Kooperativen Brigittenau

NutzBar

Unterschiedlichste Kooperativen: selbstverwaltete Räume und Betriebe, alte und neue Genossenschaften, solidarische Wohnformen und -projekte, Kommunen, Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Tauschringe, Regionalwährungen, Frauenräume und feministische Projekte, Umsonstläden, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairer Handel, Solidarische und Interkulturelle Gärten, Volxküchen, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Ökohäuser, OpenSource, Alternative Bildungseinrichtungen, Wissensallmende, Grundeinkommensinitiativen, Reproduktions-genossenschaften, Wohnwagenprojekte, CarSharing, KünstlerInnen Kooperativen u.v.a.m. - im 20ten Wiener Gemeindebezirk.

NEUE URBANE AGENDA

Eine Vision und eine politische Verpflichtung zur Förderung und Verwirklichung einer nachhaltigen Stadtentwicklung sowie eine historische Chance, die Schlüsselrolle von Städten und menschlichen Siedlungen als Triebkräfte nachhaltiger Entwicklung in einer zunehmend urbanen Welt vorteilhaft zu nutzen.

NEUE URBANE AGENDA

Smart City Wien

BLAUPAUSE FÜR EINE DEKADE DER GENOSSENSCHAFTEN

Ausgangspunkt der Strategie für eine globale Zukunft der Genossenschaften ist der starke Anspruch der Genossenschaften gegenüber der Außenwelt: Sie haben die Form des Wirtschaftens, die sowohl besser ist, als auch wirksamer zu einem wachsenden Gleichgewicht für die Weltwirtschaft beiträgt, als es die Dominanz eines einzigen Modells – wie heute – bietet.

Um die Vision für 2020 umzusetzen verlangt die Strategie der Blaupause, sich auf diese fünf kritischen und zusammenhängenden Themen zu konzentrieren und für jedes von ihnen Anwendungsstrategien zu entwickeln. Die umfassende Agenda für den IGB, seine Mitglieder und den Genossenschaftssektor ist wie folgt:

1. Partizipation in Mitgliedschaft und Führungsstrukturen auf ein neues Niveau heben.

2. Genossenschaften zu Architekten der Nachhaltigkeit zu machen.

3. Die Botschaft der Genossenschaften zu formulieren und die Identität der Genossenschaft zu sichern.

4. Für fördernde rechtliche Rahmenbedingungen zu sorgen.

5. Eine zuverlässige Kapitalbasis für Genossenschaften zu schaffen und Mitgliederkontrolle zu bewahren.

Jedes dieser Themen stellt einen Schwerpunktbereich für den IGB, seine Mitglieder und den Genossenschaftssektor im Allgemeinen dar.

International Co-operative Alliance (ICA)

BLAUPAUSE FÜR EINE DEKADE DER GENOSSENSCHAFTEN

KONZEPT FÜR EINE DEKADE DER GENOSSENSCHAFTEN

EINE WOHNUNGSBAUGENOSSENSCHAFTLICHE PERSPEKTIVE

Mit dem Entwurf beabsichtigte die Vollversammlung der UNO den Grundstein für eine weltweite Kampagne zu legen, um genossenschaftliches Wirtschaften auf eine neue Ebene zu bringen. Die Vorlage gilt für alle Genossenschaftsformen und demzufolge auch für Wohnungsbaugenossenschaften (WBGs).

Co-operative Housing International (CHI)

KONZEPT FÜR EINE DEKADE DER GENOSSENSCHAFTEN.pdf

FOOD COOPS

Einkaufsgemeinschaften

Eine FoodCoop funktioniert wie ein Kreislauf: Private Haushalte organisieren sich als Mitglieder der FoodCoop. Gemeinsam geben sie Sammelbestellungen bei verschiedenen Anbietern ab. Diese liefern die Waren in das FoodCoop-Lager. Dort holen die Mitglieder ihre Vorbestellungen ab.

Im Vergleich zu unternehmerischen „Geschäftsideen“ bringt eine FoodCoop so gut wie kein finanzielles Risiko mit sich, es braucht kaum Startkapital und die laufenden Kosten sind minimal.

Eine FoodCoop kann im Prinzip von jeder motivierten Gruppe gegründet werden, einschlägige Ausbildungen, Befähigungen etc. sind nicht notwendig.

Foodcoops in Österreich

Das Handbuch zum Gründen und Betreiben von FOOD COOPS