Ausblick / News




  Dienstag, den 03. November 2015  

proChrist Rechtenbach – Sehen und Staunen. Wir waren wirklich erstaunt, denn das eher klein dimensionierte Bürgerhaus war mit rund 150 Besuchern an den Vorabenden sehr gut besucht. Dies sollte heute auch nicht anders werden. Der Veranstalter bringt uns viel Verständnis entgegen. Wege durch die Besucher zur Bühne werden festgelegt, Sitzgruppen verrückt, unser Licht aufgebaut, der Ton in die vorhandene Anlage integriert. Stellprobe – Durchlauf – Soundcheck – danach reichlich Essen und Getränke. Danke! Die gute Nachricht ist: die Veranstalter vor Ort haben Technikprobleme, keiner kann es erklären, aber „Augen zu und durch“. Die schlechte Nachricht: es traf uns auch! Da der Saal aber eher klein ausgelegt und akustisch gut zu durchmessen war hätten unsere Stimmen auch ohne Technik ausgereicht. Wir sind mit halber Technik auch noch in der letzten Ecke zu verstehen. Danach Beschluss: das „Weihnachtsdesaster“ wird von der Liste genommen. Wir spielen „Why-Nacht“, das Stück von 2008.


  Dienstag, den 13. Oktober 2015  

Nachhall vom Atempausegottesdienst: Wir sind zu proChrist in Reiskirchen eingeladen. Ursprünglich sollten die „40.000 Punkte“ zur Aufführung kommen, doch war der Wunsch des anwesenden Pastors, „Himmel und Hölle“ zu spielen. Thematisch passte dieses Stück zum Abendthema „Knapp daneben, ist auch vorbei“ ebenso gut. Christel ist wieder im Boot und übernimmt die „Depri-Rolle“. Es zeichnet sich ab, dass wir nicht so viele Proben benötigen. Schon deshalb nicht, da wir noch voll in unseren Charakteren stecken. Danach Probe unseres Weihnachtstückes „Das Christmas-Desaster“. Wir haben viel Spaß bei dem sehr lustigen und chaotischen Stück. Doch zeichnet sich schon ab, dass wir es wahrscheinlich „kräftetechnisch“ nicht zuwege bringen werden. Die Zeit bis zum 06. Dezember ist einfach zu knapp. Tobias beginnt Texte eines Stücke zu rezitieren, welches wir zuletzt 2008 gespielt haben – Gudrun steigt in ihre Rolle ein – wäre dies die Alternative?


  Sonntag, den 27. September 2015  

Jahresfest des CVJM Katzenfurt. Für Tobias ist es ein Heimspiel, denn er gehört zur Vorstandschaft. Nach den notwendigen Veränderungen im Saal wegen unserer Technik und der Bühnengestaltung, Stellproben, Soundcheck mit Durchlauf geben wir zwei Stücke: „Im Spiegelbild“ passend zur Predigt des verlorenen Sohnes und „Die Kollekte“.


  Montag, den 21. September 2015  

Probe „Kollekte“ – Nicoline ist neu in dem Stück. Ihre Erfahrung mit den Musicals der GOW macht aber alles wett. Wir haben jetzt zweimal geprobt und das Stück ist „eingetütet“.


  Sonntag, den 13. September 2015  

Letzte Stellproben, letzte Regieanweisungen – Durchlauf des gesamten Gottesdienstes. Aufgeregt sind wir nicht – jedenfalls lassen wir es uns nicht wirklich anmerken – vielleicht einzelne! Wichtig – wir spielen für uns – nicht in die Kameras sehen – Konzentration allein auf das Stück. Fünf Menschen unterschiedlichen Charakters treffen sich an einer Bushaltestelle. Alle gestorben, was sich dem Zuseher erst im Verlauf erschließt. Ob „Gutmensch“, Depressive, der selbstgerechte Kirchenmann, die erfolgreich-arrogante Geschäftsfrau oder die rücksichtslos Böse – am Ende sind sie alle gleich. Doch der Kampf geht weiter. Ziel ist es jetzt, den ersten Platz im Bus zum Himmel zu ergattern. Dafür stehen sie an und jedes Mittel ist recht die Nummer 1 beim Einstieg zu sein. Von verbal über Bestechung bis zur Handgreiflichkeit wird alles geboten. Und am Ende? Alle sind auf dem Weg in die Schatten, in die ewige Verlorenheit – denn sie stehen keineswegs an der Bushaltestelle zum Himmel, sondern es geht in die andere Richtung.

