Der Baudirektor Markus Züst ist zugleich EWA Verwaltungsrat und versucht mit allen Mitteln die Konzession am Schächen seinem EWA zu erteilen. Wahrscheinlich wird er à la Leuenberger oder Schröder nach seinem Amt dafür in der Privatwirtschaft dafür satte Verwaltungsratsgagen erhalten.


Unbestritten haben wir 2 Mal das bessere Projekt vorgelegt und alle geforderten Unterlagen eingereicht.

Sollte behauptet werden, wir hätten nicht alle geforderten Unterlagen eingereicht, werden wir dahingehend Strafanzeige einreichen.

Damit der Baudirektor und EWA Verwaltungsrat uns nicht die Konzession erteilen muss, hat er kurzer Hand das laufende Verfahren sistiert, damit er uns nicht als Sieger benennen muss.

Mit der neuen Gewässernutzungsverordnung hat er dann einfach von Vorne angefangen, das sistierte Verfahren also einfach abgeschrieben.

Rechtstaat ist anders.

Am 12. Februar 2016 hat der Baudirektor das Konzessionsgesuch des EWA aufgelegt.

So wie diverse Landeigentümer am Schächen haben auch wir Einsprache erhoben. (Siehe Bereich Downloads)

Die Druckleitung soll über den grössten Teil der Strecke direkt am Damm durch Privatgelände gegraben werden. Da die Landeigentümer wohl kaum einverstanden sein werden, hat das EWA sie vorgänging nicht gefragt, sondern der "unparteiische" Baudirektor und Verwaltungsrat Züst beantragt in der Konzession vom Landrat dem EWA gleich das hoheitliche Enteignungsrecht mit zu erteilen.

Unser Projekt:
- kommt ohne Enteignungen aus,
- nutzt das Wasser effizienter weil die Druckleitung gerade, also ohne Bögen verläuft
- nutzt mehr Höhe, weil die Druckleitung deutlich länger, nämlich bis zu Reusmündung geht
- wir sind 100% Konzernfrei, also zu 100% in urner Besitz






Kraftwerk Schächenschale AG

März 2016