Presse

Donaukurier  (Eichstätt) vom 15.12.04
„Weil er mit der rechten Hand völlig frei und gelöst Akzente zu setzen verstand, während die Linke rhythmsich präzis untermauerte...“

Rother Zeitung vom 24.12.06, 19.10.06, 10.6.06
„Er erzeugte ein echtes Gitarrenfeeling.“
„mit hohem Können und eindrucksvoller Vortragstechnik..“
„Weit berührender als schon an sich (Rockklassiker)“

Norbayerische Nachrichten (Forchheim) 08.03.06
„Ein Hörvergnügen der besonderen Art mit einem glänzend aufgelegten Martin Dalheimer, der viel Hintergrundwissen einstreute und so den Abend unterhaltsam und informativ machte.“

Windsheimer Zeitung vom 09.01.04
„Variantenreiches Spiel, setzte Höhepunkte mit selbst komponierten Variationen...“

Hilpoltsteiner Kurier vom 22.10.05
„Äußerste Präzision, scheinbar spielerische Leichtigkeit...“

Südkurier ( Überlingen, Bodensee)  vom 09.11.06
„... virtuosen Klangteppich..“
„... spritzig-schäumend..“
„ Dalheimer variiert mit perlender Leichtigkeit..“

Mittelbayerische Zeitung (Neukirchen/ bay. Wald) 25.05.04
„.. der konsequent durchgehaltene Ansatz, sie (Ballade As-Dur)  so zu spielen, wie sie  der damals 31-jährige Chopin .... komponiert und uraufgeführt hatte.“

Haller Tagblatt (Schwäbisch Hall) vom 23.07.08
„Chamäleon am Hammerklavier“

Fränkische Landeszeitung, 23.8.2008
„mit Anmut und Fingerfertigkeit... köstlich verspielte
und humor volle aber wohlüberlegte Klänge und
Rhythmen, ein bezaubernder Höhepunkt.“

Oberbadische Zeitung, 12.09.2009
„Das Faszinierendste an diesem ungewöhnlichen Konzert war die Übertragung spanischer Gitarrenmusik und moderner Rockklassiker auf dieses alte Tasteninstrument...“

Südkurier, 30.09.2009
„Das Besondere an diesem Hammerklavier ist seine Vielseitigkeit im Klang“, verrät Dalheimer. So schafft es der gebürtige Franke, überraschend real spanische Gitarrenmusik zu imitieren.
Dieses echte „Gitarrenfeeling“ gefiel auch einigen jungen Besuchern, die ihre Überzeugung durch kräftigen Applaus zum Ausdruck brachten..."

Bad Aiblinger Zeitung, 24.04.2009
"Besonders honoriert wurde vom Publikum auch Dalheimers Eigenkomposition rund um das
bekannte Lied „Wenn ich ein Vöglein wär“. der Pianist komponierte und erzählte darum die
dramatisch- schöne Geschichte eines kleinen Vögleins bei dessen erstem Flugversuch, der in einem fulminanten Finale ausklang, das noch einmal die schöpferische und hochvirtuose Spielart des
Martin Dalheimer zeigte..."

Augsburger Allgemeine, 18.02.2010
"Martin Dalheimer legte in seinem virtuosen Spiel sehr großen Wert auf die Gleichberechtigung der linken Hand, die er im ersten Nocturne betont führend darstelle, das er, wie auch die beiden anderen, beschwingt und tänzerisch gestaltete..."