27.07.2011 Vortrag: Eclipse modeling and programming with UML Lab

Möchte man auch noch während der Implementierung die Freiheit haben den Entwurf zu überarbeiten, ist das Ideal ein Abgleich zwischen Modell und Quelltext, der die Übersicht im Modell vollständig erhält. Nur so wird gleichzeitiges Arbeiten an Quelltext und Modell effizient. 

Bisherige Konzepte für Round-Trip-Engineering konnten sich nicht durchsetzen: Sie funktionierten schlicht nicht. Generative MDSD Ansätze hingegen vermeiden Veränderungen am generierten Quelltext durch Verbote. Sie setzen sich nur dort durch, wo ein Experte sie etabliert. Und nach Projektabschluss kommt der Bumerang durch großen Wartungsaufwand zurück. 

Modellieren und Programmieren während der Implementierung macht also Sinn. Manche Änderungen lassen sich leichter im Quelltext durchführen, andere besser im Modell. Wir zeigen wie es auch Spaß macht." 

Manuel Bork (Dipl.-Inf.) ist im Enterprise-Java-Umfeld als IT-Consultant für die Yatta Solutions GmbH tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Modelltransformationen, Java EE und JPA. Er beschäftigt sich mit Round-Trip-Engineering, ist Autor mehrerer Fachveröffentlichungen und referiert auf verschiedenen Fachkonferenzen hierzu. Im Rahmen der Migration komplexer Softwareprojekte beschäftigt er sich daher vor allem mit werkzeuggestütztem Reverse Engineering von Java Legacy Code aus dem Java EE-Umfeld.


Der JUGF-Stammtisch findet am 27.07. um 19 Uhr in der Brotfabrik statt.

Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.


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