Ist Deutschland noch zu retten ?

 

 

 

Ist Deutschland zu retten ? 

 

Sehr geehrte Deutsche Bürger und Bürgerinnen,

 

Bevor ich mit meinem Vortrag beginne, möchte ich ein Gebet aussprechen.

            „Heilige Maria, Mutter Gottes,  bete für uns die Sünder und hilf mir dieses Volk und Land zu verstehen.“

             Warum ich gebetet habe, werden Sie während des Lesens sehen. Es ist so, dass nicht nur Deutsche, wie Herr Sarrazin (1), sich Sorgen machen, wohin Deutschland steuert, sondern auch deutsche Bürger mit Migrationshintergrund. In diesem Fall spielt die nationale Zugehörigkeit keine große Rolle, sondern die innere persönliche Einstellung gegenüber dem Leben und dem Land. Ich habe beide Bücher, die Herr Sarrazin auf den Markt gebracht hat, gelesen und ich gebe Ihm zu 99,99 % Recht. Der Grund, dass ich nur 99,99% gesagt habe, ist seine Aussage auf der Seite 349 (1). Nach dem letzten Kenntnisstand  der Wissenschaft ist die Evolutionstheorie nicht bewiesen. Die Frage „Wie entstand die erste lebendige Zelle?“ ist bis heute nach der Meinung von Prof. Stanley Miller, dem Biologen-Papst, nicht geklärt.  Durch die Evolutionstheorie ist es nicht möglich, weil man gegen ein Naturgesetz verstößt und zwar  gegen  das  zweite Hauptthermodynamikgesetz.  Die Aussage von Darwin, dass die Menschen von den Affen abstammen, hat auch eine ethische Komponente. Es könnte sein, dass die Affen sich beleidigt fühlen. Sie haben keine Weltkriege geführt und keine Massenmorde organisiert.

Ich bin seit längerer Zeit der Meinung, dass Deutschland auf eine Katastrophe zusteuert, aber ich habe nicht die Gelegenheit gehabt, das publik zu machen, weil das mir sinnlos erschien. Wegen meiner Lebensgeschichte konnte ich die verschiedenen Aspekte des Lebens in der BRD, besonders die Integration der Ausländer, sehr gut beurteilen. Deshalb möchte ich Ihnen meine Geschichte kurz beschreiben, damit Sie mich besser verstehen können.

Ich bin in Rumänien geboren und nach dem Abitur 1956 habe ich 12 Semester Flugzeugbau studiert an der TU - Bukarest. Meine Elter stammten aus Bessarabien, das 1812 von dem damaligen russischen Zar annektiert wurde. Zwischen 1918 und 1940 wurde Bessarabien wieder in Rumänien eingegliedert. Mit der Revolution in Russland haben die Leiden meiner Familie angefangen. Meine Mutter hatte noch drei Schwestern und einen Bruder und die Familie hat in Chilia Noua, am Ufer des Donaudeltas, gewohnt. Der Bruder meiner Mutter wurde von der Roten Armee am Ufer des Dnister erschossen, als er versuchte, zu fliehen. Das war 1918 und er war 18 Jahre alt. Die Familie ist daraufhin nach Alt-Rumänien geflüchtet. Als die Russen im Juni 1940, nach einem Ultimatum von Stalin, in Bessarabien einmarschiert sind, ist die Familie des Vaters, die auch in Bessarabien, in Calarasi, gewohnt hat, sofort zu Fuß nach Rumänien geflüchtet. Nur ein Onkel meines Vaters wurde verhaftet und nach Sibirien deportiert. Niemand wusste, was mit ihm passiert ist. Nach dem Krieg ging es mit den Leiden weiter. Eine Schwester meiner Mutter hat einen Mann geheiratet, der offen über die Russische Armee geschimpft hat und er wurde bald verhaftet. Er wurde auch nach Sibirien geschickt und niemand weißt, was mit ihm passiert ist. Ein Cousin meines Vaters hat eine Deutsche aus Medias (Siebenbürgen) geheiratet und 1950 sind sie in Viehwagen verfrachtet und auf einem Feld in Baragan (neben Donau) alleine zurückgelassen worden. Sie haben in Löchern gelebt und dann Häuser gebaut. Nach fünf Jahren konnten sie zurück in ihre alten Ortschaften zurückkehren. Sie sehen, dass meine Familie die Errungenschaften der Ideen von unserem Landsmann jüdischer Abstammung Charlie Murx (Karl Marx) voll genossen haben. Deshalb habe ich beschlossen, nach meinem Studium, dass ich in diesem korrupten kommunistischen Land nicht leben will. Ich wollte in Freiheit leben, dort eine Frau finden und in Freiheit Kinder groß ziehen. Das war im Juni 1962 nach 12 Semestern Studium des Flugzeugbaus. Mein Plan wurde nach 13 Jahren Kampf verwirklicht, nach einem Prozess gegen die Regierung für die Menschenrechte und einer Demonstration vor dem Passamt in Bukarest. Dass ich nicht verhaftet wurde, ist meiner Schwester zuzuschreiben. Sie hat einen Deutschen aus München geheiratet und 1970 kam sie nach Bayern. Mein Schwager hat beim BR gearbeitet und vielleicht deshalb hat die Securitatea nicht den Mut gehabt, mich zu verhaften. Es waren über mich Sendungen in „Freies Europa“ gemacht worden und alle meine Bekannten haben mich angesprochen. In diesen 13 Jahren habe ich noch 6 Semester Mathe studiert. 1975 kam ich nach München und habe schnell politisches Asyl bekommen. Der deutsche Staat hat mir mit einem Stipendium geholfen, damit ich deutsch lernen konnte. Ich habe acht Monate mindestens 8 Stunden täglich die Sprache geübt und dann habe ich sofort eine Arbeit gefunden. Nach drei Jahren (1978) haben ich und meine Schwester unsere Mutter aus Bukarest zu uns geholt, weil sie dort alleine war. Wir haben nie Geld vom Sozialamt verlangt und wir selbst haben sie versorgt. Das war für uns eine starke moralische Verpflichtung. So ist der 60 jährige Krieg (1918-1978) zwischen der Familie Lipcan und dem Kommunismus zu Ende gegangen. Das war der Titel einer Schrift, die ich für das Treffen mit meinen Studienkollegen 2001 in Bukarest vorbereitet habe und aus diesen verschiedenen Beiträgen wurde ein Buch gedruckt. Es hat noch 9 Jahre gedauert, bis ich eine echte Partnerin fürs Leben gefunden habe. Drei Kinder, ein Junge und zwei Mädchen, kamen auf die Welt und alle haben studiert.

 

Zwei Kinder haben das Studium beendet (Informatik und Komparatistik) und die jüngste Tochter wird 2012 fertig mit dem Maschinenbau-Studium.

 

 Außerdem habe ich für meine Kinder eine sehr effektive Altersvorsorge abgeschlossen, weil in 30 Jahren die Renten sowieso „Minirenten“ sein werden. Nach einem halben Jahrhundert habe ich meinen Traum verwirklicht. Ich muss aber zugeben, dass so ein Traum ohne einen Willen wie Kruppstahl nicht zu realisieren ist. Nur die Motivation, die Anwesenheit der Familie und der Wunsch nach einem besseren Leben in Freiheit haben mich auf Trapp gehalten. Nachdem ich Ihnen den Verlauf meines bewegten und verrückten Lebens beschrieben habe, möchte ich nun meine Aussagen erläutern. Ich habe die verschiedenen Aspekte des Leben in Deutschland versucht zu verstehen und habe mir aus allen diesen Überlegungen eine Meinung gebildet, wollte aber niemals etwas veröffentlichen. Wie ich am Anfang geschrieben habe, habe ich die Meinung, dass wir als Volk langsam aber sicher in die Selbstzerstörung gleiten. Es gibt mehrere Aspekte, die mir sehr große Sorgen bereiten.

Der erste Aspekt ist der starke Einfluss der Massenmedien über das Volk. Vor ein paar Monaten wurde von der Bundesregierung der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen. Auf Grund von meinen Beobachtungen in den letzten drei Monaten, wie etwa die Berichte, die im Fernsehen gezeigt wurden, habe ich gesehen, wie das Volk betrogen und über den Tisch gezogen wurde. Es war in der Zeit nach dem großen Unfall in Fukushima (11. März 2011) und überall wurde ständig berichtet. Was ich bemerkt habe, war die Art und Weise, wie die Berichterstattung zu Stande kam, vollkommen falsch und einseitig. Ich habe, meistens bei „N-TV“ bemerkt, wie die Sprecherin mit von Hysterie verzerrtem Gesicht gesprochen hat. Die „Spezialisten“, die eingeladen waren, waren nur von Greenpeace. Ich weiß nicht, was für „Spezialisten“ sie waren und wer sie als „Spezialisten“ ernannt hat. Diesbezüglich werde ich später berichten. Natürlich waren die Aussagen negativ und die Prognosen für die Zukunft sehr düster. Keine Interviews mit neutralen Experten oder mit den Menschen, die in einem AKW arbeiten oder mit denen, die AKW-Anlagen konzipiert haben. Keine Information über die Sicherheit in den deutschen Kernkraftwerken.

Eine ähnliche Hysterie gab es vor dreißig Jahren mit dem Waldsterben. Ich erinnere mich, dass zwei „Spezialisten“ ständig im TV waren und ununterbrochen prophezeit haben, dass wir in fünf Jahren keinen Wald mehr haben werden. Die Wirklichkeit hat das Gegenteil gezeigt.

Ein anderes Beispiel von Hysterie war noch früher der NATO Doppelbeschluss. Große Demonstrationen gegen die Aufstellung der amerikanischen Raketen als Antwort auf die Aufstellung russischer SS-20 Raketen. Einige Menschen haben damals eine kostengünstigere Lösung vorgeschlagen und zwar, dass der Sänger Heino an der Grenze platziert werden soll. Ob eine solche Lösung Aussichten auf Erfolg gehabt hätte, bezweifele ich.

Was für einen Einfluss so ein Manipulieren der Massen auf die Wahlergebnisse haben kann, hat man bei den Wahlen in Baden - Württemberg gesehen. Nach zwei - monatigen Horrormeldungen im Fernsehen haben die Grünen die Wahlen gewonnen. Wenn man die Grünen nach ihrer Arbeit beurteilt hätte, hätten sie aus dem Bundestag verschwinden müssen. Ohne die Möglichkeiten für die Energiespeicherung gründlich zu analysieren und zu erläutern, wie man unseren enormen Energiebedarf sichern kann oder wie viel Kosten wir ertragen müssen, damit wir keine Nachteile bei der Versorgung mit Energie haben, haben sie den Verzicht auf Atomenergie beschlossen. Man sieht, was die Massenmanipulation durch die Massen-Medien bedeutet. Die Massenmanipulation durch die Massenmedien ist eine leichte Aufgabe für die Fernsehsender oder die großen Zeitungen, weil das deutsche Volk politisch sehr naiv ist. Ich erinnere mich an die Hysterie bei dem doppelten NATO Beschluss. Alle Menschen haben Angst gehabt, dass eine russische Invasion kommen wird. Die Menschen haben nicht gewusst, dass die UdSSR nur die schwachen Länder angreift, wie z.B. Afghanistan an Weihnachten 1979, weil der Kommunismus wirtschaftlich mit uns nicht Schritt halten kann. Das deutsche Volk war nicht vertraut mit der Situation in dem kommunistischen Lager, obwohl wir die DDR vor der Nase hatten. Es war nicht bekannt, dass das kommunistische System fast pleite war und das konnte man sehr leicht nur durch eine einfache Überlegung wissen. Wenn man etwas produzieren möchte, muss man Arbeit (Menschen), Material und Kapital einsetzen. Im Kommunismus ist nur die Arbeit wichtig, das Wort „Rentabilität“ ist nicht bekannt. Aus diesem Grund brauchen die Menschen im Ostblock mehr Material und Kapital als bei uns, wenn sie das Ziel haben, dasselbe jährliche Wachstum wie wir zu erreichen. Daraus folgt logisch, dass sie eine größere Scheibe aus dem Bruttosozialprodukt für diesen Zweck vorsehen müssen. Was bleibt, ist für den Konsum bestimmt und das bedeutet, dass sie weniger haben als wir und das wiederholt sich jedes Jahr. Das war seit Jahrzehnten bekannt, nur bei uns nicht (3).

Die Massenmanipulation wird auch erleichtert durch die mangelnde Kommunikation zwischen der Regierung und dem Volk. Die Regierung hat die Pflicht, das Volk über die Ziele ihrer Politik und alle Aspekte dieser Politik zu informieren. Natürlich müssen diese Informationen sehr genau und neutral sein, ohne ideologische Verfärbungen. Was die Fernsehsender mit der Diskussion über die Kerntechnik gemacht haben, ist unverantwortlich. Ist so was gesetzlich erlaubt? Sind die Gesetzen mangelhaft?. Haben die Verantwortlichen keinen Moral - Kodex? Ist das nicht strafbar ? Was wird aus den Verfassungsartikeln über die Menschenrechte? Haben sie nur auf dem Papier ihren Wert?

Der erste deutsche Politiker, der diesen Einfluss mit sehr großem Erfolg genützt hat, war nach meiner Meinung Adolf Hitler. Der Führer und Göbels haben sehr gut gewusst, was PR bedeutet. Vor ein paar Wochen war im TV eine Sendung über die letzten Jahre von Hitlers Diktatur und in einer Dokumentation über die Schlachten nach dem Alliierten-Einmarsch in Frankreich wurde gezeigt, wie die deutschen Soldaten verbittert gekämpft haben. Man wusste, dass alles verloren ist, aber es wurde mit Überzeugung gekämpft. Ein Freund von mir aus München, Dinu Spataru, ein Ex-Kollege im Gymnasium in Ploiesti, Rumänien, hat mir etwas berichtet, was nicht so leicht zu glauben war. Eine Tante von ihm hat einen Deutschen aus Siebenbürgen geheiratet. Er war Pilot und ist 1936 dienstlich nach Berlin geflogen, weil damals die Olympiade dort war. Er war zufällig bei einer Kundgebung mit Hitler. Er hat berichtet, dass er fasziniert war und er konnte nicht die Augen von Hitler lassen. Ich habe in der letzten Zeit im Fernsehen Dokumentationen über die Nazizeit verfolgt und gesehen, wie alte Herren zugegeben haben, dass sie als junge Menschen für den Führer gekämpft haben. Sie haben die Realität nicht begriffen. In Berlin war alles verloren, aber sie haben mit Verbissenheit in den letzten Tagen für den Endsieg gekämpft. Ich habe die Vermutung, dass uns der Verzicht auf die Kerntechnik auch so viel kosten kann, wie fast der zweite Weltkrieg gekostet hat.

In diesem Jahr war dasselbe Engagement zu spüren nach dem Unfall in Fukushima und der Präsentation der Massenmedien über den Fall. In Stuttgart haben die Menschen sehr überzeugt für eine verlorene Sache gekämpft (Stuttgart 21). Man kann sehr leicht die Menschen in die falsche Richtung manipulieren und das macht mir sehr große Sorgen. Die Politiker sind nicht fähig, das Volk richtig zu informieren und zu motivieren, damit solche Situationen nicht entstehen können.

Der zweite Aspekt, der mir Sorge macht, ist der Verzicht auf die Atomenergie. Man hat die Unfälle der Atomkraftwerke im Ausland, die nie in der BRD gebaut werden dürften, weil sie nicht unsere Sicherheitskriterien erfüllen können, als Maßstab für unseren Atommeiler genommen. Welche Logik hat diese Vorgehensweise? Ist sie nicht extrem nachteilig für uns? Es wurde der frühere Unfall von Tschernobyl (26 April 1985) erwähnt und die Situation in Fukushima beschrieben. Was mich gewundert hat, war die Tatsache, dass die wichtigen Informationen nicht bekannt gemacht wurden und zwar, dass der Moderator in dem Reaktor von Tschernobyl Grafit war. Das ist reiner Kohlenstoff, der bei den Temperaturen, die im Reaktor herrschen, bei Kontakt mit Sauerstoff sofort explodiert. Es wurde nicht gesagt, dass der Reaktor keinen Schutz in Form einer Hülle von Stahl und Beton hatte. Es wurde ignoriert, dass die Hauptursache bei dem Ausfall des Notkühlsystems in Fukushima ein großer Tsunami war (38 m. hoch). Ich konnte selber nicht verstehen, warum die Japaner so einen großen Fehler machen konnten und ein wichtiges Atomkraftwerk ohne Schutz gegen Killerwellen am Ozeanufer bauen konnten. Die wichtigste Überraschung für mich war die Tatsache, dass die Menschen bei uns große Angst vor den Katastrophen im Ausland haben, die nichts mit der Situation in unseren Kernkraftwerken zu tun hat (4). Was leicht in den TV-Nachrichten zu sehen war, war das Niveau dieser heftigen Streitereien. 

