Wir unterstützen Sie in Ihrem Fertigungsprozess....

  • durch Integration von Eigen- und Fremdfertigung

  • Intelligentes Outsourcing ganzer Bearbeitungs- und Montageschritte

  • Agile Logistikplanung (Just-in-Sequence und Just-in-Time)

  • Flexible Transportkoordination


Informationen für Sie

  • Selectives Outsourcing
    Spezielle Teile eines Produktions- oder Montagebereiches werden an ein Drittunternehmen vergeben. 

    Das primäre Ziel ist meist nicht Kosteneinsparung, sondern etwa die Kompensation mangelnden Kapazitäten im eigenen Unternehmen. 

    Führt ein Unternehmen z. B. eine IT-Applikation ein, ist dies oft der Anlass, die Fertigung an ein Drittunternehmen zu vergeben und das Spezialwissen nicht selbst aufzubauen.
    Veröffentlicht um 31.03.2015, 02:41 von Jochen Hummel
  • Outtasking

    externe Dienstleister übernehmen einzelne Aufgaben. Anders als beim BPO (Business Process Outsourcing) behält das auftraggebende Unternehmen die Prozesskontrolle wie Personalverantwortung oder Assets. Es vergibt nur einzelne Funktionen.

    Veröffentlicht um 06.12.2011, 05:09 von Jochen Hummel
  • Verzinken und Chromatieren
    Durch Verzinken wird Stahl mit einer dünnen Schicht Zink versehen, um ihn vor Korrosion zu schützen.

    Wir bieten durch unsere Lieferanten vorrangig galvanische Verzinkung an.
    Die Werkstücke werden nicht in eine Zinkschmelze, sondern in einen Zinkelektrolyten eingetaucht, dabei wird das zu verzinkende Werkstück als Kathode in die Lösung gehängt. Als Anode benutzt man eine Elektrode aus Überzugsmetall oder eine unlösbare Elektrode. Beim galvanischen Verzinken ist der Zinkverbrauch sparsam, wobei – unabhängig von der Werkstückgeometrie – sehr gleichmäßige Schutzschichten entstehen.

    Natürlich kommen vielfach auch zusätzliche Veredelungsformen zum Einsatz. Oftmals werden verzinkte Oberflächen chromatiert. Chromatieren bezeichnet eine Gruppe von Verfahren der Oberflächentechnik. Dabei werden auf metallischen Oberflächen durch die Einwirkung von Chromsäure komplexe Chromsäuresalze (Chromate) gebildet. Bei diesem Vorgang wird der Grundwerkstoff angelöst. Die gelösten Metallionen des Grundwerkstoffs werden in die Chromatschicht eingebaut. Die so erhaltenen Chromatschichten zählen zu den Passivierungsschichten, d.h. sie sind anorganische nichtmetallische Schutzschichten. Großtechnisch wird das Chromatieren hauptsächlich auf Zink und Aluminium angewendet.
    Quelle: Wikipedia
    Veröffentlicht um 06.12.2011, 05:14 von Jochen Hummel
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