AGB

XpressLaumen, Inh. Michael Laumen - Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Bereich DJ und Entertainment
(die AGB für den Bereich "Trauungsredner" finden Sie HIER)

Die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil eines jeden mit XpressLaumen, Inh. Michael Laumen. im Bereich DJ und Entertainment geschlossenen Vertrages und werden von beiden Seiten als verbindlich anerkannt. Auch ohne schriftlichen Vertragsschluss (z.B. bei kurzfristigen Engagements) gelten diese AGB, bei unentgeltlicher Tätigkeit (auch ohne Vertragschluss) z.B. bei Wohltätigkeitsveranstaltungen alle Punkte der AGB ab Punkt vier.


1. Honorar: Es kommt stets das am Tag der definitiven Buchung vereinbarte Honorar zur Abrechnung. Druckfehler und offensichtliche Irrtümer bleiben vorbehalten. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.


2. Zahlungsweise: Falls nicht vertraglich gesondert geregelt, gilt: Ein Vorschuss von 25 % des vereinbarten Honorars inkl. Fahrtkosten und Spesen, mindestensd aber 200,00 €, wird bis sieben Tage nach Vertragsschluss per Überweisung fällig, der Restbetrag des vertraglich garantierten Honorars nach erfolgtem Technikaufbau vor Veranstaltungsbeginn in bar, evtl. Verlängerungsstunden und weitere nicht vorab vertraglich fest gebuchte Liestungen direkt nach Veranstaltungsende in bar. Nur wenn im Vertrag vereinbart, ist eine Überweisung möglich, die dann bis sieben Tage nach Rechnungsstellung (Übermittlung per Mail) ohne weitere Aufforderung erfolgen muss. Bei verspätetem Zahlungseingang erhöht sich die vertraglich vereinbarte Summe automatisch um 5 % (mindestens aber 20,00 €). Weitere Zuschläge können hinzukommen, falls vom Auftragnehmer ein Mahnverfahren bzw. gerichtliche Schritte eingeleitet werden müssen..Es ist jeweils das Konto von Michael Laumen bei der Targobank BLZ 30020900 zu nutzen. Sollte der Vorschuss bis zum Veranstaltungstag nicht eingegangen sein, so muss das Gesamtbruttohonorar in bar VOR Beginn des Aufbaus – also spätestens eine Stunde vor dem geplanten Beginn der Tätigkeit - bezahlt werden, anderenfalls ist der Auftragnehmer vom Auftritt entbunden und der Auftraggeber hat die Konventionalstrafe zu zahlen (sollte, z.B. durch einen Bankfehler, der Vorschuss verspätet eintreffen, so wird der Auftragnehmer das zu viel gezahlte Honorar umgehend zurückerstatten). Der Auftraggeber ist unabhängig von einer anderen vertraglichen Regelung nicht berechtigt, Abzüge vorzunehmen.


3. Rücktritt vom Vertrag: Ein Rücktritt hat in jedem Fall in schriftlicher Form (per Post oder Mail) zu erfolgen.

Durch den Auftraggeber:

Ein Rücktritt des Kunden von einem geschlossenen Vertrag ist möglich, jedoch werden Ausfallkosten wie folgt berechnet:
- Rücktritt bis 3 Monate vor der Veranstaltung: 25 % des vereinbarten Komplettpreises (ohne Anfahrtsgebühren), mindestens 200,00 €
- Rücktritt bis 30 Tage vor der Veranstaltung: 50 % des vereinbarten Komplettpreises (ohne Anfahrtsgebühren)
- Rücktritt bis 10 Tage vor der Veranstaltung: 80 % des vereinbarten Komplettpreises (ohne Anfahrtsgebühren)
- Bei einem Rücktritt weniger als 10 Tage vor der Veranstaltung wird der gesamte Komplettpreis (ohne Anfahrtskosten) fällig.