Damit ich das Niveau der Gespräche beschreiben kann, möchte ich etwas zitieren:  Ich wundere mich immer wieder, welch dezidierte Vorstellung die  Leute von Atomkraftwerken haben, die zu Hause noch nicht einmal in der Lage sind, eine Steckdose zu reparieren“. Dieses Zitat stammt von Alt - Bundeskanzler Helmut Schmidt. Deutschland ist eines der Atomkraft gegenüber kritischsten Länder der Welt, aber das ist nicht gleichzusetzen mit einer aufgeklärten Bevölkerung. Das Niveau der verbalen Auseinandersetzungen ist haarsträubend. Damit wir die Situation besser verstehen können, muss man die schulische Ausbildung der Kontrahenten anschauen.  Auf der Seite der Gegner sind die Grünen und SPD. Joschka Fischer hat den mittleren Schulabschluss nicht erreicht. Frau Roth hat das Abitur geschafft, jedoch nur zwei Semester bei der Theaterwissenschaft. Herr Beck, Ministerpräsident in Rheinlandpfalz, ist gelehrter Elektrotechniker und hat die mittlere Reife in Abendkursen erreicht. Herr Gabriel (SPD) ist Deutschlehrer für die Berufsschulen. Wenn man ihn sieht, wie er selbstbewusst spricht, könnte man meinen, dass er ein paar Semester die Kerntechnik studiert hat. Auf der anderen Seite ist der Herr Dr. Güldner, promovierter Radiochemiker, Präsident des Deutschen Atomforums. Frau Dr. Angela Merkel, Physikerin, sprach sich für die Kerntechnik aus, als sie ihre eigene Meinung hatte. Der VDI hat 140.000 Ingenieure als Mitglieder. Die DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft) ist mit 60.000 Mitgliedern die größte Fachgesellschaft der Welt. In einer solchen Konstellation müssen die Atomkraftgegner ihr niedrigeres Bildungsniveau verschleiern und deshalb muss man ein paar bekannte Tricks verwenden. Z.B. muss man sich auf einen „Experten“ berufen. Das Wort „Experte“ ist nicht geschützt, sodass jeder sich „Experte“ nennen kann. Als Greenpeace „Experte“ ist man für alle möglichen Richtungen zuständig, z. B. regenerative Energie, Gentechnik, Walfang, Tiefseebohrungen und natürlich Kernenergie. Wenn die Menschen den Betrug durchschaut haben, kann man H. Seiler von „Öko-Institut e.V.“ verwenden. Dieses Institut ist ein normaler Verein und ist bei keiner Hochschule eingegliedert. Das Institut schreibt für die zahlenden Kunden und das bedeutet, dass es nicht unabhängig ist. Man kann auch versuchen, die Frau Oda Becker einzuspannen, die eine sehr verdächtige Karriere aufweisen kann. Sie hat eine Vertretungsprofessur bei der Hochschule Hannover bekommen, ohne dass sie promoviert, habilitiert oder eine Fachpublikation geschrieben hat. Ihre falschen Thesen wurden von der Presse ohne zu reflektieren publiziert. Die Gegner der Atomkraft können jetzt zeigen, dass  die Öffentlichkeit hinter ihnen steht. Dafür muss man sich auf Umfragen berufen und das Ergebnis einer Umfrage ist von der Art der Fragestellung abhängig. Die Kriterien für eine „gute“ Umfrage sind: Übervereinfachte Fragen, keine Nennung von Konsequenzen und nicht zum Nachdenken anregend. Beispiel für eine manipulierte Frage an „Oma“, d.h. das Publikum, ist: Würden Sie die gefährlichen AKW schließen? Natürlich lautet die Antwort zu 90% ja. Die Frage: „Sollen die sicheren deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet werden und Strom von den unsicheren tschechischen  AKW importiert werden? “darf man überhaupt nicht stellen. Man darf nur Fragen stellen, wenn man weiß, dass die Antworten die gewünschte Form haben. Die Menschen sollen das sagen, was die Medienmenschen haben wollen. Als letzte Frage an „Oma“ wäre: „ Wer soll Sie die kommenden vier Jahre über den Tisch ziehen“. Eine andere Möglichkeit, die „Pro Atom“ Anhänger zu schwächen, ist, die Fachmenschen als Lobbyisten zu beschimpfen. Sie verdienen ihr Geld in der Atom – Industrie, was bedeutet, dass sie Lobbyisten sind. Man kann probieren zu sagen, dass der „militärisch – industrielle – Nuklear Komplex“ seine Lobbyisten überall hat und die beeinflussen die Politik im Hinterzimmer. So kann man den Eindruck erwecken,  dass die Atomkraft nicht demokratisch legitimiert ist. Jetzt ist die Unwissenheit der Atomkraftgegner kein Nachteil, sondern Zeichen der Glaubwürdigkeit. Wenn jemand glaubt, dass diese Argumente ähnlich der Ideologie der RAF ist, soll sich nicht wundern. Die Führungsriege der Grünen stammt aus dem RAF Umfeld.

Eine andere Möglichkeit, die Menschen zu manipulieren (und die Profis wissen es), ist, die niederen Instinkte der Menschen auszunutzen oder die Nachrichten zu ändern, dass man nicht mehr die Wahrheit erkennen kann. Z. B. bei der Katastrophe in Fukushima gab es 16.000 Tote durch den Tsunami und 0 Tote durch Strahlung. Weil man in Deutschland Angst vor Strahlung hat, kann man die Nachricht so formulieren, dass 16.000 Tote durch Tsunami und  Strahlung festgestellt worden sind. Nebeneffekt ist, dass die breite Masse glaubt – 16.000 Tote durch Reaktorunfall. Es gibt auch noch andere Methoden, die Menschen überzeugend anzulügen  und die sind in (9c) sehr schön lustig dargestellt. Über die Strahlung in Fukushima werde ich später etwas berichten.

Um den hysterischen Umgang in unserer Gesellschaft mit diesem Problem zu beschreiben, möchte ich ein paar Beispiele zitieren, die ich aus der Homepage von „EIKE“- ( Europäisches Institut für Klima und Energie) übernommen habe. Es werden  die so genannten "Recherchearbeiten" der Elektrizitätswerke Schönau erwähnt und analysiert. (57)

Die EWS behauptet – (Abschnitt - #33 Risiko Mensch):  Ventil falsch bedient, Warnsignal übersehen, Schalter vergessen, Kommandos missverstanden, falsch reagiert – es gibt Dutzende von Fällen, bei denen nicht die Technik, sondern der Mensch für hochgefährliche Situationen im Atomkraftwerk verantwortlich ist. Das Risiko Mensch ist nicht kalkulierbar. Ausgerechnet der Mensch, die Betriebsmannschaft, soll aber im Falle eines Störfalls wichtige, von der normalen Betriebsweise abweichende Notfallmaßnahmen durchführen, um eine Kernschmelze noch zu verhindern. Atomkraft verlangt fehlerfreie Menschen. Die gibt es aber nicht – schon gar nicht in extremen Stress-Situationen wie bei einem Störfall im Atomkraftwerk.

            Richtig ist:  Keine Energietechnik reagiert so verzeihend auf menschliche Fehler wie die Kernenergie. Das beste Beispiel ist das Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg, wo 1979 ein Kühlmittelverluststörfall stundenlang unentdeckt blieb und zur Kernschmelze führte. Trotz eklatanter Fehlbedienungen, Missinterpretation von Anzeigen und vorangegangener Schlampereien bei der Wartung war der Fall sehr gut beherrschbar: Binnen weniger Stunden liefen die Kühlpumpen wieder, Radioaktivität wurde praktisch vollständig zurückgehalten und nach einem Monat war der Reaktor im „Cold Shutdown”. Totalverlust für den Betreiber, gesundheitliche Beeinträchtigungen der umliegenden Bevölkerung gab es jedoch nicht. Solche Vorkommnisse in einer Chemiefabrik können weit schlimmere Folgen nach sich ziehen. Auch ein größerer Konstruktionsfehler in einem Stadion kann hohe Opferzahlen nach sich ziehen. Fehler sind gerade bei Kernkraftwerken fest einkalkuliert, insbesondere durch die passiven Barrieren, deren Wirksamkeit physikalisch bedingt immer garantiert ist. Neuere Reaktorkonzepte sehen sogar vor, dass der Reaktor stets passiv in einen sicheren Zustand fährt - ohne menschliches Zutun.

            Die EWS behauptet: (Abschnitt - #32 Profitsucht):  »Leichenblass« kommt eine Gruppe Inspektoren Anfang 2002 aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel. Direkt neben dem Reaktordruckbehälter haben sie eine Rohrleitung begutachtet – beziehungsweise das, was davon noch übrig ist: 25 Trümmerteile. Am 14. Dezember 2001 hatte eine Wasserstoffexplosion das zehn Zentimeter dicke Rohr (Wandstärke: fünf bis acht Millimeter) auf drei Metern Länge in Stücke gerissen. Der damalige Betreiber HEW (heute: Vattenfall) meldete eine »spontane Dichtungsleckage«, sperrte die Leitung ab – und ließ den Reaktor weiterlaufen. Es war schließlich Winter, die Strompreise an der Börse auf einem Rekordhoch. Erst als das Kieler Sozialministerium massiv Druck machte, fuhr HEW den Reaktor Mitte Februar herunter, um eine Inspektion zu ermöglichen. Das Atomkraftwerk musste anschließend 13 Monate vom Netz bleiben.

            Richtig ist:  Der Vorfall im Kernkraftwerk Brunsbüttel zeigt, dass die Kontrollstrukturen funktionieren. Die Leitung ließ sich während des Betriebs absperren, so dass der Reaktor sogar weiterlaufen konnte. In den zuständigen Ministerien wurden die Messdaten parallel analysiert, so dass auf eine sofortige Inspektion gedrängt wurde. Aber auch ohne diese Kontrolle wäre das geplatzte Rohr spätestens ein paar Monate später bei der Inspektion entdeckt worden. Obwohl das geplatzte Rohr keine direkte sicherheitstechnische Bedeutung hatte, somit der Reaktor bis zur routinemäßigen Inspektion hätte weiterlaufen können, möchte man aus derartigen Vorfällen natürlich lernen. Das Meldesystem trägt somit dazu bei, dass die Sicherheit ständig verbessert werden kann, was man von vielen anderen Industrieanlagen kaum sagen kann.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #33 Risiko Mensch)  17 Jahre lang startete das Atomkraftwerk Philippsburg ohne ausreichende Bor-Konzentration in den Notflutbehältern. Deren Inhalt soll bei einem Störfall den Reaktorkern fluten. Fehlt das Bor im Notflutwasser, hat das Fluten des Kerns einen Effekt wie Benzin ins Feuer gießen. Die Betreiber störte das nicht. Sie setzten sich vielmehr mit voller Absicht über die Vorschriften im Betriebshandbuch hinweg. Ermittlungen ergaben, dass auch in anderen Atomkraftwerken jahrelang das Notkühlsystem wegen zu wenig Bor nicht voll funktionsfähig war.

Richtig ist;  Die Bor-Konzentration war zu jedem Zeitpunkt ausreichend, sie war nur 20% niedriger als vorgeschrieben. Dies geschah auch nicht 17 Jahre lang, sondern einmalig durch eine fehlerhafte Anzeige. Außerdem stand ein weiterer Notflutbehälter mit vorschriftsmäßiger Borkonzentration zur Verfügung. Kippte man bei gleichzeitigem Versagen aller sonstigen Sicherheitsbarrieren (Regelstäbe, Kühlkreisläufe, usw.) tatsächlich unterboriertes Wasser in den „trockenen” Reaktor, wäre die Folge schlimmstenfalls eine kurzzeitige Leistungsabgabe. Auch im Reaktor selbst kann die Borkonzentration aber noch geregelt werden. Sollte dies auch nicht funktionieren, verdampfte das Wasser, und die Situation wäre wieder wie vorher. „Benzin ins Feuer gießen” ist hier also ein klein wenig übertrieben.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #35Kabelsalat)  Im Sommer 2006 steht Europa kurz vor der Katastrophe. Wegen konzeptioneller Fehler in der Verkabelung springen im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark nach einem Kurzschluss und Stromausfall die Notstromaggregate nicht an. Nur Minuten bleiben bis zum Beginn einer Kernschmelze. Kein Einzelfall: Im Atomkraftwerk Brunsbüttel stand wegen Fehlern in der Elektrik seit der Inbetriebnahme des Reaktors im Jahr 1976 keine ausreichende Notstromversorgung der Not- und Nachkühlsysteme zur Verfügung. Und das Atomkraftwerk Biblis musste gleich reihenweise falsche, lockere und schlampig ausgeführte Verkabelungen melden. 

Richtig ist:  Alle vier Notstromaggregate am schwedischen Kernkraftwerk Forsmark sind planmäßig angesprungen, nur konnten zwei von ihnen durch einen Auslegungsfehler nicht mit dem internen Netz verbunden werden - ein Fehler, der nach 20 Minuten behoben war. Selbst bei einem Totalversagen aller Notstromaggregate (sie waren, wie gesagt, alle angesprungen) wäre man durch zahlreiche weitere Sicherheitsbarrieren von einer Kernschmelze immer noch weit entfernt gewesen. Und selbst eine Kernschmelze hätte schlimmstenfalls Auswirkungen wie bei Harrisburg 1979 gehabt, keine „Europäische Katastrophe”. Im Kieler Sozialministerium hat man sich daraufhin Sorgen gemacht und den Betreiber aufgefordert, für das Schleswig-Holsteinische Kernkraftwerk Brunsbüttel zu belegen, dass eine ausreichende Notstromversorgung jederzeit gewährleistet ist, was dieser auch umgehend tat. Dem Kieler Sozialministerium war dies jedoch egal, Nachbesserungen sollten trotzdem stattfinden. 1½ Jahre später heißt es dann von gleicher Stelle: „Der in Teilen der Presse verbreitete Eindruck, die Notstromversorgung des Kernkraftwerks Brunsbüttel entspreche nicht dem Regelwerk, ist zu korrigieren”. Sicherheit kann eben auch politisch missbraucht werden. „...reihenweise falsche, lockere und schlampig ausgeführte Verkabelungen” in Biblis B sind grobe Übertreibung. Der einzige erwähnenswerte Vorfall war die falsche Verkabelung einer Feuerlöschpumpe im Jahre 2002, ein Ereignis ohne oder mit geringer sicherheitstechnischer Bedeutung. Sie wurde bei einer Routineüberprüfung bemerkt und umgehend beseitigt, außerdem stand eine zweite Pumpe betriebsbereit zur Verfügung.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #36 Schlimmer als Tschernobyl)  Behauptung: Ein Super-GAU in einem hiesigen Atomkraftwerk hätte noch schlimmere Folgen als Tschernobyl.

Die Atomkraftwerke in Deutschland haben kein Grafit im Reaktorkern, das Feuer fangen könnte wie in Tschernobyl. Daher würde die radioaktive Wolke nach einer Explosion nicht in so hohe Luftschichten getragen. Dafür stiege die radioaktive Belastung im Umkreis von einigen Hundert Kilometern massiv an. Deutschland ist siebenmal dichter besiedelt als die Region um Tschernobyl, das Rhein-Main-Gebiet etwa 30-mal so dicht. Es würden also deutlich mehr Menschen mit noch höheren Strahlendosen belastet.

            Richtig ist:  Der Vergleich ist etwa so, als würde man bei einem Gaskocher lobend hervorheben, dass sich die Gasflasche im Falle eines Brandes günstig fort katapultieren kann, was man von Elektrokochern nicht sagen kann. Wassermoderierte Reaktoren können tatsächlich nicht brennen, auch können sie nicht nuklear „durchgehen“, was sich beides günstig auf den Unfallablauf auswirkt. Das Schreckensszenario einer „radioaktiven Wolke“, wie oben beschrieben, kann es daher auch nicht geben. Die rein hypothetischen Schadensszenarien wassermoderierter Reaktoren beziehen sich auf mögliche intern oder extern verursachte Leckagen, die austretenden Mengen an Radioaktivität sind entsprechend winzig. Daraus folgt ebenso, dass Tschernobyl nicht auf Deutschland übertragen werden kann, denn in Deutschland steht kein Reaktor vom Typ Tschernobyl.

            Die EWS behaupten: (Abschnitt #37: Krebs für Millionen)  Behauptung: Bei einem Super - GAU in Deutschland müssen Millionen von Menschen mit schweren Gesundheitsschäden rechnen. Eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat – unter Berücksichtigung der Erfahrungen von Tschernobyl – die zu erwartenden Gesundheitsschäden nach einem schweren Atomunfall in Deutschland abgeschätzt. Für den Fall eines Super - GAUs etwa im Atomkraftwerk Biblis rechnet sie mit 4,8 Millionen zusätzlichen Krebserkrankungen. Hinzu kommen alle anderen direkten und indirekten Gesundheitsschäden durch Strahlung, Evakuierung und Verlust der Heimat.

            Richtig ist:  Die hier zitierte Zahl von „4,8 Millionen zusätzlichen Krebserkrankungen” stammt ursprünglich nicht von der besagten Studie, sondern aus der 1989 angefertigten Doktorarbeit des bekannten Antiatom-Lobbyisten und Volkswirten Olav Hohmeyer, bzw. dessen Doktorvater Rudolf Hickel. Sie wird seitdem immer wieder zitiert. Aber wo haben Hohmeyer und Hickel sie her? Welche epidemiologischen Studien wurden angefertigt, welche Krebsregister durchforstet, wie viele Leute befragt, wie die jeweilige Strahlendosis ermittelt?

Schlägt man Hohmeyers Doktorarbeit auf, findet man von all dem nichts - die Zahl wurde lediglich aus der 1987 ausgestrahlten Fernsehsendung des NDR „Tschernobyl - ein Jahr danach” kopiert. Dies ist keine wissenschaftliche Quelle, vor allem wenn man bedenkt, dass ein Jahr danach derartige statistische Untersuchungen unmöglich in begutachteter Form vorliegen können.

Es gibt eine gewaltige Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die sich dieser Thematik gewidmet haben. Die UN-Kommission zur Untersuchung gesundheitlicher Wirkung radioaktiver Strahlung, UNSCEAR, fasst in Kooperation mit der WHO all diese Ergebnisse in umfangreichen Berichten zusammen. Fazit des letzten Berichts von 2008: 6.000 zusätzliche Erkrankungen an Schilddrüsenkrebs, von denen „wahrscheinlich ein großer Teil der Radioaktivität geschuldet ist”. Abgesehen davon, dass die Ursache dieser zusätzlichen Erkrankungen nicht restlos geklärt ist, sind dies aber auf jeden Fall keine „Millionen”. Bisher, 25 Jahre danach, sind übrigens nur 15-20 an ihrer Erkrankung gestorben. Da in Deutschland kein Tschernobyl-Reaktor steht, ist diese Überlegung ohnehin rein hypothetisch. Dass Biblis-B ein paar Prozent seines Reaktorinventars freisetzt kann statistisch seltener als einmal in 100 Millionen Jahren erwartet werden, so eine 1997 angefertigte OECD-Studie.

            Die EWS behauptet: (Abschnitt-#38: Heimatverlust)  Behauptung: Bei einem Super-GAU wird ein Gebiet von Zigtausend Quadratkilometern dauerhaft unbewohnbar. Millionen von Menschen werden nach einem Super-GAU in einem deutschen Atomkraftwerk nicht mehr in ihre Häuser, Wohnungen, Betriebe zurückkehren können. Wo sollen sie leben, arbeiten, unterkommen? Wer kümmert sich um ihre Gesundheit? Wer kommt für ihren Schaden auf? Die Stromkonzerne sicher nicht – die sind dann längst pleite.

 Richtig ist:  Die stets wiederkehrende Behauptung der „Millionen Menschen” stützt sich ausschließlich auf die 1987 angefertigte Dissertation des Volkswirten Olav Hohmeyer, der seine absurd hohen Opferzahlen den Behauptungen einer NDR-Fernsehsendung über den Tschernobyl-Unfall entnommen und auf die deutsche Bevölkerungsdichte hochskaliert hat. Schon die Ausgangszahlen sind grob falsch, die Übertragung auf deutsche Verhältnisse erst recht, denn in Deutschland steht kein Reaktor vom Typ Tschernobyl.

