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Zweck und Ziele des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine in erster Linie eigenwirtschaftlichen Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Vergütungen, begünstigt werden.

Hauptzweck unseres Vereins ist die Förderung von Kultur, Kunst und Sport, der Völkerverständigung sowie die Kontaktpflege zwischen Kubanern mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland auf der Grundlage des Friedens und der gegenseitigen Achtung, Anerkennung und Integrität entsprechend der Charta der Vereinten Nationen [UNO].

In Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Nichtregierungsorganisationen (NRO) sollen die Aktivitäten des Vereins der Völkerverständigung dienen sowie Impulse für eine Verbesserung der Kommunikation sowie der besseren Verständigung zwischen den verschiedenen Nationen geben.

Hierzu stellt sich der Verein folgende Ziele:
- Förderung (materielle und ideelle Unterstützung) von kulturellen Aktivitäten

- Förderung (materielle und ideelle Unterstützung) von sportlichen Aktivitäten
- Förderung der Kommunikation und der Entwicklung der Verständigung zwischen  verschiedenen Nationen

- Förderund und Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Nichtregierungsorganisationen

- Kommunikationsportal für in der Bundesrepublik lebende Kubaner, deren Familien und Freunde




INFORMACIÓN DE INTERÉS

  • ESTUDIOS UNIVERSITARIOS Una oferta disponible para hijos de cubanos residentes en el exterior.
    Veröffentlicht um 17.01.2012, 10:36 von Estrella Cuba
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Das Martyrium der Geflüchteten: Film „Viacrucis Migrante“ zeigt das, was wir nicht sehen

Die Lebenssituation von Flüchtenden auf der ganzen Welt ist für uns als Privilegierte kaum vorstellbar. Umso wichtiger ist es, über die Lebenssituationen derjenigen Menschen aufzuklären, die ihre Heimat verlassen müssen, weil sie Opfer von Gewalt und Diskriminierung geworden sind. Hauke Lorenz, ein Filmemacher aus Hamburg, hat sich dieser Aufgabe angenommen und beim lateinamerikanischen Filmfestival im Dezember 2016 in Havanna seinen Film „Viacrucis Migrante“ vorgestellt, mit dem er Menschen, die über die südmexikanische Grenze fliehen, eine Stimme gibt. Wir haben uns den Film angesehen und hatten sogar die Gelegenheit, mit Hauke über seine Arbeit in Mexiko zu sprechen.

Gefahren und Hoffnung

„Viacrucis Migrante“ ist eine Dokumentation über Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände aus El Salvador, Guatemala und Honduras gen Norden fliehen müssen. Dabei nehmen sie eine mindestens 1700 Kilometer weite, lebensgefährliche Reise auf sich, deren Ausgang ungewiss ist. Kurz hinter der südmexikanischen Grenze, in Tenosique, einem Ort in Tabasco, liegt die Einrichtung „La72 – Hogar Refugio para Personas Migrantes“ – eine Durchgangsstation für Flüchtende, in der ehrenamtliche Helfer*innen dem Druck der mexikanischen Migrationspolizei standhalten und Schutz vor Überfällen bieten. Auch gesundheitliche Versorgung, Lebensmittel und seelische Betreuung können hier von den Durchreisenden kostenlos in Anspruch genommen werden. „Viacrucis Migrante“ wurde hauptsächlich in dieser Einrichtung gedreht und zeigt das Leben der Menschen, die sich in der Regel über drei Tage, in Fällen größerer Erschöpfung oder schlimmerer Krankheiten aber auch länger dort aufhalten können.

„Ich bin ein Mensch auf der Suche nach Zukunft.“

Hauke hat einige dieser Menschen interviewt und sie von ihren bewegten Geschichten erzählen lassen. Alberto, der nach mehreren Abschiebungen zurück nach Honduras nicht das erste Mal diese Fluchtroute zu nehmen versucht, sagt: „Ich bin kein Krimineller. Ich bin ein Mensch auf der Suche nach Zukunft. Weil ich meinen Kindern das Beste geben will.“ Ein anderer Migrant, der gemeinsam mit seiner Frau und seinem achtjährigen Sohn auf der Flucht ist, berichtet davon, dass er von seiner Familie eines Tages unter Tränen zuhause empfangen worden ist. Eine der Banden, die in seiner Heimatstadt mit Gewalt und Raub von sich reden machen, hat versucht, unter Todesdrohung Geld zu erpressen. Es blieb keine andere Möglichkeit, als zu fliehen. Doch nicht nur aus ökonomischen Gründen wird Menschen in ihrer Heimat Gewalt angetan.