Durch den Auftragnehmer:
Kann der Auftragnehmer bzw. der von ihm vermittelte Künstler bzw. bei Künstlergruppen zumindest einer der Künstler in Folge von Krankheit/ Unfall oder anderen wichtigen Gründen (z.B. Todesfall in der Familie, Höhere Gewalt, Totalausfall unbedingt benötigter Technik,  Anordnungen von Behörden, Gewerbeeinstellung etc.) die Vertragsleistung nicht erbringen, entfallen alle Ansprüche aus diesem Vertrag. Auf Verlangen des Auftraggebers ist der Auftragnehmer verpflichtet, dem Auftraggeber die Erkrankung / die Unfallverletzung durch ärztliches Attest bzw. den wichtigen Grund durch einen entsprechenden Nachweis glaubhaft zu machen. Ein Ersatztermin kommt nur durch ausdrückliche neue Vereinbarung zu Stande. Der Auftragnehmer wird versuchen, geeigneten Ersatz zu stellen - dies jedoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Zur Annahme des Ersatzes ist der Auftraggeber nicht verpflichtet.


4. Verspätung / Verhinderung wegen höherer Gewalt: Für eine nichtschuldhafte Verspätung des Auftragnehmers, beispielsweise durch eine Autopanne, einen Autounfall, Verkehrsstaus oder widrige Witterungsverhältnisse (Starkregen, Schnee oder ähnliches) ist der Auftragnehmer in keiner Weise haftbar zu machen. Sollten solche Fälle höherer Gewalt eine Anfahrt unmöglich bzw. zu gefährlich machen, so hat der Auftraggeber den Auftragnehmer ohne Ansprüche aus dem Vertrag zu entlassen (bereits gezahltes Honorar wird umgehend zurückerstattet). Der Auftragnehmer wird versuchen, geeigneten Ersatz zu stellen. Zur Annahme des Ersatzes ist der Auftraggeber nicht verpflichtet). Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine entsprechende ADAC- oder behördliche Bescheinigung vorzulegen oder anderweitig der Grund für die Verspätung / Verhinderung glaubhaft zu machen.


5. Medieneinsatz: Sofern der Auftragnehmer bzw. der oder die von ihm vermittelte(n) Künstler für den Termin seines/ihrer Auftritts eine Verpflichtung für einen Funk- oder Fernsehauftritt bekommt, (das gilt nicht für die reguläre journalistische Tätigkeit von Michael Laumen beim WDR!) ist der Auftraggeber verpflichtet, den Künstler zu dem genannten Zweck aus dem Vertrag zu entlassen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber dies spätestens drei Tage vor dem im Vertrag genannten Auftrittszeitpunkt anzuzeigen. Zu einer Ersatzveranstaltung zu den im Vertrag genannten Konditionen ist der Auftragnehmer verpflichtet. Zeitpunkt und Ort können nur im gegenseitigen Einverständnis festgelegt werden. Der Auftragnehmer wird versuchen, geeigneten Ersatz für den Ursprungstermin zu stellen. Zur Annahme des Ersatzes ist der Auftraggeber nicht verpflichtet.


6. Konventionalstrafe: Als Konventionalstrafe wird gegenseitig für den Fall der schuldhaften Vertragsverletzung das laut dem Vertrag zu zahlende Honorar (ohne Anfahrtsgebühren) vereinbart. Weitere Schadensersatzansprüche sind damit ausgeschlossen mit Ausnahme etwaiger dem Auftragnehmer durch die Vertragsverletzung entstandener weiterer Aufwendungen, Reisekosten und -spesen.


7. Steuer: Auftraggeber und –nehmer kommen für ihre Steuer selbst auf. Bei der Verpflichtung von ausländischen Künstlern geht die Auslandssteuer zu Lasten des Auftraggebers.


