Herzlich willkommen! Lernen sie meinen Fürsprecher und Anwalt kennen...

Liebe Leser(innen) von Mein göttlicher Anwalt

Seit längerer Zeit beschäftige ich mich mit meiner Zukunft, genau genommen seit Herbst 2005. Woher kommt der Mensch, wohin geht er und was ist der Zweck des Lebens.

Mir war klar, dass ich in der Bibel forschen musste und begann mich mit Daniel und der Offenbarung zu beschäftigen. Oftmals habe ich jene Menschen zu Rate gezogen, die ich damals als meine "Segensträger" ansah, um mir die Verknüpfungen dieser beiden Bücher zu erläutern. Die Informationen, welche ich bekam, waren aber für mich nicht befriedigend genug und teilweise widersprachen sie sich. Dies löste in mir Unbehagen aus, denn ich wusste, dass meine persönliche Zukunft von meiner Vorbereitung abhängig sein würde.

Nach langer Zeit des Suchens und Forschens ging ich Mitte 2010 erneut ins Gebet. Mit aufrichtigem und ernstem Wunsch, endlich die Wahrheit zu erfahren, betete ich ab diesen Moment aus tiefem Herzen zu meinem Schöpfer, denn wer sonst würde die ganze Wahrheit kennen?

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich. (Johannes 14,6)

Damals wusste ich noch nicht, was genau diese Worte Jesu alles beinhalten würden. Zwei Wochen hatte ich mich zwar bereits sehr intensiv mit diesem wichtigen Thema und unter ständigem Gebet beschäftigt, aber kam trotzdem nicht weiter. Vermehrt lag ich Jesus in den Ohren und berief mich auf Ihn, denn Er versprach ja, dem Suchenden zu geben!

Jetzt plötzlich taten sich Wege auf und Er führte mich in meiner Suche zu all den Antworten, die mir bis dahin niemand geben konnte. Besonders das Jahr 2011 brachte Erkenntnis besonders auf die Frage, was der Sinn unseres Erdenlebens ist und zeigte mir eindeutig die Wichtigkeit des Haltens der Gebote Gottes aus Liebe zu Jesus auf. Die große Menschheit meint zwar, diese Gebote zu halten, aber sie tun es nicht! Tradition ist den Meisten wichtiger als die Wahrheit!

In den vergangenen Monaten habe ich Dank des Geistes Gottes mein Leben völlig verändern können. Nicht aus eigenem Trieb heraus, sondern durch das sanfte und leise Ziehen des Geistes Gottes. Ich kann abermals bezeugen, dass das bewusste Loslassen von Ungöttlichem und das freiwillige Hinwenden zu Gott nur Gewinn und Segen bringt, auch wenn es große Opfer erfordert. Wo erfährt man, was göttlich ist und was nicht? – Lesen Sie die Heiligen Schrift, die Bibel, und bitten Sie ernsthaft um den Geist Gottes.

Ich danke meinem Gott für die Gnade, dass Er meine Bitte erhört hat und zu Seinem Wort steht.

Dieses Wort ist Jesus - mein göttlicher Anwalt!

​​Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. Es war ein Mensch, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, um von dem Licht Zeugnis zu geben, damit alle durch ihn glaubten. Nicht er war das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht. Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1,1-14)

Das ist der Mensch Jesus Christus! Mein Anwalt! Mein Heiland! Meine Hoffnung! Dieser Jesus gab Sein Leben, dass der Heilsplan des Vaters, alle geschaffenen Welten von dem Keim der Sünde zu befreien, gelingen kann. Welche Rolle spielt in diesem Plan der Mensch? Jesus erlöste den Menschen von dem Joch Satans (Erlösungsplan des Menschen) und zeigte einen Weg, wie man die Gebote Gottes halten kann. Aber ist darin eine besondere Aufgabe angeknüpft? Warum werden die 144000 sündlos leben und die Gebote halten und warum werden sie „Söhne Gottes“ genannt? Es hat ja fast den Anschein, als ob sie „jemanden rechtfertigen“ müssten? Warum erhalten sie am Ende der Zeit Kronen und dürfen am Thron Gottes sitzen? Meine Sie wirklich, dass diese Zuwendungen Gottes einfach so verliehen werden, scheinbar ohne etwas dafür zu tun, oder gibt es eine Aufgabe, die wir in dem großen Heilsplan des Göttlichen Rates zu erfüllen haben?

Warum ist es so wichtig, die Wahrheit zu erfahren (siehe 2.Thes 2,10)? In der großen Christenheit wird geglaubt, dass erst irgendwann ganz am Ende das „jüngste Gericht“ kommt und darum ranken sich viele Aussagen.