Eine andere Migrantin, die sich ebenfalls auf der Durchreise befand, musste aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Identität in ihrer Heimat unerträgliche Diskriminierungen und Bedrohungen erfahren. Auch ihr bot „La72“ einen Schutzraum – für sie und ihren Bruder, der kompromisslos zu ihr stand. Viele dieser Menschen fliehen mit dem Ziel, in die USA einzuwandern, weil sie sich dort ein besseres Leben versprechen. Selbst die Unsicherheit darüber, ob sie nicht auch von dort wieder abgeschoben werden oder ihnen ähnliches Leid widerfahren könnte, hält sie nicht davon ab. Eine Flucht scheint, so schwer sie auch sein mag, häufig die einzige Perspektive zu sein.

O-Töne des Videojournalisten

Uns interessierte im Gespräch mit dem Hauke, welche Erfahrungen ihn zum Dreh des Films motiviert haben und was ihm bei seiner Arbeit besonders wichtig ist.

Hauke, Du hast Dich ja während Deines Studiums über eine längere Zeit in Mexiko aufgehalten. Welche Situationen sind Dir dabei im Wesentlichen im Gedächtnis geblieben, die vielleicht auch Deine Arbeit mitgeprägt haben?

Bewegt hat mich vor allem die Erfahrung, welche Privilegien mir als weißer Deutscher in Lateinamerika immer wieder zugeschrieben worden sind. Beim Anstehen an einer Disko sind wir mit einer Gruppe mexikanischer und deutscher Student*innen mal an der ganzen Schlange vorbeigelotst worden. Die mexikanischen Kommiliton*innen sind nur mit Hemd und Schuhen reingekommen, wir deutschen in Turnschuhen und T-Shirt. Bei meiner Feldforschung in Tapachula habe ich meine Privilegien dann viel deutlicher zu spüren bekommen. Zentralamerikanische Migrant*innen müssen dieselben scharfen Voraussetzungen zur Einreise nach Mexiko erfüllen, wie für die USA. Mit einem deutschen Pass bekommen wir ein Touristenvisum für 180 Tage, ohne den Besitz einer Kreditkarte oder einen Einkommensnachweis erbringen zu müssen. Von den Migrant*innen, die ich damals interviewt habe, habe ich viel gelernt. Vor allem, dass Menschenrechte nichts Selbstverständliches sind. Um anderen die Chance zu geben, dies nachvollziehen zu können, soll mein Film seinen Protagonist*innen eine Stimme geben.

Meine Privilegien habe ich dann auch während der Dreharbeiten wieder erfahren. Vor den Dreharbeiten wurde ich in die Deutsche Botschaft nach Mexiko-Stadt eingeladen und dazu aufgefordert, zwei Mitarbeiter immer über meinen Aufenthaltsort auf dem Laufenden zu halten. Mexiko ist das gefährlichste Land für Journalist*innen, das nicht im Krieg ist. Zu wissen, dass mich jemand suchen würde, wenn man sich nicht zurück meldet, ist schon ein besonderes Privileg. Ich kann mir schon vorstellen, dass die mexikanischen Behörden eher ermitteln wenn ein deutscher Staatsbürger verschwindet, als wenn ein zentralamerikanischer Migrant verschwindet. Auf solche Fragen kommen wir am ehesten im Rahmen von Publikumsgesprächen zu sprechen.

Was sind notwendige Voraussetzungen, um einen solchen Videojournalismus betreiben zu können?

