Aus vergangenen Hortjahren

September 2016

Sport frei! - Hortkinder und Flüchtlinge kommen sich näher

Am 1. September fand auf dem Sportplatz der Markersdorfer Grundschule ein Sportfest der besonderen Art statt. Besonders waren nicht die ausgewählten Sportarten, sondern die Teilnehmer. So traten etliche Kinder des Hortes „Tintenklecks“ gemeinsam mit jugendlichen Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern in gemischten Mannschaften gegeneinander an. Zentrales Element des Sportfestes war ein Fußballturnier mit 4 von den Horterzieherinnen zusammengestellten Mannschaften, die aus 2-3 Jugendlichen und 4-5 Hortkindern bestanden. Um die Spiele fair und interessant zu gestalten, galt die Regel, dass Tore der Hortkinder doppelt zählten. Auf diese Weise wurde für die Jugendlichen der Anreiz geschaffen, gezielt an die Kinder abzuspielen. So gelang es auf spielerische Art, Berührungsängste abzubauen und aus dem bisherigen Nebeneinander ein wirkliches Miteinander werden zu lassen. Neben Fußball wurden auch verschiedene Geschicklichkeitsspiele angeboten, bei denen viele Teilnehmer mit Eifer und einer Menge Spaß dabei waren.

Bei den teilnehmenden Jugendlichen handelte es sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Alter von 15 -17 Jahren, die in der Chancenwerkstatt Oberlausitz (CWO) in Markersdorf, im ehemaligen Hotel Atos, seit Dezember 2015 betreut werden. Im Rahmen dieser Betreuung wird den Flüchtlingen auch eine sportliche Betätigung angeboten. Begleitet von Joachim Frohberg - einem Sportlehrer im Ruhestand - finden diese Aktivitäten seit Ende vergangenen Jahres regelmäßig in der Sporthalle der Grundschule statt. Am Anfang kamen viele Fragen von Hortkindern über die „Großen“, die da plötzlich ihre Halle nutzten. Die Horterzieherinnen begaben sich auf Antwortensuche, wobei der erste Kontakt zur Chancenwerkstatt hergestellt wurde. Bald kam bei den Hortkindern der Wunsch auf, die Jugendlichen näher kennen zu lernen und etwas Gemeinsames zu machen. So war die Idee vom Fußballturnier schnell geboren. In Kooperation mit Torsten Gudat, dem Leiter der CWO, der Sozialarbeiterin Judith Kogge und dem Sportlehrer Joachim Frohberg organisierten die Horterzieherinnen Frau Scheibe und Frau Freitag dieses tolle Sportfest.

Im Vorfeld haben die Hortkinder gemeinsam mit Ihren Eltern darüber entschieden, ob sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen oder nicht. Bekanntlich gehen beim Thema Integration von Flüchtlingen auch in unserer Gemeinde die Meinungen weit auseinander. Umso erstaunlicher und erfreulicher war die große überwiegend positive Resonanz auf das Angebot und die Teilnahme von ca. 30 Familien an der Veranstaltung. Wobei an dieser Stelle auch nicht verschwiegen werden soll, dass es auch ein paar wenige Familien gab, die auf die Aktion mit Ablehnung reagierten. Die Mühen der Vorbereitung haben sich gelohnt, denn allen Beteiligten hat es sehr gut gefallen. Die Horterzieherinnen erhielten nur positive Rückmeldungen. Krönender Abschluss des sportlichen Nachmittags war jedoch das gemeinsame Abendessen auf dem Gelände der Chancenwerkstatt mit anschließender Siegerehrung. Mit Unterstützung durch die CWO-Mitarbeiter zauberten die jugendlichen Bewohner ein reichhaltiges Büffet mit kalten und warmen Speisen, welche typisch für ihre Heimat sind. Die Neugier auf die teils exotisch anmutenden Gerichte war da und der Ansturm entsprechend groß. In lockerer Atmosphäre kam man sich näher. Es entstanden Gespräche und alle ließen es sich schmecken. Das Angebot an die Eltern der Hortkinder, sich die Einrichtung bei einer Führung anzuschauen und mehr darüber zu erfahren, wie die Flüchtlinge untergebracht und betreut werden, wurde gut angenommen. Den Mitarbeitern der Chancenwerkstatt und ganz besonders den fleißigen Köchen sei hiermit auf das herzlichste gedankt. Die Jugendlichen bedankten sich bei den Horterzieherinnen für den tollen Nachmittag.

