt an alten, schmalen Bürgerhäusern und Patrizierhäusern vorbei, aber auch Jugendstil und Bauten der sog. Amsterdamer Schule sind zu sehen, letztere im expressionistischen Stil. Ausgangspunkt für Grachten- und Fährfahrten ist der Bahnhof Centraal am Rand der Innenstadt. Neben Grachten, Coffeeshops und Museen zieht auch der Rotlichtbezirk De Wallen im Stadtzentrum viele Schaulustige an. In den Coffeeshops kann man noch bei uns verbotene Rauschmittel erwerben, die aber in Deutschland nicht eingeführt werden dürfen.  Eine Oase der Ruhe ist der Beginenhof ganz nah beim Stadtmuseum, dessen Durchgang alte und neue Gemälde und einen Teppich der Wappen zeigt - ganz ohne Eintrittspreis. Wir erlebten Amsterdam am Tag nach einem Fußball -WM-Sieges der Niederlande: die Stadt war geschmückt und viele feierten weiter. Eine liebenswerte, quirlige Stadt mit einem großartigen Angebot berühmter Museen. Aufenthalt Juni 2014

Berlin:  
1. Jul 2014Humboldt-Box Berlin  Der Panorama-Platz für das Hauptstadt-Schlossneubau-Erlebnis
 4 von 5 SternenBewertet am 1. Juli 2014 Potsdam hat es schon wieder, das neu errichtete Stadtschloss, Berlin, als Stadt, die "arm, aber sexy" ist, braucht etwas länger dazu. Aber hier haben Sie die Möglichkeit, die Baufortschritte des Berliner Stadtschlosses ganz nah von oben zu erleben - und nicht nur das: mit dem Treppenhaus erschließen sich auch in den Stockwerken Beispiele der reichen Sammlungen außereuropäischer Kunst, welche das Schloss einmal zeigen soll - als Brücke zu den europäischen Sammlungen der Museums-Insel gegenüber.
Und wer nach all dem Schauen und Staunen Stärkung braucht: im Café ganz oben kann man auf den Designer-Stühlen von Philipp Starck sich erholen...sehens- und erlebenswert! Aufenthalt April 2014
DEUTSCHLAND A-Z
Berlin:  1. Jul 2014 Neues Museum  Die Wunden des Krieges nicht versteckt und schön restauriert!
Sir David Chipperfield hat es sich nicht leicht gemacht mit dem Wiederaufbau und der Restaurierung dieses Gebäudes: der Spagat zwischen Erhalten und Erneuern ist ihm bestens gelungen: so macht z.B. die neue Treppe die Wunden sichtbar, welche der Krieg geschlagen hat. 
Es ist ein Schatzhaus geworden, das mit seinen reichen Exponaten die Brücke schlägt von der Frühgeschichte über Ägypten (Nofretete und mehr!) bis in unsere Zeit, in der dieser Bau wieder erlebbar ist. Die Geschichte(n) der Menschheit lebendig dargestellt zum sehen, erleben, bestaunen: in den behutsam erhaltenen damaligen "Themenräumen" erschließt sich uns heute wieder die ganze Vielfalt der Kunst und Kultur. 4 of 5 stars

Berlin:  1. Jul 2014 Martin-Gropius-Bau  Spannende Wechsel-Ausstellungen im ehemaligen Kunstgewerbe-Museum 4 von 5 SternenBewertet am 1. Juli 2014: Fußläufig in wenigen Minuten vom Potsdamer Platz aus erreichbar in der Niederkirchnerstraße ist der Martin-Gropius-Bau, der hervorragende Wechselausstellungen zeigt (z.B. im April: Weiwei).
In dem großen Gebäude gibt es gleichzeitig mehrere Ausstellungen, die Eintrittspreise sind unterschiedlich. 1881 wurde der Bau als Kunstgewerbe-Museum eröffnet. Wie schon vorher in London das Victoria- und Albert-Museum sollten die Exponate den Kunsthandwerkern Anregung für gute Gestaltung liefern, Ende des 19. Jahrhundert war der Rückgriff auf frühere Stile modern und zeitgemäß. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Haus wieder restauriert und zeigt heute repräsentative Ausstellungen, die weltweit Beachtung finden. Sehenswert!

Antwerpen, Belgien:
Grote Markt: “Einer der schönsten Plätze Europas” 4 von 5 SternenBewertet am 18. Juni 2014, Mit dem Flussschiff Serenade 1 - eine Reise der Firma Echle - lagen wir ganz nah beim Großen Markt Antwerpens. Das spätgotische Rathaus ist umgeben von den schönen alten Zunfthäusern aus dem 17. & 18. Jahrhundert, rings um den Brabo-Brunnen, der im Stil des italienischen Manierismus mit der Bronze-Figur des Brabo, der dem Riesen Druon Antigon die Hand abgehackt und in die Schelde geworfen hatte: das hatte der Riese seinerseits den Schiffern angetan, welche den Wegzoll nicht zahlen wollten. Ein großartiges Platz-Ensemble! Aufenthalt Juni 2014

Antwerpen, Belgien: Plantin-Moretus-Museum,  Vrijdagmarkt 22,  “Nicht nur Museum - auch erhaltene Tradition & Lebensart, UNESCO-Welterbe” 5 von 5 SternenBewertet am 18. Juni 2014. Auf der wunderschönen Flandern-Flussschifffahrt mit der Firma Echle legten wir auch in Antwerpen an. Nach einer geführten Stadtbesichtigung am Vormittag kehrte ich am Nachmittag zum Plantin-Moretus-Museum zurück und war begeistert. Hier befindet sich am Vrijdagmarkt 22-23 in Antwerpen die Druckerei und Wohnung von Christoph Plantin aus dem 16. Jahrhundert - die Räume sind mit Ausstattung der Renaissance und des Barock einzigartig erhalten und schon seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe. Nicht nur die 1555 von Plantin gegründete Druckerei mit Schwerpunkt Humanismus ist erhalten, sein ehemaliger Mitarbeiter und Schwiegersohn Moretus führte den Familienbetrieb weiter und gewann Rubens als Illustrator für seine Druckwerke: deshalb sind Arbeiten von Rubens und seiner Schule auch zu erleben.
Alles blieb erhalten, weil ein Nachkomme Moretus im 19. Jahrhundert die Gebäude der Stadt Antwerpen verkaufte - so entstand dieses Museum als ein Ensemble von Gebäuden mit einem wunderschönen Innenhof und den Werkstätten mit Bleisatz und Druckerei-Geräten, aber auch den Wohnbereichen mit ihren kostbaren, goldgeprägten Leder-Tapeten, Möbeln, Bildern.  
Ein Film in deutscher Sprache vermittelt anschaulich und spannend, wie damals Buchstaben gegossen, gesetzt, gedruckt und die Blätter gebunden wurden - wie Fehler im Drucksatz aufgefunden wurden (Zwiebelfische!) und berichtigt. Wie Geschäfte geführt wurden und Inhalte der Zeit vermittelt wurden. Platin hat sogar ein Gedicht über seine Lebenseinstellung verfasst und gedruckt. Durch den Buchdruck wurden die großen Umwälzungen der Neuzeit erst ermöglicht. Wie viel Arbeit & Mühe aber dazu erforderlich war, das erlebte ich ganz anschaulich in diesem Museum. Erlebenswertes Eintauchen in eine andere Zeit...Aufenthalt Juni 2014
Bad Blankenburg, Thüringen:
Oberweißbacher Bergbahn, An der Bergbahn 1, Bad Blankenburg, Thüringen,
“Nicht versäumen!” 1923 wurde sie eröffnet und ist seit 1980 denkmalgeschützt. Herrliche Ausblicke auf der 1,4 km langen Strecke mit bis 25% Steigung! Diese Standseilbahn ist die einzige breitspurige Seilbahn Deutschlands - es macht Spaß, mit ihr zu fahren!
5 von 5 SternenBewertet am 8. September 2014

BADEN-BADEN:
Das Stadtmuseum lohnt sich sehr: Zur Vorbereitung meiner Herbstfahrt für die VHS Umkirch besuchte ich das Museum am 12.9.14. Es ist idyllisch gelegen im schönen, herrschaftlichen  Allee-Haus an der Lichtentaler Allee Nr. 10, Richtung Lichtental, auch gut mit Bus 216 (H Lichtentaler Allee/Museen) zu erreichen. Mit Museumspass und zum 10-Jährigen Jubiläum frei bis zum 30.9.14, sonst  5/4 €.
Im Museum kann man 2000 Jahre Stadtgeschichte erleben, ein Film aus den 1920/30er Jahren erschließt  lebendig  und unterhaltsam- auch mit Amateur-Filmauszügen – das mondäne Leben und das Alltagsleben vor dem 2. Weltkrieg in Baden-Baden. Mit Bild, Schrift und vielen Exponaten hat man in der Dauerausstellung Ein- und Ausblicke auf diese faszinierende Stadt; die Sonderausstellungen lohnen allein schon den Besuch: seit 13.9.14-12.10.14: Max Laeuger in Baden-Baden: zwischen Oos & Paradies. Danach Schicksale jüdischer Bürger, Erinnerung durch Stolpersteine, mehr über die homepage.
Sehr sehenswert – der Rahmen und die Exponate ergänzen einander, herrliche Ausblicke in den Park sind Zugabe: bei einem Besuch in Baden-Baden ist hier ein Museums-Besuch eine unterhaltsame und informative Ergänzung!


Baden-Baden: Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden, ein herrlicher Bau des Stararchitekten Richard Meier an der Lichtentaler Allee (nicht zu verwechseln mit der Lichtentaler Straße!) ist immer eine Reise und einen Besuch wert, besonders jetzt, zum 10-jährigen Jubiläum des Baus. Ein Wiedersehen mit den herrlichen Kunstwerken der Sammlung Frieder Burda, die auch in die Staatliche Kunsthalle nebenan einbezogen sind. Der Eintritt gilt für beide Häuser, bei starkem Andrang kann man im anderen Haus beginnen. Ich war hier in Vorbereitung meiner Fahrt im November für die VHS Umkirch, ab 8.11. ist wieder „Bilderwechsel“: ein weiterer Teil der Sammlung zu erleben. Im UG wird in einem Film Einblick in die bisherigen Ausstellungen, die Arbeit der Künstler und in Frieder Burdas Sammlung geboten: nicht versäumen!
BERLIN:
Berlin:  1. Jul 2014Berliner Dom  Preußenherrlichkeit statt Schinkelbau  Bewertet am 1. Juli 2014 Hier stand schon im 13. Jahrhundert eine Dominikaner-Klosterkirche. Im Barock (18. Jahrhundert tüftelte Friedrich der Große mit seinem Architekten Knobelsdorff Pläne für den Neubau aus, die Mitte des 18. Jahrhunderts verwirklicht wurden. Im Rahmen der Platzgestaltung mit dem Lustgarten und dem Alten Museum wandelte Schinkel den Dom bis 1821 klassizistisch um. Ein "Spree-Athen" zu schaffen, war das Konzept jener Zeit! Für die Hohenzollern-Grablege schien der Schinkelbau dem Preußenkönig Wilhelm II nicht prächtig genug: er ließ ihn abreißen und zerstörte damit das klassizistische Ensemble. Wilhelms Architekt Raschdorf schuf diesen protzigen Bau mit einem Mix aus barocken Formen und Formen der italienischen Renaissance Ende des 19.Jahrhundert, der erst im 20. Jahrhundert fertig wurde. Zu Ausstattung wurden die bekanntesten "etablierten" Künstler damals hnzugezogen, wie Begas und Anton von Werner.
Dieser Bau steht heute noch, restauriert nach vielen Kriegsschäden und kann besichtigt werden: meist von 9-20 Uhr, im Winter nur bis 19 Uhr, Eintritt (außer zur Messe) 7/4 €. Diese Beträge sind zur Erhaltung des Domes notwendig. Es gibt einen Audio-Guide und auch einen Behinderten-Aufzug. Die Ausstattung ist großartig und vermittelt einen guten Eindruck des Anspruchs an diesen Dom in der Zeit der "Gründerjahre" des Historismus. 4 of 5 stars

Berlin:  10. Apr 2014Restaurant Zur Nolle  Typisch Berlin im S-Bahn-Bogen bei der Friedrichstraße 4 of 5 stars
Gerne kam meine VHS-Gruppe aus Umkirch bei Freiburg und ich wieder ins "Nolle". Früher sei es am Nollendorfplatz gewesen. Hier kann man typische Berliner Spezialitäten in anregender Atmosphäre der Berliner 1920er-Jahre zu akzeptablen Preisen genießen. Eine ganze "Buletten-Karte", viele leckere Gerichte enthält die Karte, Mo-Fr auch eine Mittagskarte zu günstigen Preisen: am Montag: mein Roastbeef mit Bratkartoffeln und Salat war sehr lecker, köstlich und frisch zubereitet. Sehr empfehlenswert! Auch Tische im Freien. Reservierung: Tel. 030 208 26 55. So Abend geschlossen.

