Zurück in die 5. Dimension

 
Botschaft mit Meditation zur Heilung

 

Große Schritte hast du getan in der letzten Zeit.

Durch Ho'oponopono hat sich dein Weltbild, dein Lebensbild komplett gewandelt.

Du bist in die Eigenverantwortung gegangen,

hast die Verantwortung komplett übernommen für alles, was du denkst,

für alles, was du tust, für dein ganzes Handeln, für dein ganzes Sein.

Wir ehren dich dafür sehr – das ist ein großer Schritt.

Natürlich nicht immer ganz einfach.

Du bewegst dich sehr viel schon in der 5. Dimension,

erlebst die wundervollen Energien, die dort bestimmen das Sein.

Die Energie zu halten, fällt dir nicht immer ganz leicht:

Dinge, die im Außen passieren, ziehen dich immer noch schnell dort hinaus,

lassen dich mit Situationen, mit Menschen in Resonanz gehen,

gerade dort wo noch etwas geheilt werden darf.

Sieh es als Chance

und denk nicht immer in Zweifeln, dass du es nicht kannst,

mach dich nicht klein, wenn es passiert.

Du kannst es,

du bist stark,

du bist großartig,

 
kommst schnell voran mit deiner Entwicklung!
 
Nimm die Chance wahr, lass die Gefühle zu, die dich von außen berühren und bitte um Heilung.
 
Wir sind da, wir helfen dir, aber du solltest darum bitten,

sonst stehen wir daneben und können nichts tun, dir nur zusehen.


Der Wechsel zwischen den Dimensionen verlangt einiges von euch, dass sehen wir.

Aber das Ziel auf das ihr zusteuert, ist, in der 5. Dimension zu bleiben.

Durch die hohen Energien der 5. Dimension, in der ihr euch schon so oft bewegt,

 
löst ihr immer mehr „Zwiebelschalen“ – wie ihr das so gerne vergleicht – löst ihr immer mehr ab.
 
Und mit jeder Schale,die ihr ablöst, kommt ihr dem Kern näher.

Und diese kleinen verdunkelten Stellen, die sich teilweise noch da befinden,

zwischen den Schichten, die ihr ablöst – sie dürfen noch geheilt werden.

Es sind dies nicht verarbeitete Erfahrungen aus vergangener und paralleler Zeit.

 
Und wenn ihr durch Resonanzen im Außen herausfallt aus der 5. Dimension, dann merkt ihr sofort:
 
 „Halt. Stopp! Hier bin ich wieder in Resonanz gegangen, jetzt gilt es genau hin zuschauen.“

Das kriegt ihr schon wunderbar hin, dies Erkennen funktioniert.

Ihr merkt mittlerweile auch, wann ihr in Resonanz geht, die Bedeutung ist euch klar.


Deine Frage zielte dorthin:

Wie könnt ihr euch am leichtesten lösen? Den Weg zurück zur 5. Dimension finden?


Wenn es geschieht,

bitte die geistige Welt zu helfen – sofort.

In die Situation hinein, die kommt.

Wenn du merkst, du gehst in Resonanz, schon ist es passiert,

du kannst die Liebe nicht mehr halten – purzelst raus.

Ein Gedanke an uns reicht aus: „ Bitte helft!“

Und wir werden versuchen, dein Energiefeld zu stabilisieren,

dass du dir nicht mehr Schaden zufügst, als du ohnehin schon empfindest.

Wir sagen bewusst „empfindest“, denn eigentlich ist alles nur Illusion.

Wenn du uns direkt um Hilfe bittest, wird die Illusion nicht noch verstärkt.

Du möchtest die Illusion ja abbauen,

heilen,

damit sie sich entfernen kann, damit sie abfällt von dir,

dich frei gibt.


Kommst du dann zur Ruhe und die Gedanken fangen an zu hämmern, hin und her,

und von überall strömen sie auf dich ein, die tollsten Sachen gehen dir durch den Kopf,

bedrängen dich. In der Regel nicht die schönsten Gedanken – eher ein Konstrukt des Grauens.

Nicht gerade förderliche Gedanken, sondern Gedanken,

die dich erst so richtig in die 3. Dimension zurückwerfen, dich dort festhalten.

Zwischendurch immer das Aufflammen, der verzweifelte Ruf:

„Ich will doch in der Liebe sein, ich spüre sie nicht mehr, was ist los?“


Setz' dich hin, geh in die Stille,

vereine deine Chakren,

binde dich an Mutter Erde an, an den innersten Kern

und öffne dich nach oben, zur Quelle, zum Licht.


Du hast dies viele Male schon getan, kennst diesen Vorgang.

Gefangen in der 3. Dimension spürst du nicht soviel, das ist schon klar.

Bitte deine geistigen Führer, die Engel, die Naturwesen, die dich umgeben,

dein hohes Selbst und deine höchsten Aspekte

dich in Liebe mit Leichtigkeit zu überschütten, zu durchfluten.

Und dann schau hin – dein „Problem“ wird isoliert da stehen.

Es ist nicht weg, nein nein. Du nimmst es wahr als Objekt,

als Tier, als Figur, als Farbe, als Geräusch, als Energie.

Schau es an, nimm es vor dich und schau es genau an.

Und dann hör genau hin, welche Gedanken dir dazu kommen, welche Bilder entstehen.


Meist ist es der Verstand, der nicht in Einklang mit deinem Herzen geht,

 
weil er immer noch versucht nach den Mustern der Gesellschaft, des Kollektivs, dich zu schützen.
 
Er weist dich auch gern auf Parallelleben hin, in denen du noch verschiedenste Emotionen auslebst.
 
Lässt du dich mächtig in Resonanz bringen im Hier,

öffnest du Türen zu parallelen Ebenen und spürst Energien, die du dort gerade erfährst.