Danke auch an Herrn Frohberg der mit seinem ehrenamtlichen Engagement für einen sportlich fairen Verlauf sorgte. Bei der Siegerehrung wurde es noch einmal spannend. Neben der Preisvergabe für die Geschicklichkeitsspiele galt es nun noch, die Besten des Fußballturniers zu ermitteln. Unter großem Jubel wurde Mannschaft 2 der Siegerpokal überreicht. Platz 2 ging an Mannschaft 4 und Platz 3 an Mannschaft 1. Den 4. Platz belegte Mannschaft 3. Der eigens für dieses Turnier geschaffene Wanderpokal, sowie ein von der CWO gestifteter Sieger-Pokal für die beste Mannschaft sind jetzt im Hort zu bestaunen. Gewinner waren letztendlich alle - die Hortkinder mit Ihren Familien, die Flüchtlinge, sowie die Organisatoren von CWO und Hort. Mit ihrer Teilnahme an diesem Fest haben sie zusammen einen Grundstein für eine weitere Zusammenarbeit beider Einrichtungen gelegt, dabei geholfen, Vorurteile abzubauen und damit bewiesen, dass Integration auch in Markersdorf funktionieren kann.


Markus Kühnel



                 

                  

                  

                  

                  





Befragung der Hortkinder zum Thema „Feriengestaltung“ im Februar 2016

Fragen:

  • Wie gefallen euch die Ferien?

  • Was ist nicht so schön und was sollte man ändern?

  • Sollten die Kinder weiterhin den Wochenplan machen oder sollen die ErzieherInnen im Vorfeld alles festlegen?

  • Wenn du einen Wunsch frei hättest, wo würdest du gerne mal hingehen oder hinfahren?

Mädchen (9 Jahre)

  • gut, dass wir Filme gucken und Spielzeug mitnehmen können

  • den Wochenplan sollen die Kinder weiterhin machen, weil jeder eine andere Meinung hat

  • nicht so schön: dass mich Kinder nerven und dass die Kinder die Barbiesachen kaputt machen

  • Wünsche: in den Ferien mal hier schlafen, ins Kino gehen

Junge (10 Jahre)

  • dass die Kinder planen, ist gut und dass man seine eigenen Endscheidungen treffen kann

  • Wünsche: bei elektronischem Spielzeugtag das Ladekabel mitbringen dürfen, ein neues Catan Spiel, ein neues Skat Spiel

Junge (7 Jahre)

  • alles soweit in Ordnung

  • Streitereien sollte man ändern

  • Kinder sollen weiterhin planen, denn die haben gute Ideen

  • Wunsch: ins Kinderspieletobeland fahren

Mädchen (9 Jahre)

  • alles gut

  • Kinder sollen planen, weil Erwachsene andere Ideen als Kinder haben

  • Wünsche: DVD Tag Mädchen = Mädchenfilm und Jungen = Jungenfilm, Tierpark Görlitz

Mädchen (9 Jahre)

  • schön, dass wir was unternehmen in den Ferien

  • alles okay sonst

  • gut, dass die Kinder den Wochenplan machen: wenn die Kinder selbst entscheiden, finden sie es toller, was gemacht wird

  • Wünsche: Leipziger Zoo, Kino, Theater, Belantis, Schwimmbad, Trixibad, Zeltlager, Übernachten, Reichenbach Wandertag

