27.09.2017 Orchestrierung von Microservices

Wie kann ich aus einem Haufen (evtl. reaktiver) Microservices einen funktionierenden Ende-zu-Ende Geschäftsprozess entstehen lassen? Wie kann ich langlaufende Prozesse oder „Sagas“ umsetzen? Wie vermeide ich chaotische Spaghetti-Kommunikation, die meinen Business Analysten in den Wahnsinn treibt? Was bedeutet eine Workflow Engine für den Bounded Context und wie schneide ich Prozesse und Verantwortung? Kann moderne Workflow-Technologie helfen, ohne dabei einen BPM-Monolithen einzuführen? Diesen Fragen möchte ich in der Session nachgehen und auf mögliche Patterns und Architekturkonzepte eingehen. Dabei werde ich von Praxiserfahrungen berichten sowie Alternativen an Hand von Codebeispielen veranschaulichen.

Bernd entwickelt seit über 15 Jahren Software, meist in einer Welt, die von Konsistenz, Transaktionalität und Monolithen beherrscht wird. In dieser Zeit hat er zahlreichen Kunden dabei geholfen, langlaufende "Flows" umzusetzen, so z.B. der Bestellprozesse bei Zalando, Auftragsprozesse bei T-Mobile oder Patenanträge in der Schweiz. Außerdem hat er das "Praxishandbuch BPMN" geschrieben, aktiv an der Entwicklung verschiedener Open Source Workflow Engines mitgearbeitet und die Camunda mitgegründet. Seit geraumer Zeit beschäftigt er sich mit "Flows" in neuen Paradigmen rund um die Schlagworte Microservices, Domain Driven Design, Event Driven Architecture und Reactive Systems. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und schreibt für verschiedene Magazine.

Achtung! Der Vortrag findet abweichend nicht in der Deutschen Nationalbibliothek, sondern bei codecentricKreuznacher Str. 30, Frankfurt statt

Der JUGF-Stammtisch findet am 27.09.2017 ab 18:30 Uhr bei codecentricKreuznacher Str. 30, Frankfurt statt.

Anfahrt zur codecentric mit dem ÖPNV mit der S6 nach Frankfurt/Main West

Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.

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