Ziehst diese Energien förmlich in deine Situation hinein,

gibst deiner Erscheinung im parallelen Sein, die Erlaubnis hier mal richtig zu wirbeln,

lädst die Energien hierher ein.

Empfängst du Gedanken zu deinem Inneren Sein?

Vielleicht fühlst du dich als Opfer, dein inneres Kind ist verletzt und trotzig steht es da

und will nicht und ist wütend: „Ich lass das nicht mehr mit mir machen!“

Dann nimm es in die Arme, leg es an dein Herz.


Deine geistigen Begleiter und Helfer um dich herum heben dich an,

verbinden dich aufs Neue mit deinem hohen Selbst,

so dass du wieder in den hohen Energien weilst.


Der Aspekt des inneren Kindes oder der verletzten inneren Frau

oder des gekränkten inneren Mannes – auch er fühlt sich manchmal in die Enge getrieben –

ist nach wie vor in der 3. Dimension und wartet auf Hilfe, auf Heilung.

Auch deine Parallelleben sind noch existent, der Energiestrom ins Hier zwar unterbrochen,

doch auch hier warten noch Aspekte deines Seins auf Heilung.

Wende dich ihnen zu,

nimm sie in den Arm,

schenke ihnen deine volle Aufmerksamkeit,

Trost,

Liebe

und Geborgenheit.

No'Ha,

lass No'Ha – das Vertrauen, in dein inneres Kind fließen.

Maria dazu – die Mutterliebe.

Og'Yus,

Merushatosh,

So'Pa'Tana.

Was dir kommt in den Sinn – lass es dazu.


Und dann schau, was passiert:

Das innere Kind kuschelt sich an dich, hat alles Dunkle fallen lassen.

Das „Problem“ ist auf einmal gar nicht mehr da,

losgelassen, transformiert, aufgestiegen.

Wenn du diesen Schritt erreicht hast, so nimm dein inneres Kind in dein Herz,

mach dein Herz weit – öffne es.

Und lass es sich hinein kuscheln.

Auch die innere Frau oder den inneren Mann nimm so in dein Herz.

Nun weite alle deine Chakren, vereinige sie noch einmal

und lass deinen Gottesfunken, dein Christusbewusstsein von innen heraus

sich ausbreiten, alles erfassen.

Dein ganzes Sein durchfluten, erstrahlen.

Bis zu den höchsten Aspekten hin und bis in die niedrigsten Aspekte hinein.

Auch alle parallelen Leben werden durchströmt, von der Liebe durchflutet,

dehne dich aus und lass die Liebe strahlen aus dem innersten Kern.

Weite dich aus, deine ganzen Körper, dein ganzes Sein wird erfüllt.

Und weit darüber hinaus,

dein Umfeld, der Raum, das Haus, die Straße, die Nachbarn, die Natur.

Weite dich aus.

Weite dich soweit aus,

dass deine Sorgen, die dich aus der Einheit fallen ließen und die Menschen,

die dir diese Sorgen bereitet haben – dir gezeigt haben, wo du noch heilen darfst -

auch sie in dieser Liebe stehen.

Weite dich aus.

Weite die Liebe in die Vergangenheit aus,

weite die Liebe in die Zukunft aus.

Weite sie parallel und räumlich aus, um die ganze Erde und noch weiter hinaus.

Werde größer, weite dich aus, bis du Alles-Was-Ist umfängst.

Alles-Was-Ist im Hier und Jetzt, Alles-Was-War, Alles-Was-Sein-Wird,

Alles Sein.

Und vereinige alles zum Einen.


Und sieh:

Nicht die Trennung bestimmt dein Leben,

die Einheit ist es!

Und sei gegrüßt, du bist wieder hier, mitten unter uns,

hast die 5. Dimension wieder erreicht – wir danken dir.

Wir segnen dich und lassen unsere Liebe mit der deinen verschmelzen.


Geh als Aspekt der Einheit durchs Leben.

Und wirft es dich wieder mal in die Getrenntheit hinein,

weißt du nun, wie du leicht zurück findest zur Einheit.

Und jedes Mal wird es leichter sein.


Stell dich deinen Sorgen, verdränge sie nicht.

Stell dich ihnen und sieh, welcher Anteil in dir verletzt ist, sich sorgt.

Und dann heile ihn mit dieser kleinen Meditation.

Das kann sogar auf der Autofahrt geschehen, je mehr Übung du darin hast, um so leichter geht es.


Und dann kommt der Punkt, an dem du nicht mehr in Resonanz gehst,

 
oder wenn du in Resonanz gehst, dich nicht mehr aus der hohen Energie herunter ziehen lässt,
 
sondern sofort, im gleichen Augenblick aus dem Innen heraus heilst und leuchtest.

Nimm die Situationen im Außen dankend an.

Die Menschen, die dir dabei helfen, sind in großer Liebe mit dir verbunden

und zeigen dir deine vermeintlichen Schwächen, die noch heilen dürfen.


Mit Ho'oponopono habt ihr ein wundervolles Werkzeug an die Hand bekommen,

das ihr sehr häufig nutzt, wir danken euch.

Verbreitet es, lasst es um die Welt ziehen.

Die Energie wird immer mehr Menschen ergreifen, erfassen.

Ihr braucht keine Werbefeldzüge zu führen

– lebt es!

Lebt es vor

und andere werden es nachleben.

Die Pioniere haben es nicht immer leicht, ihr habt diesen Weg gewählt.

Wir ehren euch dafür sehr und lieben euch!

Bleibt im Vertrauen, ihr seid auf dem Weg.

No'Ha.

Lasst die Zweifel von dannen ziehen mit No'Ha.


Wir segnen euch und sind immer für euch da.

So ist es.

Comments