Berlin:  10. Apr 2014Nikolaikirche  Feldsteinkirche der Gründungszeit Berlins 4 of 5 stars
Heute ist sie Teil des Stadtmuseums Berlin, zu dem auch das Ephrahim-Palais und das Knoblauchhaus im Nicolaiviertel gehören - alles ganz nah beieinander und mit Bus M48: Haltestelle Nikolaiviertel oder Rotes Rathaus ganz leicht zu erreichen.
Ihre jetzige Gestalt bekam sie im 13.-15. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert hat man sie gotisch überarbeitet,1945 durch Bomben schwer beschädigt und in den 1980er Jahren wieder aufgebaut, inzwischen ist sie wundervoll restauriert und zeigt ein "Pantheon der Berliner Geschlechter und vornehmsten Erinnerungsstätte für die geschichtliche Vergangenheit Berlins" (Richard Borrmann): Zeugnisse der Berliner Geschichte. Sehenswert!

Berlin:  10. Apr 2014Museum in der Kulturbrauerei  Alltag der DDR - eindrucksvoll vermittelt 5 of 5 stars
Seit November 2013 hat Berlin mit diesem Museum am Prenzlauerberg eine neue Attraktion: Das Museum zeigt authentisch und eindrucksvoll den Alltag, das Privatleben und die Arbeitswelt der ehemaligen DDR, es ist geöffnet Di - So 10- 18 Uhr und am Do: bis 20:00 Uhr Eintritt frei. Gut erreichbar mit der U 2, Haltestelle: Eberswalderstr. Ausgang Danzigerstraße, dann nach rechts in die Knaakstr. einbiegen, dort Nr. 97 (10435 Berlin). Die Ausstellung zeigt in Dokumenten, Bildern, Filmen, Exponaten, beeindruckenden Lebensberichten und Beispielen 4 Themenbereiche: SED-Herrschaft, Im Takt des Kollektivs, Konsum & Mangel, Rückzug (ins Private) und Aufbruch zu mehr Freiheit. 
Absolut Sehens- und Erlebenswert! Eine Bereicherung des Berlin-Besuchs mit meiner Gruppe der VHS Umkirch bei Freiburg im Breisgau. Nicht versäumen!

Berlin:  10. Apr 2014Neue Nationalgalerie  In Mies van der Rohes schönem Bau: 3. Teil der Sammlung! 5 of 5 stars
Beim Kulturforum steht Mies van der Rohes moderner Flachdachbau, der jedoch all die Schätze der Kunst-Sammlung nicht zeigen kann mangels verfügbarem Platz-Angebot.  Die Neue Nationalgalerie ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Bus M85 und M48 halten hier, auf der Seite am Landwehrkanal Bus M29.
Derzeit wird neben einer Sonderausstellung die Sammlung gezeigt, und davon Teil 3:die Auswahl von Arbeiten von 1968–2000 (Ausweitung der Kampfzone). Herausragend: die Arbeiten von Richter und Tübke, Opalka,Hirst, Koons, Nauman - um nur einige wenige zu nennen; Foto-Arbeiten, Videos (z.B.von Pipilotti Rist), Installationen (z.B. Kienholz), Skulpturen. Es wäre schön, mehr von der ganzen Breite der Sammlungen sehen zu können, aber das hier Gebotene fordert mindestens 2 Stunden Zeit. Hervorragend auch die Texte, welche Gruppen von Arbeiten sehr verständlich erläutern und dem Besucher eindrucksvoll erschließen. Heute, am Donnerstag-Vormittag, war die Ausstellung zu Recht sehr gut international besucht, vor allem von jungen Leuten, die bis 18 Jahren freien Eintritt haben.
Absolut sehenswert! Nicht verpassen! Die Neue Nationalgalerie soll ab Herbst renoviert und geschlossen werden. Schade!

Berlin:  10. Apr 2014Munch's Hus  Köstliches aus Norwegen - frisch auf den Tisch! 5 of 5 stars
Mit meiner Gruppe der VHS Umkirch bei Freiburg im Breisgau waren wir heute wieder einmal zum Mittagessen und am Sonntag zum Abendessen in Munch's Hus, und wie auch schon in den letzten Jahren vom Angebot und der Qualität der Frische-Küche begeistert. Besonders auch die Tagesgerichte (Mo-Fr) - ein Gericht mit Fleisch, eines mit Fisch - sind liebevoll und sehr schmackhaft zu akzeptabel kleinen Preisen zubereitet. Ein schneller, freundlicher Service erlaubte uns, hier noch vor unserer Rückreise nach Freiburg einzukehren. Diesmal war eine laute Gruppe am Nebentisch, aber mit dem Essen kam Ruhe auf.
Gerne werden wir bei unserem nächsten Besuch im Frühjahr nächsten Jahres wiederkommen, um diese außergewöhnlichen leckeren Angebote wieder nutzen zu können - und wir freuen uns schon wieder darauf! Munch's Hus gehört für uns einfach zum Berlin-Erlebnis dazu! Sehr empfehlenswert!1

Berlin:  30. Mrz 2014Tiergarten  Früheres Jagdgebiet - jetzt Naherholungs-Oase 5 of 5 stars
1527 gründete Kronprinz Joachim den Thier+Lustgarten, damals Jagdgebiet Friedrich des Großen: und öffentlicher Barockgarten, im 19. Jahrhundert hat ihn der große Gartengestalter Lenné zum weitläufigen Landschaftspark umgestaltet. 1945-49: wurde abgeholzt, durch Bürgermeister Reuter 1949 wurde der Tiergarten wieder aufgeforstet. Es gibt viele schöne Wege, Statuen, einen kleinen See mit Ausflugslokal und viel Raum zur Erholung in der Natur inmitten von Berlin. Erlebenswert!

Berlin:  30. Mrz 2014Tränenpalast  Die Vergangenheit im getrennten Deutschland erleben  5 of 5 stars
Gut, dass man sich erinnern kann in diesem Raum an die Zeit der Tränen, der Abschiede, der verlorenen Illusionen...direkt hinter dem S-Bahnhof Friedrichstraße liegt der Tränenpalast, Eintritt frei: Eintritt in eine vergangen Zeit der Erinnerung an die vielen Jahre der Trennung von West- und Ostdeutschland, BRD und DDR. Als Ergänzung empfehle ich die Ausstellung über den Alltag der DDR in der Kulturbrauerei zu besuchen im:Museum in der Kulturbrauerei (neu ab 11/2013): di-so 10-18, do – 20, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin (Eingang Knaakstr., U2, H Eberswalder Straße).

Berlin:  30. Mrz 2014Novum Hotel Aldea Berlin Zentrum  Eine gute Wahl: freundlich, bestens erreichbar, gut ausgestattet  5 of 5 stars Im Dezember 2013 war ich zur Vorbereitung meiner VHS-Gruppenreise jetzt im April wieder im Hotel Aldea Novum Berlin Zentrum in der Bülowstraße. Schlell kommt man hierher mit dem Direktbus M85 von Hauptbahnhof, schnell ist man mit der U2 Richtung Pankow oder über den Bahnhof Zoo Richtung Ruhleben unterwegs. Wie schon bei früheren Aufenthalten wurde ich sehr freundlich aufgenommen und habe mich wieder hier im Aldea Novum rundum wohl gefühlt.
Es gibt unterschiedliche Zimmer-Kategorien. Ich war mit meinem Zimmer sehr zufrieden und komme gerne wieder mit meiner VHS-Gruppe zurück.
Neben der guten Ausstattung des Zimmers und der Dusche/WC war ich über Sauberkeit, Freundlichkeit und Kompetenz des Personals, dem hübschen Ambiente und über das reichhaltige Frühstücksbuffet sehr begeistert, vor allem auch in Bezug auf das sehr gute und überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis.
Berlin und der Aufenthalt im Aldea Novum ist immer eine Reise wert! Ich freue mich drauf und kann Ihnen das Hotel sehr empfehlen für Ihre eigenen Berlin-Entdeckungen!  Zimmertipp: Die Zimmer zur Straße sind gut isoliert, die Lage zum Innenhof absolut ruhig. Großer Parkplatz für PKW.

Brüssel, Belgien:
Manneken Pis, Corner of rue du Chene and rue de l'Etuve, 4 of 5 starsGepostet: 19. Jun 2014, "Nicht das Original-trotzdem hübsch!" Leider wurde das Original gestohlen, wieder gefunden und dann als Kopie wieder aufgestellt. Das Original und seine vielen Kostüme ist einen Besuch im Stadtmuseum wert - allerdings muss man dort nach ganz oben, ohne Aufzug. Manneken Pis gehört einfach zu Brüssel dazu; es hat noch ein Schwesterchen, es steht in der Nähe!

Brüssel, Belgien: Kathedrale St. Michael und St. Gudula, Parvis Sainte-Gudule, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014 "Ein erhabener Bau - Hauptkirche in Brüssel" Auf diesem Hügel war schon im 8. Jahrhundert ein Vorgängerbau, in den die Gebeine der Hl. Gudula im 11. Jahrhundert überführt wurden. Der heutige gotische Bau entstand vom 13.-15. Jahrhundert. Symbol für die weltliche und die kirchliche Macht sind die 2 Türme. Zur Erzbischöflichen Kathedrale wurde die Kirche erst 1962. In dieser belgischen Nationalkirche finden auch Zeremonien des Königshauses statt. Die heutigen Fenster wurden erst 1910 von zwei Frankfurter Malern im Renaissancestil gemalt. Auch die Barockzeit hat Spuren hinterlassen: 12 Apostel-Skulpturen im Hauptschiff aus dem 17. Jahrhundert. Großartig ist die Barock-Kanzel mit Adam & Eva nach dem Sündenfall. Durch die hellen Fenster strömt Licht in den Raum. Besonders gefielen mir die modernen Kunstwerke (2013/4!) zum Thema "Dreifaltigkeit" in dieser Kirche: damit wird die Kontinuität des Glaubens in unsere Zeit gebracht.

Brüssel, Belgien: Hotel de Ville, Grand-Place, 5 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Brüssels Rathaus in Brabanter Gotik auf dem Großen Platz" Es "adelt" den großen Platz mit seinem 96 m hohen Belfried (= Turm der flandrischen Städte des Mittelalters, oft mit Glocken). Oben steht der Erzengel Michael im Kampf mit dem Drachen, Patron der Stadt. Die durch Handel reich gewordenen Patrizier haben diesen Bau mit ihren Gilderäusern umrahmt: so entstand einer der schönsten Plätze Brüssels, Unesco-Weltkulturerbe. Sehenswert!