Das schlimmste denkbare Szenario hat sich in Fukushima abgespielt, ausgelöst durch einen Tsunami historischen Ausmaßes. Die Evakuierung der 30-Kilometer-Zone war in Anbetracht der Kontaminierung, die etwa der natürlichen Radioaktivität in Teilen Finnlands und dem Schwarzwald entspricht, überflüssig. Die Freisetzung der Radioaktivität fand kontrolliert zur Entlastung des Containments statt. Die Sperrzonen werden zu 80% bis 2014 wieder dauerhaft bewohnt werden dürfen, der Rest einige Jahre später.

Alle deutschen Reaktoren sind mit sogenannten Wallmann-Ventilen ausgestattet, die im Falle einer Druckentlastung, sollte sie denn jemals notwendig werden, die Radioaktivität zurückhielten. Somit wäre die „Belastung” der Umgebung nochmals Größenordnungen geringer als in Fukushima und eine Evakuierung selbst nach den übertrieben strengen Strahlenschutzregeln überflüssig. Wer sich so viel Sorgen um die Mitmenschen macht, sollte sich zunächst mal die Sicherheit von Staudämmen und Talsperren ansehen. Hier sind die Opfer real, die „Millionen Super – GAU - Opfer” hingegen rein hypothetisch.

Die EWS behauptet: (Abschnitt- #41: Wirtschafts-Kollaps)  Behauptung: Ein Super-GAU führt zum volkswirtschaftlichen Zusammenbruch. Ein Super-GAU in einem Land wie Deutschland würde einen Schaden von 2,5 bis 5,5 Billionen Euro verursachen. Das hat die Prognos AG bereits vor 20 Jahren in einer Studie für das Bundeswirtschaftsministerium errechnet. Inflationsbereinigt wäre die Summe heute sicher noch höher anzusetzen. Zum Vergleich: Die Konjunkturpakete der 20 größten Wirtschaftsnationen der Welt zur Abfederung der aktuellen Wirtschaftskrise haben alle zusammen ein Volumen von insgesamt 3,5 Billionen Euro.

Richtig ist:  Die bis zu 5,5 Billionen Euro basieren auf der Behauptung, Tschernobyl hätte 240 000 Strahlenkrebsopfer gefordert, von denen die Hälfte daran stirbt. In die Welt gesetzt wurde diese Zahl 1987 durch den Fernsehjournalisten Gerhard Bott. Von dort wanderte sie über die Doktorarbeit des Volkswirten Olav Hohmeyer in die „Studie” der Prognos AG. Der letzte UNSCEAR/WHO-Report 2008 zu Tschernobyl stellt hingegen klar: Es wurde ein Anstieg von 6.000 Schilddrüsenkrebserkrankungen beobachtet, von denen knapp 20 bisher daran gestorben sind. Wieviele davon durch Radioaktivität verursacht wurden bleibt unklar. Die Übertreibung ist also mindestens ein Faktor 40 bis 6.000. Auch wird hier suggeriert, die Freisetzung des radioaktiven Inventars würde bei einem Reaktor wie Biblis-B mit gleicher Wahrscheinlichkeit auftreten wie beim Tschernobyl-Reaktor. Eine 1997 durchgeführte OECD-Studie berechnet jedoch, dass mit einem derartigen Ereignis schlimmstenfalls alle 100 Millionen Jahre zu rechnen ist. Ereignisabläufe wie in Tschernobyl sind bei Reaktoren westlicher Bauart in ihrer Auswirkung eher mit Three Mile Island bei Harrisburg 1979 zu vergleichen, bei dem keine Verletzten auftraten.

Die EWS Behaupten: (Abschnitt - #18: Strahlende Jobs) Behauptung: Tausende atomarer Hilfsarbeiter erledigen die Drecksarbeit in den Atomkraftwerken – oft ohne ausreichenden Strahlenschutz. Sie arbeiten bei Servicefirmen und müssen immer dann ran, wenn es »heiß« wird: Tausende von Hilfsarbeitern verdienen ihr Geld mit Putz-, Dekontaminations- und Reparaturarbeiten in den verstrahltesten Bereichen der Atomkraftwerke. Einer Statistik des Bundesumweltministeriums von 1999 zufolge bekommen diese Springer viermal so hohe Strahlendosen ab wie die Festangestellten des Atomkraftwerks. In Frankreich sagt man: ›Strahlenfutter‹. Die Arbeiter berichten von aufplatzenden und staubenden Atommüllsäcken, von Kaffeepausen neben strahlenden Tonnen und von Einsätzen ohne Vollschutz mitten im Reaktorkessel. Manche legen vorher ihre Dosimeter ab. Denn wenn sie ihre Maximaldosis erreicht haben, dürfen sie nicht mehr in den Kontrollbereich. Und keiner will schließlich seinen Job verlieren.

            Richtig ist;  Laut angeführter Quelle hat der an Krebs erkrankte Reinigungsarbeiter, der dies seiner Arbeit anlastet, 5.000 Euro netto verdient - diesen Job möchte man wirklich nicht verlieren. Eine erhöhte Krebshäufigkeit ist in dieser Berufsgruppe übrigens nie nachgewiesen worden. Ansonsten handelt es sich hier nicht um unausgebildete „Hilfsarbeiter”, sondern um sehr kompetente und gut ausgebildete Leiharbeiter. Diese erhalten mit durchschnittlich 1,2 Millisievert (mSv) pro Jahr zwar mehr Strahlung als das Stammpersonal mit etwa 0,8 mSv/Jahr bei Wartungsarbeiten, aber immer noch weniger als Radiologen mit 1,3 mSv/Jahr und vor allem weniger als Flugpersonal mit durchschnittlich 2,3 mSv/Jahr. Ob man Piloten als "Strahlenfutter" bezeichnen würde? Alle Werte liegen im Schwankungsbereich des in Deutschland vorherrschenden, natürlichen Untergrundes von 2 bis 10 mSv/Jahr und sind ungefährlich. Zum Vergleich: Ein Ganzkörper-CT-Scan liefert etwa 20 mSv in 15 Minuten, was bislang keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zeigte. Der Strahlenschutz für die Leiharbeiter in kerntechnischen Anlagen ist somit mehr als ausreichend, die Vorwürfe sind völlig haltlos. Der Strahlenschutz lässt sich nur effektiv umgehen, wenn alle Arbeiter im gleichen Bereich gleichzeitig ihre Personendosimeter ablegen, sonst dürften die Unregelmäßigkeiten schnell auffallen. Überdies gibt es noch feste Ortsdosimeter und strenge Kontrollen des radioaktiven Materials, alles systematisch von der IAEO und EURATOM überwacht.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #20: Sicherheitsmängel) Behauptung: Keines der 17 Atomkraftwerke in Deutschland bekäme heute noch eine Genehmigung. Ob fehlende Schutzhülle, marode Elektrik oder spröder Stahl: Kein einziges Atomkraftwerk in Deutschland ist sicherheitstechnisch auf dem Stand von Wissenschaft und Technik, den das Bundesverfassungsgericht eigentlich fordert. Da helfen auch millionenteure Nachrüstungen nichts. Als Neubau bekäme wegen der eklatanten Sicherheitsmängel heute keines der 17 Atomkraftwerke in Deutschland nochmals eine Genehmigung.

            Richtig ist ;  Ob raffinierte redundante Sicherheitssysteme, gestaffeltes Containment, multiple Notkühlsysteme, regelmäßige Sicherheitschecks, unplanmäßige Stresstests, strenge Grenzwertüberwachungen, IAEO-Kontrolle, umfangreiche Risikostudien und vieles mehr: Kein einziges Kernkraftwerk in Deutschland, das nicht auf dem Stand von Wissenschaft und Technik wäre. Die Auflagen des Bundesverfassungsgerichts sind bei der Kernenergie auch bei den ältesten deutschen Kernkraftwerken mehr als erfüllt, das haben umfangreiche Studien und Kontrollen immer wieder gezeigt. Selbst nach den Sicherheitsstandards von 1989, als die letzte GRS-Studie zum Risiko von Kernkraftwerken durchgeführt wurde, ist statistisch höchstens ein „Schadensfall” in 33.000 Reaktorjahren zu erwarten. Ein Schadensfall bedeutet noch lange keine Kernschmelze, und eine Kernschmelze noch lange keine Freisetzung von Radioaktivität. Das Risiko für Leib und Leben ist selbst unter konservativen Annahmen mit Abstand geringer als bei jeder anderen Energieerzeugung, sogar Wind und Sonne, das besagen die wissenschaftlichen Fakten.

Beim neuen EPR konnte man die Sicherheit sogar noch mehr verbessern, so dass nur noch alle durchschnittlich 1 Million Reaktorjahre ein Schadensfall eintritt. Aber den wollte Deutschland nicht. Nun wird er in Frankreich, Finnland und China gebaut.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #21 Altersrisiko):  Behauptung: Je länger ein Atomkraftwerk in Betrieb ist, desto unsicherer wird es. Technik und Elektronik halten nicht ewig. Schon gar nicht in einem Atomkraftwerk. Rohre werden spröde, Steuerungen fallen aus, Ventile und Pumpen versagen. Risse wachsen, Metalle korrodieren. Im Atomkraftwerk Davis Besse (Ohio/USA) fraß sich ein Loch unbemerkt durch den 16 Zentimeter dicken Stahl des Reaktordruckbehälters. Nur noch eine dünne Schicht Edelstahl an der Innenseite verhinderte das Leck.

Je länger ein Atomkraftwerk läuft und je älter es ist, desto riskanter ist sein Betrieb. Das kann man auch aus der Statistik der meldepflichtigen Ereignisse ablesen: Alte Reaktoren wie Biblis und Brunsbüttel tauchen dort deutlich häufiger auf als jüngere.

Richtig ist:  Meldepflichtige Ereignisse sind nicht immer Störungen und erst recht nicht immer Störfälle, die es in Deutschland seit 10 Jahren nicht mehr gegeben hat. In der Statistik des Bundesamtes für Strahlenschutz weisen ältere KKWs 2009 und 2010 keine signifikant höhere Rate an meldepflichtigen Ereignissen auf als neuere. Dass sie insgesamt mehr Vorfälle gemeldet haben ist nicht verwunderlich, denn es gibt sie ja länger. Nicht ohne Grund hat man ein Klassifikationssystem für meldepflichtige Ereignisse eingeführt. Dies dient der stetigen Verbesserung der Sicherheit, was man von anderen Einrichtungen wie Chemiefabriken, in denen auch Materialien für Solarzellen und Windkraftanlagen hergestellt werden, nicht sagen kann. Diesen enormen Sicherheitsvorteil als Beleg für schlechte Technik anzuführen ist ungefähr so logisch, wie jemanden, der vorsorglich häufiger zum Arzt geht, als kranker zu bezeichnen.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #22 Meldepflichtige Ereignisse):  Behauptung: Alle drei Tage kommt es zu einem ›sicherheitsrelevanten Ereignis‹ in einem deutschen Atomkraftwerk. Die Störfallmeldestelle des Bundesamts für Strahlenschutz verzeichnet Jahr für Jahr zwischen 100 und 200 Störfälle und für die kerntechnische Sicherheit bedeutsame Ereignisse in deutschen Atomkraftwerken – seit 1965 insgesamt etwa 6.000. Jedes Jahr haben einige dieser meldepflichtigen Ereignisse das Potenzial, einen schweren Unfall auszulösen. Dass es bisher in Deutschland nicht zum Super - GAU kam, war mehrmals nur Zufall und Glück.

Richtig ist:  Die hier gewählte Formulierung soll suggerieren, dass es jedes Jahr 100 bis 200 Störfälle gibt. Dies ist jedoch falsch. Insgesamt gab es in Deutschland nur 3 Störfälle, wobei die letzten 2 (Philippsburg) 11 Jahre zurück liegen und sich nachträglich als unkritisch, wohl aber nicht vorschriftsmäßig, herausgestellt haben. Der Rest sind „Störungen” und „Vorfälle”, die zwar meldepflichtig, aber sicherheitstechnisch von geringer Relevanz sind. Auf diese Statistik sollte man stolz sein, aber auch froh, dass man durch ein derartiges Meldesystem ständig Verbesserungen vornehmen kann. Dies zeigt sich auch in der stetigen Abnahme der gemeldeten Vorfälle seit 20 Jahren. In diesem Zusammenhang einen „Super - GAU” zu erwähnen ist ungefähr so, als würde man es als Zufall und Glück bezeichnen, dass ein Auto mit klemmendem Heckscheibenwischer nicht gleich lichterloh explodiert ist. Die mehrfach installierten, vielseitigen aktiven sowie die ausfallsicheren passiven Sicherheitssysteme und -barrieren bewirken eine nur sehr geringe Ausfallrate, klar belegt durch die Berichte des Bundesamtes für Strahlenschutz.

Die EWS behauptet (Abschnitt - #25 Erdbebengefahr):  Behauptung: Atomkraftwerke sind nicht ausreichend gegen Erdbeben geschützt. Fessenheim bei Freiburg, Philippsburg bei Karlsruhe und Biblis bei Darmstadt – alle drei Atomkraftwerke stehen im Oberrheingraben, der seismisch aktivsten Zone Deutschlands. Trotzdem sind sie wie alle Reaktoren in Deutschland; nur leicht gegen Erdbeben gesichert. Das Atomkraftwerk Fessenheim etwa würde ein Beben, wie es 1356 die Stadt Basel zerstörte, nur überstehen, wenn das Epizentrum mindestens 30 Kilometer entfernt wäre. Ob sich die Kräfte im Untergrund daran wohl halten? Das Atomkraftwerk Biblis ist nur gegen Erdbeschleunigungen von 1,5 m/s2 ausgelegt. Seismologen erwarten zwischen Mannheim und Darmstadt allerdings deutlich stärkere Stöße. Und im kalkigen Untergrund des AKW Neckarwestheim wäscht das Grundwasser Jahr für Jahr bis zu 1.000 Kubikmeter neue Hohlräume aus.

            Richtig ist;  Auch ein Vielfaches der 1,5 m/s2 ist technisch kein Problem, wie japanische Reaktoren zeigen. Da derartige seismische Beschleunigungen an einem in Deutschland stehenden Kernkraftwerk statistisch aber nur alle 100.000 Jahre zu erwarten sind, ist eine höhere Auslegung nicht sinnvoll. Diesbezüglich hat sich sogar die EU-Kommission in ihrem letzten Stresstest geirrt, die offenkundig sämtliche Berichte deutscher Behörden und Betreiber zur Erdbebensicherheit nicht richtig gelesen hatte. Die seismischen Messinstrumente und Standsicherheiten gegen das oben genannte Bemessungserdbeben sind natürlich vorhanden sowie vorgeschrieben. Zum Vergleich, Notfalleinrichtungen wie Krankenhäuser sind auf seismische Aktivitäten ausgelegt, wie sie alle 500 Jahre auftreten. In diesen Einrichtungen sind dann Opfer garantiert, nicht aber bei Kernkraftwerken. Außerdem gibt es eine große Sicherheitsmarge, so dass deutsche KKWs vermutlich auch die doppelte Erschütterung schadlos überstehen. Und auch hier gilt natürlich: Ein Schadensfall bedeutet noch lange keine Kernschmelze, und eine Kernschmelze noch lange keine nennenswerten Kontaminationen bei der Bevölkerung.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #26: Flugzeugabsturz)  Behauptung: Atomkraftwerke sind nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt. Kein Atomkraftwerk in Deutschland würde den Absturz eines vollgetankten Passagierflugzeuges überstehen. Das hat die Gesellschaft für Reaktorsicherheit in einem – ursprünglich geheimen – Gutachten für das Bundesumweltministerium erläutert. Sieben Reaktoren haben sogar nur so dünne Betonwände, dass bereits der Absturz eines Militärjets oder ein Angriff mit panzerbrechenden Waffen eine Katastrophe auslösen kann.

            Richtig ist;  Statistisch gesehen muss ein deutsches Kernkraftwerk alle 1,6 Millionen Jahre mit einem Treffer durch ein Verkehrsflugzeug rechnen. Selbst für die sieben älteren Reaktortypen, die nicht explizit gegen Flugzeugabstürze gesichert sind, führt dies nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 15% zum Durchschlagen der äußeren Hüllen. Die neueren Reaktoren haben deutlich dickere Außenwände, der EPR, den Deutschland maßgeblich mitentwickelt hat, aber nun nicht mehr haben will, sogar eine Doppelwand. Und selbst wenn das Flugzeug ein Loch reißt und es innen zu Bränden und Kühlmittelverlust käme - eine Kernschmelze zu bewerkstelligen ist extrem schwierig, da die Sicherheitsvorrichtungen überall verteilt sind. Die mehrere Meter dicke innere Barriere (biologischer Schild und Reaktordruckbehälter) schirmt den schmelzenden Kern ab, über einen separaten Kamin kann gefiltert entlastet werden - die Folgen für die Bevölkerung wären dieselben wie 1979 in Harrisburg, nämlich außer einer kurzen (unnötigen) Evakuierung, keine. Panzerbrechende Geschosse scheitern zwangsläufig an den viel zu dicken inneren Barrieren. Flugzeuganschläge auf Kernkraftwerke haben nicht mal versuchsweise stattgefunden. So makaber es klingt - Terroristen können offensichtlich rechnen.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #28: Versicherungsschutz):   Behauptung: 50 Autos sind zusammen besser versichert als ein Atomkraftwerk. Ein Super-GAU in einem Atomkraftwerk in Deutschland verursacht Gesundheits-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 2.500 bis 5.500 Milliarden Euro. Das hat die Prognos AG 1992 in einem Gutachten für das FDP-geführte Bundeswirtschaftsministerium errechnet. Die Haftpflichtversicherung aller Atomkraftwerksbetreiber zusammen deckt ganze 2,5 Milliarden Euro ab – also 0,1 Prozent des zu erwartenden Schadens. 50 Autos auf dem Parkplatz eines Atomkraftwerks sind zusammengenommen besser versichert als das Atomkraftwerk selbst!

Richtig ist:  Die Behauptung ist falsch, denn die Haftung ist grundsätzlich unbeschränkt und erstreckt sich sogar auf das Ausland (§31 und §25 AtG). Eine vergleichbare Haftung ist für Autos undenkbar. Nur in Fällen höherer Gewalt, Unruhen, Kriegen u.ä. ist die Haftung auf 2,5 Mrd. Euro beschränkt (§25 Absatz 3). Und dies auch nicht für „alle Atomkraftwerksbetreiber zusammen” sondern für jede Anlage einzeln. Es ist weiterhin falsch, dass die Prognos AG selbst ein „Gutachten” erstellt hat. Dort werden lediglich Behauptungen aus der 1988 angefertigten Doktorarbeit des Volkswirten Olav Hohmeyer kopiert. Das „Gutachten” ist im Zentralregister der deutschen Bibliotheken nicht verzeichnet und im Archiv der Prognos AG nicht auffindbar. Hohmeyers Doktorarbeit hingegen schon, aber dort muss man mit Schrecken feststellen, dass dieser seine Basisdaten aus einer 1987 ausgestrahlten Fernsehsendung des NDR bezogen hat. Daten aus Fernsehsendungen sind in Ingenieurs- und Naturwissenschaften alles andere als wissenschaftlicher Standard.

