Hinweise zur Manuskriptgestaltung

Beiträge bitte per E-Mail (linguisticsandlanguageteaching@googlemail.com) an den Herausgeber. Die Beiträge können in einer der gängigen Sprachen der Europäischen Union abgefasst sein, vorzugsweise auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch. Besonders Beiträge auf Englisch sind angesichts der weitergehenden wissenschaftlichen Globalisierung willkommen.

Jeder Beitrag sollte mit einem Abstract versehen sein, dass seinerseits eine Länge von etwa zehn Zeilen umfassen sollte. Auf Englisch verfasste Beiträge sollten von einem Abstract in einer der anderen, oben erwähnten Spraches begleitet werden.


Länge der einzelnen Beiträge: 10 – 25 Seiten (inklusive aller Anhänge)


Zwischentitel bitte in dekadischer Zählung (1, 1.1, 1.1.1 etc.)


Abbildungen und Tabellen bitte mit dem jeweiligen Titel versehen und unter Zusatz von Abb. bzw. Tab. durchnumerieren. Der Titel figuriert jeweils unter der Abbildung oder Tabelle. Im Text ist ein entsprechender Verweis anzubringen.

Auszeichnungsformate: Überschriften bitte fett setzen. Ausdrücke aus anderen Sprachen als der Hauptsprache des Beitrags sowie Hervorhebungen bitte kursiv setzen.

Bibliographische Referenzen folgen grundsätzlich dem Harvard Style. Im Text und in den Fußnoten sind sie mit Autor, Jahreszahl und ggf. Seitenzahl in Klammern nach folgenden Mustern vorzunehmen. Autorennamen bitte nicht in Großbuchstaben. Beispiele:

Der Begriff Interkulturelles Lernen lässt sich nach Königs (1994: 102) wie folgt definieren.

Der Begriff Interkulturelles Lernen ist durchaus situationsbezogen (vgl. Königs 1994: 102).

Verweise auf Passagen eines Ausgangstextes, die über eine Seite hinausgehen, bitte durch den Zusatz "f" (ohne Punkt) markieren, also z.B. 102f

Bitte solche Zusätze, die über eine Textzeile hinausgehen, als Fußnote bringen, also etwa:

1Vgl. in diesem Zusammenhang auch Königs (1994: 102), der die Situationsbezogenheit des interkulturellen Lernens betont.

Literaturverzeichnis (Muster):

Bücher:

Abendroth-Timmer, Dagmar (1998). Der Blick auf das andere Land. Ein Vergleich der Perspektiven in Deutsch, Französisch- und Russischlehrwerken. Tübingen: Narr.

Sammelbände und herausgegebene Werke:

Bredella, Lothar / Christ, Herbert / Legutke, Michael K. (Hrsg.) (1997). Thema Fremdverstehen. Arbeiten aus dem Graduiertenkolleg ‚Didaktik des Fremdverstehens‘. Tübingen (= Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik). Tübingen: Narr 1997.

Artikel in Zeitschriften:

Edmondson, Willis .J. & House, Jouliane (1998). Interkulturelles Lernen - ein überflüssiger Begriff? In: Zeitschrift für Fremdsprachenforschung 9, 161-188.

Artikel in Sammelbänden und herausgegebenn Werken:

Freudenstein, Reinhold (1994): Alles interkulturell – oder was? In: Bausch, Karl-Richard / Christ, Herbert / Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.) (1994): Interkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht. Arbeitspapiere der 14. Frühjahrskonferenz zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts. Tübingen: Narr, 56-62.

Internetquellen:

Wikipedia (2009b): Artikel: “Yahoo Answers” (http://en.wikipedia.org/wiki/Yahoo_Answers; 03.05.2009)

Im Zweifel bitte hier nachsehen.

Zeilenabstand: Text (auch abgesetzte Zitate): 1 ½-zeilig; Literaturverzeichnis und Anmerkungen: 1-zeilig

Schriftart: Arial

Schriftgröße: Überschriften: s. unten

Grundschrift: 12 Punkt

Zitate (eingerückt): 10 Punkt (Ziffer jeweils hochgestellt (8 Punkt) Anmerkungen: 10 Punkt


Einzug: ein Tabulator-Standardabstand (bzw. 1,5ch)


Überschriften:

1. Ordnung: 14 Punkt und fett

2. Ordnung und tiefer: 12 Punkt und fett (jeweils linksbündig)


Absatzformatierung: Anfangsabsatz ohne Einzug, jeder weitere Absatz mit Einzug (1.5 ch)