Mädchen (9 Jahre)

  • ich finde es toll, das es Spielzeugtage gibt

  • es soll einmal die Woche eine Bastelstunde geben

  • gut, dass die Kinder planen, weil wir Kinder ja auch hier sind und da können wir ja auch den Wochenplan machen

  • Wünsche: Kroatien, Schwimmhalle Dresden, Geschichten Stunde,

Junge (8 Jahre)

  • gut, dass die Kinder planen, weil die Erwachsenen andere Interessen haben, die sie machen wollen

  • Fasching sollen die Kinder leiser sein

Mädchen (8 Jahre)

  • ich finde die Ferien so gut, wie ihr die immer macht

  • die Kinder haben bessere Vorschläge, deshalb sollten sie auch weiterhin den Wochenplan machen

  • nicht so schön: dass manche Kinder es mit der Lautstärke übertreiben

  • Wunsch: ich wünsche mir ruhige Ferien

Junge (8 Jahre)

  • nichts ändern

  • Kinder sollen bestimmen, was wir machen, weil die Kinder das nicht mögen, was die Erzieher planen, jeder hat seinen eigenen Geschmack

  • Wunsch: Mädchen = Mädchenfilm, Jungen = Jungenfilm

Junge (9 Jahre)

  • Kinder sollen weiterhin den Wochenplan machen

  • wohin fahren sollten wir nicht, weil es zu viele Kinder sind und zu wenig Erzieher in den Ferien 

Junge (9 Jahre)

  • Kinder sollen weiterhin planen, die Erwachsenen wissen ja nicht, was die Kinder machen wollen

  • Wunsch: Jungen = Jungenfilm, Schwimmbad, Kino

Junge (10 Jahre)

  • Kinder sollen weiterhin planen, weil da die Kinder mitbestimmen können

  • Wunsch: Einsiedel fahren

Junge (10 Jahre)

  • nichts ändern an den Ferien, die meisten Dinge gefallen den Kindern

  • Kinder sollen planen, Erzieher können sich das nicht immer vorstellen, was die Kinder wollen

Junge (10 Jahre)

  • Planen: teils- teils: Dinge mit anmelden sollten die Erwachsenen und alles andere sollen die Kinder planen

  • ich komme sehr gerne in den Ferien in den Hort

  • Wünsche: Ferien sollen mindestens 3 Wochen sein, Löcher beim Fußballfeld mit Sand zumachen, Waldtag, Schwimmbad, Landkino (schade, dass es nicht mehr kommt), Mädchen = Mädchenfilme, Jungen = Jungenfilme

Junge (7 Jahre)

  • Kinder sollen planen

  • alles war schön

  • Wunsch: Schwimmhalle, Kino

Junge (7 Jahre)

  • Ferien waren gut

  • die Kinder sollen weiterhin planen

  • Wunsch: Kino

Junge (10 Jahre)

  • ich finde es cool, dass wir immer verschiedene Sachen machen

  • gut, dass die Kinder entscheiden können, was wir machen, weil die Erzieher was machen wollen, was die Kinder nicht mögen

  • Wunsch: nach München ins Fußballstadion

Junge (10 Jahre)

  • ich finde gut, dass die Kinder den Wochenplan mitbestimmen dürfen, weil die Erzieher was sagen, was den Kindern vielleicht nicht gefällt

  • ansonsten alles schön im Hort und wir unternehmen ja auch immer was

  • Wunsch: Christiano Ronaldo besuchen

Mädchen (9 Jahre)

  • gut, dass wir rausgehen und nicht nur drin bleiben

  • Kinder sollen planen, wenn die Erwachsenen planen, ist es manchmal nicht so schön, was sie wollen und wenn die Kinder planen, ist es so, dass es mir gefällt, weil es meine Idee war oder ich beim Abstimmen zugestimmt habe

  • Wunsch: Schatzsuche mit Stationen

Mädchen (9 Jahre)

