Systemische Aufstellungsarbeit

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Was ist systemische Aufstellungsarbeit?

Für z.B. Krankheiten, schwierige Situationen aber auch Kraftquellen werden Stellvertreter (Menschen oder Gegenstände) im Bezug zueinander in den Raum gestellt. Hierdurch wird die Art der Verbindung, die Gefühle, Wünsche, also deren Dynamik untereinander sichtbar und es können unbewusste Verstrickungen erkannt werden. Durch das Sehen und Anerkennen beginnt eine tief sitzende Liebe wieder zu fließen. Dies macht dann eine Veränderung der Positionen möglich und ein neuer Lösungsweg wird sichtbar und fühlbar. 
Ursprünglich entdeckt und entwickelt hat diese Therapiemethode Bert Hellinger. Im Laufe der Jahre sind jedoch durch die ganz eigenen Richtungen der neuen Therapeuten viele verschiedene Stile und Aspekte dazugekommen, wie z.B. Strukturaufstellungen (Kibéd, Sparrer), Traumaarbeit (Peter Levine), Schamanismus (van Kampenhout) und viele weitere. Hierbei ist der "Hellinger-Stil" immer noch Basis geblieben, jedoch ist wie bei einem forteschrittenen Musiker, der Spielraum der Freiheit hinzugekommen.
Ich entscheide je nach persönlicher Eignung und Situation, was am besten eine Lösung möglich macht. 

Was kann ich aufstellen und welche Art 
Aufstellung wird gewählt?

Wahre innere Stärke können wir nach Ansicht vieler spiritueller und schamanischer Traditionen nur dann besitzen, wenn wir unserer Seele nahe sind. Die Seele hat viele Verbindungen: zur Person, zur Familie, zum Volk und zu allen anderen Kontakten der Person. Hier finden Themen mit Liebe, Leid und Tod ihren Platz, die die eigene Familie, Kinder, Eltern, aber auch Partner betreffen. Wenn Sie sich einen Partner wünschen, oder als Paar neue Wege suchen für sich und die Kinder, wenn es z.B. um Trennung geht, oder wo der gute Platz für die Kinder ist. Auch Themen aus dem Arbeitsgebiet lassen sich aufstellen, wie Nachfolgefragen, Erfolgswunsch, oder auch das Erbe. Diese Seelenverbindungen werden wir entdecken und zwar im Hinblick auf Krankheiten, Symptome und allen Herausforderungen im Leben.

Wo es geeignet erscheint, werden „Bewegungen der Seele“ (Hellinger) oder „Strukturaufstellungen“ (Kibéd, Sparrer), oder aber Rituale, Übungen und schamanische Praktiken (van Kampenhout) genutzt, in denen die ganze Gruppe am heilenden Weg beteiligt ist. So beginnt die Quelle der Kraft und Liebe, die in unseren Ahnen existiert, bis zu uns zu fließen, in unseren Körper, Verstand und in unser tägliches Leben. Verbundenheit, Stärke und Ganzheit lösen nach und nach Verstrickung und Verletzung ab.

Wie kann ich mich vorbereiten?

Um in den Aufstellungen an der richtigen Stelle wichtige Informationen zu haben, ist es gut, wenn Sie sich mit ein paar Fragen zu Ihrer Herkunft und den besonderen Schicksalen in Ihrer Familie auseinandersetzen. Hierzu können Sie folgende Fragen nutzen:

Gibt oder gab es:

  • Familienlegenden
  • frühe Tode (unzeitgemäß)
  • Selbstmord
  • Tod im Kindbett
  • Todgeburten
  • Frühgeburten
  • Alkohol, Drogenmissbrauch
  • frühere Partner, Verlobte, Ehen der Eltern, bei einem selbst
  • Geschwister aus früheren oder gleichzeitigen Beziehungen der Eltern
  • Vertreibungen, Verlust der Heimat, Auswanderungen, Flucht - auch der Vorfahren
  • Mord oder Mörder
  • in der Familie eine Nazi-Vergangenheit
  • Kriegsverbrechen?
  • schwere Erlebnisse in den Kriegen
  • es schwere Krankheit, Erbkrankheiten, Gebrechen, Verkrüppelung? Psychiatrische Krankheiten
  • Unrecht beim Erbe
  • Jemanden, der vom System ausgeschlossen, weggegeben oder verleugnet wurde
  • Geheimnisse?


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