Aufzeichnung mit den Gottesdienstbesuchern, wovon erstaunlich wenig erscheinen. Dennoch, es geht nicht um die Masse, sondern ob sich die einzelnen von Gottes Wort berühren lassen. Dazu dient auch unser kleiner Beitrag. Keine „Hänger“, trotz Anspannung (jedenfalls bei mir) keine Fehler bei den Aufgängen, perfekter Auftritt. Die dazugehörige Predigt von Eberhard Adam vervollständigt das Ganze. Nach einer Stunde ist alles – eigentlich viel zu schnell – am Ende. Rückbau der Technik, Aufräumen – zufriedene Herzen – gerne und jederzeit wieder.


  Samstag, den 12. September 2015  

Die Proben für „Himmel und Hölle“ liefen problemlos durch. Wir sind bereit für unseren Fernsehauftritt. Technikaufbau in der Kreuzkirche. Anpassen unserer Technik an die Technik von ERF Medien. Fernsehen ist ungewohnt, doch verläuft alles eher unaufgeregt. Die Mitarbeiter von ERF Medien sind einfach nur nett, verständnisvoll – es macht Spaß. Dazu gehört auch der Regisseur. Problemlos werden wir ins Programm integriert.


  MIttwoch, den 19. August 2015  

Probe im Wohnzimmer von Egbert und Christel. Geht auch, denn „Im Spiegelbild“ ist ein „Dreierstück“ und Bedarf nicht viel Platz. Ein Stück aus unserem Repertoire, was nicht viel Aufwand bedeutet, da wir die Texte nahezu fehlerfrei in der Erinnerung haben. Das Stück soll zum Jahresfest des CVJM Katzenfurt aufgeführt werden.


  MIttwoch, den 22. Juli 2015  

„Himmel und Hölle“ – Probe zu „großem Anlass“: ERF Medien wird im September einen Atempausegottesdienst in der Kreuzkirche aufzeichnen, der später im Fernsehen ausgestrahlt werden soll. Christel stellt erschreckt fest, dass sie am Termin der Aufzeichnung in Urlaub ist. Edda Mahre kann für die Rolle der Ruth gewonnen werden. Kein größeres Problem für sie, da sie bereits Theatererfahrung hat.


  Dienstag, den 14. Juni 2015  

Atempausegottesdienst: „Vater unser“ – nehmen wir das Gebet neu und bewusster mit in das 2. Halbjahr 2015. 


  Dienstag, den 02. Juni 2015  

Probe für „Vater unser“ – Egbert in der Rolle Gottes und Gudrun in der Rolle der Beterin. Kleine letzte Korrekturen in Ausdruck und Text, drei Durchläufe – das Stück ist reif zur Aufführung.


  Freitag, den 08. Mai 2015  

Tatort Miltenberg die 2. Sarah ist wieder dabei – diesmal ohne echte Übelkeit. Wir stellen die gleichen Notfallsituationen wie im April dar: eine Verbrühung, mehrere offene gebrochene Finger, eine Verätzung im Gesicht (Gudrun wird ordentlich geduscht!), eine Brustkorbverletzung, einen akuten Bauch sowie einen Schlaganfall (Tobias live!) mit nachfolgendem Herzstillstand. Zur Auskehr kehren wir beim Burger King ein.


