Chronik des Kleingärtnervereins "Zur Sonne" e. V. (Stand: 2016)
erstellt und geführt durch die Chronisten Fritz Strenger, Christine Buschmann und Jochen Emmerling

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Teil 10
2000 bis 2004

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(Abbildungen 63 und 64: Blick vom Feuerwehrkorb auf die Altanlage und die Erweiterungsanlage zum Sommerfest 2000)

Anlässlich der Expo 2000 wurde der hinter dem Gartenverein aus einem Restloch der Braunkohlengrube entstandene Cospudener See für die Öffentlichkeit freigegeben. Zwar verfügt der Gartenverein nicht über einen direkten Zugang zum See, aber die Wege wurden von den Anliegern und Studenten der HTWK zur Radrennstrecke erklärt - die Gartenfreunde, vor allem die Kinder, waren auf den Wegen nicht mehr sicher. Das Anbringen von Schildern und die Aussprachen zwischen den Betroffenen halfen auch nicht weiter, so beschloss die Mehrheit der Gartenfreunde das vorhandene Tor zu erweitern und abzuschließen. Jeder Gartenfreund bekam einen Schlüssel vom Verein gestellt. Ungeachtet dessen ist die Anlage für die Öffentlichkeit jederzeit über den Equipagenweg frei zugänglich.

Zur Vorstandswahl im April 2002 trat Gartenfreund Karl-Heinz Rasche nach 11 Jahren als Vorsitzender des Vereins aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an. Da sich aber keiner der Gartenfreunde bereit erklärte, das Amt des Vorsitzenden zu übernehmen, leitete er das Geschick der Anlage kommissarisch bis November 2002 weiter. In einer zweiten Wahlveranstaltung konnte der Verein dann Gartenfreund Dieter Graul als Vorsitzenden gewinnen. Er wurde am 22.11.2002 einstimmig von der Mitgliederversammlung bestätigt.

Da die Gartenfreunde auch immer älter wurden und das Mähen der vielen Grünflächen des Vereins sehr mühselig war, schaffte sich der Verein einen Rasentraktor sowie später auch einen Freischneider an.

Im Jahr 2004 konnte der Verein ein weiteres Stück der Wasserleitung erneuern. Das Teilstück, der Wasserleitung, zwischen den Gärten Nr. 70-76 und Nr. 80-87 wurde erneuert und unter der Erde verlegt. Die Kosten wurden vom Verein übernommen. Das Eingangstor wurde immer wieder beschädigt und der Vorstand beschloss, ein neues anfertigen zu lassen. Die entsprechenden Angebote wurden eingeholt. Da nach der Wende die Dachbegrünung aktuell wurde, gestaltete ein Gartenfreund so auch sein Laubendach.
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Die Blutbuche auf dem Festplatz kränkelte. An den Wurzeln bildeten sich Pilzkolonnien. der Rat der Stadt Markkleeberg hatte ein Gutachten erstellen lassen, aus dem hervorging, dass die Blutbuche vom Riesenporling befallen war. Gegen diese Pilze gab es keine Mittel. Die Standsicherheit der Buche war nicht mehr gewährleistet und der Baum war nicht mehr zu retten.

(Abbildung 65: Begrüntes Laubendach)





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