Filme zu drehen ist nicht nur aufwändig, sondern auch teuer. Die Entstehung eines Films ist eigentlich immer daran gebunden, ein entsprechendes Budget aufbringen zu können. Im Falle von „Viacrucis Migrante“ habe ich das  mit einer Crowdfunding-Kampagne, Filmförderung der evangelischen und katholischen Kirche und meinen damaligen Arbeitgeber TIDE – Hamburgs Communitysender und Ausbildungskanal geschafft. Als das Geld leer war, ist die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein eingesprungen.  Unentbehrlich ist die ideelle Unterstützung von Freunden, Familie und Institutionen wie etwa der deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko, der deutschen Botschaft in Mexiko und  der Migrant*innenherberge „La72“, ohne deren Vertrauen der Film ja niemals hätte entstehen können. Das schönste Geschenk für mich ist, dass die Protagonist*innen sich mit dem Film identifizieren können und ich mit allen in Kontakt geblieben bin.

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Foto: Sebastian Isacu

Hauke Lorenz ist selbständiger Filmemacher, Journalist und Sozialanthropologe. In Mexiko hat er Ethnologie studiert. Aktuell arbeitet er an einem neuen Filmprojekt. Für Fragen und Interviews steht er jederzeit zur Verfügung

Kontakt:
mail@haukelorenz.de

Mehr Informationen: www.viacrucismigrante.com

Trailer zum Film bei Vimeo.

 

Dieser Artikel ist von Maximiliano. Hier geht es zu weiteren Artikeln von ihm.




Havanna bereit für die Buchmesse

Das gut besuchte Ereignis wird dieses Mal die Republik Indien als Ehrengast haben und ist den Schriftstellern und nationalen Preisträgern für Sozialwissenschaften bzw. Literatur Olga Portuondo und Leonardo Acosta gewidmet

Madeleine Sautié Rodríguez

Die Buchmesse wird am 12. Februar auf der Festung San Carlos de La Cabaña eröffnet, dauert bis zum 22. des Monats und dehnt sich dann bis April über den Rest der Insel aus.  (Foto: Anabel Díaz Mena)
Die Buchmesse wird am 12. Februar auf der Festung San Carlos de La Cabaña eröffnet, dauert bis zum 22. des Monats und dehnt sich dann bis April über den Rest der Insel aus.  (Foto: Anabel Díaz Mena)

Insgesamt 27 Titel über Indien und die Literatur dieses Landes sind für die 24. Auflage der Internationalen Buchmesse von Havanna 2015, die am 12. Februar auf der Festung San Carlos de la Cabaña eröffnet wird, fertiggestellt. Sie endet am 22. Februar und wird sich bis April über den Rest der Insel ausbreiten.

Zuleica Romay Guerra, Präsidentin des Kubanischen Buchinstituts (ICL), und Eduardo Fernández, Chef der Buchmesse, hoben in Begleitung des Zweiten Sekretärs der Botschaft Indiens in Kuba, Ravinder Narang, die großen Anstregungen hervor, die die Arbeiter der kubanischen Druckindustrie geleistet haben, die über 2000 Titel mit insgesamt 5 Millionen Exemplaren für dieses meistbesuchte kulturelle Ereignis des Landes fertiggestellt haben.

Zusammen mit einer repräsentativen Auswahl der indischen Kultur, die Kino, Kunstgewerbe,  Theater, Yoga, Tanz und Literatur umfasst, zeigen 16 indische Verlage ihre Bücher. Daneben läuft ein breitgefächertes Kulturprogramm.

Wennn das Publikum ab dem 13. Februar Zutritt hat, wird es auf 854 neue Ausgaben und auf zahlreiche kulturelle Veranstaltungen treffen.

Die Universität von Havanna wird zu einem sozialwissenschaftlichen Kolloquium einladen, in dem über das Leben und Werk Ernesto Che Guevaras debattiert wird und auf dem Bücher vorgestellt werden, unter ihnen „Wer tötete den Che?“ der US-Autoren Michael Ratner und Michael Smit. Auch der Campus der Universität wird Szenarium eines wissenschaftlichen Kolloquiums sein, das eine Hommage an den bedeutenden Arzt Carlos J. Finlay zu seinem hundertsten Geburtstag beinhalten wird und ein Kolloquium zum 400. Jahrestag der Veröffentlichung des zweiten Bandes des „Quijote“, des größten Werkes in spanischer Sprache.
 

