Geschirr

 Da ich mich immer schwer damit tu, das schöne, gekaufte Geschirr mit Fimo-Futter endgültig zu bekleben, habe ich einige Teile selbst hergestellt. Mit dem freien Modellieren bin ich nicht so zufrieden, kommt meist was anderes als geplant bei raus. :) (Meist werden es dann Vasen oder Mörser mit Stößel.)

Also hab ich mal etwas Anderes versucht. Ich hatte noch Efaplast liegen, das läßt sich in etwa so wie Ton verarbeiten. Um Risse zu vermeiden, sollte man auch immer ein Schälchen mit Wasser daneben stehen haben, um ab und an den Finger zu befeuchten. Dann habe ich in meiner Wohnung gekramt und geschaut, was sich als Form zu eignen könnte. Gefunden habe ich Schraubendreher und Häkelnadeln, deren Griffe schienen mir vielversprechend.

Die erste Runde war noch etwas dick und recht unregelmäßig, die zweite war dann teilweise zu dünn und zerbrach beim Abnehmen von den Griffenden. Der Mittelweg war auch in der dritten Runde schwer zu finden. Doch einige Teile habe ich fertig bekommen.

Wenn das Efaplast zur eigenen Zufriedenheit auf das Griffende modelliert wurde, werden die unregelmäßigen Ränder mit einer Rasierklinge oder einem Messer gerade abgeschnitten.

Wichtig ist es nur, das die Schalen flach bleiben, so lassen sie sich nach dem Trocknen ohne Schaden von dem Griff entfernen.

Vor dem Abnehmen kann man auf Schleifpapier eine Standfläche schleifen, danach geht's zwar auch noch doch so hat man das Teilchen besser im Griff. Vielleicht sollte man die Außenseite auch noch mit feinem Schleifpapier bearbeiten - hab ich jetzt nicht getan, weil ich einfach nicht daran gedacht habe, nach dem Abnehmen ist es schwierig.

Nach dem Abnehmen werden die Ränder noch glattgeschliffen.

Später habe ich dann alles an Häkelnadeln angeschleppt, was ich hatte, darunter auch ganz feine, die man benutzt, um Taschtücher zu umhäkeln. Aber die sind fies, eine hab ich mir beim Abnehmen des Rohlings in den Daumen gestochen. :(

Das hier sind die Rohlinge aus Runde eins.

Zum Bemalen eignet sich Acrylfarbe. Gleichmäßiges Malen muß ich aber auch noch lernen. Trotzdem hier sind der ersten Ergebnisse, die sind mir bestimmt nicht zu schade, sie unwiderruflich mit Fimo-Futter zu füllen.






                              

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Da ich eine Tochter habe, ist mit den Jahren auch eine Menge an Barbie-Krempel angefallen. Ich spreche hier von den Dingen, die eigentlich niemand braucht und der überall herumfliegt. Die meisten dieser Teile sind eigentlich zu groß für 1:12-Geschirr, doch als Platten und Pflanzgefäße, denke ich, kann man sie gut unterbringen.

Schwarzer Acryl-Lack deckt am besten, Blau geht auch gut. Die hellen Farben machen ein wenig Probleme. Leider hält der Lack auf Kunststoff schlecht.





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Auf den Flohmärkten findet man jetzt Unmengen von dem Messing-Kram, der in den 70er und 80ern in den Setzkästen standen. Davon habe ich schon viel zusammengetragen, da es für Puppenstuben meist die ideale Größe hat. Doch oft ist das Messing nicht mehr schön oder die Farbe passt nicht in die Stube.


Auf einem Weihnachtsmarkt fand ich einmal eine Packung mit Mini-Gelkerzen in kleinen Porzellanschalen. Eine von diesen habe ich schwarz lackiert, hierin soll mal ein kleiner Bonsai seinen Platz finden.


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