Willkommen

NEU! NEU! NEU!


Liebe Besucher und Freunde von Zilles Stubentheater,


der Spielbetrieb findet  unter Einhaltung der aktuellen Auflagen statt. Das heisst unter anderem auch, dass wir weniger Tickets verkaufen.
Unser aller Gesundheit liegt uns am Herzen, deswegen arbeiten wir mit einem Hygienekonzept für unser aller Sicherheit. Wir nehmen die Lage ernst, behalten aber unseren Humor! Denn auch der macht gesund! 

PS: Zilles Stubentheater ist auf der Seite von "Helfen.Berlin" vertreten. Wenn Sie uns treu bleiben und unterstützen möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie einen Gutschein auf dieser Seite für eine Vorstellung in unserem Stubentheater erwerben. 
Wir versprechen Unterhaltung auf hohem Niveau! Wenn wir  wieder spielen dürfen. Einfach auf diesen Link klicken:



Ihr Albrecht Hoffmann und das Theater - Team






 Zille lebt!
Tauchen Se ein in Zilles Milljöh!
 
Erlebn Se Jeschichten über “Pinselheinrich“, wie Zille liebevoll von vielen Berlinern jenannt wurde. Unternehmen Se eene Reise in de Zeiten det alten Berlins und lauschen Se Jeschichten und Anekdoten. 

Eene runde Sache wird´s mit Klängen aus nem ollen Grammophon. 

Selbst Zilles Urenkel, Hein-Jörg Preetz-Zille, staunte.

Somit lebt der alte Vater Zille trotz der hektischen modernen Zeit  in unseren Herzen weiter.




 

            © Albrecht Hoffmann


   

Zille Stuben Theater Eröffnung 2016 -Film von Michael Ehrenteit-HD.mp4



Heinrich Zille
  • geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg - ca. 18 Kilometer nördlich von Dresden 
  • Kam mit 9 Jahren nach Berlin 
  • erlernte den Beruf eines Lithographen
  • 1877 bis 1907- Anstellung in der Photographischen Gesellschaft Berlin
  • 1883 Heirat mit Hulda Frieske, Tochter eines Lehrers aus Fürstenwalde
  • Aus der Ehe gehen die Kinder Margarete, Hans und Walter hervor.
  • 1892 Umzug nach Berlin-Charlottenburg (Sophie-Charlotten-Straße 88)
  • Zeichner des Berliner Milljöhs und Fotograf der Großstadt
  • 1907 – 1908 erster Bildband „Kinder der Straße“, welcher sein erfolgreichster Bildband war
  • vom einfachen Volk geliebt 
  • von der Obrigkeit als Schwangerschafts- und Abortzeichner betitelt
  • 1924 – Aufnahme in die Preußische Akademie der Künste und Ernennung zum Professor
  • Am 9. August 1929 verstirbt Heinrich Zille im Alter von 71 Jahren in seiner Wohnung nach mehreren Schlaganfällen
  • 13. August 1929 Ehrenbegräbnis in Stahnsdorf bei Potsdam