Die EWS behauptet: (Abschnitt - #29: Super-GAU): Behauptung: Der Super-GAU kann jeden Tag passieren. Die ›Deutsche Risikostudie Kernkraftwerke Phase B‹ von 1989 beziffert das Risiko eines Super-GAUs aufgrund technischen Versagens in einem westdeutschen Atomkraftwerk mit 0,003 Prozent pro Jahr. Das klingt wenig. Aber allein in der EU gibt es (Stand Ende 2007) 146 Atomkraftwerke. Bei einer Betriebszeit von 40 Jahren käme es hier demnach mit einer Wahrscheinlichkeit von über 16 Prozent zu einem Super-GAU. Viele mögliche Störfallszenarien und gefährliche Altersmängel in den Reaktoren sind dabei gar nicht berücksichtigt – genauso wenig wie alle Unfälle, die, wie Harrisburg und Tschernobyl, unter anderem durch menschliches Versagen passieren.

Richtig ist;  Die angeführte Studie schätzt das Eintreten sogenannter Schadensfälle ab, der Begriff „Super-GAU” ist eine Erfindung der Antiatombewegung. Ein Schadensfall muss noch lange nicht zu einer Kernschmelze führen, eine Kernschmelze noch lange nicht zur Freisetzung größerer Mengen Radioaktivität, und freigesetzte Radioaktivität noch lange nicht zu gesundheitlichen Folgen. Die absolute Wahrscheinlichkeit, soviel Radioaktivität wie in Fukushima oder mehr freizusetzen, ist nach der ›Deutschen Risikostudie Kernkraftwerke Phase B‹ nochmal etwa um einen Faktor 100 geringer. Der Vergleich der Unfälle Tschernobyl und Harrisburg wäre etwa so, als vergleiche man für die Insassensicherheit den Aufprallschutz eines Trabants mit einem Panzer. In Harrisburg kam es zur Kernschmelze, die Störungen wurden erst Stunden später bemerkt, der Aufwand der Gegenmaßnahmen hielt sich in Grenzen. Trotzdem kam kein Mensch zu Schaden, bereits nach 2 Wochen zog dort wieder der Alltag ein. In Fukushima schmolzen gleich 3 Kerne infolge eines sehr schweren Naturereignisses, das 20 000 Tote forderte, wobei bereits damals bekannt war, dass die Notstromdiesel gegen Hochwasser schlecht gesichert und keine Filter vorhanden waren. Es werden auch hier keine Strahlenopfer zu beklagen sein. Dies zeigt, dass bereits die wassermoderierten Reaktoren extrem verzeihend auf Planungs- und Bedienfehler reagieren, die passiven Barrieren wirkten, wie vorgesehen. Die deutschen Reaktoren sind passiv mindestens so gut ausgerüstet wie Harrisburg. Es sind zukünftige Reaktoren baubar, bei denen eine Kernschmelze bzw. das Austreten nennenswerter Mengen von Radioaktivität bei intakten Strukturen nicht möglich ist.

Als besonderes Problemfeld bei der Nutzung der Kernenergie wird häufig die Lagerung des radioaktiven Abfalls angesprochen. Auch diese Thematik mag sich bald in einem anderen Licht darstellen, zumal die Kernenergie eine der wenigen Techniken ist, bei der der Abfall kontrolliert zurückgehalten und nicht irreversibel an die Umwelt abgegeben wird. Außerdem besteht seit einiger Zeit die Möglichkeit der nuklearen Transmutation. Der vom italienischen Nobelpreisträger Carlo Rubbia in den vergangenen Jahren entwickelte Atommüllverbrennungsofen schafft es, längere Zeit strahlendes Plutonium und andere radioaktive Elemente, wie sie bei der Stromerzeugung anfallen, in weitgehend harmlosen Abfall zu verwandeln. Bei dem Verfahren werden Protonen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit auf einen dicken Bleizylinder geschossen. Die durch den Aufprall frei geschlagenen Neutronen aus den Bleiatomkernen werden von den Abfallstoffen aufgenommen. Der entstehende Abfall hat danach nur noch eine sehr kurze Halbwertszeit von maximal 30 Jahren. Es stimmt somit nicht, dass einmal geschaffene radioaktive Substanzen von Menschenhand unbeeinflussbar der nächsten Generation übergeben werden müssen. Wir haben die Möglichkeit, auch diese Problematik zu lösen, wenn wir sie ernstlich auffassen. In Japan befindet sich eine derartige Testanlage im Bau. (5)

            In der ENSAD-Datenbank des Schweizer Paul-Scherrer-Instituts werden alle schweren Unfälle im Energiebereich gesammelt. Die dort verzeichneten 18.400 Ereignisse zeigen deutlich, dass Kohle, Gas, Öl und Wasserkraft bisher bei weitem mehr Opfer als die Atomenergie gefordert haben. Im Jahr des berühmten Reaktorunfalls von Harrisburg – bei dem niemand starb – verloren bei Morvi in Indien über 1000 Menschen ihr Leben, weil eine Staumauer brach. Im Gegensatz zu Harrisburg hat sich den Namen des Ortes niemand gemerkt. Letztes Jahr kam es weltweit zu 25 schweren Unfällen im Energiebereich. Allein die drei größten Grubenunglücke kosteten 251 Menschenleben. Es ist nicht bekannt, wenn man die Zahl der Toten betrachtet, dass die Atomenergie die sicherste Modalität ist, Energie zu gewinnen. Es gibt niemals eine 100%-ge Sicherheit, aber es ist bekannt, dass unsere Kernkraftwerke die sichersten in der Welt sind. Rund um die Uhr werden wir Deutschen über jedes bedrohliche und bedrohlich klingende Detail informiert. Dabei wird ein Fakt nur selten erwähnt: Es gibt bei uns bisher keine nennenswerten Störungen in den Kernkraftwerken und keine Strahlentoden. Das ist keine schlechte Nachricht. Was bei uns jetzt passiert ist, ist reine Manipulation der Massen durch die Massenmedien. „ Radioaktivität ist zum Schreckgespenst geworden, die Unfälle von Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima haben große Unsicherheit in vielen Länder der Erde hervorgerufen, obwohl alle Gegner der Kernenergie wissen, dass der Mensch selbst seit Uhrzeiten radioaktiv ist. Das Kalium-Isotop der Masse 40, das zu 0,01% in natürlichem Kalium vorliegt, zerfällt als radioaktives Isotop in seine chemischen Nachbarelemente Argon und Kalzium. Dieses Ionen - System ist in der ganzen Evolution von den Wirbellosen bis zum menschlichen Gehirn beibehalten worden.“ (8)(9)

Ich möchte jetzt aus einer Aussage von Herrn John Watson in „EIKE“ vom 19. 07. 2013 zitieren:

Will man weniger Todesfälle? Dann --> Kernkraft!

Kernkraft ist bei Weitem die sicherste Energiequelle. Sonnenenergie fordert 5 bis 10 mal so viele Todesopfer (abhängig von der Lebensdauer der Paneele) pro Einheit erzeugter Energie.

Die erste spontane Reaktion darauf ist: das kann nicht stimmen. Genauso ergeht es den Ergebnissen einer Untersuchungskommission der UN und der Weltgesundheitsorganisation WHO, denen zufolge die Havarie in Fukushima keine Todesfälle oder Krankheiten verursacht hat und dass es unwahrscheinlich ist, dass die Gesundheit von irgendjemandem in Zukunft in Gefahr ist, abgesehen von ein paar Mitgliedern des Notfallteams. Diese Ergebnisse wurden so verbreitet ignoriert, dass man ihnen einfach nicht geglaubt haben kann. Zählt man die Todesfälle durch Aktivitäten zur Energieerzeugung sowie der damit zusammen hängenden Verschmutzung und der Umweltschäden zusammen, zeigt sich, dass Kohle bei Weitem die tödlichste Quelle ist ( und die meisten Studien schließen spekulative Schätzungen über die Auswirkungen globaler Erwärmung aus). Die WHO ordnet mindestens 1 Million Todesfälle pro Jahr dem Kohlebergbau, dem Transport und Arbeitsunfällen sowie der Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung zu. (Im Gegensatz dazu war selbst die Strahlung, der das Wildleben in der Evakuierungszone von Fukushima ausgesetzt war, „zu schwach, um beobachtbare akute Auswirkungen“ zu zeitigen). In Ländern mit Kohle als größtem Teil im Energiemix wie z. B. Australien steigen dadurch die Ausgaben für das Gesundheitswesen um geschätzte 10 Prozent. Aus Kohlevorräten wird die Hälfte des Stromes der Welt erzeugt, trotz einer geschätzten globalen Todesrate von etwa 100 Leben pro Terawattstunde Energie – viel höher als alle anderen Quellen. Öl folgt als Nächstes mit 36 Todesfällen. Die Welt benutzt die zwei tödlichsten Energiequellen, um 60% seines Energiebedarfs zu decken. Die dritte gefährlichste Quelle, Erdgas, trägt 21 Prozent bei und weist eine Todesrate von vier pro Terawattstunde auf. Die Gefahren fossiler Treibstoffe sind in der Denkwelt der Umweltaktivisten kein Thema, aber die Risiken einiger Alternativen sind es mit Sicherheit. Biotreibstoffe fordern 12 Leben pro Terawattstunde, Wasserkraft 1,4 Leben (hauptsächlich wegen seltener, dann aber katastrophaler Dammbrüche), Sonnenkraft 0,44 Leben (hauptsächlich durch herab fallende Teile und Stromschläge) und Windkraft 0,15 Leben. Die sicherste Quelle von allen ist die Kernkraft, mit der 17 Prozent des globalen Stromes erzeugt werden, mit 0,04 Todesfällen pro Terawattstunde. Folglich tötet die Stromerzeugung mit Kohle pro einer gegebenen Energiemenge 2500 mal so viele Menschen.  

Es wächst in mir langsam der Verdacht, dass wir den Kontakt mit der Wirklichkeit verloren haben. Warum kann ich das behaupten?  Wie wir wissen, befinden wir uns jetzt in der Mitte der dritten industriellen Revolution. Die Entwicklung der Technik (Flugzeugbau, Automobilbau, EDV-Technik, Kerntechnik) hat sich so gewaltig beschleunigt, dass man schwer Schritt damit halten kann. In Indien und China, nach ein  paar Jahrzehnten von Stagnation nach der Unabhängigkeit oder Erfahrungen mit dem Kommunismus, ist ein Prozess einer gewaltigen und stürmischen wirtschaftlichen Entwicklung eingetreten. Ein Drittel der Menschheit  folgt mit großer Entschlossenheit dem Weg zum Wohlstand. Um das zu schaffen, braucht man enorme Mengen von Energie. Mit den falsch genannten „erneuerbaren Energien“ (nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik) kann man die Ziele überhaupt nicht erreichen, sondern ist man gezwungen, alle möglichen Energiequellen zu verwenden, besonders die Kernenergie. China hat zur Zeit eine Produktion von 3 Milliarden Tonnen Kohle jährlich und kommt nicht zu recht. Ich schätze, das gab es nie in der Welt, dass ein Land so viel Kohle jährlich „aufgebuddelt“ hat. Fast die Hälfte der weltweiten Kohleproduktion wird inzwischen in China gefördert und auch dort verbraucht. Hauptursache für den massiven Anstieg der Kohleproduktion ist der Ausbau der überwiegend auf Kohlekraftwerken basierenden Elektrizitätsversorgung. Das größte Programm für den Ausbau von Atomkraftwerken hat natürlich China. Trotz   des Ereignisses in Japan baut China 40 neue Atomkraftwerke. In Planung auf verschiedenen Ebenen sind über 150 Kernkraftwerke vorgesehen. Wie man sehen kann, plant die Welt einen kräftigen Ausbau des Atomstroms, nur Deutschland nicht.

Die Möglichkeiten der relativ jungen Kerntechnik sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit lässt sich noch weiter entwickeln, neue Konzepte und Verfahren sind vorhanden. Nicht Angst, sondern eine rationale Behandlung aller mit der Kernenergie in Zusammenhang stehenden Fragen sollte uns daher in der Zukunft leiten, um die Möglichkeiten dieser Technik zum Wohle der stetig steigenden Weltbevölkerung weiterhin verfügbar zu machen. Ich glaube, die Ursache dieser Angst gefunden zu haben. Wie ich gesagt habe, ist die Entwicklung der Technik während dieser dritten Revolution atemberaubend, aber die geistige Entwicklung der Menschen ist viel langsamer. Das kann nach einiger Zeit zu Akzeptanzproblemen bei den Menschen führen. Die Lösung dieses Konflikts kann nur Information und Aufklärung sein.

Wir müssen die Sicherheitsüberprüfung der Kernkraftwerke unterstützen. Es ist notwendig und folgerichtig, den schweren Reaktorunfall in Japan genau zu analysieren und etwaige Erkenntnisse, die sich hieraus ergeben, zur weiteren Verbesserung der hohen deutschen Sicherheitsreserven zu nutzen. Es wird ja wesentlich um den Flugzeugabsturz gehen. Die zivile Luftfahrt ist kein wirkliches Problem, wegen des Überflugverbots. Die Terrorgefahr nach dem 11. September in Biblis z. B.  kann man durch die automatische Vernebelung des gesamten Kraftwerksareals abmildern. Das ist im europäischen Ausland noch nicht überall umgesetzt. Bei uns ist nicht bekannt, dass wir das höchste Sicherheitsniveau in der Welt haben. Die KKW Biblis A und B sind nach Maßstäben des Öko-Instituts auf ein 100.000jähriges Erdbeben mit Hunderten Millionen Euro von Investitionen nachgerüstet. Die Anlagen sind höher als das 100jährige Hochwasser gebaut und sind zusätzlich durch Mauern geschützt. Unsere KKWs haben vier bis sechs Dieselgeneratoren für die Notkühlanlagen und nicht zwei wie in Fukushima, und sie haben mehrere Anbindungen an das Stromnetz. Und das wichtigste: auch ohne Stromversorgung ist die Wärmeabfuhr gesichert. (10) (11) (12) (20) Aber wir legen still, importieren Strom aus Frankreich, deren Anlagen eine geringere Erdbebensicherheit zu erfüllen haben. Die Grünen haben erklärt, dass die Preise nicht steigen werden, wenn Kernkraftwerke abgestellt und durch „erneuerbare Energien“ ersetzt werden. Noch ist Windstrom doppelt so teuer wie der Börsenpreis und Photovoltaik 500 Prozent teurer. Der Wirkungsgrad des Photovoltaik ist mit derzeit deutlich unter 20 % sehr gering, die Speicherkosten und die Kosten für den Netzausbau mal außen vorgelassen. Es wurde in einer Studie berechnet, dass, wenn man die Energie von Wind und Sonne speichern will, jeder Bürger Batterien mit einem Gewicht von 2,2 Tonnen besorgen müsse (9a). Wenn das Angebot verknappt wird, steigen die Preise, auch wenn manche Politiker das nicht wahr haben wollen. Wenn die Politiker jetzt zu einem beschleunigten Ausstieg drängen, dann müssen sie dem Volk die Wahrheit sagen, was auf uns zukommt. Sonst ist die Zukunft dieser Energieform unsicher     ( die Benennung „erneuerbare Energien“ ist nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik falsch – es gibt keine neue oder alte Energie), wenn in wenigen Jahren die Bürger sich abwenden, weil sie die Kostensteigerungen und der erhöhte Netzausfall überraschen. Wenn dann noch die Klimaerwärmung als Betrug entlarvt wird, wird sich die Stimmungslage radikal verändern. Keiner kann sich das heute vorstellen. Aber vor dreißig Jahren hätte sich auch niemand vorstellen können, dass die damaligen Ziele der SPD – 50 Prozent Kohle und 50 Prozent Kernenergie – null Zustimmung im deutschen Volke erfahren würden. Auch das Problem des Atommülls ist durch Rubbiatron prinzipiell längst geklärt (5). Es ist zu erwarten, dass nach etwa 30 bis 50 Jahren auch die Kernfusion als alternative nukleare Energiequelle eingesetzt werden kann. Es bedarf aber auch einer politischen Willensbildung, diese zu realisieren. Vor ein paar Jahren habe ich im Fernsehen gesehen, wie Lafontaine eine Rede gehalten hat, in der er über das Problem des Atommülls berichtet hat und uns mit den schrecklichen Konsequenzen einer Halbwertszeit des Plutoniums von 50.000 Jahren konfrontiert hat. Er hat keine Ahnung über Rubbiatron gehabt. Er hat nicht gewusst, dass in diesem Reaktor der entstehende Abfall nur noch eine sehr kurze Halbwertszeit von maximal 30 Jahren hat.

Über die Grünen möchte ich den Philosophen Karl Popper zitieren „ besonders in Deutschland sind die Grünen nicht freundlich gestimmt, sonder aggressiv, besonders gegen die Wissenschaft und gegen die Technik. Dabei sind die Techniker und Wissenschaftler die einzigen, die wirklich helfen können. Mit Geschrei, was sie jetzt praktizieren, erreicht man leicht einen politischen Erfolg, aber sicher nichts Sachliches. Das Geschrei ist unverantwortlich.“ In den letzten Monaten habe ich ein paar Workshops verfolgt, wo auch Trittin und Künast teilgenommen haben und ich war entsetzt. Sie haben jeden Teilnehmer unterbrochen, ohne es abzuwarten, und extrem aggressiv gesprochen. Was sie gesprochen haben, war selten richtig. Was mich aber gestört hat, war das schlechte Benehmen. Es tut mir sehr leid, das ist nicht mein Niveau, aber ich habe nur diese Wörter als passend gefunden – Null Wissen und furchtbares Benehmen. Solche Menschen regieren das Land. Kein Wunder, dass wir uns in einer solchen Situation befinden, wenn man den Zustand unserer Politiker berücksichtigt.

