Startseite


Berichts- und Infoseite "Computer Club (KKK) e.V. "
(Bilder durch Anklicken vergrößern)

zur  Homepage des KKK:

 computerclub-kaufbeuren.de

zur Homepage von Kurt Hoffmann: http://hoffmann-kurt.homepage.t-online.de/

28. Mai 2018      Zurzeit erhalten Sie vermutlich viele Mails, in denen Unternehmen neue Nutzungsbedingungen vorstellen und darum bitten, diese zu bestätigen. Hintergrund ist das Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) zum 25. Mai 2018. Leider nutzen Betrüger dies auch, um mit gefälschten Mails Personen zu schädigen. Sie versenden unter anderem im Namen von Online-Shops wie Amazon, eBay und Paypal wie auch von namhaften Banken Phishing-E-Mails, in denen sie auf um die Eingabe von sensiblen Informationen bitten. Es sind sogar schon Fälle aufgetreten, in denen Opfer dazu gebracht wurden, Ausweise einzuscannen und an den Absender zu versenden. Eine solche Vorgehensweise würden seriöse Unternehmen niemals anwenden. Deshalb sollten Sie solche E-Mails immer direkt löschen.

     Um sich vor Phishing-Betrügern zu schützen, überprüfen Sie Ihre E-Mails am besten immer kritisch hinsichtlich Absender, Inhalt und Links.




Antivirus: Windows-Defender soll Scareware automatisch entfernen

"Sie haben 35 Viren auf dem PC. Zahlen Sie jetzt, um diese zu bereinigen" - solche und ähnliche Warnungen von Programmen

 will Microsoft demnächst nicht mehr zulassen und entsprechende Software mit dem Defender automatisch entfernen.

Microsoft will mit dem Windows-Defender ab kommendem März bestimmte Software automatisch entfernen, die Nutzern

kostenpflichtige Updates verkaufen will. Betroffen sind nach Angaben des Unternehmens bestimmte Programme,

die Nutzern eine Zwangssituation vorgaukeln, die nur durch eine Zahlung zu beheben sei ("coercive messaging").

Sogenannte Scareware ist seit Jahren im Umlauf und verunsichert Nutzer immer wieder.

Nach Angaben von Microsoft soll Software entfernt werden, die besonders alarmistische Warnungen ausgibt oder Risiken

übertreibt. Manche Programme gaukeln Nutzern eine Infektion mit Viren oder anderer Schadsoftware vor, auch wenn

außer der Scareware keine bösartige Software auf dem System vorhanden ist.


gefunden bei golem.de


Wir haben Richard Schorn am 25. Oktober auf seinem letzten Weg begleitet.




gelesen in Conrad Tech-Ticker: 30.8.2017   DeepL schlägt Google Translate
Bisher war bei schnellen und kostenlosen Übersetzungen Google Translate das Maß aller Dinge. Doch das Kölner Technologie-Unternehmen DeepL setzt einen neuen Standard und macht vergleichbaren Angeboten von Google, Microsoft oder Facebook Konkurrenz. DeepL kann eine Million Wörter pro Sekunde übersetzen. Bei Vergleichstests aller Angebote wurden die Übersetzungen von DeepL dreimal häufiger als beste Übersetzung genannt als die Übersetzungen der Konkurrenz.

gelesen in Chip: 4.7.2017

Microsoft rät Nutzern von Windows 10 dringend dazu, größere Updates immer sofort zu installieren, sobald sie verfügbar sind. Nur so sind die Rechner bestmöglich gegen schädliche Software geschützt. Das betont Microsoft in einem aktuellen Blogeintrag.
Aktuell wird Nutzern der ersten Windows-10-Version "1507" per Pop-Up zum Update geraten. Diese wird seit Ende Mai nicht mehr mit Updates versorgt und ist daher unsicher. Angekündigt hatte man das Support-Ende der Version schon vor mehreren Monaten, die Frist wurde letztendlich sogar verlängert.
Welche Version Sie genau auf dem Rechner haben, erfahren Sie mit der Eingabe "winver" in der Suchzeile. Die aktuelleste Version von Windows 10 finden Sie außerdem hier auf CHIP zum Download.

gelesen in Chip:

Windows 10 >>>>Manuelles Creator Update birgt Risiko

Bitte warten: Microsoft sieht manuelles Update nicht gerne

So kommen Rechner, die über eine sehr aktuelle Standard-Konfiguration verfügen, als erstes an der Reihe. Haben Sie also erst kürzlich einen neuen Rechner gekauft, erhalten Sie das Update zügiger. Hardware, die jedoch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, muss sich dagegen länger gedulden - hier kann es teilweise Monate dauern, bis das Creators Update auf dem Rechner landet.

So will Microsoft ein reibungsloses Update für jedermann garantieren und vermeidbare Probleme schon im Vorhinein ausmerzen.

Besser updaten mit dem Media Creation Tool

Verbieten tut Microsoft das manuelle Update jedoch nicht. Wer sich also den Risiken bewusst ist und die Power und Aktualität seines Rechners gut einschätzen kann, kann weiterhin manuell updaten - am besten über das Media Creation Tool für Windows 10, das Sie nachfolgend zum Download finden.


Heise-Online    7.4.2017

Spamflut bei T-Online: Filtertechnik der Telekom überfordert

Tests mit einem neuen Spamfilter sind bei der Telekom gehörig nach hinten losgegangen: Momentan prasselt besonders viel Spam auf die Mailboxen von T-Online-Kunden ein.

Mailkonten bei T-Online werden momentan mit Spamnachrichten bombardiert. Die Telekom bekommt das Problem nach eigener Aussage noch nicht in den Griff; eine Lösung solle "in der Woche nach Ostern" bereitstehen, schätzt der Konzern in einem Blog-Eintrag zu dem Thema. Betroffen sind demnach nur T-Online-Mailkonten – die Spammer scheinen es ausnahmslos auf Telekom-Kunden abgesehen zu haben.

Bei den Mails handelt es sich um unlautere Werbung für dubiose Finanzdienstleistungen. Die Telekom gibt zu Protokoll, sie habe bis jetzt keine Mails mit Schadcode oder Links zu Schadcode als Teil der Welle ausmachen können.

Die Telekom hat nach eigenen Angaben mit einer neuen Spam-Filtertechnik experimentiert, die Spammer hätten daraufhin ihr Junk-Mail-Aufkommen stark erhöht; offensichtlich, um an dem neuen Filter vorbeizukommen. Nun habe die Telekom die neue Filtertechnik erst mal wieder abstellen müssen, da es zu Fehlalarmen gekommen sei und legitime Mails nicht bei Empfängern angekommen seien. Während der neue Filter trainiert werde, sei das Unternehmen momentan nicht gegen das erhöhte Spamaufgebot gewappnet. (fab)


2016 wurden 625 Milliarden Mails verschickt.

Whatsapp und anderen neueren Diensten zum Trotz: 625 Milliarden E-Mails haben die hiesigen User im vergangenen Jahr verschickt. Das hat das Internet-Unternehmen United Internet hochgerechnet. Das ist ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr und eine Verdopplung gegenüber 2010. Nicht mitgerechnet ist Spam, Werbemüll. Sonst wäre die Zahl noch um ein Vielfaches höher. Denn Spam macht einen Großteil des Mailverkehrs aus.


15. Januar 2017 Was läuft auf den Rechnern? Das Marktforschungsunternehmen Netapplications hat hochgerechnet, was PC-Anwender zum Jahreswechsel so auf dem Rechner gehabt haben. Über 9 Prozent verwenden demnach noch Windows XP. Das ist gefährlich, weil’s dafür ja schon lange keine Sicherheits-Updates mehr gibt. Nicht einmal ein Viertel der User hat Windows 10 installiert. Das ist problematisch für Microsoft. In Redmond haben sie sich da sicherlich mehr versprochen – anderthalb Jahre nach der Markteinführung. Und fast die Hälfte der User verwendet Windows 7. Das ist solide, sowohl der Marktanteil, als auch das Betriebssystem. >>>> Bei den Browsern übrigens führt Google’s Chrome weltweit – auf dem PC und auf Handys - mit jeweils deutlich über 50 Prozent. Auf Smartphones und Tablets ist Apple’s Safari die Nummer 2 und auf PCs Microsoft’s Internet-Explorer.


Microsoft läutet offizielles Ende von Windows 7 ein
Langsam arbeitet Windows auf das Ende von Microsoft 7 hin. Anfang 2020 werde der Support vollständig eingestellt werden, die zwei Jahre davor werde es nur noch Sicherheitspatches geben, heißt es nun auch offiziell. Schon jetzt sei der umfassende Treiber-Support von Intel, AMD oder Nvidia nicht mehr gegeben. Microsoft rät den Windows 7-Nutzern eine Umstellung auf Windows 8 oder Windows 10; dabei wird Windows 8 offiziell gar nicht mehr verkauft. (Quelle Conrad TechTicker)

Statistik: Fast 24% ist der Anteil von Windows 10 bei den Betriebssystemen. Die neuen Nutzer wechseln vor allem von Windows 7 zu Windows 10. Das seit zwei Jahren nicht mehr unterstützte Windows XP verbesserte sich bei den Anteilen derweil sogar und ist auf rund 8,63 Prozent der Rechner im Einsatz. Alle Windows-Versionen zusammen kommen auf 90,95 Prozent. MacOS liegt bei knapp unter 7 Prozent, Linux bei über 2 Prozent. (Quelle: ZDNet 2.12.2016)

Hacker-Angriff: Rund 900.000 Router der bundesweit 20 Millionen Kunden sind nach Angaben der Telekom betroffen – ausschließlich jene mit Speedport- Routern der Telekom, die vom taiwanesischen Hersteller Arcadyan stammen. Nutzer von Fritz-Box-Modellen hätten keine Probleme gemeldet, teilte Hersteller AVM dem Tagesspiegel mit. Telekom:  Immer mehr Kunden kommen wieder ins Internet. Wir haben vom Hersteller neue Updates für die schwerpunktmäßig betroffenen Routermodelle Speedport W 921V und W 723V Typ B erhalten.

Aktuell:
Auf der Suche nach etwas Neuem, seien es stylische Schuhe oder ein Smartphone, landet manch ein Verbraucher auf Internetseiten mit verlockenden Schnäppchenangeboten. Handelt es sich dabei um Fake-Shops, wird die Ware gar nicht oder in minderwertiger Qualität geliefert. Bezahlt haben die Verbraucher längst durch Vorkasse.
https://www.youtube.com/watch?v=X76nMBoOIIM


Aus Tech-Ticker:
Kaspersky wirft Microsoft Wettbewerbsverzerrung vor:
Der russische Antiviren-Pionier beschuldigt Microsoft, sein eigenes Antivirenprogramm Defender so mit Windows 10 zu verzahnen,
dass die Konkurrenz benachteiligt wird. Kaspersky hat deswegen angeblich Klage bei russischen und europäischen Wettbewerbsbehörden
eingereicht.
golem.de

Aufgeschnappt ( Nov. 2016):

Microsoft beendet Vertrieb der OEM-Versionen von Windows 7 Pro und 8.1

Computer-Hersteller wie Dell, Lenovo oder HPE können keine neuen OEM-Lizenzen mehr von Windows 7 Pro und Windows 8.1 einkaufen, da Microsoft den Vertrieb dafür beendet hat. PC-Hersteller können künftig über Microsoft nur noch OEM-Lizenzen für Windows 10 beziehen.

Seit dem 1. November liefert Microsoft an OEM-Hersteller wie Lenovo oder Dell nur noch Windows-10-Lizenzen.

Wie das Unternehmen auf der der Informationsseite für Windows Lifecycle mitteilt, bedeutet der 31. Oktober 2016 das Ende des OEM-Vertriebs von Windows 7 Pro und Windows 8.1. Auch der Handel werde Windows 7 nicht mehr von Microsoft beziehen können. Windows 7 Home Basic, Home Premium, Ultimate hingegen sind bereits seit dem 31. Oktober 2014 nicht mehr im Microsoft-Vertrieb, Windows 8 seit dem 30. Juni 2016.

Händler können aber nach wie vor PCs mit vorinstallierten Versionen verkaufen, solange, wie es von Microsoft heißt, bis es den „End of Sales Date für PCs mit vorinstallierten Windows“ erreicht.

331.000.000 Nutzer verloren: Microsofts Strategie ist gescheitert

Mit Windows 10 hat Microsoft den Versuch gestartet, einen neuen Browser in den Markt zu drücken und Altlasten des Internet Explorers loszuwerden. Dieses Unterfangen scheint vollständig gescheitert: Seit Jahresbeginn sind die Nutzerzahlen von Internet Explorer und Edge um fast eine Drittelmilliarde gesunken.

Einen Marktanteil von 28,4 Prozent weisen die Marktforscher von NetApplications im Oktober für die Microsoft-Browser Edge und Internet Explorer aus - ein Wert, der 2,3 Prozentpunkte unter dem Vormonat liegt und einem Schwund von rund 40 Millionen Nutzern entspricht, wie Computerworld  berichtet.

Für Microsoft setzt sich damit ein Trend fort, der schon im letzten Jahr begonnen hat, sich zuletzt aber deutlich verschärft hat. Gleich vier Mal ist der Internet-Explorer-Anteil in den letzten sechs Monaten um zwei Prozentpunkte gesunken. Microsoft Edge, den Microsoft als moderne Alternative in Stellung gebracht hat, konnte dieses Schrumpfen in keiner Weise kompensieren.

Wie Computerworld ausgerechnet hat, summiert sich die Zahl der verschwunden Nutzer seit Beginn des Jahres auf sage und schreibe 331 Millionen. Profitieren können davon sowohl Google Chrome als auch Firefox, wobei Chrome in absoluten Zahlen am meisten gewinnen konnte. Dessen Wachstum hat sich zuletzt jedoch verlangsamt.


10. August 2016  Auszug aus den Inhalten des Clubabends…
Empfehlung zum Schutze der Privatshäre: Privaty Badger blockiert automatisch Spionage, Werbung und unsichtbare Tracker, die den Browser (Firefox) ohne Zustimmung verfolgen können: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/privacy-badger-firefox/ Nachbedarf Anpassungen ausprobieren!

Sinnvolles Zubehör für Hochdruckreiniger:
http://www.cleantecs.de/newsletter/Sonderaktion_EH.html

Privatsphäre seines Google-Accouts kann man überprüfen mit:
https://myaccount.google.com/intro/privacy?hl=de

WEB-Cams, Bilder und Pläne von der Baustelle Eisstadion Kaufbeuren
www.kaufbeuren-baut.de .........

20. Juli 2016 Ryan hatte sich viel Zeit für die Neuinstalltion unseres Club-PC genommen. Es tauchten einige Hürden auf, die aber doch überwunden wurden. Der Rechner wird nach Vollendung auf jeweils einer gesonderten Partition die Benutzung Win 7 oder Win 10 möglich machen. Hoffen wir, dass Scanner und Drucker auch wieder nutzbar sind. Es mussten gestern für Win 7 noch über 230 Updates ausgeführt werden. Wir beschäftigten uns ein wenig mit Mathematik (1+0,5+ usw.…..). Charly führte uns in die Geheimnisse der „Russischen Bauernmultiplikation“ ein. Sehr interessant zum Verstehen und Üben ist der Link:http://www.arndt-bruenner.de/mathe/scripts/russischebauernmultiplikation.htm. Außerdem erfuhren wir, wie e-mail versenden mit einer „Wegwerf-e-mail-Adresse“ funktioniert.

2. Juli 2016 Am vergangenen Mittwoch gab uns Erich S. einen abschließenden Bericht über die erfolgreiche Übergabe der PCs im Übergangswohnheim in der Wilh.-Rappold-Straße. Er erzählte uns von den vielen Dingen die zu beachten waren, damit die einzelnen Arbeitsplätze mit dem Server sicher und ohne Missbrauch durch die lernenden Asylbewerber genutzt werden können. Die Lernhelfer bekamen auch eine entsprechende Einweisung. Wir sind stolz auf die Mitglieder der Arbeitsgruppe (Erich S., Charly,Eduard), die viel Zeit und Wissen eingesetzt haben. Damit die Öffentlichkeit von diesem Engagement mehrerer Beteiligter erfährt hatte die AZ als Schreiberling eine Volontärin geschickt. Immerhin war es der Presse dann einen einspaltigen, 45 Zeilen langen Bericht wert, in dem die Arbeit des KKK keine besondere Würdigung erfährt. Man konnte ja auch nicht mehr erwarten! Der KKK ist immerhin mit einem Teilsatz „Der Computerclub ist Ansprechpartner für die Technik;. . „ erwähnt.

>>>>>> Ein neues Zeitalter beginnt. Michi und Erika haben den 1&1 HomeServer(=Fritz! Box 7362 SL) installiert und eingerichtet. Der KKK ist ab sofort mit 50 Mbit/s voll dabei. Die Anschaffung eines neuen PC und Beamer kann noch warten. Wir wollen WIN10 auf den Club-PC auf der Partition von WIN8 downloaden bevor die Gratis-Frist am 29.7.2016 verstrichen ist. Freiwillige Helfer, die schon Erfahrung haben, werden noch gesucht!!!


