Chronik des Kleingärtnervereins "Zur Sonne" e. V. (Stand: 2016)
erstellt und geführt durch die Chronisten Fritz Strenger, Christine Buschmann und Jochen Emmerling

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2005

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Im Jahr 2005 wurde der Verein 100 Jahre alt. Leider musste als Auftakt des Jubiläumsjahrs die befallene Blutbuche, das Wahrzeichen des Vereins, gefällt werden. Nicht alle Gartenfreunde hatten das Verständnis und Einsehen. Der Vorstand musste sich bei diesen Aktionen auch von manchen Gartenfreunden unberechtigte Anschuldigungen gefallen lassen.

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(Abbildung 66: Buche vor der Fällung)

Im April 2005 wurde das marode Eingangstor in Richtung Koburger Straße durch ein neues ersetzt.

Das 100-jährige Bestehen der Anlage wurde am 21. Mai 2005 mit einem großen Fest im großen Rathaussaal in der Gaststätte "Zur Linde" gefeiert. 240 Gartenfreunde und Gäste vergnügten sich bei einem schönen Programm, gutem Essen und Tanz bis in die Morgenstunden. Außerdem wurde der Verein anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Gartenanlage zum Tag des Ehrenamtes am 29. Mai 2005 in Dresden-Pillnitz mit der Ehrenschleife des LSK durch den Präsidenten Peter Paschke geehrt.

Zum Kinder- und Sommerfest am 25. Juni 2005 war die Teilnahme der Gartenfreunde leider sehr gering. Außerdem musste der Laternenumzug ohne Musik stattfinden und auch das Wetter war wie immer etwas mittelmäßig. Ein Kinder- und Sommerfest ohne Regen und Wind gab es in der Anlage sehr selten.
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(Abbildung 67: Sommerfest)

Zur Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl am 5. November 2005 wurde durch die stellvertretende Vorsitzende Fahrig Rechenschaft über das vergangene Jahr abgelegt. Der alte Vorstand wurde entlastet und wieder neu gewählt. Die Schriftführerin trat jedoch nicht mehr zur Wahl an, aber der Verein konnte eine neue Schriftführerin gewinnen.

Am 2. Dezember 2005 war die Jahresabschlussfeier mit Vorstandsmitgliedern und verdienstvollen Gartenfreunden. In einer gemütlichen Runde wurde über das Erreichte und das Dazukommende gesprochen, mit einem kleinen Präsent und vielen guten Wünschen ging es nach ca. 3 Stunden wieder nach Hause.

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(Abbildungen 68-73: Lauben)

Hier endet die von Gartenfreundin Christine Buschmann überarbeitete Chronik von Fritz Strenger.


Einen Nachtrag zur Feier des hundertjährigen Bestehens möchte ich hier an dieser Stelle noch anfügen. Die Leipziger Volkszeitung brachte einen ausführlichen Bericht zu diesem Ereignis:

(Abbildung 74: LVZ-Artikel zum 100-jährigen Bestehen des Vereins)

Weiterhin ist noch in diesem Zusammenhang ein Ereignis zu erwähnen, das im Nachgang zu dieser Jubiläumsfeier durchgeführt wurde. Vom Territorialverband und von der Stadt Leipzig (Grünflächenamt) wurde eine kleine Feier auf unserer Festwiese organisiert, bei der unser verdienstvoller Gartenfreund Karl-Heinz Rasche in Anerkennung seiner guten Arbeit sowohl für den Verein als auch für den Territorialverband während seiner aktiven Zeit geehrt wurde. Es wurde ihm zu Ehren ein echter Tulpenbaum (Linodendron tulipitera) mit einer Erinnerungstafel auf dem Festplatz aufgestellt.

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(Abbildung 75 und 76: Rasches Baum auf dem Festplatz und die Widmungstafel davor)

weiter zu Teil 12: