25.Mai-06.juni
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Fr. 25. Mai 2007

Knäcke gefrühstückt. In Björke kauften wir ein: 82,50 Kr. Zum Mittag gab es Müsli. Um Stockholm rum ist die Gegend wieder total Flach geworden. Gestern und heute wurde die Gegend wieder Hügeliger und es Gibt immer noch geil viele Felsen. Abends um ca. 5 Uhr kauften wir noch mal ein:66,50 Kr. Wie werden öfters angeguckt, besonders amüsant fanden wir einen Typen, der bei unsern vollgepackten Rädern stand. Als wir dazu kamen sprach er uns auf schwedisch an. Wir sagten auf Englisch das wir only Englisch und German können. Er rief nach seiner Frau, die sich ein stück weg mit anderen Leuten unterhielt, meinte sie solle kommen, da sie besser Englisch könne als er. Sie ließ ihn im stich und so musste er halt mit seinem Englisch zurecht kommen. Er meinte das es ihn sehr erfreut hat uns zu treffen. Ein kleines stück hinter ? sind wir einen kleinen weg rein, an einem hof vorbei auf eine Wiese die von Bäumen umgeben ist schlugen wir unser Lager auf. Zum Abendessen gab es Pfannkuchen und gekochten Giersch. H. und A. haben ein 80 X 120 cm großes Birkenrinden stück von einer Birke geschält. Wie wir gehört hatten kann man Birken schälen ohne sie ernsthaft zu schädigen. Die äußeren schichten dienen nur als Schutz. Wir sind grade ziemlich ganz doll Dreckig. Morgen schaffen wie es bestimmt nach Hudikswall zu Dorothea. Im Zelt spielten wir noch DSA. Es ist schon kurz vor 2 Uhr und immer noch ziemlich doll hell. Heute sind wir ca. 72,6 km gefahren und haben dabei eine Durchschnitts Geschwindigkeit von 25,5 kmh. Es singen gerade viele Vögel, klingt sehr schön. Vor ein paar Minuten habe ich den Ziegen ähnlich trillernden Vogel gehört. H. und A. schlafen schon. Wir haben gerade ziemlich hundsgemein stinkende Blähungen. Es geht uns ansonsten aber gut schläft sich so ja auch besser.J Ach ja das Wetter; nach dem Mittagessen sah es sehr nach regen aus und wir halten Ausschau nach einer Bushaltestelle zum unterstellen. Wir kamen an mehreren vorbei aber keine hatte ein Häuschen. Es regnete dann aber nicht, sondern Tröpfelte bloß ein Bisschen. Abends wo wir ins Bett gingen dröppelte es auch noch mal doller.

 

Nachtrag vom 26.
Die letzten 2 tage hatten wir viel Rückenwind.

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Sa. 26. Mai 2007

Heute kurz vor neun Uhr aufgestanden. Zum frühstück noch ein paar Pfannkuchen gebacken und weil’s nicht ganz gereicht hat noch Knäcke gegessen. In Söderhamn das Touristenbüro war geschlossen aber die Karten standen so, das man trotzdem rankam. Zum Mittag aßen wir Knäcke. Die Brotaufstriche waren vom Pfannkuchen essen ziemlich alle. wir hatten noch Ketchup, Knoblauch, Sirup, Miso, Kaba-Pulver und Wurst. Das Wetter war vormittags ziemlich blau, Nachmittags zog es sich wieder zu. Eine weile fuhren wir mit einem Wolkenloch schön mit.  Dann ging der weg nicht mehr mit dem Wind sondern quer. So holte uns der regen dann doch ein. Wir fuhren nur mit kurzer Hose bekleidet, der Schlamm färbte uns die Beine grau. wir fanden nicht den direkten weg nach Hög, fuhren einen ca. 10 km. Umweg über Hudiksvall. Wurden von Dorothea gut aufgenommen, Duschten, kriegten unsere Wäsche in die Waschmaschine und kriegten ein leckeres Abendessen es gab Polenta mit Linsen-Hackfleisch-Tomatensoße zum Nachtisch gab es Rhabarber. Nach dem essen machten wir drei noch einen Spaziergang, zu einem Platz in der Nähe wo es eine schöne Aussicht gibt. Nun sind wir n unserem kleinem Zimmerchen bei dem die Blockhauswände frei gelassen sind. Es geht uns gut!

