29.03.2017 “Keine Panik!” – Skalieren mit Spring Cloud Dataflow und Kubernetes

!!! ACHTUNG: Fällt wegen Krankheit aus !!!

Ersatzvortrag:

"Unittests - aber richtig! - Teil 2"

von Thomas Papendiek

(vielen Dank!)


Unittests sind ein wichtiger Bestandteil bei der Qualitätssicherung. Sie können ihre Vorteile aber nur dann voll entfalten, wenn sie die Weiterentwicklung des produktiven Codes nicht behindern. Oft erweisen sich Unittests gerade dann als problematisch, wenn bestehender Code geändert werden soll. Kleine Änderungen am produktiven Code erfordern nicht selten wesentlich umfangreichere Änderungen in den Unittests.

In diesem Vortrag mit anschließendem LiveCoding soll erklärt werden, warum solche Probleme entstehen und wie man sie vermeidet. Er zeigt den Zusammenhang zwischen Code-Architektur, Testbarkeit und Qualität der Unittests und wie "Clean Code" sowie der Einsatz von Mocking-Frameworks zu besseren Unittests (und besserem Code) führen.


Thomas Papendieck: Alter: 50, verheiratet, 3 Kinder,
Lehre: Elektromaschinenbau,
Studium1: Elektrotechnik/Elektronik,
12 Jahre Radartechniker bei NVA/Bundeswehr,
Studium2: Angewandte Informatik,
Seit 11 Jahren Entwickler im Java- und PL/SQL-Umfeld


Cloud-native ist mehr als nur ein Modebegriff – im Gegenteil: Pivotal hat mit Spring Cloud Dataflow eine Neuentwicklung der Big Data Plattform Spring XD initiiert.

Als Nachfolger von XD wurde die monolithische Architektur unter dem Microservice Gesichtspunkt neu durchdacht. Die bisherige Ausführungsumgebung wurde restlos durch ein Service Provider Interface ersetzt und führt automatisch die einzelnen Verarbeitungsschritte einer üblichen Big Data Pipeline als Microservice auf modernen Plattformen wie Cloud Foundry, Apache Mesos oder Kubernetes aus.

Neben einem Praxisbericht aus einem Kundenprojekt zur jungen Technologie, demonstrieren wir das wirksame Zusammenspiel zwischen Spring Cloud Dataflow und Kubernetes anhand einer konkreten Data Pipeline.


Über die Vortragenden:

Nicolas Byl sammelte bereits während des Studiums der Medizinischen Informatik  Erfahrungen im Umfeld von Java-basierten Webportalen und entdeckte seine Leidenschaft für "große" Systeme. Daneben versucht er seine Erfahrungen, die er bei Ausflügen in die JavaScript- und Ruby-Welt gesammelt hat, aktiv in die Verbesserung von Projekten einzubringen.

Qaiser Abbasi arbeitet als IT-Consultant bei der codecentric und verfügt über mehrjährige Erfahrungen in der Entwicklung von Enterprise Anwendungen. Seine Schwerpunkte sind Microservice Architekturen, Scala und Container Technologien. Als Technologie-Enthusiast interessiert er sich außerdem für Software Qualität, Agile Themen und die oft vernachlässigten – aber wichtigen – Soft Skills. 

Der JUGF-Stammtisch findet am 29.03.2017 ab 18:30 Uhr Im Raum 404 der Deutschen Nationalbibliothek statt.


Nach der Veranstaltung treffen wir uns wie immer noch zum Stammtisch bei Essen & Trinken in der Apfelweinwirtschaft Frank, reserviert ist ab 20:30.

Anfahrt zur Deutschen Nationalbibliothek
  • ÖPV: Mit U5 direkt vom HBF (oder Konstablerwache). Auf dem Ring mit Bus 32.
  • Fahrrad-Ständer vor dem Gebäude.
  • PKW: Tiefgarage, kostenpflichtig, bis 22:15 geöffnet

Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.

Deutsche Nationalbibliothek


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