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Die Transmutation der Gifte, Bazillen, Bakterien als Krankheitsprodukte


H.Wolff (Wortlaut-Mitschrift)
Die Transmutation der Gifte, Bazillen, Bakterien als Krankheitsprodukte 

Meine sehr geehrten Damen und Herren,


Ich habe ihnen heute Abend über Gifte und Bakterien zu sprechen.
Das heißt, wir möchten einmal auf den Grund dessen kommen, was eigentlich Gift ist und was die Ursachen der Krankheiten sind.
Denn wir haben Zeiten gehabt, die - gewissermaßen Krankheit und Bakterien in einem Atemzug brachten und heute ist das noch teilweise so, so daß man doch irgendwie das richtige Maß verloren hat.
Wir haben, wenn wir von Giften sprechen - ja nicht nur eine rein physische Potenz, sondern wir denken dabei auch, dass ein Mensch sich eine Atmossphäre vergiften kann, und zwar durch seine Gedanken, und das - diese Gedanken die negativ sind, eifersüchtig oder gehäßig, dass diese die Wirkungen einer gewissen Vergiftung besitzen.
Wir sprechen von einer vergifteten Atmossphäre.
Das ist vielleicht für manche etwas Symbolisch, und sie sagen, ja nun die Sprache bedient sich eben dieser Ausdrucksweise. Die Wirklichkeit aber ist doch das, dass wir wirklich eine Atmossphäre vergiften können. Und es ist nachgewiesen, dass wenn ein Mensch einen sehr großen Ärger hat, über einen anderen, dass er in seinem eigenen Körper Gifte erzeugt; Er also an einer Vergiftung, nacher, leidet, so dass die Emotionen negativer Art, die Gedanken wirklich zu Giften anlass geben.
Die Tendenz, dass man im Grunde von Giften spricht, die ein Mensch zu sich nimmt, womit er sich vergiftet, ist etwas, sowas selbstverständliches, obwohl manche Menschen sogar auf stärkste Gifte nicht reagieren.
Wir denken nur an das ganz typische Beispiel des Rosenrasputin, der vergiftet, - mit stärksten Arsen vergiftet worden ist und überhaupt nicht darauf reagiert hat, so dass man ihn schließlich überlistet hat und ihn eben dann ertränkt hat.
Aber im Grunde ist das Gift nicht bei jedem Mann [jeder man?] gleichermaßen wirksam. 
Ganz abgesehen davon, ist es bei den Giften ja so, dass sie in einer gewissen Potenz sogar heilsam sind.
Alles das, sollte uns eigentlich aufmerksam machen, auch auf unsere Geistige Welt. Gift ist etwas, dass wir erzeugen, in unseren Gedanken, es ist etwas, dass mit unseren Emotionen zusammenhängt. Denn alle Krankheiten, die wir haben, sind Ursachen unserer Geistigen Welt.
Wie die Geistige Welt ansich vorformung von allem ist, so ist sie ja, weil es sich ja nicht um eine rein Geistige Welt, sondern um eine unrein Geistige Welt handelt - oder gar um einen Ungeist, die Ursache zuerst einmal von Giften. Der Körper als solches wird vergiftet, die Säfte des Körpers, das Blut vor allem, enthält effektive Gifte, so genannte Autotoxine.
Diese Autotoxine, ich sprach ihnen heute Morgen schon davon, sind ja tach täglich die Vergiftung, die uns müde macht. Jede müdigkeit hängt mit einer Selbstvergiftunng zusammen. Man spricht auch von einer Entogenen-Toxination. Das heißt mit anderen Worten, wir selbst können etwas tun, wie ich ihnen heute schon erklärte, dass wir weniger müde sind, dass wir länger wach sind, dass wir uns weniger vergiften.
Was sind nun diese Vergiftungen, was tun wir eigentlich, um vergiftend, auch für uns selbst zu sein? Was ist diese Selbstvergiftung?
Nun, es sind ganz einfach die Gedanken negativer Art, Gedanken, die in irgendeinem Kreislauf sind.
Stehen sie am Kochherd oder in der Küche, und denken sie über irgendetwas nach was sie gestern geärgert haben und sie, wie es heißt, sie fressen so diesen Ärger in sich hinein. Dann tritt ein ganz bestimmte Vergiftung in ihrem Körper auf.
Wir sprechen hier von psychosomatischen Wirkungen, von der Psyche in Soma, also in den Leib, wirken sich diese Wirkungen ihrer Gedanken aus. Aber auch Shock-wirkungen können darunter sein und veranlassen dann irgendwelche Krankheiten.
Eine der schlimmsten Krankheiten ist die Eifersucht, die Eifersucht verur - bringt eine ständige Vergiftung mit sich, eine latente Vergiftung. Sie können natürlich irgendwelche bestimmte Arsen-gaben in so minimalenn Dosen geben, dass ein Mensch so langsam dahin siecht. Das kann man - ... sieht man ja immer wieder, wenn solche Giftprozesse auftauchen und es gibt ja genügend fachliche Schilderungen daüber, aber ein, genau ein solches dahinsiechen an ihrem Körper, haben sie durch eine Autotoxination aus ihrem Gemüt heraus.
Sehen sie Beispiel - es ist jetzt gerade eine Statistik aus der Schweiz gekommen, wieviele Menschen noch eines natürlichen Todes, in der gesamten Schweiz sterben, das sind noch 5%.
Alle anderen sterben eines unnatürlichen Todes, also beispielweise einer Krankheit, einem Autounfall oder sonstigen Erscheinungen.
Das heißt mit anderen Worten, ... äh, ich meine eines Alterstodes, entschuldigen sie, eines Altertodes sterben, also normalen, einer Altersschwäche.
Das heißt mit anderen Worten, alle anderen Todesarten hängen mit Krankheiten oder Unfällen zusammen.
Nun rechne ich durchaus den Unfall, auch den Autounfall, auch mit nur Verletzungen, oder Todesursache ist durchaus, auch wenn ein anderer daran Schuld ist, an diese psychische Autotoxination des Menschen. Er hat sich selbst vergiftet.
Wenn er Gesund wäre, wenn er alle seine Sinne hätte, und wenn er seine Sinne voll hätte - wir sprechen natürlich dabei sehr leicht von einem Tranzendentalen, von einem Hellseherischen Sinn, von einem Intuitiv, Instinktiven Sinn - nun, wenn sie hellwach sind, dann kommt diese feinere Sinnesart von allein, dann merken sie sogar wenn unsichtbar vor ihnen jemand gegen die Vorschrift rechts um die Ecke kommt, das merken sie sogar.
Diese sensibilität hat ein Autofahrer, wenn er ein guter Autofahrer ist, er hat das in irgendeiner Weise in seinem Gefühl, in seinem hellwachen Bewusstsein. Und wenn er das nicht hat, dann fährt er eben nicht richtig Auto, dann sind andere Gedanken in seinem Kopf, und wir wissen ja, dass auch in den Unfällen ein großer Prozent der Unfälle damit zusammenhängt, dass man gerade Ehestreit gehabt hat und oder sonst ein Ärger mit jemand anderst, und dann ist der Unfall geschehen.
Das heißt, die Psyche des Menschen hat wieder nicht richtig reagiert. 
Wenn sie einem Menschen in der Frühe, wenn er aufwacht, ein Lakmuspapier vor den Mund halten, dass ja blau gefärbt ist, und sie machen es selbst an sich, dann merken sie, dass es sich rot färbt, sie sind versäuert, d.h. sie sind vergiftet.
Diese vergiftung geht unentwegt vor sich, auch durch dem Atem, besonders eben dadurch, dass wir in dem Rhythmus unseres atemens nicht richtig sind und wie ich ihne heute schon sagte, oder ein ander mal, das wichtigste an unserem Körper, wie an unserer Seele, ist nicht das, was sie zu sich nehmen, sondern dass sie immer für genügende ausscheidung sorgen. Das ist das allerwichtigste!
Ihre ganze Sorge, wenn sie eine Sorge um ihren Körper und um ihre Seele haben, scheiden sie aus was nicht hinein gehört.
Denn was sie hier nicht ausscheiden, setzt sich ja als schlacke in ihrem Körper fest und in der selben Weise auch in ihrer Seele.
Das was sie an unwesentlichen nicht ausscheiden und was in ihnen hängen bleibt, ist etwas vor dem sie sich eines Tages selbst an sich eckeln, - dass wiederlich ist.
Oder, dass sie um dessentwillen, was in ihrer Seele behalten haben, mit solchen Wesenheiten zusammenkommen, mit denen sie ansich überhaupt nicht gerne zusammenkommen würden. Denn sie müssen immer bedenken, jeder Seeleninhalt, den sie haben, also jede Inwendigkeit, wird einmal von ihnen zur Auswendigkeit. Inwendigkeit und Auswendigkeit hängen nach ganz alten metaphysischen Gesetzen miteinander zusammen.
Alles was ihnen begegnet, draußen, und in welche Situationen sie gezogen werden, ist - sind irgendwo, und selbst wenn es nur kleine Schlackenreste in ihrer Seele sind, sie ziehen sie von außen an und kommen mit solchen Menschen in berührung und verwickeln sich in solche Situationen.
Darum ist der Gedanke der Reinigung in einer jeden Religion das allerwichtigste. Ich wüsste keine Religion, ob es Hinduismus, Buddhismus, Christentum, altes Testament oder Islam ist, wo nicht Reinigungsprozesse zur Religionübung dazugehören. Und zwar vor allen Dingen, symbolische Reinigungsprozesse, denn Symbalein, dieses wirkt ja in besonderer Weise auf die Seele, d.h. mit anderen Worten, sie reinigen ihre Seele und in der Reinigung der Seele sind sie dann nicht mehr an irgendwelche Schlacken gebunden.
In tiefsten Sinne ist ja auch die reinigende Speise damit gemeint; Denn letztendlich ist das was sie jetzt innerhalb einer Woche oder eines Monats verunreinigt haben, und sie gehen zum Abendmahl oder zur Kommunion, in dem selben Augenblick essen sie den reinen Leib Christi, der ihren unreinen Leib reinigt. Das ist der tiefste Sinn.
Und die hier vertilgten Schlacken des unwesentlichen, tauchen dann, wenn sie einmal gestorben sind, also in der Metamorphose, noch in der Metamorphose des sterbens und des Todes stehen, nicht mehr auf, wenn sie aus einer echten Katarsis, also aus einer echten Reue diese entschlackung und entgiftung ihrer Seele vorgenommen haben.