Brüssel, Belgien: Grand Place/Grote Markt, In the City Center, 5 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Einer der schönsten Plätze Europas - Weltkultur-Erbe" Als zentral gelegener Platz der belgischen Hauptstadt ist er einer der Schönsten in Europa - mit dem spätgotischen Rathaus (Brabanter Gotik), von dessen Spitze golden der Erzengel Michael, Patron Brüssels, auf das Gewusel unter ihm schaut; gegenüber in der Maison du Roi - Haus des Königs - ist das sehr sehenswerte Stadtmuseum untergebracht (10-17 Uhr, außer Montags), wo auch das originale Maneken Pis - und viele seiner Nachfolger - zu sehen ist. 1695 wurde der Platz von Franzosen zerstört, aber danach wieder aufgebaut. Rings um den Platz sind und werden die schönen alten Zunft- und Gildehäuser restauriert. Man fühlt sich wohl hier und kommt gerne wieder

Brüssel, Belgien: Brussels City Tours – Brussels, 5 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Brüssel ist eine Reise wert" Im Rahmen einer wunderschönen und informativen Flandern-Schiffsreise mit Firma Echle kamen wir auch nach Brüssel und hatten eine Stadtführung, die uns zu allen Sehenswürdigkeiten führte.unter anderem zum Atomium, Europapark, den schönen alten Ladenpassagen aus dem 19. Jh,, Jugendstil-Häusern und Historismus-Häusern, aber auch den alten Gildehäusern (restauriert), dem "Manneken Pis" der herrlichen Grand Place mit dem Rathaus und dem Musee de la Ville de Bruxelles, Maison du Roi, Grand Place, 1000 Brüssel, Metro 3 / 4 Bourse, geöffnet 10-17 Uhr, außer Mo: Wir kamen mit unserem Bus vom Schiff am Nachmittag in die Innenstadt - in Brüssel wird man doch neugierig auf die Geschichte, und so besuchte ich mit einer anderen Dame dieses Stadtmuseum: Achtung, ganz oben im Museum ist nicht nur das originale "Manneken Pis" zu sehen, sondern viele andere, die später angefertigt worden sind und vor allem seine vielen Kostüme, seine Geschichte...aber dazu muss man selbst hinfahren: allein das zu sehen lohnte sich der Museumsbesuch, der aber noch vieles anderes aus der langen Stadtgeschichte an Exponaten bot! Sehr empfehlenswert ist auch Brüssels Museumslandschaft, welche aber einen Tagesausflug überfordert: hierzu sollte man sich einige Tage Zeit nehmen!

ERBACH: Deutsches Elfenbeinmuseum, Otto-Glenz-Straße 1, 64711 Erbach, Hessen, Deutschland
“Ein edles Handwerk, herrlich präsentiert in schönem Ambiente” 5 von 5 SternenBewertet am 8. September 2014 NEU Wie entsteht eine Elfenbein-Figur oder ein Objekt? Hier kann man es sehen und erleben, die Elfenbein-Schnitzerin erläutert ihr edles Handwerk selbst, anschaulich und kompetent von der Skizze bis zur Ausführung - was ist der Unterschied zwischen Elfenbein, Bein, Mammut-Elfenbein...? Erleben Sie es selbst! Es gibt leider nicht mehr viel Nachwuchs. Umso beeindruckender sind die Exponate aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Shop hält eine große Auswahl auch mit anderen Materialien bereit - hier kann man fündig werden, für sich selbst oder um ein besonderes Präsent zu erwerben!

ERFURT:
Erfurter Domberg
5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014
"Erfurter Dom und Severikirche auf dem Domberg" 70 Stufen führen hinauf zu diesem einzigartigen Ensemble aus gotischem Dom (früher Bischofssitz im 8. Jahrhundert, dann hier Kollegiatsstift >St. Marien, auch wieder Bischofssitz seit 1990) und gotischer katholischer Severikirche, benannt nach den Reliquien des Hl. Severus, die der Erzbischof von Mainz 836 aus Ravenna hierher bringen ließ. Sehenswert!

Erfurter Dom, Domstufen 1 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Grandiose Anlage auf dem Domberg" Schon der Hl. Bonifazius hat hier im 8. Jahrhundert ein Bistum begründet, das später zu Mainz gehörte. Auf den romanischen Bau folgte der gotische. Der großartige Bronzeleuchter des Wolfram um 1160 wirkt so modern, als sei er heute geschaffen - und doch ist er eine der ältesten frei stehenden Bronzeskulpturen in Deutschland. Herrlich auch der Altar mit dem Einhorn: voller Symbolik wie der gesamte Bau. Sehenswert!

Erfurt: Domplatz 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Lebendiger Platz mit Cafés und Geschäften" auch eine Stadtführung mit der Straßenbahn oder dem kleinen Bus kann man unterhalb des Dombergs machen, es gibt PKW-Stellplätze, denn in der Innenstadt ist man als Fußgänger am besten unterwegs

Erfurt: Allerheiligenkirche Marktstrasse 43, 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Im Zentrum von Erfurt zu erleben" ...sie ist eine gotische katholische Hallenkirche aus dem 12.-14. Jahrhundert und hat mit 53 m den höchsten Kirchturm der Erfurter Altstadt. Besonderheit: ein Kolumbarium, das sind seit römischer Zeit Grabkammern für Urnen nach Feuerbestattungen.

Erfurt: Krämerbrücke 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Eine der letzten bebauten Brücken" Früher waren viele Brücken bebaut, diese ist eine der wenigen, wo man dies erleben kann bei schönen alten, blumengeschmückten Fachwerkhäusern. Unter der Brücke kann man hindurch gehen, dort ist auch eine sehenswerte jüdische Mikwe (Kultbad für Frauen) aus dem Mittelalter ausgegraben worden. In der Nähe ist auch die Synagoge, heute Museum.

Erfurt: Zitadelle Petersberg 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Mit dem Schwarzbrenner durch die Zitadelle" ...verläuft nicht ohne vorher und nachher eine Verkostung aus der Brennerei, die man auch sehen und erleben kann - nachdem man die vielfältigen Einrichtungen der Zitadelle zur Sicherung der Stadt gesehen und interessant erläutert bekommen hat.

Erfurt: Weisser Schwan Restaurant Zum Sulzenberg 1 4 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Leckere Gerichte, auf Wunsch im Garten serviert" auch Sonderwünsche werden berücksichtigt. Unsere Gruppe fand besonders das Würzfleisch in Pasteten lecker, auch die anderen Gerichte wurden gelobt. An Weinen gibt es sogar Bischoffinger aus dem Kaiserstuhl - und alles wurde im hübschen inliegenden Garten bei warmem Spätsommerabend serviert.

ERFURT: Hotel Weißer Schwan Zum Sulzenberg 1 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Gutes Mittelklasse-Hotel" Besonders angenehm: der Vergrößerungs-Spiegel und die leise Belüftung des Bades, der Flur, ausreichend Schrankplatz. Gute Betten. Das Hotel gehört zur Bachmann-Gruppe,welches auch Catering anbietet. Besonders schön: der Gartenbereich, wo sich unsere Gruppe des Geschichtsvereins Umkirch abends gerne zu Speis' und Trank in froher Runde traf: der Service erfüllte auch Sonderwünsche. Der Lift wurde nicht, wie angekündigt, um 22 Uhr abgeschaltet.

Freiburg i. Br.:
Freiburg i. Br.: Museum für Neue Kunst,  Marienstrasse 10a, 79098 Freiburg, Baden-Württemberg, Deutschland,
“Sonderausstellung: die 80er Jahre”, 4 von 5 SternenBewertet am 31. Juli 2014 NEU Neben der Dauer-Ausstellung im EG gibt es wechselnde Sonderausstellungen im 1. OG. Derzeit ein reizvolles Wiedersehen mit den farbenfrohen 1980er-Jahren - wobei es auch Achromes gab, weiße Bilder, die zum genauen Hinsehen einladen. Viele bekannte Künstler sind darunter, auch in der Dauer-Ausstellung mit einem Schwerpunkt der Arbeiten von Bissier, dessen gesamte Spannweite von neusachlicher Kunst bis zur Abstraktion hier erlebbar ist. Kokoschkas schönes Freiburg-Bild mit dem "abgeschnittenen" Turm war wegen dem "unvollständigen" Turm damals von der Ankaufskommission zurückgewiesen worden, es stand zum Verkauf für einen vergleichbar geringen Preis. Mein Lehrer hat das hinterher bereut, er war Mitglied der Kommission. .Außer Kokoschka sind Namen wie Dix, Belling, Hofer und viele andere vertreten.
Die alte Adelhauser Mädchenschule ist ein schöner Rahmen für die Ausstellungen, ganz nah bei der Gerberau und der Salzstraße. Nicht nur einen Besuch wert - wiederkommen, sich informieren und Neues entdecken: man sieht nur, was man weiß. Für Frühaufsteher gibt es Frühkunst zu erleben - ein guter Einstieg in einen guten Tag. Erwachsene sind mit der Museumskarte kostenlos, auch Begleiter von Schwerbehinderten sind frei. Ansonsten lohnt sich der Eintritt immer!  Aufenthalt Juli 2014

Freiburg i. Br.: Lago, Gerhart-Hauptmann-Strasse 1, 4 of 5 starsGepostet: 31. Jul 2014 "Leckere Speisen frisch zubereitet in malerischer Lage am See" Heute war ich mit unserer Gymnastik-Gruppe zum Saisonabschluß-Mittagessen im Lago, malerisch gelegen mit herrlichem Blick auf den See und den Seepark in Freiburg-Betzenhausen. Gut zu erreichen mit der Tram 1, Haltestelle Betzenhauser Torplatz, von dort gerade aus, ca 3 min. Oder vom Parkplatz an der Hofackerstr. in 1-2 min. Geöffnet ab 11:30, Bewirtung ab 12 Uhr.. 2 Tagesgerichte zu günstigen Preisen stehen Mo-Fr zur Auswahl, heute.als Vorspeise ein Salatteller, gefolgt von Kartoffeln in leckerer Frankfurter Soße (die mit den 7 Kräutern) und Ei -oder Spaghetti Bolognese. Große, reichhaltige Portionen, schmackhafte, frische Zubereitung - einfach alles stimmt hier. Appetit kann man sich holen bei einer Umrundung des Sees (2km), wer will, kann auch noch den Aussichtsturm mit großartigem Blick über Freiburg und die Berge erklimmen - oder Fitness durch eine Ruder-Partie.auf dem See erleben, Hinten an der Ponton-Brücke hat sich eine Kolonie Schildkröten das Wasser erobert - hier gibt es einfach viel zu genießen!

Freiburg i. Br.: Keidel Mineral-Thermalbad, An den Heilquellen 4, 5 of 5 starsGepostet: 31. Mrz 2014, "Wohlfühl-Oase in schöner Umgebung"
Nicht nur wohlfühlen kann man sich hier, sondern gleichzeitig nachhaltig etwas für die Gesundheit tun in dieser großartigen Badelandschaft mit Sprudel- und Quellbecken, Schwallduschen, verschiedenen Wassertemperaturen, Therapiebecken, Badespaß und Regenierierung drinnen und draußen - bei jedem Wetter ein Genuss und eine Freude für Körper und Geist. In den 1980er Jahren habe ich eine 1. Kunstausstellung mit dem Kulturamt Freiburg hier gezeigt: nun sind im Foyer und im Bereich vor den Umkleiden interessante Wechselausstellungen zu sehen. Ein Restaurant lädt zum Genießen ein, ein Marktstand mit Frischem der Region ist vor dem Bad. Die günstige 10er-Karte für das Bad ohne Zeitbeschränkung kostet 120 €, Bad- mit Saunakarten sind auch erhältlich. Großer Parkplatz, erreichbar auch mit dem öffentlichen Bus. Probieren sie es aus: sie werden begeistert sein! Mit einer Freundin bin ich jede Woche hier - es geht mir gut dank Keidel-Bad!

Freiburg i. Br.: Bierhäusle, Breisgauerstr. 41, 4 of 5 starsGepostet: 31. Mrz 2014 ,"Gepflegte Küche in gemütlicher Umgebung" Eine reiche Auswahl an leckeren Gerichten - besonders Gerichten der Saison - verwöhnt den Gaumen. Preis-Leistung ist o.k., frische einfallsreiche Küche, auch gut für Feste und Treffs in angenehmem Ambiente.

