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Cloud News:

veröffentlicht um 16.11.2015, 04:51 von Jochen Hummel   [ aktualisiert: 15.01.2016, 02:31 ]

5 Fragen zur Cloud für KMU ?


Sie höhren und lesen überall über das Thema Cloud / Wolke und fragen sich natürlich, ob das auch für sie ein Thema wäre.
Sie als Unternehmer stellen sich die Fraeg, ob es überhaupt Kosten reduziert, wie hoch sind die Investitionen und wie gross ist der Nutzen ?
Ich stelle ihnen jetzt ein paar Fragen, und wenn sie alle mit einem eindeutigen "ja" oder "ich weiss nicht so recht" beantworten können, nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir zeigen ihnen auf, wie gross der Nutzen tatsächlich sein kann.

Frage

Antwort

  • Mein Unternehmen hat mehrere Computer Arbeitsplätze mit gängiger lizenzierte Office Software im Einsatz
O ja      O ich weiss nicht so recht      O nein
  • Mein Unternehmen hat Standard Unternehmenssoftware (Kundenverwaltung, Buchungssystem, Planungssystem oder ähnliches) oder spezielle Entwicklungsumgebungen  oder Datenbanken im Einsatz 
O ja      O ich weiss nicht so recht      O nein
  • Mein Unternehmen hat ein internes Firmennetzwerk
O ja      O ich weiss nicht so recht      O nein
  • Mein Unternehmen nutzt des Internet für internen Gebrauch oder um mit Kunden zu operieren (Vertrieb, Marketing etc)
O ja      O ich weiss nicht so recht      O nein
  • Mein Unternehmen muss zwar etwas optimieren, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Cloud mir dabei helfen kann
O ja      O ich weiss nicht so recht      O nein
                                              

Kontakt per eMail


Wenn sie keine der Fragen mit einem klaren Nein beantwortet haben, lohnt sich eine Kontaktaufnahme mit mir schon. in einem kurzen unverbindlichen Interview helfen wir ihnen dabei, einen Weg zu finden, ungenutztes Potential freizulegen.


Gartners IT Trends für 2014

veröffentlicht um 03.02.2014, 23:50 von Jochen Hummel   [ aktualisiert: 14.12.2015, 06:26 ]

  1. Mobile Device Diversity and Management 
  2. Mobile Apps and Applications 
  3. The Internet of Everything 
  4. Hybrid Cloud and IT as Service Broker 
  5. Cloud/Client Architecture 
  6. The Era of Personal Cloud 
  7. Software Defined Anything 
  8. Web-Scale IT 
  9. Smart Machines 
  10. 3-D Printing

Kundenkontaktpunkte managen ? CTP-Management

veröffentlicht um 03.02.2014, 23:46 von Jochen Hummel

Im Customer Touchpoint Management geht es um die Koordination aller unternehmerischen Massnahmen, damit dem Kunden an jedem Interaktionspunkt eine herausragende Erfahrung geboten wird, ohne die Prozesseffizienz aus den Augen zu verlieren.

Alles dreht sich darum, den Kunden Enttäuschungen zu ersparen und über die Nulllinie der Zufriedenheit hinaus Momente der Begeisterung zu schaffen. Der richtige Plan ist dabei entscheidend.

mehr unter info@jhbc.net

Anforderungen an ein modernes ERP-System:

veröffentlicht um 15.08.2011, 03:12 von Jochen Hummel

Aus Sicht der Anwender steht weiterhin die Usability an vorderster Stelle, wobei neben der möglichst weitgehenden Abdeckung der fachlichen Anforderungen die Präsentation der Funktionalität mit Einbindung in moderne Web 2.0-Oberflächen (Stichwort: Enterprise 2.0) zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Management konzentriert sich auf die Themen Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit; Letztere sowohl in puncto Bestandssicherheit des Herstellers als auch Zukunftsfähigkeit der Systemarchitektur
(Quelle: Computerwoche)

