Sonstige Skripte
 

Der Handel Österreichs mit den sozialistischen Ländern nach dem zweiten Weltkrieg. Seine Entwicklung, Struktur und Bedeutung im Rahmen des ökonomischen Wettbewerbs zwischen den beiden Weltsystemen (Eingereicht als Diplomarbeit beim Institut für Politische Ökonomie der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin im Mai 1963)

Arbeitsnormung, Materielle Interessiertheit und Verteilung nach der Leistung (Eingereicht als Rohentwurf für eine Inauguraldissertation an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin im November 1965. Darin wurde nachgewiesen, dass nicht eine bestimmte, wie auch immer gemessene Leistung in Arbeitslohn umgerechnet werden kann, der dann den Werktätigen die notwendigen materiellen Anreize gibt, ihre Arbeitskraft in der volkswirtschaftlich notwendigen Struktur zu verausgaben, also an der volkswirtschaftlich notwendigen Stelle - Beruf, Betrieb, Ort usw. - zu arbeiten, sondern dass die materielle Stimulierung das Primäre ist, indem die Löhne so strukturiert werden müssen, dass die Werktätigen in der volkswirtschaftlich notwendigen Weise stimuliert werden und bereit sind, in der geplanten Art und Weise zu arbeiten. In diesem volkswirtschaftlich richtig, also in der geplanten, gewollten Art und Weise stimulierenden Lohn drückt sich die Leistung des bzw. der Werktätigen aus. Es handelt sich also nicht um eine Verteilung nach der Leistung, sondern um eine Verteilung entsprechend den Erfordernissen der materiellen Stimulierung. Da dies der in der DDR herrschenden theoretischen Konzeption widersprach, wenngleich in der Praxis letztendlich so verfahren wurde und verfahren werden musste – wenn auch verschleiert durch oft „illegale“ Prämien-, Zuschlags- und andere Sonderzahlungen außerhalb des Tarifsystems -, konnte die Arbeit nicht verteidigt werden.)

 Grundriss einer sozialistischen Wirtschaftstheorie
(384 Seiten Manuskript, beendet 1980. Darin wurde eine durchgängig logische theoretische Erklärung rationellen bzw. rationalen Wirtschaftens unter den damaligen nationalen und internationalen Bedingen gegeben.)

Das Heizkraftwerk Beelitz-Heilstätten  Ein Klassiker der Moderne im sozialgeschichtlichen Umfeld (Artikel von 1998 im Umfang von 16 Seiten Manuskript, resultierend aus einer ABM-Tätigkeit,  für ein Sonderheft der Zeitschrift „Brandenburgische Denkmalpflege“)

Beelitz-Heilstätten in den Augen von Zeitzeugen (Informationen zur Beelitzer Geschichte auf der Grundlage von Gesprächen während meiner ABM-Tätigkeit, 50 Seiten Text + Bilder, fertig gestellt 1998)