Tragfähigkeit der Freiheit

praktische Lebenstipps - alle auf eigenes Risiko - denn dies ist metakritischer Blick übern Tellerrand und satirische Lebensberatung - die in Realsatiren schon real irgendwem geholfen hat - ohne Garantie für die eigene Anwendung in kopierter oder abgewandelter Form ;-)


1. Beispiel zum Umgang mit Vermieter und gesellschaftlich attestierter "Schuld" (kommt noch)
2. Bewerben
3. Tauschen, schenken, beitragen - sich finden und erkennen
4. Containern (einfach mal ausprobieren...)
5. das eigene Ding zum Job deklarieren
6. freie Schulen
...

bringe Dich ein, damit etwas funktioniert - werde "Möglichmacher".
Habe Freude an Deinen Aktionen! Mache Dinge, die Dir Freude machen!
Sei dabei solidarisch und gönne anderen ihren Erfolg.
Sei nicht enttäuscht, wenn etwas, was Du Dir wünscht, schneller von einem anderen erledigt oder realisiert wurde.
Freu Dich mit ihm, mach mit, oder erfinde es für Dich - ohne den/die "SchnellereN" anzugreifen!
Bereite Dich auf das schlimmste vor - und hoffe das beste.
Sei nachsichtig - setze bei anderen nichts voraus. Kommuniziere ggf. Dein Abweichen von einem gefühlten Mainstream oder Deine Besonderheit, damit andere bei Dir nicht ins Fettnäpfchen treten.
Bevorzuge "technische Lösungen" und klärende Aussprachen - vermeide einseitige Schuldzuweisungen und Schuldgefühle - sollten diese im Raum stehen, nimm sie als (Debattier)Lernfeld, ohne praktische Lösungen für das eigentliche Anliegen zu vergessen.
Sieh nie einen anderen Menschen als höher oder geringer an als Dich - so sehr die Umstände Dich auch drängen, ihm zu hoffieren oder mit ihm zu streiten - begegnest Du ihm in einem anderen Zusammenhang, versuche Deine Vorurteile und Vorkenntnisse über ihn herauszuhalten und lerne ihn ggf. neu kennen.
Sei offen und tolerant, aber was Dir privat über die Grenzen geht, das lasse in dem Dich betreffenden Rahmen nicht zu.
Weise auf Dir (un)angenehm auffallendes Verhalten anderer hin - zieh so viele Leute wie nötig (nicht zwingend so viele wie möglich) hinzu.
Kommuniziere etwas lieber offen, bevor es zum Konflikt kommt oder vergessen wird.
Vergesse den Streit hinsichtlich vorrangiger gemeinsamer Anliegen.
Sei empathisch für die Bedürfnisse anderer - wohl wissend, dass Du nie besser als sie wissen kannst, was gut für sie ist und dass Du stets aus Deiner begrenzten Einschätzung agierst.
Lasse Dich nicht vereinnahmen gegen Deinen Willen - damit schadest Du auch anderen.
Wenn etwas ein Opfer war oder sein wird, so sage es rechtzeitig - damit man sich Alternativen suchen oder es dankbar annehmen kann!
Gib Mitteilung über Schwierigkeiten und Probleme - gerade wenn andere das nicht wahrzunehmen scheinen. Sag, was Dir fehlt, ohne andere vorab zu zwingen oder anzuklagen, Dir helfen zu MÜSSEN. Informiere oder jammere und überlasse dann den anderen, Dir ggf. Hilfe anzubieten.
Teile Erlebnisse, Eindrücke und Erfolge zur Info und Anregung - ohne zu verlangen, dass man alles liest oder über das Deinige redet.
Aktualisiere Deine Meinung, wenn Du neue Erkenntnisse gewonnen hast.
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