  • gut, dass man in den Ferien auch hier Mittagessen kann

  • schön, dass jeden Tag was anderes gemacht wird

  • vielleicht nicht unbedingt den ganzen Tag in der Turnhalle sein, noch was anderes parallel machen z.B. basteln

  • Kinder sollen weiterhin planen, weil denen das gefällt und wenn die Erwachsenen planen, gefällt den Kindern das vielleicht nicht

  • Wünsche: Film schauen, gemütlich machen

Mädchen (9 Jahre)

  • gut ist, dass wir planen, weil man seine Interessen aufschreiben kann

  • Angebote sollen nicht nur bis Mittag gehen, sondern bis 14 Uhr

  • Wünsche: Kino, selber Mittagessen machen, Pizza backen

Mädchen (6 Jahre)

  • alles in den Ferien war gut

  • Kinder sollen mit den Erwachsenen weiterhin planen

Mädchen (7 Jahre)

  • nichts ändern, alles gut so

  • die Kinder sollen planen, weil die ganz andere Ideen haben

Junge (9 Jahre)

  • Wochenplan machen beibehalten, dass die Kinder mitbestimmen dürfen, finde ich schön

  • ich finde alles gut so wie es ist

  • immer irgendwohin fahren ist auch nicht toll, im Hort wollen wir ja auch mal spielen

  • Wunsch: Mädchen = Mädchenfilm, Jungen = Jungenfilm

Junge (7 Jahre)

  • dass die Kinderinteressen auch beim Planen berücksichtigt werden, ist schön

  • alles soll so bleiben, nichts ändern

  • ich finde den Hort in den Ferien immer gut

Mädchen (9 Jahre)

  • Planen teils-teils: Erzieher und Kinder sollen den Wochenplan bestimmen

  • nichts ändern, alles so gut

  • wir machen immer sehr viel im Hort

Mädchen (8 Jahre)

  • ich finde es gut, dass wir zusammen den Wochenplan machen, weil da alle ihre Hobbys und was sie mögen, dazu sagen können

  • nichts ändern

  • Wunsch: Dorfmuseum

Junge (9 Jahre)

  • ich finde es gut, dass die Kinder planen, da die Kinder für die Turnhalle stimmen

  • alles gut so wie es ist

  • Wünsche: Disney Land, Köln, Kino, Tierheim

Mädchen (8 Jahre)

  • ich finde alles schön

  • Wochenplan sollen die Kinder machen, da müssen die Erwachsenen nicht immer alles bestimmen

  • Wunsch: Tierpark

Junge (9 Jahre)

  • den Wochenplan sollen die Erzieher und die Ferienkinder vor den Ferien machen

  • die Kinder sollen das Spielzeug nicht kaputt machen

Mädchen (9 Jahre)

  • dass wir Spielen und in die Turnhalle gehen, finde ich gut

  • dass wir jeden Tag was anderes machen, ist schön

  • Kinder sollen den Wochenplan mitentscheiden dürfen und mitbestimmen

  • wir machen genug an Angeboten

  • soll alles so bleiben wie es ist

Mädchen (9 Jahre)

  • Kinder sollen den Plan machen, weil man dann selber mitentscheiden kann

  • soll alles so bleiben

  • Wunsch: Schwimmhalle

Junge (10 Jahre)

  • Zuhause ist es langweilig, im Hort ist es schöner

Junge (10 Jahre)

  • die Gestaltung des Wochenplans sieht bei den Erwachsenen langweilig aus, deshalb sollen die Kinder planen

  • wenn die Kinder mal einen Spielzeugtag haben wollen, können sie es einplanen

  • gut, dass wir eine Schatzsuche gemacht haben und im Reichenbacher Bad waren

Mädchen (7 Jahre)

  • gut, dass man keine Schule hat und sich einfach mal bewegen kann

  • schön, dass die Kinder das machen und aufschreiben können, was sie gerne machen wollen