Anderenfalls, ist es dann der Reinigungsprozess, der ihnen bekannt ist, nicht nur in der christlichen Erkenntnislehre, sondern auch im Buddhismus und Brahmismus, nähmlich des Fegefeuers. Das Fegefeuer brennt ihnen dann diese Schlacken aus ihrer Seele heraus, damit sie irgendwie in eine reine Sphäre eingehen können.
Darum sind die Reinigungsprozesse von einer so ungeheuer wichtigen Bedeutung und sie deuten darauf hin, dass natürlich, wo eine solche Reinigung ist, keine eigentliche Gifte entstehen.
Wenn sie einen infektionskranken Menschen haben, ein Kind das Masern hat oder das Scharlach hat, und, wissen sie dass man sagt, dass wenn die Krankheit abklingt, d.h. wenn die Krankheit schon überwunden ist, in den letzten Tagen, das Kind schon entfiebert ist, dann ist die größte Infektionsgefahr für andere. D.h. mit anderen Worten, das Kind selbst erzeugt Bakterien, das Kind selbst wird, oder der Mensch selbst, der infektiös Krank ist, erzeugt Bakterien aufgrund, als Reste seiner Krankheit. Die Bakterien sind nicht Primär in der Welt gewesen, das Gift war nicht Primär in der Welt. Gift und Bakterie sind Produkte des Menschen.
In fern östlichen Lehren heißt es, dass alles das Ungeziefer, wie Heuschreckenplagen aber auch das kleine Ungeziefer, - dass in der Summation in bezug auf Gewicht vieltausendmal schwerer ist wie die gesamte Menschheit, derartige Mengen an solchen Ungeziefer, an solchen Mikroben gibt es in der Welt, - dass diese Mikroben verursacht worden sind durch den Menschen selbst und seine falschen gedanken.
Wenn sie eine Gruppe von Menschen mit sehr gehäßigen Gedanken haben, dann entstehen die stechenden, bösartig stechenden Fliegen, im kleinen die Schnaken, im größeren die Skorpione. Und in den heiligen Schriften sehen sie überall, dass alle diese Tiere ursprünglich aus dem Menschen kommen bzw. aus der Menschheit, die eben, anstatt, dass sie friedlich Gedanken hat, anstatt, dass sie, wie es einmal im fernen Osten heißt, Paradiesvögel erzeugt, sie giftige, bösartige Mikroben, Gewürm und so weiter erzeugt und damit sich selbst plagt.
Denn alles was der Mensch in seinem Geiste erzeugt, dass kommt auch von zu ihm zurück.
Sie können in der Literatur des fernen Ostens, ich erinnere hier an "Juktechwajogannanda" und so weiter, lesen, dass die großen Meister es fertig gebracht haben, dass immitten eines Raumes, wo Moskitos sind, sie kein einziges Moskito gestochen hat.
Wenn sie sich mit einer ganz reinen Sphäre umgeben, wenn dazu in der Lage sind, natürlich nicht nur in einem momentanen Gedanken, sondern in der ganzen Art ihrer Ausstrahlung und ihrer Schwingung, kommen diese Wesenheiten nicht an sie heran.
Es gibt verschiedene glaubhaft bezeugte Geschichten, dass Kinder, besonders in Argentinen, Brasillien, wo es ja sehr gefährliche Schlangen gibt, mitten im Garten sitzen und sie spielen mit einer Cobra - und die Cobra wiegt sich hin und her und das Kind hat seine Freude daran - und die Eltern kommen und sind zu Tode erschrocken und versuchen nun, dass sie dieses Tier erschießen können, aber das Kind, als das Tier dann erschoßen ist, ist ganz traurig, dass sein lieber Spielgefährte nun tot ist.
Die Cobra hätte dem nichts gemacht, denn die Cobra weiss genau, in diesem Falle, um diese Unschuld des Tieres und sie wird das Kind nicht angreifen. Denn die Gesinnung, die ist es, die letztendlich von ganz entscheidender Bedeutung ist.
Es ist der Fall vorgekommen, in Zirkus Knier, in der Schweiz, im ältesten schweizer Zirkus, da war ein Mann, der Tierbändiger war, und der hat seine Geschichte mir einmal erzählt, und zwar folgendermaßen:
Er ist früher viel in das Ausland gegangen, er hatte diesen Beruf nicht und er besucht regelmäßig einen Freund, und eines Tages, als er kam, wurde er von einem Hund angefallen und ihm wurden die Hosen zerissen und er hat sich eine ziemliche Wunde am Bein zugezogen - und der Freund sagte nicht viel, selbstverständlich hat er ihm den Schaden und so weiter bezahlt.
Er ging dann nach Afrika und als er zurückkam, kam er in das selbe Haus. Er hat aber unterdessen, hat er eine schlimme Erfahrung gemacht, ein sehr tiefes Leid hat ihn erschüttert und er hat durch vieles schweres hindurch gemußt und ist in diesen Jahren sehr gereift. Und als er nun so in dieses Haus des Freundes kam, kam ihm der Hund entgegen gelaufen und er wollte schon zurückweichen, da kommt der Hund, stellt sich vor ihm hoch und wedelt mit dem Schwanz und schleckt ihn ab und ist ganz liebevoll zu ihm.
Und er ging herein zu dem Freund, und da sagte er, siehst du, jetzt sehe ich, dass du dich doch sehr verwandelt hast, dass du sehr reif geworden bist. Denn das hab ich an diesem Hund immer festgestellt, er weiß ganz genau wo ein Mensch, nun, nicht mehr in falschen Gedanken ist, sondern wo sich irgendetwas in ihm zu einer Güte entwickelt hat.
Und dieses hat ihm veranlaßt dann Tierbändiger zu werden, und er ist einer, ganz bekannter Dresseur beim Zirkus Knier.
Das Erlebniss, dass man um etwas zu dressieren auch eine ganz reine Gesinnung braucht.
Wir wissen, es gibt verschiedene Beispiele, gerade mit Tieren, die einem Mann der irgendetwas ganz unrichtiges in einer Nacht getan hat, der ein Imker war, am nächsten Tag von seinen Bienen so verstochen worden ist, dass er fast gestorben ist, daran.
Denn das Gefühl für die Reinheit, für die Reinheit in der Gesinnung ist dem Menschen gegenüber bei den Tieren ganz wunderbar bekannt.
Und das ist ja auch das, was wir wohl glauben dürfen, wenn wir zurücksehen zu den heiligen Geschichten, dass Franz von Assisi nun wirklich mit den Tieren reden konnte und das sie ihm zuhörten, und dass sie ihn verstanden haben. 
Denn die Geistige Sprache versteht jedes Tier und jedes Kind. Wenn sie einen Säugling im Raum haben und sie sprechen über ein rein Geistiges Thema, und dieser Säugling hat eben noch geschrien, wird er stille sein und wird zuhören.
Und es wird in einem tieferen Bewusstsein ihm später einmal sogar bewusst werden, was hier gesprochen worden ist.
Denn hier haben sie sowohl in der Welt der Tier, wie auch der Kleinstkinder, haben sie den bezug zu dem rein Geistigen. 
Wobei ich sie immer wieder aufmerksam machen möchte, dass das - die gescheiten Gedanken kein Geistiges sind. Sie müssen zwischen Gedanken und Geist grundsätzlich unterscheiden, sie können ein sehr gescheite Gedanken haben, deshalb sind sie kein Geistiger Mensch, sie leben nicht aus dem Geiste.
In diesem Zusammenhang stehen wohl verstanden auch die Vergütungsprozesse in uns selbst, Gedanken die losgelöst sind vom Gemüt, das sind vergiftende Gedanken.
Wenn sie also nur solche Gedanken um des Zweckes Willen haben, oder wenn ein Lehrer eine Stunde lang Kinder nur sachlich unterrichtet, in dem Augenblick bleibt nicht übrig als eine ermüdung. Aber das ist Seelige grausamkeit - im wahrsten Sinne des Wortes!
Ob Erwachsene oder ob Kinder, nur sachlich Unterrichtet werden ist seelische grausamkeit.
Und dahin werden wir in bälde kommen, dass wir einsehen, dass schon die Menschheit sich selbst nicht behandel und (koinieren ???) kann, sondern dass wir endlich einmal zu einer Geistigen freiheit und zu unser auflichtung unseres Bewusstsein gelangen müssen, weil wir eben doch irgendwie in die ganzheit kommen. D.h. mit anderen Worten, überalll, wo sie etwas in sich isolieren, fängt der Körper an Gifte zu erzeugen und damit natürlich ihrer Gesundheit zu schaden. Denn sie müssen bedenken, dass sowohl in ihrer Seele, genauso wie in ihrem Körper ein unentwegter Kreislauf ist.
Dieser Kreislauf, der alles, alle Organe und alle Kreisläufe einfasst.
Überall wo sie sich aber nur auf einen kleinen Kreislauf allein konzentrieren und andere Kreisläufe dabei ausser acht lassen, kommt irgendwie, nicht nur das Prinzip der Isolation zu wirkung, sondern zu gleicher Zeit auch eine grosse Kreislaufstörung.
Darum sollten sie auch in dem kleinen spezifischen, dass große erkennen.
Und wenn sie nur, im kleinen spezifischen, sich verlieren, dann fangen sie an zu altern, dann fangen sie an häßlich zu werden. Denn das äußert sich sofort nach draußen hin.
Während überall dort, wo sie leben, um des ganzen willen, und dann das spezifische tun, sie ein glücklicher Mensch sind und auch ein gesunder. Wir verbinden Gift mit Krankheit und Tod - und das stimmt auch, Krankheit und Tod haben mit Gift zu tun.
Die meisten Menschen vergiften sich selbst. Und auch ein Mensch, der einen Selbstmord ausübt, ist zuerst ein vergifteter Mensch. Sein ganzer Körper ist vergiftet, so dass man sagen kann, die Handlung die er dann tut, tut er garnicht mehr aus einem vollem Bewusstsein, also aus keinem klaren Bewusstsein mehr, sondern nurnoch aus einem Vergifteten zustand. Der Körper ist in einer solchen Situation, dass er nun ganz einfach solche reaktionen erfährt und nun nur zu einem Teil, in diesem Augenblick, voll verantwortlich ist.
Denn es wird ja niemand ganz plötzlich sich das Leben nehmen, sondern zumeist gehen da ja schon lange lange innere Vergiftungsprozesse vor sich. Diese Verrgiftungen können sie natürlich auch übertragen auf andere, sie können auch wie hier bewirken, dass andere Menschen natürlich Krank werden. Man weiss heute ganz genau, was beispielsweise ein Groll ausmacht, ein Groll, wenn ein Mensch immer gerne einem anderen grollt, das gibt Rheumatismus. Rheumatische Mensche, die schweren Rheumatiker, sind Menschen, die irgendwo immer irgendwelche grollenden oder verärgernden Gedanken haben.