  Dienstag, den 28. April 2015  

Nach einem Stück ist vor einem Stück. 1. Probe zum Atempausegottesdienst im Juni – „Vater unser.“ Völlig unerwartet antwortet Gott der Beterin. Sie findet heraus: „Das war mit Abstand das anstrengendste Vater unser, dass ich je gebetet habe.“ Dahinter steckt natürlich wesentlich mehr. Stellprobe, Überlegungen zum Bühnenbild und zur Beleuchtung – am Ende der Probe ist alles im Kasten.


  Freitag, den 17. April 2015  

Tatort Miltenberg bei der Firma Fripa. Gegeben werden innerbetriebliche Notfallsituationen. Dieses spezielle Training hat bereits Früchte unter den betrieblichen Ersthelfern getragen. Ihre Scheu, wie bei unseren ersten Auftritten, haben sie noch weiter verloren. Die Maßnahmen sind zielgerichteter. Dennoch eine Herausforderung, auch für uns, denn zehn/fünfzehn Minuten können ganz schön lang werden oder, wie von den Teilnehmern in den ersten Trainingsrunden zu hören: „Ist der Notarzt schon da?“ Nein, ist er nicht, denn es sind erst vier Minuten vergangen. Eher, auch in der Realität unwahrscheinlich. Wir haben Unterstützung aus Gießen: Sarah Harig gibt als Auszubildende ihr Bestes – weniger im Umgang mit den Unfallverhütungsvorschriften am Arbeitsplatz, dafür als Darstellerin. Gegen Ende des Ausbildungstages gibt sie zu, dass sie die ganze Zeit von Übelkeit geplagt war und es ihr jetzt richtig schlecht gehe. Aber – kurz entschlossen wird ihre tatsächlich vorhandene Übelkeit mal in einem Fallbeispiel verarbeitet – Realität und Schauspiel gehen ineinander über … nun so, man kann auch sagen: „Danke, dass Du ohne zu klagen den Tag durchgestanden hast.


  Sonntag, den 29. März 2015  

Atempausegottesdienst! Immer wieder faszinierend, wie aus Texten, Bilder und Szenen ganze Stücke entstehen. „Was hat Bestand? Fragen an das Leben selbst gefolgt von „Masken“. Tragen wir nicht alle ebensolche, je nach Situation? Aber was, wenn mal jemand unser wahres Gesicht entdeckt? Ein Stück mit vielen „Gags“, die einem streng genommen im Halse stecken bleibt. Dazu die passende Predigt von Eberhard Adam – reichlich Stoff zum Nachdenken. Und wir? So irgendwie hat sich eine Art Leichtigkeit beim Spielen eingestellt – eigentlich gefährlich – doch liegt es sicher auch daran, dass momentan unsere „alten Stücke“ eine Renaissance erfahren..

  Montag, den 16. März 2015  

Jahreshauptversammlung im CVJM. Was bleibt im Rückblick? Staunen und Dankbarkeit, auch das wir uns finanziell freischwimmen durften und nicht mehr jeden Cent dreimal überlegen müssen. Christoph Wehrenfennig bekommt den von uns versprochenen Oskar für seine Hilfe, eine neue „Heimatbasis“ zu finden. Dazu Theaterkarten – nicht für unsereiner – sondern für das Neue Kellertheater.


  Sonntag, den 01. März 2015  

Probe bei Kaffee und Kuchen oder sollte man es andersherum ausdrücken? Mit Nicoline (Nicky) Dreijfout ist eine Rolle neu besetzt, doch alles funktioniert auf Anhieb – „Profis eben“. Auch „die Neue“ beherrscht ihren Text und Rolle obgleich sie zu selben Zeit die Rolle der Alice Beineke für das Musical Addams Family der Goetheschule einstudiert – „Profis eben“ – hatten wir aber schon.


