Was passiert mit den Spenden

Essen für die Schulkinder

Aktuell haben sich die Zustände durch die politische Lage, Verteuerung der Reis-preise  deutlich verschlechtert. Pater Pedro kämpft jeden Tag für eine Mahlzeit für "seine Kinder". 10000 Kinder sollte eingeschult werden, nur ohne täglich eine Mahlzeit zu bekommen wir das sehr schwierig.

Der Verein Madagaskar und wir erwägt eine sofort Überweisung eines Teils der erlaufenen Spenden. Wir berichten weiter.

Ein Dorf für die Müllkinder in Madagaskar

Mit dem Erlös des Spendenlaufes Akamasoa 2011 - 1200KM von Flensburg nach Sonthofen - wollen wir Pater Pedro bei seinem Lebenswerk unterstützen. Wir haben vor, ein Dorf "Freidorf" zu gründen. Ein Ziegelhaus für eine Familie bis zu 10 Personen kostet 5000 Euro.
Die Häuser w
erden den Menschen nicht geschenkt, denn das wäre entwürdigend.
Die Menschen können aufgrund der finanziellen Unterstützung die Baumaterialien kaufen und müssen selbst am Bau mitarbeiten.
Das neue Haus geht erst nach fünf Jahren in das Eigentum der Familie über, wenn sie gezeigt hat, für das Haus sorgen können und wenn sie anderen Familien beim Bau von deren Häusern mit geholfen haben.

Darüber hinaus werden auch Krankenhäuser, Werkstätten und Schulen gebaut. Durch Ausbildung und Arbeit wird den Menschen das Gefühl für Würde wieder zurückgegeben: Sie können sich selbst helfen und sind schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen.
Allerdings werden je nach Notlage die Spendengelder auch direkt für Reis und andere Nahrungsmittel eingesetzt.

AKTUELLE INFORMATIONEN (
Vinzenz Spaniol/ Colin Rajaonarivony) http://www.madagasikara.de/

D
ie katastrophale Armut eines der ärmsten Länder der Welt hat uns sehr berührt. Wir möchten den Menschen dort helfen und die aufopfernde Arbeit von Pater Pedro unterstützen

Unsere Motivation ist es, zu einer besseren Welt uneigennützig beizutragen
.

Mit unserem bewussten Handeln, unserer Lebensausrichtung und all unser Liebe für den Mitmenschen. Mit dem Herzen handeln und Beispiele geben. Das ist nicht der Geldschein im Klingelbeutel oder die jährliche Caritasspende, sondern der persönliche, bewusste Einsatz für ein grosses Werk der Menschheit! Ob es nun wie in unserem Fall in Madagaskar steht oder am Amazonas angesiedelt ist, spielt keine Rolle.
Wichtig ist dabei, dass auch wir davon profitieren, auf menschliche Art.
Uns bereichern an der Freude der Kinder, an dem Bewusstsein, dass wir wirklich zu einer besseren Welt beigetragen haben.

Wenn es uns möglich ist, werden wir die Spenden selbst überbringen. Das Ziel ist es im Januar direkt nach in die Hauptstadt zu reisen. Sonst ist durch die Schatzmeisterin des Vereins Madagaskar und WIr e.V Rabea Schwarz gewährleistet das direkt und ohne Umwege dem Lebenswerk des Pater Pedro in Antananarivo gutgeschrieben wird.

DANKE für Ihr Interesse 

http://de.betterplace.org/groups/madagaskar-spendenlauf-2011
http://de.betterplace.org/projects/4968-ein-dorf-fur-die-mullkinder-in-madagaskar
http://de.betterplace.org/organisations/Madagaskar-und-wir

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