Stuben

 

Das Gehäuse dieser Stube stammt aus Grünhainichen und hat echte Glasschiebefenster.
Da mir die Tapete, die an den Wänden war, als ich das Teil fand, nicht gefiel, wurde sie entfernt. Ich habe die Wände in hellen Farben gestrichen, da ich keine passenden Tapete für die Stube hatte.  In den Bäumärkten gibt es Wohnraumfarbe in Testgrößen, die hierfür hervorragend geeignet ist.


An der Außenseite habe ich nichts verändert.

Die Stube hat in der Zwischenzeit eine neue Einrichtung bekommen und sieht jetzt so aus:








An diesem Gehäuse habe ich wenig geändert, nur einen wild angeschusterten Teil entfernt. Außen ist das Gehäuse mit einer Folie beklebt, die wahrscheinlich nicht original ist, doch ich habe sie drangelassen, im Regal sieht man es sowieso nicht.
Hier habe ich die Tapete an den Wänden gelassen, da sie zu den Möbel passte, die ich hier für vorgesehen hatte.



Dies ist der Teil, der an der Stube oben angebaut war. Eigentlich wollte ich ihn entsorgen, doch dann fand ich diese Küchenmöbel, die recht gut hineinpassen. Das Einzige, was in dieser Küche fehlt ist ein Herd, wahrscheinlich lassen sich die Leute immer Pizza kommen. - Wozu sie dann aber Töpfe haben, ist mir schleierhaft.


An dieser Stube gefällt mir vor allem das Fenster an der Seite. Die Möbel sind von IKEA, als ich die Stube einrichtete gefielen sie mir recht gut, heute würde ich wohl etwas Anderes nehmen.









Dieses Gehäuse war ein Geburtstagsgeschenk von einer Freundin. Einen Raum habe ich als Jugend-, den anderen als Babyzimmer eingerichtet. Ich als Leseratte und Tolkien-Fan hätte mich in diesem Zimmer sauwohl gefühlt. Das Poster über dem Bett hing allerdings früher auch über meinem Bett. Der Sessel war übrigens als Handyhalter gedacht, doch die Bewohnerin dieses Zimmers findet ihn sehr gemütlich und steht gar nicht mehr auf.













Im meinem Zimmer habe ich einen alten Küchenschrank stehen, darin befindet sich dieses Zimmer. In der Vitrine sind kleine Muscheln ausgestellt.








                                   Dieses Zimmer befindet sich in einer kleinen Hängevitrine.                     Das Bett ist ein Bausatz von minimundus gewesen. Ursprünglich war es mahagonifarben, doch es hat mir irgendwie nie richtig gefallen. Für dieses Zimmer habe ich es ein wenig überarbeitet. Mit Weiß grundiert und mit Blau übergewischt. Breite Spitzenborte als Vorhänge ein passendes Taschentuch als Decke und gelbe Holzperlen oben auf die Pfosten - nun mag ich es wirklich.









Dies ist mein Kaminzimmer. Das Gehäuse fand ich vor einigen Jahren auf einer Miniaturenbörse in Jesteburg.
Als ich den alten Schrank auf dem Flohmarkt fand, wußte ich sofort: Das wird ein Terrarium!
Die feinen, kleinen Glastierchen gibt es auf dem Lüneburger Weihnachtsmarkt für wenig Geld.
Und auch dieser Sessel ist ein Handyhalter.                                                                                                                                                                                                                                                                                        












Eigentlich wollte ich kein weiteres Puppenhaus, da sie zu viel Stellplatz verbrauchen. Doch als ich dieses Häuschen für 5,-- Euro auf dem Flohmarkt sah, konnte ich es einfach nicht stehenlassen. Ein Wochenendhaus sollte es werden. Die Entstehung könnt Ihr hier sehen: wochenendhäuschen












Zum Schluß hier meine alte Küche. Die Möbel fand ich günstig auf dem Flohmarkt, das Gehäuse habe ich von einer Freundin bekommen, extra etwas größer für diese Möbel.





Und nun mit neuen alten Möbeln.



Ich denke nicht, daß noch viel mehr Stuben dazukommen werden, da mir langsam der Platz ausgeht und es noch dauern kann, bis die Kinder ausziehen. Daher bestücke ich jetzt vermehrt Schaukästen.


Mai 2015

Tja, wenn ich schon mal denke. Es sind doch noch Stuben dazu gekommen. In eine kleine aus den 50ern werde ich ein kleines Eiscafé eröffnen.

Meine neueste Errungenschaft ist allerdings dieses recht große Stück. Gefunden habe ich bei den Kleinanzeigen von Ebay. Die Verkäuferin schrieb es wäre ein Eigenbau aus den 60ern. Die Bauart, vor allem das Fenster und die Tür lassen mich stutzig werden. Irgendwo hab ich das schon mal gesehen.


Ich überlege jetzt, ob ich in dem Raum mit dem Fenster einen Teeladen und in dem anderen eine Manga-Teestube eröffne. Mit  einer Bedienung im Lolita-Stil und mit Katzenohren. Mal sehen.

 


Januar 2017

Tja, seit letztem Jahr existiert das Ikea-Kinderzimmer nicht mehr. Ich habe die Möbel weggetauscht, die Taperen entfernt und die Wände neu gestaltet.

Da ich einige Anleitungen für unseren Forums-Adventskalender schreiben mußte, waren einige neue Stücke für ein Babyzimmer entstanden. Z.B. eine Abwandlung eines Kommodenbausatzes und ein gewickertes Babybettchen.


In der anderen Ecke des Zimmers wird diese Kleine hier einziehen.