8. Auf-/Abbau: Falls nicht anders vereinbart, findet der Aufbau immer direkt vor Beginn der gebuchten Tätigkeit, der Abbau direkt nach Beendigung der gebuchten Tätigkeit statt. Bei DJ-Buchung mit Standardbeschallungsanlage beträgt die Aufbauzeit ca. 30 - 45 Min. ohne, ca. 45 - 60 Min. mit kleiner Lichtanlage und entsprechend mehr mit größerer Licht- und/oder Beschallungsanlage. Der Veranstaltungsraum muss entsprechend rechtzeitig betret- und nutzbar sein. Für zur Anreise bzw. Anlieferung benötigte Fahrzeuge sind kostenfreie Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes zu stellen, so dass ein Be- und Entladen ohne Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder des Auftragnehmers und seines Personals erfolgen kann. Sollte kein geeigneter Parkplatz bzw. keine geeignete Haltemöglichkeit vorhanden und der Auftragnehmer daher gezwungen sein, verkehrswiderrechtlich zu parken bzw. zu halten, so sind sämtliche Folgekosten (Verwarnungsgelder, Abschleppgebühren etc.) durch den Auftraggeber zu tragen.

Die Abbauzeit beträgt 30 – ca. 60 Minuten (je nach gebuchter Technik und Entfernung zum Transportfahrzeug kann es auch mehr sein) und muss dem Auftragnehmer bzw. vermittelten Künstlern in jedem Fall (auch direkt nach Auftrittsende) gewährt werden.


9. Erschwerniszulagen: Für folgende Sonderfälle werden – auch wenn vorab z.B. mangels Informationen über die örtlichen Gegebenheiten nicht vereinbart – für Auf-/Abbau von DJ-Technik und Beschallungstechnik vermittelter Künstler Erschwerniszulagen entsprechend der aktuell gültigen Preisliste von Xpress Michael Laumen berechnet (falls nicht im Vertrag schon durch ausdrückliche Nennung berücksichtigt): a) die Entfernung vom Haltepunkt der die Technik anliefernden Fahrzeuge zum Aufbauplatz für die Technik beträgt mehr als 25 Meter (25 €, gestaffelt je weitere 25 Meter), b) der Aufbauplatz befindet sich nicht im Erdgeschoss und ein Fahrstuhl für die Überbrückung des gesamten Höhenunterschieds steht nicht zur Verfügung (je Etage 25 €) bzw. es müssen mehrere Fahrstühle genutzt werden (mehrmaliges Umladen der Geräte, je Aufzug ab dem 2. Aufzug 10 €), c) eine Ladekante (z.B. an einer Rampe) o.ä. von mehr als 0,80 m Höhe ist beim Transport der Geräte zu bewältigen (25 €), d) der Transport bzw. Aufbau / Abbau der Geräte kann wegen Behinderungen (z.B. im Weg stehende Personen oder Gegenstände, zu enge Durchgänge) nur mit erheblichem Zeitverzug vonstatten gehen (25, sofern das vorher bekannt und daher eine um mindstens 15 Minuten frühere Anfahrt nötig ist bzw. falls sich die Abfahrt nach dem Abbau dadurch um mehr als 15 Minuten verzögert– wenn die Behinderung zuvor dem Auftragnehmer nicht mitgeteilt worden ist, kann es zu einer verzögerten Anfangszeit führen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat).


10. Auftritt: Künstlerischen Weisungen des Auftraggebers oder Dritter unterliegt der Auftragnehmer bzw. von ihm vermittelte Künstler nicht. Die Songauswahl, die Art des Mixings und der Moderation können daher nie Grund für eine nachträgliche Mängelrüge sein. Auftragnehmer bzw. vermittelte Künstler werden sich aber bemühen, allgemeinen Wünschen vor Ort oder vorab geäußerten Musikwünschen des Auftraggebers nach Möglichkeit, wenn sinnvoll, nachzukommen. 

Beginn der Tätigkeit des DJs ist der Zeitpunkt, ab dem Musik- und/oder Sprachbeschallung stattfindet. Auch Hintergrundmusik (z.B. beim Essen), oder Einlagen, die zwischendurch stattfinden (Vorträge, Spiele, Darbietungen anderer Künstler etc.) zählen ebenso wie vom Auftraggeber zwischendurch angeordnete Ruhe- oder Wartezeiten zur kostenpflichtigen Arbeitszeit des DJs. Nach Ende der vertraglich vereinbarten Mindeststundenzahl arbeitet der DJ im beiderseitigen Einverständnis weiter, wobei es als Zustimmung gilt, wenn der Auftraggeber einer weiteren Beschäftigung des DJs nicht widerspricht. Das Veranstaltungsende hat der Auftraggeber dem DJ circa 15 Minuten vor dem gewünschten Ende mitzuteilen, damit ein angenehmer Showabschluss gestaltet werden kann. Die kostenpflichtige Arbeitszeit des DJs endet zu dem Zeitpunkt, an dem die Musik- und/oder Sprachbeschallung durch ihn eingestellt wird.