Natürlich, wenn dann der Rheumatismus da ist, wirkt er auch wieder zurück, man ist natürlich dann in einem 'Zirkulus Biziosous' drinn, man kommt nicht heraus, aber für einen chronischen Rheumatiker, sie wissen ja, das ist eine Krankheit die sehr häufig vorkommt und unserein Volksgemeinschaft ungemein belastet, allein an Ausgaben von Uhren, dazu gehört zuallererst ein Mensch, der hilft, dass dieser Mensch anfängt anderst zu denken, d.h. praxis der Metaphysik treibt - mit ganz wie eine Denkschule eingeht, in der er langsam seine eigenen Gedanken beobachtet.
Da wir unseren Gedanken ausgeliefert sind, sind wir ja natürlich auch den Vergiftungen dieser Gedanken, diesen giftigen Gedanken, ausgesetzt.
Man spricht ja auch manchmal von einem Menschen, "Der ist wie eine Giftnudel".
Irgendwie in diesem Ausdruck, weil eben man wirklich dieses Gift auch in dem Gedanken spürt, diese Menschen möchten mit ihrem Gift auch andere vergiften, denn sie sehen nicht ein, "warum soll ich vergiftet sein und die anderen nicht", denn sind nun einmal in diesem 'Zirkulus Biziosous' geraten.
Dieses Gift hängt natürlich mit Gedanken zusammen, die in uns fest hängen, wir haben uns an einen Gedanken gehängt und diesen Gedanken, dieser Gedanke lässt uns nicht mehr los.
Es ist immer sehr gefählich, mit einem Gedanken zu spielen, es mit eigentlich das Gefährlichste was es gibt.
Sie haben irgendwo ein Mißtrauen und dieses Mißtrauen taucht plötzlich auf, sie sprechen mit jemandem und plötzlich setzt sich dieses Mißtrauen in ihnen fest. Es brauchte absolut nicht ganz sicher begründet zu sein, oft, das meiste Mißtrauen hat überhaupt garkeine ganz sichere Grunlage, aber man hat nun einmal dieses Mißtrauen.
Und nun fängt mit diesem Mißtrauensgedanken ein festhalten an, sie spielen mit diesem Gedanken.
Was baut sich ein eifersüchtiger Mensch nicht alles aus, wenn er nun an den geliebten Menschen denkt, wo er nicht überall ist und wie er verraten wird, und was sind da nicht für Fantasien da und für quälereien, denn die selbstqual, so sagte schon einmal Buddha, ist eine der allergrößten Übel, die es gibt. Diese Setbstquälereien, dieser mißtrauischen, eifersüchtigen Gedanken, sind es, die langsam eben sich festhaken und, selbst wenn sie jetzt schon hinfortkommen wollten, von dem Gedanken - kommen sie nicht mehr, der Gedanke lässt sie nicht mehr los.
Das ist ja, - das Schlimme! Sehen sie, sie spielen mit einem Gedanken und sagen noch "Oh, das ist ein schönes Auto" oder "das ist eine schöne Sache" und sie stehen vor dem schaufenster "aber es kommt ja für mich garnicht in Frage" so "denn ich hab ja das Geld garnicht dazu" aber 'öe', sie spielen mit diesem Gedanken weiter, nachts spielen sie, zu Bett spielen sie und mit einem mal denken sie, ach Gott, auch wenn ich das Geld nicht habe, es wird schon irgendwie kommen, und mit der Zeit werden sie von dem Gedanken nicht mehr losgelassen.
Und wenn sie da nicht vorsichtig sind, dann zwingt sie der Gedanke in etwas hinein, was sie im Prinzip garnicht brauchen und das wirklich für ihr Leben unwesentlich ist.
Sie merken das aber garnicht, denn sie haben garnicht gelernt, ihre Gedankenwelt zu beobachten.
Niemand hat das gesagt, man sagt Gedanken sind sollfrei, jeder kann denken was er will, die Hauptsache, dass er nach draußen etwas richtiges tut.
Das stimmt aber nicht! 
Denn die ganze verwirrung in der Welt, die ganze unruhe, das ganze unsichere hängt doch damit zusammen, dass sie nicht Herr oder Herrin über ihre Gedankenwelt sind.
Und das sie nicht von vornerein einem Gedanken entweder sagen ich will mit dir nicht zu tun haben oder wenn er schon in ihre zu gefährliche Nähe gekommen ist, ihn wirklich abweisen und ihn zurückstoßen, aber da müssen sie vorsichtig sein, denn die Gedanken sind gefährlich, sie sind das gefährlichste in unserem Leben.
Sie haben ihre eigenen Gesetze und ihre eigene Lebendigkeit.
Und wir könnten sagen, dass manche Gedanken wirklich Geister sind, die an sie herantreten und sie nun nicht loslassen, bis sie ihnen nachgegeben haben. Wenn sie nähmlich in die Schwäche kommen, dass sie langsam ihren Gedanken mehr und mehr nachgeben, werden sie ein labiler und ein willenschwacher Mensch. Wenn man oft von einem willenschwachen Menschen spricht, der keinen Halt hat, und weil er eben diese seine Schwäche spürt, und weil er in die Abhängigkeit dieser Sklavenschaft, und in die Sklavenschaft seiner Gedanken gekommen ist, was tut er da, - er gibt sich in irgendeinen Rausch hinein, weil er ganz einfach diese Sklavenschaft auf die dauer nicht aushalten kann. 
Und da kommt er in eine neue Sklavenschaft, also, wenn man einen Menschen aus dem Rausch oder aus einem Rauschzustand befreien will, nützt es nichts, dass sie ihm Gegengifte geben, dass ihm vielleicht schlecht wird, wenn trinkt und ihm das etwas anekelt, dann greift er halt zu einem anderen Gift oder zu einer anderen Stimulanz, - sondern es hilft nur, dass sie langsam ihn befreien und ihm helfen, Herr über seine eigenen Gedanken zu werden.
Erst wenn ich Herr über meine Gedanken bin, erst dann komme ich in die Freiheit.
Und diese Herrschaft ist das allerwichtigste!
Nun können sie nicht allein Herr über die Gedanken werden, es gibt Dinge und Ereignisse in ihrem Leben, die so übermächtig als Schicksal in ihr Leben eingreifen, wenn sie mal den Todesfall eines geliebten Menschen, oder dass sie in irgendeine Trennung kommen, oder dass sie einen großen Verlust haben, dass diese Gedanken so übermächtig sind, dass sie in diesem Zustand dieser Über.. diesem übermächtigen 'Gedankenzirkulus' ganz einfach sich selbst nicht mehr herausretten.
In dem Augenblick gibt es nichts anderes als wie der Schrei um Hilfe!
"Aus tiefer Not schreie ich zu Dir, Herr Gott, erhöre mein flehen"
Es gibt nichts anderes wie den Hilferuf, und wenn sie sich wirklich einmal Zeit nehmen, nehmen sie alle Psalmen, und lesen sie sie im Bezug auf alle Nöte des Menschlichen durch.
Romano Gardini hat ein kleines Heft im Werkbundverlag herausgegeben in dem er für jeden Psalm die Überschrift gegeben hat, für was in welcher Notlage des Lebens, d.h. wenn uns eine Not überkommt, müssen wir ja den richtigen Psalm haben, und dann sprechen sie ihn, und sprechen sie ihn immer und immer wieder und sie erstaunt sein wie es hilft.
Dafür haben wir den Logos bekommen, das Wort!
Gehen sie in eine stille Kammer , sprechen sie es allein, machen sie es wie Jesus es sagt, vor dem Vater Unser, sprechen sie LAUT vor sich hin und SCHREIEN sie zu Hilfe, und dann werden sie frei von den Gedanken, dann ziehen sich diese vergiftenden Gedanken zurück.
Dann werden sie wieder Herr über die Lage, selbst wenn diese Lage noch so furchtbar und kritisch ist. Aber anderst geht es nicht und darum ist es wichtig, dass wir wissen, es gibt ein Gegengift - und für uns heißt das Gegengift 'Christus'.
Christus ist das Gegengift für unsere Seele, dass ist einmal ganz sicher. D.h wenn wir zu Hilfe rufen, früher hat man das getan, im Mittelalter, als eine wirkliche Therapie, - Christu erbarme dich meiner!
Nicht nur, dass man das in einer Liternei spricht, sondern dass man das wirklich in der Not spricht, in der man ist, damit wieder entgiftet wird, dass man frei wird, - und mit einem mal fühlt man wie man sich wie gebadet fühlt, ganz neu und ganz frisch. Denn ja nicht nur der Körper wird entgiftet, sondern zugleicher Zeit, wird auch die feineren, der subtilere Leib reiner und lichter als er vorher war.
Ja, man stellt sogar bei solchen Prozessen fest, dass wenn ein Mensch sehr lange in Dämonischen Gedanken war, denn es gibt ja nun wirklich Menschen, die von einem, sagen wir mal von einer Summation von Gedanken, die er zugelassen hat und die ihn dann in einer Cooperation überfallen, man nennt das Daimonie, also das negative Daimonium, wenn dieser Dämon dann gewissermaßen in ihm ist und er nun in einer solchen Hilferuf befreit wird davon, dass nachher, er sich in einem stinkendem Schweiß befindet.
Und bei jedem Exorzismus, der letzte Exorzismus wurde im Jahre 1907 bei Augsburg ausgeführt, also es ist noch garnicht so lange her, - in Oberitalien wird er heute noch durchgeführt, bei jedem Exorzismus stinkt die Kirche nachher, nach der vollzogenen Austreibung des Dämons, derart, dass sie nicht nur gelüftet, sondern ganz neu geweiht werden muss.
Diese wirklichen, effektiven, sogar körperlichen Prozesse, sie greifen bis in die Physis hinein, zeugen wiederum von dem was in leichter Form immer Tag für Tag unsere Vergiftung in den Gedanken ist.
Und wenn sie sich einmal den Spiegel vorhalten und einmal genau beobachten, jetzt habe ich schon wieder etwas negatives über diesen Mensch oder über diesen Menschen gedacht oder gesagt, jetzt habe ich mich schon wieder irgendwo vergiftet, dann werden sie nicht warten, bis Abends, sondern sie werden versuchen gleich eine entgiftung vorzunehmen.
"Christu erbarme dich meiner, hilf mir, dass das was ich eben falsch gedacht habe nicht über mich komme und nicht über den anderen"