Standards bei der Ermittlung des IT Wertbeitrags

veröffentlicht um 10.08.2011, 01:23 von Jochen Hummel   [ aktualisiert: 10.08.2011, 01:33 ]

Zahlreiche Wissenschaftler und Beratungsunternehmen haben Ansätze und Methoden entwickelt, um das Phänomen "Wertbeitrag der IT" zu erklären. Allerdings hat sich bislang kein Ansatz als allgemeingültig durchgesetzt. Es ist noch nicht einmal allgemeine Auffassung, dass die IT überhaupt einen strategischen Wertbeitrag leistet. Viele bzeichnen sich einfach nur als Commodity. Naturgemäß geben die CIOs der IT grundsätzlich eine positive Bewertung, während Finanzverantwortliche häufig ein skeptisches bis negatives Urteil fällen. Es fehlt an neutralen Einschätzungen.

Diesem Dilemma lässt sich nur entrinnen, wenn mit praxisgerechten Methoden der subjektive Anteil an den Einschätzungen verringert wird. Schon aus Gründen einer gemeinsamen Strategie wird ein Konsens in der Wertschätzung der IT - sowohl generell als auch bezogen auf die Einzelinvestitionen - immer notwendiger.

Eine tragende Rolle spielt dabei das Thema Governance. Aber deren Ansätze können nur funktionieren, wenn nicht nur die Ziele von Business und IT miteinander verzahnt werden. Vielmehr muss darüber hinaus auch klar sein, mit Hilfe welcher Wertbeiträge die IT den Geschäftsstrategien sinnvoll Rechnung tragen kann. Wieder einmal zeigt sich hier, wie wichtig ein wertorientiertes Projektportfolio-Management ist, um die Wirkungszusammenhänge von IT-Investitionen und Nutzen der IT transparent zu machen.

So logisch diese Aussage ist, so schwierig erweist sich ihre Umsetzung. Es fängt an mit der Frage, was überhaupt der Wertbeitrag der IT bedeutet Es gibt nicht die eine und einzige Kennzahl zum Messen und Steuern des Unternehmenserfolgs. Genauso undenkbar ist eine einzige Kennzahl, um den Wertbeitrag einer IT-Investition seriös auszudrücken. Die Realität ist viel zu komplex, oft gibt es vielschichtige und veränderliche Einflussfaktoren. Deshalb muss bei den Verantwortlichen auf allen Ebenen ein gemeinsames Verständnis über Wertbeiträge und deren Zusammenhänge geschaffen werden.

jhbc begenegnet diesem Dilemma mit der Integration von Standard KPI in seine Prozessbetrachtungen und beurteilt von Beginn an die Prozesse anhand vorgegebener KPI Dashboards.


(Quelle:Computerwoche)

Trends für 2011/12

veröffentlicht um 14.07.2011, 23:57 von Jochen Hummel

1. Mobile BI: Wärmstens zu empfehlen ist laut EMA eine Strategie für das Zusammenspiel von BI und mobilen Geräten - weil die Verwendung von iPad, iPhone und Konsorten immer weiter um sich greift. "Anbieter wie MicroStrategy sind zu 110 Prozent dazu entschlossen, den Bereich der mobilen BI anzuführen."

2. Advanced Analytics: Vor ein paar Jahren, als die BI noch in den Kinderschuhen steckte, konnten nur Experten etwas mit der algorithmen-unterstützten Datenerhebung im Unternehmen etwas anfangen. Heute stecken Vorhersage-Modelle zur Analyse immer stärker in der BI-Software selbst. Als Beispiel nennt EMA Cognos. Die Firma machte einen "deutlichen Schritt nach vorne, indem sie SPSS-Technik in Cognos 10 einband."

3. Fusionen: Für Software-Anbieter sei es nicht mehr damit getan, ihre Produkte aus der Cloud heraus anzubieten. Eine EMA rechnet damit, dass traditionelle Software-Häuser sich den ein oder anderen Geschäftsbereich dazukaufe, um weiterhin attraktive SaaS-Lösungen anzubieten.