Fidel y la Revolución en la emigración cubana. La disyuntiva de "ser o no ser"



Adel Pereira* - Blog de la Asociación de Cubanos en Cataluña "José Martí" (ACCJM).- ¡Qué difícil escribir sobre Fidel (y de la Revolución) sin caer en lugares comunes, con el agravante de hacerlo desde el exterior, donde su imagen se dirime entre categorías diametralmente opuestas! Con su desaparición física hemos podido ser testigos de toda clase de difamaciones y celebraciones entre sus detractores, pero también de muestras de respeto, admiración y homenajes alrededor del mundo. La propia ONU, por boca de la directora general de la Unesco, Irina Bokova, reconoció a Fidel como símbolo de la solidaridad internacional; y el presidente de su conferencia general, Stanley Mutumba, afirmó que el ejemplo de Fidel debería guiarnos en momentos tan complejos como los que vive el mundo actual. Y es que más allá del odio de unos, Fidel trasciende como uno de los grandes humanistas del siglo XX y lo que va del presente, además de hacerlo en su condición de arquitecto de la obra de una Revolución que marcó un hito en la historia de América Latina.


También las redes sociales han sido escenario para todo tipo de manifestaciones. Es aquí donde ha ocurrido un hecho significativo que ha desencajado y enojado al sector "anticastrista". Resulta que parte de la propia emigración cubana les ha salido al paso con sus post, contra-argumentando, defendiendo a la Revolución y a Fidel. En muchos de los casos que conozco, prácticamente todos, el insulto y las amenazas han sido los únicos recursos esgrimidos contra estos últimos. Y no es para menos. Esto desmorona uno de los pilares más importantes de las campañas mediáticas que se han utilizado hasta la saciedad contra el gobierno cubano: el mito "emigrante cubano=disidente". Deja en evidencia que en realidad no todos los cubanos y cubanas que han salido del país son detractores de Fidel y de la Revolución, y que no pocos de ellos son conscientes de la importancia que eso tiene frente a tal instrumentalización política. Una emigración que, tanto en Europa como en EEUU, incluso en la mismísima Miami, ha participado en actos de homenajes póstumos al "Comandante".

No es gratuito que este movimiento tenga poca visibilidad, pero no es un fenómeno nuevo. Desde hace años que se viene organizando y poco a poco ha ido ganando espacios pese a las dificultades que plantea la dinámica de la sociedad capitalista y la hostilidad de su política comunicacional respecto al "tema cubano". Se impone pues una observación y reflexión sobre esta particularidad que traspasa y distingue el fenómeno migratorio cubano de otros.

Es evidente que la figura de Fidel levanta muchas pasiones. Y suele decirse que la pasión dificulta hacer una mirada y valoración objetiva de las cosas. Pero me pregunto si es posible una mirada desapasionada sobre Fidel y la Revolución. ¿Hasta dónde debe la pasión permear aquello que creemos? Para nosotros los cubanos es casi imposible, porque incluso fuera de Cuba se nos encara la demanda de una posición al respecto. - "¿Y tú... estás en contra o favor de Fidel?" "¿Eres castrista o anticastrista?" "¿Estas en contra o a favor del régimen?" - Es el tipo de preguntas que alguna vez se nos ha hecho, habida cuenta del lugar e "interés" que ocupa el llamado “asunto cubano” en los medios de comunicación a nivel internacional. La mayoría de ellos situados antagónicamente de lo que representan Fidel y la Revolución. No se puede descuidar este detalle y el peso que tiene sobre la población en general, y cómo estos condicionan negativamente la postura y el criterio de la sociedad sobre cualquier propuesta alternativa al modelo capitalista, pero también sobre la emigración cubana en particular. Posiblemente seamos de los pocos especímenes del planeta que residiendo en otro país se nos pregunta si estamos a favor o contra del presidente, y la política, del país de origen. No hay duda que nos encontramos ante una disyuntiva que no admite términos medios. Como si pesara sobre nosotros la sentencia shakespeariana: To be or not to be?