Das will ich auch vorerst gar nicht kommentieren sondern unseren Blick auf die 144.000 richten, von denen weitläufig geglaubt wird, dass sie nicht in die große Trübsal der Plagen müssen. Das ist ein großer Irrtum, jedoch ist es so, dass sie als Einzige bewahrt bleiben und Jesus lebend wiederkommen sehen werden. Bitte lesen sie selbst:

Am Ende der Offenbarung fasst Jesus nochmals das Wichtigste zusammen. Er sagt:

Und er sprach zu mir: Versiegle die Worte der Weissagung dieses Buches nicht; denn die Zeit ist nahe! Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter! Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können. (Offenbarung 22,10-14)

Der Vers 12 wird offensichtlich nicht genug beachtet. Hier steht eindeutig, dass, wenn Jesus wiederkommt, Er Seinen Lohn bereits mit hat!!! Und, dass Er JEDEM (ohne Ausnahme) diesen Lohn geben wird.

Kein Mensch, auch nicht die 144000 und die Märtyrer, werden irgendwie vorher hinweg genommen. Das passiert erst, wenn Jesus wiederkommt, und das ist NACH der großen Trübsal, also nach der Zeit der Plagen (Zornschalen). Bitte beachtet:

Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Dies sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und haben sie weiß gemacht in dem Blute des Lammes. (Offenbarung 7,14)

Deshalb muss es vorher eine Beurteilung aller Menschen durch Gott geben! Und der Urteilsspruch dieser Beurteilung ist in Vers 11 niedergeschrieben. Wer in diesem „Gericht“, das wir in den folgenden Artikel kennenlernen werden, als „unrecht“ befunden wird, bleibt ferner unrecht und wer als „gerecht“ erachtet wird, bleibt gerecht. Diese Gerechten sind die 144000. Erst dann kommt Jesus MIT SEINEM LOHN, für die Gerechten das ewige Leben, für die Ungerechten der Tod.

Offenbarung 22,14 sowie Offenbarung 7,14 sprechen beide von einer „Reinigung“. Sie werden in den folgenden Artikel erfahren, wie diese Reinigung auszusehen hat. Es ist jetzt schon klar, dass es eine Vorbereitung auf ein Leben OHNE Sünde und Tod sein muss und dass die Gebote Gottes im Mittelpunkt stehen werden. Aber wieder die Frage, WARUM werden diese 144000 und die Märtyrer so besonders in der Heiligen Schrift beleuchtet? Welche Aufgabe haben sie am Ende aller irdischen Zeiten zu erfüllen?

Darum ist es so wichtig, über die Wahrheit der Bibel, besonders über die Prophezeiungen Johannes und Daniels, Bescheid zu wissen! Bitte nehmen Sie sich die Zeit! Nur der, der ernsthaft die Tiefen der Bibel ergründen will und bereit ist, sein Leben völlig in Einklang mit Gottes Willen bringen zu wollen, der wird unter stetigem Gebet die nötigen Portionen des Geistes Gottes erhalten, welcher ja bekanntlich „in alle Wahrheit“ führt, um all dieses erkennen zu dürfen.

Das reine Lesen der Texte ist viel zu wenig. Erst wenn Sie durch Lebensänderung auch Taten setzten, konnte Gott Sein Wort „in Ihre Herzen“ schreiben. Und dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo auch Sie erkannt haben werden, welche Rolle Sie im großen Plan Gottes haben werden.

Ich bin ein einfacher Mensch, der in seiner Sprache diese Texte geschrieben hat. Ich bitte bereits jetzt, mir meine Unzulänglichkeiten nachzusehen. Aber es sollte jedem möglich sein zu verstehen, was sich in mir gefestigt hat und zu welchen Inhalten ich stehe.

Ich werde künftig die „DU“-Form wählen und hoffe, niemanden damit zu nahe zu treten. Wir sollten ja alle „Brüder und Schwestern“ bzw. „Freunde“ im Herrn sein.

Bitte lest die Texte so, wie sie nummeriert sind, dann sie bauen aufeinander auf!  Mit Gebet und offenem Herzen wird es möglich sein, die Einfachheit des Evangeliums zu erkennen, denn es ist für die „Unmündigen“.

Ich bin nicht vollkommen und deshalb kann es möglich sein, dass ich manche Zusammenhänge nicht richtig oder nur teilweise richtig verstanden habe. In diesem Fall bitte ich darum, mich entsprechend darauf aufmerksam zu machen. Gerne werde ich diese Anregungen prüfen und gegebenenfalls entsprechend korrigieren. 

 

Vielen Dank!