  Samstag, den 14. Februar 2015  

Probe in der Kreuzkirche zum ersten Atempausegottesdienst im neuen Jahr. Wir haben beschlossen in diesem Jahr bereits gespielte Stücke wiederzubeleben. Auf dem Programm steht: „Was hat Bestand“ und „Masken“, beides zuletzt 2011 in Rosenheim gegeben.
„Was hat Bestand“ – Überlegungen zum Leben, der Beständigkeit von Dingen, von Beziehungen, von Werten …Nicht Bestand hatte unser Techniklager und unsere Probenräume in der Spilburg. Mit dem Verkauf der Nachhilfeeinrichtung von Roland Hoerner fielen diese Möglichkeiten weg. Ein neues Domizil haben wir in der Kreuzkirche gefunden. Dank an die Verantwortlichen für die neuen Möglichkeiten und all dem Entgegenkommen.
Keine Selbstverständlichkeit, auch nicht unter Christen. Den größten Beitrag leisteteunser 1. Vorsitzender (CVJM Wetzlar) Christoph Wehrenfennig, was jetzt mal gesagt werden muss.Zur Probe getestet werden neue Technikteile, vor allem eine Richtfunkantenne. Notwendig, da Handynutzer, Zocker und sonstige Nerds in den letzten Jahren exponentiell zugenommen haben. Zum Leidwesen unserer Techniker, die beständig mit Überlagerungen während den Aufführungen kämpften. Der erste Probelauf sieht gut aus, die Investition hat sich also gelohnt.„Was hat Bestand“? heaven up hat seit fünfzehn Jahren Bestand. Eigentlich unglaublich, wer die Geschichte verfolgen durfte. Bösen Zungen würden sagen, die „Sturnickelichkeit“ oder „Starrköpfigkeit“ war es gewesen, sich gegen alle möglichen Wiederstände durchzusetzen – gute Zungen würden sagen: Gott war am wirken, sonst nichts. Neigen wir doch zu Letzterem und sehen getrost auf unser Jubiläumsjahr und was es so bringen mag

  05. März 2014 – Aschermittwoch  

Wir proben ein neues Stück, welches zum Atempausegottesdienst im April seine Premiere hat - „Ein Schritt vor und ein Schritt zurück“. Es geht um den Karrieremenschen schlechthin, der im Blick auf seinen Profit drei wesentliche Eckpunkte seines Lebens: Freunde – Familie – Werte (Glauben) verliert. Ist dies immer so? Es drängt sich das Bild eines Managers am Badestrand mit der Bildunterschrift auf: „Geld macht nicht glücklich, aber man kann sich sein Unglück aussuchen.“

Auch (und vielleicht gerade deswegen) gibt es unter Christen die totalen Ausnahmen von dieser Geschichte. Erfolgreiche Geschäftsleute, die eben nicht aus den Augen verloren haben, dass ihnen letztendlich Gott alles geschenkt besser anvertraut hat und sie auch dementsprechend damit umgehen.

Wie auch immer – wir müssen nicht zwingend unsere Stücke erklären, dies sollte dem Zuschauer überlassen bleiben.

Ungewöhnlich an dem Stück ist, dass die zentrale Figur ein Erzähler ist. Die Spieler setzen die Gedanken des Erzählers ohne großen Textbeitrag szenisch um. Mal was ungewöhnliches – aber wozu nochmal haben wir uns fürs Theaterspielen entschieden?

„Kinder, wie die Zeit vergeht“!

Kennen und lieben Sie auch diese „dummen Sprüche“? Nun ja, zumindest für uns trifft dies zu, denn der letzte Eintrag liegt schon ein halbes Jahr zurück. Wir wollen an dieser Stelle einmal etwas „Neues“ ausprobieren und die News in Form von Tagebucheinträgen gestalten … schauen wir mal!