Und auf der anderen Seite mit der Empfänglichkeit.
Bei (Kettenhof ???) war ein ganz bekannter Arzt, dessen Name ihnen ja vielleicht bekannt ist, schon aus der Schule, da ist ja jenes bekannte Kolrabfrühstück bekannt.
Er war der erste, der sagte, im gegensatz zu sehr vielen Ärzten, ein Bakterium macht noch keinen kranken Menschen.
Und der hat auf sein Butterbrot Kolraberzil drauf getan und hat es gegessen,selbst, das bekannte Kolraborstück von ihm, und es hat ihm überhaupt nichts gemacht.
Und als er gefragt wurde, ja, warum hat es ihm nichts gemacht,: "eben weil ich nicht empfänglich dafür war."
Die Empfänglichkeit ist das Entscheidende.
Wir sind überall von Bakterien, auch in diesem Raum hier umgeben, und wenn ein Mensch sich schwächt, wie er auch ist durch negative Gedanken, macht er sich empfänglich für die Krankheit, für die Bakterien.
Und zwar für die Bakterien, die nun sagen wir mal sehr viele Menschen in einer Epedemie treffen, für Grippebakterien, was ja jedes Jahr der Fall ist, oder für andere Bakterien wird man empfänglich, aber diese Empfänglichkeit geschieht in uns selbst.
Ja, wir haben sogar ganz bestimmte kosmische empfänglichkeiten, denn in dem sogennanten Ätherleib oder Astralleib den man ja als eine Aura sehen kann, wir sprachen heute schon davon, von Doktor Kilnen und Doktor Backnadel, die nun sogar mit der Aurabrille ganz genau diesen Leib sehen können, da kann man feststellen, darum heißt er ja Astralleib, weil er mit dem Astrom, also mit den Konstellationen zusammenhängt, dass wenn eine kritische Konstellation ist, so wie jetzt vielleicht der Saturn im Krebs, in quadratur zu irgendwelchen Widderleuten oder Waage oder Steinbockleuten in Opposition, dass in einern solchen Zeitpunkt, zweifels ohne, die Gefahr einer größeren Empfänglichkeit für Krankheit oder sonst Negatives gegeben ist.
Das ist zweifels ohne der Fall und wenn dann noch negative Prozesse, negative Gedanken, falsche Handlungen hinzukommen, siehe da, der Aspekt hat wunderbar gewirkt.
Und man schwört nun, dass die Astrologie das einzig richtige ist und vergottet sie.
Aber das ist verkehrt, da .. so dürfen wir die Dinge nicht ansehen.
Es ist wohl wichtig, es gibt Gezeiten und Rhythmen wo wir mehr geschwächt sind, auch biologische Rhythmen. Wir sind in einem biologischen Tieftrieb oder einem kritisch periodischen Tag zweifels ohne mehr geschwächt als an einem anderen Tag, dass bedeutet aber nicht, dass sie an diesem Tag nun, wenn sie vorsichtig sind, vernünftig sind, irgendwie einen Unfall haben müssen.
Darum geht es, natürlich können sie sich ein Rhythmogramm machen, natürlich können sie sich diese Dinge im vorraus berechnen. Aber das viel wichtigere wäre, wenn wir richtig leben, wenn wir richtig denken, d.h. wenn wir von vornerein keine falschen Gedanken haben, denn wir spüren ja auch wenn wir an bestimmten, in bestimmten Zeiten, nicht einem solchen hochschwung sind. Dann müßen wir besonders vorsichtig mit unserer Gedanken- und Emotions-Welt sein.
Und wenn wir hier das Gebet gebrauchen, d.h. die Anrufung, wenn wir den Dank gebrauchen, in dem Augenblick passiert ihnen ganz bestimmt nichts, sie kommen über diese Zeit hinweg und es hat sich überhautnichts ereignet.
Aber hier in der Empfänglichkeit liegt es und sie machen sich empfänglich, auch Menschen die Beispielsweise ausschweifend sind, schwächen natürlich ihren Magnetischen Rhythmus, die Polaren Spannungen in ihrem Körper, und die machen sich natürlich, wenn sie besonders in solchen Zeiten ausschweifend sind, sehr empfänglich für eine derartige Infektion. Es ist gleich, auf welche weise sie sich empfänglich machen, sie können es auch durch eine ganz falsche Lebensweise machen, dass sie vielleicht irgentwie am Abend noch eine riesen Mahlzeit nehmen und wenn sie in einer solchen kritischen Zeit sind und sich dadurch für eine Krankheit empfänglich machen, weil der Körper in solchen Zeiten eher eine ganz leichte Mahlzeit braucht und dann vollständig gesund bleibt, dass sind Dinge, die sind aber im Grunde in profilaxe liegend, d.h. wir können etwas dazu tun, wir können das in irgendeiner Weise an uns selbst verspüren, aber das wichtigste bei alledem, ist unsere haltung, haltung -unseren Körper- haltung, aber auch alle den anderen gegenüber, auch den anderen Menschen selbst gegenüber.
Und vor allen Dingen sollen keine Gifte als solche zulassen.
Ich habe hier einen kleinen Artikel herausgeschnitten, der vielleicht, von einem Arzt, ganz interessant ist, gerade über die Entgiftung der Menschheit, hat er geschrieben.
Das hat mich auch veranlaßt heute gerade über dieses Thema zu sprechen, er schreibt da, ich Zitiere, ist ein Doktor Wichter, :
"Die Bazillen sind die Krankheitserreger, so behauptet die heutige Wissenschaft, man verwechselt hier einfach Ursache und Wirkung. Die Bazillen sind nicht die Krankheitsursachen, sondern ihr Produkt, das Ungeziefer des Körpers.
Man merke, wenn eine ungünstig gelegene Wiese, das bedeutet, der Mensch in schlechter Lebenslage oder bei fehlerhafter lebensweise, durch irgendwelchen anlass überschwemmt wird, wie beispielsweise Erkältung und dergleichen, und baldige entwässerung nicht eintritt, vollständige reinigung und ausheilung, so versumpft sie, der Mensch verfettet, verdirbt im Blut und Säftekreislauf.
Das nun stagnierende Wasser, das ist das ungleich und träge fließende Blut, zersetzt den bis dahin noch gesunden Pflanzenwuchs, es wird jauchig, drüber übel riechend, die Bäume gehen ein vom faulen und der Sumpf (der mit selbstgiften übersättigte Körper) ist fertig.
Nun erst kommen die Sumpfbewohner, melden sich Kröten und anderes Getier um davon zu Profitieren.
Wie würde man einen Naturforscher auslachen, käme er uns mit der kühnen behauptung, die Kröten und so weiter seien die Ursachen zum verfaulen der Bäume und Pflanzen, also zur Sumpfbildung, sie müsste man töten, um die Wiese wieder fruchtbar und gesund zu machen.
Die Kröten und andere Sumpftiere aber, sind die Bazillen der Wiese. Ist die günstig gelegen, oder hat man bei Zeiten für genügende Trenage, im Körper des Menschen die Blutreinigung, gesorgt, dann kann sie derartige Überschwemmungen überstehen. Sie ist nicht disponiert zur Sumpfbildung, Fäulinis oder Eiterbildung. Genauso ist beim Menschen, wenn zwei einer gleichen beeinflussung ausgesetzt werden, so wirkt diese ganz verschiedenartig."