Es ist dem DJ erlaubt, sich zeitweilig nahe des DJ-Pults zu setzen oder selbiges zu verlassen (z.B. um den Sound zu überprüfen, das WC aufzusuchen, Getränke zu ordern,kurz Luft zu schnappen etc.), sofern die Musikbeschallung dadurch nicht unterbrochen wird. Dritten ist es nicht gestattet, die technischen Geräte des Auftragnehmers ohne dessen ausdrückliche Einwilligung selbstständig zu bedienen. Der Auftraggeber haftet diesbezüglich für Schäden, die durch Zuwiderhandlungen entstehen.


11. Auftrittsvoraussetzungen: Bei Showkünstlerbuchungen trägt der Auftraggeber bei Notwendigkeit neben der geeigneten vorab vereinbarten Auftrittsfläche Sorge für saubere, ordentliche, der Jahreszeit entsprechend geheizte Umkleideräume mit Spiegel, bzw. bei Disc-Jockey Auftritten für das Vorhandensein eines kleineren Tisches, eines Stuhls oder besser noch (falls vorhanden) eines Barhockers und eines ausreichend abgesicherten Stromanschlusses im Bereich der Stellfläche des DJs (bei Lichtbuchung sind zwei Stromanschlüsse mit getrennten Sicherungen empfehlenswert). Die Mindeststellfläche der DJ-Technik beträgt 2,00 m x 2,00 m zzgl. der Lautsprecherboxen- und Beleuchtungsstative: Bei Standardanlage 0,80 m x 0,80 m für den Bass und 2 x 0,8 x 0,8 m für die Satellitenboxen inkl. Stative (die Lautsprecher müssen/sollten nicht unmittelbar an der DJ-Technik stehen). DJ und Technik (auch von vermittelten Künstlern mitgebrachte Technik) müssen in jedem Fall absolut wasserdicht überdacht und geschützt vor Spritzwasser, seitlich einfallendem Regen, aufwirbelndem Staub, direkter Sonneneinstrahlung und anderer für die Technik schädlicher Einflüsse (aktiv benutzte Zapfanlagen, Theken, Gästetische, von denen Getränke in RIchtung der Technik verschüttet werden können, Gäste, die mit Gläsern in unmittelbarer Nähe der Technik auf gefährliche Weise hantieren) stehen. Die Umgebungstemperatur darf nicht niedriger als +10 Grad und nicht höher als +30 Grad sein. DJ und vermittelte Künstler dürfen nicht längere Zeit Zugluft (z.B. auch durch den Luftschacht einer Klimaanlage) ausgesetzt sein. Sollten diese Aufbau- und Betriebsbedingungen dem Auftragnehmer nicht ermöglicht werden (können), so hat er das Recht, den Aufbau buzw. Auftritt zu verweigern bzw. abzubrechen, wobei die Gagenforderung bestehen bleibt. Für Schäden, die durch unzureichende Aufbau- bzw. Betriebsbedingungen entstehen, haftet der Auftraggeber.


12. Technik: Sollte durch einen technischen Defekt eine vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellte Technik nicht oder nur unzureichend arbeiten, so bemüht sich der Auftragnehmer um Behebung des Schadens bzw. Ersatz, haftet aber in keinem Fall für Folgeschäden z.B. Ausfallhonorar anderer Künstler, Regressansprüche von Besuchern o.ä.. Falls technisches Equipment durch den Auftragnehmer an eine Fremdanlage / Fremdtechnik angeschlossen werden soll, so garantiert der Auftragnehmer nicht für die ordnungsgemäße Funktion der Fremdanlage / Fremdtechnik und haftet auch nicht für evtl. Schäden an dieser.