4. BI greift um sich: Immer mehr Menschen in Unternehmen wollen immer mehr Analysen haben - vom IT-Management über die Personaler bis zu den Kundendienst-Webseiten. "Fast jeder Mitarbeiter will heute Einblicke haben, die früher dem Vertrieb, dem Marketing und der Finanzabteilung vorbehalten waren." Anbieter von BI-Lösungen stellen sich immer stärker auf die Forderungen unterschiedlicher Nutzergruppen ein.

5. Die Google-Generation fordert mehr Collaboration-Möglichkeiten, die bisherige BI-Software zu selten bietet. Hier erwartet EMA Veränderungen - und in der Analyse von Kundendaten. Oder sollte es Fans heißen? Denn hier geht um die Daten der Anhängerschaft in den unterschiedlichen Social Media Initiativen der Unternehmen, die stärker in die BI-Systeme integriert werden

6. Cloud Computing: Im letzten Jahr stand Cloud ganz oben auf der Liste der Trends - und der Trend geht weiter. EMA glaubt, dass einige Sicherheitsbedenken noch in diesem Jahr ausgeräumt werden, durch stärker ausgereifte Datenmanagement-Methoden.

7. Die Daten-Explosion: In Zeiten, in denen Google über 24 Petabyte an Daten pro Tag verarbeitet, müssen auch andere Firmen immer größere Datenmengen bewältigen - und analysieren. Dies ist für EMA die Stunde neuer Technologien wie Hadoop von Apache, das die Ablage und das Durchforsten gewaltiger Datenmengen erleichtert.

8. Der Mittelstand rückt ins Licht: BI-Anbieter dürfen sich laut EMA nicht zu stark auf die ganz großen im Geschäft konzentrieren, weil sie sich von diesen Kunden auf lange Sicht nicht allein ernähren können. Gerade in Zeiten von SaaS und OpenSource können sich immer mehr von den Kleinen auch eine BI-Lösung leisten - und sind zudem viel seltener starr durch die schwere Erbschaft von Investitionen in ältere Systeme gebunden.

9. Open Source Business Intelligence: Open Source-Anbieter haben ihre Angebotspalette stark erweitert, aus Tools wurden ganze integrierte Plattformen. Darin stecken Lösungen für ganze Unternehmen, die aber wenige Einstiegsrisiken bieten. So sieht es EMA - und erwartet für 2011 ein historisch gutes Geschäftsjahr für Open Source-Anbieter.

10. Einschneidende Ereignisse: Google steht nach Ansicht von EMA bereits in den Startlöchern für ein eigenes BI-Angebot - was die Analysten auf die Experimente des Konzerns mit Daten-Virtualisierung zurückführen. Für die BI Landschaft könnte ein Einstieg Googles auf diesen Markt ähnlich einschneidende Folgen haben wie Google kostenlose Web Analytics.

„Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde

veröffentlicht um 29.06.2011, 02:43 von Jochen Hummel   [ aktualisiert: 29.06.2011, 02:44 ]

 .In Unternehmen muss sich Nachhaltigkeit aber an Wirtschaftlichkeit messen lassen. Die Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie ist laut aktuellen Umfragen auf die vorderen Ränge der CEO-Prioritätenliste gerückt. Dort wird und kann sie nur bleiben, wenn man sicherstellen kann, dass die Nachhaltigkeitsstrategie auch wirtschaftlich ist. Damit wird Nachhaltigkeit nicht weniger wichtig (wie einige Idealisten vielleicht meinen mögen), sondern erst dadurch kann den diversen Zielsetzungen, die unter den Begriff Nachhaltigkeit fallen, zum Erfolg verholfen werden, wenn die IT Strategie zeitgerecht ausgerichtet wird.

Design Start "Clinical BPM"

veröffentlicht um 10.02.2011, 04:56 von Jochen Hummel


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