Generell ist zur derzeitigen Situation der Kernenergie festzustellen, dass

         - der Beitrag der Kernenergie zur heutigen Weltenergieversorgung in überschaubaren Fristen (etwa 20 bis 40 Jahre) nicht zu ersetzen ist,

         - die Erfahrung und der Entwicklungsstand die Kernenergie als eine verfügbare Energiequelle ausweisen, die zur Deckung des trotz aller Sparprogramme weiter steigenden Weltenergieverbrauchs beitragen kann,

         - die Kernenergie den Verbrauch an fossilen Brennstoffen senkt und somit zur Schonung der Umwelt beiträgt,

         - es angesichts des wirtschaftlichen Nachholbedarfs von Schwellenländern und Ländern der Dritten Welt sowie des Wachstums der Weltbevölkerung notwendig und sinnvoll ist, das vorhandene Potential der Kernenergie zu nutzen und zu erhöhen,

         - die Möglichkeiten der relativ jungen Kerntechnik bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind. Die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit lässt sich noch weiter entwickeln, neue Konzepte und Verfahren sind vorhanden, es bedarf aber auch einer politischen Willensbildung, diese zu realisieren,

- zu erwarten ist, dass nach etwa 30 bis 50 Jahren auch die Kernfusion als alternative nukleare Energiequelle eingesetzt werden kann. Es soll jedoch nicht erwartet werden, dass damit keine radiologischen Probleme verbunden sind.

Deutschland betrieb bis jetzt die unfähigste Energiepolitik aller Industriestaaten.  Die Atomenergie erlebt jetzt eine starke Renaissance. Die ganze Welt baut neue Kernkraftwerke und Hunderte sind in Planung (17) (18) (19). Nur Deutschland hat auf diese zukünftige Energie verzichtet. Es gab in der deutschen Geschichte eine ähnliche Situation. Zwischen 1939 und 1945 war Deutschland gegen die ganze Welt und das Ergebnis war verheerend. Diese Entscheidung gegen ein verängstigtes und betrogenes Volk ist klar gegen die Verfassung. Erlauben die Gesetze, solche Entscheidungen wie den Verzicht auf die Atomenergie zu treffen, ohne richtig zu planen? Ist es verfassungskonform, das Volk zu ruinieren?

            Der dritte Aspekt, der mir Sorge macht, ist der Betrug mit dem Klimawandel. Weil die Wetterforschung extrem kompliziert ist, kann man nicht genau die wichtigen Faktoren analysieren. Man braucht sehr viele Kenntnisse  über Thermodynamik, Strömungslehre, Elektrodynamik, Strahlungstheorie und Quantentheorie. Meistens sind aber die Klimaforscher der Meinung, dass die Sonnenaktivität den größten Einfluss auf das Klima hat. Der ewige Kreislauf, der den Planeten Erde lebendig hält, ist der Austausch von Kohlenstoff zwischen Atmosphäre, Ozeanen und Landmasse. Wenn sich der Ozean erwärmt (höhere Sonnenaktivität), gibt er zusätzliches CO2 an die Atmosphäre ab – kühlt die Wassermasse ab, nimmt sie (über den Regen) CO2 auf. 

Der CO2–Gehalt der Erdatmosphäre steigt und fällt also mit den natürlichen Temperaturschwankungen der Ozeane, bestimmt durch die Sonnenaktivität, nicht umgekehrt (22) (23) (23a) (24) (25) (26) (27) (28) (29) (30) (31) (32) (33).

Über den Einfluss des CO2 auf das Klima kann man folgendes sagen. Ein serbischer Forscher Milancovici hat in einem Buch eine neue Theorie zusammengefasst, dass alle 100.000 Jahren ein markanter Temperaturwechsel stattfindet. Das konnte man durch die Messungen des CO2 in dem antarktischen Eis beobachten. Die Messungen ergaben, dass der Gehalt der Atmosphäre an CO2 und Methan immer in derselben Weise geschwankt hat wie die Temperatur, die sich aus dem Verhältnis der Sauerstoff-Isotope ergibt. Während der wärmeren Zeiten gab es mehr CO2 und Methan in der Atmosphäre als während der kälteren Zeiten, mit einem deutlichen Gipfel in der letzten Zwischeneiszeit (ca. vor 150.000 Jahren). Damals vor etwa 125.000 Jahren lagen die Werte sowohl für CO2 und auch für Methan höher als heute (27). Das bedeutet, dass der Anstieg des Gehalts an CO2 nicht auf das Verbrennen fossiler Energieträger zurückzuführen ist. Die Bohrungen in dem antarktischen Eis haben gezeigt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre von der Temperatur

 

abhängig ist und nicht umgekehrt. Die Erwärmung der Luft durch das CO2 war nur ein Bruchteil der gesamten Temperaturschwankungen. Den größten Einfluss  haben die Sonnenaktivität und die Ozeane (27). Außer des 100.000 Jahren Zyklus nach Milankovic sehen wir seit 7000 Jahren ein zyklisches Auf und Ab beim Klima- lange bevor der Mensch begonnen hat, CO2 in die Atmosphäre auszustoßen. So gab es alle 1000 Jahre eine Wärmephase, die römische, die mittelalterliche und die heutige Wärmezeit. All diese Wärmezeiten fielen stets mit einer starken Sonnenaktivität zusammen. Neben diesen großen Aktivitätsschwankungen gab es zudem einen 210-jährigen und einen 87-jährigen natürlichen Zyklus der Sonne. Diese auszublenden, wäre ein schwerer Fehler (29).

Im November 1988 wurde vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), im Deutschen oft als Weltklimarat bezeichnet, ins Leben gerufen. Diese Institution berät die UNO bezüglich der Situation der Umwelt. Leider gerät der Weltklimarat in der letzten Zeit zunehmend in die Kritik. Ich zitiere Herrn Vahrentholt; In der „Als Energieexperte habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass der Weltklimarat IPCC eher ein politisches als ein wissenschaftliches Gremium ist.“ „ In diesem Fall wurde kritisch die absurde Behauptung eines Greenpeace-Aktivisten übernommen, wonach bald 80% der weltweiten Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden können. Das hat mich dazu gebracht, mich genauer mit dem IPCC - Bericht zu befassen. Langfassung des IPCC – Berichts tauchen durchaus noch natürliche Ursachen des Klimawandels wie die Sonne oder oszillierende Meeresströmungen auf. Doch in der Zusammenfassung für die Politiker kommen diese nicht mehr vor, sie werden einfach ausgeblendet. Bis heute wissen viele Entscheidungsträger nicht, dass die Dominanz durch CO2 massiv in Frage gestellt ist.“ „Kritisch sehe ich die Rolle der wenigen Leitautoren, die die Schlussredaktion des Bericht des Weltklimarats übernehmen. Diese behaupten, sie würden 18.000 von Fachkollegen begutachtete Publikationen verwenden. Dabei sind 5000 davon sogenannte Graue Literatur, nicht begutachtete Quellen. Am Ende kommen dann solche Fehler heraus wie die absurde Behauptung, schon in 30 Jahren gebe es im Himalaja keine Gletscher mehr. Es ist  kein Wunder, denn von den 34 vermeintlich unabhängigen Mitgliedern, die den Synthese-Report für die Politiker schreiben, ist fast ein Drittel mit Umweltorganisationen wie Greenpeace oder den WWF verbunden.“ „Ich habe jahrelang die Hypothesen des IPCC verbreitet und fühle mich hinters Licht geführt. “ (28)

Die ganze Tragödie über die Klimakatastrophe hat am 11. August 1986 angefangen, als das Deutsche Wochenmagazin „Der Spiegel“ in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe berichtete. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild, nebst einem Angst erzeugenden Artikel, wanderte über die Erde. In den USA ließ er sich nieder. Es dauerte nicht lange, da saßen Geschäftemacher in den USA zusammen und beschlossen, das aus Deutschland kommende Wort „Klimakatastrophe“ zu kommerzialisieren, um ein „gigantic, long lasting, world wide business“ anzuschieben. Zum Anschieben des geplanten gigantischen Geschäfts wurden Hilfsmittel benötigt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation. Funktionieren würde diese Organisation unter Ausnutzung der bekannten Tatsache, dass man mittels der Erzeugung von Angst und unter Drohungen alles erreichen kann, wozu Menschen fähig sind. Vor Gründung des IPCC wurde in den USA festgelegt, dass das IPCC keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Hier die politischen Aufgaben des IPCC:

1) Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.

2) Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.

Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer „Klimakatastrophe“ wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in 6 km Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird. IPCC bezeichnet sich später als Weltklimarat. Von dort lässt man Wetteraufzeichnungen aus bestimmten hierfür ausgesuchten Institute aus aller Welt sammeln und daraus per Computer Klima-Zukunftsmodelle errechnen. Die „frisierten“ Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine kommende Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, dazu äußerten sich Direktoren des IPCC. Eine Aussage war folgende:

John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:
„Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“

Am 19. November 2009 wurden durch Internet-Hacker offensichtlich 1072 E-Mails und 72 andere Dokumente des Büros von Prof. Phil Jones vom englischen Hadley CRU Zentrum, (einem der wichtigsten Datenlieferanten des IPCC) via Internet, auf einen Server in Russland gebracht und sie sind in der Tat Beweise eines Skandals, der die meisten der prominentesten Wissenschaftler involviert, welche die menschgemachte Klima-Erwärmungstheorie vorantrieben. Ein Skandal, welcher einer der größten innerhalb der modernen Wissenschaft ist.

Sie lernen, wie das Klima-Direktorium beim IPCC die Klima-Fälschungen durchführte, um den Staatshierarchien aller hochverschuldeten Länder die Mittel zu liefern, Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher mittels neuer Klimagesetze zu melken. Dies wird durch folgende E-Mail-Korrespondenz vom Direktor von Großbritanniens führender Klima-Küche, Prof. Phil Jones, Direktor des Klima-Untersuchungs-Instituts an der Fakultät für Umweltwissenschaft der Universität von Norwich in Ost-England, mit seinen Wissenschafts!!! - Kumpels bewiesen.

“Phil Jones an Ray Bradley:

Lieber Ray, Mike und Malcolm,
sobald Tim ein (Temperatur) Diagramm hier hat, werden wir es entweder heute später oder als erste Sache morgen früh schicken. Ich habe gerade Mike´s „Natur-Trick“ des Hinzufügens in die wirklichen Temperaturen zu jeder Serie der letzten 20 Jahre (von 1981 aufwärts) und von 1961 an für die von Keith vollendet, um die Abnahme (der Temperaturen) zu verheimlichen.
Mike´s Serien…“

Hurrah   Phil“

Bei dieser Geschichte handelt es sich um den eigentlichen und Ur-Beweis des IPCC, dass es der Mensch ist, der eine Klimakatastrophe hervorruft. Mittels einer Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg in der Atmosphäre sollte bewiesen werden, dass das CO2 Schuld daran ist, dass die Welttemperatur zunimmt. Damit konnte wiederum dem Menschen die Schuld für eine kommende Klimakatastrophe angeklebt werden, weil er (wenn auch nur mit minimalen Mengen) CO2 durch Verbrennen von Kohle, Gas und Öl produziert. (33a)

Andere Zitate; „Die Ergebnisse der Computermodelle ließen sich leicht mit den apokalyptischen Szenen am Bildschirm in Deckung bringen. Das Erwartbare wird durch Bilder gestützt. Der Haken dabei: Ein Zusammenkrachen von Kalamitäten, wie wir sie in diesen Tagen erleben, lässt sich mit der immer noch vergleichsweise moderaten Erwärmung in dieser Größenordnung nie und nimmer in Deckung bringen.“ (34)

Wie unsicher die Aussagen über die Klimaentwicklung sind, zeigt das nächste Beispiel. 1975 gab es über das irdische Klima eine fast ebenso heftige Debatte wie heute, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Damals wurde die Frage erörtert, ob in naher oder gar in nächster Zukunft eine Eiszeit bevorstünde. Ein paar Zeitungsüberschriften können das verdeutlichen; FA – „Wieder ein Beginn einer kleinen Eiszeit“ , SZ – „Droht eine neue Eiszeit?“ oder Nürnberger Nachrichten – „Die nächste Eiszeit hat schon begonnen“.

Ein Beitrag darüber von „EIKE“

In unserer Untersuchung “Die Winter werden in Deutschland seit einem Vierteljahrhundert deutlich kälter“, die wir am 02.03.2013 auf EIKE veröffentlichten, konnten wir anhand des Datenmaterials des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigen, dass bereits seit über 25 Jahren die Wintertemperaturen in Deutschland fallen. Wobei der Rückgang in den vergangenen Jahren an Geschwindigkeit zunahm, was bedeutet, dass die Winter zunehmend kälter werden. Wir ersparen es uns, auf den diesjährigen Winter hinzuweisen, der viele Negativrekorde (geringe Sonnenscheindauer, Länge, Schneefall, …) gebrochen hat. Der März 2013 ist mit +0,2 Grad im Schnitt zu einem weiteren Wintermonat geworden. In Anlehnung an ein Volkslied könnte man

sagen: “Im Märzen der Bauer den Schneepflug einspannt“.

Die beiden nächsten Beiträge von einem deutschen Prof. für Physik und den deutschen Meteorologen zeigen die Absurdität der Behauptungen mit der Rolle des CO2 in der Atmosphäre. (22) (23) (24) (25).  Die Frage ist, welches Gesetz es den Politikern erlaubt, einen solchen Betrug zu inszenieren? 

Im September 2013 stellen sich die Parteien der Wahl zum Deutschen Bundestag. So auch die Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, oder kurz DIE GRÜNEN. Derzeit schwimmen die GRÜNEN auf einem Stimmungshoch. Damit ihre Klientel auch alles glauben, was sie täglich im Fernsehen verkünden, haben sie daher ein Wahlprogramm beschlossen.

„Wenn wir die Klimakatastrophe so weit wie möglich aufhalten und die Energiewende verwirklichen wollen, dann können wir nicht abwarten.“

„Das Erdklima heizt sich weiter ungebremst auf. Die Klimakatastrophe hat uns schon erreicht.“

Wie wäre es mit etwas Wahrheit?

Und wie macht man aus einer leicht abfallenden Temperaturkurve eine Klimakatastrophe? Ganz einfach, man schneidet den letzten Anstieg heraus und suggeriert, dass vorher die Temperatur nahezu konstant war. Er Normalbürger weiß in der Regel nicht, dass es solche Anstiege wiederholt und sogar steiler in früheren Zeiten gegeben hat und dass diesen immer wieder der Niedergang folgte. Es ist die altbekannte Methode, man wiederholt eine Lüge so lange, bis die Mehrheit sie glaubt.

Der US-Klimaindex ist auf einem historischen Tief, der Hitzewellenindex ist klein und fallend und die Schneebedeckung nimmt zu. Wahrlich alles Zeichen einer dramatischen Klimaerwärmung. Doch Claudia Roth könnte daraus locker einen extremen Anstieg zaubern, so wie sie 20 000 Erdbeben- und Tsunamitote in Kernkraftopfer in Fukuhsima umdichtete. Grün und Wahrheit stehen wohl in Konkurrenz. Die Grünen vermeiden zu sagen, dass nicht die Kernenergie oder Klimawandel die Gefahr sind, sondern dass die Grünen selber die größte Gefahr für Deutschland sind.

Ein anderes Beispiel für einen grünen Unsinn ist folgendes:

„Menschen in vielen Ländern der Welt verlieren durch unseren Lebensstil ihre Existenzgrundlage, sie bauen auf ihren Feldern Futtersoja an, für unseren Fleischkonsum. Wälder werden gerodet, Böden übernutzt, die Artenvielfalt schrumpft in rasendem Tempo.“

Z. B. über die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche in Argentinien wurde in Sojawüsten verschandelt. Dank des Herbizids Roundup, das für die Monokultur notwendig ist, verlassen sogar die Ratten die Felder. Da auch die Insekten und Kleintiere aussterben, gilt dies zeitversetzt auch für die übrige Fauna. Es stimmt also: Wälder werden gerodet, Böden übernutzt, die Artenvielfalt schrumpft in rasendem Tempo.

Aber!

Der Großteil der Sojabohnen wird zu Biodiesel raffiniert, wovon 95% nach Europa exportiert werden. Die europäische Einspeisungspflicht für Biokraftstoffe ist der ursächliche Grund für die Fehlentwicklung und nicht der Fleischkonsum mit dem sie den Bürgern ein schlechtes Gewissen einreden wollen.

Und wer hat dies vorangetrieben?

Zwei deutsche Damen sind dafür primär verantwortlich: Renate Künast, die ehemalige grüne Umweltministerin, und Angela Merkel.

Und wozu wurde dies inthronisiert? Um das Klima zu schützen vor dem „gefährlichen“ CO2.   Die Ironie dabei ist, dass der Düngereinsatz, nach Nobelpreisträger Crutzen, zu einer erhöhten Freisetzung von Lachgas führt, was 300mal stärker als CO2 wirkt. Energie aus Pflanzen ist somit bezüglich der Treibhausgase nicht die Lösung sondern ein Problem. Es ist also frei erfunden zu behaupten, dass der Fleischkonsum an der Misere schuld ist. Nein, es ist deren Klimapolitik.

Der vierte Aspekt, das zu kritisieren ist, ist die Rolle von Greenpeace in der Welt und besonders in Deutschland. Einige Beispiele habe ich am Anfang gezeigt, als ich die Beschreibung des Einflusses der Massen-Medien auf den Menschen beschrieben habe. Damit ich nicht zu weinen beginne, werde ich ein paar Zitate präsentieren, die ich gesammelt habe.

Aussagen von Patrik Moore (Greenpeace Gründungsmitglied und Ex – Direktor)

„Einerseits wollen sie [die Deutschen] ihre Meiler abschalten, die 25 Prozent des Stroms liefern. Dabei ist die saubere Energie ohne Treibhausgase. Andererseits wollen sie die CO2-Emissionen bis 2020 drastisch senken. Das geht nicht gleichzeitig. Deutschland wird sein CO2-Ziel nur erreichen, wenn es die Atomkraftwerke länger laufen lässt und weitere baut. Sie importieren doch bereits für mehr als zwei Milliarden Euro Atomstrom aus Frankreich. Es war eine schändliche Entscheidung von Rot-Grün, alle Forschung zu stoppen. […] Ich stimme immer noch in vielen Punkten mit Greenpeace überein. Aber wir haben in den 70er- und 80er-Jahren einen Fehler gemacht, als wir Atomkraft mit Atomwaffen vermischt haben. Nicht alles mit „Atom“ ist des Teufels.“ (35) (36) „Werden die Spendenjägerinnen ein wenig ausführlicher über Programm und Struktur von GP gefragt, kommt meist gähnende Leere. Dies ist kein Zufall. Aus den eigenen Reihen der Organisation gab es die Kritik, dass Greenpeace nur medienwirksame Aktionen mache und nicht wirklich vor Ort arbeite. Die Aktionsformen von Greenpeace hätten sich abgenutzt: Ein britischer Sprecher von Greenpeace musste in einem Interview einräumen, dass wirkliche Erfolge die Ausnahme sind.