Freiburg i. Br.: Löwen, Lehen, Breisgauerstr. 62, 5 of 5 starsGepostet: 31. Mrz 2014 "Im Löwen in Lehen ist die feine Badische Küche zu Hause" und man fühlt sich in der gemütlichen "Wirtschaft" auch zu Hause! Die Terrasse im 1. OG ist als Weinblatt-Laube auch im Sommer ein herrlicher Platz zum Genießen! Die Bushaltestelle nach Freiburg-Mitte und Randgemeinden ist direkt vor der Türe, ein großer Parkplatz ist vorhanden. Zu empfehlen auch für Familien, für Behinderte stört der Zugang über eine Treppe. Empfehlenswert!

Freiburg i. Br.: Schlossberg 5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013, "Tolle Aussichten vom Schlossbergturm!" Aber dazu müssen Wege und Stufen erklommen werden. Doch es lohnt sich! Früher war hier auf dem Schlossberg eine große Festungsanlage, die aber geschleift worden ist. Wer es bequemer haben will, kann vom Stadtgarten aus die Gondel zum "Dattler" nehmen, wo man Sie verwöhnt mit regionalen Leckerbissen - auch im Greiffenegg-Schlössle, das sich der Regierungspräsident in Freiburg des Hauses Habsburg (Österreich)1805 auf den Trümmern der Festung bauen ließ. Er konnte diesen "Alterssitz" nur 2 Jahre lang erleben. Wir aber können dort heute noch den herrlichen Blick über Freiburg bei guter Verpflegung genießen.

Freiburg i. Br.: Mundenhof, 5 of 5 starsGepostet: 31. Mrz 2014 "Oase für Tier und Mensch - Ort der Begegnung" Artgerechte Tierhaltung und ein groß angelegtes Areal im Grünen zum Flanieren und Schauen, ein schönes Aquarium und Zugänge von Umkirch und Freiburg aus machen den Mundenhof zum Naherholungsgebiet für Familien und Menschen jeden Alters - auch für Behinderte barrierefrei zugänglich. Kein Eintritt, aber Parkgebühr. Spenden willkommen.

Freiburg i. Br.: Mundenhof,  5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013 "Ein Tierpark der besonderen Art!" Man kann zu Fuß kommen - z.B. vom Parkplatz im Mundenhoferweg in Umkirch oder viel näher vom Mundenhof-Parkplatz aus, auch mit dem Fahrrad: dieser liebenswerte Tierpark ist in jeder Jahreszeit erlebenswert! In großen, artgerechten Gehegen leben die Tiere auf einem ausgedehnten Areal. Es gibt auch ein Gebäude mit Aquarien, WC & Imbiss-Möglichkeit. Vor allem Familien mit Kindern lieben diese Naherholungs-Möglichkeit!

Freiburg i. Br.: Augustinermuseum, Gerberau 15, 5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013, "Ein sehenswerter Ort der Kunst und Kultur in Freiburg und der Region" Möchten Sie einmal die Wasserspeier vom Freiburger Münster und die großen Skulpturen hoch oben von ganz nah erleben? Die Originale stehen nämlich im Augustinermuseum, an ihrem Platz wären sie zu sehr gefährdet durch die Witterung und die Abgase: dort sind sie meist durch Kopien ersetzt. Aber noch vieles mehr erwartet Sie im neuen Augustiner-Museum, das früher ein Kloster war: herrliche Glasfenster ab dem Mittelalter, ganz nah erlebbar wie auch edle liturgische Gefäße, Altäre, Schmuck, und dann ganz oben unterm Dach der herrliche Blick auf Freiburgs Altstadt; dort sind die romantischen schönen Schwarzwald-Bilder aus dem 19. Jh. ausgestellt und dort steht auch ein Welte-Flügel, der automatisch Musikstücke spielt, von berühmten Interpreten eingespielt: erfragen Sie die Termine! Im Untergeschoss sind Wechselausstellungen auch anderer Freiburger Museen sehenswert! Erleben Sie Kunst + Kultur am Oberrhein ganz nah und faszinierend dargeboten in einem grandios gestalteten neuen Ambiente!

Freiburg i. Br.: Bächle, 5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013, "z' Friburg in der Stadt, sufer isch's un glatt...(Johann Peter Hebel)" Sauber ist es in Freiburg aber nicht wegen der Bächle, die so alt sind wie Freiburg selbst und zum 1. Mal schon 1246 erwähnt worden sind, als sie noch mitten in der Straße verliefen: schon damals durfte man keinen Unrat rein werfen: sie halfen Brände der damals vielen Holzhäuser zu löschen. Mit Ledereimern und Holzkübeln schöpfte man dazu das Wasser daraus. Wer rein tritt, könnte vielleicht bald mit einer Freiburgerin oder einem Freiburg zum Traualtar treten? Aber das ist Legende. Im Sommer fühlen sich Kinder bei den Bächle wohl, im Winter sind die Bächle aber abgelassen. Vorsichtig sollte man dennoch sein! Auch andere Städte, wie München, hatten im Mittelalter Bächle, dort hat man sie aber überdeckt, wie auch schon an manchen Stellen in Freiburg. Eine besonders sympathische Attraktion in Freiburg, gleich z. B. hinter dem Münster, in der Herrenstraße, die früher "Pfaffengasse" hieß.

Freiburg i. Br.: Münsterplatz, 5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013 "An Werktagen mit einem der schönsten Märkte..." genießen Sie das Ambiente von einem der schönen Cafés und Restaurants rundum, außer So. + Mo. ist auch die Stadtbücherei auf der Nordseite ein guter Ort für Information neben dem "Wentzingerhaus" an der Südseite, dem Stadtmuseum Freiburg. Ein öffentliches WC ist gegenüber sem Chor des Münsters auf der Nordseite: hier war früher der Friedhof (bis 1515), man kann noch an marktfreien Tagen durch die hellen Pflaster-Steine die Umrisse der ehemaligen Nikolauskapelle sehen. Genießen Sie die Atmosphäre

Freiburger Münster, Munsterplatz 6, 5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013 ""Bürgerkirche" des Mittelalters mit "schönstem Turm der Christenheit""
...so nannte ihn Jakob Burckhardt im 19. Jh. Alles ist hier wohlgeordnet und bemessen mit der heute oft vergessenen Zahlenmystik als Symbole für das Leben im Diesseits und Jenseits: nichts ist zufällig. So ist die Höhe des Münsterturms übereinstimmend mit der Länge des Baus. Dieser Turm ist einer der Wenigen, die noch im Mittelalter vollendet wurden und der heute noch regelmäßige Pflege braucht: deshalb hat er zur Zeit eine "Haube" auf: hier leistet der Münsterbauverein tätige Hilfe. Eine Welt der Wunder tut sich auf im Inneren: die Fenster aus der Romanik (in der Vierung, dem ältesten romanischen Teil) und die Fenster der Gotik leuchten wie Edelsteine und künden vom Stolz der Freiburger Bürger auf ihr Handwerk, das sie zum Stifter der Fenster werden ließ: die Bäcker, Schuster, Bergleute im Silberbergbau und viele mehr haben sie im Mittelalter gestalten lassen. Über dem Eingangsportal kann man den "betenden Teufel" finden, Handwerksburschen auf der Walz wurden danach gefragt, ob sie auch wirklich dort waren! Berühmte Maler schufen die Altäre - der Hochaltar wurde z. B. von Baldung, genannt "Grien" geschaffen, der Dürers Werkstatt geleitet hatte: er ließ etwas vom neuen Denken der Renaissance sichtbar werden. Erst im 19. Jh wurde das Münster zur Bischofskirche. Treten Sie ein in diese Welt der Wunder und Geheimnisse des Glaubens - und nehmen Sie sich Zeit dazu! An Markttagen um 12 Uhr gibt es kleine Andachten mit Orgelmusik. Führungen können die Geheimnisse vermitteln! Hinter dem Münster in der Herrenstraße ist in der ehemaligen Bauhütte der Münsterladen mit schönen, "besonderen" Souvenirs, Karten, Gesprächen...und am Münsterplatz (Südseite) lockt das "Wentzingerhaus" des Barockkünstlers mit dem Stadtmuseum Freiburg - nicht nur für verregnete Tage geeignet!

Freiburg i. Br.: Feldberg, nahe Freiburg, 5 of 5 starsGepostet: 1. Nov 2013, "Auf zum "Höchsten" - mit weitem Rundum-Blick!" Und wer nicht hoch wandern will, kann bis zur Talstation des Liftes mit dem PKW oder besser mit dem öffentlichen Bus fahren, von dort aus ganzjährig (mit wenigen Ausnahmen) mit dem Lift hochfahren - im Winter zum Ski-Vergnügen,oder sonst zum Wandern: In den Berghütten und im Feldberger Hof gibt es ein zünftiges Vesper - und den Blick in die Weite habt Ihr gratis dazu! Ich sah dort vor dem Feldberger Hof im Winter sogar schon einen Hermelin im Schnee! Im Haus der Natur kommt man der Region auf die Spur, und die Feldberg-Ranger bieten geführte Wanderungen an mit vielem Wissenswertem. Einen Ausflug oder einen Aufenthalt in einem der schönen Gasthöfe und Hotels lohnt zu jeder Jahreszeit; an manchen Tagen verhilft die Inversions-Wetterlage zu freier Sicht über einem Nebelmeer im Tal. Hochkommen, Spaß haben und Natur genießen!

MEININGEN, Thüringen: “Theatermuseum Zauberwelt Der Kulisse, Schlossplatz 1, Von Meiningen in die Welt:  Im Museum kann durch die Kulissen und eine Multi-Media-Show den großen Einfluss der Meininger noch auf das heutige Theater durch die nach Meininger Prinzipien durchgeführte Theaterreform durch Herzog Georg II. bei einer sehr interessanten Einführung lebendig  werden - So konnten wir im Rahmen unserer Thüringen-Reise mit dem Geschichtsverein die weltweite faszinierende Erfolgsgeschichte der Meininger Theatertruppe erleben - sehenswert!
5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014, "
Meinigen: Henneberger
Haus Georgstrasse 2, 4 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014 "Seit 1895 - Traditionshaus mit leckerem Angebot" Im schönen historistischen Fachwerkbau des Oberbaurats Fritze habden wir gut gespeist und getrunken - eine große Gruppe des Geschichtsvereins aus Umkirch. Da ist es verständlich, wenn es sich etwas verzögert - das Essen war sehr schmackhaft und gut zubereitet.

Meiningen: Hotel im Kaiserpark Gunter Raphael-Str 1, 5 of 5 starsGepostet: 7. Sep 2014
"Schöne helle Zimmer, herrliches Frühstücksbuffet" Mit dem Umkircher Geschichtsverein besuchten wir Thüringen und wohnten hier - die Gruppe war bestens untergebracht und das Frühstücksbuffet war besonders reichhaltig und gut! Zu Fuß ist man schnell bei den Sehenswürdigkeiten der Stadt!


Mühlhausen, Thüringen:  Stadtmauer
Die Bedeutung der Stadt von einst zeigt die Stadtmauer, die sogar noch begehbar ist.  Stadterweiterungen folgten. Die Innenstadt mit den schönen Fachwerkhäusern hatte  im 11. Jahrhundert Marktrecht, um 1200 wurde die Mauer gebaut mit 7 Doppeltoren, 38 Wehr- u. Kanzeltürmen und einer Länge von2,7 Km.  

MÜNCHEN:

München, Menterschwaige: “In schönem bayerischen Ambiente genussvoll speisen...” 4 von 5 SternenBewertet am 6. Juli 2014 ...aber Zeit sollte man mitbringen! Sonderwünsche werden gerne berücksichtigt. Preise sind eher hoch, aber der Leistung angemessen, : es gibt einen sehr gute betreuten Bastel-Raum für die Kleinen, alle Materialien sind gratis - und im Freien außerdem Spielgeräte: da können die Erwachsenen genussvoll speisen! Großer Parkplatz, oft sehr frequentiert. Schön für Feste und Familen-Treffs!