25. Mai 2016 Charly vom Arbeitskreis berichtet:

Letzte Woche haben wir am Server den Proxy (squid, squidguard) konfiguriert.

Dieser dient

        1. der schnelleren Darstellung der Webseiten im Netzwerk,

        2. der Filterung von unerwünschten Web-Inhalten:

(Cracks, illegale Software, illegale Filmdownloads, Sexseiten, Bezahlfallen, e.t.c.).

Als nächsten Schritt wird ein universelles Tool zur Server- und Benutzerverwaltung eingerichtet,

welches auch in der Stadtverwaltung München eingesetzt wird.

Danach werden wir noch den 10 Clien-Pc's den letzten Schliff verpassen.

Geplante Fertigstellung ist der 15.Juni 2016.

Das ganze ist nun etwas umfangreicher ausgefallen, als ursprünglich geplant

und hat uns Beteiligten jede Menge Arbeit und Hirnschmalz gekostet;

vor allem unserem Erich S. bei seinem unermüdlichen organisatorischen Einsatz.


23. März 2016 Zur Versammlung kamen 18 Mitglieder. Der bisherige Vorstand Kurt, Michi und Erika wurde erneut für zwei Jahre gewählt. Bei den Kassenprüfern gab es eine Veränderung. Uli wollte sein Amt in jüngere Hände übergeben. Als neue Kassenprüferin wurde Dagmar gewählt und die bisherige Kassenprüferin Marianne in ihrem Amt bestätigt. Vielen Dank denen, die sich einer Aufgabe stellen und auch an Uli, der viele Jahre ein Auge auf die Kasse hatte.
Bilder vom Abend hier: zur Homepage.

3. März 2016 Hier die Einladung zur Mitgliederversammlung am 23. März 2016:

3. Februar 2016 Unser Arbeitskreis, der zusammen mit den Kaufbeurer Rotariern für Asylbewerber aktiv werden soll, hat einen Raum im Gebäude Wilhelm-Rappold-Str. 2 bekommen. Erich S. informierte uns mit Fotos umfassend darüber. Es ist beabsichtigt die Rechner mit Linux auszustatten und evtl. die Sprachkurse unter Einsatz des Tölzer Modells abzuhalten. Silvia lüftete ein Geheimnis. Wir erfuhren live, was eine R-Breze ist. Bevor wir uns dem Genuss der delikat belegten Breze hingaben, sangen wir für Silvia ein Geburtstagsständchen. Vielen Dank an Silvia für die Bewirtung. Es gab zwei sehr informative PPS (Dampfschiff Gablonz und Umzug) von Hans R. zu sehen, die leider teilweise in allgemeinen Gesprächen untergingen.
Zur Info:
Google will 25.000 Internet-Rechner an Flüchtlinge in Deutschland verteilen lassen. Es ist nur eine von vielen Initiativen, die Flüchtlinge ins Netz bringen sollen. Es dürfte die wohl größte Einzelspende in der deutschen Flüchtlingskrise sein: Google stellt für Asylbewerber 25.000 Internet-Computer zur Verfügung. Die Spende hat einen Wert von 5,3 Millionen US-Dollar, das sind knapp 4,9 Millionen Euro.

28. Januar 2016 Gestern war unser dritter Clubabend in den neuen Räumen dem Vortragsraum der OMV-Tankstelle Mineralöle Neumann. Im Durchschnitt waren jeweils 16 Mitglieder da. Einige Unentwegte haben es geschafft, dass wir uns wohlfühlen können. Michi hat noch die Position des Beamers und der Tische korrigiert; damit ist die Sicht zur „Leinwand“ verbessert. Es wird noch der „Schrauberplatz“ eingerichtet, an dem Kleingruppen die beim „Roundtable“ nicht mitmachen, ein ungestörtes und nicht störendes Plätzchen finden. Eine ofizielle Eröffnungsfeier gab es bis jetzt nicht. Erika und ich wollten bei der Gelegenheit, anläßlich länger zurückliegender Geburtstage, etwas ausgeben. Nun ist uns Egon (*15.12.) gestern zuvorgekommen. Es gab Pizza vom „Feinsten“ Nr. 4 und 15 von Pizza & Mehr. Am kommenden Mittwoch werden wir von Silvia (*31.1.) verwöhnt werden. Es wurde natürlich nicht nur gefeiert sondern auch Themen wie Perpetuum mobile, Mondumlaufbahn, Mondlandung, Media-Player-Hardware mit USB-HD (NTFS o. Fat32) sowie Webcams (z.B. http://www.foto-webcam.eu/webcam/tegelberg/#/infos) begutachtet.

Umzug Dez.2015 und Jan. 2016  Der Umzug am 12.12. mit darauffolgendem Einsatz von Aufwind gehört der Vergangenheit an. Auch die Rückgabe der Räume Erlenweg am 30.12. 9 Uhr an das Siedlungswerk ist gelaufen. Es fehlte lediglich ein Thermo-Hygrometer im Wert von 5,-€!!!!. Erika hat es am 8.1. im Schrank unseres neuen Clubheimes gefunden. Michi und Erich P. haben mit großem Einsatz die Elektro- Beamer- und Telefoninstallation bewerkstelligt. Am 8.1. habe ich über 4 (vier) Stunden auf den Techniker zur Freischaltung unseres DSL-Anschlusses im Clubraum ausgeharrt. Leider stellte der „Trottel“ (Anm. Aussage von 1&1) fest, dass eine Störung vorliegt. Entweder hat der Techniker falsch angeklemmt oder der graue Außenschaltkasten der Telekom ist defekt. Ich habe nach insgesamt 50 (fünfzig) Minuten Warteschleifen am Telefon (Dt. Telekom und 1&1) endlich einen normalen Menschen gefunden der die Störungsmeldung entgegennahm und Maßnahmen einleiten will. Gott sei Dank. Am 13.1. wird der erste Clubabend im neuen Heim sein. Die Tankstelle wird uns voraussichtlich die Getränke kistenweise liefern. Es wird Clausthaler alkoholfrei, Warsteiner Pils und Adelholzener MW (blau) geben. Verkaufspreise stehen noch nicht fest. Vermutlich billiger als auf dem Oktoberfest!! Wir werden uns so nach und nach noch die letzten Feinheiten zum Wohlfühlen erarbeiten müssen. Jeder kann mitmachen.

Arbeitsdienst am 12. Dezember 2015  Heute startete der Umzug in den neuen Clubraum mit voller Kraft. Nachdem Erika und Michi schon erste Vorbereitungen getroffen hatten ging es sogar schon vor 9 Uhr so richtig zur Sache. Die Schallschutzdecke war in Rekordzeit abmontiert und als Bauschutt abtransportiert. Auch die zahlreichen Bohrlöcher wurden profimäßig zugegipst. Jeder half bei Demontieren, Räumen und Tragen so gut er konnte. Aber auch eine ordentliche Brotzeit gehört dazu. Es gab Wurstsemmeln und Semmeln mit warmem Leberkäs sowie Butterbrezen, die noch den Weg in‘s neue Clubheim nehmen mussten. Der Kühlschrank fand einen Abnehmer, der uns eine Spende gab. Es lief alles so in atemberaubenden Tempo, dass man höllisch aufpassen musste, damit nicht der Schrott wieder übersiedelt wird oder Brauchbares unter die Räder kommt. Unser erster Transport wurde von Neumann jun. freundlich empfangen. Es wird jetzt darangehen die alten Räume am 30.12. um 9 Uhr dem GSW zu übergeben und in den neuen Räumen bis zum ersten Clubabend am 13.1.2016 eingerichtet zu sein. Allen Helferinnen und Helfern den allerbesten Dank.

2. Dezember 2015 Der vorletzte Clubabend im Erlenweg verzeichnete einen Besucherrekord. 19 Mitglieder und 3 Gäste waren da. Wir bereiteten uns auf den Umzug vor. Erika hat die Umzugskartons und die Aktion "Aufwind" im Griff. Am 9. Dezember ist der letzte Clubabend im Erlenweg. Für Samstag, den 12. Dezember wurde ein Arbeitsdienst vereinbart. "Schau'n wir mal, wie weit wir kommen"! Es sind auch Transporte zum neuen Clubraum und zur Deponie in der Mindelheimer Straße geplant. Wir werden uns von einigen Dingen trennen müssen. Wer helfen will ist herzlich eingeladen.

Dezember 2015 Wir werden nicht obdachlos! Der neue Mietvertrag mit Dieter Neumann OMV-Mineralöle ist abgeschlossen. Unsere neuen Clubräume sind in Kaufbeuren, Neugablonzer Str. 101 im Untergeschoß des OMV-Tankstellengebäudes. Am 9. Dez. 2015 ist unser letzter Clubabend im Erlenweg. Die dann folgenden Tage werden für die Vorbereitungen des Umzugs bzw. schon für den Umzug genutzt. Am 15. Dez. holt „Aufwind“ das Mobiliar ab. Gegenstände die „Aufwind“ oder ein anderer Interessent nicht benötigt, müssen entsorgt werden, da die bisherigen Clubräume fristgerecht dem GSW zurückgegeben werden müssen. Am 8. Jan. 2016 schaltet 1 & 1 unseren DSL-Anschluss. Vorher muss noch die Telekom unsere TAE-Dose an den Hausanschluss anschließen. Da am 6. Januar ein Feiertag ist, findet der erste Clubabend am 13. Jan. im neuen Clubraum statt. Wichtig: Clubabend 2. Dez. 2015 zur Besprechung des Umzugs mit Absprache von Zuständigkeiten und Terminen.

November 2015 Unsere Herbergssuche dürfte bald erfolgreich abgeschlossen sein. Wir werden vielleicht in Zeitdruck geraten, da ich auf keinen Fall mit dem GSW über eine Verlängerung des Mietvertrages verhandeln will. Am 9. Dezember wird der letzte Clubabend im Erlenweg sein. Näheres folgt noch.  Unsere ins Auge gefasste Bleibe im IN-Haus der Stadt Kaufbeuren und auch im Gemeindehaus der evangelischen Kirche haben sich zu Gunsten Schutzsuchender und eines Kirchenasylanten in Luft aufgelöst. Der AK zusammen mit den Rotariern hat mangels geeigneter Räume noch nicht den großen Durchbruch geschafft.

3. Oktober 2015 Der Computer Club hat einen Arbeitskreis gebildet. Dieser AK wird auf Bitten des Rotary Clubs (Internet) bei einem "Projekt für Asylsuchende mitwirken. Der Präsident des Rotary Clubs erhielt folgende Nachricht (Auszug):
Einige Mitglieder des Computerclubs Kaufbeuren haben Interesse, sich in dieses Projekt einzubringen!
Grundsätzlich könnte dies für folgende Bereiche sein: • Aufbau und Pflege eines Netzwerks • Beratung über benötigte Hardware • Hilfe bei der Installation • Hilfe bei der Administration • Ein begrenztes Engagement als Mitarbeiter in Kursen."

Unser 30-jähriges Gründungsjubiläum haben wir am 18.9. gefeiert. Bilder von der Feier findet man unter
http://www.computerclub-kaufbeuren.de/30-jahrfeier.html .

Wichtig   Am 16. September 2015 findet kein Clubabend statt. Alle Mitglieder die sich angemeldet haben, treffen sich um 19 Uhr zu unserer Jubiläumsfeier. Siehe untenstehende Einladung.


Clubtreffen am 12.8.2015 Charly zeigte uns wie man mit WSUS Offline Update Windows (bei fehlenden Updates oder nach einer Neuinstallation) wieder auf den aktuellen Stand bringen kann. Außerdem wurden wieder einmal mit GoogleEarth spezielle Verkehrsprobleme begutachtet. Unsere drei August-Gebutstagskinder öffneten ihren Geldbeutel um uns kulinarisch zu verwöhnen. Wie schon berichtet wollen wir das Geld sammeln und dann bei Gelegenheit (evtl. außerhalb des Clubabends) zu feiern. Am 12.8. kamen dank Erich N., Kurt W.  und Günter B. exakt 120 Euro in unsere Kasse. Dank an die edlen Spender.

Wichtig        

Clubtreffen am 5.8.2015 Charly,  unser Spezialist für Sicherheit im Internet und Kenner der verschiedenen Betriebssysteme stellte uns verschiedene beachtenswerte Einzelheiten zu Windows 10 vor. Er hatte verschiedene Links mitgebracht. Offensichtlich gibt es die verschiedensten Gründe, dass Microsoft etwas wie ein neues Betriebssystem verschenkt! Also Leute hier einige Links zum Nachlesen und Staunen:
http://winfuture.de/news,88235.html
http://winfuture.de/videos/Software/Windows-10-So-schaltet-man-die-zahlreichen-Daten-Schnueffler-ab-14890.html
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-08/privatsphaere-windows-10-einstellungen-deaktivieren
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/microsoft-windows-10-so-schuetzen-sie-ihre-daten-a-1046458.html
http://www.microsoft.com/de-de/privacystatement/default.aspx

Clubtreffen am 29.7.2015 Zur Umstellung der des PC im Vortragsraum waren wir uns einig, mit dem Update auf WIN 10 noch zu warten, bis einige User Erfahrungen gesammelt haben.Seit Freitag morgen verteilt Microsoft das Gratis-Update für Windows 10 für die bisherigen Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1. Innerhalb eines Jahren müssen diese Nutzer umsteigen, wenn sie Windows 10 kostenlos bekommen möchten. Derweil kritisiert der Mozilla-Chef Chris Beard (Firefox) die Standardbrowser-Vorgabe; dem Nutzer werde die Wahl genommen, ein Wechsel zu einer Alternative zu Edge sei äußerst umständlich.

Clubtreffen am 24.6.2015 Wir erfuhren von Richard welche gigantische, nahezu unvorstellbare Datenmengen in der EDV-Welt möglich sind:
8 Bit = 1 Byte
>1024 Bytes = 1 Kilobyte (KB)>1024 Kilobytes = 1 Megabyte (MB)>1024 Megabytes = 1 Gigabyte (GB)>1024 Gigabytes = 1 Terabyte (TB)>1024 Terabytes = 1 Petabyte (PB)>1024 Petabytes = 1 Exabyte (EB)>1024 Exabytes = 1 Zettabyte (ZB)>1024 Zettabytes = 1 Yottabyte (YB). Weiter ging's mit der  Empfehlung von Waldemar: "Schöner Fernsehen". Wer einen schnellen Internetzugang hat findet dort eine reichhaltige Senderliste. Hier der Link: http://schoener-fernsehen.com/. Außerdem konnten wir etwas über TING erfahren. Sofern man sich ein entsprechendes Buch und den Hörstift gekauft hat kann man zusätzliche Informationen in Natur- und Technikbüchern sowie in Reisebildbänden und Wörterbüchern/Sprachkursen. TING präsentiert einfach und lebendig Vogelstimmen, Motorengeräusche, akustische Reiseeindrücke und vieles mehr. Mehr bei: http://www.ting.eu/de/
. Einen Ausflug unternahmen wir mit Charly ins Friaul. Das ist eine Landschaft im Nordosten Italiens mit hohem Erholungswert und interessanter Sprache.

Clubtreffen am 17.6.2015 Unser Round-Table war geprägt von der Vorstellung technischer Highlights. Zuerst erfuhren wir, dass sich die Firma Rotortec in Görisried mit der Konstruktion von Tragschaubern beschäftigt. Die Produktion erfolgt an anderer Stelle in Deutschland. Der Tragschrauber hat keinen Heckrotor und keinen motorgetriebenen Hauptrotor wie ein herkömmlich Hubschrauber. Näheres zu Gyrokoptern findet man in Wikipedia. Im Gemeindegebiet von Germaringen gibt es einen Start- und Landeplatz für einen Tragschrauber, den ein Kaufbeurer Fotoreporter benutzt. Über GoogleEarth versuchten wir die Stelle in der Landschaft zu finden. Weiter gab es Informationen über ein spezielles HD-Gehäuse Zalmann ZM-VE400 mit interesannten Möglichkeiten ( integrierte Software). Eine tolle Spezialität ist die Kamera Ausdom D2 mit der man über Smartphone das Geschehen im Bereich des entferntgelegenen Geschehens verfolgen kann. Sogar eine bidirektionale Sprechverbindung ist möglich. Dieter, der schon vor einigen Monaten Geburtstag hatte, stockte den Etat für unsere große Sause mit 20€ auf.

Clubtreffen am 10.6.2015 Zunächst beschäftigte und das Thema: Windows 10. Hier 2 Links über die man allerhand Infos bekommt. 1. Microsoft  2. Chip Übereinstimmend waren wir der Meinung, dass nichts überstürzt gemacht werden sollte. Hilfestellung gab es für CDBurnerXP und Thunderbird. Hans R. stiftete anlässlich seines Geburtstags keine Pizza, sondern spendete 20€ mit dem Vorschlag solche Beträge anzusammeln um irgendwann eine große „Sause“ zu machen.

