Post date: 06.10.2011 06:33:30
Bericht zum Vortrag / Dr. Hör „Wie wichtig ist Wasser für unsere Gesundheit?“ am 28.09.2011
Zum dritten Mal hatte der Verein zur Förderung der klassischen Homöopathie in Bayreuth e.V. den Waldmünchner Zahnarzt und Arzt Dr. Klaus Roman Hör zu einem Vortrag eingeladen. Diesmal standen nicht die Möglichkeiten der Homöopathie bei der Behandlung bestimmter Krankheitsbilder im Mittelpunkt, sondern die für die Gesundheit grundlegende Frage „Wie wichtig ist Wasser für unsere Gesundheit?“. Auf den ersten Blick scheint diese Frage nichts mit Homöopathie zu tun zu haben, aber Dr. Hör machte deutlich, dass die Heilwirkung homöopathischer Mittel sehr wohl mit den Eigenschaften des Wassers zusammenhängt. Zunächst gab Dr. Hör einen Überblick über den Stoff Wasser. So selbstverständlich wir im Alltag damit umgehen, so ungewöhnlich, ja rätselhaft ist seine Struktur und sein physikalisch-chemisches Verhalten. Wasser zeigt eine Dichteanomalie (größte Dichte bei 4 º C), es besitzt unter allen Stoffen die größte spezifische Wärmekapazität sowie die größte Schmelz- und Verdampfungswärme. Diese Besonderheiten lassen sich nur durch die Dipolstruktur der Wassermoleküle und durch die Tatsache erklären, dass sich die Moleküle in dynamisch veränderlichen Gruppen, sog. Clustern, anordnen. Diese Cluster stellen Informationsträger dar, welche die Wirkung homöopathischer Mittel erklärbar machen. Zum tieferen Verständnis des Begriffs „Information“ führte Dr. Hör seine Zuhörer in die von Einstein formulierte Gleichwertigkeit von Energie E und Masse m eines physikalischen Systems ein. Energie kann in Form von Schwingungsenergie existieren, welche eine Art Information darstellt. Mithin ist auch Wasser als schwingendes System mit einem bestimmten Informationsgehalt aufzufassen. Auch wenn ab einer Potenz von D 23 keine Moleküle des Ausgangsstoffes mehr vorhanden sein können, wirkt die homöopathische Arznei. Der Grund nach Dr. Hör: Die Information des Arzneistoffes wird auf die Wassermoleküle übertragen, Wasser bildet ein „Gedächtnis“ aus.
Einen beträchtlichen Teil des Vortrags von Dr. Hör nahm die Frage ein, was gesundes Wasser ausmacht. Gesundes Wasser im Sinne eines „Lebensmittels“ ist jenes, dessen Frequenzmuster mit unserer Körperfrequenz in Resonanz treten kann. Als Trinkwasser genutztes Oberflächenwasser, das aufbereitet werden muss und über Rohrleitungen unter hohem Druck in die Haushalte verteilt wird, ist dagegen ein nur mehr geringwertiges „Nahrungsmittel“, ohne Frequenzmuster, die unser Körper nutzen kann. In diesem Zusammenhang ging Dr. Hör auf das sog. levitierte Wasser ein. Der Begriff „levitiert“ leitet sich vom lateinischen Wort „levis“ für „leicht“ ab. Dies weist auf die Fähigkeit von Wasser im natürlichen Kreislauf hin, gegen die Schwerkraft zu wirken. In der Natur fließt es spiralförmig in Wirbeln. Diese Tatsache diente dem genialen, inzwischen leider verstorbenen Physiker Wilfried Hacheney als Vorbild für die Konstruktion einer Verwirbelungskammer, in der Trinkwasser mittels reiner Bewegungsenergie in seine ursprüngliche Lebendigkeit zurückversetzt wird. Levitiertes Wasser besitzt dadurch eine größere innere Oberfläche, ist also geeignet, Informationen, eben auch von Homöopathika, aufzunehmen. Dank des Entgegenkommens von Herrn Dieter Dämmrich, Leiter der Apotheke am Roten Hügel in Bayreuth, hatten die Zuhörer Gelegenheit, levitiertes Wasser zu verkosten. Dr. Hör persönlich empfahl artesisches Wasser, also Grundwasser aus einer artesischen Quelle. Es kann als Heilwasser bezeichnet werden, weil es Informationscharakter besitzt und von unserem Körper am besten aufgenommen werden kann. Fazit: Ein Vortrag, der gesundheitliche Aufklärung auf breite naturwissenschaftliche Fakten stellte, gerade aber deswegen den Zuhörern hohe Konzentrationsfähigkeit abverlangte.