27.05.2015 Built to last - Prinzipien für nachhaltige Softwarearchitekturen

Update 29.05.: die Folien sind dieser Seite angehängt.

Nichts bleibt für die Ewigkeit. Oft wurde die Software auf Plattformen mit Werkzeugen entwickelt, die heute gar nicht mehr existieren. Damit eine Software den aktuellen fachlichen und technologischen Anforderungen genügt, muss sie permanent angepasst werden. Das Prinzip der Nachhaltigkeit kann, um unnötige Ressourcenverschwendung und teure Migrationsprojekte zu vermeiden, auch auf die Softwareentwicklung übertragen werden.

Frank Pientka arbeitet als Dipl.-Informatiker (TH Karlsruhe) bei der MATERNA GmbH in Dortmund.
Als Software Architect sorgt er für mehr Qualität in der Software und kümmert sich, als Gründungsmitglied des iSAQB,
um eine verbesserte Ausbildung und Zertifizierung von Architekten.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten unterstützt er Firmen bei der Umsetzung tragfähiger Software-Architekturen auf Basis von JavaEE.
Dabei führt er externe Reviews und Architekturbewertungen als Gutachter durch. Dazu hat er auch schon mehrere Fachartikel veröffentlicht und Vorträge gehalten. 

Der JUGF-Stammtisch findet am 27.05.2015 ab 18:30 Uhr in der Deutschen Nationalbibliothek statt.

Anmelden könnt ihr euch wie immer mit Doodle.

Nach der Veranstaltung treffen wir uns wie immer noch zum Stammtisch bei Essen & Trinken in der Apfelweinwirtschaft Frank, reserviert ist ab 20:30.

Anfahrt zur Deutschen Nationalbibliothek
  • ÖPV: Mit U5 direkt vom HBF (oder Konstablerwache). Auf dem Ring mit Bus 32.
  • Fahrrad-Ständer vor dem Gebäude.
  • PKW: Tiefgarage, kostenpflichtig, bis 22:15 geöffnet

Deutsche Nationalbibliothek


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Pientka_Built_To_Last_2015.zip
(7754k)
Alexander Culum,
29.05.2015, 01:23
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