Auch aus der Organisation gibt es immer wieder Kritik, einer der Gründer, Paul Watson erklärte, der ehemalige GP-Geschäftsführer Bode wolle nur "im nächsten Jahr mehr Geld einnehmen als in diesem Jahr. Da wird nur noch überlegt, was bringt am meisten Profil und Profit." Watson warf die Frage auf, wo überhaupt der Unterschied liege zwischen dem Ölkonzern Exxon und Greenpeace: "Die verkaufen den Menschen Öl, um Geld zu machen. Greenpeace verkauft ihnen ein gutes Gewissen gegen Spendenbescheinigung. Das ist reiner Ablasshandel." (39) „GP lehnt demokratische Organisationskonzepte ab. Der Jahresbericht von GP Ö ist in der Frage von Strukturen völlig unklar, es gibt zwar ein Strukturmodell, doch wie demokratische Entscheidungsmechanismen funktionieren, ist nicht nachvollziehbar. Auf Nachfragen per Mail kommt keine Antwort. Daher werden wir auf eine Information aus Deutschland zurückgreifen. GP Kassel stellt auf ihrer Homepage über die Struktur von GP Deutschland stolz fest: Die Bedeutung der deutschen Greenpeace-Gruppen spiegelt sich auch formell (...) wieder: Mitarbeiter aus Greenpeace-Gruppen stellen ein Viertel der etwa 40 aktiven, stimmberechtigten Mitglieder des Greenpeace e.V." Real bedeutet das, dass die Gruppenaktivistinnen gerade 25 Prozent der Stimmberechtigten im höchsten Gremium ausmachen. Wie die anderen bestimmt werden, ist undurchsichtig. “  (39)  „Doch so schwammig eigentlich nicht, es ist nur notwendig, genauer hinzuhören. So erklärt GP Ö: Die Industrienationen - die USA, die EU, Japan - haben gegenüber den sogenannten Entwicklungsländern die Verantwortung, Wege aufzuzeigen, nachhaltige und umweltverträgliche Wege. Wer so etwas schreibt, hat wenig von den Mechanismen globaler Umweltzerstörung verstanden und an dem ist vorbeigegangen, in welchen Ländern die tatsächlich Verantwortlichen für die weltweiten Dreckschleudern ihren Sitz haben. “(38)  „Deutschland hat bereits Milliarden für Wind- und Solarkraft verschwendet. Gelohnt hat es sich kaum. Ganz im Gegenteil: Ich habe die Diagramme zur Leistungsfähigkeit der deutschen Windenergie gesehen. An einem Tag hat man 12.000 Megawatt Strom, am nächsten fast nichts.“ „Beispiel, dass die Greenpeace Semianalphabeten sind;“ (37)   „Keine meiner Kollegen und Mitarbeiter haben wissenschaftliche Kenntnissen gehabt. Sie waren politische Aktivisten oder Umweltunternehmer, deshalb gab es bei Greenpeace der  Trend wissenschaftliche Objektivität zu Gunsten der rein politische Tagesordnung aufzugeben“ .(38) (40) (41) (43)

Der Wind schickt keine Rechnung. Alle natürlichen Ressourcen wie z. B. Kohle, Wind und Sonne scheinen „frei“ zu sein – aber nur auf den ersten Blick. Wenn man eine scheinbar „kostenfreie“ Ressource in gebrauchsfähige Elektrizität wandelt, kostet das „Einsammeln“, die Umwandlung, die Verteilung Geld. Für die Verbraucher und die Steuerzahler kommen die wahren Kosten der Windkraft teuer zu stehen, egal wie gut die Politiker diese Tatsache verbergen.
Windkraft ist unzuverlässig. Niemand kann den Wind blasen lassen, wenn Strom gebraucht wird. Tatsächlich produzieren die Windfarmen im Durchschnitt mit weniger als 30% der auf den Firmenschildern angegebenen Kapazität, und das auch noch zu Zeiten niedrigen Bedarfs. Bevor die staatlichen Subventionen für die Stahlkolosse in vielen Gebieten gekürzt oder ganz gestrichen wurden, galten Windparks als Boom-Branche. Doch ohne Fördermittel aus Steuergeldern machen die produzierten geringen Energiemengen die Kosten für Wartung und Betrieb der Windanlagen nicht mehr wett. Jetzt ziert ein Flickenteppich von stillgelegten Windanlagen die bekanntesten Windparks in den USA.

»Tausende stillgelegte Windkraftanlagen verschandeln die Landschaft der ›großen drei‹ Windenergie-Regionen in Kalifornien, darunter Altamont Pass, Tehachapin und San Gorgonio, die zu den besten Terrains für die Nutzung der Windenergie auf der ganzen Welt galten«, schreibt Andrew Walden vom American Thinker. »In den besten Windregionen der Welt wurden mehr als 14.000 Turbinen einfach stillgelegt. Rotierender postindustrieller Müll, der keine Energie, sondern nur Vogelleichen produziert.« Walden spricht über die Vögel, Fledermäuse und anderen fliegenden Tiere, die sich immer wieder zwischen die Rotorblätter verirren und getötet werden. Und was den »postindustriellen Müll« angeht – nun ja, es kostet erst einen Haufen Geld, die Anlagen zu betreiben, und anschließend ist es definitiv zu teuer, sie wieder abzubauen.

Die ganze Misere der Windenergie unterstreicht noch einmal, wie der amerikanischen Öffentlichkeit von ihren gewählten Vertretern etwas vorgemacht worden ist. Die haben der Hysterie über »Global Warming« Glauben geschenkt, die dann der Windenergie überhaupt erst Auftrieb gegeben hat. Jetzt, wo die Subventionen für erneuerbare Energien in vielen Gebieten langsam auslaufen, wird der wahre finanzielle und wirtschaftliche Nutzen der Windenergie – den es eben offenbar gar nicht gibt – für jedermann offensichtlich.

»Es geht um Subventionen aus Steuergeldern«, schreibt Don Surber von der Charleston Daily Mail. »Die Rotoren drehen sich, bis das Geld ausgeht. Wenn einst die wahre Geschichte des 21. Jahrhunderts geschrieben wird, dann wird sie ein langes, bitteres Kapitel darüber enthalten, wie Konzerne aus Profitinteresse die Ängste vor einer Erderwärmung geschürt haben.«

            Warum kommen diese „Semianalphabeten“, wie sie oben genannt wurden, nur so oft ins TV? Gibt es eine Verschwörung?. Sind unsere Rechte im Grundgesetz, wie ich am Anfang geschrieben habe, nichts wert? Müssen nicht die TV – Sender eine neutrale Position in ihren Aktivitäten halten und möglich nur die Wahrheit beschreiben?

Der fünfte Aspekt ist die verantwortungslose Verschwendung des Geldes, was die Steuerzahler mit Mühe und Schweiß dem Staat zur Verfügung stellen, damit die Gesellschaft überleben und funktionieren kann. Als erste Informationsquelle habe ich einen Subventionsbericht des Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel. Dieser Bericht sollte als Diskussionsbeitrag erscheinen. Ich zitiere von der Problemstellung:

„Seit vielen Jahren werden im Institut für Weltwirtschaft die Subventionen in Deutschland erfasst. Als Subventionen werden Steuervergünstigungen und Finanzhilfen, die die Allokation der Ressourcen verzerren, definiert. Der vorliegende Kieler Subventionsbericht betrifft die Subventionen und deren Struktur in den Jahren 2000 bis 2009 bzw. 2010. Er schließt mit einigen Überlegungen zu den Hemmnissen, die einer Reduktion der Subventionen entgegenstehen. Aus diesen Hemmnissen resultiert ein bestimmtes Kürzungspotential bei den Subventionen.“ (46) (47)

In diesem Bericht wurde behauptet, dass 2008 Subventionen (ohne Grenzfälle) ein Niveau von 164,74 Milliarde € erreicht haben. Die Steuervergünstigung betrugen 52,263 Milliarden € (Tabelle A7). Was die Möglichkeit, diese Subventionen zu kürzen, betrifft möchte ich wieder zitieren;               

„Aus den bisherigen Überlegungen lässt sich ableiten, welches Finanzvolumen im Rahmen einer Strategie ohne weiteres zur Kürzung der Subventionen zur Verfügung steht. Es geht dabei um die Steuervergünstigungen sowie – bei enger Abgrenzung, also der Vernachlässigung der EU, der Bundesagentur für Arbeit sowie der Sondervermögen – um die Finanzhilfen des Bundes und die der Länder und ihrer Gemeinden. Das gesamte Kürzungspotential bei Bund, Ländern und Gemeinden beläuft sich auf rund 129 Mrd. € im Jahr 2009 (Tabelle 22). Es dürfte im Jahr 2010 ähnlich hoch sein. Selbst dann, wenn man den Hemmnissen für eine Politik der Subventionskürzung in hohem Maße Rechnung trägt, gibt es demnach einen beträchtlichen Spielraum, die Finanzhilfen und die Steuervergünstigungen zu reduzieren und so das Budget des Staates auszugleichen und beispielsweise die Einkommensteuersätze für alle Steuerpflichtigen zu verringern.“ (46) Ist diese Aussage klar?

            Jetzt möchte ich die verschiedenen Untersuchungen von Fachjournalisten zeigen. In „The European“ vom 10.11.2011 wurde von Alexander Görlach geschrieben, ich zitiere;

            „Quo vadis, Vater Staat? Der gesellschaftliche Wandel überholt die Sozialsysteme. Der bisherige Generationenvertrag ist nicht mehr finanzierbar. Bei den Reformen ist Kreativität gefordert. Denn neben dem Staat kann auch die Zivilgesellschaft dazu beitragen, dass das soziale Netz keine Löcher bekommt.“  „ Milliarden für das soziale System. 2008 fielen in Deutschland insgesamt 721 Milliarden Euro für Sozialleistungen an. Fast jeder dritte Euro des Bruttoinlandsprodukts wandert ins Sozialsystem. Besonders zu Buche schlagen dabei die Rentenversicherung mit 245 Milliarden Euro und die Krankenversicherung mit 159 Milliarden Euro. Die Kosten für Hartz 4 – Stein des Anstoßes in der aktuellen politischen Diskussion – fallen dabei mit 44 Milliarden Euro noch relativ milde aus. Ein Großteil dieser Leistungen wird direkt vom Staat finanziert. Das Budget des Arbeits- und Sozialministeriums betrug 2009 ganze 128 Milliarden Euro, 2010 ist es auf 147 Milliarden Euro angestiegen.“

Die privaten Unternehmer im Ausland haben angefangen, selbst in das Sozialsystem zu investieren, z.B. IBM investiert in die städtische Infrastruktur oder Facebook in das marode Schulsystem von NY. „Studien haben gezeigt, dass die Wirtschaft nicht nur von einem modernen und robusten Bildungssystem profitiert, sondern auch von einem verträglichen sozialen Klima. Wer sich weniger Gedanken um die Altersarmut oder die Krippenplätze der eigenen Kinder machen muss, ist produktiver und motivierter.“ Der Staat hat die Grenzen der wirtschaftlichen Machbarkeit überschritten und ist selber in Gefahr zu kollabieren. (47)

In der „Focus – Money - online“ erschien am Donnerstag den 13. 01. 2012 folgender Artikel „Deutschland verschenkt so viel Geld wie noch nie“ „In der Bundesrepublik sind im vergangenen Jahr 164 Milliarden Euro an Subventionen ausgeschüttet worden. Experten bezeichnen diese Politik als Gift für das Wachstum und fordern Sparsamkeit. Kürzungspotential von 58 Milliarden  € .“ (48)

Im „Spiegel – Online – Wirtschaft“ wurde am 03.06.2010 folgende Aussagen veröffentlicht: „Subventionen in Deutschland auf Rekordhoch“. „ Zündstoff für die Spardebatte: Die Finanzhilfen von Bund, Ländern, Gemeinden und EU sind im vergangenen Jahr auf das Rekordniveau von 165 Milliarden Euro hochgeschnellt. 90 Prozent der Subventionen sind nach Ansicht von Experten überflüssig. “ „130 Milliarden Euro lassen sich laut IfW sparen“

„Die Forscher sehen erhebliches Sparpotential: Fast 90 Prozent der Subventionen des Bundes, der Länder und der Gemeinden seien "ohne weiteres kürzbar", sagte IfW-Experte Alfred Boss.“ (49) Ich zitiere aus dem Handelblatt von 04.06.2010. „Die 111 unsinnigsten Subventionen. Brauereien und Brummifahrer bekommen sie, Hauserben, Matrosen und die Betreiber von Biogasanlagen auch: Der deutsche Staat subventioniert vom Freibier bis zur Zahnprothese (fast) alles. In zäher Lobbyarbeit haben sich ganze Branchen milliardenschwere Vorteile erstritten. Die 111 unsinnigsten Subventionen verschlingen jährlich 35,29 Milliarden Euro. „ In diesem Artikel sind 99 Beispiele präsentiert. (50)

Auf  der Webseite http://www.pro-sarrazin.net/archives/2820 wurde am 23.11.2010 berichtet. „ 1.246.806 Millionen Ausländer auf Hartz 4, und zwar ohne deutschen Pass und Flüchtlingsstatus! Dies gibt die Bundesagentur für Arbeit heute bekannt. Ein Hartz 4 Empfänger kostet durchschnittlich 1.003 Euro im Monat (statistisch).“ Von 6.694.776 Ausländern sind 1.246.806 Hartz 4 Empfänger, das bedeutet 18,5%. Von 74.671.338 deutschen Bürger sind 5.629.878 Hartz 4 Empfänger, das bedeutet 7,5%. Die höchsten Sätze von Hartz 4 Empfängern haben die Libanesen (90%), Iraker (65%) Afghanen (53%), Pakistanern (48%). Bei den Türken sind nur 26% . Was mich stutzig macht ist, dass bei den Hartz 4 Sätze werden 330 € für ein Kind berechnet, aber für das Kindergeld für die Menschen, die arbeiten, wird nur ca. 190 € ausbezahlt. (51) In dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ wurde behauptet, dass eine türkische Familie zwischen 3000 und 3500 € monatlich erhält. (1).  Was mir ziemlich absurd scheint ist, dass der Staat in diesen Sozialgesetzen die steuerliche Absetzbarkeit von Hilfeleistungen für bedürftige Angehörige im Ausland vorsieht. Unkontrollierbar und unüberprüfbar lädt es zu gesetzlich sanktioniertem Steuerbetrug geradezu ein. Jährliche Kosten dieses unsinnigen Gesetzes: 400 Millionen Euro. Das reicht locker zum Bau von 100 Schulen, 20 Krankenhäusern oder 500-1000 Kindergärten. Pro Jahr. (53) „ Zuwanderung in BRD hat den Steuerzahler bislang über 1 Billion € gekostet“ (53) Wenn man diese Summen betrachtet, kann man sich die Frage stellen, warum sind unsere Ärzte mit Hungerlohn belohnt ? Sie haben 7 Jahren studiert und müssen von der Hand in den Mund leben und die Zuwanderer aus Anatolien, die nur 2 oder 3 Jahren die Grundschule besucht haben und Schwierigkeiten haben, den eigenen Name zu schreiben, bekommen so viel Geld.

Dieses Problem hat in Gesamt-Europa Riesenausmaße erreicht. Z.B.;

In Norwegen - Allein der Sozialetat der norwegischen Hauptstadt Oslo wird zu über 50 Prozent für seine „nicht-westlichen“ Immigranten in Anspruch genommen.

“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.” „Nichtwestliche Einwanderer sind zehnmal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger." Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“.

In Schweden - Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat.

In Dänemark - Die vier Prozent dänischen Muslime beanspruchen 40 Prozent der dänischen Sozialkosten: dies wurde bereits im Jahre 2002 von Daniel Pipes und Lars Hedgard in der New York Post beschrieben. Der überwiegende Prozentsatz aller Sozialhilfeempfänger mit „Migrationhintergrund“ waren Muslime und kam aus Ländern wie der Türkei, Somalia, Pakistan, Libanon und Irak. (52) (53)

Ich habe nichts dagegen, dass man den Ausländern hilft, sich zu integrieren. Ich bin einer von denen und ich bin dem bayerischen Staat sehr dankbar, dass er mir geholfen hat. Ich habe finanzielle Unterstützung von dem Bayerischen Staat bekommen, nachdem ich politisches Asyl bekommen habe und  habe acht Monate die Deutschkurse bei der Uni besucht. Nach einem Monat, nachdem ich die Deutschkurse beendet habe,  habe ich schon eine Arbeit gefunden. Das war sehr sinnvoll, weil ich eine anständige Arbeit finden konnte, die passend zu meiner Ausbildung war. So kann man höhere Steuer bezahlen und dem Staat helfen. Es ist eine gegenseitige Hilfe. Man muss immer denken, dass der Staat für mich vorgesorgt hat und ich muss auch etwas für den Staat machen.

Ich möchte jetzt ein paar diesbezügliche Beispiele geben, die einem normalen Mensch

sofort in die Augen stechen, wenn er nur oberflächlich die Presse verfolgt oder besser gesagt die Gerüchte hört. Vor circa vier Jahren habe ich mich mit einer Abiturientin unterhalten und sie hat auf meine Frage über den Willen bei den Jugendlichen zu lernen folgende Antwort gegeben. „Warum sollen die lernen? - Die bekommen von dem Staat Geld umsonst“. In einem anderen Fall ist ein Junge aus einer Gemeinde nördlich von München vor ein paar Jahren von zu Hause weggelaufen. Die Gemeinde hat ihm ein Ein-Zimmer Appartement gegeben, hat die Miete und den Unterhalt bezahlt. Nach kurzer Zeit hat er eine Straftat begangen und ist für eineinhalb Jahre im Gefängnis gelandet. Die Gemeinde hat weiter die Miete überwiesen. Vor zwei Jahren habe ich jemandem geholfen, ein Ein-Zimmer-Appartement in München zu finden. Wir haben etwas Passendes im Süden in einem großen Wohnblock gefunden. Weil der Vermieter noch nicht angekommen war, haben wir eine Wohnung, die daneben war, besucht. Der Mieter, deutscher Bürger, der circa 40 – 45 Jahre alt und kerngesund war, hat die Höhe der Miete nicht gewusst. Er hat uns gesagt, dass er nie gearbeitet habe und den ganzen Unterhalt vom Sozialamt bekomme. Vor circa zwei Monaten war eine Sendung in Fernsehen über die Hartz 4-Sätze. Ein Mann mittleren Alters, auch deutscher Bürger, Hartz 4 – Empfänger, wurde präsentiert und er hat natürlich sehr gejammert. Er wurde auch gefragt, warum er nicht arbeite. Etwas später wurde dann berichtet, dass er schnell zum Arzt gegangen sei und eine Krankschreibung für zwei Wochen gebracht habe, aber diese Bescheinigung nicht vom Arzt, sonder von der Arzthelferin unterschrieben worden sei. Vor drei Wochen war ich in Spanien an der Küste südlich von Tarragona und habe gesehen, dass deutsche Jugendliche, die als Verbrecher verurteilt waren, nicht weit von mir gewohnt haben. Ob sie etwas gearbeitet haben, weiß ich nicht, aber ich habe mich gewundert. Muss man Verbrecher sein, damit man auf Staatskosten ins Ausland reisen kann? . Vielleicht haben die Betreuer die Idee ins Leben gerufen, damit sie auch kostengünstig ins Ausland fahren können. Wie viel kosten den Steuerzahler solche Reisen? . Wie rentabel sind solche Resozialisierungsmaßnahmen?