Juli 2014: München, Kaimug: “Die ganze Vielfalt thailändischer Frische-Küche” 5 von 5 Sternen Bewertet am 29. Juli 2014. Schnell, frisch, gesund, mit viel leckerem Gemüse und exotischer Würze: Nach dem Kunstgenuss in den 5 Höfen (Kunsthalle) genau das Richtige! Wer mit dem Fernbus nach München kommt, kann dort auch vor der Abfahrt im Kaimug oben in der Passage gut und kalorienarm speisen. Sehr empfehlenswert, da Preis und Leistung stimmen! In der Mittagszeit kommen viele Berufstätige in die Theatinerstraße, da muss man etwas mehr Zeit einplanen. Der Service ist schnell, effizient und freundlich. Mal ausprobieren!


Juli 2014 München: Kunsthalle der HYPO Kulturstiftung Theatinerstr. 8, 5 of 5 *"Großartige Wechsel-Ausstellungen in schönem Ambiente"
Die Schweizer Architekten von internationalem Rang: Herzog & de Meuron gestalteten die Kunsthalle in den 5 Höfen in München, die hervorragend geeignet sind, großartige Wechsel-Ausstellungen zu zeigen. Die Öffnungszeiten der Kunsthalle sind leicht zu merken: täglich 10-20 Uhr. Besonders beliebt - und deshalb auch meist sehr gut besucht - ist der Montag, denn da halbiert sich der Eintrittspreis. Die Kunsthalle ist leicht zu erreichen in der Theatinerstraße: vom Marienplatz aus (dorthin mit den S-Bahnen oder U3/U6) oder noch näher vom Odeonsplatz aus (dorthin mit den U-Bahnen 4 & 5, 3 & 6) oder mit der Tram 19, Haltestelle Theatinerstraße. Jede Ausstellung ist eine Fahrt nach München wert: überraschende Konfrontationen, Gemeinsamkeiten und Gegensätze zeigt die derzeitige Ausstellung Dix/Beckmann nur noch bis zum 10. August: zwei Künstler, die sich mit ihrer Zeit auseinander gesetzt haben, die darunter gelitten haben, die ihren eigenen Weg aus einer ausweglos scheinenden Situation in Nazi-Deutschland gefunden haben. Ich dachte zunächst, genug von Dix & Beckmann zu kennen, aber erst diese Ausstellung zeigte in ihrer Reichhaltigkeit die Facetten künstlerischen Schaffens der beiden in nie gesehener Fülle auf, besonders spannend durch die Gegenüberstellung. Nicht verpassen! Auch die nächsten Ausstellungen versprechen Kunsterlebnisse der besonderen Art: Meisterwerke aus Dresden und zum Jahresende: Mit Leib & Seele, Münchner Rokoko.

 April 2014 Hofbräukeller München
“Gut zu erreichen mit der Tram 16 - direkt am Wiener Platz”
4 von 5 SternenBewertet am 6. Juli 2014 ...und sich dann bei zünftiger Brotzeit und Bier keine Sorgen machen müssen um den Führerschein...Die Bedienung ist nett, aber es kann dauern, wenn es voll ist, steigt auch der Lärm-Pegel. Dann sollte man auch reservieren! An größeren Tischen kann man sich dazu setzen. Das Essen ist typisch Bayrisch, lecker und reichlich, das Ambiente angenehm. Schön ist der Biergarten, den wir im Sommer genießen konnten!

Juni 2013 München, Botanischer Garten
“Blüten-Wunder nicht nur in Gewächshäusern!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 28. Oktober 2013 Ende Juni nahmen wir an einer Rosen-Führung teil; viel mehr als man selbst aus Büchern lernen kann, erzählte Herr Müller auf unserem Rundgang in der Sonne in 90 min., echt bayerisch, mit Witz, Ironie und Sachverstand – trotz Hitze ein großartiges Erlebnis - wie der gesamte Garten auch in jeder Jahreszeit!

München: Marienplatz 5 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "Marienplatz mit Altem und Neuen Rathaus München: hier schlägt das Herz der "Weltstadt"!"Das Alte gotische Rathaus, das Jörg von Halsbach 1474 am Marienplatz erbaute, wurde als Opfer von Kriegszerstörung nach dem 2. Weltkrieg in den 1950er Jahren vereinfacht wieder aufgebaut. Das Neue Rathaus ist auch nicht neu, sondern entstand im 19. Jahrhundert als große Anlage um 6 Höfe. In einem der Gebäude sind moderne Wechselausstellungen meist von regionalen Künstlern, derzeit eine sehenswerte Fotoausstellung (Eintritt frei). Davor ist die golden schimmernde Marienstatue, sie wurde die erste europäische Marienstatue auf einer Säule, die schon 1638 nach der Schwedenbelagerung geweiht wurde; die Maria schuf Hubert Gerhard erst 1590, und die 4 Putten um sie herum besiegen die Pest, den Hunger, den Unglauben und den Krieg - verkörpert durch den Basilisken, den Drachen, die Schlange und den Löwen. Im Advent ist hier ein märchenhafter Weihnachtsmarkt, von hier aus sind auch die Türme der Frauenkirche und des "Alten Peters" mit den vielen Uhren zu sehen, damit viele Münchner nach Karl Valentin gleichzeitig die Zeit ablesen können. Unbedingt besuchen und das Glockenspiel nicht versäumen!

München, Neues Rathaus Neues Rathaus
Marienplatz 8, 4 of 5 starsGepostet: 28. Dez 2013, "Am Marienplatz, im Zentrum Münchens: das Neue Rathaus!"Eigentlich sieht das Neue Rathaus älter aus wie das Alte, das gegenüber wieder nach Kriegsschäden gebaut wurde. Das Neue Rathaus ist Neugotisch 1867-1908 von Hauberrisser aus Graz erbaut worden mit Back- u. Haustein und hat 6 Innenhöfe: darunter den Prunkhof mit Wendeltreppenturm. Die Bauplastik zeigt Historische Gestalten; Ecke Theresienstr: gibt es einen weißen Drachen, er bedrohte mit Pesthauch im 17. Jh. München; die Bürger schossen ihn in die Flucht, Münchner Schäffler tanzten seit 1683 in den Straßen, damit die Bürger aus ihren Häusern kämen. 43 Glocken habe das Glockenspiel: es ertönt um 11+12+17 Uhr und zeigt das Turnier bei der Hochzeit Wilhelm V. mit Renata von Lothringen 1568 und den Schäfflertanz mit 32 lebensgroßen Figuren. Um 21 Uhr: 7.Stock erscheint die Figur des Nachtwächters und das Münchner Kindl! Turmbesteigung zu bestimmten Zeiten möglich, manchmal gibt es im Rathaus interessante Sonderausstellungen.

München, Schloss Nymphenburg: Schloss Nymphenburg, Schloss Nymphenburg 1,
5 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "Eine der größten Barockanlagen mit herrlichem Park..."Als Kind erläuterte mir mein Onkel die Lebensgeschichten der Schönheiten-Galerie Ludwigs im Schloss, heute hilft hier der Audioguide oder eine Führung weiter. Immer wenn ich wiederkomme, freue ich mich, sie wieder zu sehen - und all die anderen herrlichen Räume des Schlosses, den Marstall mit den Prunkwagen, die Porzellan-Sammlung mit Bustellis Figuren der Commedia del Arte...zauberhaft!

München, Neue Pinakothek 
Barerstrasse 29 5 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "Die erweiterte SAMMLUNG LUDWIG I. - Kunst des 19. Jahrhunderts" ...in einem postmodernen Bau erleben! Leider musste der Vorgängerbau von Gärtner aus dem 19. Jh. wegen Kriegsschäden abgerissen werden. Wir finden hier alle Facetten des 19. Jh., auch Impressionisten, Symbolisten, die Jugendstil-Kunst, den Klassizismus, die" bürgerliche" Kunst des Biedermeier, Frühromantik und die "Nazarener": eine Bildwelt, die sich dem Auge erschließt, deren spannende Hintergründe aber ein Audioguide erschließen kann!

München, Die Pinakotheken
Barer Straße 27, 5 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013
"Ganz nah jetzt beieinander: vom Alten Ägypten zur Kunst + Kultur der Gegenwart" Nur wenige Schritte von einander entfernt, aber nicht gut ausgeschilderte Wege: das neue Museum Ägyptischer Kunst und das Kunstareal der Pinakotheken! Den Bau der Alten Pinakothek hat der Architekt Döllgast vor dem Abriss nach Kriegsschäden gerettet; Klenze hatte sie im Auftrag Ludwigs I. 1826-36 damals in die Äcker vor der Stadt gebaut. Gegenüber: die Neue Pinakothek mit der Kunst des 19. Jahrhunderts, auf der anderen Seite: die Pinakothek der Moderne, die schon nach 10 Jahren saniert werden musste und wieder eröffnet ist mit den Schätzen der Modernen Kunst, Architektur, Design und Grafik. Jeweils am Sonntag für nur 1 € - aber eines dieser herrlichen Museum allein kann schon ein "Tagewerk" bedeuten! Viel zu sehen und zu erleben - absolut empfehlenswert!

München, Museum Brandhorst, Kunstareal
5 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "Neue ästhetische Erlebnisse der Kunst unserer Zeit"
schon das Äußere des von Sauerbruch & Hutton (Berlin) entworfenen Gebäudes ist spannend: die farbigen Keramikstäbe: sie machen Lust, zu erkunden, was sich dahinter verbirgt: Werkkomplexe einzelner Künstler, Klassische Moderne und Kunst ab 1950. Immer wieder neue Seh-Erfahrungen verlocken zum Wiederkommen!

München, Städtische Galerie im Lenbachhaus Luisenstraße 33, 5 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "Das Lenbachhaus - Gesamt-Kunstwerk + Schatzkammer der Kunst und Kultur!" Am 25.10.2013 besuchte ich das im Mai neu eröffnete Lenbachhaus, im nahe gelegenen Kunstbau ist aktuell der ATLAS von Gerhard Richter zu sehen. Mit dem neuen Anbau ist das Lenbachhaus nun ein Gesamtkunstwerk, in welchem die Künstlervilla Franz von Lenbachs mit seinem Studio und dem herrlichen Garten integriert ist. Dort habe ich die Herbstsonne nach "Lustwandeln" durch die Räume des Blauen Reisters, durch die Räume den 19., 20. und 21. Jahrhunderts genießen können: Bänke und Stühle laden dazu ein, die im Hause leider nur wenig anzutreffen sind. Nicht nur einen Besuch, sondern eine Reise wert ist das Gebäude!

München,  Asamkirche Sendlinger Straße 32, 4 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "das Vermächtnis der barocken Künstlerbrüder: ihre Privatkirche" lassen Sie sich verzaubern, vergessen Sie Raum und Zeit, tauchen Sie ein in eine Wunderwelt als Gesamtkunstwerk von Architektur, Stuckatur und Malerei: eine Inszenierung von Farben und Formen, die uns aus den Niederungen des Alltags mit Licht und Farbe in eine Welt der Freude entheben! Ein einmalig beglückendes Erlebnis, das immer wieder aufs Neue Seherlebnisse schenkt!

München, Theatinerkirche St. Kajetan
Theatinerstrasse 22, 5 of 5 stars Gepostet: 28. Okt 2013 "Ein Kleinod am Odeonsplatz - zum Innehalten und Erleben!" Was als Dank für die Geburt des lang ersehnten Thronfolgers Max Emanuel ab 1663 entstanden ist, umfängt den Besucher mit Licht durchströmter Weite...verglichen dazu ist das Vorbild in Rom, St. Andrea del Valle, viel dunkler und verströmt nicht diese Freude, welche uns die Erbauer Barelli & Zuccalli, und als Stukkateure Vater und Sohn Cuvilliers vermitteln. Im Trubel der Stadt ein Ort, zu sich selbst und zum Schöpfer zu kommen!

