leserbriefe

Es begann mit einer Nachricht in der Zürichsee-Zeitung. Der Leserbrief mit dem Titel «Boldern soll leben» aktivierte unvermittelt zahlreiche Reaktionen. Die Entrüstung über ein sang- und klangloses Ende von Boldern mobilisiert anhaltend neuen Zuspruch und neue Mitglieder. Die daraus entstandene Interessengemeinschaft LEBENSRAUMBOLDERN wächst weiter an und entwickelt das Modell einer wegweisenden und neuen Lebensform. Der wichtigste Aspekt dabei ist, dass es sich um ein Mehrgenerationen-Projekt handelt. Doch lesen Sie weiter.
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