Teamidentität

Von den Indianern vor Jahrhunderten zur Kriegsvorbereitung erfunden, in der Moderne zu einer toughen Ballsportart weiterentwickelt. Eine vielseitige Synthese aus Geschicklichkeit, Kampf, Eleganz, Ausdauer und Geschwindigkeit. Eine der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit, seit dem Sommersemester 2010 nun auch im schönen Osnabrück vertreten: Lacrosse!

"Peacekeepers" - Über unsere Beinamentradition

Bezugnehmend auf das Motto »Friedensstadt«, das Osnabrück aufgrund des Westfälischen Friedens trägt, benutzt Lacrosse Osnabrück den Zunamen »Peacekeepers«. Die Auswahl von zum Heimatort passenden Mannschaftspseudonymen ist eine dem Eishockey ähnliche und auch für das Lacrosse typische Beinamentradition, der wir damit Rechnung tragen.
Mehr Informationen zum Friedensstadt-Credo bietet die Stadt Osnabrück auf ihrer Homepage unter folgendem Link.

Unser sportliches Selbstverständnis

Die Peacekeepers sind eine Sportmannschaft und begreifen sich auch als solche. Unser Ziel ist, den großartigen Lacrossesport in Osnabrück dauerhaft zu etablieren. Niemand in der Mannschaft wird aufgrund seines Glaubens, seiner sexuellen Orientierung, seines Geschlechts, seiner Herkunft, Hautfarbe oder seiner politischen Überzeugung benachteiligt oder bevorteilt (im Einklang mit dem Art. 3 GG). Dasselbe erwarten die Peacekeepers natürlich von ihrem Sportverband und von ihrem übergeordneten Verein.
Ungeachtet davon, dass die Mannschaftsverantwortlichen bei Bekanntwerden von Straftaten natürlich die entsprechenden Stellen aufsuchen würden, betrachten die Peacekeepers ihren Sport unabhängig vom weiteren Privatleben ihrer Mitglieder und distanzieren sich darum von jeder Einflussnahme darauf, für welche Vereine und Gemeinschaften sich diese außerhalb des Lacrossesports einbringen und engagieren.

Unser Wappen

Das Wappen von Lacrosse Osnabrück zeigt in Anlehnung an das Osnabrücker Wagenrad ein Wagenrad, vor dem sich zwei Lacrosseschläger kreuzen. Oberhalb und unterhalb des Wappens zeigen sich zwei geschwungene Linien, an deren Ende sich jeweils ein Ball befindet, womit die Dynamik des Sports versinnbidlicht werden soll.




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