Clubtreffen am 27.5.2015 Der Abend begann, wie seit der letzten Mitgliederversammlung beschlossen, mit dem „Roundtable“. Hier kann Interessantes berichtet und natürlich auch Fragen gestellt werden. Themen waren Phishing-Mails mit der Mitteilung der Sparkasse zum zentralen Internet-Banking (Phishing) und einer PayPal-Mail, in der man mit persönlicher Anrede gebeten wird seine Meinung zu PayPal anzugeben (lt. Internet-Recherche kein Phishing). Es gab eine LED-Leuchte zu bewundern die über menschlichen Kontakt (sogar mehrere Personen nebeneinander) eingeschaltet wird. Wir erfuhren, dass es Ubuntu-Smartphones gibt. Charly zeigte uns wie man mit wenigen Mausklicks eine kleine APP für Ubuntu erstellen kann. Und wieder durften wir uns kulinarisch verwöhnen lassen. Dagmar hatte wunderbar dekorierte und prima schmeckende Kanapees (Für Alle, die nicht dabei waren: das sind mit Delikatessen belegte, garnierte Weißbrotschnittchen) mitgebracht. Danke.

Clubtreffen am 6.5.2015 Wir testeten ausgiebig den Link how-old.net. Man kann so per online ein Foto eines Gesichtes übertragen und der Computer am andern Ende errechnet das Alter der Person auf Grund der Gesichtszüge und dem Vergleich mit gespeicherten Testgesichtern! >>>Ein RFID-Transponder aus einem Kleidungsstück wurde herum gereicht. Die Abkürzung RFID steht für "Radio Frequency Identification" und bedeutet im Deutschen etwa soviel wie Funkerkennung. Dieses technische System bietet die Möglichkeit Daten - ohne sie zu berühren oder Sichtkontakt zum Transponder zu haben - zu lesen und zu speichern. Die RFID-Technologie Informationen zum Beispiel von Waren berührungslos zu übermitteln. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Ware um Autos, Kleidung oder Lebensmittel handelt. >>>fTRACE- App für Smartphone kann den speziellen Code auf einer Verpackung einscannen und den Weg der Produkte chargengenau zurückverfolgen. Man  erfährt  woher ein Produkt stammt, wann und wie es verarbeitet wurde und wie die Qualität beim Hersteller überwacht wird. Diese Firmen nehmen am Verfahren teil: http://www.ftrace.com/de/de/partners. >>>Außerdem beschäftigten wir und mit der Freeware „Fontprint“ und der Schrift „Sütterlin“ und konnten Richards nagelneues iPad begutachten.>>>Unsere zwei Geburtstagskinder aus den letzten 10 Tagen zeigten sich spendabel. Vielen Dank. Peter stiftete Pizza und Getränke. Richard besserte die Clubkasse mit einem grünen Euroschein auf. 

Clubtreffen am 22.4.2015  Peter hatte einen sehr informativen 20-minütigen Film über Gablonz an der Neisse dabei, den wir uns gemeinsam anschauten. Dagmars Problem: GMX merkt sich auch E-Mail-Kontakte die man gelöscht hat. Eine Lösung zum vernichtenden Löschen fanden wir nicht. Zwei interessante Freeware-Tips: Thomas stelle den Spyware Terminator 2012 vor. Fazit: Gute Anti-Malware-Lösung mit Echtzeitschutz.Hinweis: Chip bietet den Online-Installer zum Download an, der weitere Dateien aus dem Internet nachlädt. Während des Setups versucht die Software eine Toolbar in Ihren Browser zu installieren, die zum Gebrauch der Software nicht notwendig ist. Wir empfehlen, das Häkchen abzuwählen. Charly berichtete über die neueste Version des CC Cleaners. Unter Extras sehr interessante Möglichkeiten der Diskanalyse (z.b. alle Musikdateien auf der HD herausfinden) oder Dateisuche mit guten Einstellmöglichkeiten.

Clubtreffen am 1.4.2015  Zu späterer Stunde beschäftigten wir uns mit der Speicherung von mp3-Dateien und brennen einer Audio-CD. Wird in ein PC-Laufwerk eine Audio-CD eingelegt und im Dateimanager geöffnet, erstellt Microsoft Windows für jeden Audio-Track einen Dateieintrag mit der Dateierweiterung .cda. Diese Datei enthält aber nicht das eigentliche Audiomaterial (auf der CD selbst existiert sie überhaupt nicht), sondern stellt lediglich eine Sprungmarke zum entsprechenden Track auf der CD dar. Da eine Audio-CD überhaupt kein Dateisystem (und damit auch keine Dateien) enthält, sondern lediglich einen in Tracks unterteilten Datenstrom, ist ein direktes Anspringen von Tracks aus dem Dateimanager heraus nur über dieses Vortäuschen von Dateien möglich. Die Dateinamen und Eintragungen (z.B. Künstler, Titel), die im mp3-File enthalten sind werden beim Selbstbrennen einer Audio-CD nicht übernommen. Vorher hatte Charly sein Können unter Beweis gestellt. Er ist nicht nur EDV-Experte und Linux-Kämpfer; nein, er ist auch perfekter Koch. Das wussten wir noch nicht. Mit blendendweißer Kochjacke und Kochmütze ausgestattet, servierte er ein Gulasch, welches allen hervorragend schmeckte. So konnten wir seinen Geburtstag noch gebührend feiern. Am 2.4. finden wir in der AZ eine Anzeige, dass unser früheres Mitglied und gelegentlicher Gastbesucher Franz Just am 21.3. im Alter von 66 Jahren verstorben ist. Bei seinem letzten Besuch im KKK stellte er uns den Raspberry Pi vor.

Die Mitgliederversammlung war mit 18 Mitgliedern (64%) wieder sehr gut besucht.   Neben den üblichen Regularien und Berichten wurde diesmal auch ein Antrag behandelt und von der Versammlung einstimmig beschlossen. Es gibt also wieder eine Frage- und Vortragsstunde im Vortragsraum, die um 19,30 Uhr beginnt. Die Moderation wird von einer Person übernommen, die jeweils für einen Abend bestimmt wird. Fragen und Vorträge die per Mail eingehen, sollen bevorzugt behandelt werden. Eine spezielle Mail-Adresse wurde noch nicht festgelegt. Mit der Wiedereinführung einer festen Uhrzeit für die Frage- bzw. Vortragsstunde wird mehr Struktur in den Clubabend kommen. Die Dauer dieser „Stunde“ ergibt sich aus den anstehenden Fragen und Vorträgen (Vortragsdauer max. 20 Min.) und wird vom Moderator gesteuert um ein evtl. Ausufern zu vermeiden. (26.3.2015)

Mitgliederversammlung am 25.3.2015 um 19 Uhr nicht vergessen.  Die Einladung ist allen Mitgliedern bereits satzungsmäßig zugestellt worden. An diesem Abend werden wir nicht nur die Mitgliederversammlung abhalten, sondern auch wieder verköstigt werden. Walter hat am 21.3. Geburtstag und hat soeben (18.3.) die Mitglieder zu einer Pizza eingeladen.

Achtung! Wichtig!  Liebe KKKler, am 12.3. hat Marianne einen runden Geburtstag. Schon seit dem letzten Clubabend (4.3.) steht eine Einladung von ihr auf dem Flip-Chart. Also aufgepasst: Am 18.3. spendiert uns das Geburtstagskind eine nahrhafte, bayerische Brotzeit.
Beachten:
Trojaner in UPS-Zustellbenachrichtigung Wer ein Paket von UPS erwartet, sollte derzeit besonders aufpassen. Mit imitierten E-Mails des Paketdienstes und der Betreffzeile "UPS - Zustellbenachrichtigung, Kontrollnummer" gefolgt von einer willkürlichen Ziffernkombination versuchen Online-Kriminelle, PC-Nutzern einen Trojaner auf den Rechner unterzuschieben. Ähnliche Phishing-Mails kursieren derzeit auch im Namen von DHL.

Clubtreffen am 4.3.2015  15 Mitglieder und 1 Gast freuten sich seh über die leckere Geburtstags-Bewirtung von Karin. Wir wurden mit Zoigl-Spzialitäten verwöhnt. Aber nicht nur kulinarische Genüsse wurden geboten. Ein neues Clubheim wäre im Evangelischen Gemeindehaus (Ng. Falkenstr. 14), welches ab 1.5.2015 vom Verein der Deutschen aus Russland genutzt wird, möglich. Wir müssten uns den 34 qm großen Raum mit einem anderen Nutzer teilen. Strom, Heizung und Nutzung würden  € 130,- pro Monat kosten. Die Anwesenden konnten sich noch nicht mit dieser Möglichkeit anfreunden. Eine Anwendung, die Duplikate in Ordner/Unterordnern mit vielen Einstellmöglichkeiten findet ist Freeware Anti-Twin. Kulinarischer Link: Zoigl Kaufbeuren!!!!!!
Einladung zur MItgliederversammlung: http://www.computerclub-kaufbeuren.de/einladung.html.

Clubtreffen am 18.2.2015  14 Mitglieder besuchten den Clubabend. Einige Links zum vielfältigen Programm:

So findet man verschiedene Fahr- Laufmöglichkeiten zum Ziel  https://www.qixxit.de/
Wie wird man ungeliebte Accounts wieder los  http://justdelete.me/de.html
Konkurrenz für WhatsApp??   https://www.viber.com/de/#android
Rundgang in der Sparkassenpassage  http://www.blickfang-360.de/sparkasse-kf/index.html

Unser Geburtstagskind Karin wird am 25.2. nicht zum Clubabend kommen können, daher wird evtl. zu einem anderen Termin nachgefeiert.


Februar 2015: Die Clubabende sind jetzt immer sehr gut besucht. Die Themen haben eine große Bandbreite. Es kann also vorkommen, dass machmal der eine oder andere nicht ganz zufrieden heimgeht. Am Mittwoch, den 11.2. konnte jeder gut gesättigt den Clubabend verlassen. Zwei Party-Pizzen, zwei große Salate und auch genügend feiner Wein (alles gestiftet von Waldemar, außer Wasser und Bier das kam vom Club) wurde genossen.>>>> Sehr erfreulich ist es, dass zwei unserer Gäste nunmehr Clubmitglieder werden wollen. Willkommen im Club!>>>> Die Clubraumfrage ist weiter ungeklärt. Noch haben wir keine Kündigung vom GSW erhalten.>>>> Hinweis: am 25.2. steht uns wieder mal eine Feier bevor. Aus der Mail vom 10.2. von Erika mit dem Hilferuf von Karin konnte man schon etwas herauslesen. Eine Erinnerung folgt noch per Mail.

Zufallsfund:

Microsoft plant Browser "Spartan"

Microsofts Browser, der Internet Explorer, wird wohl bald der Vergangenheit angehören. Laut einem Bericht wird an seine Stelle ein ressourcensparender Browser treten, der den Codenamen „Spartan“ trägt. Wie die Microsoft-Expertin Mary Jo Foley erklärte, wird „Spartan“ sehr viel schneller und leichter arbeiten als der altersschwache Internet Explorer. Seine Bedienung wird sich vermutlich an den Explorer-Alternativen Google Chrome und Firefox orientieren und dank des schlichten Designs sehr userfreundlich ausfallen.

Der Browser Spartan soll nicht den Internet Explorer 12 ersetzen, stattdessen ist dieser eigenständig und soll in Windows 10 neben dem Internet Explorer 11 ausgeliefert werden. Somit würde Microsoft also gleich zwei eigene Browser anbieten. Dennoch scheint Microsoft mit Spartan den Internet Explorer endgültig ablösen zu wollen, da der Internet Explorer 11 eher für die Abwärtskompatibilität gedacht ist. Neben einer Desktop-Variante plane der Konzern außerdem eine Version für Smartphones und Tablets.

Clubtreffen am 7.1.2015   Das erste Clubtreffen im neuen Jahr stand ganz im Zeichen der Diskussion "Herbergssuche". Es wurden viele Vorschläge gemacht und diskutiert. Eine klare Richtung wird wohl noch auf sich warten lassen. Erich P., der zur Zeit noch anderweitig engagiert ist, will Kontakte zur IN bzw. zum Quartiersmanagement knüpfen.
Zufallsfund:

Vorsicht bei Office-Dokumenten mit Makros
Makroviren in Office-Dokumenten galten schon als verschwunden. Jetzt gibt sie es wieder. Microsoft schreibt, dass sie derzeit massenhaft per Mail verschickt werden. Wenn Office-Dokumente - im aktuellen Fall handelt es um als Rechnungen getarnte Dateien - zum Aktivieren von Makros auffordern, sollten Nutzer darauf nicht eingehen, so der Rat der Experten. Erlaubt man die Ausführung der Makros, werden weitere Schadcode-Dateien heruntergeladen, darunter bekannte Windows-Trojaner.

Eigentlich sind Makros in Office-Dokumenten eine nützliche Sache. Mit ihnen lassen sich etwa Arbeitsschritte automatisieren. Doch findige Programmierer können die kleinen Programme auch nutzen, um schädlichen Code in Computer einzuschleusen. Deswegen ist seit einigen Jahren das Ausführen von Makros in Office standardmäßig gesperrt. Nutzer müssen aktiv zustimmen, dass sie gestartet werden.

Ein weiterer beliebter Trick: Die Dokumente erhalten gelegentlich keinen Text und erwecken den Eindruck, man könne sie nur mit aktivierten Makros lesen. Von solchen Tricks - so der Rat des Malware Protection Centers - sollte man sich auf keinen Fall überrumpeln lassen.

Im Internet bei Microsoft entdeckt: Zum 13.1.2015 endet der so genannte Mainstream-Support (>zur Übersicht), danach werden nur noch Sicherheitslücken gestopft. Neue Funktionen oder Fehlerkorrekturen wird es für Windows 7 danach ebenso wenig geben wie aller Voraussicht nach ein weiteres Service- Pack.


Clubtreffen am 10.12.2014    Im Rahmen dieses Clubtreffens wurde ein stimmungsvoller Jahresabschluss gefeiert. Allen Helfern und Akteuren vielen Dank. Erika hat eine sehr ansprechende Diaschau mit Musik auf unserer HP veröffentlicht. zur Diaschau. Unser erster Clubabend im Jahre 2015 findet am 7. Januar zur gewohnten Zeit statt. Leider wird es nicht ganz unbeschwert weiter gehen. Unser Sponsor das Gablonzer Siedlungswerk hat uns schon vor Monaten empfohlen nach neuen Räumlichkeiten zu schauen. Ein Gespräch vom 9.12.2014 mit dem geschäftsführenden Vorstand des GSW, Herrn Stolzenberger, brachte uns absolut nicht weiter. Wir müssen nun damit rechnen innerhalb der nächsten 2 Monate ??? 12 Monate ??? die Kündigung für die Räume Erlenweg 26 im Briefkasten zu haben. Ideen und Vorschläge zur Weiterführung unserer Clubaktivitäten im bisherigen Rahmen sind nun gefragt.

Am 26.11. konnten wir Erikas Geburtstag nachfeiern. Der Sternekoch Norbert A. hatte eine Gulaschsuppe zelebriert, die reißenden Absatz fand. Erika bekam neben Blumen, Fotos und einem Buch noch den großen Pokal des Computer Clubs. Alles in allem eine gelungene Feier für 17 Gäste und die Jubilarin. Vorschau: adventlicher Clubabend am 10.12.


Terminvorschau 26.11.2014  Am 16.11. hat unsere Erika einen Jubiläumsgeburtstag. Sie wollte mit uns in Bhutan im Kloster "Tigernest" feiern.  Leider haben sich bis heute keine KKKler gemeldet, die eine so weite Reise antreten wollen. Erika hatte dies schon vermutet. Also bleibt es dabei, wie von Erika angekündigt, am 26.11. in der "Drachenburg" (Erlenweg 26) in würdigem Rahmen zu feiern.

Für Erika, falls sie Internet abrufen kann:
Im ganzen Land, Bhutan,  gilt Linksverkehr. Oft wird Thimphu als die einzige Hauptstadt der Welt ohne eine einzige Ampel bezeichnet, was allerdings auch auf Melekeok zutrifft. An den Enden der Hauptstraße (Norzin Lam) durch Thimphu befinden sich zwei Kreisverkehre, an denen tagsüber Polizisten den Verkehr regeln. Fahrradfahren ist innerhalb von Paro und Thimphu nicht gestattet. (Quelle Wikipedia)

Interessant  8.10.2014   Auf der nachstehend aufgeführten Internetseite kann mann allerhand lernen:


Terminvorschau 17.9.2014  Unser langjähriges Mitglied Uli konnte vor einigen Tagen einen Jubiläumsgeburtstag begehen. Zur Zeit ist er noch im Urlaub. Uli hat angekündigt, dass es zum Clubabend am 17.9. freie Getränke und etwas Essbares gibt. Also liebe KKKler nichts wie hin und am kommenden Mittwoch mit Uli feiern.

