Kirchengemeinde St. Georg





Erste urkundliche Erwähnung 1127. 1286 kam Rammingen mit Lindenau an das Kloster Kaisheim,

daher blieb der Ort von der Reformation unberührt.
Der untere Teil des Kirchturms stammt aus
dem 12. Jahrhundert.
1895 Abbruch des mittelalterlichen Kirchenschiffs,
Neubau einer neugotischen dreischiffigen Säulenbasilika.

In der im Jahr 1983 stattgefundenen Renovierung
der Kirche wurde die Ausmalung
 der ursprünglichen neugotischen
Innengestaltung nachempfunden,
da diese in den 50iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts komplett entfernt wurde.







Gemeindehaus der kath. Kirchengemeinde St. Georg




Rund 1243 Katholiken aus Asselfingen, Ballendorf, Börslingen, Nerenstetten, Öllingen,
Rammingen, Setzingen und Wettingen gehören zur Kirchengemeinde St. Georg.
Der größte Anteil davon, 753 Katholiken, wohnen derzeit in Rammingen.
In den Filialgemeinden leben z.Zt. 490 Katholiken.    (Stand  Sept. 2014)
Seit September 2008 bilden die Kirchengemeinden Mater Dolorosa, Langenau und
St. Georg, Rammingen eine  Seelsorgeeinheit. 





Im Jahr 1990 wurde das alte Pfarrhaus renoviert und mit einem Anbau versehen
zu einem Gemeindehaus umgestaltet. Seit dieser Zeit finden dort regelmässig
kirchliche Veranstaltungen und Treffen statt.

Auch für private Veranstaltungen (z.B.Geburtstagsfeiern)
wird das Gemeindehaus genutzt.