13. Mitschnitt:  Auftraggeber und andere Personen dürfen ohne Zustimmung des Auftragnehmers von den Live-Gesangsdarbietungen und Unterhaltungseinlagen des DJs keinen Mitschnitt auf Tonträgern bzw. Videoaufnahmen vornehmen. Bei Showkünstlern, insbesondere Zauberern, Bauchrednern, Comedians u.ä. gilt das für die gesamte Show und sowohl für den Mitschnitt auf Ton- als auch Bildträgern.


14. Risiko: Das betriebliche und persönliche Risiko für die ordnungsgemäße Abwicklung der Veranstaltung trägt der Auftraggeber. Bei schuldhafter Vertragsverletzung des Auftraggebers ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet, die Veranstaltung durchzuführen.


15. Haftung: Schäden an der Technik des Auftragnehmers, die der Auftraggeber bzw. Gäste von ihm zu verantworten haben, werden vom Auftraggeber in voller Höhe getragen. Da die Technik dem Auftraggeber mietweise für die Dauer der Veranstaltung sowie die Auf- und Abbauzeiten zur Verfügung gestellt und mit dessen Einwilligung an den jeweiligen Stellen aufgebaut wird (wobei es als Zustimmung gilt, wenn es keinen ausdrücklichen Widerspruch seitens des Auftraggebers gibt), haftet der Auftraggeber für sämtliche Schäden körperlicher oder materieller Natur, die ihm oder Dritten durch vom verpflichteten Künstler/DJ mitgebrachte technische Geräte oder Aufbauten entstehen (z.B. umstürzende Geräte, Stative usw.), sofern der Künstler/DJ die Schäden nicht mutwillig oder grob fahrlässig selbst verschuldet hat; und auch für Schäden an der Technik durch Gäste (z.B. durch verschüttete Getränke), Feuer, Überschwemmung, andere Naturkatastrophen, Witterungseinflüsse oder aufgewirbelten Staub/Dreck. Auch für Diebstahl von dem Auftraggeber vor Ort zum Zwecke der Veranstaltungsbeschallung bzw. Show zur Verfügung gestellter Technik haftet der Auftraggeber. Empfehlenswert ist daher der Abschluss einer Veranstaltungsversicherung durch den Auftraggeber.


16. Terminverlegung: Eine Terminverlegung oder Verlegung des Veranstaltungsortes ist grundsätzlich nur mit Zustimmung beider Seiten möglich. Falls der Auftraggeber den Termin mit Zustimmung des Auftragnehmerrs auf eine andere Zeit oder einen anderen Ort verlegt, fallen administrative Kosten in Höhe von 10 % des vereinbarten Honorars (mind. 50 €) an.  


17. Gagengeheimnis: Beide Vertragsparteien verpflichten sich, keinem Dritten Auskunft über das vereinbarte Honorar zu geben, es sei denn, dass man gesetzlich dazu verpflichtet ist. Bei Zuwiderhandlung wird die vereinbarte Konventionalstrafe fällig.


18. Rechtsbeziehungen: Die Rechtsbeziehungen der Vertragspartner unterliegen deutschem Recht. Sind einzelne Bestimmungen dieses Vertrages anfechtbar oder unwirksam, so wird die Gültigkeit dieses Vertrages im übrigen hierdurch nicht berührt.  Ergänzend zum Vertrag und den AGB gelten die Bestimmungen des BGB. Für alle Streitigkeiten aus dem getroffenen Vertrag wird das am Wohnsitz des Auftragnehmers zuständige Gericht als Gerichtsstand vereinbart.


19. Nebenabreden und Streichungen: Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit. Änderungen und Ergänzungen bedürfen in jedem Fall der Schriftform. Nachträgliche Streichungen im Vertrag und den AGB gelten als nicht erfolgt. Punkt 19 der AGB kann nicht gestrichen werden.