Clubtreffen am 30.7.2014  1. Grillfest des KKK. Es war ein Erfolg! Die „Veranstaltung fand im Saale statt“, leider. Petrus meinte es nicht so richtig gut mit uns. Zunächst - 17 Uhr - eigentlich angenehme Temperaturen auf der Wiese, Biertische und –bänke griffbereit, der DLRG-Grill wartete auf seinen Einsatz – doch Vorsicht war geboten. Regenwolken näherten sich von Westen. Nicht gut! Also wurde Grill und weiß-blaue Tischdecke in den Clubräumen vorbereitet. Schönen Dank an alle, die selbstlos die Party vorbereitet haben. Die 20 Stück Schweinehals (vom Edeka-Metzger Germaringen) und 10 Bratwürste (von Aldi) samt Kartoffel- und Krautsalat (Dagmar), die Soßen und Kräuterbutter, sowie Brezen und Semmeln fanden nahezu ruckartig Platz in den „Bäuchen“ der KKKler. Getränke waren vom KKK. Zum Schluss gab es noch Kuchen, Torten und auch einen Verdaungsschnaps. Insgesamt 16 Leute feierten mit. Unser ehemaliges Clubmitglied Jens war aus Sri Lanka angereist. Der Vortragsraum war gerammelt voll! Am Donnerstag mussten wieder einige ran, um aufzuräumen und sauber zu machen. Der ganz besondere Dank gilt Günter, der die Verpflegung spendierte und allen, die mitgeholfen haben und denen, die mitgefeiert haben.

Clubtreffen am 23.7.2014  Weiter ging‘s mit den Vorbereitungen für das Grillfest. Ergänzend wurde vorgesehen: mittelscharfer Senf – Ryan,>> Soße, Salz und Pfeffer – Silvia,>> Rapsöl – Kurt,>> Gläser – jeder selbst,>> Elektrogrill u. Stromkabel – Dagmar u. Kurt,>> Unterbau für Gasgrill – Tisch von Mietern GSW,>> Rohrzange – Erich, spezielle Soßen – jeder selbst,>> Kühlbox, Feuerzeug, Grillgabel und –zange - Kurt. Wir hoffen auf einen gemütlichen, schönen Grillabend.

Clubtreffen am 16.7.2014  Heute konnten einige „Feinheiten“ für das große Grillfest erarbeitet werden. Termin: 30.7.2014 >>> 18 Uhr <<<<<. Getränke hat Ryan bereits eingebunkert. Kartoffel- und Krautsalat zelebriert Dagmar. Tische und Bänke und evtl. weiß-blaues Papiertischtuch kommen von Thomas. Semmeln und Brezen besorgt Günter. Das gewürzte Fleisch- und Wurstgrillgut wird Ingrid H. einkaufen. Ryan bringt Arla-Kräuterbutter mit. Weitere Soßen, Salz und Pfeffer… – noch nicht besprochen. Transport von Tischen und Bänken am Vortag nach Absprache mit Thomas. Grillgerät von DLRG nach Absprache mit Erich P., sobald er von seiner Rollertour durch Deutschland zurück ist. Gas wird von Kurt angeliefert. Bei Regenwetter werden Kurt und Dagmar ihre Elektrogrills mitbringen. Die Party findet dann „im Saale“ statt. Geschätzte Teilnehmerzahl ca. 14 Personen. Das Beste zum Schluss: Unser angehender Jubilar Günter wird nicht nur für’s Essen sondern auch für die Getränke seinen Geldbeutel öffnen. Schon im voraus vielen Dank!!! Weiteres nach dem nächsten Clubabend am 23.7.2014. Änderungen vorbehalten.

Clubtreffen am 9.7.2014  Trotz des WM-Halbfinalspieles Argentinien-Niederlande konnten wir einen Rekordbesuch in unseren Clubräumen verzeichnen. 13 Mitglieder und 2 Gäste fanden gerade noch Platz für die verschiedensten Aktivitäten. Erich P., Thomas und Charly versuchten die Daten einer speziellen Festplatte auf einem anderen Medium zu konservieren. Sehr viel Aufwand (Werkzeug und Software) - doch der Erfolg war nicht so richtig zu erkennen. Leider. Unsere Geschirrausstattung konnte durch Hillebrandsches Porzellan erweitert werden.
Für die nächsten Wochen ist ein kleines Grillfest geplant. Die Verpflegungslage scheint gesichert, da Günter seinen anstehenden runden Geburtstag gerne auch im Club feiern will. Einen leistungsfähigen Gasgrill können wir uns von der DLRG leihen. Sitzgelegenheiten wird uns Thomas besorgen. Bei schlechter Witterung könnte die Party in den Clubräumen laufen, da wir den Grill vor dem Haus im Freien betreiben oder auch Elektrogrillgeräte einsetzen könnten. Der Getränkewart Ryan wird die Wasser- und Bierbestände noch ergänzen. Die weiteren Modalitäten werden am 16.7.2014 im Club besprochen.

23. KW   Die Gebutstagskinder Erich P. und Hans R. haben am 4.6. eine Riesenpizza spendiert. Die 14 anwesenden Mitglieder konnten sich für einen virtuellen Ausflug zu den verschiedensten Web-Cams stärken. Sehr große Beachtung fand Thomas' Video, welches er mit der Hero 3, die mit einem Gimbal an einem Qudrocopter montiert ist, aufgenommen hat. Einige Schnappschüsse vom Clubabend gibt es auf der HP (Bilder/Geburtstage 2014).

Neu   Die Broschüre "Vereins-Info Kaufbeuren" ist erschienen. Sie wird in Firmen und Behörden ausgelegt werden. Unser Verein präsentiert sich auf Seite 51. Hier der Link zur Broschüre (pdf-Version): http://www.kaufbeuren-aktiv.de/aktiv-werden/vereinsbroschre/vereinsbroschre.html

17. KW   Der Kubuntu-Workshop konnte am Freitag, den 25.4.2014 abgeschlossen werden. Der Workshopleiter Charly konnte sich über die stets rege Teilnahme freuen. An allen 3 Abenden waren immer 10 Wissbegierige (einschl. Charly) da. Den Script für den letzten Teil des Kurses wird am kommenden Mittwoch im Club ausgedruckt und an die Teilnehmer ausgehändigt. Leider wollte es uns nicht gelingen Flash-Videos von YouTube anzuschauen. Da war wohl irgendeine Hürde mit den Treibern, die wir noch nicht überwunden haben. Es bleibt abzuwarten, wieviele der Teilnehmer zukünftig ganz oder gelegentlich mit Linux arbeiten werden. Nochmals besten Dank an Charly für sein überaus großes Engagement.

15. KW   Nun ist auf dem PC im Vortragsraum Windows 8.1. fertig installiert. Wir werden uns in nächster Zeit mit dem Geheimnis der Kacheln, den Charms und neuen Tastenkombinationen beschäftigen!?! Wir haben ja auch noch Windows 7 für alle Fälle. Am Freitag war der 2. Workshop-Abend für Kubuntu. Wir konnten uns schon von der Vielseitigkeit des Betriebssystems und der freien Software überzeugen. Am 25.4. geht es dann in die Endrunde. Da wird Charly sicher noch einige Kubuntu-Trümpfe in der Hand haben. Neu: Ryan kümmert sich ab sofort um den Getränkeeinkauf.

14. KW   Neue Betriebssysteme im Vortragsraum: Am 2.4. installierten wir unter Anleitung von Ryan im Rahmen des Clubabens Windows 8 und dazu noch 87 Updates. Jetzt steht noch der Download von Windows 8.1 an. Ein besonderes Erlebnis gab es am 4. April. Es war der 1. Teil des Workshops zu Linux angesagt. Charly hatte Kubuntu 14.04. vorbereitet. Mit großer Aufmerksamkeit und vielen Fragen wurde die Installation auf einem "Schrottplatz-Rechner" begleitet. Um die Installation zu verfolgen war der Beamer angeschlossen. Den mochte der Kernel aber nicht. Die zweite Neuinstalltion, zu betrachten nur am Monitor, klappte perfekt. Wir sind jetzt eingestiegen bei Kubuntu. Monitor ausgesteckt, Beamer angeschlossen und wir waren in Großformat dabei. Es waren 9 Teilnehmer beim Workshop, die alle einen Script, sehr gut gemacht von Charly, zum Heimstudium mitnehmen konnten. Am 9.4. werden noch 119 Updates für Kubuntu fällig. Der 2. Workshop ist am 11.4. um 19 Uhr.

Am 26. März 2014 war Mitgliederversammlung Der bisherige Vorstand (Kurt, Michi, Erika) wurde einstimmig wiedergewählt. Als Kassenprüferin tritt Marianne die Nachfolge von Rainer an. Uli wurde auch im Amt bestätigt. Es waren 18 Mitglieder zur Versammlung gekommen. Das zeigt reges Interesse am Verein. Es können sich also alle freuen die zum Gelingen der wöchentlichen Treffen beitragen. Linux-Workshop-Termine: 4.4., 11.4. und 25.4. jeweils um 19 Uhr. Carly brennt darauf, uns zu zeigen, dass es auch noch jenseits von Windows etwas gibt!

13. KW   Am 26. März 2014 ist Mitgliederversammlung. Neuwahlen zum Vorstand und den Kassenprüfern stehen u.a. auf der Tagesordnung. Im Linux-Bereich ist viel vorbereitet worden. Am 26.3. sollen auch die Termine für die Linux-Arbeitsgruppe fest ausgemacht werden.  Wichtiger Termin.

8. KW  Die Linux-Arbeitsgruppe kommt nur langsam in die Gänge. Es sind mehrere Lerneinheiten vorgesehen, die entweder Freitagabend oder Samstagvormittag stattfinden könnten. Am 5. März (Aschermittwoch) findet der Clubabend wie üblich statt. Der Anrufbeantworter hat jetzt wieder einen individuellen Ansagetext. Nochmals Dank an Erich P. für die Hardware und Erich N. für die perfekte Installation.

6. KW    Unsere letzte Diskussion über Telefon- und Internetzugang führte dazu, dass Erich P. dem KKK eine Fritz!Box 7170 gestiftet hat. Erich N. unseren Chefelektriker und Netzwerkspezialisten ließ das nicht ruhen. Am 10. und 11. Februar installierte er die Box. Alles bestens. Internet und Telefon funktionieren einwandfrei. Der alte AB wird nicht mehr gebraucht, da die Box einen integrieten AB hat. Die Ansage und Eigenschaften des AB müssen noch eingestellt werden. Vielen Dank den Erichen. Besten Dank auch noch an Charly, der demnächst den Linux-Rechner aufstellen und uns damit zu neuen Computerhorizonten führen wird.

Bei YouTube ist der Link Josefsthaler Brücke sehr empfehlenswert. Die Filmproduktion haben Hans mit Frau (zusammen im Meriva) und Erika (Schnitt und senden an YouTube) realisiert. Den Kurzfilm findet man auch auf der Homepage des Computerclub Kaufbeuren unter Filmseite. (zum Film)

Neuigkeiten Februar/März 2014

1. Die Kassenprüfung ist am 19. Februar 2014 um 18 Uhr im Clubraum.

2. Der Club wird demnächst einen zusätzlichen Rechner mit Linux haben. Der Gründung der Linux-Arbeitsgruppe steht dann nichts mehr im Wege.

3. Die Mitgliederversammlung wird voraussichtlich am 26. März 2014 stattfinden. Gesonderte Einladung folgt.


Ab 2014 werde ich die Berichte über die Clubabende nicht mehr verfassen. Die verschiedensten kleinen Interessengruppen, die sich schnell bilden kann ich nicht ohne weiteres überblicken. Auch die räumliche Aufteilung macht es schwierig, Themen die evtl. für alle Anwesenden interessant wären,  zu erfassen. Der früher gepflegte „Runde Tisch“ musste wegen ungenügender Servermöglichkeiten eingestellt werden.

Wesentliche Neuigkeiten werden hier weiterhin veröffentlicht.


Clubtreffen am 18.12.2013 Unser „Neuzugang“ Charly hatte von einer Reise an die bayerische Grenze (Neu-Ulm) allerfeinste Lebkuchen von einem Fabriksverkauf der Firma Weiss mitgebracht. (Angebotspalette: Aachener und Nürnberger Lebkuchen- und Printen-Spezialitäten: Schoko- und Nussprinten, Dominosteine, Spitzkuchen, Spekulatius). Wir konnten dankbar das süße Leben ausgiebig genießen. Nebenzu gab es eine verstümmelte E-Mail des Deutschen Wetterdienstes zu begutachten. Dieser Darstellungsfehler wird vermutlich durch Lücken bei der Übertragung verursacht. Die Homepage des Deutschen Bundestages gibt es nur in 3 europäischen Sprachen und zusätzlich noch in arabisch (das wissen die Wenigsten). Wir erfuhren, wie man Pdf-Dateien in einzelne Seiten zerlegen kann und dann auch wieder beliebige Seiten zu einer ganz neuen Pdf-Datei zusammensetzen kann. Die Freeware heißt: PDFsam 2.2.2. Weiter gab es noch ein zu wenig beachtetes Plug-In für Firefox um Werbung innerhalb der Sitzung abzuschalten. Adblock Plus 2.4. Auch Excel stand wieder am Programm. Hier ging es um die Seitendarstellung für den Ausdruck. Im Ergebnis stellten wir fest, dass verschiedene liebgewordene Einstellungen bei den Versionen 2007 und 2010 deutlich von einander abweichen. (13 M.) Der nächste Clubabend ist am 8. Januar 2014. Geruhsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins Jahr 2014 wollen wir uns alle wünschen.

Clubtreffen am 11.12.2013 Zunächst blickten wir auf unseren adventlichen Clubabend von voriger Woche zurück. Erika hat sich wieder übertroffen und eine schöne Diaschau auf unserer Hompage platziert. Bunt ging es weiter mit einem eindrucksvollen Video über Haie und Albatrosse. Wir untersuchten E-Mail-Programme nach den Einstellmöglichkeiten der SSL-Verschlüsselung. Mit viel Mühe kann man sich durch die Menüpunkte hangeln um dann festzustellen, dass die Verschlüsselung schon richtig eingestellt ist. Wir hörten das erste Mal von einem E-Mail-Client namens „DreamMail“. Im Club wird Thunderbird und LiveMail gerne, oder der direkte Zugang zu den Mailanbietern verwendet. Benutzer der t-online Software 6.0 finden die exakte Anleitung im Internet. Ab 1.4.2014 geht bei t-online der Mailverkehr nur noch mit SSL-Verschlüsselung. Interessant auch e-books zu den Themen Schlösserknacken und Hinweise über Ertrinkende für Wasserretter. Auch Verkehrsthemen, speziell in „Pfeilbeuren“, füllten den Abend. 2014 soll nun endlich eine Linux-Gruppe entstehen. Wir wollen dranbleiben. (8 M.) Am 18. Dezember ist der letzte Clubabend im Jahr 2013.

Clubtreffen am 4.12.2013 Schon am vorigen Clubabend war für alle klar, dass es eine kulinarische Reise werden sollte. Im weihnachtlich geschmückten Vortragsraum waren im Laufe des Abends dreizehn Mitglieder und ein Gast da. Alle konnten den fantastischen Dagmar-Glühwein (Jahrgang 2003, Dösingen, Deutschland) kosten und die delikaten Plätzchen fanden reißend Abnehmer. Thomas unser Geburtstagskind hatte gleich mal Freigetränke angekündigt. Und dann brachte er einen riesengroßen Topf mit heißer, duftender Салянка (russisches Rezept, gekocht von Frau Sch.) herein. In unseren Breiten heißt die Suppe „Soljanka“. Dazu gab es verschiedene Brotsorten. Es war ein Genuss. Kulturell gab es dann noch eine nette, spannende Weihnachtsgeschichte und einen Bericht über den Start ins Rentnerdasein, vorgelesen von Marianne. Ich berichtete von einem Engel, der zur Erde fliegt um den Menschen zu helfen. Thomas hatte noch einen großen KKK-Schriftzug und viele Tannenbäume, die er mit seinem 3-D-Drucker gemacht hat, dabei. Erich P. stiftete dem Club eine Canon-Digitalkamera, die jetzt immer griffbereit in der Schublade liegen wird. Auch einige Themen zur Computerei wurden aufgegriffen, aber waren letztendlich nicht so schwerwiegend. Michi hatte noch dem PC unseres Gastes auf die Beine geholfen. (13 M., 1 G.)

Clubtreffen am 27.11.2013 Volles Haus! Die Computer- und Technikthemen in Kürze: Keine Internetverbindung, was tun?, E-Mail-Programme kennen, mit Google-Maps arbeiten, neue Router (was sie können), neue 3-D-Drucker-Technologien ab 30.000 Euro und außerdem googelten wir zum Thema Sicherheit von Türschlössern und wie funktionieren Schlagschlüssel, Austausch von maroden Kupferwasserleitungen durch Stahlrohre (mit und ohne Schlitze klopfen). Der Höhepunkt war wieder einmal eine Geburtstagsfeier. Unser jüngstes Mitglied Ryan spendierte Getränke und eine Brotzeit. Mit der Hilfe unserer Damenriege bekamen die Anwesenden Weißwürste, Wienerle, Brezen und Käsewürfel serviert. Wer wollte, konnte sich eine Breze mit Arlabutter schmieren. Damit wir nicht aus der Übung kommen, hat Thomas anlässlich seines Geburtstags für den 4. Dezember auch etwas Kulinarisches angekündigt. Weiter wird  uns Dagmar mit Plätzchen und Glühwein verwöhnen. Wer sonst noch irgendwie zum Gelingen des adventlichen Clubabends beitragen wird, dem sei jetzt schon gedankt. (12 M.)