Und das haben sie nicht nur im Körperlichen, das haben sie auch im Geistigen.
Lesen sie im alten Testament, - die beiden Brüder, die das selbe Erbe bekommen haben, und der eine hat es verprasst und es ist ihm alles weggekommen, und dem anderen, der hat das vermögen immer mehr bereichert.
So ist es auch hier auf dieser Ebene, der eine wird angesteckt, der andere ist Immun. Der Grund zu dieser verschieden artigen Disposition liegt im inneren Aufbau des Menschen, aber liegt auch in seinem Gedankenleben, also in der Disposition von Seelischen her.
Ist sein Blut frei von reizstoffen, sein ganzer Körper relativ sauber, von verdorbenen Säften und Stoffwechselrückständen, dann disponiert er mindestens viel schwerer zu ansteckungen als ein gegenteilig veranlagter Mensch.
Nicht von außen kommen die Krankheiten, nein, das Material dazu trägt der Mensch dank seiner fehlerhaften Gedankenwelt und viel zu üppigen Lebensweise bereits ständig mit sich herum, ohne es zu ahnen.
Je nach dem, wie sich seine Stoffwechselrückstände zersetzen und wo sie sich ablagern, erkrankt er. Nun erst entwickeln sich die Sumpftierchen, die Bazillen und richten sich Häuslich ein, die durch ihre anwesenheit, ihre vermehrung und ihre Exkremente natürlich nicht zum wohlbefinden beitragen.
Die Bazillen können sich also nur dort niederlassen und vermehren, wo sie den ihnen zusagenden Nährboden finden.
Sie sind nicht die Erzeuger der Krankheit, sondern das Ungeziefer, dass sich stets und überall einnistet, wo es nur eine günstige gelegenheit dazu findet. So weit einmal eine andere Betrachtung, von einer anderen Seite her. 
Und ich glaube sie hat nicht nur gültigkeit für eine Infektion physischer Art, sondern, sind wir nicht immer auch einmal Seelisch und Geistig infiziert!? Lassen wir uns nicht hier irgendwo Kritiklos gehen und nehmen allen möglichen Unrat in uns rein, wieviele Menschen, die, so muss ich sagen, oft von einem ganz einfachen Glaubensleben irgendwo aus ihrer Kirche herausgekommen sind, zu irgendeiner Geisteswissenschaft, haben ein Menge Dinge in sich aufgenommen, die sie überhaupt garnicht verdauen können. Und die nun wirklich an schlacken in ihnen drinn sind, begriffe, die in garkeine klärung gekommen sind.
Verstehen sie, es ist immer so wichtig alle Dinge in eine Klarheit zu bringen, denn auf all den Gebieten ist es besser weniger zu wissen und alles in einen klaren zusammenhang zu bringen, als ... (???) ...
Es ist also von einer ganz wichtigen bedeutung, dass wir hier zu dem erkennen kommen, dass wir die Empfänglichkeit für eine Krankheit selbst schaffen und selbst leben. Und das diese Empfänglichkeit primär geschaffen wird durch unsere Gedanken und unsere GemütsWelt. Darum, sehen sie in allem Gott. Wenn sie in allem Gott sehen, wenn überall Gott in allem verborgen ist, ist das das beste Rezept, - das sie Gesund bleiben.
Denn überall, wo sie etwas ablehnen, überall wo sie sich isolieren und zurückziehen, überall wo sie ihrer antipatie nachgeben und ihr einfach ausgeliefert sind, überall dort schaffen sie sich einen Nähboden, eine Empfänglichkeit für etwas Krankes. Diese Krankheit kommt bestimmt, sie braucht keine körperliche Krankheit zu sein, sie kann eine Krankheit ihrer Lebensverhältnisse sein, ihr Geld das sie haben, ihr Bankkonto, gehört genauso zu ihrem Körper als wie ihre Nase oder wie ihre Ohren. - Oder ihr Gedärm.
Das alles ist ein geschlossener Organismus. Darum ist auch das, was draußen in ihren verhältnissen und ihrer Umwelt ist, ein Organismus, der zu ihnen gehört. Sie können also auch ein krankes Bankkonto haben, sie können einen kranken Geldbeutel haben und genauso wie sie einen kranken Magen haben können und genauso, wie sie ein krankes Gemüt haben können.
Das gehört alles in den selben Bereich.
Und es kommt nun manchmal darauf an, besonders bei Astrologen kenn ich das so schön, sehen sie, wenn man so lange mit solchen Dingen zu tun hat, hat man ja auch darin seine Erfahrung, da ersieht man es oft, wie erwartet, - jetzt muss dieser Mensch ein kritisches Schicksal haben, jetzt wird dieser - jetzt ist dieser Saturnquadraturaspekt zum Mars da, der muss einen Unfall haben.
Aber, die Empfänglichkeit ist auf allen Ebenen und indem sie jetzt nun ihre aufmerksamkeit, indem sie nun ihre Aufmerksamkeit, ausrichten auf den Unfall und sagen, jetzt bin ich aber vorsichtig, ich geh am liebsten an diesem Tag garnicht heraus, ist die andere Empfänglichkeitsebene offen und dann kommt eben irgendein finanzieller Einbruch, oder sie haben eine fehlleistung in irgendeiner Aktion oder sie verfeinden sich mit irgendjemanden, der für ihre existenz sehr wichtig ist. Irgendwo kann es dann auftauchen, weil ja die ganze Empfänglichkeitsebene ihrer Psysche (fach ???) da wirksam ist. Diese Empfänglichkeitssituation von uns ist uns deshalb gegeben, weil wir ja auch etwas positives empfangen können.
Wir sprachen ja auch schon von dieser sehr positiven Möglichkeit, beispielsweise reinste wunderbare Gedanken zu empfangen. Zu einem ganz reinem Gemüt zu kommen, in dem wir nach einer ganz bestimmten ausrichtung, diese Empfänglichkeitsebene ausrichten. 
Trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes!
Nach der Gerechtigkeit des Reiches Gottes, d.h. wir sollen unsere Empfänglichkeit wohl haben, sogar sehr selektiv sein für diese allerfeinsten Schwingungen. Aber, wir sollen sie ausrichten, man würde das etwa so sagen, - man sollte sich so ausrichten, wie beispielsweise man einen Ultrakurzwellensender, also wenn sie eine Ultrawelle haben, auf einen Sender ausrichtet, nähmlich auf einen Richtstrahler. 
Der Richtstrahler ist das entscheidende, die anderen, die Mittelwellensender, die funken ja nach allen richtungen hin, aber wenn sie Fernsehn haben, also die Ultrawelen, die haben alle einen Richtstrahler.
Und ich möchte sagen, Gott ist ein Richtstrahler. Er ist auf sie ausgerichtet, und es kommt nun darauf an, das ich meine Antenne auf ihn ausrichte. Die Antenne, die Ultraantenne, die liegt nicht hier, die liegt in einem höheren Bereich, und darum muss ich diese feinere Antenne ausrichten und mich dafür empfänglich machen. In dem Augenblick werden alle Mittelwellengedanken und alle Störungen ausgeschaltet.
Das ist das wunderbare in dieser Ausrichtung.
Trachtet zuerst nach der ausrichtung des Reiches Gottes!