 

Nachtrag vom 27.

Wir sind 82,6 km gefahren.


Mi 30. Mai

Am Sonntag dem 27. Frühstückten wir Brot. Dorothea war mit ihrem Vater spazieren. Mittags machten wir drei einen Ausflug zu einem See hier in der Nähe.

Wir kauften ein: 154,50 Kr. Dann fuhren wir zu dem See, lagen in der Sonne aßen Brot, Käse, Wurst und dann noch Knabberzeug und saßen und spielten DSA. Abends um acht Uhr radelten wir wieder zu Dorothea´s Haus. Die beiden Polen hatten eine Polnische spezialität gekocht, darin enthalten waren verschiedene Fleischsorten und Sauerkraut. Nach dem essen Telefonierte ich noch kurz mit meiner Bremer Familie danach noch länger mit meiner Mutter. Sie sagte mir das meine Großmutter gestorben ist. Ich weinte viel. Konnte in der Nacht wenig schlafen. Es  wurde nicht recht dunkel blieb Dämmerlicht.

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Fortsetzung geschrieben Mo 4. Juni 2007

Am Morgen dem 28. Mai erwachte ich noch vor 6 Uhr. Ich sah Ziemlich fertig aus. Das Gesicht war verschwollen. Sah ein Bisschen so aus, als ob ich mich mit einem Boxer angelegt hätte. Ich ging zum Aussichtrand redete dort mit Großmutter und versuchte mich von ihr zu verabschieden. Sagte nach dem Frühstück das ich mich entschlossen hatte die Radtour nicht zu unterbrechen. Dorothea war arbeiten. Ich Telephonierte mit meiner Bremer Familie zum frühstück und Mittag aßen wir Müsli und Rhabarber. Nachmittags fuhren H. und A. nach Hudicksvall um Dorothea, die auch mit Rad unterwegs war beim Transport der Einkäufe zu helfen. Bei der Gelegenheit kauften sie ein paar Süßigkeiten 30 Kr. Ich telephonierte noch mal mit Mama, saß davor und danach weinend auf der Treppe. Rührte zwischendurch noch wie aufgetragen, einen Teig an. Zum Abendessen gab es sehr leckere Pizza. Ich hatte schon nach wenigen stunden meine Entscheidung bereut Großmutters Beerdigung zu verpassen. Ich sprach im Bett noch mit H. und A. und beschloss doch zur Beerdigung zu Fliegen. Wir spielten noch eine weile DSA. Es war bewölkt und wurde deswegen dunkler als in der Vornacht. Wie schon am Morgen davon erwachte ich am 29. um ca. 6 Uhr. Ich aß wieder nicht mit Dorothea und ihrem Vater, sondern wartete auf H. und AS. Wir Frühstückten wieder Müsli. Es war graues Nieselwetter und wir spielten auf dem Dachboden viel Tischtennis. Zum Mittag gab es wieder Müsli. Dorothea hatte mir einen Termin beim Zahnarzt verschafft. Da fuhren wir Nachmittags hin. Bevor wir bei ihm waren kauften wir noch Müllsäcke.  Der Zahnarzt war ein deutscher. Er freute sich Deutsch auch mal bei der arbeit sprechen zu können, was er sonst nur daheim bei seiner Frau kann, meine Fortsetzung meiner Zahnwurzelbehandlung forderte 4306 Kr., was vermutlich die Krankenkasse zurück erstattet. Vorm Zahnarzt kauften A. und ich noch jeder eine Armbanduhr. Beim Bankautomaten waren wir auch zwei mal, hoben dort 2000 Kr. Ab. Zum Abendessen gab es Linsensuppe mit Wurst. Am nächsten Morgen fuhren wir los. Wir hatten Müsli und Rhabarber gefrühstückt und den Rest Rhabarber in Flaschen gefüllt und noch mit genaueren wir kamen erst nach 12 Uhr los. In Bergsjö kauften wir ein:244,50 Kr. Wir fuhren nicht mehr viel weiter und schlugen ein paar km nach Bergsjö vor Gnarp unser Lager auf. Zwischen dichter Hecke auf einer Wiese. Zum Mittag gab es Rhabarber und Müsli. Ich fuhr noch nach Gnarp, um zu wissen wo der Bahnhof ist. Zum Abendbrot gab es Reis mit TiefkühlGemüse, (Kartoffeln gewürfelt, mit Speck auch Tiefkühl). Am nächsten Tag fuhren wir zum Zug. Die Reise verlief ganz gut zur Beerdigung waren auch meine Brüder und mein Vater gekommen. Vor der Beerdigung kaufte ich mir noch beim Kik schwarze Kleider Hose und T-Shirt weniger als 10 € beim Schlecker noch ein bisschen Rasierzeug und Haargummis.