Der Herbst hat nun gewaltig Einzug gehalten und eigentlich wollten wir mit voller Kraft ein neues abendfüllendes Programm mit Leben füllen. Aber wie es oft so ist, bleibt es dann bei dem Wunsch. Jedenfalls gibt es das Programm – immerhin! Dazu gab es im August ein Treffen bei Familie Scharpff. Nun sollte es eben nicht sein, so dass eben der Herbst/Winter dazu herhalten muss. Als Trost gab es dann zum Atempausegottesdienst im Juni eine „falsche Predigt“. Aber Eberhard Adam wäre nicht Eberhard Adam, wenn er nicht doch noch die Kurve bekommen hätte. Olaf Schneider (NEU!!) gab zusammen mit Tobias Bürgel im „Flugzeuggespräch“ sein Debüt. Mit „James Bond letzter Auftrag“ ging es für Olaf im September inklusiv der richtigen Predigt weiter. Der CVJM Katzenfurt beschloss sein Jahresfest mit und durch uns zu bereichern. Am 29. September führten wir den Klassiker „40.000 Punkte“ sowie „Die Stunde des Gebets“ auf. Theaterreif war auch die Vorbereitung, denn das Gebet wurde erst zwei Tage vorher aufgenommen … aber wozu ist man „Profi“ (!!?). Theaterreif war auch das Schlüsselprozedere in Katzenfurt. Zur Probe und Aufbau am Samstag sowie zu letzten Vorbereitung am Sonntag benötigte man viel Geduld. So – was steht an? Noch ein Atempausegottesdienst am 8. Dezember und die Vorbereitung zu unserem neuen Abendprogramm. Bevor ich nun schließe, darf nicht vergessen werden, dass Camilla Pfründer heaven up wieder verlassen hat, womit ihr Konterfei aus dem Team verschwunden ist … bleibt die Erinnerung in der Galerie … Danke und Gott befohlen Camilla.

 

7 plus 7

Nein – es war keineswegs Absicht unsere Seite sieben Monate nicht zu aktualisieren. Sei´s s wie´s ist, jedenfalls stellt die 7 auch eine „göttliche Zahl“ dar. Die Schöpfung war am 7. Tag vollendet, der goldenen Leuchter besteht aus sieben Lampen, in sieben Gleichnissen berichtet Matthäus 13 vom Reich des Himmels – letztlich steht die Zahl für Vollständigkeit und Vollkommenheit … Nun so weit wollen wir nicht gehen, sondern chronologisch die letzen sieben Monate, seit Herbst 2012 Revue passieren lassen.

Viel „Revue passieren“ gibt es allerdings nicht, denn es wurde nach dem Sommer ruhiger um heaven up.

Schön war, dass mit Katja Völkl, Camila Pfründer und Judith Lindemann gleich drei neue Spielerinnen zu heavn up kamen. Bilder finden sich in den Rubriken Team und Archiv. Schön war auch, dass bereits alle drei zum Atempause Herbststück „Wo kann ich helfen“ eingesetzt waren.

„Theatertechnisch“ endete damit das Jahr für heaven up, denn die letzte geplante Aufführung am 2. Adventssonntag musste krankheitsbedingt abgesagt werden.

Mit Ende 2012 vollendete heaven up das 12. Jahr seines Bestehens. 12 – schon wieder eine Zahl mit besonderer biblischer Bedeutung …

2013 begann mit einem Einsatz zur realistischen Unfalldarstellung bei der Firma Fripa in Miltenberg, die uns bereits zum dritten Mal engagiert hatten. Die betrieblichen Ersthelfer durften ihre Fertigkeiten und Kenntnisse wieder einmal unter „Realbedingungen“ und realer Zeitschiene unter Beweis stellen.                                                        

Mahlzeit“, eines der ersten Stücke von heaven up wurde zum Frühjahr aus der „Mottenkiste“ geholt und im April zur Aufführung gebracht. Bei dieser Aufführung wurden wir technisch erstmals durch einen Bruder aus Naunheim bedient. Dies ist ebenfalls neu – mit dem Weggang unserer beiden „Techniker“ Alexander Thomas und David Sajfar fand sich in der Zusammenarbeit mit dem CVJM Naunheim eine schnelle, schöne und auch praktikable Lösung. Denn ohne vernünftige Technik ist eine Theateraufführung nicht wirklich möglich.

Und die weiteren Pläne? Einige Termine stehen bereits fest und finden sich in der Leiste rechts. Und der Rest? Legen wir ihn in Gotte Hand, lassen uns überraschen und … schau´n mer mal!