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Geschichtliches

Limbach wurde im Jahre 1346 urkundlich erstmalig in in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Aus unserer nun 660 - jährigen Geschichte gab es in der Vergangenheit aus den früheren Jahrhunderten keinerlei zusammenfassende Literatur von unserem Dorf und den Menschen. Aus diesem Grunde versuchte der Verfasser der " Ortsgeschichte von Limbach" Heinz Leyendecker eine kleine Chronik von 57 Seiten herauszugeben, mit den wenigen Kenntnissen bis zu dieser Zeit. Die neue " Ortsgeschichte von Limbach" schließt die erste Sammlungen mit ein und ist um sehr viele neue Erkenntnisse ergänzt, verbessert und wesentlich erweitert worden. Auf 430 Seiten mit 277 Bildern, 2 Luftbilder, 8 Urkunden, 8 Karten/ Pläne, 16 Skizzen, 17 Zeichnungen, 24 Tabellen usw. wurden viele Themen behandelt.

 

Am 29. November 1346 übereignet der Graf Johann von Sayn und dessen Frau Elisabeth die Mühle zu Heuzert an das Cisterzienser Kloster Abtei Marienstatt. 12 benachbarte Dörfer, u. a. auch Limbach wurden in dieser Urkunde als Mahlgäste „gebannt“ (verpflichtet) und so erstmals erwähnt. Im Juni 1996 fand ein großes Jubiläumsfest „650 Jahre Limbach“ vier Tage lang statt mit einem historischen Festzug mit 49 geschichtlichen Motiven. 

Neueste Forschungen haben ergeben, dass die erste Siedung in Limbach, die vermutete Talburg ( Motte ) 9. - 13. Jahrhundert am Lehmbach stand. Der evtl. mögliche Name der Wohnburg: "Hof Lehmig", "Hof Lehmbach "oder "Hof Limbach"  dürfte die erste Siedlung gewesen sein.  Mehrere Flurnamen wie u.a. "Hofgarten" befinden sich in der Nähe. Einzelheiten von Fundstücken von Ausgrabungen sowie ein Modell der Motte befinden sich im Dorfmuseum in Limbach. Ausführliches befindet sich in der "Ortsgeschichte von Limbach / Westerwald in der Kroppacher Schweiz" 440 S. Jahrgang 2007. Die "Ortschronik" ist bei der Gemeindeverwaltung, Hardtweg 3, 57629 Limbach erhältlich.Näheres findet man im rustikalen „Dorfmuseum“ im alten Ortsteil. Das Museum befindet sich in einer alten Fachwerkscheune, aus dem Jahre 1770, in der es 1987von den Bürgern der Ortsgemeinde eingerichtet wurde. Es zeigt die Wohn-, Arbeits- und Lebensweise der Menschen der Kroppacher Schweiz in den früheren Jahrhunderten. 

 


 

 

 



 

 

 

 

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