31.08.2016 Named Queries Strike Back – Director's Cut

Auf der Liste der Dinge, die Softwareentwickler nicht mögen, stehen Boilerplate Code und Abhängigkeiten weit oben. Um jedoch redundanten Programmieraufwand zu vermeiden, begibt man sich allerdings gerne mal in die Abhängigkeit eines Frameworks.
Für die Programmierung von Persistenzzugriffen aus Java-Code gibt es nun diverse Frameworks, die nicht selten die gewünschte Funktionalität über Compiler-Hooks und Bytecode-Generierung bereitstellen. Das erspart Tipparbeit. 

Die meisten Frameworks generieren allerdings Code, der die Abfragen jedes Mal dynamisch erzeugt. Ob das immer performant ist, ist zumindest fragwürdig. Nicht zu unrecht gab es bereits in JDBC statische und damit wiederverwendbare Prepared Statements.

Der anqu method Ansatz bietet für statische Abfragen nicht nur ein Designpattern für JPA Named Queries, sondern mit dem anqu method Plug-in für Eclipse auch umfangreiches Tooling von der Erstellung einer Named Query über die Ausführung bis hin zum Test. Sourcecode- statt Bytecode-Generierung ist hier das Stichwort...ohne Boilerplate-Tipparbeit und ohne Framework!

Mario Vöhl ist Dipl. Inf. und arbeitet als Softwareentwickler und -architekt beim Verlag für Standesamtswesen in Frankfurt am Main. Im Moment ist er 80+%-Stack Developer mit einem Extra-Faible für Builds und Entwickler-Tooling.
 
Der JUGF-Stammtisch findet am 31.08.2016 ab 18:30 Uhr in der Deutschen Nationalbibliothek statt.

Nach der Veranstaltung treffen wir uns wie immer noch zum Stammtisch bei Essen & Trinken in der Apfelweinwirtschaft Frank, reserviert ist ab 20:30.

Anfahrt zur Deutschen Nationalbibliothek
  • ÖPV: Mit U5 direkt vom HBF (oder Konstablerwache). Auf dem Ring mit Bus 32.
  • Fahrrad-Ständer vor dem Gebäude.
  • PKW: Tiefgarage, kostenpflichtig, bis 22:15 geöffnet

Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.

Deutsche Nationalbibliothek


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