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So 10. Juni 2007

Am Dienstag 5. Juni brachte mich meine Mutter um 7 Uhr auf den Zug in Bad Urrach. Im Flughafen waren viele Schilder auf denen stand, das nach einer neuen Regelung alle Flüssigkeiten in Klarsichttüten und jeder Behälter nur max. 100 ml haben darf, mein Rasierschaum hatte 250 ml und so musste ich ihn dalassen. Es war nicht so bewölkt wie beim letzten Flug und ich konnte mehr von der Landschaft sehen hin und rück Flug kosteten zusammen 3531,29 Kr. In Stockholm/Arlanda tauschte ich 20 € in 159 sek. um. Meine Fahrkarte von Arlanda nach Särle  konnte ich leider nur per Karte Zahlen. Doch da ich den Sista Minuten Tarif bekam wird die Karte trotz der vermutlichen 5€ Auslandsabhebungsgebühr günstiger als gedacht. In diesem Zug hatte man keine freie Platzwahl. Mein Sitzplatz war ausgerechnet neben dem Klo. Zum Klo hin war eine Schiebetür. Wenn gerade niemand drinsaß und abgeschlossen hatte dann ging die Tür jedes Mal auf wenn der Zug abbremste auf. Ich schob sie dann jedes Mal wieder zu. Mir gegenüber saß eine schöne Frau und las Zeitung. Sie meinte erst auf schwedisch, dann auf englisch das ich die Tür ruhig auf lassen kann, da sie sowieso bald wieder aufgeht. Wir unterhielten uns ein bisschen. 2 stunden später stieg sie aus. Sie lies ihre Zeitung liegen, ich blätterte darin. Einige Wörter verstand ich, da sie dem deutschen ähnlich sin. Ansonsten schaute ich mir halt die Bilder und die Seite über das Wetter an. Ein Mann setzte sich mir gegenüber hin, als ich die Klotür schloss meinte er erst auf schwedisch, dann auf Englisch das es so mit geschlossener Tür besser sei. Wir unterhielten uns, er fragte mich warum ich kein schwedisch kann, aber eine schwedische Zeitung lese, was ich in Schweden nun mache, als es einmal sehr penetrant roch meinte er, dass das von einer Fabrik und nicht von der Toilette kommt. In Gävle hatte ich über 1 Stunde Aufenthalt. Vor dem Schalter musste man erst eine Nummer ziehen, die wenn man dran kam auf einer Elektrischen anzeige erschien. Da ich gerade der einzige war der zum Schalter wollte war das Spielchen etwas witzlos, oder gerade lustig, je nach Betrachtungsweise. Ich spielte es jedenfalls mit und kaufte mir eine Karte nach Gnaup 80 sek.
Da ich die Mail mit meiner Ankunftszeit recht spät losgeschickt hatte, und mir nicht sicher war, ob sie schon gelesen worden war, war ich nicht überrascht als am Bahnhof niemand war um mich abzuholen. So lief ich los. Noch in Gnaup kamen mir H. und A. mir entgegengeradelt. Sie hatten versucht mein Rad an der Hand mitzuführen. Es saß niemand drauf, und es ging eine Schotterpiste Bergab. Das Rad schaukelte und schlingerte, bekam von dem Gehopse eine 8 da versteckten H. und A. Mein Rad im Wald. Bis dahin mussten wir laufen. Dann noch das stück bis zum Lager Radeln. Beim Lager hatten H. und A. in meiner Abwesenheit einiges gebaut: was als erstes ins Auge sprang, eine große aus Birkenrinde gebaute Fahne mit der Aufschrift „Hej“ Daneben war ein Rundes Geflecht, das als Gatter für ein Vogeljunges gedient hatte. Das Junge war leider gestorben. In den Büschen hatten sie aus Stangen in ca. 5 m Höhe einen Steg gebaut, auf dem man ein ganzes Stück gehen konnte. Zum Abendessen gab es Frittierte Kartoffelecken.