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Geschäftsideen für Grundeinkömmler und Grundeinkömmlingsberater

DIE Idee das BGE einzuführen:
Firmen finanzieren über sponsoring einen BGE-Topf, aus dem alle mitspielenden bedient werden (es ist noch im Aufbau) - es wird zunächst "Taschengeld für jeden" sein, bis es sich steigert ;-)

Die Komplementäridee und schon genial funktionierende Testversion des BGE in voller Höhe/Einzelperson läuft derzeit als LOTTERIE:
das ist ein gewinn für die, die es machen, die die es gewinnen und alle, die irgendwie involviert sind! Jeder kann mitspielen - und unabhängig davon mit-fördern!


Konkrete andere Ideen und satirische Praktiken (die natürlich gern von uns angenommen werden, wenn die andere Seite mitspielt)
Dinge sinnvoll verbinden:

von B.L.:Eine UMDENKBAR ... dazu warte ich auf Genehmigung, dies hier detaillierter einzustellen ;-)
noch eine Idee von B.L. aus der BbG: Katzencafé aufmachen - ggf. in Kooperation mit einem Tierheim

D.A.: Haus/Wohnung mit Gewerbebereich für ausgefallene Sachen (zum Verkauf), ggf. mit Beratungsstelle oder Kontaktbüro

C. "Wassermann": Gewinnbeteiligung an bestehenden Firmen mit wenigen Prozent (ich werde hoffentlich demnächst mehr von ihm darüber erfahren) (-> Hartz-IV Verhinderung oder Verhinderung von "Zeitklaumaßnahmen", Bestärkung eigener Selbständiger Tendenzen)

--> C.: Deine Idee wurde inzwischen ohne sein wissen darum von M.F. als GRUNDEINKOMMEN-Für-ALLE.org realisiert!
gehen wir auf alle Firmen zu... und erschaffen usn das BGE "ohne den Staat" oder "ohne die Politik" zumindest seiner Struktur nach ;-)

F.W.:  MUTMACHzentrale


Mensch für die Wirtschaft oder Wirtschaft für die Menschen?
Ich sehe einen Grundsatzkonflikt, der nach kreativ-frechen Antworten nur so schreit!
Das natürliche "ich bin da, mal sehen, was für mich zu tun anfällt oder worauf ich Lust habe" wird umgemünzt in: "ich bin da und darf das nur, wenn ich für andere einen Nutzen bringe, der zudem noch in Geld messbar sein muss".
Wenn die Umstände uns zwingen, unsere Seele für unser Existenzrecht/ zur Rechtfertigung unserer Existenz zu verkaufen, können wir zumindest in der Wahl, wie und wem wir uns "verkaufen" kreativ sein!

Ich sehe großen Bedarf, die Dinge wieder geradezurücken.

Das Recht auf Existenz muss man sich nicht verdienen - die tatsächliche Existenz erfordert je nach Lebensumständen "Einsatz" - der aber auch völlig anders aussehen kann, als von den Machern eines Systems beabsichtigt.

... im Jahr 2002 kandidierte zur Oberbürgermeisterwahl in Schwerin unter anderem ein junger Mann aus der Punkszene.
Auf kritische Fragen, wieso er das mache, antwortete er sinngemäß: "ich bin arbeitslos. Die Stelle ist ausgeschrieben..."
damit hielt er den eigennützigen Bestrebungen der anderen Kandidaten wunderbar närrisch den Spiegel vor!

weitere Beispiele hier: www.fielsch.de/initiativbewerbung

Videos von Hartz Elite/echter Hartzer auf youtube - wenn Ihr die Videos nicht abonniert und oft raufklickt, beschwert Euch nicht, dass der "echte Hartzer" immernoch kein Geld hat, um sich vom Jobcenter abzumelden ;-)