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Die wunderschönen, mit Fresken bemalten Salons, die alten Innenhöfe und der Park stehen für Feierlichkeiten, kulturelle Veranstaltungen, Meetings und Werbeaktionen zur Verfügung…

Das Castello di Camino öffnet auch seine Räume und seine Weinkeller, mit dem hochgeschätzten Wein aus den eigenen Weingärten!


Jeweils ca. eine Stunde von Mailand, Genua und Turin entfernt, an den Hängen des Monferrato im Nordwesten Italiens, befindet sich die Burg Castello di Camino. Sie liegt in beherrschender Lage über den mit Wäldern und Weinbergen überzogenen Hügeln des Basso Monferrato, mitten in einem wunderbaren Park mit jahrhundertealten Bäumen, reich an Vögeln von seltener Schönheit. Diese Burg, um das Jahr 1000 zu Verteidigungszwecken erbaut und in der Folgezeit bis ins 18. Jahrhundert hinein erweitert und umgebaut, ist reich an Geschichte. Die Burg ist noch heute sowohl wegen ihrer Architektur als auch ihrer gut erhaltenen Bausubstanz eines der Schmuckstücke des Monferrato.


 
CASTELLO DI CAMINO /GÄSTEHAUS / BED + BREAKFAST / FERIENWOHNUNGEN:

Das "Castello di Camino" begrüsst sie von weither sichtbar auf einem hügel.
Es wurde 1010 als burg erbaut und ist heute von einem einzigartigen privaten park umgeben. Das schloss sowie die zimmer mit frühstück des gästehauses sind stilgetreu, doch mit heutigem komfort eingerichtet, sodass sie die faszination und atmosphäre einer längst vergangenen zeit geniessen können, womöglich bei einem glässchen "schlosswein" und einer köstlichen salami oder etwas toma, einem käse aus der region des Monferrato.
Das bed and breakfast besteht aus 12 individuell ausgestatteten räumen mit eigenem bad/wc, fernsehen und lcd sowie klimaanlage. im salon, mit grossem kamin und herrlicher aussicht, kann man den abend ausklingen lassen.
Zwei getrennte wohnungen für je 4 personen können ebenfalls gemietet werden.
Das Piemont / Monferrato hat neben spitzenweinen auch eine weltberühmte küche, und die städte Turin, Alba, Casale Monferrato, Vercelli, usw. Sind beliebte ausflugsziele, ebenso wie die verschiedenen parks, z.b. der 'fluviale po' usw.


WEINKELLER:

Aus den hochwertigen Trauben der eigenen Weinberge keltert das Castello di Camino nach einem alten, geheimen Verfahren verschiedene Weine: Barbera, Grignolino, Chardonnay, Monferrato Rosso, Grappa und den Amaro del Castello.



                                   


ANGEBOT:
  • Exklusivempfang (keine andere gleichzeitige Empfänge)
  • Technische und organisatorische Hilfe für die Dauer des Empfanges
  • Schloß und Park Innen- und Außenbeleuchtung
  • Nicht bewachte Garderobe
  • Boudoir für Damen
  • Innenhof mit Warenaufzug für Catering-Service
  • Räume und Ausrüstung für das Catering-Personal
  • Einrichtungen für Orchester
  • Ordnungsdienst
  • Verfügbares Personal für Catering, Floristen…
  • Personal für die Eingangskontrolle
  • Gästeparkplatz mit zuständigem Personal

Sporteinrichtungen:

  • Golf "La Margara" 26 km entfernt
  • Golf "Il Golfino" 12 km

DIE GESCHICHTE DES CASTELLO DI CAMINO:

Die Ursprünge des Castello di Camino lassen sich bis in die Zeit um das Jahr 1000 n. Chr. zurückverfolgen. In den Archiven kann man tatsächlich nachlesen, daß in diesen Jahren die Aleramici einen 44 Meter hohen Turm bauten, von dem man sagt, er sei einer der höchsten des Monferrato gewesen.

Die Burg war wegen ihrer strategisch günstigen Lage ein idealer Beobachtungspunkt, darüber hinaus eine Festung für die darunter liegende Ebene. Man erzählt sich auch, daß schon um 1100 die Bevölkerung im Falle von Gefahr in den Festungswall um die Burg herum flüchtete.

Bis 1200 gehörte das Castello Camino den Bischöfen von Asti und wechselte dann in den Besitz der Grafen von Monferrato über.

Im Jahre 1323 übereignete Teodoro Paleologo, durch Schulden und Geldnot gezwungen, die Burg den Gebrüdern Tommaso und Francesco Scarampi, Bankiers und Kaufleute aus Asti.

Von da an blieb die Burg bis zum Jahre 1950 stets im Besitz der Familie Scarampi aus Villanova.

Das Castello di Camino war oft der Schauplatz von Kämpfen. Eine , Episode an der Grenze zwischen Geschichte und Legende, die sich um 1400 ereignete, wird von Matteo Bandello in seiner 13. Novelle erzählt.

Im Laufe der folgenden Jahrhunderte hatte die Burg Überfälle und Belagerungen durch die verschiedensten Heere zu erdulden, vor allem in der Zeit um 1600, während des Krieges zwischen Frankreich und Spanien.

Was die Architektur betrifft, so wurden bereits um 1500 etliche Veränderungen an den Innenräumen vorgenommen, andere dann 1700 und 1800: Die Bogenfenster an der Spitze des Turmes, der Steinbalkon an der Fassade, sowie die Neugestaltung der großen Treppe und des Ballsaals im 18. Jahrhundert.

Um 1800 baute Ferdinando Scarampi den ältesten Teil erneut im neugotischen Stil um, um einen großen Speisesaal sowie das darunterliegende Theater zu errichten. Das Theater ist mit Fresken verziert, die Geschichten aus dem "Don Quichotte" darstellen. Ebenfalls um 1800 wurde in einem großen Innenhof eine kleine Kapelle gebaut, die noch heute als Kirche dient. Vittorio Emanuele II., Umberto I. und Vittorio Emanuele III. von Savoyen weilten im Schloß und ehrten es durch ihre Anwesenheit. Mussolini weihte vom Balkon des Schlosses aus den Aquädukt des Monferrato ein.

Die architektonischen Veränderungen und der hervorragende Zustand der Burg haben dem Castello di Camino den Ruf eingetragen, nicht nur einzig in seiner Art zu sein, sondern auch zu schönsten Burgen Italiens zu zählen.