Clubtreffen am 20.11.2013 Auf dem Filpchart konnten wir sofort Erfreuliches lesen. Erika stiftete anlässlich ihres Geburtstages Getränke und eine vorzügliche Pizza. Da unser Club abe
r nicht nur feiern kann, wälzten wir Technik- und Computerfragen. Vom Qudrocopter der Fa. Conrad kamen wir zum Fliegen und Notlanden mit einem Hubschrauber. Minianwendungen unter Win7 werden von MS nicht mehr angeboten. Leider haben sich nach dem Update des IE (jetzt Version 11) zwei Minianwendungen vom Desktop unwiederbringlich verabschiedet. Wir machten einen Rückblick auf alte ARD-Logos im Fernsehen. In der DDR ließen sich die Lehrer von den Kindern zeichnen, welches Logo beim Abendprogramm auf dem Bildschirm flimmerte. War es das „westliche, kapitalistische“ Logo bekamen die Eltern Ärger mit der Stasi. Wieder tauchten Fragen zu den nicht druckbaren Zeichen bei Word auf. Ältere Wordversionen bieten das Speichern des Dokumentes als Pdf-File nicht an. Dafür gibt es aber Freeware-Anwendungen – es muss also nicht unbedingt Adobe Acrobat XI Standard für  über 400 € sein. Gegen Ende des Abends beschäftigten wir uns noch mit dem Versenden von Fotos per E-Mail, insbesondere Verkleinern der Bilder für den Transport. Mit der Funktion „Senden an“ und der Option „Dateien anfügen“ (mit Größenauswahl) geht es natürlich nur, wenn auch ein ordentlich eingerichtetes Mailprogramm auf dem Rechner ist. (9 M.) Am 27.11. wird wieder ein Geburtstag (R.St.) gefeiert und am 4.12. wollen wir den Abend vorweihnachtlich gestalten. Nähers folgt.             

Clubtreffen am 13.11.2013 Der angekündigte Workshop zur Gestaltung eines Fotobuches konnte pünktlich mit 7 Interessierten beginnen. Workshopleiterin Erika zeigte das Herunterladen und Installieren der Software. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass die Software von CEWE fast identisch mit der vom „Kaufland“ ist. Lediglich bei der Bestellung des Fotobuches lässt die CEWE-Software die Auswahl zu, bei welchem Vertragspartner man das Fotobuch abholen will. Diese Auswahl ist z.B. bei der Kaufland-Software nicht möglich. Wir testeten verschiedene Größen, gestalteten den Einband, testeten Farben und Hintergründe. Die Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Es gibt eine Auswahl für Seitenlayouts, die man aber auch vollständig selbst gestalten kann. Es gab viele Fragen zu Bildgrößen und Ausschnittdarstellungen. Man kann sich auch anzeigen lassen, ob die Bildauflösung für die gewählte Größe taugt. Wir hangelten uns über viele Varianten bis zur Bestellung durch. Es war auf jeden Fall ein gelungener und hoffentlich nicht der letzte Workshop im KKK. Anschließend diskutierten wir über Fotoformate für Papierabzüge. Da geht es immer wieder um das Format der Aufnahme (4:3 oder 3:2). Derjenige, der das Fotoalbum gestalten will muss eben wissen, welche Größe am besten zur Seitengestaltung passt und evtl. bei 10x15 Fotos das Beschneiden des Fotografierten in Kauf nehmen. Zum Schluss gab es nochmals sehr schöne Tieraufnahmen aus Tansania. (8 M.)

Clubtreffen am 6.11.2013 Zuerst stöberten wir in „all-in“ und stellten fest, dass nur ein kleiner Teil der redaktionellen Beiträge kostenlos im Internet nachgelesen werden können. Bei der Verwendung von USB-Verlängerungskabeln werden offensichtlich nicht alle Leitungen bedient. So erging es Kurt mit seinem neuen Fotoapparat Panasonic TZ 41. Die Fa. P. weist ausdrücklich darauf hin, nur das (viel zu kurze!!!!) Originalkabel zu verwenden ist. Wir erfuhren bei Amazon, was eine „frustfreie Verpackung“ ist. Thomas hatte uns seine neueste Technik-Erungenschaft mitgebracht. Nach seinen Ergebnissen und Videos zum Thema 3-D-Drucker, war diesmal die Vorführung eines 3-D-Scanners mit zweierlei Scanmöglichkeiten dran. Erstaunlich was sich mit einem Linienlaser und einem speziell bedruckten 90°-Karton samt Web-Cam für tolle Ergebnisse erzielen lassen. Weiter ging es mit der Beantwortung der Fragen zum Thema „LAN über das Hausstromnetz“. Auf dem Markt gibt es viele gute und preiswerte Lösungen. Über Lebensmittelskandale und Legionellen stießen wir noch zu 3-D-Beamern vor. (8 M.)

Clubtreffen
am 30.10.2013 Der Abend stand ganz klar unter dem Motto: Es wird gefeiert. Die Clubmitglieder waren der Meinung, wenn der V1 Geburtstag hat, dann wird nur wenig über die Computerei geredet. Und so konnten wir einen gemütlichen Abend verbringen. Ich konnte mich über die zahlreichen Glückwünsche und sehr gut ausgedachten Geschenke freuen. Ein von Erika perfekt gestaltetes Fotobuch, eine „Mitgliedergalerie“, ein Gugelhupf und ein Schokoladekuchen sowie eine sprechende Geburtstagskarte waren die Highlights . Zur Feier gab es Sekt, Freibier und –wasser, frisch gebackenen Leberkäs mit Brezen. Auch die zwei Kuchen wurden an Ort und Stelle geschlachtet. An dieser Stelle möchte ich nochmals bei allen bedanken, die an meinem Geburtstag an mich gedacht haben und mir in irgendeiner Art Freude bereitet haben.(13 M.)                                                                                                                                     Foto anklicken=Vergrößern

Clubtreffen am 23.10.2013 Über Airdroid schauten wir uns auf Charlys HTC-Smartphone die gespeicherten Fotos von seinem Hobby der Holzbildhauerei an. Schon sehr interessant, welche Künstler da sehr sehenswerte Objekte schaffen. Ein pdf-File in ein doc-file umzuwandeln war die nächste Herausforderung. Es gibt da mehrere Freewareanwendungen, die man im Bedarfsfall ausprobieren sollte. (z.B. pdf-to doc). Wir hörten von Thomas einen Bericht über ein Acer-Notebook, welches im Onlinebetrieb verdächtig langsam ist. Woran liegt es? Er kämpft die Ursache zu finden. Zum xxxten Mal erklärte Kurt die Möglichkeiten von TinyPic. Es gibt immer noch User, die 6 GB-große Fotos per Mail verschicken und damit endlose Probleme haben. Das andere Extrem ist der Versand mit Google-picasa, bei dem man mit den Fotos fast nichts anfangen kann. Zum Schluss kamen wir noch zu IBAN, der nicht der "Schreckliche", sondern der "Durchschaubare" ist. Es ist zu empfehlen, den Kontoauszug mal genau anzuschauen und sich mit der Neuerung vertraut zu machen. Mit dem BIC ist es nicht ganz so einfach. Aufschreiben hilft sicherlich. (13 M.) >>>>Für den kommenden Clubabend ist eine Leberkäsbrotzeit und Freibier sowie Freiwasser vorgesehen.<<<<

Clubtreffen am 16.10.2013 Die anwesenden Mitglieder schauten sich ein Video über die Mars-Sonde sowie Eindrücke von der Goldenen Gasse in Prag an. Es wurde ausgiebig über Tarife für Smartphones diskutiert. Den richtigen Tarif zu finden ist nicht einfach. Prepaid könnte eine gute Wahl sein, wenn man das Smartphone schon gekauft hat. Es wurde nach einem Lüfter für einen Stromanschluss von 230 Volt, bei geringster Stromaufnahme gesucht. Bei reichelt.de fanden wir das Passende. Und wieder schauten wir nach, wie man die Rufnummern 0180x durch „normale“ Rufnummern (in der Flatrate kostenlos anwählbar) ersetzen kann. (10 M.) Es ist vorgesehen den „Round Table“ ohne Voranmeldung, aber zu einer gewissen Uhrzeit beim Clubabend, konsequent einzuhalten.

Clubtreffen am 9.10.2013 Mehr oder weniger umfangreich besprochene und gezeigte Themen: Zentrallager (Baukosten 29 Mill. Euro) der Firma Mammut (CH) in Wolfertschwenden, HP der Gemeinde Böhen mit Frühschoppen-Förderverein, Tank-Apps für Smartphone, Modellbaumesse in Friedrichshafen, Datenvolumen von Fotos für den Versand per E-Mail verkleinern, Blitzerverzeichnis, beeindruckende Fotos von einer Reise in Afrika. (12 M. + 1 neues M.)

Clubtreffen am 2.10.2013 Zum Auftakt des Clubtreffens wurden Überlegungen angestellt, ob der Einbau irgendwelcher Hardware evtl. Garantieansprüche verfallen lässt. Im vorliegenden Fall wurde die Grafikkarte ausgewechselt und später festgestellt dass der Prozessor des Motherboards defekt ist. Mal abwarten welche Lösung der Hersteller des PCs anbietet. Bei Autos gibt es zu solchen Themen bereits höchstrichterliche Urteile. Die Web-Cams vom Oktoberfest boten keine interessanten Geschehnisse. Daher besuchten wir die Cams (es werden 9 Stück angeboten) von New York www.earthcam.com/usa/newyork/timessquare/. Da bewegt sich wenigstens was! Interessant auch welche Einstellungen bei Google Earth machbar sind. Über die interessantesten Verkehrsschauplätze von Kaufbeuren (die es zahlreich gibt!!) landeten wir bei der Finanzierung des Staatsapparates. Die Steuereinnahmen sprudeln, aber Geld für die Bürgerwünsche fehlt immer. In welchen Kanälen verschwinden die Milliarden? Wir konnten es nicht ergründen. Zum Schluss betrachteten wir noch das Thema Miete und Nebenkosten. Ein guter Vermieter oder Verwalter wird stets darauf achten, dass die Nebenkosten günstig bleiben, weil ein Mieter nicht nur auf die Kaltmiete sondern auch auf Nebenkosten, die er selbst nicht beeinflussen kann, achtet. (10 M.)

Clubtreffen am 25.9.2013 Die Themen waren erneut: Rettung von Daten, egal von der internen wie auch von einer defekten externen Festplatte. Wir schauten nochmals auf das Thema Linux für München und kamen zu dem Ergebnis, dass Microsoft vielleicht doch nicht richtig gerechnet hat. Im Schrauberraum beschäftigten sich einige mit Musikdownload und -bearbeitung. Auch Farbdrucker kamen wieder ins Gespräch. Und gegen Schluss des Abends landeten wir bei MS-Word und den „nichtdruckbaren Zeichen“. Dauerhaft abschalten oder nicht, das war die Frage. Die meisten von uns waren der Meinung es bei der Standardeinstellung zu belassen. D.h. der User kann im Kopfmenü selbst entscheiden. Einige der Anwesenden brauchten Infos und Hilfe zur Verwendung „neue Zeile“, „neuer Absatz“ und „neue Seite=Seitenumbruch“. Bemerkung: Die Hoffsky-Seite findet scheinbar keine Beachtung. Niemand hatte bemerkt, dass aus dem gekenterten Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ in meinem Beitrag die „Costa Cordalis“ wurde. (10 M.)

Clubtreffen am 18.9.2013 Schwerpunkte des Abends waren wieder Recherchen im Internet. Das Wissen über neue gefährliche Blutverdünner wurde gleich am Anfang gestärkt. Wir reisten zur Insel Giglio und schauten uns die Kollisionsroute der Costa Concordia auf der HP „DER SPIEGEL“ an. Dann diskutierten wir über das korrekte Auswerfen von USB-Sticks und erfuhren etwas über das sinnvolle Anlegen sowie Benennen und Abspeichern von Ordnern und Dateien. Jeder ist doch immer froh, wenn Dateien ohne groß angelegte Suchaktion gefunden werden. Für das Entfernen einer versehentlich installieren Ask-Toolbar im Browser Firefox hatte Google die verschiedensten Varianten parat. Der betroffene User wird sich in Ruhe mit der „Reinigung“ beschäftigen und zukünftig aufpassen, welche versteckten Add-ons und Plugins so manche Software per nicht entfernter Häkchen mitbringt. Thema war auch wieder, dass die Stadtverwaltung München um 11 Mill. Euro (widersprüchliche Berichte zu den Kosten) zu sparen, jetzt insges. 15.000 Arbeitsplatzrechner auf das Betriebssystem LiMux (=Linux+München) umgestellt hat. Das war Anlass genug, dass sich die Linux-Freaks in den Schrauberraum zurückzogen. Die von Erich P. bei der Post monierte unregelmäßige Postzustellung in Neugablonz fand dann auch am 19.9. in der AZ das entsprechende Echo. 2 Postzusteller krank und das System bricht für einige Tage zusammen. Toll! Über tückische Fallen beim Stromanbieterwechsel, insbesondere Wechslerbonus zahlbar nach einem Jahr, wenn nicht vor Ablauf des Jahres gekündigt wurde, konnten wir durch Einblick in die Bedingungen finden. (10M. 1G.)

Clubtreffen am 11.9.2013 Wieder beschäftigten wir uns mit schönen Präsentationen über Tiere, Menschen und Landschaften. Wir versuchten aus einer E-Mail im Htm-Format das Geheimnis des Links, der sich hinter einer Weltkugel verbirgt zu ergründen. Leider kamen wir zu keinem Ergebnis. Selbst der HTML-Editor konnte uns nicht weiter helfen. Probleme bereitet uns immer noch Firefox bei der Darstellung unserer HP in Bereich des Videos über den 3-D-Drucker. Mit Iexplorer und Chrome läuft alles bestens. Die anderen Seiten der HP werden mit Firefox korrekt dargestellt. Ein virtueller Ausflug nach Arusha in Tansania, zum Ngorongoro-Krater und zum Kilimandscharo ließen uns Erikas bevorstehende Reise miterleben. Nicht ganz einfach einen kurzen, schnellen Weg von Kaufbeuren nach Wolfertschwenden zu finden. Wir testeten ausgiebig die Varianten mit Google Maps. Ein Zwischenaufenthalt in Irsee führte uns zur Alligatorschildkröte Lotti. Sie ist weltbekannt (Filmbericht "Stern") und es gibt auch ein Lied im Internet. Hier kann man es hören. (10 M.)

Clubtreffen am 4.9.2013 Zwei Politiker machten dem Clubabend Konkurrenz. Seehofer und Ude muss man gesehen und gehört haben. Daher waren nur bereits entschlossene Wähler beim KKK-Treff. Erich P. stellte uns eine ganz besondere Uhr vor, die man jetzt auch als Bausatz bekommt und selbst löten und mit Display und Gehäuse versehen kann. Wir recherchierten im Internet über „Sauerstoff-Fleisch“ und Filme mit Bud Spencer. Anschließend kam die Diskussion zu den krebserregenden Staubemissionen von Laserdruckern und teuren, ungefährlichen, eingetrockneten Farbpatronen und Druckköpfen bei Tintendruckern. Günter der die Originalpräsentation der 3-D-Drucker Produkte versäumt hatte, bekam reichlich Informationen zu diesem Thema. Wir warfen noch einige Blicke in Richtung „belauscht.de“ und „Chrome books“. Letztere waren uns bisher absolut unbekannt. Die üblichen Themen ISDN, Fritz!Box und Telefonie über IP ließen den Abend ausklingen. (6 M.)

Clubtreffen am 28.8.2013 Megspunky entführte uns sofort in den „Club Cooee“. Wir konnten dort allerhand erleben. Der Höhepunkt war eine Hochzeit auf einer Südseeinsel. Richtiges Glockengeläut und eine gesprochene Trauungszermonie – da blieben keine Wünsche offenen! Wir sahen neue Teile, die Thomas mit seinem 3-D-Drucker produziert hat. Die Mutter auf
der Schraube ließ sich einwandfrei drehen. Unser Chefelektriker Erich N. hat die Neonbeleuchtung im Schrauberrau
m und eine Notbeleuchtung beim Handwaschbecken montiert. Danke. Wie gut, dass die Fa. Fendt auch mal Betriebsferien hat. Weitere Punkte waren dann die Überspielung von VHS-Cassetten auf einen PC. Die beste und kostengünstigste ist wohl die Variante mit einem vorhandenen Videoplayer über Scart (+ passender Adapter auf Chinch) das Video mit einem Videograbber per USB-Anschluss auf den Rechner zu bringen. Dort kann es dann weiter bearbeitet werden und auf DVD gebrannt werden. Auch Homebanking mit den verschiedenen Software- und Institutseigenarten wurde erörtert und teilweise über ein Testkonto ausprobiert. (12 M.)
Alle Bilder in den Berichten können durch Anklicken vergrößert werden.

