21.12.2011 Warum wir neben Java auch moderne JVM-Sprachen einsetzen und warum du es auch tun solltest

Update: Weitere Infos/Doku zu Kais Vortrag gibt es auf seiner Seite und bei SlideShare


Auf der JVM wird derzeit fast ausschließlich Java als Programmiersprache eingesetzt. Java besitzt allerdings einige Defizite, die auf Grund der geforderten Abwärtskompatibilität auch in neuen Versionen wie Java 7 oder 8 nicht gelöst werden können. In den letzten Jahren sind diverse moderne Sprachen wie Groovy, Scala oder Clojure für die JVM entstanden. Diese können anstatt oder in Kombination mit dem allmächtigen Java eingesetzt werden und haben das Ziel, die tägliche Entwicklungsarbeit spürbar zu verbessern.

Dieser Erfahrungsbericht zeigt, warum wir in unseren Projekten neben Java auch andere moderne Programmiersprachen einsetzen und warum Sie es auch tun sollten. Das Hauptziel dieses Vortrags ist es, den „Business Value“ darzustellen, welcher beim Einsatz der modernen Sprachen entsteht. Dennoch werden auch einige Code-Beispiele gezeigt.


Kai Wähner ist als IT-Consultant bei der MaibornWolff et al GmbH tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen JEE, EAI und SOA. Außerdem ist er Autor von Fachartikeln, hält Vorträge und Workshops auf IT-Konferenzen und berichtet in seinem Blog über Erfahrungen mit neuen Technologien, Veranstaltungen und Zertifizierungen. 
Feedback zur Session gerne per Email (kai.waehner@mwea.de) oder Twitter (@KaiWaehner).

Der JUGF-Stammtisch findet am 21.12. um 19 Uhr in der Deutschen Nationalbibliothek statt.

Nach der Veranstaltung treffen wir uns wie immer noch zum Stammtisch bei Essen & Trinken in der Apfelweinwirtschaft Frank, reserviert ist ab 20:30.

Anfahrt zur Deutschen Nationalbibliothek
  • ÖPV: Mit U5 direkt vom HBF (oder Konstablerwache). Auf dem Ring mit Bus 32.
  • Fahrrad-Ständer vor dem Gebäude.
  • PKW: Tiefgarage, kostenpflichtig, bis 20:15 geöffnet

Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.

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