Indikation

Indikationen
Die Heileurythmie gehört zu den Therapiemethoden der Anthroposophsichen Medizin.
Sie wird eingesetzt bei Erkrankungen des Nerven- und Sinnes-Systems, des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems, des Stoffwechselsystems und des Bewegungsorganismus, bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen und bei kindlichen Entwicklungs- und Lernstörungen.
Dabei findet sie Anwendung sowohl bei chronischen wie bei aktuen Erkrankungen.
Darüber hinaus wird sie sowohl im Sinne der Prävention wie zur Nachsorge und Rehabilitation mit Erfolg eingesetzt.

Einzelne Beispiele 

AD(H)S, Ängste, Allergien, Anämie, Anorexie, Apoplexie, Asthma, Augenerkrankungen, 
Bettnässen, Bulimie, Borderline, 
CFS, Cerebrale Störungen, Colitis, 
Depression, Diabetes Mellitus, 
Entwicklungsstörungen, Epilepsie, 
Fibromyalgien, 
Hauterkrankungen, Heuschnupfen, Herzerkrankungen, HIV, Hormonelle Störungen, Hyperkinetisches Syndrom, 
Ischialgien, 
Kopfschmerz, Koordinationsstörungen, Kreislaufstörungen, 
Lähmungen, 
Multiple Sklerose, Morbus Crohn, 
Nervenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Neurodermitis, 
Obstipation, 
Psoriasis, PTBS, 
Tumorerkrankungen, 
Zahnfehlstellungen.

Letzte Aktualisierung: 23.12.2009

Ursprungstext vom Berufsverband der Heileurythmisten Schweiz