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Möglichkeiten der Kostenerstattung homöopathischer Behandlung bei gesetzlich Versicherten.

veröffentlicht um 14.08.2011 09:57 von Forum Homöopathieverein Bayreuth
Die medizinische Versorgung durch Homöopathie wird von zahlreichen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als ein Privileg der privat Versicherten angesehen. Sie fühlen sich von der homöopathischen Behandlung ausgeschlossen. Doch dies muss nicht so sein. Auch gesetzlich Versicherte haben Zugang zur Homöopathie, unter bestimmten Voraussetzungen. Grundlegende Informationen dazu findet man im

Internetportal Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DzhÄ):

http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?org=1113&query=

Unter der Rubrik „Kosten/Erstattung“ erscheint die Seite: „Möglichkeiten einer ärztlichen homöopathischen Behandlung“, welche auf die beiden grundsätzlichen Möglichkeiten der Kostenerstattung homöopathischer Behandlung hinweist,

1) den Abschluss privater Zusatzversicherungen,

2) die Teilnahme an den Selektivverträgen Homöopathie.

Eine verständliche Einführung in diese beiden Alternativen bietet das auf dieser Seite erwähnte Sonderheft „Homöopathie und Kostenerstattung“, das heruntergeladen werden kann:

http://www.dzvhae.com/portal/pics/abschnitte/081210092444_homoeopathie_und_kostenerstattung_dzvhae-sonderheft_2010.pdf

Unter dem Link „Private Zusatzversicherungen“ findet sich eine beispielhafte Zusammenstellung der Tarife ausgewählter privater Versicherungen.

Unter dem Link „Selektivverträge Homöopathie für Patienten“ erscheint eine Seite der Managementgesellschaft des DZhÄ mbH, auf der die Integrierte Versorgung mit klassischer Homöopathie, der sog. „IV-Vertrag Homöopathie“, erläutert wird. Es handelt sich dabei um einen Direktvertrag der Managementgesellschaft des DZhÄ und gesetzlichen Krankenkassen, durch den die Homöopathie als Kassenleistung geregelt ist. Wie die Teilnahme am IV-Vertrag funktioniert, wird in dem oben erwähnten Sonderheft beschrieben.
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