Der sechste Aspekt, der mir große Sorge macht, ist die gefährliche Wirtschaftspolitik des Staates. Dieser Aspekt wurde im Buch (55) sehr gut dargestellt und ich werde die Texte meistens als Zitate vorstellen.

Die Ursachen sind das so genannte „falsche Geld“ (fiat money) und die gesetzlichen Mindestreserven der Banken (fractional reserve banking). Das Geld, das zur Verfügung von der Zentralbank gestellt wird, kommt nicht durch Arbeit oder Sparmaßnahmen, sondern es ist aus Rauch. Bei den Mindestreserve- Vorschriften handelt es sich um die Direktive an die Geschäftsbanken, einen kleinen Teil der Kundeneinlagen als feste Reserve halten zu müssen. Der Rest der Einlagen kann von den betreffenden Banken als Darlehen vergeben werden. Der Mindestreservesatz wird von den Zentralbanken bestimmt. Leider würden die Geschäftsbanken den Geldschöpfungsprozess (Kreditgeldschöpfung) auch dann betreiben, wenn es keine Mindestreservevorschriften gäbe. Die Geschäftsbanken wissen, dass in normalen Zeiten die Bankenkunden ihre Anlagen nicht ganz und nicht alle zur gleichen Zeit in bar abheben. Also leihen sie den größten Teil dieser Einlage gegen Zinsen aus. Das ist sehr gefährlich, wegen der Existenz des sogenannten „Geldschöpfungsmultiplikators“. Dieser funktioniert wie folgt. Ein Sparer macht bei seiner Bank eine Anlage von 10.000 $. Die Bank verleiht 9.000 $ davon an einen Darlehennehmer und bucht diese 9.000 $ auf dessen Girokonto im  eigenen Haus. Bald bezahlt der Darlehennehmer damit den Kauf eines Autos bei einem Händler und überweist die 9.000 $ auf dessen Konto bei der Händler Bank. Für diese Bank handelt sich um eine neue Kundeneinlage. Das bedeutet, dass die Bank 90% (10% Bankmindestreserve) an einen anderen Kreditnehmer verleihen kann. Diese Prozedur kann weitergehen und auf diese Weise kann sich der Betrag an neu geschaffenem Geld verzehnfachen. In der Praxis sind die Abläufe differenziert und deshalb schätzt man den faktischen Multiplikator auf rund zwölf. Für die existierende Waren auf dem Mark steht jetzt eine viel größere Geldmenge zur Verfügung. Das kann den echten Markzins verfälschen. Die Zinsen senken sich, weit unter den Satz, der sich sonst als Preis und Investitionskapital am Markt gebildet hätte. Das führt zu Preisinflation und permanenten Boom- und vernichtenden Crash-Zyklen. Die Zentralbanken sind Stütze und Garant des Bruchteilreserve-Bankwesens. Im Fall eines Crashs (finanziellen Zusammenbruchs) steht die Zentralbank als Retter zur Verfügung und eilt den gefährdeten Banken mit Liquiditätsspritzen zu Hilfe. Das bedeutet, dass der Staat ein „kolossaler“ Schuldner werden muss. Wenn die Schulden zu groß werden, reichen die Steuermittel nicht mehr aus und der Staat erklärt den Bankrot in Form einer so genannten Währungsreform. Die Gläubiger und Geldvermögensbesitzer verlieren alles oder fast alles. Die Deutschen haben das im 20. Jahrhundert zweimal erlebt und man kann jetzt vorhersagen, dass ihnen das im neuen Jahrhundert erneuert passieren wird. Neu ist an den aktuellen Phänomenen, wie es schon so oft in der Geschichte war, von den Tagen der Pharaonen bis zu den Währungsreformen des letzten Jahrhunderts, die pantagruelische Dimension der öffentlichen Schulden. Die nächsten Großenteignungen sind unterwegs. Außer dieser Politik der Geldmengen-Orgie ist es die Rolle des Zinssatzes, der von der Zentralbank ohne Verstand festgelegt wird, die falsch interpretiert wird. Wichtig ist der tatsächliche, reale Zins, und nicht der nominelle, der die Preisinflation vernachlässigt. Beträgt die Inflation  z. B. fünf Prozent und der vorherrschende Zinssatz steht bei drei Prozent, dann beläuft sich der Realzins auf minus zwei Prozent. Das heißt, wer sich Geld leiht, zahlt nicht nur nichts, sondern hat am Jahresende sogar einen Gewinn gemacht. Verschuldung ist zum Geschäft geworden. Wie wenig die Ökonomen von der Bedeutung des Zinses verstehen, kann man an den Empfehlungen sehen, die sie jetzt an die Fed machen – Inflation vergrößern, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Für diese Ökonomen sind die Rezessionen fast ausschließlich das Ergebnis mangelnder Nachfrage nach Gütern und Diensten. Sie sehen die Funktion des Zinses in seiner Eigenschaft als Konsumanreger. Seine unverzichtbare Bedeutung als Signal und Entscheidungshilfe für Investoren und Produzenten, sowie in seiner Funktion als Koordinator, der die Konsumpräferenzen mit den Kapital- und Produktionsstrukturen zur Übereinstimmung bringt, wird fast vollständig ausgeblendet. Genau besehen, ist der Zins der wichtigste aller ökonomischen Indikatoren. Zinsmanipulation ist ein zerstörerischer Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Nur dieser Faktor kann die Inflation in Grenzen halten. Für die einfachen Otto-Normal-Verbraucher hat die Inflation hat eine enorme Bedeutung. Die vermögenden Menschen haben wenig zu befürchten, aber für die einfachen Menschen ist die Gefahr, das Ersparte zu verlieren, enorm. Als 2002 der € kam, war der Wert der DM nur 5% im Vergleich mit dem Wert von 1949. Zehn Jahre danach sind die Preise in € gleich wie in DM – Inflation 100%. Der heutige $ hat nur 4 Cent Wert im Vergleich mit dem $ von 1913. Die schlimmste Folge der Inflation ist der totale Zerfall der Währung und der Staatsbankrot. Inflation hat Deutschland Hitlerreif gemacht und hat eine Zeit der Rebarbarisierung mit sich gebracht. Nach dem zweiten Weltkrieg hat sich die Situation mit der Abschaffung vom Breton-Wods-System 1971 wieder verschlechtert (Goldstandard), als die U.S.A  für den Krieg in Vietnam Geld gebraucht hat. Leider sind die meisten Ökonomen gegen die Idee des Goldstandards. Die Ursache ist, dass die Ökonomen meistens von dem Staat finanziell abhängig sind und deshalb nicht die Wahrheit sagen können. Das wichtigste ökonomische Phänomen ist die Geldknappheit und nicht die Geldflut.                      

            Der siebte und letzte Aspekt ist, dass der Staat die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann. Vor kurzem wurde in TV- Berlin eine Sendung über die Ergebnisse einer Studie des „Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung“ , von Herrn Karl Brenke erstellt und präsentiert, ausgestrahlt. (56) In dieser Studie wurde folgendes festgestellt:

            - keiner hat etwas gegen ehrliche arbeitende Ausländer in unserem Land und/oder gegen kriminelle und jahrelang Sozialhilfe beziehende Ausländer zum Schaden unseres Landes.

            - eine 5-köpfige Familie kassiert, ohne zu arbeiten, ca. 1600 € /Monat , das macht 380.000 € in 20 Jahren.

            - die Hälfte der erwerbsfeigen Türken haben keine Arbeit.

            - ¾ von ihnen haben keine Schulausbildung (weniger Ausbildung – mehr Straftaten).

            - in der Türkei müssen die Türken viel mehr Geld ausgeben, damit man eine Ausbildung hat.

            - 80% der Raubtaten werden von Ausländer begangen.

- 40% der Neugeborenen sind bereits Ausländer.

- Sozialleistungen sind zu groß.

- Der Integrationspolitischensprecher der CSU Kurt Wansner hat vorgeschlagen, dass weniger Geld zur Verfügung gestellt werden soll.

- keiner ist dagegen, dass 100.000 hochgebildete Inder nach Deutschland kommen und 50.000 Sozialhilfe beziehende oder kriminelle Ausländer ausgewiesen werden.

            In dieser Sendung wurde berichtigt, dass in Köln ein paar junge Türken deutsche Polizisten in einen Hinterhalt gelockt haben, um sie zu ermorden und ihnen die Waffen zu rauben.

            Frau Brigitte Büscher hat die Emails, die während der Sendung eingekommen sind, gelesen, z.B; „kein Wochenende ohne Messerstecherei“ , “2007 haben zwei ausländische Jugendliche einen deutschen Rentner in München fast tot geschlagen mit den Wörtern „Scheiß Deutsche“ “. „ Jemand hat ausgesagt, dass sein Sohn sich nicht mehr traut, in die Schule zu gehen, wegen türkischen Gangs“. In dieser Sendung waren folgende Texte als Untertitel zu sehen; „Das Sozialamt der Welt ? – Ein Lebenslang auf Kosten der anderen leben? – In Deutschland ist das möglich. – Wohnen, Essen, Wasser, Strom, Kleidung, Ärzte etc. ein Lebenslang umsonst. – Auf Kosten derer, die hier arbeiten und in die Sozialkassen einzahlen. Alle bereits veröffentlichten Daten stammen aus seriöser deutscher Quelle.“ (54)

Ich möchte jetzt auch ein paar ältere Beispiele aus der nationale Presse geben: Jugendliche Kriminelle haben in der Öffentlichkeit (S-Bahn-Haltestelle in München) am 4. Febr. 2010 Dominik Brunner zu Tode geschlagen. Ich glaube, 2010 haben vier sechzehnjährige Türken in Berlin ein vierzehnjähriges Mädchen vergewaltigt, einen Stock in ihre Scheide gesteckt und alles gefilmt. Die Jungs wurden nicht angeklagt, weil sie minderjährig sind. Nach langen laschen Untersuchungen von der Behörden ist die ganze Sache im Sand verlaufen. Die Anwälte der Jugendlichen haben behauptet, dass die Familien die Kinder brauchen und so sind die Kinder nach Hause geschickt worden. Danach hat die Jugendrichterin Kirsten Heisig aus Berlin, die ein Buch über den Kampf gegen Jugendkriminalität geschrieben hat, sich das Leben genommen. Sie behauptet in ihrem Buch, dass unter den Augen des geduldigen Staates Schwerverbrecher wachsen. Dieser Prozess wird, wie ich oben erwähnt habe, durch die massive Geldverschwendung für die Sozialausgaben, wie ich oben beschrieben habe, beschleunigt.

In der Bibliografie sind auch andere Quellen aus dem Ausland, die das Problem der Kriminalität behandeln, angegeben, aber die zeigen nur, dass die Entwicklung dieses Problems in Europa gleich wie bei uns ist. Diese Fälle wollte ich ausklammern, weil sie nichts mit unserer Situation zu tun haben. Man kann sagen, dass die Sicherheit unserer Bürger nicht optimal ist und dass die Regierungen nichts unternehmen, sie zu verbessern. Diese Menschen (minderjährige Mädchen oder greise Menschen) brauchen Schutz und dürfen nicht vernachlässigt werden. 

Ich habe in der letzten Zeit über diese Problematik und die ersten 19 Artikel unseres Grundgesetzes nachgedacht und ich bin zu folgendem Schluss gekommen. Was die Politiker diesbezüglich  bis jetzt geleistet haben, ist eine schwerwiegende Handlung gegen das Volk.

Verfassungsrechte sind nur Makulatur geworden. Ich habe vor Kurzem als Titel einer TV-Sendung gesehen „Nur die Dummen bezahlen Steuer“. Ist das wahr? Ich frage mich, warum macht der Staat solche teuren Geschenke?. Als ich vor 50 Jahren studiert habe, habe ich in einer alten Kaserne mit 12-15 Kollegen im Zimmer gewohnt. Jeder hat ein Bett und einen kleinen Schrank gehabt. Die Sanitäranlagen waren am Ende des Ganges. Niemand von uns ist deshalb gestorben und alle sind etwas geworden. Initial als Hilfe für die Bedürftigen gedacht, sind die Sozialaufwendungen zu einem Fass ohne Boden mit negativen Folgen für die Bereitschaft der Menschen, aktiv zu werden, geworden und diese werden ohne Scham ausgenützt. Muss nicht der Staat Sorge tragen, dass unsere finanziellen Ausgaben im Gleichgewicht mit unseren Möglichkeiten sind? Ich habe in der Presse vor circa zwei Monaten verfolgt, dass der frühere Ministerpräsident Hessens Roland Koch vorgeschlagen hat, dass alle Arbeitslosen eine soziale Arbeit für die Gemeinden leisten sollen. Diese Initiative wurde abgeblockt. Ich glaube, dass Herr Koch ein besserer Bundeskanzler wäre. Er hat auch zwei Mal in den letzten acht Jahren dieses Problem im TV erwähnt und zwar, dass wir die Gürtel enger schallen müssen. Haben die Menschen überhaupt Motivation zu arbeiten? .Ich möchte diesen Aspekt mit den Informationen kommentieren, die ich während meinem Leben in Rumänien gesammelt habe, wo ich zahlreiche politische Schulungen erdulden musste. Ich kenne die rote Bibel sehr gut. In der kommunistischen Literatur ist zu lesen, dass bei dem Aufbau des Sozialismus die Menschen nach ihren Leistungen belohnt werden. Bei dem Aufbau des Kommunismus bekommen die Menschen nach ihren Bedürfnissen. Wenn wir die Ausgaben des deutschen Sozialstaates betrachten, können wir davon ausgehen, dass wir mit dem Aufbau und der Verfeinerung des Kommunismus beschäftigt sind. Diese Ideen von Charlie Murx (Karl Marx) sind schon seit langer Zeit widerlegt und die betroffenen Staaten sind seit langem ruiniert, aber wir arbeiten fleißig in dieser Richtung. Ich habe in meiner Schrift „Quo vadis Deutschland“ (3a) erklärt, dass die Rentabilität der eingesetzten drei wichtigen Faktoren für die Produktion (Arbeit, Kapital und Material) die wichtigste Quelle des Wohlstands ist. Ich habe den Eindruck, dass bei uns die Gewerkschaften die Ideen von Charlie –wichtig ist nur die Arbeit- übernommen haben, wie es in der kommunistischen Welt der Fall war. Zusammen mit dem Aufbau des Kommunismus, den die Regierung jetzt betreibt, werden wir im Grab landen. Der Mangel an Motivation wird die Tugenden des deutschen Volkes verkümmern lassen. Früher hat der Führer eine Rasse (Juden) versucht, physisch zu vernichten und jetzt versuchen die Politiker, das deutsche Volk durch  die Abschaffung seines Geistes zu ruinieren. Diese dritte Parallele zwischen der damaligen und der jetzigen Situation kann man schon jetzt wieder beobachten. Die zweite Parallele, dass wir zw. 1939 und 1945 gegen die ganze Welt waren, und jetzt schon wieder, habe ich im zweiten Kapitel über den Verzieht auf die Atomkraft gezeigt. Die ganze Welt will die Atomenergie ausbauen, nur wir nicht. Ist die ganze Welt verrückt oder wie? Die erste Parallele über die Beeinflussung des Volkes durch die Massen-Medien, zwischen die Nazi-Zeit und die heutige Zeit,  habe ich im ersten Kapitel gezeigt.

            Woher kommen solche wie im ersten Teil beschriebene Reaktionen?

            Ich glaube, dass das Volk an zwei schweren Krankheiten leidet. Eine Krankheit ist die Angst und die andere Pessimismus, die beide schwere Nachteile verursachen können. Wenn man sein Leben von solchen Gefühlen beherrschen lässt, ohne die Geschehnisse pragmatisch zu analysieren, kann es nur zum Eklat führen. Einmal ist das bei den Wahlen im Februar 1933 passiert und das Ergebnis war ein Desaster, wie niemals in der Geschichte des Deutschen Volkes. Schade, ich kann mir nicht vorstellen, woher solche Reaktionen kommen könnten. Es kann nur die Manipulation der Menschenmassen sein. Ich habe einen Verdacht und möchte das kurz erläutern. Ich glaube, dass wir uns in einem Auflösungsprozess, verursacht durch die oben genannten Krankheiten, befinden. Die Moral und die Ethik sind verkümmert oder Begriffe ohne Inhalt geworden. Gewalt wird täglicher Bestandteil unseres Tuns. Unsere Zukunft wurde durch die finanziellen Abenteuer, die die Regierenden seit Jahrzehnten veranstalten, schwer aufs  Spiel gesetzt. Überall Korruption und Bürokratie. Was bewegt uns noch? Man kann die Frage stellen:

Quo vadis Deutschland?

            Man bekommt langsam den Eindruck, dass wir geistig und seelisch verkrüppelte Nachfahren eines früher stolzen Volkes sind. Man hört nur  “Wir wollen das und das haben“ aber niemals habe ich gehört .

Was kann ich für mein Land tun?“.

            Es gibt vielleicht auch eine andere Ursache, die erklären kann, warum wir uns in dieser  Situation befinden. Ich vermute, dass nach dem zweiten Weltkrieg die Besatzungsmächte eine große Aktion zur Genmanipulierung des deutschen Volkes angefangen haben, ohne das bekannt zu geben, um die Deutschen ungefährlich zu machen.