Sie haben in der Technik heute etwas ganz wunderbares, und der Mensch kann ja nichts anderes tun, als wie immer nur seine eigene Wirklichkeit gestaleten, darum ist Empfänglichkeit etwas sehr wichtiges und sie können auch für einen anderen Menschen durchaus empfänglich sein.

Auch Christus war für die anderen Menschen empfänglich.
Als er an dem Brunnen stand und die Sünderin kam, dieses Weib, und hat nun das Wasser heraufgezogen, und er mit ihr ins Gespräch kam, war er auf etwas anderes empfänglich als wie, wenn vielleicht irgendein Mann vorbeigegangen wäre und hätte gesagt, die hat aber eine hübsche Gestallt.
Er war empfänglich auf ihre reinste Seele, da war er empfänglich. 
Er war in wunderbarer Weise empfänglich für das Göttliche in anderen. Und dieses Göttliche sah er bei den anderen verhangen und verbaut und er konnte diese Verhangenheit, konnte er genau filtern.
Er konnte sagen, da hast du eifersüchtige Gedanken, da bist du neidisch, da hast du dieses und jenes, da ist deine Verhangenheit. 
Und da hat er es fertiggebracht, weil er selbst keine Verhangenheit, aber auch nicht das mindeste an Verhangenheit hatte, dass er ganz in sie eingekehrt ist, wie ein Engel, der in den Leib eines anderen einkehrt.
Er hat sich mit der Seele des anderen verinnigt, das konnte er. 
Das können die ganz großen Meister - für einen Augenblick.
Und dann, als er wieder heraus ist, war die Seele der anderen rein, die andere Seele war rein!
Es war also eine wunderbare heilige reinigung. Und dann sagt er, sündige hinfort nicht mehr!
Nun war sie rein und war sie aber, weil sie gereinigt ist, aber auch von diesen restbeständen gereinigt ist, nicht mehr so anfällig für eine negative Empfänglichkeit.