Clubtreffen am 21.8.2013 Mit welchen Browser lässt sich das auf der KKK-Homepage vorhandene wmv-File, welches über den 3-D-Drucker berichtet abspielen. Der Chrome-Browser spielt es ohne erweiterte Einstellungen unproblematisch ab. Während Firefox und der IE absolut nicht zu bewegen waren das Video am Club-PC im Vortragsraum abzuspielen. Alle möglichen Nachinstallationen kosteten Nerven und Zeit aber führten nicht zum gewünschten Ergebnis. Es blieb ein Geheimnis, warum der eine Rechner das File verkraftet, während der andere nur einen schwarzen Bildschirm mit einem erwartungsvollen Playsymbol zeigt. Unser Gast (ein IT-Spezialist) gab sich als Linux-Fan zu erkennen. Das war eine gute Gelegenheit für Ryan den Erfahrungsaustausch zu beginnen. Der Trojaner, der die  Linux-Gemeinde ärgert ist auch ein Windows-Gast. Wieder wurde daraufhin gewiesen, dass bei der Softwareinstallation äußerst sorgfältig auf Häkchen und tückische Voreinstellungen geachtet werden muss. Wir ermittelten, dass das Navi Garmin Oregon über einen barometrischen Höhenmesser verfügt. Also kann es sein, dass man in 695 m Höhe gestartet ist und bei der Rückkehr zum selben Punkt sich nach 4 Stunden, durch die Veränderung des Luftdrucks, in 703 m Höhe befindet. Auch technische Details über Fahrradventile wurden beackert. Und wieder einmal gelang es Dinge, die Windows verweigert mit Linux in die Reihe zu bringen. Auch erfuhren wir, dass ein einmal erteilter Befehl in Linux nicht noch einmal nach Bestätigung fragt, sondern die Aktion gnadenlos und unwiderruflich ausgeführt wird. Thema Win 8 kam kurz dran. Es wird immer wieder vor der Benutzung dieses Betriebssystems gewarnt. Erst 5 % der Windowsnutzer sind bei der Version 8 angekommen. Später versuchten wir ein Desktop-Icon selbst zu produzieren. In einer Auflösung von 16x16p kamen wir zum Erfolg. (9 M. 1 G.)

Clubtreffen am 14.8.2013 Gleich am Anfang berichteten einige der Anwesenden von Telefonstörungen. Es war scheinbar nicht nur o2, sondern auch andere Netze in unterschiedlicher Art betroffen. Die AZ berichtete einige Tage später (Freitag) über „massive Telefonstörungen“, deren Ursache unbeka
nnt ist!! Nun ist es soweit: Die Linux-Gemeinde wird vom Trojaner „Hand of Thief“ heimgesucht. Sicherheitsforscher warnen vor einem Banking-Trojaner, der ausschließlich Linux-Rechner befällt. "Hand of Thief" wird in einschlägigen Foren für rund 2.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Dahinter wird ein professionelles Cybercrime-Team aus Russland vermutet. Zwischendurch startete ein dynamisches Handwerkerteam, bestehend aus Erika und Erich P. die Montage der von Günter gestifteten Neonpendelleuchte. Der Schrauberraum wird demnächst in ganz neuem Licht erstrahlen. Die Gruppe um Skyearthradio betreibt eine neue Homepage. Ryan ist als DJ wieder dabei. Auf der alten HP läuft nur ein Auto-DJ. Die Sensation des Abends hatte Thomas mitgebracht. Er zeigte uns erste Ergebnisse, die er mit seinem 3-D-Drucker (Duplicator 4) erreicht hat. Der Drucker hat als Medium Drähte (1,75mm 2 Farben) aus thermoplastischem Kunststoff, die über Extruder durch 2 Düsen von 0,4 mm schichtenweise auf eine Grundplatte gelegt werden. Die Verarbeitungstemperatur ist bei 220°, die Grundplatte wird auf 110° aufgeheizt. Die Druckdauer ist je nach Größe des Produktes 1 – 2 Stunden. Wir waren alle sehr interessiert bei der Sache und überlegten welche Zukunftsperspektiven 3-D-Drucker bieten können. Auf der Seite "thingiverse.com" gibt es endlos viele ausgetüftelte Möglichkeiten. Diskussionen gab es anschließend noch zu den Themen wie Perpetuum Mobile, Stromerzeugung aus Sonnenenergie und über Atomkraftwerke. (9 M.)

Clubtreffen am 7.8.2013  Themen: Datenrettung, Kaskoversicherung, Schaden entsteht durch ein Kind. Es folgte ein perfekt gemachtes Video von Thomas über seinen Besuch bei der Makers Fair in Hannover. Wir konnten da verschiedene technische Wunderwerke bestaunen. Erich N. zeigte uns im Anschluss einen Film, der über Maschinen und Fertigung seiner Abteilung bei der Firma Fendt berichtet. Beide Filme wurden mit großem Interesse verfolgt, das zeigten die Fragen, die die Zuschauer an Thomas und Erich N. richteten und die von beiden ausführlich und kompetent beantwortet wurden. Ein Dankeschön an die Beiden. Danach bildeten sich mehrere Gruppen zu den Themen Sicherheit im Netz, Wanderung auf den Höhen oberhalb des Gardasees (mit Google Earth-Unterstützung) und wie kann man Beiträge aus der „Arte Mediathek“ aufzeichnen. (11 M. 1 G.) Nachtrag zum 31. 7.: Unser Gast Franz berichtete über den Raspberry Pi, das ist ein Miniatur-PC auf ARM-Basis, der für viele Applikationen verwendet werden kann. Dieses Open-Source-Projekt ist die ideale Plattform für weitere Entwicklungen und besonders zur Integration in bestehende Anwendungen geeignet. Er hatte das kleine Gerät auch dabei. Erstaunlich was es so gibt! Linux-Freunde aufgepasst.

Clubtreffen am 31.7.2013  Zuerst stellten wir uns die Frage: Welcher Teufel reitet die Spitze von Kontron, einen gewachsenen, gut ausgebauten und mit besten Mitarbeitern ausgestatteten Standort aufzugeben? Unsere Politiker predigen immer, die Arbeit müsse zu den Leuten kommen und nicht umgekehrt. Für die Leute aus der Region bedeutet die unverständliche Aufgabe des Standortes Kaufbeuren zu pendeln oder sich einen neuen Job zu suchen. Es ging um die Sicherheit im Netz und Homebanking mit PIN und den verschiedenen Transaktionsfreigaben (z.B. TAN-Liste, TAN-Generator oder Tabellenmatrix ablesen). Wir schauten nach welche Plug-Ins benötigt werden um sinnvoll mit Firefox zu arbeiten. Downloads von Videos aus dem Internet klappen einfach und gut mit der FreewareStreamTransport (Download-Link Chip) oder Free Youtube Download (Download-Link Chip). Es ist ratsam bei der Installation sorgfältig die Häkchen auszuwählen, um unerwünschte Anwendungen auszuschließen. Es wurde heftig kritisiert, dass  Kommentare im Themenbereich all-in.de ohne Anmeldung nur positiv bewertet werden können. Will man eine Negativbewertung loswerden, muss man bei all-in.de registriert sein. Da wird der User offensichtlich ein wenig gehindert, locker seine „gefällt nicht“ Meinung zu einzelnen Kommentaren der registrierten all-in-Fans von sich zu geben.(8M. 1 G.)

Clubtreffen am 24.7.2013  Vielfältige Themen füllten den Abend. Zum Auftakt wurden kurz einige Neuregelungen im Straßenverkehr der „Nix-Grünpfeil-Stadt“ besprochen. Wieder sehr interessant für Radfahrende (so die neue Bezeichnung für Radler lt. StVO). Es folgten noch einige kontroverse Betrachtungen aus Sicht der Radfahrenden bzw. Motorisierten. Wir erfuhren, dass StarMoney-User, die das Programm über die Sparkasse erworben haben, den kostenlosen Premiumservice genießen können. Der Ablauf mit dem Service  ist zwar nervig und mühsam, war aber erfolgreich (Datenbank ohne Datenverlust repariert!). Power-DVD startet nicht mehr, ist ein Problem welches im Internet diskutiert wird. Skyearth-radio.de hat sich wegen interner Querelen aus dem Netz verabschiedet. WIN 8.1 ist da. Wir werden es erkunden, sobald der Rechner über den Beamer läuft. Braucht der Mensch einen 3-D-Drucker? Einige vielleicht schon, Abwarten ist die Devise. Wir stießen noch auf eine Spezialität. Die optischen Wahrnehmungen der Menschen sind unterschiedlich. Wer es testen will geht zu Hohlgesichter. Hier der Link:http://www.michaelbach.de/ot/fcs_hollow-face/index-de.html. Im Vortragsraum wurde nun eine Webcamera an den PC angeschlossen und auch mit Skype getestet. Auch im Schrauberraum herrschte reger Betrieb. Die Festplatte eines PCs konnte erneuert und das Betriebssystem erfolgreich installiert werden. (9 M.).

Clubtreffen am 17.7.2013  Unser Start in den Clubabend hatte 2 Paukenschläge parat. Nummer 1: Der Club-PC (Win7) wollte nicht starten. Nummer 2: Wieder eine Geburtstagsfeier. Erich N. musste zwar an seinem Geburtstag Traktoren bauen, aber er ließ es sich nicht nehmen Sekt und eine große Pizza
zu spendieren. 11 Mitglieder genossen es sichtlich, zum einen kulinarisch verwöhnt zu werden und zum andern auch ernsthaft die Materie PC zu behandeln. Wir ließen Erich N. „hoch leben“ und waren der Meinung, seine persönliche Anwesenheit würde uns wieder sehr freuen. Der Club-PC konnte nach einer Festplattenüberprüfung unter Linux, die nichts Dramatisches ergab, letztendlich doch gestartet werden. Günter erklärte seine längere Abwesenheit mit Hotelgutscheinen. Wir testeten verschiedene Möglichkeiten dieses Internetangebots. Einsteigern??-Festpreise??, das ist die Frage mit der j
eder, der darauf aus ist, selbst fertig werden muss. Nochmal wurde die Eingabe von Koordinaten bei Google Earth erfolgreich behandelt. Auch Anna Chapman, die den Whistleblower Snowden (USA-Verräter?) heiraten möchte, lernten wir kennen. Ryan war gefordert die lasche Hörerwunscherfüllung von Skyeart-Radio zu erklären. Scheinbar haben die DJs zu oft interne Besprechungen und damit für Hörer zu wenig Zeit! Wir unterhielten uns über das Steuerprogramm „Elster“ und seine Plausibilitätskontrollen. Warum soll ein Witwer den Namen des verstorbenen Ehepartners zwingend eintragen, auch wenn das Todesdatum viele Jahre zurück liegt? Außerdem bescherte uns Uli verschiedene Sonderangebote für Smartphones, bei denen gleich ein kostenloser Fernseher und endlose Freiminuten mitgeliefert werden. Uns schien das weitgehend etwas dubios. Ausprobieren und rechtzeitig kündigen könnte eine Empfehlung sein. Gegen Ende des Clubabens stießen wir auf Stromverbrauch, Enenergiewende, Stromspeicherung, Abschaltung von Gaskraftwerken sowie Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und daher resultierende Kosten für den privaten Stromverbraucher. Wir erarbeiteten eine klare Empfehlung, die nur die NSA erfahren hat und die dort auch angefordert werden kann.

Clubtreffen am 10.7.2013  Erika berichtet: Es war ein ruhiger Abend mit 7 Teilnehmern. Hauptthema und abendfüllend war eine Bildersuche. Vom Vorstand war wegen Abwesenheit nur ein Foto gesandt worden. Es sollte der Aufnahmeort bestimmt werden. Nach viel hin und her mit Google Maps und Google Earth hatten wir endlich einen schönen Standort gefunden. Das Bild wurde anschließend, nach einer nötigen Bearbeitung (Anm. Kurt: gut gemacht, Baum gefällt), wieder mit Standortangabe zurückgesandt. Dann wurden noch schöne Panoramabilder bewundert auf http://www.panomax.at/. Es wurden auch noch einige Filme ausgetauscht, sowie HPs der Mitglieder bewundert. Dabei wurde festgestellt dass die Adresse von Thomas http://izapper.de/ nur mit Passwort zugänglich ist. Es gab noch zwei Telefonanrufe von Mitgliedern: Erich N. lässt sich für kommenden Mittwoch entschuldigen, er muss schaffen. Kurt  bemängelte unseren Fotostandort und gab uns Nachhilfe zur richtigen Standortbestimmung, die dann auch gelang. Es gibt nämlich drei verschiedene Möglichkeiten, mit GPS-Daten umzugehen und einen Standort zu bestimmen.

Clubtreffen am 3.7.2013 Noch einmal beschäftigten wir uns mit DVD-RAM. Dieses Medium kann nicht mit jedem beliebigen Laufwerk geschrieben oder gelesen werden. Wer die Anwendung Nero nicht hat, kann mit der Freeware CDBurnerXP seine Laufwerksdaten abfragen, die in Windows nicht gezeigt werden. Es wird von Fachleuten auch berichtet, dass eine DVD-RAM, beschrieben mit einem Videorekorder, nicht auf dem PC gelesen werden kann (unterschiedliche Sektorenstruktur!). Wir gelangten von einer deutschsprachigen Schweizerin, die den Wettbewerb DSDS gewonnen hat zu skyearth-radio.de und die GEMA sowie der Sängerin Barbara Klier (Clear), die sich mit diesem mächtigen Unternehmen juristisch angelegt hat. Weiter besprachen wir Qualitätsunterschiede bei digitaler HD-Videoaufzeichnung auf SD-Karte (AVCHD) und DV-Band. Ein Gast zeigte uns auf seinem Tablet-PC sehr schöne Fotos von Oldtimer-Fahrzeugen und Museumsstücken die man in der Oldtimertenne Graf in Issing besichtigen kann. Im Schrauberraum half ein Gast einem anderen. Da war das Thema iPAD dran. Beide Gäste konnten zufrieden heimgehen. Ein Team bemühte sich die verschiedenen Club-PCs mit unterschiedlichen Betriebssystemen in einem Netzwerk zusammen zu bringen. Der Erfolg hielt sich zunächst in Grenzen. Auch die verschiedenen Anschlussvarianten von Digitalreceiver und FS-Gerät waren eine umfassende Betrachtung wert. (8M. 3 G.)

Clubtreffen am 26.6.2013 Der Abend begann locker mit Fotos von JAWA Motorrädern und Mopeds Link zu Wikipedia. Ein echte Augenweide was da der Konstrukteur Frantisěk Janeček alles geschaffen hat. Ein paar selten gesehene Bilder führten uns hin zu schwerer Arbeit. Uli hatte uns eine harte Nuss beschert. Er hat eine DVD auf seinem Panasonic-Videorecorder auf die HD kopiert und dort in zwei Files zerlegt. Diese wurden dann wieder auf neue DVDs  gebrannt. Die Ursache der entstandenen Probleme waren nicht ganz klar zu klären. Die DVD war offensichtlich nicht finalisiert worden und außerdem wurde als Medium eine DVD-RAM verwendet, die nicht jedes optische Laufwerk lesen kann. Versuche die Original-DVD auf einem Club-PC mit Magix Video 17 einzulesen und zu bearbeiten scheiterten an der zu geringen Kapazität des Arbeitsspeichers. Das Erstellen einer Kopie war für Waldemar kein Kunststück. Uli führte uns sein Compaq-Notebook vor, auf dem die DVD-RAM, die auf allen unseren Laufwerken nicht erkannt wurde, abgespielt werden konnte. Wir werden demnächst erfahren, wie er noch eine gute Lösung gefunden hat. Ein weniger anstrengendes Thema hatte Uli noch: LED-Pico-Projektor Samsung SP-H03. Dieser Minibeamer mit 1 GB internem Speicher, der mit Micro-SD um weitere 16 GB erweitert werden kann, ist ein wahres Multitalent. Wir hatten Gelegenheit das Gerät zu testen. Nicht schlecht für abgedunkelte Räume bis zu einer Projektionsbreite von ca. 2m. Technische Probleme zu Heizungssteuerung (Kessel- bzw. Boiler Thermostat) wurden im kleinen Kreis diskutiert. So auch der Besuch bei skyearth-radio.de. (8 M.)

Clubtreffen am 19.6.2013 Unsere Homepage wurde als Erstes auf Änderungen untersucht. Neu sind der Besucherzähler, das Datum der letzten Änderung und bei den Bildern eine weitere Feier sowie bei "Film" ein Bericht über dei Burg Hohenzollern. Es ist ein ergiebiges Feld über unsere gesellschaftlichen Ereignisse in Bild und Wort zu berichten. Dank an Erika. Als nächstes galt es ein Puzzle zu machen. Nicht ganz leicht. Aber mit vereinten Kräften schafften wir es in einer passablen Zeit. Zwischendurch wurde „Actimel“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Actimel) begutachtet. Die Ergebnisse sind überraschend und sehr interessant. Bill Gates hat bei Windows auch an Spielsüchtige gedacht. Einige Testspiele Mahjong Titans unter Anleitung erfahrener Mitglieder wurden mit mehr oder weniger Erfolg gemeistert. Alle machten aktiv mit. Gegen Ende erfuhren wir noch etwas über die Maker Faire in Hannover Link und Makerbot Link (3D-Printing). Thomas erzählte uns, wie er seine verloren geglaubten Daten doch noch mit Linux retten konnte und wird uns außerdem das nächste Mal Flugaufnahmen mit seinem „Ladybird“ vorführen. (8 M.)