  • Wunsch: Wandertag mit Schatzsuche

Junge (9 Jahre)

  • ich habe keine Lust zum Wochenplan machen, den sollen die Erwachsenen machen

Junge (10 Jahre)

  • man sollte nichts ändern, weil ich den Hort so gut finde, wie er ist

  • Wochenplan sollen die Kinder machen, da man mehr Ideen hat, weil, es sind ja mehr Kinder als Erzieher da

  • Wunsch: Kino

Mädchen (9 Jahre)

  • schön ist, dass die Kinder sich aussuchen können, was sie machen wollen

  • die Kinder sollen planen, weil, was die Erwachsenen planen, gefällt den Kindern vielleicht nicht

  • Wunsch: Reichenbacher Bad






Im Hort Tintenklecks, da ist was los…

Mitte Mai ergab sich für uns die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Hortalltages zu schauen.
Auf den ersten Blick erschienen uns die Aufgaben der Pädagogen recht überschaubar, doch dies entpuppte sich sehr schnell als ganz anders ;o).

Wir waren schon nach kurzer Zeit nicht wenig beeindruckt von dem, was die Hortnerinnen und Herr Häntsch täglich leisten.
Damit es Ihnen gelingt, nur ein kleines bisschen unserer Empfindungen nachvollziehen zu können, haben wir den Nachmittag ganz knapp für Sie zusammengefasst:

Es ging nach dem Mittagessen und dem ersten Spielen im Garten auch gleich ziemlich spektakulär los, denn Füße waschen vor den Hausaufgaben ist vielleicht nicht immer an der Tagesordnung, heute aber war es zwingend nötig, denn es war wunderbar warm und „barfuß im Sand spielen“ war erlaubt.
Während wenig später an einer Ecke des Hortgartens ein kleiner „Zicken-Krieg“ geschlichtet werden musste, wurde auf dem Bolzplatz dringend ein Schiri gebraucht, allerdings war der einzig „Sachverständige“ (Herr Häntsch) leider gerade unabkömmlich mit einer blutenden Kindernase beschäftigt. 
Als die Kollegin, welche die „Wollpuppenknotenspezialistin“ ist, unbedingt beim Wollpuppen-basteln gebraucht wurde, musste durch sie zunächst noch eine kleine Reiberei zwischen heranwachsenden Männern geklärt werden.
Während dessen und dem ständigen allgemeinen Beobachten des bunten Treibens auf dem Hortplatz war eine weitere Kollegin des Hortteams auf der Suche nach den Teilnehmern der Lego-AG.
Waren jetzt alle „2-Uhr-Bus“ Kinder tatsächlich auf dem Weg zum Bus?
Ja prima, das hat geklappt! Die liebe Kollegin, die die Yogalehrerin begrüßte, hatte das, wie gewohnt, im Blick.
Wir als „Ersatzpraktikanten“ empfanden es als großes Glück, bei der allgemeinen Organisation keine Verantwortung zu tragen. Wir waren demnach nicht verantwortlich dafür, dass jedes Kind an der richtigen AG teilnahm und/oder zur richtigen Zeit im richtigen Bus saß. Die Betreuer bekommen all das allerdings total souverän geregelt. 
Uns hat der Nachmittag im Hort eine andere Blickrichtung ermöglicht und genau deshalb möchten wir allen Kritikern und Zweiflern empfehlen, sich einen Nachmittag lang Zeit zu nehmen, um sich einen eigenen Eindruck von der häufig unterschätzten Tätigkeit eines Betreuers zu machen.

Für eventuelle Verbesserungsvorschläge ist der Blick von außen sehr hilfreich und das gesamte „Tintenklecks“-Team sicher sehr dankbar.

Wann immer Hilfe oder Unterstützung gebraucht wird, sind wir jedenfalls wieder gerne mit dabei.
Heike Köhler, Petra Frenzel und Bettina Gerlach (Juni 2013)