Sehen sie, es ist ja mit jeder reinigung so, wenn sie einmal eine ganz gründliche Darmreinigung vor sich nehmen, sind sie lange nicht mehr so anfällig für alle möglichen Infektionen, denn das Gefährliche sind immer die Restbestände. Das ist etwas von den wirklich Schlimmsten und darum sollten wir von zeit zu zeit ein ganz gründliche, ob es körperliche oder eine seelische, Reinigungskur vornehmen, indem wir uns wirklich ganz entschlacken. Denn, man weiss, wenn man erstmal ganz entschlackt ist, dann hat man erstmal lange nicht mehr ein so großes Bedürfniss nach Essen und zweitens hat man einen viel feineren Geschmack - für feinere Speisen oder für, vor allen Dingen für ungetötetes.
Die Fleischesser können daher sich garnicht oft direkt umstellen, weil sie ganz einfach noch mit diesen ganzen Restbeständen ausgefüllt sind, ihrer bisherigen Ernährung, und darum hat auch Doktor Bircherbeller beispielsweise in Zürich, wenn sich jemand umstellen wollte auf eine richtige Vegetarische Ernährung, - gibt er dann weder ganz gründliche Entschlackungen und dann nach 14 Tagen, drei Wochen, dann haben auch diese Menschen kein Verlangen mehr rückfällig zu werden, nach dem Fleischessen.
Aber wenn man das nicht tut, dann bleiben immer noch irgendwo Reize nach dieser alten Kost übrig.
Ich sage ihnen das deshalb, weil es ein gleichnis ist, denn es geht uns genauso mit verschiedenen Dingen, wo wir auch sonst noch in unserer Seele in Reize verhaftet sind, auch da wird man rückfällig, wieder weil immer noch so schlacke und Reste bleiben, und wenn die wieder angesprochen werden, dann möchte man wieder in das alte zurück.
Darum ist, verstehen sie eine so vollständige Seelenreinigung genauso wichtig wie eine vollständige Darmreinigung oder sonstige Körperreinigung. Es hat hier einmal einen wunderbaren Mann gegeben und das war so in meiner frühen zeit, so um die 20er Jahre in München, ein Herr Trunzer, der hat Darmreinigungen vorgenommen und zwar in einer Weise, dass nach 14 Tagen die Menschen sich eine neue Haut gebildet haben.
So wunderbar war dieser ganze Körper mit, natürlich mit der richtigen Behandlung durchgereinigt.
Das ist - oft bewirkt das im wahrsten Sinne des Wortes Wunder.
Man geht zu den teuersten Ärzten, mit allen möglichen Medikamenten, während so ganz einfache Dinge doch schon von einer so grundlegenden Bedeutung sind. Und das selbe, gilt es auch für unsere Seele.
Zu jemanden gehen, der einem nun wirklich diese Seele so reinigen kann, sehen das ist es, sich in irgendeiner Weise helfen lassen, dass man eine Reinigung der Seele erfährt. 
Dann werden bestimmte Dinge, wissen sie, so Restwünsche, das sind immer die Gefährlichsten, Restwünsche und Wunschreste. Das ist das allergefährlichste was es gibt.
Denn gibt Zeiten, beispielsweise in einer Ehe, oder sonst irgendwo in einer gemeinschaft, wo der Restwunsch einem so Übergroß vorkommt, dass man alles andere, dass man sonst wirklich an Glücksmöglichkeiten hätte, diese ganzen Glüücksmöglichkeiten aufgibt, um irgendeinen Restwunsch wegen.

Darum, verstehen sie, bin ich so sehr gegen die Reste, wo sie sind, ob sie im Eisschrank sind oder im Küchenschrank oder im Speicher oder im Keller oder in unserem Körper oder in unserer Seele oder in unserer Gesinnung.
Vorsichtig sein! Lieber wenig essen und mal ein klein wenig, nicht ganz gesättigt vom Tisch gehen und keine Rest übrig lassen, dass eben ist, dass irgendwie doch ganz wesentlich ist.
Und wenn sie Menschen wirklich helfen wollen, auf der metphysischen Ebene, können sie ihen, wenn sie, wir sprachen ja schon davon wozu wir hier sind, nähmlich uns umzuwandeln, um umzugestalten, neu zu gestalten, - können sie das nur machen, wenn sie ersteinmal die alten Reste, alles alte, aber auch restlos beiseite geschaffen haben.
Denn auch wenn sie die Schwelle des Todes, wie wir sagen, überschreiten, und sie nehmen noch Reste mit, ist das ein ganz Üble Sache. Denn diese Reste, die können sie wieder in eine zwanghafte Inkarnation hinunterziehen. Darum sollen diese Reste aufgearbeitet werden, und wenn sie manchmal sehen, wie grausam das aussieht, wenn ein Mensch durch drei, vier Jahre an einem schweren Leiden, Krebs, Multibles Clerose oder Tuberkulose zu Grunde geht, langsam dahinsiecht, vergessen sie dabei nicht, das in diesem leiden, die Reste aller aufgearbeitet wird. 
Und ich vergesse es nie, wie eine Schwertubakulöse Dame an dem letzten Tag ihrers Lebens zu mir sagte, "welche klarheit, welches Licht, hören sie nicht diese Musik, diese Herrlichkeit."
Sie hat nun wirklich alle Reste in ihrem Leiden aufgearbeitet.
Sehen sie, das, darum lohnt es sich unter Umständen, eine schwere Chronische Krankheit zu haben. 
Denn letzendlich ist es doch so,:
"Es gibt kein Leid, womit uns nicht Gott zu sich locke!" Das hat Meister Eckahart gesagt.
Und jeder Schmerz, alles was sie haben, ist ist im Grunde ein Reinigungsprozess. 
Und wenn sie einen gründlichen Schmerz haben, tun sie schon aus der Angst dieses Schmerzes gewisse Dinge nicht mehr.
Wir haben also, nun, nicht nur in uns, und da möchte ich zum Schluss auch noch drauf zu sprechen kommen, natürlich auch in der Menschheit unter einander, in der Summation der Individuen, haben wir Gifte, und diese Gifte die kommen zu bestimmten Zeiten zum vorschein, in solchen Zeiten, wo nach der negativen seite hin, diese Völker oder diese Menschengruppen empfänglicher sind.
Diese Empfänglichkeit kann man einigermaßen, weil es sich ja um größere Naturbereiche oder Kosmische oder Kosmologische Prinzipien handelt, einigermaßen berechnen. Man kann sagen, ein Volk ist in dieser Zeit empfänglicher nach der negativen Seite als in einer anderen. Da das einzelne Inddividuum sich wehren kann und man sagen kann, es kann sich erheben darüber, es kann eine entsprechende haltung einnehmen, dass ist bei einem Volk schon sehr viel schwieriger. Und darum ist das gefährliche immer im Kollektiv gelegen, darum sagt ja auch Karl Gustav Jung, das Kollektiv und Hölle ansich identisch sind. Diesen Giften, die da gelagert sind. Da sehen sie, dass man die, - etwas sehr gefährliches an sich hat.
Wenn sie heute Beispielsweise nach Libanon und Israel und zu den Palästinensern sehen, und sehen sie, wie dort wirklich sich ein Gift eingefressen hat, so sehen sie wirklich das, was an gefahren besteht wenn hier nicht irgendwo ein Entgiftungsprozess geleistet wird.
Auf eine normale Weise, wie wir das im allgemeinen tun, mit politischen Verhandlungen, kann ein solches Gift nicht mehr gelöscht werden.
Es nützt auch garnichts, dass wir klagen, warum kommen die nicht an den politischen Tisch, warum können sie sich dazu nicht überwinden, da ist das Gift viel zu tief eingefressen, da müssen andere Momente, Momente die nur mit irgendeiner opfernden hingabe sich vollziehen. 
Und diese opfernde Hingabe war ja auch zu der damaligen Zeit, letztenendes als Christus auf der Welt war - und auch, denken sie an Indien, als Mahatma Ghandi da war, war alles immer irgendwo ein Mensch, der sich opfernd hingegeben hat, um hier einen Erlösungsakt zu Wege zu bringen.
Es gibt in solchen Momenten, historischer Epochen immer nur zwei möglichkeiten, entweder einen Erlöser der durchaus auch einen Nationalen Aspekt haben kann, oder aber eine schlimmste Vernichtungswaffe.
Und zwischen diesen Beiden befinden sich heute der nahe Osten, ob so sehr verhandlungen gepflegt worden sind, lassen sie sich dabei nich täuschen. Aber natürlich können alle Menschen die irgendwo dorthin sehen, und so ganz unberührt ist ja heute kein Volk mehr, auch wir Deutschen letzten Endes nicht, können wir durch unsere Gedanken des Friedens und des Ausgleiches, etwas beitragen, jenseits von Sympatie und Anipatie, immer wieder alles in die große Einheit bringend, damit auch hier eine Entgiftung vor sich geht.
Ich habe also heute versucht etwas klar zu machen, was Geistig, Seelisch, Körperlich mit Gift, Bakterien zusammenhängt und ich überlasse es ihnen, wie sie es verwerten, aber ich glaube sie können, jedes kann es in seiner besonderen Art für sein eigenes Leben verwerten. Denken sie aber daran, und wir dürfen sagen, es ist das, was wir nun als ein wunderbares Gegengift besitzen, dass wir das hoch halten wollen, eben dem Christus in uns.


