Chronik des Kleingärtnervereins "Zur Sonne" e. V. (Stand: 2016)
erstellt und geführt durch die Chronisten Fritz Strenger, Christine Buschmann und Jochen Emmerling

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1984 bis 1989

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Bau des Vereinsschuppens

Der Verein benötigte dringend einen massiven Materialschuppen und vor allem wurde ein Vereinszimmer für die Vorstandssitzungen gebraucht. So begann am 30. April 1984 der Bau des Vereinsschuppen mit einem Zimmer im den Maßen 15 mal 5 m.

https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHcWZ6dC00OHphM3c/edit?usp=drive_web

(Abbildung 49: Vereinsschuppen)

Schon im Vorfeld der Baumaßnahme wurde von den aktiven Spartenmitgliedern Abbruchmaterial aus den Abbruchorten Eythra und Bösdorf dort aufbereitet und heran transportiert sowie gelagert. Die Gartenfreunde Bergner, Rosemann, Arnhold und dessen Vater leisteten täglich nach Feierabend und an den Wochenenden von Frühjahr bis November 1984 viele Stunden.

https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHc1JfSEtXdkczcXc/edit?usp=drive_web

Durch Ihren Fleiß und die Initiative der vielen Gartenfreunde konnte vor Beginn des Winters das massive Gebäude zur Nutzung der Sparte übergeben werden. Für den Bau des Vereinsschuppens wurden 1600 Stunden geleistet. Die Kosten für den Schuppen mit Vereinszimmer betrugen mit der Vorbereitung im Jahr 1983 und bis zum Ende des letzten Handgriffs im Jahr 1986 13.750 M.

(Abbildung 50: Bauausführende Gartenfreunde)

Der damalige Vorsitzende, Gartenfreund Schmidt, zeichnete die Gartenfreunde Bergner und Rosemann als "Aktivisten der sozialistischen Arbeit" und den Gartenfreund Arnhold sowie dessen Vater mit einer Geldprämie aus. Die Mitglieder gaben dem Vorsitzenden Schmidt die volle Zustimmung bei der Auszeichnung der oben genannten Gartenfreunde. Auch der Vorsitzende selbst hatte einen großen Anteil an der Planung und Realisierung des Bauvorhabens.

Zur Vorstandswahl 1988 gab Gartenfreund Schmidt sein Amt aus gesundheitlichen Gründen auf und Gartenfreund Matthes übernahm die Nachfolge. Leider erkrankte auch er und musste sein Amt bereits wieder im Dezember 1988 aufgeben. Als neuer Vorsitzender übernahm Gartenfreund Gerhard Vogel das Amt.

Für das Jahr 1989 sah die Aufgabenstellung vor, den 40. Jahrestag der DDR sowie den 30. Jahrestages der Gründung des VKSK anlässlich einer Feierstunde festlich zu begehen. Diese Feier fand zum Erntefest am 28. Oktober 1989 statt. Die Sparte wurde durch den Vertreter des Bezirksvorstandes des VKSK, Gartenfreund Portisch, mit einer Ehrenurkunde und einem Tischwimpel sowie mit der Urkunde über die Eintragung in das Ehrenbuch des Zentralvorstandes ausgezeichnet. Der Vertreter des Kreisvorstandes des VKSK, Gartenfreund Müller, überreichte der Sparte die Urkunde "Anerkanntes Naherholungsgebiet".
https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHUzNqd0JQaThzcnM/edit?usp=drive_web
https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHRThCYXd6Z2hFRWc/edit?usp=drive_web
https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHQ1g2eXlLbjJpZHc/edit?usp=drive_web


(Abbildungen 51-53: Ehrenurkunden und Ehrenwimpel)

Eine Ehrenberatung zur Traditionspflege zum 40. Jahrestag der 1. Tagung der Landesausschüsse der Kleingärtner und Siedler fand am 8. September 1989 im Spartenzimmer der Sparte statt. An dieser Beratung nahmen Vertreter des Rates der Stadt Markkleeberg, Sekretäre der Bezirks- und des Kreisvorstandes, der Vorstand und ältere Mitglieder der Gartensparte teil.

https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHWXRCNVBXdGtnVEE/edit?usp=drive_web
(Abbildung 54: Ehrenberatung mit verdienstvollen Gartenfreunden)


Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Gartensparte wurde auch über die Entwicklung der Gartensparte und die Schwierigkeiten bei dem Umzug und der Erweiterung gesprochen.

https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHMm50Nzc5NldWVkE/edit?usp=drive_web
https://docs.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHZXZEdURMTk1wRzg/edit?usp=drive_web

(Abbildungen 55 und 56: Rundgang durch die Anlage, die Teilnehmer betrachten die Blutbuche)

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