Clubtreffen am 12.6.2013 Wir konnten schon wieder einmal feiern. Erich P. war diesmal das Geburtstagskind. Mit Sekt und einer fabelhaft guten Riesenpizza (Nr. 23), schnell geliefert von der Pizzeria Roma (Knusperhäuschen für die Gablonzer), hatten wir erneut Gelegenheit zum Genießen. Dank an Erich P. Aber auch computermäßig waren wieder Themen dran. Überwiegend streiften wir per Browser durchs Internet und fanden die Seite der Heilerin in Bad Wörishofen, auf deren Gebäude ein Brandanschlag verübt wurde, wobei 2 Männer schwerverletzt und später am Rasthof bei Türkheim abgelegt wurden. Wir hörten so ganz nebenbei beim Pizza-Dinner Musik von Ernst Mosch. Auch nach Lindau reisten wir und entdeckten so Manches. Dann stießen wir auf Statistiken und Grafiken zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Bayern. Später ging es dann um Geräte, mit denen man ein Smartphone während der Fahrt am Fahrrad schon ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h aufladen kann. Rückspiegel am Fahrradlenker erhöhen die Sicherheit. Auch dazu gab es Funde z.B. bei rose.de. Sehr interessant war schließlich die Entdeckung, dass im Clubraum T-Mobile mit lediglich 236 kBit/s (EDGE), jedoch Vodafone mit 7,2 MBits/s (HSPA = Weiterentwicklung von UMTS) auf Smartphones empfangen werden kann. Wir schauten uns Karten an, auf denen die Netzabdeckung der verschiedenen Provider dargestellt ist. Leider konnten wir das nicht ohne Bedenken glauben. Die gewonnenen Erkenntnisse sind wichtig für den Wechsel, bzw. die Wahl des Providers. (8 M.)

Clubtreffen am 5.6.2013 Das Programm umfasste Themen von A (z.b. Audiospur bei Magix Videobearbeitung bis Z (z.b. zählewenn > Funktion bei Excel). Aber schön der Reihe nach. Zum Auftakt hatte unser Jubilar H.R. Sekt ausgeschenkt und Knabbergebäck auf die Tische im Vortragsraum gestellt. Wir gratulierten und ließen ihn hochleben. Plötzlich zog ein guter Duft durch die Räume. H.R. hatte eine Riesenpizza bestellt, die pünktlich um 19,30 geliefert wurde. Delikat und reichlich. Dazu gab es Freibier (oder für die Kalorienbewussten Freiwasser!!). Und zum Nachtisch spendierte H.R. den von Dagmar als Geschenk gebackenen Gugelhupf den KKKlern. Da wir ja nicht nur feiern können, sondern uns auch mit Computerthemen beschäftigen, ging es weiter mit der Schilderung von Problemen mit Festplatten, die aus noch nicht geklärten Gründen schwerwiegende Fehler aufweisen und auch ein Reparieren von Windows 8 nicht mehr zulassen. Ryan erzählte uns auch von seltsamen Zugriffen auf seinen Router. Ob da wohl ein Zusammenhang mit den Festplatten bestehen kann? Doch er lässt sich nicht unterkriegen und macht als DJ_megspunky beim Onlineradio skyearth-radio.de mit. Für Uli konnten wir eine Lösung zum Aufteilen eines Videos mit einem Panasonic HD-Videorekorder anbieten. Das Excel-Problem vom letzten Mal war auch gelöst. Wir testeten ausgiebig die verschiedenen Varianten von „Zähle und Anzahl“ und waren zufrieden, was da so machbar ist. Im Schrauberraum waren inzwischen Musikfans am Werk. Später konnte Erika vorführen wie man ein Video ohne Ton mit einer Audiospur ergänzen kann. Gegen Ende des Clubabends machten wir mit Google Earth und Nachschlagen bei Wikipedia einen virtuellen Ausflug über Tromsø, Nordkap und Bäreninsel nach Spitzbergen. In realen Leben kostet so eine 17-tägige Reise mit einem Expeditonsschiff von Hapag Lloyd pro Person rd. 10.000 € + Nebenkosten für die Landausflüge. (12 M.)

Clubtreffen am 29.5.2013 Schwerpunkt dieses Clubabends war es, einen Geburtstag zu feiern. Geburtstagskind Dagmar hatt
e aus Keller und Küche alles aufgeboten. Nach dem Begrüßungsumtrunk ging es bald zum Grill. Nicht nur das vielfältige Bratwurstsortiment auch das mit Olivenöl und Knoblauchtomaten verfeinerte Weißbrot war ein Gaumensch
maus. Der Dänische Krautsalat ging runter wie Sahne. Und zum Schluss erwartete die Hungrigen noch ein feiner Kuchen. Nach diesen Genüssen kamen Themen, die nicht unbedingt einfach zu lösen waren. Es ging wieder um die Einstellung der Ansicht „Eine Seite“ bei Word, damit das linke Seitenlineal auch funktioniert. Erika hatte aus geheimen Quellen die Lösung erfahren, wohin das entscheidende Häkchen gehört. Bei Excel konnten nicht alle Herausforderungen abschließend gemeistert werden. Technik pur gab’s zu Fahrradventilen und Fahrradwerkzeug. Torx ist in, aber Nostalgie pur dazu ist der Knochen. Und nächste Woche gibt es ein Jubiläum. Ein kleiner Imbiss ist vorgesehen. Geheimsache!!! Also zum Clubabend kommen.

Clubtreffen am 22.5.2013 Zuerst machten wir mit Google Earth eine virtuelle Reise nach dem Norden Deutschlands. Wir erfuhren etwas über die Insel Poel in MV und die Inseln Sylt (mit Wirtshäusern Gosch Fischbude und Sansibar) sowie Amrum und Föhr. Ein Rätsel blieb zum Thema, warum bei einer Ortsvorwahl (03…..) die Null vom Gerärt nicht angenommen wird und sich ein Teilnehmer aus dem hiesigen Bereich meldet, dessen Telefonnummer die erst vier oder fünf Ziffern (ohne der führenden Null) enthält. Dann ergriff uns das Fußballfieber. Auf Youtube fanden wir die Hymne des FC Bayern München, gespielt von den Münchner Philharmonikern. Es kam auch kurz das Thema zu hochauflösenden Videokameras (Aufzeichnung im Format AVCHD), die bei Speicherung des Filmes auf BluRay Disk, z.B. mit Magix Video deluxe 17 HD, eine Wiedergabe in Studioqualität zulassen. Kopfzerbrechen gab es dann bei der Anwendung Word mit der Einstellung „eine Seite“. In der Darstellung Seitenbreite konnte über das linke Seitenlineal der obere und untere Rand des Dokumentes ohne Probleme verschoben werden. Das klappte aber absolut nicht bei der Anfangs erwähnten Darstellung. Ob es an der Normal.dotm oder einer Ansichtseinstellung hapert blieb zunächst unklar. Beim nächsten Clubabend sollte die Lösung auf den Tisch kommen. Der Ausflug in die Tiefen von Excel wartet noch auf einen Spezialisten, der weiß, wie man in einer Spalte unbelegte bzw. belegte Zellen zählen kann. Unser Gast suchte Hilfe für "Die Siedler". Leider war kein "Spieler" da. Für den kommenden Clubabend hat D.H. aus D. eine Überraschung angekündigt. Wer dabei sein will, darf nicht zuhause bleiben! (8M.,1G.)

Clubtreffen am 15.5.2013 Neues erfuhren wir über die Aktienbrauerei Kaufbeuren. Im Internet fanden wir die Firma rokstars.com, der die Aktienbrauerei (Betriebs GmbH) nun seit 15.5.2013 zu 55 % gehört. Interessant das internationale Logo der ABK und auch die Vita des Gründers John Paul DeJoria der Firma ROK Stars der es vom Tellerwäscher zum Milliardär gebracht hat. Dieser Milliardär war per Videokonferenz in der Zeppelinhalle zu sehen und zu hören. Thomas hatte seinen brandneuen Miniquadrocopter (Händler) dabei und führte uns im Vortragsraum beeindruckende Flugmanöver vor. Eine Mini-Videokamera überträgt das Bild auf einen Monitor, der im Handsender integriert ist. Technik pur!!! Einem Gast, der früher Mitglied war, konnten wir helfen und sein mit Tool Bars überfrachtetes Notebook säubern. Im Schrauberraum ging‘s noch über Datensicherung und Veränderung der Partitionen mit einem Linux-Tool. Wir beschäftigten uns mit Druckern. Tinte oder Laser, welcher passt für wen? Wer CDs und DVDs farbig bedrucken will, kommt am Tintendrucker nicht vorbei. Das generelle Einstellen zum Anfordern einer Lesebestätigung wurde gesucht und gefunden. Gearbeitet wurde mit den Programmen Firefox und Live Mail. Gegen Ende des Abends suchten wir auf der HP der Stadt Kaufbeuren nach Veranstaltungen und probierten die verschiedenen angebotenen Filter aus. (9M.,2G.)

Clubtreffen am 8.5.2013 Erika berichtet: Es waren 6 Mitglieder und ein Gast da.Themen: Wir besuchten (www.24hobby.de) den kleinen Laden (Link) von Thomas. Auch einige interessante Flugvorführungen z.B. Link zu Video:Thomas' Quadrocopter und aquacopters.com fanden unsere Begeisterung. Es tauchte die Frage auf: Muss der “Segelflieger” zu seinem Schutz vor abstürzenden Modellen nicht auch einen Helm tragen? Als nächstes kamen die Fragen: Ist USB der Nachfolger von USA und gibt es auch schon USC ? Oder was kostet eine E-Mail ins Ausland? Diese „schwierigen Fragen“ konnte niemand so richtig beantworten!!! Dann gab es noch Nachhilfe in Excel. Uli bekam auf seinem Klapprechner mit Firefox keinen YouTube Film auf, mit dem IE ging es. Der Gast hatte ein Problem, das wir leider auch noch nicht lösen konnten. Anmerkung Kurt zum Browser Firefox: Da fehlt offenbar ein Plugin oder es ist ein benötigtes deaktiviert.  Ergänzung: Hans war auch da! Also 7 Mitglieder!!!

Clubtreffen am 24.4.2013 13 Mitglieder und 1 Gast konnten wieder einen Clubabend mit den vielfältigsten Themen genießen. Gleich zu Beginn wurde der Routenplaner von Google Earth getestet und mit der Funktion Bodenansicht fanden wir ein „ausgepixeltes“ Gebäude in München. Was es da wohl zu verbergen gibt? Es wurden auch Streckenmessungen ausprobiert. Manchmal ist es verrückt, wenn man auf eine leere, beschreibbare CD aus unerkennbaren Gründen keinerlei Datei brennen kann. Im dritten Anlauf funktionierte es mit CDBurnerXP. Freeware hier. Schon schwieriger war der Umgang mit der Fehlermeldung eines Navigationsgerätes: „Festplatte voll“. Was sich da im Innern des Gerätes tut bzw. wie man sinnvoll einen Urzustand herstellen kann, ohne Landkartenupdates zu verlieren, muss man noch austüfteln. Berichtet wurde auch darüber, dass Kaufinteressenten, die über ebay gefunden wurden auf Scheckbetrug aus sind. Die Käufer bezahlen einen Betrag, der höher ist als der vereinbarte Kaufpreis mit Scheck-Vorauskasse, wollen die Ware geschickt und den überzahlten Betrag überwiesen haben. Augen auf! Etwas außerhalb der VDE-Normen wurde das Anschlusskabel eines Notebooknetzgerätes "repariert". Der rote Flicken macht sich gut auf dem schwarzen Kabel. Im Schrauberraum ging es um das Gestalten und Ausdrucken von Ahnentabellen. Als Gschmakerl konnten wir den Minihubschrauber von Michi bewundern. Durch fleißiges Flugtraining hat er es schon zu akzeptablen Flugvorführungen gebracht. Zu späterer Stunde gab es wieder Bayern Viewer >>Reifträgerweg, Verkehrsführung, Geothermie und Gehirntraining (Testmöglichkeit: http://www.neuronation.de/de/training)
Ac
htung!!!  Am 1. Mai 2013 findet kein Clubabend statt. Wir treffen uns am 8. Mai 2013 wieder.

Clubtreffen am 17.4.2013 Zum Auftakt gab es wieder schöne, von anerkannten Fotografen gemachte Fotos zu sehen. Jedes der 100 Bilder ist eindrucksvoll. In mehreren kleineren Gruppen ging es dann um DVD-Double-Layer-Format. Über das Thema, wie die Telekom bei Telefonstörungen handelt und welche Fallen bei alten Relais-Anlagen auf den Kunden zukommen wurde berichtet und diskutiert. Störungsbeseitigung innerhalb von 8 Stunden kostet bei der Telekom einen Aufpreis von 2,99 € monatlich. Das ist es nicht wert, wenn man nur alle 25 Jahre eine Störung hat, die üblicherweise  innerhalb von 3 Tagen behoben wird. Auch das Programmangebot von Kabel Deutschland beschäftigte uns wegen der Auswahl mit oder ohne Zusatzkosten. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem aktuellen Filmangebot in den Kinos. Das Geothermie-Projekt Mauerstetten kam hinsichtlich der technischen Verfahren auf den Prüfstand. Wir erfuhren, dass selbst im alltäglichen Bereich gewisse Reinigungssprengungen in Trinkwasseranlagen unter Verwendung von Salzsäure stattfinden. Zum Schluss waren noch technische und vertragliche Problemstellungen bei der Immobilienverwaltung einige Betrachtungen und Anmerkungen wert. (10 M.)

Clubtreffen am 10.4.2013 Bericht von Erika: Es waren 10 Mitglieder und 2 Gäste da. Themen: Ubuntu wurde von USB Stick gestartet und die Tastaturbelegung auf DE geändert. Später wurden noch verschiedene Software Pakete angeschaut und das Programm Wine (eine Windows-kompatible Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme) wurde installiert und damit konnten verschiedene Windows Anwendungen ( Paint, Editor, Internet Explorer) gestartet werden. Von Ryan kam eine Spende: PC Wissen für Senioren in Großdruck. Dann wurden für einen Gast und ein Mitglied verschiedene Klapprechner (mittel bis 14“ mit Win7 und große 17” mit Win8) gesucht und verglichen. Es gab eine Demo auf dem Win8-Rechner. Es wurden Sau Nudeln probiert (theoretisch) und diskutiert. Ergebnis: eine Kochstudio-Abteilung muss her. Auch Navis kamen dran und das von Garmin als bestes gewählt, weil man dort auch Open Street Map benutzen kann.

Clubtreffen am 3.4.2013 11 Mitglieder und 2 Gäste besuchten den Clubabend. Es wurde in beiden Clubräumen Erfahrungsaustausch zu verschiedenen Themen gepflegt. Es gab eine Diashow, die vor vielen Jahren an einer Schule mit Aufnahmen bemalter Dias entstanden und mit einer Melodie aus Cats untermalt ist. Bei der Browsernutzung ist CTRL und + eine schnelle Möglichkeit ein- und aus zu zoomen. Zu sehen gab es eine Amazon-Verpackung, die nicht zugeklebt war. Wert des versandten Gegenstandes immerhin 23 €. Ein wichtiges Tool zum Aufspüren von Malware ist  SpyBot Search and Destroi. Der Bereich Datenbanken soll unter Nutzung von Open Office evtl. als Kurs behandelt werden. Ahnenforschung mit allem Drum und Dran beschäftige zwei unserer Mitglieder. Vorgestellt wurde das Add-on „Better Privacy 1.68“ welches vor hartnäckigen Langzeit-Cookies usw. schützt. Installation: Firefox/Extras/Add-ons suchen/bei Suchen „Better Privacy“ eingeben und installieren. Gegen Ende des Abends konnten wir noch die Suchmaschine "DuckDuckGo" ausprobieren und uns von der Leistungsfähigkeit überzeugen.

Clubtreffen und Mitgliederversammlung am 27.3.2013 Zu unserer Mitgliederversammlung waren 14 Mitglieder gekommen. Die
Tagesordnung konnte abgehandelt werden. Bevor wir zum formellen Teil kamen, konnten wir auf Walters Wohl anstoßen. Nicht nur der Sekt, auch die mitgebrachten Knabbereien fanden ihre Abnehmer. Ryans Wunsch eine Linu
x-Gruppe zu gründen war wieder ein Thema bei den Wünschen und Anregungen an die Versammlung. Rainer beschrieb uns ein Problem bei der Lastschriftrückgabe beim Homebanking-Programm Star-Money 9.0. Da die Nutzer im Club noch bei der Version 8.0 sind, konnten wir nicht helfen. Neu war für uns das Verfahren „Chip-Tan Komfort“, bei dem der Transaktionsnummern-Generator über die Tastatur (USB?) angeschlossen bleibt und die gesendeten Daten beim Kunden am Bildschirm erscheinen. Freigabebestätigung erfolgt mit einem OK über die PC-Tastatur. Später befassten wir uns noch mit dem Lesen von QR-Codes mit dem Smartphone.