Haben sie zu diesem Thema nun Fragen oder Aussagen?

Wenn Prozess des Entgiftens in einem stattfindet, kann da eine Möglichkeit bestehen, dass man noch schlimmer hineingezogen wird, - also so Phasen sind ein auf und ab, immer?

Das kann geschehen, ja.

Was mich wirklich wundert ...

Das kann geschehen, ja, - ja.
Man weiss, dass also gerade bei großen Umstellungen auch Körperlich, immer wieder zuerst Rückfälle kommen, nicht wahr, das ist auch ein Zeichen dann, einer wirklichen Gesundung.

Dann hätte ich noch eine Frage, kurz.
Gibt's denn, - es gibt doch ein Übertragung, wie sagt ma da - äh an einen Menschen mit den man längere Zeit zusammen war, dass man da schlechte Gedanken hat, böse Gedanken hat, die übertragen kann, die auch bekommt.

Ja, sicher!

Kann man diese Verbindung in irgendeiner Weise abschneiden, indem man diesen Menschen dann, vielleicht wenn man einem böses getan hat, oder man als böses empfunden hat, das einfach nicht mehr so wahrnimmt und aufnimmt, sondern gutes aussendet und amit auch die ... 

Sie müssen zwei Dinge tun, sie müssen die Vergangenheit segnen, die Vergangenheit müssen sie segnen, die sie mit diesem Mann, mit diesem Menschen hatten und müssen ganz neu mit ihm anfangen, müssen ihn so sehen, wie sie ihn noch nie gesehen haben, sie müssen das göttlich in ihm sehen.
Das schlimme, und das ist ja auch immer das Karma in der Familie, man trägt sich unentwegt was nach, man trägt sich solange was nach, bis man dann einfach nicht mehr miteinander reden kann.

Man kann sich gewisse Dinge aus der Vergangenheit nicht verzeihen und man wirft sich, jedes wirft dem anderen Dinge aus der Vergangenheit vor, man segnet nicht die Vergangenheit.
Kosmologisch kann man das sehr gut verstehen, weil die Familie Krebs ist und Karma und Vergangenheit. Und gerade dieser Vergangenheitsaspekt einer Familie überwinden und ganz gegenwärtig sein, das ist etwas so ungeheuer schwieriges. Darum hat ja Christus gesagt, nicht wahr, da streiten die miteinander, nicht wahr, der Vater gegen den Sohn und so weiter, weil er auf diese letzte hingewiesen hat, die kommen einfach aus ihrem Vergangenen nicht heraus.

Dann hab ich nochmals eine Frage:
Äh, das Geistige zu reinigen, zu ähm, indem ich immer wieder bete und bitte also ...

Ah nein, beten sie net zuviel, seien sie ...

Naja, aber ...

Ein Leben soll ein Gebet sein, nicht wahr, nicht so viel einzel Gebete, nicht wahr, sondern sich ganz einfach, äh, in diese Innigkeit, holen sie ihn doch herein, sprechen sie ihm.
Stellen sie sich vor, sie haben einen - etwas bei sich, dass so lieb ist und sprechen sie das an, er möchte bei ihnen sein und in ihnen sein.
In diesem tun, das was sie tun, und tun sie mit dieser Zeit überhaupt nichts mehr ohne ihn, dass er in ihnen ist und sie mit ihm verschmolzen sind.

Sagt man nicht auch im reinen ist alles rein?

Ja.
Das hat Nietsche gesagt.
Im Schwein ist alles Schwein!

Ich weiß nicht, was kann man sich unter dem Prozess des Exorzismus überhaupt vorstellen, was spielt denn da ab?

Es sind ganz bestimmte Formeln, die man früher bei der Gnosis auch gehabt hat, es sind ganz bestimmte Formeln und Beschwörungen des Geistes, der eingefahren ist in den anderen.
Lesen sie das Buch "40 Jahre unter den Toten" von Doktor Wiekland.
Da sind keine Exorzismen drinn, aber es sind besprechungen, mit den Geistern, die denn im Besessenen sind.

Würden sie den Titel nochmal eben ...

"40 Tage unter den Toten" - "40 Jahre unter den Toten" von Doktor Wiekland, 'Wiekland geschrieben.

Und würden sie mir bei der Gelegenheit mir auch noch mal diese Zahlenbuch sagen?
Sie hatten gesagt es gäbe ein Zahlenbuch.

Roman Gardi ... ?

Roma ... äh, was für ein Buch, ich hab's nicht verstanden?

Psalmen!

Psalmen! Ach, Romano Gardini, ja, "Psalmen" in Werkbund-Verlag.

Die Psalmen sind da drin, - die Katholischen übersetzten Psalmen sind nicht gut, äh aber sie sind gut überschrieben - nehmen sie die Lutherpsalmen, Luther war ein Sprachgenie, also nicht wegen der Konfesion, sondern er war Sprachgenie.
Er hat ganz einfach die Heilswirkung aus der aramäischen und aus er grichischen Sprache übersetzt, so dass es auch in unserer deutschen Sprache Heilung hat!

Wenn sie also ein Psalm brauchen, sprechen sie den Lutherpsalm! Als Heilswirkung! Logos!

Sonst noch eine Frage?

Bitte?

Nochmal, ich weiß nicht ob ich es richtig verstanden habe.
Wie kann ich mich befreien von den schlechten Gedanken oder böses, dass mir ein anderer Mensch nachträgt oder mir wünscht und so ...

Zu allererst müssen sie mit sich selbst eins sein, denn wenn sie mit sich selbst irgendwie verfallen sind, oder sich selbst etwas nachtragen, oder sich selbst etwas nicht verzeihen, dan geht es nicht.
Denn meistens hängt es ja damit zusammen, dass man sich selbst das nicht verzeiht. 
Man fühlt sich schuldig an ihm, nicht wahr, und nun trägt man das so lange nach.
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