Unseren jetzigen geistigen Zustand kann man so kurz beschreiben. Am Ende des 19. Jahrhunderts, nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs, hat in Deutschland eine große Industrielle Revolution stattgefunden. Über 380.000 Arbeitsplätze jährlich wurden geschaffen und die ersten sozialen Gesetze (Renten- und Krankenversicherung) wurden eingeführt. Die Einwohnerzahl wuchs zw. 1871 und 1914 von 40 Mil. auf 61 Mil. Menschen. 1910 lag die Arbeitslosigkeit bei nur circa 1-2% , die Inflationsrate war nur 0,9%. Der Analphabetismus war in Deutschland nur  0,9%, in Frankreich und England circa 9-10% und in Italien 46%. In Preußen wurde die allgemeine Schulpflicht 1717 eingeführt, viel früher als in Frankreich oder England. In den Naturwissenschaften besaß Deutschland bis 1920 mehr Nobelpreisträger (20 Menschen) als England (8 Menschen), Frankreich (7 Menschen) und USA (2 Menschen) zusammen (2). Jetzt sind unsere Kinder, nach der Pisa Studie, die Deppen Europas. Was man über unser geistiges Niveau jetzt sagen kann, ist nichts Berühmtes. Ich erinnere mich auch vor ein paar Jahren an die Debatten in Bayern bezüglich der Magnetschwebebahn. Die Magnetschwebebahn ist ein grandioses Beispiel des deutschen Erfindungsgeistes. Weil die Reibung durch die Räder nicht mehr existiert, ist diese Form von Bewegung ökologischer, weil der Energieverbrauch im Vergleich mit anderen Möglichkeiten kleiner ist. Nur für hohe Betriebsgeschwindigkeiten kann der Energiebedarf für das Schweben die Vorteile durch den Wegfall der Rollreibung zunichte machen. Gegen den Vorschlag einer Magnetschwebebahn zw. München und Flughafen wurden verschiedene Argumente vorgestellt. Nach meinen Erinnerungen hat ein Bürgermeister aus der Region das Argument gebracht, dass die Menschen erschreckt werden, wenn sie den Zug sehen werden. Solche Argumente waren auch vor fast 200 Jahren zu hören, als die Eisenbahn in Deutschland eingeführt wurde. Jetzt werden die Chinesen die Nutznießer sein, so wie es die Japaner vor 50 Jahren bei den Autos und Photoapparaten waren. Dieses geistige Niveau haben wir jetzt erreicht. Was wir, die Deutschen, früher entworfen haben, ist jetzt vergessen. Die ersten Raketen, der erste Tarnkappenbomber, die Ideen der deutschen Ingenieure waren, wurden leider während des Krieges entworfen. Ich will nicht über Krieg sprechen, sondern ich will nur die Fähigkeiten des deutschen Volkes zeigen. Die Firmen Boeing, Chrysler, Heinz und viele andere Firmen in den USA waren von den Deutschen gegründet worden.

            Wie kann man diesen Schiefstand korrigieren? . - Wenn man die früheren absurden Vorschläge, die ich früher im Fernsehen (Herr Friedman) oder den Zeitungen gehört habe, außer Acht lässt, kann man als Ursache für diese schiefe Situation die Kluft zwischen der Regierung und dem Volk nennen. Man kann dies auch als mangelnde Information zwischen den beiden Seiten bezeichnen werden. Was enorm wichtig ist, dass diese Informationen neutral und nicht ideologisch gefärbt sein dürfen. Die Art und Weise, wie in den letzten Monaten die Problematik der Kernkrafttechnik behandelt wurde, kann als schwerwiegende Handlung gegenüber dem Volk betrachtet werden. Unsere Zukunft ist sowieso - überall Kernkraftwerke und genmanipuliertes Essen. Über Kernkraftwerke habe ich bis jetzt versucht zu informieren. Über das genmanipulierte Essen kann ich folgendes berichten. Ich war im Februar 2011 in Thailand und in einem Hotel in der alten Hauptstaat Thailands habe ich ein Ehepaar aus Freising bei München (die Welt ist klein) getroffen. Er war Doktor in Biologie und arbeitet in einem Institut bei der TU - München in Freising bei München.  Er hat mir gestanden, dass er in der Öffentlichkeit keine Aussage mehr macht, weil für ihn die Situation hysterisch und dumm ist. Er hat mir berichtet, dass die Lebensmittel sehr oft bestrahlt werden, damit sie länger haltbar sind. Das bedeutet, dass die Gene geändert wurden und niemand hat etwas dagegen. Wie kann man die Menschheit ernähren, ohne neue Lebensmittelsorten zu kreieren, die widerstandsfähiger gegenüber Dürre und  Krankheiten sind? Die Zahl der Menschen wächst und die Fläche für die Landwirtschaft nimmt ab. Deshalb habe ich unsere Zukunft wie oben beschrieben.

Trotzdem finde ich es angebracht, etwas über die Möglichkeiten, wie man diese gefährlichen Situationen überwinden kann, zu sagen. Das ist, mit einer Ausnahme, im Buch „Die Abwracker“ (54) von Hans-Olaf Henkel sehr gut beschrieben. Ich werde die Texte, meistens als Zitate, vorstellen.

            Der erste Schritt zur „Heilung“ unserer beschädigten Volkswirtschaft besteht in einer nüchternen Bestandsaufnahme. Wir müssen uns klar machen, was uns droht, wenn wir so staatsgläubig weiter machen wie bisher. Zuallererst müssen wir die wachsenden „Blasen“ wahrnehmen, ihr Gefahrenpotenzial definieren und sie behutsam auf Normalmaß  zurückführen. Das kann nur durch entschlossene Reformen gelingen und das sind die passenden Vorschläge.

            -1. Der übertriebene Kündigungsschutz muss geändert werden. Selbst in einem sozial ausgerichteten Staat wie Dänemark ist er praktisch verschwunden mit dem Resultat, dass ein Arbeitsloser auch in Krisenzeit nach wenigen Wochen eine neue Stelle findet, während er in Deutschland durchschnittlich ein Jahr braucht.

            -2. Anstelle der Flächentarifverträge müssen individuelle Lösungen für einzelne Unternehmen gefunden werden.

            -3. Was bei der Inflexibilität des Arbeitsmarktes ins Gewicht fällt, sind die hohen Sozialabgaben. Sie sind extrem hoch und gefährden die deutschen Arbeitsplätze. Sie müssen dringend gesenkt werden.

            -4. Eine Finanzverfassungsreform ist dringend erforderlich. Die Politiker dürfen sich nicht profilieren können, indem sie den nachfolgenden Generationen in die Tasche greifen. Der Finanzausgleich zw. Bund und Ländern ist zu einem System organisierter Verantwortungslosigkeit verkommen.

            -5. Die Regel, nur das zu kaufen und zu verkaufen, was einem einleuchtet, sollte überall in der Finanzwirtschaft gelten. Die Banker sollen die undurchsichtigen Papiere aus dem Ausland, die sehr hohe Renditen versprechen, vermeiden (die Immobilienfonds aus Amerika).

            -6. Finanzinstitute müssen per Gesetz gezwungen werden, alle Risiken ihrer Geschäfte offenzulegen.

            -7. Wenn eine Bank Wertpapiere weiter verkauft, muss der Gesetzgeber dafür sorgen, dass das verkaufende Institut ein bleibendes Interesse an der Seriosität dieser Papiere hat. Wir brauchen ein Gesetz, wonach der Zwischenhändler entweder einen bestimmten Prozentsatz der weiterverkauften Papiere in eigenem Portefeuille behalten muss oder am Risiko der verkauften „Ware“ beteiligt wird.

            -8. Die Welt braucht Rating - Agenturen, die wirklich unabhängig sind. Am besten ist eine europäische Rating – Agentur, die staatlich organisiert ist.

            -9. Für den globalen Finanzsektor braucht es eine globale Aufsichtsinstanz. Eine solche Aufsichtsbehörde, die den fairen Wettbewerb beobachtet und die Einhaltung der Regeln überwachen soll und wie ein Schiedsrichter auch Strafen aussprechen kann. 

            -10. Krisenverstärkende Elemente müssen unter Kontrolle gebracht und bei Bedarf abgestellt werden. Ein Beispiel sind die Basel – II - Regeln, die 2007 eingeführt wurden.

            -11. Es wäre besser, wenn der Staat sich schnell aus dem Banksektor zurückziehen würde. Man braucht Klarheit, entweder kein Staat im Banksektor oder der Staat soll den Bankensektor verstaatlichen. Das ist aber die schlechtere Lösung.

            -12. Die Marktwirtschaft benötigt ein Frühwarnsystem für den Börsencrash oder Börsenüberhitzung.  

Zum Schluss möchte ich die Leser um einen Ratschlag bitten. Das größte Problem für mich ist, wen man wählen soll. Seit Jahrzehnten haben alle Parteien versagt und wir versinken im Morast. Noch ein paar „Rettungsschirme“ und unser Geld ist weg, ohne dass ein Krieg ausbrechen muss. Es gibt genügend Parallelen in der Geschichte, z. B. in der Nazizeit in Deutschland und jetzt in China, die zum Nachdenken anregen. Hitler und Mao, auch Stalin, waren die größten Mörder aller Zeit, aber sie waren damals sehr geehrt und Mao ist es auch jetzt noch. Der Kult für diese  Monster war so perfektioniert, dass in China noch jetzt Nachwirkungen zu spüren sind.  Was passiert, wenn das Deutsche Volk diese Farce nicht mehr akzeptiert und reagiert wie im Jahr 1933. Das wäre ein Desaster. Die Lösung wäre, eine neue Partei zu gründen, aber so etwas ist nicht in Sicht.  

Ich hoffe, dass die Leser etwas verstehen werde, was ich geschrieben habe. Ich habe mich bemüht, aber mein IQ ist leider sehr begrenzt und ich möchte mich dafür entschuldigen.

Hochachtungsvoll

Lipcan                                                                                                             den 02. 08. 2013

Kontakt: lipcan@gmx.de

Bibliographie:

1) Thilo Sarrazin, „Deutschland schafft sich ab“, DVA Verlag, ISBN 978-3-421-04430-3

2) Erhhardt Bödecker, „Preußen und die Marktwirtschaft“, Olzog Verlag, ISBN10: 3-792-8187-5

3) Werner Obst, Reiz der Idee-Pleite der Praxis, Verlag Fromm: ISBN 3-7201-5158-1

3a) Sergiu Valentin Lipcan „Quo vadis Deutschland“

https://sites.google.com/site/quovadisdeutschland/quo-vadis-deutschland

4) Video: Ifo-TUM Symposium zur Energiewende in Deutschland, 12.07.2011, http://mediathek.cesifo-group.de/player/macros/_v_f_750_de_512_288/_s_ifo/_x_s-764870657/ifo/index.html?video=1228510&category=1105100803

5) Rubiatron - Atommüll:  http://www.rolf-keppler.de/mais.htm

6) „Die Zauberhafte Entschärfung des Atommülls“ Monika Etspüler

FAZ Mittwoch, 22 Juni 2011

7) Ministerpräsident BW Kretschmann:

http://www.pi-news.net/2012/02/energiewende-kretschmann-baut-schon-mal-vor/

8) Zur Hysterie gegen Kernenergie: Was muss man über Strahlung wissen?

http://www.youtube.com/watch?v=EZkS9NXcMqw&feature=endscreen&NR=1

9) „Technik ist weder gut noch böse“ Prof. Ernst Otto Fischer

 SZ Mittwoch, 19 Mai 1982

9a) Schwerkraft gegen Atomkraft

http://www.youtube.com/watch?v=pnomwGCBNAE&feature=youtube_gdata

9b) Kernenergie 101 - Argumente für den modernen Atomkraftgegner

http://www.youtube.com/watch?v=4uiB0FK7rjk&feature=youtube_gdata

10) Dr. Ralf Güldner auf der Jahrestagung Kerntechnik 2011 (Teil 1 von 3)

http://www.youtube.com/watch?v=epMACl_iy3k

11) Dr. Ralf Güldner auf der Jahrestagung Kerntechnik 2011 (Teil 2 von 3)

http://www.youtube.com/watch?v=zov_fyiWQfc&feature=BFa&list=UUWgDwVzchBZWMavwY8d67TA&lf=plcp

12) Dr. Ralf Güldner auf der Jahrestagung Kerntechnik 2011 (Teil 3 von 3)

http://www.youtube.com/watch?v=fWYrKQAEY6U&feature=BFa&list=UUWgDwVzchBZWMavwY8d67TA&lf=plcp

13) Der Siegeszug der Kernkraft

http://www.eike-klima - energie.eu/uploads/media/Der_Siegeszug_der_Kernkraft_erg7_Update5.pdf

14) Kernkraftwerke weltweit

http://www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/Kernkraftwerke/Kernkraftwerke_weltweit/

15) Made in Germany | Renaissance der Atomkraft - Bulgarien

http://www.youtube.com/watch?v=u9vSChpc7e4&feature=related

16) Grüne Atomkraftwerke

http://www.welt.de/welt_print/article2728391/Gruene-Atomkraftwerke.html

17) Neue Atomkraftwerke

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=183

18) Energie - Grundlagen

http://www.energie-grundlagen.de/11.html

19) Informationen zur friedlichen Nutzung der Kernenergie

http://www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/Kernkraftwerke/?gclid=CJHfjvC6964CFci9zAodym6Cwg

20) Info KKW Isar und Funktionsbeschreibung

http://www.eon-kernkraft.com/pages/ekk_de/Standorte/_documents/Info_Standort_KKI.pdf

21) BW Ministerpräsident Aussage

http://www.pi-news.net/2012/02/energiewende-kretschmann-baut-schon-mal-vor/

22) Der Co Klimabetrug 2-4 flv    

http://www.youtube.com/watch?v=0Ay38FF2NVk

23) Der Co Klimabetrug 1-4 flv

http://www.youtube.com/watch?v=8HP_4JYWwWE

23a) Der-CO2-Klima-Betrug-4-4.flv

http://www.youtube.com/watch?v=xorBZfA4OEk

24) Meteorologe Thomas Globig über den Klima-Schwindel

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=4PTcW1frWnY

25) Aussage des Meteorologen Wolfgang Thüne

http://www.youtube.com/watch?v=hnCY-MQSQaY

26) Ursache der Klimawandel:

http://www.wasserplanet.becsoft.de/urs1.htm

27) Klimakatastrophe – ja oder nein. P.M. 10/1989

28) Vahrentholt ;

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,813357,00.html

29) Vahrentholt ; Wir werden hinter das Licht geführt

Spiegel Nr. 6/2012

30) Die Klimalüge-Buch (Kritik an GP)

http://www.schulphysik.de/klima/mueller/buch.htm

31) Die teuerste Lüge aller Zeiten:  Erfindung einer Katastrophe

http://www.kaiserkurier.de/kurier074/die-teuerste-luege.html

32) Die Klima-Lüge [1/5] - Die Lüge von der Erderwärmung

http://www.youtube.com/watch?v=Oy6eRBEJ3MU&feature=endscreen&NR=1

33) Die Klima-Lüge [2/5] - Die Lüge von der Erderwärmung

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=d9dLMzUhhE0

33a) Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia

http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerzwischenfall_am_Klimaforschungszentrum_der_University_of_East_Anglia

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/11/entlarvung-des-klimaschwindels-durch.html#ixzz1rLEtLU1Q

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/11/23/eiszeit-wird-kopenhagen-abgesagt-groesster-skandal-seit-watergate/

34) Die Katastrophe hat sich festgefressen

SZ Donnerstag, 12 Aug. 2010 – Joachim Müller-Jung

35) Kritik an Greenpeace:

 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,775024,00.html

36) Aussagen von Patrik Moore (Greenpeace Ex – Direktor)

http://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Moore_%28Umweltaktivist%29

37) "Bei Greenpeace arbeiten wissenschaftliche Analphabeten"

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-09/patrick-moore-atomkraft-interview/seite-1

 38) „Keine meiner Kollegen und Mitarbeiter haben wissenschaftliche Kenntnissen gehabt. Sie waren politische Aktivisten oder Umweltunternehmer, deshalb gab es bei  Greenpeace das „Trennt wissenschaftliche Objektivität zu Gunsten der rein politischen Tagesordnung aufzugeben“

http://www.youtube.com/watch?v=EZkS9NXcMqw&feature=endscreen&NR=1

39) Eine Auseinandersetzung mit der Politik von Greenpeace

http://www.sozialismus.net/zeitung/mr19/greenpeace.html

40) Kritik an Greenpeace Plan B 2050

http://wissen.science-and-fun.de/privat/2011/03/21/kritik-an-greenpeace-plan-b-2050/

41) Kritik an Greenpeace

http://klimaschutzvonunten.blogsport.eu/tag/greenpeace-kritik/

42) Klimaforscher: «Größte Kohlerenaissance der Geschichte» 

http://www.co2-handel.de/article340_17945.html

43) Kritik an Greenpeace wegen Panikmache

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Kritik-an-Greenpeace-wegen-Panikmache-125637.html

44) Focus – Kritik an Greenpeace

http://www.focus.de/finanzen/news/kritik-an-greenpeace-discounter-kommentar_531075.htm

45) Klimawandel und Land- und Forstwirtschaft (Seite 12) Heftige Kritik an Greenpeace - Studie

http://www.accc.gv.at/lw3.htm

46) Subventionen in Deutschland: Der Kieler Subventionsbericht Vorabversion

INSTITUT FÜR WELTWIRTSCHAFT AN DER UNIVERSITÄT KIEL

47) Subventionskosten

http://www.theeuropean.de/alexander-goerlach/4866-sozialreformen-in-deutschland

48) Subventionen: Deutschland verschenkt so viel Geld wie noch nie:

http://www.focus.de/finanzen/news/subventionen-deutschland-verschenkt-so-viel-geld-wie-noch-nie_aid_589929.html

49) Subventionen in Deutschland auf Rekordhoch:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,698532,00.html

50) Die 111 unsinnigsten Subventionen:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-111-unsinnigsten-subventionen/3452556.html?slp=false&p=6&a=false#image

51) Weitere Explosion der Sozialkosten:

http://www.pro-sarrazin.net/archives/2820

52) PI - News: Sozialkosten für Migration in Europa – Schweden: http://sioede.wordpress.com/2009/11/08/sozialkosten-fur-migration-in-europa-%E2%80%93-schweden/

53) Die Kosten der Migration - Fakten zur Ausplünderung Deutschlands

http://michael-mannheimer.info/category/sozialkosten-fur-islamische-immigration/

54) Die Abwracker  Hans-Olaf Henkel, Heyne Verlag, ISBN 978-3-453-62040-7

55) Geldsozialismus, Roland Baader, Resch Verlag, ISBN 978-3-935197-57-1

56) TV - Berlin; 50 Jahre Abendschau; Viele Türken leben von Sozialhilfe

http://www.youtube.com/watch?v=Cztj41eu3Ew

57) Elektrizitätswerke Schöngau

http://100-gute-gruende.de/meta/impressum.xhtml

 

Comments