Clubtreffen am 20.3.2013 Im Schrauberraum ging es gleich zur Sache. Es wurde nicht gebastelt, sondern E-books standen im Mittelpunkt einer gründlichen Erprobung. Ein Problem mit der Datensicherung konnte lokalisiert werden. Bei dem Speichermedium ist offenbar der freie Speicherplatz nicht ausreichend, um ein gewisses Tempo zu erreichen. Wir testeten Babbel mit dem man Sprachen lernen kann. Es ist aber nicht kostenfrei. Aufpassen beim Abo. Erika besuchte am 14.3.2013 die 6. Netzwerksitzung (Kaufbeuren aktiv. Bürgerliches Engagement). Dort gab es Informationen zur geplanten Kaufbeurer Vereinsbroschüre vom Städteverlag. Gezeigt wurde den Teilnehmern das fertige Werk von Garmisch. Erika stellte uns das vor und sofort bildete sich eine Arbeitsgruppe die den redaktionellen Beitrag gestaltete und auch passende Fotos heraus suchte. Ewald, unser Gast hatte interessante Videos von Brutus, einem Experimental-Auto, dessen Motor 47 Liter Hubraum hat, dabei. Später landeten wir bei izappers Qudrocopter und Stromverbrauchsmessungen bei Gefrierschränken.(9 M, 1 G)

Clubtreffen am 13.3.2013 (7 M.) Erika berichtet: Es wurden verschiedene Filme angeschaut, Kontakte nach Win liv
e Mail übertragen, Telekom-Anschlüsse besprochen, IQ-Test gemacht (leider ohne Ergebnis, da zu wenig Zeit), eine Einführung in Calibre zum Lesen von E-Büchern besprochen. Es wurde beschlossen, ein USB Verlängerungs-Kabel für das Tastatur-Set zu besorgen, da die Störungen eindeutig festgestellt wurden! Erich P. will sich drum kümmern. Nachtrag: Kurt und Thomas waren in Graben bei Augsburg zu einer Betriebsbesichtigung beim Logistikzentrum der Firma "amazon". Aus Wikipedia: Nach eigenen Angaben hat Amazon als Marktführer des Handels im Internet die weltweit größte Auswahl für Bücher, CDs und Videos. Der Name des Unternehmens bezieht sich auf den südamerikanischen Strom Amazonas – der Verweis auf den stark verzweigten und wasserreichsten Strom der Erde sollte die mit Hilfe vieler Partner angestrebte Vormachtstellung im Internet-Handel versinnbildlichen. Zudem wurde bei der Auswahl des Namens Wert darauf gelegt, dass er wegen der Reihung in Listen mit A beginnt.

Clubtreffen am 6.3.2013 (9 M.)Für gute PPS-Vorträge mit Bildern und Musikuntermalung war wieder gesorgt. Und so konnten wir uns entspannen bis es zum „Donnervogel“ ging. Bei dieser Software zu durchschauen, wie man Adressbücher importiert, E-Mails als BCC und Anlagen versendet, war nicht ganz einfach. Außerdem ist die Club-Hardware Fall für sich. Die Funkmäuse und -tastaturen machen gerade was sie wollen und nicht das, was der Benutzer vorgibt. Hier ist dringend Erneuerungsbedarf. Ob per Funk oder kabelgebunden getippt und gescrollt wird, wollen wir noch überlegen. Die Kommentare zu den ungenügenden Reichweiten und damit reichlichen Problemen füllen ganze Internetseiten.  Auf jeden Fall schafften wir es die Sonderausgabe der Clubzeitung mit der Einladung zur Mitgliederversammlung auf den Weg zu bringen. Eine neue Möglichkeit des Versands von E-Mails mit DE-Mail wurde kurz angerissen. Wir streiften wieder das Thema E-Reader samt der Freeware Calibre (Download bei Chip). Liftkarten auf der Basis einer Chipkarte oder eines Papiermediums mit Strichcode kamen, samt Überwachung durch Liftbetreiber, kurz zur Diskussion. Und irgendwann wurde ruchbar, dass Windows 8 derzeit für PC- und Notebookbenutzer nicht „zwingend“ erforderlich ist.

Clubtreffen am 27.2.2013 Wieder gute Beteiligung mit 11 anwesenden Mitgliedern. Die Themen waren u.a.: Wie geht das mit der Übermittlung von Telefongesprächen und Breitbanddaten bei o2? Hat dieser Anbieter für sein Festnetz (nicht Funknetz) eigene Leitungen oder z.B. Funkstrecken? Letztendlich kamen wir zur IP-basierten Telefonie und den vielfachen Möglichkeiten, die eine FRITZ!Box bietet. Wir beschäftigten uns mit Größenvergleichen in Zehnerpotenzen und landeten dann über mikroskopisch kleine Teilchen bei den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln und dem Kleingedruckten auf Verpackungen. Ein kleiner Ausflug zum 12-Gängemenü des Gasthof Hirsch in Marktoberdorf führte uns zu den drei Sterneköchen Ali GüngörmusSteffen Henssler und Frank Rosin. Später stießen wir noch auf die verschiedenen E-Book-Reader (auch E-Reader) mit den unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Im Nebenraum behandelte eine Gruppe von fachkundigen Schraubern einen Patienten. Er bootet nicht und piept nur noch. Ergebnis nach einer umfangreichen Untersuchung: Motherboard defekt. Wer piept wie? Antwort:http://www.biosflash.de/bios-pieptoene.htm

Clubtreffen am 20.2.2013 12 Mitglieder und 1 Gast waren zum Clubabend gekommen. Es gab wieder interessante Themen, die für Aufmerksamkeit sorgten. So ging es darum Fotos o. Videos vom USB-Stick auf dem Fernsehgerät (welches keine USB-Buchse hat) anzuschauen. Es ist jedoch zu beachten, dass nicht jedes Zusatzgerät (z.B. Blu-ray - Player) alle Formate vom USB-Stick lesen kann. Da war natürlich auch wieder das Konvertieren von einem Format zum andern zu diskutieren. Unser Gast spendete 10 € obwohl wir sein Problem nicht zu 100 % lösen konnten. Bei seinem Notebook wird die Hoffsky-Seite mit verstümmelten deutschen Sonderzeichen dargestellt. Der IE kann zwar auf Unicode (UTF-8) eingestellt werden, jedoch ist die getroffene Auswahl der Codierung beim nächsten Start wieder auf  Westeuropäisch (Windows) verstellt. Normalerweise erkennt der IE die richtige Codierung zum Darstellen der Seite automatisch. Die Browser Chrome und Firefox haben auf dem gleichen Rechner kein Problem mit der Zeichendarstellung. Gesprächsstoff ergab sich auf die Frage: Wo kaufe ich den richtigen PC für gewisse Anforderungen? Hier wurden die unterschiedlichsten Erfahrungen mit Händlern und Werkstätten berichtet. Ein kleiner Abstecher führte uns zur Ahnenforschung und wir erfuhren, dass es durchaus Spaß macht in Turbo Pascal zu programmieren.

Clubtreffen am 13.2.2013 Wir brachten unseren Geburtstagskindern ein Ständchen. Waldemar und Rainer ließen sich nicht lumpen. Es gab Freibier und „leckere dünne Brühwürste im Saitling“ vom Grill und Semmeln. Die Würstel werden auch „Wienerle“ genannt. Man muss sich die Wortwahl überlegen. Evtl. könnte sich ein Bürger von Wien diskriminiert fühlen, wenn man „Wienerle“ grillt und vor dem Reinbeißen in Senf tunkt. Dank an die Spender sowie das Grill- und Servierteam. Trotz Feierlaune kamen die Computerthemen nicht zu kurz. Es ging um Windows 8, Sicherheit im Netz, Video-Formate, Aufnehmen von Videos in HD-Qualität von Kabel Deutschland, Outlook in einer Online-Version, Pläne zur Privatisierung der Wasserversorgung in der EU, Versickerung von Oberflächenwasser und Wärmedämmung samt Belüftung. Eine nicht ganz einfache Aufgabe war es ein älteres Notebook an den Beamer anzuschließen. Obwohl verschiedene Treiber gefunden wurden, war die Umschaltung der Bildwiedergabe zwischen Monitor und Beamer nicht ohne weiteres und das Betrachten auf beiden Geräten schon gar nicht möglich. (11 M.) Nachtrag: Filmbericht von „n24“ zum Thema Trinkwasser.

Clubtreffen am 6.2.2013 Heute erfuhren wir, dass die Informationen zur Anzeige des Verkehrsflusses bei Google Earth aus Daten stammen, die von Navigeräten oder Smartphones anonym per Funk gesendet werden, aber auch von fest installierten Sensoren erfasst werden. Näheres bei: wikipedia.org. Wir schauten uns auf Bayern-Atlas die Gegend von oben an und stellten fest, dass hier die neueren Aufnahmen vorhanden sind. Wir sahen z.B. klar wie der geplante Reifträgerweg (Entlastung? Erschließung?) über Germaringer Flur  führen wird. Adressetiketten unter Verwendung des Datenmaterials aus einer Excel-Tabelle mit Word in ansprechender Form zu erstellen ist eine schwierige Angelegenheit. Mit Avery-Zweckform-DesignPro (Freeware) kommt der Aha-Effekt schneller. Leider wurden die Umlaute und Sonderzeichen nicht korrekt in die Felder übernommen. Das Programm bietet intern aber eine Korrekturmöglichkeit für die Daten an, die wohl der einzige Weg zum Ziel ist. Nicht nur im Schrauberraum herrschte große Freude! Der Computer Club hat jetzt einen schneeweißen PC auf dem Windows 8 als Betriebssystem installiert ist. Diesen Fortschritt haben wir nicht nur Bill Gates sondern besonders unserem unermüdlichen Schaffer Ryan zu verdanken. Für den kommenden Mittwoch ist von 2 Jubilaren Freibier und Brotzeit angekündigt. (7 M.) Termin für die Mitgliederversammlung: Planung=27.3.2013.

Clubtreffen am 30.1.2013 Zum Auftakt gab es eine Diashow, in der farbenprächtige Vögel in ihrem schönsten Kleid zu sehen waren. Es folgte ein Streifzug durch unsere Homepage gefolgt von Beobachtungen über Verkehrsdichte und Geschwindigkeit auf den Straßen, dargestellt in Google Earth. Auf welche Art und Weise die grünen, gelben oder roten Punkte in Google ihren Platz finden konnten wir zunächst nicht ergründen. Wir fragten uns, sind die erheblichen Preisunterschiede bei HDMI-Kabeln wirklich gerechtfertigt. Es ging um die Durchsuchung des Verlages „Augsburger Allgemeine“. Weiter suchten wir nach einem DivX-Converter als Freeware. Ohne Lizenzgebühr geht da scheinbar nichts. Interessant für Hausbesitzer das Thema Wärmedämmung. Wertvolle Hilfe bietet die Seite http://www.u-wert.net/.  Wir erfuhren noch etwas über exotische Browser, deren Namen keiner von uns kannte. Zum Abschluss sahen wir einen aufgezeichneten Fernsehbeitrag zum Thema „Tintenauffangbehälter voll“>>>Nicht der Behälter ist voll, sondern das Zählwerk hat einen vorbestimmten Wert erreicht. Jetzt will der Druckerhersteller nochmals was verdienen. Hinweise zu Selbstreinigen und –rückstellen unter: Druckerchannel. (10 M.)

Clubtreffen am 23.1.2013  Ein wichtiges Thema war das Sichern von Laufwerken bzw. Dateien. Es sollte na
ch Möglichkeit auch das Einrichten eines Zeitplanes möglich sein. WIN 7 bietet von Haus aus eine passable Lösung über Systemsteuerung > Sichern und Wiederherstellen > Windows Backup anschalten. Es gibt natürlich auch Software wie Acronis oder Ghost. Es ist wohl jedem Überlassen wie er sichert, aber es muss unbedingt gesichert werden um Datenverlusten vorzubeugen. Wir erfuhren etwas über Synthesizer-Musik und hörten uns eine Kostprobe an. Es tauchte die Frage auf, ob ein PKW-CD-Player auch CDs abspielt, bei denen MP3-Files in Unterordnern aufgespielt wurden. ??? Also ausprobieren und berichten! Über externe Festplatten mit USB 3.0 Anschluss (blaues Kabel) ging es weiter zu UMTS-Abdeckung in unserer Gegend. Ein interessante Karte fanden wir im Internet und orteten das Weldener-Funkloch. Kurz angerissen wurde ein allgemeines Thema: Wie schützt man sich vor Mietnomaden? Wir erfuhren etwas zum Problem 2038. Wer das nicht kennt sollte diesen Link aufrufen. Wir experimentierten mit Ab- und Einschalten von gestarteten Prozessen und Anwendungen. Vorsicht Falle!!! Zum Schluss testeten wir noch die Freeware PicPick. Im Schrauberraum wurde eifrig probiert Windows 8, welches schon mal aktiviert war, aber wieder deinstalliert wurde, erneut zu aktivieren. Der angezeigte Fehler-Code stellt selbst Microsoft und alle Foren vor ein Rätsel. Auch gab es wieder Filme aus verschiedenen Mediatheken anzuschauen. (9 M.)

Clubtreffen am 16.1.2013 Wir beschäftigten uns mit dem Thema: QR-Code mit dem PC in Verbindung mit einer Kamera oder einem Scanner aufnehmen und lesen. Da eine freie Software zum Lesen über Google nicht gefunden wurde, kam gleich als nächstes das Aufnehmen von (Vinyl)-Schallplatten über USB-Anschluss dran. Hier war der Schwerpunkt, dass das Auflagewicht des Plattenspielertonarms verstellbar sein sollte. Es gibt Software die z.B. 10 Titel einer LP gesteuert durch die Lautstärkepausen fast zuverlässig in einzelne Files aufteilt. Politisch neutral freuten wir uns über den Tunnel Osttangente unter der Frauenschuhstraße und die abmontierten „grünen Pfeile“. Die Dokumentation „Die Alpen von oben“ wird es demnächst im Format DIVX geben. fernsehserien.de könnte so manchen wertvolle Hinweise für interessante Berichte, die in mehreren Folgen gesendet werden geben. Zum Schluss teste die Smartphone-Truppe einige Apps und suchte noch Standorten von Handy-Sendemasten. (9 M.)

Clubtreffen am 9.1.2013 Zu Beginn des ersten Clubabends im Jahre 2013 durchstreiften wir unsere Homepage, die von Erika sehr schön gepflegt und ergänzt wird. Ein Ausflug zum Computer Club Donauwörth ließ uns erahnen, dass dort Personen am Werk sind, die Internetseiten auch professionell erstellen. Unsere Software hat immer wieder Tücken. Trotz aller Sorgfalt verschwinden ab und zu Teile der HP. Es muss also immer kontrolliert werden ob alles noch vollständig ist. Thomas entführte uns mit seiner Urlaubsdiashow nach Fuerteventura. Die Internetseite des Gablonzer Siedlungswerks wird demnächst an verschiedenen Stellen auf den Computer Club hinweisen. Bei Vimeo (Thomas) schauten wir uns Qudrocopter-Flüge in der „gefährlichen“ Nähe von Windrädern an. Noch höher hinaus ging es mit eine Video „Alpen von oben“, welches Waldemar auf einem Stick dabei hatte. Es waren beeindruckende Aufnahmen zu sehen. Die Service-Seite von 1&1 stellte sich als Buch mit 7 Siegeln dar. Wir wollten unseren Telefonbucheintrag, der trotz mehrmaliger Änderungsanläufe immer noch die frühere Anschrift enthält, nun wirklich berichtigen. Man muss Pfadfinder sein um sich in den endlos vielen Menüpunkten zu Recht zu finden. Zu dritt sprachen wir uns Mut zu und schafften die Änderung, die hoffentlich im nächsten Telefonbuch sichtbar wird. Nochmals Mut brauchten wir um Erikas Kaufbeuren-Film auf YouTube zu platzieren. Den Usernamen „ComputerClubKaufbeuren“ wollte Google samt YouTube absolut nicht. Nach längerem Probieren landeten wir widerwillig bei „computerkaufbeuren“. Für die, die es noch nicht wissen gibt es seit  11. Januar 2013 hier den Augen- und Ohrenschmaus 1. Herbst, 2.Kaufbeuren und natürlich auch als Link auf unserer Filmseite. Fast 40 % der Mitglieder besuchten den Clubabend. Nachtrag: Die neue Akustikdecke im Vortragsraum fand Anerkennung und Zustimmung. Dank an Monteure, Helfer, Materialbeschaffer und -entsorger.

frühere Berichte im Archiv 2010, 2011 und 2012

Untergeordnete Seiten (3): Archiv 2010 Archiv 2011 Archiv 2012