Si tenemos en cuenta el criterio extendido de que los cubanos no "emigramos", sino que "huimos" (del "régimen castrista"), una manipulación que responde al interés del establishment occidental de formar un criterio monodireccional que busca confundir "régimen" con "dictadura personal/familiar" y politizar la emigración cubana, obviamente, culpando al "régimen dictatorial" de ello, la huida entonces se convierte en una gran ironía o fatalidad de la vida. Da igual el lugar donde estemos, Fidel y "el régimen" terminan siempre por alcanzarnos. Es decir, la "huida" lleva en sí el germen del fracaso y la humillación. Nos estigmatiza y condena a la condición de víctimas que lograron escapar del "horror". ¿Cuál horror?, pues el que supone no ser una sociedad "libre" en términos del modelo hegemónico capitalista. Y claro, si esta es la opinión extendida sobre quienes hemos salido de Cuba, (de la que somos conscientes), quién se atreve a demostrar lo contrario cuando, por un lado, la situación nos desarma de antemano, nos deja a la defensiva, y por el otro, nos convierte en seres atrapados en el rol del victimismo y la pena. Sin duda, esta cuestión actúa subjetivamente en detrimento de nuestra condición y cualidad moral.

El caso más escandaloso de esta situación lo han vivido, hasta ayer mismo, quienes emigran ilegalmente a EEUU, ya que automáticamente se convertían en “exiliados políticos” o “disidentes” gracias a la conocida Ley de Ajuste Cubano (de 1966), que en su modificación de 1995 conocida como política de "pies secos-pies mojados", eliminada por decreto presidencial por Barack Obama a una semana de la culminación de su mandato, les abría las puertas al "sueño americano" como a nadie en toda Latinoamérica. Una vez acogidos a ella, se regularizaba su estatus legal en ese país.

Sí. Dicha política sólo era aplicable a aquellos (cubanos/as) que lograran entrar ilegalmente a EEUU. No se concedía de forma regulada a través del servicio diplomático de este país en Cuba, donde a duras penas puede conseguirse una visa de tipo familiar. Tal como pasa con el resto de latinoaméricanos y ciudadanos "tercermundistas" en general. Por lo tanto, estábamos delante de toda una “invitación” a marchar por vías irregulares, dejando en una situación altamente peligrosa a quienes se embarcan en semejante aventura ante las mafias y el tráfico de personas. Hay que decir que el gobierno cubano siempre ha denunciado el carácter discriminatorio y criminal de esta ley, y siempre ha abogado por una solución regular al asunto, a pesar de las negativas constantes de la administración estadounidense al respecto. Con la derogación de esta política se pone fin a una injusticia y a un reclamo que para Cuba ha reportado una crisis migratoria importante, secuestros navales y aeronáuticos, además de actos criminales y perjuicios profesionales a través del programa Parole dirigido al soborno y deserción de médicos cubanos en misiones internacionales.

Así de vil y cínica era la situación hasta hace apenas 24 horas. O te lanzabas al abismo (aceptando ser víctima de la "brutal dictadura castrista" que se pregona desde los voceros contrarrevolucionarios), o no hay paraíso prometido; cuando en realidad, prácticamente en la totalidad de los casos, se trata de una migración de tipo económico, que si de algo huye es de una situación de pobreza o de precariedad material y de recursos. De hecho, si algo deja evidencia esto y lo falso del mito al que nos referimos al principio es precisamente la eliminación de esta política. En ese sentido la motivación es análoga a la de cualquier persona que emigra de los países pobres hacia los países ricos, circunscrita al creciente flujo migratorio de las últimas tres décadas, en un contexto de la globalización "neoliberal". La diferencia (sustancial) con el resto de países pobres estriba en que la precariedad y pobreza económica de Cuba tiene su peso, casi absoluto, en un brutal bloqueo económico, comercial y financiero, que constituye el real y principal obstáculo para el desarrollo del país, más que la presunta inoperancia del modelo económico socialista, como se suele hacer ver.