München, Tierpark Hellabrunn,
Tierparkstraße 30, 4 of 5 starsGepostet: 28. Okt 2013 "Zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis..."...aber im Winter waren viele Bereiche geschlossen, bei Beibehaltung des Eintrittspreises. Seit 1911 liegt der Tierpark als weitläufiges Gelände in den Isar-Auen, Hier leben naturnah über 750 Tierarten und fast 20.000 Tiere (wenn man die Schmetterlinge, Vögel und Insekten dazunimmt), und er erfreut sich großer Beliebtheit - davon sollte man sich selbst auf einem Besuch überzeugen - und viel Zeit mitbringen, denn es ist eine große Anlage, die erkundet werden will!

Auch bei booking.com (Dez. 2013) Hotel Park Inn by Radisson München Ost in München.
"Mein Aufenthalt diente der Vorbereitung für meine geplante VHS-Reiseleitung nach München im Juni: Sehr gute Ausstattung des schönen, großen Zimmers, praktische Karten-Öffnung (Zimmer mit Balkon, Kaffee/ Teebereiter, Bügelbrett und -Eisen, schönes Duschbad mit Vergrößerungsspiegel, Duschhaube, Kühlschrank in Kleinküche (ohne Ausstattung, war ok.) sehr gute Beleuchtung überall, auch am Schreibtisch, bequemer Ohrensessel und Stuhl, moderner Flachbild-TV mit Programm und Teletext. "


NAUMBURG:
NAUMBURG, Hotel Stadt Aachen
:  Im Herzen von Naumburg, am Markt - in ruhiger Seitenstraße gelegen Aachen ist Partnerstadt von Naumburg, daher der Name dieses hübschen Hotels in einem schön renovierten historischen Haus, der Eingang liegt in einer ruhigen Seitenstraße, WC und Dusche sind getrennt durch einen Flur mit Tür, so dass man auch nicht durch andere späte Gäste gestört wird. Sehr ruhig gelegen und angenehm, sehr gute Matratzen für erholsamen Schlaf. Sehr reichhaltiges, gutes  Frühstücks-Büffet. Alle Sehenswürdigkeiten sind fußläufig schnell zu erreichen!  Empfehlenswert! Wir waren hier mit dem Geschichtsverein  Umkirch und haben uns wohl gefühlt.
” 5 von 5 SternenBewertet vor 5 Tagen NEU, Aufenthalt September 2014,

PARIS siehe Frankreich:

29.7.14 Schwäbisch Hall  Kunsthalle Würth
“Ausstellung von Weltrang in einer großartigen Architektur”
5 von 5 Bis zum 1.Mai 2015 ist die derzeitige Präsenz der Werke "MODERNE ZEITEN" von 1900-1945 aus der Berliner Nationalgalerie zu bewundern. Die Vielfalt der Kunst in dieser wechselvollen Zeit vom Postimpressionismus über den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit und die Zeit des Nationalsozialismus zeigt sich hier in großer Fülle. Nur die besonders empfindlichen Werke auf Papier konnten wohl nicht verliehen werden (z.B. die dadaistischen Collagen), sie waren in der großen Ausstellung 2011 in Berlin zu sehen. Dort sind die Räume nicht ausreichend, um alle Werke der Sammlung gleichzeitig zu zeigen. So ist es begrüßens- und dankenswert, dass die Kunsthalle Würth nun ein Wiedersehen ermöglicht, und das sogar gratis. Hinterher stärkten wir uns dort mit leichten Gerichten. Die lange Anfahrt von Freiburg lohnte sich!...

STOLBERG, Thüringen, Hotel zum Bürgergarten
“Erholsame Ruhe in schönem Fachwerkhaus, liebevoll betreut” 5 von 5 SternenBewertet vor 5 Tagen NEU

Jedes Zimmer ist anders in diesem schönen alten Fachwerkhaus (seit 1681) im Harz, liebevoll betreut von Familie Weifenbach. Keine Sorge: die Räume sind modern gestaltet, sehr gute Betten und ruhige Lage für erholsamen Schlaf. Der Ort mit den schönen Fachwerkhäusern ist sehenswert! Empfehlenswert! Zimmertipp: Die Zimmer sind ganz individuell gestaltet! Liebevoll-aufmerksamer Service!

UMKIRCH
22.8.14 Umkirch, Lokalität Gutshof:  “Empfehlenswerte Tagesmenüs, lecker zubereitet, auch im mediterranen Ambiente draußen”
so kann man die letzten  schönen Sommertage in Umkirch genießen: im Freien auf dem Gutshof in der Ortsmitte von Umkirch die leckeren 3-Gang Menüs von Montag-Freitag genießen, mit Blick auf den Umkircher Kirchturm und das schöne Schloss Büningen, heute Rathaus - die Terrasse des Lokals ist umstellt von mediterranen Pflanzen - und das Menü täglich wechselnd zu sehr akzeptablen Preisen, 2-3 Menüs täglich zur Wahl, eines mit Fleisch, eines vegetarisch, Freitag noch zusätzlich ein Fischgericht - und alle als 3-Gang-Senioren-Menu für unter 6 €!
Als Entrée wird ein leckerer Salat serviert, als Nachtisch gab es heute einen Fruchtquark, am Dienstag, als ich auch mit meinen sehr zufriedenen Gästen hier war, einen leckeren Kuchen mit Obst-Belag.
Damit man am Sonntag nicht leer ausgeht: hier gibt es einen Brunch, er soll sehr gut sein, habe ich gehört.
Abends verführt eine reichhaltige Speisekarte zu attraktiven Genüssen. Mal ausprobieren!
Parken kann man auch hinter dem Rathaus, aber die Haltestelle "Adler" in Umkirch (Bus ab Padua-Allee) ist durch die Baustelle im Ort verlegt und hält nun direkt vor dem Gutshof.  Dann kann man sich auch mal ein Bierchen mehr gönnen...
Vor dem Mittagessen ist auch das Rathaus geöffnet: da ist Mo-Fr bis 12 Uhr eine sehenswerte Kunst-Ausstellung im 1. + 2. OG noch bis 24.9. mit Blick auf den Gutshof zu erleben, nachmittags am Di. ab 14 Uhr, am Mi ab 15 Uhr. So kann man Kunst-Genuss mit Gaumenfreude verbinden! Aufenthalt August 2014, 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
5 von 5 Sternen Ambiente 4 von 5 Sternen Service
4 von 5 Sternen Essen4 von 5 Sternen Bewertet am 22. August 2014 NEU:
20.9.14 Markus Müllerschön  Möbeldesign: Ich bin begeistert von der Leistung von Markus Müllerschön und seinen Mitarbeitern und dem Azubi. Nach über 40 Jahren war eine Modernisierung der Fenster und Türen im EG und OG meines Hauses in Umkirch notwendig geworden.
Der Meister nahm Aufmaß - selbstverständlich passte dann auch alles - gab gute Tipps und Hilfen. Die Durchführung war einfach nur als super zu bezeichnen: fachkundig, schnell, präzise und mit Best möglichem Ergebnis. Auch der Preis stimmte: Die Rechnung stimmte mit dem Angebot überein, sogar eine Sonderleistung war inbegriffen. Ich kann Ihnen diese Firma wärmstens empfehlen!

WARTBURG Thüringen: *****mit dem Umkircher Geschichtsverein hatten wir eine sehr eindrucksvolle, gute Führung:  der Eintritt ist in der Führungskarte enthalten. So erschloss sich uns durch lebendige Erläuterungen die ganze Vielfalt dieser Burg, die im Hochmittelalter Zentrum der Dichtung und des Minnesangs war, von Richard Wagner wirkungsvoll in Szene gesetzt. Herrlich die romantischen Fresken aus dem 19. Jahrhundert von Moritz von Schwind – sie führen in eine Welt, die so fern von der heutigen scheint. Und am Ende der Führung: die Lutherstube, hier entstand die Lutherbibel in deutscher Sprache, sie erst verhalf mit dem neuen Buchdruck von Gutenberg zum Erfolg der Reformation. Für mich war die Wartburg  ein Wiedersehen nach über 20 Jahren, der Aufstieg über viele Stufen lohnt sich! Der Besuch ist einer der Höhepunkte unserer Thüringen-Reise gewesen!

WERNIGERODE: “Mit dem Zügle oder Pferdewagen zum Schloss!” 5 von 5 SternenBewertet am 8. September 2014 NEU Seit 1890 durften sich die Grafen von Stolberg Fürsten nennen - und fürstlich ist auch das Schloss ausgestattet, was man bei einer Führung auf einem Rundgang erleben kann. Damals hat man das Schloss im Stil der Zeit (Historismus) prächtig ausgestattet. Sehenswert! Aufenthalt September 2014

Wernigerode: Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Friedrichstrasse 151, 38855 Wernigerode, Sachsen-Anhalt, “Ein besonderes, nachhaltiges Erlebnis” 5 von 5 SternenBewertet am 8. September 2014 NEU
Diese Schmalspurbahn hat das längste dampfbetriebene Streckennetz in Europa mit einer Spur von 1000 mm. 3 Endbahnhöfe haben Anschluss an das Streckennetz der DB: Nordhausen-Nord, Quedlinburg, Wernigerode. In Wernigerode war nach 18 Uhr leider nur noch die Behinderten-Toilette (mit eigenem Schlüssel) am Busbahnhof zugänglich, alle anderen waren schon geschlossen: das sollte geändert werden, auch nach 18 Uhr gibt es hier Reisende! Aber mit der Schmalspurbahn sollte man unbedingt fahren! Es lohnt sich! Und macht Freude! Aufenthalt September 2014

BELGIEN A-Z
GENT, Belgien: Grafenburg (Gravensteen), Sint-Veerleplein 11, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Echte Burg aus dem Mittelalter"  Grafenburg (Gravensteen) Ort: Gent, Ostflandern, Belgien, Europa Titel: Uneingenommene Burg bis 1949 (von Studenten) ID-Nr.: 210907104 Echte Burg aus dem Mittelalter - schon um 800 sei hier eine Holz-Burg gestanden! Hier finden im Sommer noch Turniere statt! Adresse: Gent, Sint-Veerkeplein 11, , April-Sept. tgl. 9-18, Okt.-März bis 17 Uhr, 1 Stunde vor Schluss ist die Kasse zu. Erw. 8 € (mit Movieguide), Jugend 3 €, Kinder frei. Bis ins 14. Jahrhundert residierten hier die Grafen von Flandern, danach verschiedene Nutzungen (Verwaltung, Spinnerei) bis 1913. Wer möchte eine echte Guillotine sehen? Oder Waffen? Oder Mittelalter mit dem Movieguide erleben? Dann nix wie hin...Ach ja, sie blieb uneingenommen, bis Studenten 1949 durch die Besetzung gegen die Bierpreis-Erhöhung demonstrierten - ohne Erfolg. Bier wird trotzdem weiterhin gern getrunken.

 

GENT, Belgien: Design Museum Gent, Jan Breydelstraat 5, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014,

"Seit 1992 im neuen Gebäude beim Korenmarkt" Gent, Jan Breydelstraat 5, Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, 5 €. Bis 19 Jahre gratis. Wie lebte eine Genter Familie im 18. Jahrhundert? Authentische Salons mit stilvollen Interieurs, reichhaltige Sammlungen des Jugendstils mit Objekten von Van de Velde, Horta u.a., Art Deco-Objekte, aus den 1970/80ern: Alchimia und Memphis...bis zu modernem internationalem Design. Sehenswert.

 

GENT, Belgien: Belfort en Lakenhalle, Emile Braunplein, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014,

"Der Belfried ist ein fast 100m hoher Glockenturm..." ...mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt! Die 4,50 € Eintritt (Senioren) lohnen sich. Nichts für Behinderte! Zum Aufzug erst eine Etage hochsteigen, oben sind die Gänge mit Aussicht so schmal, dass zwei Personen nicht aneinander vorbei kommen. Aber man überblickt die gesamte Innenstadt und weit hinaus. Keine Toilette! Diese ist gegenüber des Belfrieds in einem schönen Café unterhalb des Straßen-Niveaus.

