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Glastar

Seit April 2013 baue ich an einer Glasair Sportsman bzw. Glastar von pchmodely.cz. Der 3m spannende Vogel wirkt trotz der Größe durch seine geschwungenen Formen noch recht grazil, obwohl die Zelle enorm breit ist und viel Platz für alle Einbauten bietet. Die Glastar soll elektrisch mit 10 oder 12 Zellen und ca. 3kW betrieben werden. Als Abfluggewicht werden 10kg angepeilt. Damit sollte dann auch ein wenig F-Schlepp möglich sein. Mal schauen, wer sich in unserem Verein traut seinen Segler bei mir anzuhängen. :-)
 
Hier ein paar Bilder vom Bau:
 


Fahrwerkseinbau


 
 
 
 

 
Spornrad am Heck
 
...statt Holzschrauben habe ich hier lieber
M4 Ei nschlagmuttern verwendet

 

Verstrebungen im Cockpit, wie beim Original

 
 
 


Anbau der Höhenruder.
 
 

Preisfrage: Was sind das für Anformungen am Höhenruder?

 
 
 
 
 
In den Rumpf wurden 6mm Alurohre als Steckung eingeklebt.


In die Wurzelrippe der Flächen habe ich passend dazu 6mm Buchsen eingesetzt.
 


Die Flächenstreben werden mittels Gabelkopf mit Schnellverschluss am Rumpf gehalten. So ist ein schneller Auf- und Abbau gewährleistet.
 
Ein wenig Schrauben muss man auf dieser Seite dann aber doch noch.

Ein kleines Hilfsmittel um den Fensterausschnitt der Türen anzuzeichnen.


Die Tür im eingebauten Zustand mit den mitgelieferten Scharnieren. Der Türgriff ist wie beim Original in der Mitte der Tür angebracht.

 


Alles einsteigen bitte!

 
Wieder alles auseinander zur Lackierung
 
Markus' beginnender "Schleif-Wahnsinn"...
 

Radschuhe als Ohrwärmer. Da muss man erstmal drauf kommen... :-)

 

 

Spachtel und Füller aufgebracht.
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
fein... :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ab geht's. Nur 2-3 Klicks Höhe nachgetrimmt. Alles passt auf Anhieb.

Der Sportsman fliegt wie ein Trainer. Landungen bei gesetzten Klappen gelingen perfekt und fast mit Schrittgeschwindigkeit.

Der Sportsman nach dem erfolgreichen Erstflug am 30.03.2014.

In 6 Minuten Flugzeit wurden ca. 1500mAh aus den 4600er Zellen verbraucht. Der Strom im Scaleflug liegt bei gerade einmal 15A. Der Start klappt locker bei 35A.

 
 
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