Pero bueno, volviendo a los "pies secos-pies mojados", después de haber cruzado kilómetros y kilómetros, o atravesado el mar, de haberse jugado la vida y la de los suyos, quién no va aceptar un "premio" al que muchos otros igualmente aspiran (sin huir de ninguna "dictadura comunista"), después de sortear circunstancias duras, mafias, traficantes y demás criminales que se encuentran a su paso hasta la frontera. Incluso, hasta después de pasarla. A esa hora poco importan la conciencia y la moral, ni si los emigrantes de otros países no "gozan" de una Ley de Ajuste semejante que (dada la situación, a pesar de lo humillante, es todo un "lujo") les regularice su situación legal una vez en suelo estadounidense. La experiencia del periplo es lo suficientemente extrema, en muchos casos, como para dejar espacio a conflictos de esa índole. Pero a partir de ahora recibirán el mismo tratamiento que EEUU hace a los migrantes de otros países. Por otra parte, se les recibía como a “héroes” cuando la realidad, per se, además de humillarlos, los ubica en el terreno de los perdedores. Sobre todo porque en honor a la verdad ninguno de ellos ejerció jamás la rebeldía (ni los que llaman "disidentes"), o la oposición en Cuba, de manera que inspirara al resto de la ciudadanía en el empeño contra el supuesto sujeto/objeto de hostigamiento; como sí fue, por ejemplo, el caso del movimiento "26 de julio" comandado por Fidel contra la dictadura batistiana. Esto tiene su explicación en una "disidencia" oportunista, artificial, creada desde los EEUU (un plan desarrollado desde 1960, según documentos ya descalificados), de convicciones tragadas por la recompensa que le hacen llegar desde los fondos de la USAID y la NED (National Endowment for Democracy), y otras vías, por las cuales la CIA destina entre 20 y 30 millones de dólares anuales (datos que están a la vista pública en sus respectivos sitios webs) para programas de subversión en Cuba. Por lo tanto, sin autoridad moral e incapaz de ofrecer un programa ni una propuesta alternativa que no redunde en el neo-anexionismo a los EEUU.

Es por eso que está mal llamada "disidencia cubana" se sienta como pez en el agua bajo su cobijo, desde donde se dedican, antes acomodados que atrincherados, a vender la imagen de su país como la de un pueblo desmoralizado por la reprensión y el miedo. Es decir, otorgan la propia condición desmoralizada, reprimida, cobarde y lastimera a sus compatriotas en Cuba, sencillamente, porque no hacen lo que ellos no pudieron. Sin duda, una mala praxis de conseguir apoyo interno para su "causa" contrarrevolucionaria. Esto solo confirma que no es ese, sino el apoyo de los EEUU el que buscan. En realidad, les puede el odio visceral a lo que el pueblo cubano en su mayoría representa.

Llamando las cosas por su nombre, esto no es ejercer la disidencia sino el "mercenaje". Es servir de punta de lanza a los intereses de un país (enemigo) que nos hace la guerra (económica y sicológica) desde hace seis décadas, dentro de la lógica de "guerra no-convencional", con el objetivo de destruir la Revolución con la cual alcanzamos, por primera vez, la libertad y la soberanía del país; y frustrar la construcción del socialismo porque constituye la garantía de su preservación. Eso es lo que está en juego. Una libertad y una soberanía que perviven gracias a la Revolución y por ella. Y no es que confundamos país (patria/pueblo) con "régimen" (modelo social/sistema), y viceversa, sino que son conceptos entramados subjetivamente, que configuran lo que somos. Al decir del sociólogo estadounidense Peter L. Berger: la identidad es un elemento clave en la realidad subjetiva, y como toda realidad subjetiva está en relación dialéctica con la sociedad. Es decir, toda creación de identidad está vinculada directamente con la estructura social donde se desarrolla, condicionada por procesos sociales concretos que a su vez la determinan, y viceversa.

No puede existir una cosa al margen de la otra, y en ello es importante el lenguaje y el papel que juega la comunicación dentro de esa construcción social. El lenguaje en un sistema capitalista es distinto completamente del que se emplea en uno de socialista (o anticapitalista), y por lo tanto operan de forma distinta en la configuración de las identidades, conformando también conciencias distintas sobre ellas. Desde ese punto de vista, y desde nuestra perspectiva histórica: patria, libertad, independencia, soberanía, próceres, Martí, Fidel, Revolución, proceso revolucionario, socialismo, pueblo soberano, etc... son elementos de la historia que confluyen en la creación de nuestra identidad nacional y cultural. Una identidad liberada y transformada gracias al triunfo sobre el viejo régimen oligarca y anexionista, representado en su expresión última en la dictadura de Batista.

¿Qué era ser cubanos/as, y qué es serlo desde entonces? He aquí la razón fundamental que afecta al cubano/a en su condición de inmigrante cuando se le cuestiona sobre Fidel y la Revolución. Su posición al respecto es también, irremisiblemente, su posición sobre su sentido de identidad y la conciencia que tiene de ella. Casi nada.

*Poeta y miembro de la ACCJM.



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