20. Übernachtung: Ist eine Übernachtung vertraglich vereinbart, so sorgt der Auftraggeber für Reservierung und Bezahlung der benötigten Hotelzimmer inkl. Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse möglichst nah am Veranstaltungsort und garantiert für die Qualität des Hotels. Für mitgebrachte Technik des Auftragnehmers muss dann parallel eine sichere Verwahrung in einem abschließbaren, trockenen und leicht erreichbaren Raum und ggf. Helfer zum Transport dorthin gestellt werden.


21. Verpflegung: Erfrischungsgetränke sowie Kaffee, Tee und (bei einer Auftrittslänge ab fünf Stunden) bis zu drei Gläser Wein sind für den Auftragnehmer bzw. die von ihm vermittelten Künstler, und für die zur Erbringung der Vertragsleistung benötigten Begleitpersonen während des Auftritts sowie während der Auf- und Abbauzeiten sowie Wartezeiten vom Auftraggeber zu stellen bzw. zu zahlen. Bei Veranstaltungslängen von mehr als fünf Stunden hat der Auftraggeber zudem für eine kleine Mahlzeit (ohne Fleisch, ohne Hülsenfrüchte) zu sorgen.


22. Rauchen: Sofern das Rauchen im Veranstaltungsraum per Gesetz oder vom Auftraggeber verboten ist, wird dem oder den gebuchten Künstlern / DJ bei einer Showlänge von mehr als 1 Stunde je Stunde eine Raucherpause von 8 Minuten in einem dafür geeigneten Areal gestattet (wobei DJ-Musik unbeaufsichtigt selbstverständlich weiterläuft). Der DJ wird sich bemühen, gerade in der Kernzeit (wenn intensiv getanzt wird), diese Regelung nicht auszureizen.


23. Gebühren und Bewilligungen: Der Auftragnehmer nutzt als Disc-Jockey über sein Laptop digitale Medien wie mp3, wma- und wav-Dateien, so dass bei anmeldepflichtigen Veranstaltungen von der GEMA bzw. GVL u.U. und abhängig von der aktuellen Gesetzeslage eine erhöhte Gebühr erhoben wird. GEMA-, GVL- sowie sämtliche weiteren Veranstaltungsgebühren, Darbietungs- und Tanzbewilligungen und ggf. Veranstaltungsversicherungen sind Angelegenheit des Auftraggebers / Veranstalters. Der Auftragnehmer geht in jedem Fall davon aus, dass der Auftragnehmer als Veranstalter das im Vorfeld ordnungsgemäß geregelt hat und haftet auch nicht für Strafen, Gebühren o.a. Folgeschäden., die durch eine nicht ordnungsgemäße Handhabung dieser Dinge ausgesprochen werden. Privatveranstaltungen wie Hochzeiten, Geburtstagsfeiern etc. sind meist von den o.g. Pflichten befreit. Genauere Infos erhalten Sie diesbezüglich unter: www.gema.de oder www.gvl.de .

Findet die Veranstaltung außerhalb Deutschlands statt, trägt der Auftraggeber Sorge für sämtliche erforderlichen Arbeits-, Aufenthalts- und Zollgenehmigungen des Auftragnehmers bzw. der vom Auftragnehmer vermittelten Künstler und die rechtzeitige Zustellung der benötigten Dokumente vor Anreise..


24. Fahrtkosten: Wenn im Vertrag nicht anders vermerkt, fallen zusätzlich zum Veranstaltungshonorar Fahrtkosten gemäß der aktuell gültigen Preisliste von Xpress Michael Laumen an. 


25. Savatorische Klausel: Sollten diese AGB oder Teile davon gegen geltendes Recht oder gesetzliche Bestimmungen verstoßen, so gilt die savatorische Klausel.Sollten einzelne der vorherstehenden Bestimmungen nicht gültig oder (schwebend) rechtlich unwirksam sein oder werden, werden alle übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die unwirksamen Bestimmungen müssen so umgedeutet werden, dass ihr Zweck in rechtswirksamer Weise erfüllt werden kann. Punkt 25 der AGB kann nicht gestrichen werden.

 

AGB gültig für alle DJ-Veranstaltungen (Stand 2016)                St.Nr. 117/5223/1164