GENT, Belgien: St.-Bavo-Kathedrale (Sint Baafskathedraal), Hoofdkerkstraat 1, 5 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014 "Dürer bewunderte schon hier den berühmten Genter Altar" Dürer hat einen kargen Bericht seiner Reise hinterlassen - aber der Genter Altar der Brüder Van Eyck begeisterte auch ihn. Hier sind die Tafeln nun geschützt durch Panzerglas zu bewundern - auf der linken Seite in der Kirche, Eintritt 4 €, es lohnt! Dafür bekommt man einen Audioguide, der die einzelnen Tafeln und die Hintergründe erläutert (auch in Deutsch). Achtung: Nach der Einführung auf Pause und dann die neue Zahl (=der Tafel) eingeben! Die Tafel mit den Richtern wurde nach Diebstahl nicht mehr gefunden und ist eine Kopie. Nachdem die Nazis den Altar in Österreich versteckt hatten, kehrte er nach dem 2. Weltkrieg nach Brüssel zurück zur Restaurierung und ist seit 1986 wieder hier.

Gent City Center, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Zwischen Tradition und Heute - entlang der Veldstraat" Uni, Kunst und Museumsviertel sind modern - auf der anderen Seite ist die Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten: der Kathedrale St. Bavo, dem Belfried (Glocken-Turm), der Tuchhalle und dem Rathaus. Die Einkaufsstraße Veldstraat verbindet beide Bereiche.

GENT, Belgien: Graslei und Korenlei, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014 "2 herrliche Uferpromenaden zum Flanieren und Genießen" Dolce Vita in Holland - hier ist es möglich! Man flaniert am Ufer zwischen Michaelsbrücke und der Burg Gravensteen vorbei an alten Zunfthäusern - hier wurden an der Korenlei früher mit Korn gehandelt, an der Graslei mit Kräutern, Gemüse und den teuren und begehrten Gewürzen. Heute kann man es sich hier wohl ergehen lassen..

Gent Friday Market, City Center, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014 "Ein schöner Platz mit Standbild" Am Freitagsmarkt lässt sich in zahlreichen Kneipen eine Stadtrundgang-Erholungspause einlegen. In seiner Mitte: Das Standbild des Jacob van Artevelde steht darauf. Der war im 14. Jahrhundert Regent von Flandern.

FRANKREICH A-Z
ELSASS-VOGESEN
METZ, Frankreich:
Porte des Allemands, Rue des Allemands, 4 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Rest der alten Metzer Stadtmauer mit Türmen & Zinnen" Das "Deutsche Tor" sieht aus wie eine Burg - ein deutscher Ritterorden aus dem 13. Jh. gab dem Tor diesen Namen, das aber aus 2 Toren besteht. Der aus dem 13. Jh. führt in die Stadt, der andere aus dem 15. Jh. mit dicken Türmen und Zinnen nach außen. Ein Gang verbindet 4 Türme miteinander. Alles wurde im 19. Jh. umgebaut - das war die große Zeit der Mittelalter-Begeisterung!

METZ: Centre Pompidou Metz, 1, Parvis des Droits de l'Homme, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014
"Kühne Architektur schafft Transparenz und Raumwirkung"
Am meisten beeindruckte mich die Ausstellung "URFORMEN", die noch bis 5. Nov. 2014 zu sehen ist: sie ist wie geschaffen für diese moderne Museums-Architektur und öffnet den Blick für Zusammenhänge zwischen dem Kunstschaffen von Urvölkern über Weltkunst und Gegenstände der Völker bis in unsere Zeit. Das Museumspersonal verdeutlicht mit Hinweisen auf verständliche, freundliche Weise die Zusammenhänge, Intentionen und gibt Infos zu den Arbeiten. Wandtexte erläutern (in französisch, englisch & deutsch) Näheres zu den Werken. So können Brücken entstehen zwischen der Vorzeit und heute. Viele Medien tragen dazu bei: auch Fotos,technische Dinge, Kult-Gegenstände, die primär nicht als Kunstwerk geschaffen wurden, sondern mit den Kunstwerken in eine lebendige, neue Beziehung treten. Auch die Dauer-Ausstellungen lohnen den Besuch. Sehens- und Erlebenswert! Tipp: wer von hier ins Stadtzentrum zur Stephans-Kathedrale, zum Rathaus und zur Tourist-Info möchte: alle ca. 8-10 min. startet an der Haltestelle der gelbe Klein-Bus N (steht wohl für "Navette", braun im Linienplan) und fährt direkt zum Zentrum in ca. 10 Min. durch die ganze Innenstadt an allen schönen Plätzen vorbei (St-Louis, Tête d'Or, Petit Paris, bis zur Place d'Armes (Rathausplatz). Hält auch hinter der Cathédrale (H Cathédrale), dann zum Endpunkt Préfekture am Wasser - und von hier zurück. Preis für 1 Fahrt: 1,60 €. Entwerten nicht vergessen

METZ, Gare de Metz-Ville, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Ein Bau aus der Zeit, als Metz deutsch war - 1908" Und damals baute man im Jugendstil oder noch historistisch-"kolossal", wie hier durch den deutschen Architekt Jürgen Kröger mit neo-romanischem Sandstein-Dekor. Kathedralen der Neuzeit waren diese Bahnhöfe - im Metz war der Vorgänger-Bahnhof dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Man ließ den alten Bahnhof aber stehen und baute lieber in der Nähe diesen neuen. Er ist wieder sehr schön restauriert und dient nach über 100 Jahren noch gut seiner Bestimmung. Parkplätze davor sind allerdings rar - so rumpeln von überall her die Trolleys über das Pflaster

Metz, Place Saint-Louis, 4 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Im Zentrum der Altstadt - erinnert an Zähringer-Städte" Mit seinen Arkaden-geschmückten Häusern aus dem 14.-16. Jahrhundert erinnert dieser Platz an die Zähringer-Städte wie Bern und nach Wiederaufbau meiner Heimatstadt Freiburg. In Metz waren hier früher Wechselstuben, auch Metz hatte eigenes Münzrecht. Am Ende des Platzes: Rue de la Tête d'or - zum Goldkopf: sie weist auf 3 vergoldete Köpfe aus römischer Zeit.

Metz, La Cour d'Or, Rue du Haute-Poirior, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "sehenswerte Reise in die Vergangenheit von Metz & Lothringen" Hier sei der ehemalige "goldene" Königshof gewesen, sagte man mit; vorher römische Thermen, später ein Kornspeicher und ein Kloster: eine weiträumiges Areal für Entdeckungen aus gallo-römischer-, merowingischer-, frühchristlicher Zeit, dann die Ritterzeit mit erhaltenen Wandmalereien und Decken-Bemalungen von Metzer Häusern. Im 1. und 2. Stock hervorragende Gemälde, die "Metzer Schule" des 19. Jh. mit Darstellungen des alten Metz, ein Raum über Juden in Metz, im 2. Stock moderne Malerei des 20. Jh. Auch die Skizzen und Entwürfe für die modernen Glasfenster in der >Kathedrale St. Stephan kann man hier ganz aus der Nähe bewundern. Aus vielen Sonderausstellungen kann man im Video Details erleben. Und vieles mehr...wer mehr über die Region erfahren möchte, sollte unbedingt diese "Schatzkammern" besuchen!

Metz, Cathedral of St. Stephen, 2 Place de chamber, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Eine der schönsten gotischen Kirchen mit herrlichen Fenstern" Fast 6.500m² gestaltete Fensterfläche gibt es sonst nirgends in Frankreich - sie machen die Kathedrale zur "Laterne Gottes", wie uns ein freundlicher Herr sagte. An der Gestaltung von Gesichtern kann ich erkennen, ob eine Glasmalerei aus dem 19. Jahrhundert oder früher ist: ich fragte den Herrn: tatsächlich sind die Chorfenster hinten aus dem 19. Jahrhundert: nach 1871 war Lothringen deutsch; der Kaiser besuchte die Stadt, es gab ein Feuerwerk, wobei diese Fenster zerstört wurden und von Kaiser ersetzt. Besonders schön sind die Fenster aus der Gotik, der Renaissance (Linxheim 1504: nördl. Querhaus; Valentin Busch (1521-38): südl. Querhaus) und aus dem 20. Jh: Man bekannte sich zu einem Konzept, moderne Kunst hier einzubeziehen: 2 abstrakte Fenster von Roger Bissière,Jaques Villon gestaltete eine Kapelle (Entwürfe & Skizzen dazu im nahen >Musée de la Cour d'Or), Chagall gestaltete Fenster im Querschiff "Das Irdische Paradies", 1963 und darüber 16 Lanzettfenster mit Blumen/Tieren des Paradieses (1968), sowie auch im Chorumgang links: Szenen aus dem Alten Testament (1960). Auch sonst hat diese Kirche als 3.höchste in Frankreich großartiges zu bieten: entdecken sie es selbst - z.B. den legendären Drachen "Grauli...

Metz, Alerion Hotel, 20 rue Gambetta, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Ausgezeichnet - sehr zu empfehlen!" Mit einer kleinen Gruppe besuchte ich Metz, wir übernachteten im Hotel Alerion gleich gegenüber dem Bahnhof: es liegt nahe beim neuen Centre Pompidou, Metz (=seit 2010), dazu muss man nur neben dem Bahnhof durch die Unterführung. Den Aufzug kann man mit einem Code nutzen, den man mit der Schlüssel-Karte erhält: so können keine Fremden den Aufzug nutzen. Das Zimmer war hell, sauber, zur Straße gelegen, aber bei geschlossenen Fenster-Türen ruhig. Durch einen Flur mit Schrank hört man keine Geräusche von außen. Ein separates WC, geräumiges Duschbad, Flachbild-TV auch mit deutschen Programmen, Kaffee-/Teebereiter, ausreichend Lichtquellen, einem kleinen Extra-Kissen machten den Aufenthalt komfortabel und angenehm. Überraschend das gute Frühstücks-Buffet mit einem Automaten für Cappuccino, Milchkaffee, Kakao, usw. - im Frühstücksraum hübsche Tische mit den schönen transparenten Philipp- Starck-Stühlen, in einem schönen Gebäude aus der deutschen Gründerzeit nach 1871. Wir waren sehr zufrieden - ich kann das Hotel gerne weiter empfehlen!

Nancy:
Hotel de Ville: “Südseite der Place Stanislas”
 von 5 SternenBewertet am 29. Juni 2014
Auch vom Architekten Heré geschaffen: das Rathaus, welches die gesamte Südseite der Place Stanislas einnimmt. Im Innern ein schönes Treppenhaus. Das Bildprogramm des Rathauses spiegelt die gute Regierung von König Stanislas aus Polen, Schwiegersohn Ludwig XV. Damals war die Welt des Adels noch in Ordnung, aber in den klassizistischen Formen zeigte sich bereits die Abkehr vom überbordenden Rokoko und eine neue Hinwendung zu edler Schlichtheit vor den Umwälzungen der französischen Revolution von 1789.

Nancy Parc de la Pépinière Allee Jacques Muriet 4 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014 "Ehemalige Baumschule, jetzt öffentlicher Park" mit schönen Schatten spendenden Bäumen und wunderschönen Rosen, geschmückt von Skulpturen wie vom berühmten Maler Claude Gelée, der als Claude Lorrain (Claude, der Lothringer, 1600-1682) bekannt wurde. William Turner, ein englischer Maler des 19. Jh., wünschte sich, dass eins seiner Bilder nach seinem Tode neben einem von Claude Lorrain hängen sollte. Im Turner-Anbau der Tate in London sind nun 2 von Claude neben seinen Bildern zu sehen!

Nancy La Porte de la Craffe, Grand Rue 4 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014 : "Die Distel von Nancy & das Lothringer Kreuz..." ...zieren dieses große Tor. Hier war die Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Als die Stadt größer wurde, brauchte man Durchgänge. Hier war bis im 19. Jahrhundert das Gefängnis, in früheren Zellen sieht man noch Exponate aus jener Nutzung.

