Chronik des Kleingärtnervereins "Zur Sonne" e. V. (Stand: 2016)
erstellt und geführt durch die Chronisten Fritz Strenger, Christine Buschmann und Jochen Emmerling

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Das Jahr 2014 hielt für unseren Verein keinen guten Beginn bereit. Am 15.02. hatte der Feuerteufel wieder einmal in der Anlage gewütet:

Es wurden insgesamt 3 Lauben in Brand gesetzt, die vollständig ausbrannten.

https://drive.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHWVRmMnJMVDJVd1U/view?usp=drive_web
https://drive.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHc3ByU2M5NEtSejA/view?usp=drive_web

(Abbildungen 77 und 78: Aufnahmen der Feuerwehr vom Brand der Lauben Gärten 59 und 79)

https://drive.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHWHBDQ1JCWnZJM3c/view?usp=drive_web
(Abbildung 79: offizielle Einsatz-Liste der Markkleeberger Feuerwehr)

Im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen wurde vom Gartenfreund Soult durch einen Aushang um Mithilfe bei der Beräumung der Ruine von Gartenfreundin Naumann (Nr. 126) gebeten. Es haben sich einige Helfer gefunden, die tatkräftige Hilfe geleistet haben. Später erfolgte ebenfalls ein Einsatz in den Gärten 59 und 79, an dem wiederum mehrere Helfer teilnahmen. Die hierbei aufgewandten Stunden waren freiwillige zusätzliche Arbeiten, die außerhalb der Pflichtstunden geleistet wurden. Es war ein besonders gutes Zeichen von Nachbarschaftshilfe.

https://drive.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHOGd6NFpybE5NX1U/view?usp=drive_web
https://drive.google.com/file/d/0B0h9Qwv8sHxHbnJKT1RLX0I3dmM/view?usp=drive_web
 

(Abbildungen 80 und 81: die abgebrannte Laube im Garten 126)


Ein weiteres sehr bedauerliches Ereignis war das Ableben unseres langjährigen Vorsitzenden Karl-Heinz Rasche im Februar des Jahres.

Es ist sicher hier der Ort, ihm einen ehrenden Nachruf zu widmen. Er hatte 1991 den Vorsitz im Vorstand übernommen, zu einer Zeit als der Übergang von einer Kleingartensparte des VKSK in einen selbständigen Verein geschafft werden musste. Es waren all die Probleme, die mit dem Erhalt der Gemeinnützigkeit, der Arbeit mit den ebenfalls erst im Aufbau befindlichen Behörden, der freien Marktwirtschaft (z. B. die höheren Kosten für Wasser und Energie) usw. zusammenhingen, zu lösen. Es gab in diesem Zusammenhang vielfältige Aufgaben. Er hat diese Arbeit für den Verein und zusätzlich auch noch Aufgaben für den Territorialverband in den Jahren von 1991 bis 2002 hervorragend gelöst. Dafür nochmals unseren herzlichen Dank!


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