Chronik des Kleingärtnervereins "Zur Sonne" e. V. (Stand: 2016)
erstellt und geführt durch die Chronisten Fritz Strenger, Christine Buschmann und Jochen Emmerling

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2006 bis 2009

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Am 08.11.2008 fand eine Mitgliederversammlung statt, auf der der bisherige Vorsitzende Dieter Graul sein Amt als 1. Vorsitzender endgültig niederlegte. Er hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass er das Amt aus persönlichen Gründen nicht mehr ausführen konnte und wollte.

Mit Mike Schatte hatte sich ein neuer Mann zur Wahl gestellt, der auch einstimmig von der Vollversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde.


Als 2. Vorsitzender stellte sich der bisherige Vorsitzende Dieter Graul zur Verfügung. Er wollte mit seiner Erfahrung dem Neuling unter die Arme greifen.

Zum Schriftführer wurde der Gartenfreund Ludwig gewonnen.

Für das Amt des Kassenwarts wurde Frau Helm gefunden, die nicht Mitglied unseres Vereins war. Die bisherige langjährige Kassiererin Christine Buschmann hatte nicht wieder kandidiert. Sie wurde mit Dank für ihre gute Arbeit verabschiedet.

 

Es wurde in dieser Wahlversammlung festgelegt, dass die künftigen Jahreshauptversammlungen im zeitigen Frühjahr stattfinden sollen.

Mit großem Enthusiasmus nahm das neue Team die verantwortliche Arbeit auf.


In dieser Zeit fand im angrenzenden Kees'schen Park eine umfangreiche Sanierung statt. 2009 begann die Instandsetzung des Adlertores, das am 26.04.2010 neue, rekonstruierte Torflügel erhielt. Anschließend wurde auf der Grenze zu unserer Anlage eine neue, gestalterisch ansprechende Zaunanlage errichtet. Hierdurch wurde ein langjähriges Problem unserer Anlage auf schöne Weise gelöst.


Ursprünglich standen beim Aufbau unserer Anlage an dieser Grenze Reste einer Mauer, die durch ihre Baufälligkeit langsam verschwanden und in den entstehenden Lauben Verwendung fanden. Einen Zaun an dieser langen Grenze zu errichten, war von der Sparte bzw. dem späteren Verein finanziell nicht zu stemmen. Der Gartenfreund Rasche ließ daher, um eine dichte Abgrenzung zu erhalten, an dieser Stelle eine Totholzhecke errichten, für die Heckenverschnitt aus den Pflegestücken Verwendung fand.

 

Diese Totholzhecke war nie ein schöner Anblick. Hinzu kam, dass die "lieben" Gartenfreunde hier eine gute Gelegenheit sahen, ihren Abfall aus den Gärten auf schnelle Weise zu entsorgen.

Die Parkverwaltung entsorgte das angesammelte Totholz und setzte einen ansprechenden ca. 2 m hohen Zaun. Vom Ende dieses Zaunes bis zu unserem Vereinshaus wurde durch den Verein ein Zaun in gleicher Bauart errichtet.

 

Die Entsorgung des Hecken- und Baumverschnitts aus dem öffentlichen Grün erfolgte nun zwei Mal im Jahr auf dem Verbrennungsplatz, auf dem auch die Gartenfreunde ihre brennbaren Abfälle aus den Gärten anfahren durften. Diese Verbrennung wurde generell aus Gründen des Umweltschutzes untersagt. Auch für den anfallenden Grasschnitt von den Rasenflächen unserer Anlage musste eine Lösung gefunden werden.

 

Dazu wurde nunmehr der Containerdienst genutzt. Es wurden mehrmals im Jahr Container bestellt, die zuerst auf dem Equipagenweg aufgestellt wurden. Da sie aber unkontrolliert beladen wurden, kam nur ein abschließbarer Platz dazu in Frage. Künftig kamen sie daher auf dem Lagerplatz zur Aufstellung. Bei Veranstaltungen konnten keine Container bestellt werden.

Die Kinder- und Gartenfeste fanden immer noch zweigeteilt statt. Die Kinderspiele wie Kletterstange, Galgenkegeln, Spielmobil, Kinderschminken usw. wurden auf dem Festplatz durchgeführt. Die Versorgung mit Getränken, Bratwurst, Mittagessen aus der Gulaschkanone wurden auf dem Lagerplatz durchgeführt. Dort fanden auch die Vorführungen statt, zum Beispiel Kaspertheater, Bauchtanz und der Aufritt der Akkordeonkapelle der Musikschule oder des Fanfarenzuges.

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