Nancy L'arc Héré, Place Stanislas, 4 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Zwischen Place Stanislas & Place de la Carrière" Der Pole Stanislas hat die Tochter von Ludwig XV geheiratet und erhielt von Schwiegervater Ludwig Lothringen, dessen König er bis zum Tod Ludwig XV. blieb, dann fiel das Gebiet an Frankreich zurück. In dieser Zeit gestaltete er mit seinem Architekten Heré Nancy um. In der Mitte des 18. Jahrhunderts ließ Stanislas zu Ehren Ludwigs dieses Prunktor errichten. Man durchquert es von der Place Stanislas zur Place de la Carrière kommend. Beide Seiten sind sehenswert!

Nancy  Le Petit Train Place de la Carrièrre 4 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014 "Bequem in der eigenen Sprache Nancy erleben!" 45 Minuten dauert die Fahrt, zu Fuß bräuchte man Stunden - und so kann man gemütlich die Sehenswürdigkeiten erreichen und vieles kommentiert entdecken, was man anschließend vielleicht noch genauer erleben kann. Ein Überblick über die Altstadt, auch Jugendstil-Bauten, die wichtigen Sehenswürdigkeiten zum Preis von 6,50 € (Erwachsene) ab Place Stanislas, Richtung Place de la Carrière. Die nächste Fahrt ist angeschrieben, der Fahrer kassiert an den Sitzplätzen vor Abfahrt - immer ab der vollen Stunde

Nancy  Musee des Beaux-Arts, 3 place Stanislas, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Direkt an der Place Stanislas - ergänzt mit Anbau" Der schöne Pavillon des Architekten Heré aus dem 18. Jahrhundert an der Place Stanislas fasst die reichen Bestände von Kunst vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart nicht, ergänzt von Kunsthandwerk und der berühmten Sammlung Daum, die über 600 Exponate von Glaskunst von etwa 1880 - 1990 besitzt und einen Großteil davon hier zeigt. Ein Video auf Groß-Leinwand erzählt die Geschichte des Hauses Daum. Es wurde also nicht nur im Stil des Art Nouveau (Jugendstil) gearbeitet, sondern auch historistische Formen geschaffen, und Glaskunst bis in unsere Zeit zeugt von der Fähigkeit der Firma Daum, sich einem wandelnden Zeitgeist anzupassen.Diese wunderschöne Ausstellung im musée des beaux-arts de Nancy zeigt, wie die Firma Daum sich dem Wandel des Zeitgeschmacks jeweils angepasst hat und dabei immer ihre Qualität und künstlerische Eigenständigkeit gewahrt hat! Die Ausstellung ist rund um die alten Mauern der Stadtbefestigung arrangiert, der Gegensatz der transparenten gläsernen Vitrinen zu dem hellen massiven Stein ist besonders ansprechend! In den anderen Etagen ist großartige Kunst versammelt - die man sich selbst ansehen sollte! Große Namen sind vertreten, wie Manet, Monet, Bonnard, Dufy, Utrillo und Zadkine, Lipchitz, frühere Meister wie Rubens, Tintoretto, da Cortona, auch das französische 17. Jh. ist reichhaltig vertreten. Ein schönes, modernes Ambiente erhöht das Erlebnis. Klappstühle zum längeren Verweilen gibt es im Foyer, auch Schließfächer. Sehenswert - erlebniswert!

Nancy  Musee de l'Ecole de Nancy, 38 rue Sergent-Blandan, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014
"Nicht nur das Museum - auch der Park ist ein Traum!" Wer die eleganten, schwingenden, rhythmisierten "Natur"-Formen des Jugendstils liebt, kann hier ins Staunen und Schwelgen kommen! Schon die Räume sind wie geschaffen für die herrlichen Arbeiten der Schule von Nancy, die sich 1901 aus einer Gruppe von Kunsthandwerkern formte, mit dem Wunsch, diese "Neue Kunst " (Art Nouveau) allen Menschen zugänglich zu machen. Man orientierte sich an Stängeln und Blüten, Schmetterlingen, Pfauen, Libellen...alles Natur, alles bewegt, so, wie diese neue Kunst. Gallé war der führende Kopf, seine legendären Naturstudien wurden Umgesetzt in aufwändigen Dekor an Glas, Vasen, Möbeln, Leuchten, Tapeten, Fliesen, Gebrauchsgegenständen. Das alles ist hier neu zu entdecken. Auch Porträts und Gemälde aus dieser Zeit. Im Garten ein Pavillon, der früher ein Aquarium war. Am liebsten würde man davon etwas mitnehmen: nur in gedruckter Buch-Form, im Shop und als Kunstkarten ist dies möglich. Gut, dass man ohne Blitz fotografieren darf! Da kann man sich alles zu Hause in Ruhe nochmal ansehen. Oder wieder kommen!

Nancy  Place Stanislas, 5 of 5 starsGepostet: 29. Jun 2014, "Einer der schönsten Plätze Europas aus dem 18. Jahrhundert" Bei herrlichem Wetter wirkt der weite Platz von ca. 120x100m geschlossen und harmonisch: in der Mitte steht ein Standbild (von 1831) von König Stanislaus, an den Straßen-Mündungen hat der Kunstschmied Jean Lamour vergoldete riesige Rokoko-Gitter 1751-60 angebracht, an 2 Ecken sprudeln Springbrunnen. Der Platz wurde von Stanislas und seinem kongenialen Architekten Heré gestaltet, weitere Plätze folgen und verbinden die Altstadt mit der späteren Neustadt. Rathaus, Oper, >Kunstmuseum begrenzen die Seiten. Und natürlich ist dort auch die Stadt-Info, wo man Stadtpläne erhalten kann. Auf der anderen Seite dieses Platzes, Richtung Place de la Carrière, fährt ein Zügle mit Audio-Guide stündlich ab durch die Stadt, man kann die Sprache der Erläuterungen wählen. (Fahrtzeit 45 min., Preis 6,50 €). Empfehlenswert! Achtung: das WC in der Nähe ist oft außer Betrieb. Die Cafés nicht!

19.9.14 Wingen sur Moder, Naturpark Nordvogesen (Frankreich) Musée Lalique
Traumhaft schöne Kreationen effektvoll präsentiert in stilvoll-passendem Ambiente.
Dieses Museum ist nicht nur einen Umweg, sondern eine Reise wert! Wir kamen im Kleinbus mit Herrn Gunzlé am 19.9. hierher und waren begeistert.
Der weltbekannte Künstler René Lalique lebte 1860 - 1945 und schuf herrliche Schmuck-Kreationen jeweils nach der neuesten Mode von der Belle Epoque über den Jugendstil bis zum Art Deco - innovativ durch Verwendung neuartiger Materialien, die bisher wegen ihres mangelnden Wertes nicht in Verbindung mit Gold und Edelsteinen gebracht wurden. Er präsentierte sie auf der Weltausstellung in Paris und wurde nachgeahmt. Deshalb fand er ein neues Betätigungsfeld: das Glas als Parfüm-Flakon,  später als Objekt oder Vase. Sein Sohn Marc und seine Enkelin führten seine erfolgreiche Firma bis in unsere Zeit, auch mit Tischkultur (Gläser, Karaffen, Schalen, nun in Kristallglas).
Traumhaft schön sind die Kreationen - lassen Sie sich faszinieren! Leuchtende Vitrinen schaffen mit dem Tageslicht und den Objekten eine magische Wirkung. Bilder, Touchscreen und Filme auf  Großleinwänden ergänzen die Schau. Im Shop sind besonders schöne Objekte zu erwerben, hier gibt es auch einen reich bebilderten Katalog in deutscher Sprache. Sehenswert!

19.9.14: La Petite Pierre: Restaurant aux 3 Roses
(Naturpark Nordvogesen)
Leckere frisch zubereitete Tagesmenüs
Mit Herrn Gunzlé kamen wir (8 Personen) zum Mittags-Menü, das werktäglich wechselt, am Freitag gab Forelle in Rieslingsoße. Ohne Vorspeise/Nachtisch 8 €. Mit Vorspeise und Nachtisch wenige Euro mehr. Dazu passte ein Riesling.  Eine ganze Forelle mit Graupen als Beilage! Reichhaltiges Vorspeisen- und Nachtisch-Buffet. Sehr lecker!

Paris


Niederlande A-Z
Kinderdijk, Niederlande Mühlenanlagen in Kinderdijk-Elshout “Seit Jahrhunderten erhalten - und bewohnt: UNESCO-Welterbe”, 5 von 5 SternenBewertet am 18. Juni 2014, Am deutschen Mühlentag, dem Pfingstmontag, kamen wir auf unserer schönen ECHLE-Fluss-Schifffahrt 2014 hier an, um die Mühlen zu besichtigen. Eine davon haben wir besichtigt: mit Wort und Bild und Exponaten wird hier die Vergangenheit lebendig: wie karg und bescheiden das Leben hier war bis Anfang 20. Jahrhundert. Der Ausgang unter den Mühlenflügeln war gefährlich, ja tödlich: eine Mutter kam dabei um, als sie ihr Kind retten wollte. In den Mühlen wohnen heute Familien mit der Auflage, die Mühlenflügel sich hin und wieder drehen zu lassen, aber Wasser wird nicht mehr damit von den Poldern abgepumpt, das übernehmen heute Maschinen. In einem Maschinenraum sind sie zu sehen, auch ein interessanter Film. Unser Führer erklärte die Zusammenhänge: die Bewohner des Bereichs müssen zur Erhaltung der Mühlen beitragen, die Führer arbeiten meist ohne Honorar auch für den Erhalt des Weltkulturerbes. Sehenswert! Aufenthalt Juni 2014

Rotterdam,  Niederlande
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Erasmusbrug, 5 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Schrägseilbrücke - Wahrzeichen der Stadt seit 1996" Unser Schiff, die Serenade 1, lag genau neben dieser eleganten Brücke. Wir waren mit ECHLE-Reisen hier hergekommen. Sie wurde nach dem berühmten Sohn der Stadt und Humanisten benannt, der hier um 1467 geboren wurde und der in Basel 1536 starb. Der einzige, abgewinkelte Pylon ist 139 m hoch und einem Schwanenhals vergleichbar, die Seilzüge wirken wie eine Harfe. Im Norden liegen Rundfahrts-Schiffe. In einer Stunde fahren sie durch die großen Container-Terminals des Hafens

Rotterdam,  Niederlande:   Museum Boijmans Van Beuningen, Museum Park 18-20, 5 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014, "Im denkmalgeschützten Museum reiche Sammlungen" Der Eintrittspreis (12,50 €, keine Senioren-Ermäßigung) lohnt sich: von Gemälden, Skulpturen und Objekten alter Meister bis zu modernen Gemälden, Objekten, Plastiken ist ein großartige reichhaltiges Angebot zu erleben! Highlights von Rembrandt & Rubens, oder den Turmbau zu Babel von Pieter Bruegel, oder von Jan van Scorel: das Portrait eines jungen Schülers oder von Van Gogh das Porträt des Armand Roulin sollte man gesehen haben - und vieles mehr! Da sieht man einen Mann durch ein Loch im Fußboden, der sich daran festhält - eine Plastik von Cattelan. Da sind umfangreiche Design-Beispiele aus vielen Jahrhunderten zusammen getragen, da sind Kabinette mit Arbeiten von Man Ray und Dali zu bewundern - und reich vertreten der Surrealismus: nicht verpassen! Sehenswert!

Rotterdam Centraal Station, Stationsingel 10, 4 of 5 starsGepostet: 18. Jun 2014 "Rotterdam - moderne Architektur der Star-Architekten Europas" Die neue Bahnhofshalle des Rotterdam-Centraal ist wie viele Bauten in Rotterdam futuristisch-modern. Sie führt in einen der wichtigsten Bahnhöfe der Niederlande mit Verbindungen nach Paris (Thalys) und Brüssel, zur Metro und dem Tram-Netz. Unser Stadtführer, ein junger Architekt, fragte uns nach dem Besten, was Amsterdam zu bieten habe - die Antwort: den Zug nach Rotterdam!

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