26.01.2011 Vortrag: Clojure - die etwas andere Java-Alternative

Die JVM beherbergt mittlerweile nicht nur Java sondern auch eine Anzahl anderer Programmiersprachen. 
Neben etablierten Skriptsprachen wie Ruby oder Python, gibt es auch eine Anzahl "neuer" Sprachen, die sich zunehmender
Beliebtheit erfreuen. Ein etwas exotischerer Vertreter dieser Familie von neuen Sprachen ist Clojure. Während sich Groovy oder auch Scala auf Einstiegslevel noch recht Java-nah geben, verlangt Clojure radikales umdenken. Lisp-ähnliche Syntax, funktionale Ausrichtung, "immutability by default" ... was das genau heißt und wieso es den Aufwand wert ist, sich mit Clojure zu beschäftigen, soll in dieser Einführung angerissen werden. 
Neben einem Überblick über die Sprache, wird auch ein kleiner live-Appetizer (hoffentlich) für Hunger auf mehr sorgen.

Meikel Brandmeyer ist Clojure-Anhänger der ersten Stunde. Über den Tag in der Elektronikentwicklung eines großen Automobilzulieferers beschäftigt, verbringt er seine Freizeit großteils mit Clojure-Projekten. Neben Mitarbeit an Clojure selbst (wo möglich), entwickelt er aktiv die Clojure-Integration für Vim und Gradle.

Der Vortrag des JUGF-Stammtisches findet am 26.01. um 19 Uhr am Fachbereich Informatik und Mathematik der Goethe Universität statt.
Der Stammtisch selbst beginnt um 20:30 Uhr im Joe Pena's - Cantina y Bar (Robert-Mayer-Str. 18).


Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.


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Eine Ankündigung der Raumnummer - voraussichtlich Seminaraum (SR11) - wird am Mittwoch hier angeschlagen sein.


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