Publikationen - Kämpfer der Hoffnung

Autobiografie, Ullstein Verlag Berlin, 304 Seiten, 2007, dt. Bearbeitung Gérard Turbanisch (amazon)

Dieses Buch wurde dem Vereinsgründer Dr. Gérard Turbanisch geschrieben und war mit der Grund zur Gründung des Vereins.

Kurzbeschreibung

Tausende verdanken ihm ein neues Leben. Pedro Opeka gibt in Madagaskar den Menschen, die alles verloren haben, wieder eine Heimat, Arbeit und menschliche Würde., Auf den »Hügeln der Hoffnung« am Stadtrand von Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar, hausen inmitten von Müllhalden Tausende von Menschen. Sie leben von dem Abfall, den die Laster abladen. Doch mit Pater Pedro kommt die Hoffnung: Ohne Hilfe von außen baut der gelernte Maurer mit den Armen eigene Häuser. 40.000 Menschen leben heute in einer neuen Stadt, die Pater Pedro zusammen mit den »Vergessenen« errichtet hat. Unermüdlich kämpft der fußballbegeisterte Missionar gegen die Widerstände im Land und die Unsinnigkeit der Entwicklungshilfe des reichen Nordens: Denn ohne Würde, ohne sinnvolle Arbeit und dadurch erworbenen Besitz besteht für die Armen keine Hoffnung. Weltweit gilt Père Pedro als würdiger Nachfolger von Mutter Theresa und Abbé Pierre. In seinen Erinnerungen erzählt er sein abenteuerliches Leben und von seinem unermüdlichen Einsatz für die Menschen im Müll. Ein bewegendes und aufrüttelndes Zeugnis selbstloser Hilfe.

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